ßreitag, U. März 1921
Giehener Anzeiger (General-Anzeiger für Tderhessen)
Zweiter Blatt
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langsam, frögentb dem Nebenbuhler bte £<rb aegen — r*nn|» ergrifi unb ktiüttelte sie, bet ffrtfm»<nt*T Hirne Ttü einem Sa» Burchard gut 'dem ?ä>9 und ragte hinweg
qcil-tohcnai Vottzrn-e be> Bestes Ta lag mit Reichem Ängefidt JrmtrndiS m f.tedlicbem Scblat.
Tie Verne Ali ia regx sich in ihrem Betrchen mit» riet nach der Mntter Der Brrrr nahm die RtcT' anr 'den Arm unb trag sie ans Lager Der (rrr-cdum. ,Drer, Zrintrubis.“ fc"te er und lerne raube Stimme uhrrx: „unier ftxnb!“
'rauch!, itbti- allen, lüt «n fleeian. a'> »6l. ängtt eitn Dom tz 'ein für «le if/Qtnb, t.b Alaikld.
«En Konflikt in drei Zeitaltern.
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Girnzo ging freier atmend in bte ftarg bordtt an Irrntradis Kemenate NrsttS regte fid> drinnen. Leise tret er an und 'väbee frirtb die
Vricfkasten der Nedaktton.
tD. $. Bei einem Betriebsunsall kommt die reichsgefetzliche Unfallversicherung in Betracht. Ter Unternehmer ist 8etfi(bcrten, auch wenn <t Miui Anspruch auf Rente buben, »um Ersatz des Schadens, den ein Betriebsunfall verursacht hat. n« dann oerpslichtet, wenn rrrafflerul,iltd) ritqnteni worden ist, daß er oen Unfall vorsätz! lch her-
„Fadr wohl ©imfxttb," fchluchtzte Jrmtrndi» — „für immer!“
So standen sie eine Weile twib m Hand und blukten sich in die Augen, tiei und lange Tann r.ß sich Burchard los und floh über den morbie-dOTnen fcwi in sein (Maß. IrmtrudtS verhüllte ihr Geficht und ging mit wankendem Schritt nach der entgegeng6e»ten Seile in tne Burg —
AIS m der Morgenfrühe Burchard getoapprel ms Fre e trat, sah er erbleichend, daß statt NS Knappen »em stolzer Bin ihm do» 'Breit) geu> tdt vonührte. „Ritter," riet er, ^weshalb tut Ihr das?“
„Zur sühne, Herr Burchard," antwortete ®un$o
Ter ränge Ritter legte die band aut den Rücken deS TiereS. um_fvti Hirsaus,'ckvornqen, aber rerharrt- in tiner stelluna Tann streckte er
ämme, B“r otletten-S< irfäml0*”1 jilett«1* n pHm»1? ift man «* iarnt? iapIanH*’ ssp
0-unw biß die Zäkmc »Wammen und fafte n dem Gr s' feines Schwer WS Aber er bc- fmr.s snd tu laufckien. Tod) verrnockch er mckr •*» Bort »u vettteben, denn der Abendnnnd
c die Laute von bat Liocwn rort So dörre •f t ir au5 dem Mtmde BurcharchS abgerriiene W y Verwünschungen und Klagen,
SaS 3rmtrübt* uir Antwort handle, entpg f’N Innern Gehör, baD ad.n g!-u^. er >u ver- sutrm, baß sie eriftad) urd> ernstlicher ».den itr*i Ritter tu dringen fdxrn, mtt dem nidjften •Arftngrauen die fterg |u der«''m
_Lr hat den Trier bestochen.“ Mlrntt ©ertbart». lit t>it betn gläu.ig Derz belog-n und betrj^erv. ET» oU er büßen mit >einem Äu: Urb wenn er mb wdi niederschläqt, sterbend tage ich «m noch Mm Schwert in den Leib!"
f , Tente ferner, der am Krra» fernen Feinden Dera?, flehte Irmtruds
Der Burchard wreberholtr in Dur und !Eei?r; daß er mit dem Rruber seines enudtf 8ä« müsse aus Tob und Sieben.
Gimy> grih trnAer an sein Schwert, m beißet 8B-. dem Verhaßten schon -eßt ,u Leibe zu gehen. .Je hebt sie ihn,“ knirscht- er. als IrmtradtS, nrt-, in Tränen aus brechend, den ernst Beredten üoli»r, nom Zwe komm abrn'tehen. 5hm- aii’ verschlangen üch in ttxrrem Törcnetiumber. IBnon wollte Gunzo au3 seinem Ventrck ferr-or- liktim, da hörte er plötzlich Jrmtrudts laut und
besonders auf dem Qtebtdr der Iugendwohliahrt. find die besten stapilalanlagen
Abg Tt Mofes (USB : Tie Austenpolttik eines Volkes abhängig von ftiner Irmenp^liNk Ta» Urtfü des .1uSlande», aum oaS ter Neutralen, über im», ist nicht günstig Wir fteben in einem stampfe des Alten gegen eme neue machtvoll benur- Lredxnbe MenfclidettSevoche. Warum svD die ihn- nvbnernx-hrcn in Banern rod) nicht auf gelost ? Warum txii der Minister daraus nickst geantwortet? Ta» erhobt unter Ansehen im Auslände nickst. Ter Mmister hat gesagt, die Kulturaufgaben büif tm nick: leiben unter der Svarsamkett Wer wo ift "her einzige Titel, bet genügend Mittel evuetzi regen dir vbvfiche Berelenduni des Volkes Gan»e 2 Millrr-nen werden für Beloutviuna der Tuber- Tulöfe emgestellt Ist da» nkbt eine Satire? £>ta must da» Reud vorangeben Smdvläßc würden nickst nur die Tuberkulore mindern, sondern auch do» rugendl che Verbrechertum. Der fR.tmer wendet sich dann gegen die Lurus und Modereouen Ter vrefscball mit feiner Modeschou wir ein Skandal und ein noch größerer die Anwesenheit der oe samten Regierung auf diesem Bre scbav. »umal au» den Logen die Twümaten des Auslandes »ufahen Denn der ReichskMqler einer^ solchen Schaustellung beiwohnt, itu der ^eft in Strömen fliei-.t da must da» Ausland stutzig werden imo die Neutralen müssen ihre Hilfeleistung ernielle-', au»
Verhandlung vom 3. Märtz 1921
In der Antragssache des Trutschen Lwi»- arbeiterverdande» gegen die Oberbes ifIv'l Sägewerke wegen Lohnerhöhung sah der schlldstung»- auSfchuß von einer Neuregelung der LNme ab, da in der Lebenshaltung v 8t. keine toeiert’tdx len- derung gegenüber den letzten Wochen ffyi eilen ist
Tem Einspruch ttocier SlnieMftrn vertreten durck» den Zentraloerkmich der Ange-iellttn, gegen Sündigung konnte nächt stattgegel»en werden, schm weil die gesetzliche Sxrfchabe rrbtte (kein Betriebsrat, keine Entlassung tzur Verminderung der Arbert- nctzmereat'f
Tie GestHWast für Beton- und (Fifenbrtan- bau Giesten, hatte in kbvem Basaltsternb ud> vi Saasen wegen eines TtoUrbeirftc» btc Atke.t aus- fften lasten Tuvch den Zen trat verband kr Stern- arbeitet erhob die Arbeiterschaft gegen die Su»- tetzung Einspruch beim SchlichtungSauSschust Tider [am i.'aaAm» er zunächst sachverständige Gutachten rmgefotbert hatte, ui der Ueberi.mmmg, tntz eine Besrdöftigung der Arbeiter mit Ersatz- und 8or- richtarbeiten möglich gewesen wäre, und erklärte die Firma wn Schadloshaltung brr von der AuS- letzung betwhenen Arbeiter und »ur Tragung der durch die Begutachtung entstandenen Au-laqen für verpflichtet Uei<r den Umfang der Schrd'o.Altung evtl, unter Berücksichtigung einer ArberlS- streckung nach Llbtauf der Kündigung »Nist, h^ben die ordentlichen Gericht, zu entschechen.
Ueber dre nach dem neuen Sternarberterbe^rk»- larifoertraq *u >>aÄende» Löhne verständigten stch öiefflben Barteren.
Ood)fcbubm*rid?tcn.
Sinn «estv über die 3®anfl*tnfdtierunfl.
Zu Dem Gesetze über die Zwüngsemeri- tieruna üustert ftd> Er». Pros von 5311 a - mowitz-Moellendors in den soeben er- schiencnen „Berliner Hochschulnachrichten" wie folgt: . _
Das neue Gesetz hat in Pveusten Die Emeritierung der Professoren mit dem 68 Jahre eingefübn. Nur diese Befristung ist neu. En^- ritierungen haben immer stattgefunoen 8 B ist Theooor Montmsen auf seinen Antrag schon mit 66 Jahren voll feinen Verpflichtungen entbunden worden und seine Stelle neu be- etzt. Er hat aber feine einflußreiche Stele ung in der Fakultät behauptet und auch mehr* fach Hebungen und Vorlesungen gehalten. Eine Aeitderungdieser Rechte könnte nur durch neue gesetzliche Bestimmungen erfolgen, lieber die Motive, die »u der Wahl eines Termine» ge- iührt lyabcn, oer erfahrungsgemäß zu früh ist, uno über die vast in der Durchführung will ich mich hier nicht äußern. Eins bleibt jedenfalls, das Recht zu lesen, und eS ist zu erwartet daß die emeritierten Professoren von ihm Ge- brauch machen. Ich fverde es tun, so lange ich die straft habe, und so lange ich Zuhörer finde. Das Seminar fällt natürlich meinem Nachfolger zu, aber ich hoffe dadurch Zeit zu öffentlichen 5<oriefungen zu gewinnen Wir sind alle Kommilitonen der Wisfenschaft, und ich denke, wir lassen uns unser schönes gegenseitiges Per- trauen und unser Zusammenarbeiten durch nichts trüben.
Zageäuebrw^meit
D. 4. Sept. 1612
Ich lieb bet 3^ ■n>r^r^a;^ bl-tn nul tmb st-eg Langki m bet öflgri bütaut. ÄotmutflS- berg gcheibeti. Ich war den Tag schon weit gewandert und ee S»-rvirt müb-, auch barme ja N:em<md meiner mir ILnqetmLb u.ib llowendem Herzen Tv Sonne begann sich |u engen l£m 34mwnn Wandervöae! |oq über hie schon entfärbten B-ume bahnt Ich schaute ihnen ruck m-: ma-migialitgen Genr.len' 3» war ich wr iünt 3obren als junger Magister bet freien Künste v-.nausge-ogen in die Belt und kehrete nun v* rück m die £»eimaA, dre ferne deimoth mehr war Tenn mein lieber Batet war gestorben, tne Gestckwtster und btt freunde, k> mit mu ftutim, in der Welt verstreuet und meine» bei* -ens Kleinod hatte sich einem Andern vermählet.
Unter stlchen Geda::fen war ich eben an gekommen und Kutte nieder am meint Liebe Vaterstadt Grcßen, w im grünen Thal mit stren cjtben T ackern gl äri -end nt der Abenistmne balag, Djn der Lahn und der Viereck gleich z m schimmernden Bändern umfasset Ich grübet- tee drei Berge, b:e »ich da nordwestlich am »Horizonte erbe?er, rmr fast eucheen Augen Vic ost hatu ich |te ur Seist geieben! Ten Ietzberg vom h h'rv' 7r>er- betg gleichermaßen b^rnrr und hinter beiden den ernüba t rebdigen TüidLerg' — Ich fidut in der Stabt b-e bekamuen Täcker Ja 72 lag Mtir- garetens Vodnung, aber sie selbik ha te in einem neue» beim!
(Fortsetzung folgt.)
M? wir leider noch angewir'at sind. Wenn die A.'wefenhcU bet IKvr.isn auf hnn Peel'edall Ira dirisn iit fa mußte mit dieser I raMion gebrochen werden In Teuii'chtand ist Sarneval und die Not bet Ärbei:» 0 igf :i schreit »um Fimmel Ttf kapitalisnsche Gesellildafl ist wett, daß he iu Grunde geh«
Re.ch»mmister Dr. Koch: Uebertriebener Lurus herrsch: it allen Krei»en der Bevstkerung. Lärm Imtt) in denen Mittet dazu zur B-nü-zung stehen Dr Bekämpfung des Lurus ist tm weient l-tbai Landes »achr Tv Teck nähme bet lstetcks- Laut irrt und der Mtmstm an dem Urniefeft br- ruhen auf 30,adriger Trabaunt. Dr Negierung will damit betunbat. daß ne auf die Fühlung mrt der Preise Bert leg' und bw Bedeutung bet Presse <mr*nnt Auf die Gestaltung des sirstes batte tne Negerung natürlich bstnen Trnfluß
Morgen 12 Uhr Anfra«grn. Äerbrrviabfay dungsgefetz. ,Ir»r6etzung des Aussprache, r-chtnß 4 Uhr.
tauÄHtlf des Ministeriums des Innern tiH erster 31 ebner Lbg. De Schreiber au>, baß ba» Innenmmisterium an ®rvi5- »ffr für die get’tigr höbe und für die tohtifdx M-- unseres Volkes fei. Tet Sraat führt beuic St »leneren Kamm gegen den MaterialiSmu
Pf.itit -ung muR aut die Ueberwindung be: aa.lsmu» eingestellt werden, muß von dem «r: scheit Villen des BjlteJ getragen Inn. In ?h|Y-i Sinne begrüben wir da» fReiCb»iuaen> t»N«br.sgesetz unb auch ba» in Aussicht gestclli <Mp, gegen d e Sdembütetatur. Von einer neue jfllfvy.' ie, um der ein Berlmer Bla:t sprach. HW hierbei nicht die Rebe fein. Tas Gaetz <jet* btc €<!xmblixratur i t nur eine Folge d s tnrnnen Jahre verabschie e en Lilck pielgeietze.> Psst Vtlm muß auf eist höheres Niveau gestellt Mtz namentlich der Lehr- unb Aulturfilm noch »f m den Vordergrund freien. Angesicht? der Ph, v«r ,3t»rberangen vnnen wir Heinen unteren ANL?. kein inneres Zerfleischen gebrauchen. Ta» nutz aus feinen bitteren OrtaHyrungen lernen tM ckulturp l ttt nr.iß daher am evt Löcksttnatz m Tjleratti eingetstellr und das N<nchStckm:geietz
wir un» ;um Ziele machen, xa» ist bte vlulgabe des Ministeriums des Innern. Ic grausamer die Ietnde auf un» ein hauen, desto eh r wird der Tag kommen, an b:m der Taitfcfx ttneber trn Teulsch.n versteht. Beifall rechts und Dändellatschen, welches der Präsident rügt.)
Minister des Inneren »och: D.-nn ein Land von den Trztehunasberech igten ehte negative Er- kl ä rang bggl. des Rel tyton Lunterrick?Drt toitcrt, |J kann ich dagegen vett'mfioigSmähig nicht entschreit len. Ick) gerichtlich hiebe eine positive ü-rklärung wr. Ein Retchsgefetz müßte diesen Punkt regeln. Tas Vorwort zur Berfas jung, bas £yerr Poetiß gefchrie- ben bat, war schon vor meiner Amtsführung be- fdüofint. Tenbenjiü-3 ist es nicht gehalten. Tie Verfassung verbietet auch nicht, daß der Verfassung em solche Vorwort bet gegeben wird. Bon den Posten den Etats merneS Ministeriums muß man bte Beitrage für bv Stchtchntsoolizei und die Tumultschäden abitrhen. Borbeugenbe Ausgaben,
Alus dcm Almtsverkündigunqsblatt.
•• Da» Amtsverkündigungsblatt Nr 35 vom 10. März enthält: Ckbübrawrtntuxig für dic'Unterchchung M in baä3ollhtlanbeingdxit>- ben (3Imd)f» — Sittadünüb- und ^leifdtMdwu Beschlagnahme von Svrengstoffen aus militärischen Bestanden — Land ' euerlö'ckordnunghier: Aufstellung der Grundlisten. — Bekämpfung der Schnakenvlaae. — Ttenstnachnchten. — Feld- bercüngungen Delter»Hain und Londorf.
Gebührenordnung für die Untersuchung de» in da» Zoll inlanb eingeh en de n Fleische». Xie Gebühren betragen nach Abänderung der Gebührenordnung vom 12. Juli 1902 abgefeljen von den in den 4—6 für besondere Untersuchungen festgesetzten Gebühren. A. bei krischem Fletsche: für ein tStüc Rindvieh auSschl. der flälbri ober ein Renntier 3 Mk. für ein Salb l Mk. für ein Lckwein nber Btildichwein 1 20 Mk, für ein Schaf oder eine Ziege 80 Pf., für ein Pferd ober ein andeveS Tier tu» Ein u rrgefd):e ot» Esel. Maultier, Maulesel 1 6 M/ B bet -ubereitetem Fletsche lausgenommen Fett' : von Därmen für jede» Silogramm 1 4 Pf., von Soeck für jebt» Kilogramm 5 Pt. von fonfhgem »ubereiteten Flcifche für jede» Kilogramm 10 Pf. Jedoch sind von Därmot mindestens 2 Mk.. von sonstigem %uK*mteten Fleische min> bcft.m-3 2 50 Mk für jede Sendung iu erbeben Tie Gebühren für die Untersuchung auf Trichinen betragen: für etn ganie» Schwein ober Vilb- schwetn ober f*lr die Lälfte oder ein Biettel eine» zubereiteten Schweines 1.50 Mk. für ein einzelne» Stück Fleisch ausgenommen Speck sz. B. Schinken. Stück Pökel-leifch u. dgl. 1 Mk.. für ein Stück Sveck 70 Pf Die im - 5 Abi 1 fest- geietz^n Gebübren werden wie folgt abg'änbcrt: 1 für die chemische Untersuchung von »uberettetem Fleische, ausgenommen Fett, 6 Pf, 2 für bte chemische Untersuchung von »ubereitetem Fette cinf(hl. brr Vorprüfung 0,015 Mk für »ebej
klar reden Sre war aufgestanden, die Vchatten der langen Mitter spielten gei .rrfMft um ibr bleiches Gesicht und die hocherchobene vanb: „so vettaske m.ch Gott in meiner letzten xot, wenn Gunzo» Sißoe je die Land dem Mann reicht, der ihrem Sind ben Barer endtfaget bat!"
Burchard ftenb einen Au xn Kick erstarrt: ,Lrmtradr»!“ Eie aber wiederhol:« b* Dörte mu derselben Festigkeit im Ton, wiewobi fte am ben Sitz zurückfank
Gmi»os Land glitt vom EckKoerrgrist Sm Strom der Freude buatibrrjfte fern Inneres, U mächtig, daß er sie feft wie Schmerz empianb. Oder waren beide (^erahle gemischt? Füblle er, daß nur b<e Pflicht fein Seü so reden hieß?
wie fcker- bap. f» he» von sich
menen mußte, dem ste Lwe pmge reiche Minne geschienkt hatte?
Lange herrschte tiefe Stille, nur unterbrochen durch das kracherche Innen Burchard- lErbitd) sagte dieser mit gebrochener Gtunmei „C-jblm, so will ich denn stieben, wie etn Feigling und Verräter! C, IrmtrndiS, Irnttradi»!“
Er mari sich ihr zu Füßen und drückte unn £*aurt an -re Shut. Sein Stöhnen klang per« neduckich m des Lauschenden Obe, rermi cht mit dem leisen Seinen der Frau die sich fixe tim bntgte unb die Band segnend aur fein lotfv.e? Laar legte Tie Schrner-enstönc seines Derbes idtngen Wie Äeulen an Ctetjo» Oterifen! — Er verbrachte die auatioUüen Mckruven fernes Leben».
Endlich stand Burchard ani und bot Irm- trudiS bte fwrb: „Rebe trmbi ba schönste, reutfiz — für unrner?*
•. wi t n? e r t, nach dem Marktpreise be- ., brlrlgt 197 776000 Mark Um nur Einie1beiten heraus»ugreifen: Unter diesen iitittrln be inben sich 11 253 146 Büchsen t (im Wette von 138 891000 Matts, tl» 100 Kilogramm Mehl ^8903000 ark, □90 Ikilogramm Zucker (11 729 500 TOT », ’ Kilogramm Speck (1 623 000 Matt», 1253 -omm Lebertran (7 479000 Marks. 1) Kilogramm Kakao 845 000 Matt. 8438 ramm Rei» «5 690 503 Matt. 19 280 Kilo-
Dfc au$län6ifd}tn Liebesgaben Im Jaljre 1920.
eht ift das Bewusstsein, daß die uet breiten treffe der Bevslkeranq Deutsch Mra chenfvunden des Auolanbes anßer- .che dille unb »um teil Settung m schwer fiten »u danken aben. Aber erst bte Sprache otrfl -n g bk den vollen Eindruck jener Letstun- rfltT *tbm ben Geld-ammlungen des Auslande kU0>-i vOßi ausländischen Crganifatiannt gegrüit rt-14 *r erhaltenen Kinder- und Erbolungs ^M^Wen den von autHnb Mischa t'N
Snei unoeit brr Miltello en und ten ^Breraufrntl’a tm die unseren umerernäkrten Estzff v. Studentm undAnie Znge» mannig*ad)r*.
''stände von gastsrranblichen Familien de: nbeS gewähtt wurden, komme:' da besonder- irbrCnaben. die Spenden von Nahst m t r l e l n. Kleidungsstücken und für dir Lebenshaltung unenldel rllcheu fänden in Betracht bte aus vielen Ländern em bedürftigen Teuticklaiid fließen
;itr geben im folgenden tne Abichluß»ahlen hefte I. au; denen tu ersehen ist. welche Menge eoq. vbrtgaben in einem ein jigen Jahre, «t vom I Januar 1920 bi» »um 1 Januar lei der « u »l a n d» a b te 11 n n g be» T GichenRotentrenzes (Cettienfaus in Qlit »Nenburg ei «gegangen und durch diese an tx»i »linnenden in gan, Deutschland vetteill rN*l Und
Lebensmittel sind in diesem Fahre im O ßfi ml gewicht von 16 118 408 Kilo- -i aus dem Auslände eingeirvfien Ihr
rn dreiem 5mne gehandhabt werden Tie Familie I mutz aber auch m ntf>.Venid> ttna fern und zwar tn erster Linie am dem flk.ncte der ödete Zu .ebenetn wäre eme Vettümmerung nmete* Pnoat- tuilötiri» m besetzten «ebict Fnwlge tman- I cfler 3dxmenjfrixn find diese schule r in Q»- 1 ahr geratet Freren BilbunqSorgLiiononen mutz 1 : ebenfalls jebe UittmtiiDuna futr.t werb'n. aber nur m Berb-.nbung mit umertm Lwch'ct»ilwe><n Tre PHIksboschule habe nicht den rmnrnfdjtrn Erfolg gehabt Volksbildung kann mir im Änidüuß an bie alt gewähr len Bildung .^är.qe erfolgen. Ät> ner tritt für die Unterbringung der vertriebenen Lehrer unb Pvofesioren ein und richtet an die Länder unb Gemeuchen einen Atwell. bteie in erster Linie m berücksichtigen. Tnfl Eingreifen des Nenhes in tne -Rerchswvbl'achtt erkennen nnr dankbar an. Sveiiell die ‘E-utHunnen tm rhem ^oeftfßl •Miet fritben unsere Untmtürung Tie Technische
lle erkennen wir zur Zeit noch «als nonvenbi-i an Brr betrachten fie al*er als ein Vilfsmiktll Tie Nvk der beuhdm Wisjenschast bebrütet einen unermeßlichen Schaden für bte jh^tur der torlt Ta» erkennt man im Auslande an. Daher kommen die Unterstützungen unserer deutschen Si'len- iduift durch Amerikaner unb Japaner. Tie STultur Europa» tarm nicht blühen, wenn deutsche ötfien- idtaft oerfümmert
Abg Sverling (D. Dpt.>: Die Frage, ob der Minister Koch bc M seinem £»aii?hah ersor- beriidx 3panamfril übt, läßt sich nicht so leicht bemittvotten Auch ben neu eingehrtenen Ad- oeorbnetet. Deren jeber den 418. teil der Volk- 'guveränftät dorstelle. werde es bafi> klar werden, daß die SswrfamkeitSsrave bei näherem Zuseh-n doch ein».' anders aussehe. al» sic wohl fr über «glaubt hätten Tem Minister stimmen wir tu, baj schon um brr besetzten Gebiete willen je»? Unruhe vermieden töteten muß. die durch Absichten in bf Nichkung der Zen'chlagung Preußen- fxmoügrrufen werden können Eine Cbrenpflichl ist rt, der $*xinittn m dein besetzten Geb.ei unb au.' ben amtrhirrten Gebieten zu flebenLm Ter Reli monAmterhrfn soll ein ordentliches Lehrfach der 'schule fein. Ta rum fordern ttxr, daß die schüler an einem solchen Untcrridit Ifiüirbmni musstn, soweit nicht bie Er^ehmigsberechtigten eine befon» bete Abmeldung erfolgen lassen. Tem deutschen Volk muß bie veliaiöse Unterlage erhalten bleiben. T»5 Reicks schul .^e'ev wird ho''entlich der großen Mehrheit des Volkes nicht den Febdehandsckmß hin- wt-rfmi Sir wollen nicht das Neue, das werden will. öonnteil4ti>U verivetten, wir wollen aber auch das geschichtlich Gewordene nicht plötzlich abschaffen. Eine große Einheit der Kultur müssen
ftiloaramm rner ilnttarti irn Sendung. 3 die MiNdestgedubr bei der chem,'.hen 111 ter uchung von Fleisch und von Fetten 3 Mk tür lebrt Packstück der ^.ntuna 5 6 '?it. 1 w rd N.* Gebühr für dre diologi'ä" oder (beim dx Uniertudnni*i von zu- bereitetem Fleische aui da» Pordanden^ein von Pferdc'leisch auf 45 Pf für |ebrt ütiegiamm der Sendung für Ne in Nr 1 unb 2 aafarübrtm Untersuchungen Ne Gebühr auf 15 Pf tür tedes Shlbgcamm brr Sendung festgesetzt Die im I 6 Nr: l unb 2 für Postsendungen unb Sarrnproben iestgefetzte Gewichtsgrenze wird von 2 st, ogiamm auf o Kilogramm he rauf gesetzt. Fin S 6 «bi 2 wird Nr Mindestgebühr tei der Unteriudmng auf tMd Vorhanlensein von Pierde'leisch auf 45 Mk. bei den übriyn int Abi 1 das A 6 unter Nr 1 unb 2 bezeichneten Untersuchungen auf 6 Mk. tür ieN Sendung festgesetzt
Lchlachtvied- unb Fleischbeschau. Fn p N «df 2b unb im S 15 Abt 4 bet «ueiübiungeln-fnmmungen D zum Reichsgefetze. betr die Lchlachtvied- unb Fleischbeschau, vom 3 3um 1900 Zentralbl. f. b Deut-che Reich. Fähig. 1908. Beilage zu Nr 52, S.55> sowie in der Anlage c hierzu unter A I 2 c und B 2 Abi 3 sind Ne Sorte ..,m Gewichte bvl vi gramm“ durch Ne Worte „im Aeivichie bis iu 3 Kilogramm |u ersetzen „
Maul und Klauenseuche. Im »reife Büdingen bestehen noch folgende SverrN-zirke: Lef^Tiergatten. Tüdel-Leim, Rodenbach. Eckarts- dorn, übcrait. Rommeldausen, Ttelod) a. £> unb Enzheim. All- anderen t'kmnnbrn des strnies Büdingen sind freie Gebiete -—। Unter dem Viehbestände des Schneiders Ludwig Staubitz 11 ^cknock ,Kreis Marburg ist Ne Maul- und Klauenseuche ausgcbrvchen - Die Maul- und Klaueiifrache in Niederasphe und im Gutsbezitt Fleckenbühl Kreis Marburgs ist edweben. _____
Lotterie Tas Mimsderuim be» 35mrrn bat N-m Vorstand des Rhein-MuieumS in ÄvWnu Ne Erlaubnis erteilt. 10 000 Laie der am 27., 28. unb 29 Jun, 1921 zu veranstaltenden Verlosung von Erzeugnissen des Kunsdieiverbes inner- bald des Volksstaates £ei'"en zu vertreiben, ferner der Landesstelle der Kriegsbe'chLdigten- unb Kriegsdinteibliebenen-Fürforse lLandes ürlorg«-
stellel in München Ne Erlaubnis erteilt, 10 000 Losbrtefe brr Bayerischen Kriegsdinterbliebenen- lottette. sowie dem Komitee für den Pieidemattt ;u Beerfelden anläßlich des im 3uli b J bcfelbft. uattimbcnbni Pferde-, Fohlen- unb Zuchtvieh- markte» zu Prämilerungszwecken eine Veilowng von Irbenbrm Vieh sowie land- und bauswirtichaft- lichen Geräten aller Art zu veranstalten und Nele erforderlichenfalls nach Maßgabe des votgelegten ■ Verlosungst'lans als VelNotterie zur Aus-pielun« , zu bringen.
Schlichtungsausschuß der Provinz L verhexen.
f)€*4fdyrr veichstag.
80 Sitzung
Berlin, 10 März 1V21 Ministettisch Dr. Koch.
der fortgesetzten Aussprache über ben
MM
Perdeck tu be 'Cher, Iw
erschlbdt
ne* , Bohnen 6 226000 Mark, Außerdem bie-öm Ne LebensmitteUiebesaaben roefenilid) ■| trNrn. Malkaroni. La'erstocken, Wett, ,er*). NefUe» Food, Kartosseln, löerinaen, Del- kWft-, Perkand BeaS. Baby Food, Bouillon- nteft l, ftoffer, Olivenöl, «raupen. Grieß. Kvn- •*. stolonialwaren. Schokolade, ftorn unb
i -te Auslandsspenden an Kleidern unb '■4 ZhaltungSgegen ständen hatten ein rH । i m t a e ro i d) t von 1814 700 Äüo- .imii unb einen Gesamtwert von fl!4 N 500 Matt Tavvn entfielen auf Klei- nut »stücke. Stoffe. Aäsche und vosvi- oel it i I f I 526 500 Kilogramm (121627000 HLe‘ aui Schuhe 405000 Äilogremm IO WOOG Matt.
?>te Ausländsabteilung des Tratt'chen Roten f)n - bn: mit dir'en «uslandsgaben von den 1M Kommunalverbänden Deutschlands il# liefert — Bemerkt sei noch daß Ne Ber- ,, i ing » - unb Transportkosten be» AM Den Roten Kreuze» 6 Millionen Matt nicht «nten. demnach unter einem und einem i« in Prozent des (Gesamtwertes der Aus- UO? tzenNn Nicben.
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