Für zeitgemässe Ausbildung zum Ingenieur und zum Architekt:
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241,
178,
177,50
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406,
374,-
7,10
117,88 12C7, — 1196,- Kr.
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100 Irr.
100 Ar.
9. März.
WmPrrbeie* Kotter». 2145,35 2149,65 2202,75 2207,25
1013,95 1016,05 1073,901076,60
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173,70
229,75
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62,57
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291, 275,
246,-
595,-
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8.3.
9,50
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9,95
124,25
7.15
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77,50
97,80
125,40
23,80
180,40 232,- 250,-
64,19 452,50
12,02 83,60 14,89
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100 ^Ft « 100 Tin - 100 flt =■ 10) le. -
100 Fe. =■
463,50 464,50 468,50 460,50 979,- 981,- 1018,45 1021,05
1031,45 1035,55 1073,90 10 6,10
1403,55 1406,45 1433,55 1435,35
9.1
9.32 Fr.
4,55 Fl.
9.60 Ar.
180,- 231,50 249,50
64,05 451,50
11,98 83,40 14,85
173,30
229,25
244,-
62,43
444,05
10. 3. Franken 204.50
9.375 1.15 7.75
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23.17
21.80
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Züricher Devisen markt.
8. 3.
Kird)fid?< nnd?rld>fm.
Israel. ReligionSgernrino«. QbttrS» bienst in der Synagoge (Süd-Anlage>. Damstug, 12. März. Vorabd. 6. Morg. 9. AboL. 6.30 imh 7.10 Uhr.
Israel. Religion-- Gesellschaft. Sabbatfeier, 12. März Freitag abd 5.55 SornS- lag norm. 8.30, nadjm. 3 30 Sabbatau-gang 7.10. WodoigotleSdienst: morg 6.45, a -d- 6.00.
Jhir4
8.3.
77,50 68,10 67,50 66.75
177,50 290,50 240,50 207,25 2f'O,- 177,50 187,25 178.85 430,50 303,75 316,- 428,- 293,- 278,- 564,- 505,- 410,- 278,-
226,50 486,50 246,- 573,- 245,-
73,- 377,-
fnrt Berlin Abend- Ecklu»- Scklu^
8,01 7,85 Sh.
22,12 Fr. 1,54 I
861,60 863,40
13*23 12^27
79,90 80,10
14,60 14,64
1.714.
125,10
59,20
88,80
117,80
88,80
Brfln<l»fliünHqxa . öl)ri[tiania......
Kopenhagen . . . . . 5to*t)olm......
Helstngsors. Italien...... .
London 71ero-7)orh. . . • • . Parte ...... Schweiz Spanien Wien (altes) Deursch.Oesterr. . . . Prag.........
Budapest ..... Bulgarien Konstantinopel. . . .
9.20 1.20 7.50
42.10 23 15 21.75
4425
1.35
597 50 4.05
Datum: 8. März.
283,50 571,75 506,48 404,75 279,50 230,- 487,- 246,- 594,-
240.25
flr. Kr.
Datum: $•', Deut ÄriegeanL 4*/. Deut Rrichsanl. 3 •/, Deut. Be chsanl. 4 * . Preutz Konsul, Darmstädter Bank. Deutsche Bank . . . Dlsconto Desellschast Dresdener Bank . . Nononaldank s. D. . Mitleid. CreöttbanM. ß.»2Imerih Pakets. . Norddeutscher Loyd . Loch Gußstahlwerk . D.< Luxemb. Berg». Gelsenkirch. Dergw. . ßarpener Bergvau . Oderschl. Eisend.» B. . Oberschles. Eisenind. . Phönix-Bergb Akt. . Bad. Anilin» il Soda töchster Farbwerke.
lektr. A. E G.
Schuchert» Werke . . Feilen» Guilleaume . Darm er Lud.» Eisenw.» Akt. . Adlerwerke 4*/.Hrss Staatsanl. . Electron Griesheim.
Slarfiwtternngen.
Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt:
Wechsel auf: Holland . Deutschlank . . . . . Wien Prag Pari» ...... London. ...... Italien ....... Brüssel \ . Budapest. ..... New.Pork Agram . .
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9.3. 77,50 68,- 67,80 68,25
177,- 291,50 239,50 208,- 201,- 177,50 188,- 178,75 437,- 303,-
318,75 430,-
itandwirtschafts
i Aus der nördl ichen Detterau, 9. Mär^ Frühi-r als gemeinhin üblich, hat in Beginn dieser Woche allenthalben die FrühiahrS- - desteilung der Felder begonnen. Chn grober • Teil der Sommersrucht ist schon gesät. ' Auch werken hier und da schon die Aecker für die Frühkanofseln gerichtet. In den Gürten werden bereits die Gewächse g.sät, die dann am besten gedeihen, toenn sie in die Winter- feuchtigleit knnmen, wie Zwiebeln und Karotten. Auch smlst gibt eS im Garten mancherlei vorbereitende Arbeit sür die Lxruptbeste!lung zu leisten De- arüßl wird eS, dnhdie Obstbüurne insvlge der kalten Nächte der lebten Wochen In ihrer Entwicklung noch zurückgeblieben sind.
de- Wertes der deutschen Ein fuhr« waren rem Schatzamt wohl kaum not Cftmx eingebracht werden könne.
Die amerikanischen Truyprn tm Mvinland.
Daris, 9. Mär^ (DTD.^ Nach cmer 8eMI» Meldung aus Vashlngton dementierte der KrieaSminister nach einer Laknnerr-siTu»» da- allenthalben verbreitete Gerücht, roonej sich bic Regierung mit der Fraqe der Zurück- ziebung der amerikanischen T r us- pen vom Rhein be'aht halv« soll.
Präsident £>artnng bcaosichliat, beim Senat die sofortige Ratislkation de - Bertra- ges mit Kolumbien zu beantragen.
Ter ReichSarbeirSminister in Köln.
Köln. 9. März (WTB.l Gestern, war der Reichstrbeitsminister Dr Braun im Auftraa der ReichSrraierung in Köln, um in einem kleinen .«kreise mit Vertretern der verschiedenen Behörden und Angehörigen politischer Parteien und Vertretern wirtschaftlicher Fnteressenver bände die augenblickliche Lage i m besetzten Gebiet zu erörtern.
(ftn Trlr-rammwtchrel yoifchen den Prüft- denten Millerano und («rding.
Daris, 8. März. Nach einer havaSMeldung hat Präsident Millerand dem amerrkanischen Präsidenten Barding eine Telegramm übersandt, worrn er ihm zugleich mit herzlichen Glückwünsche zum Amtsantritt aufrichtige Dünsche sür das Gedeihen Amerikas unter der Amtsführung de- neuen Präsidenten au-drückt In dem Telegramm heißt eS weiter: Ti« Solidaritül Frankreichs und der Bereinigten Staaten, die in so er heblichem Maße zu dem gemeinsamen Sieg bei« getragen hat, wird auch ihr Schutz In der Zeit de- Friedens fern. Die Schwächung der einen der beiden Schvesterrepubliken aus politischem oder wirtschaftlichem Gebiet würde auch sür die andere nachteilig sein.
In einem Antworttelegramm dankt L»arding für die Glückwünsche und sagt: Ich gebe Ihnen die Versicherung meiner unabänder» lichen Freundschaft für die französische Repiiblik und meine sehr aufrichtigen Wünsche für die ständige Besserung ihrer Wohlfahrt und dafür, daß die Band« der Freundschaft, die unser« Länder vereinen, womöglich noch enger werden.
Tie Lage In Rußland.
Stockholm, 8. März (WTB.'l Die Einnahme von AraSnaja Gorka durch die revolutionären Truppen wird nickt bestäiint, dagegen erhält man Einzelheiten über di« Besckte- ßung Petersburg- durch die Fort- von thron* stadt. Nach der Ablehnung deS Ultimatums bat Kronstadt gestern nackmitwg 4.15 Uhr daS Feuer bcgonnrn. Die Beschießung dauerte bi! Mitternacht. Sie begann wieder um 6 Uhr vormittags Tie Küstenbatterien antworteten Die Lage war verworren, da einige Fort- in der Umgebung von Kronstadt in den Händen der Bolschewisten verblieben In der« Straßen von Peter-dura sollen sich Kämpfe abspielen. Man bemerkt, daß tv Proklamationen von Kronstadt nicht mehr "on General Koslow-ki unterzeichnet sind Tie Züge verkehren weiter zwischen Moskau und Petersburg.
tzelsioafors, 8. Mär». (Davas.f Nach Nachrichten, die in Diborg tn der Nacht »um 7. März angekommen sind, haben sich viele Arbeiter von Fabriken bt Koloma, <bolulwin. Sertukow und Tula denen von Moskau angeschlossen Der Kamps wird erbittert enh blutig fortgesetzt. Die Sowie'regierens wendet alle Mrttel an, am der Lage Heer zu werden. Dabei haben am 6. Mär, im Verlause der Kämpf« im Arbeiterviertel von Presnia die Bolschewisten eine brennbare Flüssigkeit vermeidet die mir Hilfe von Flammenwerfern geschleudert werden
Tie Mktallar-elterdttoeguna.
Siege« i D., 9. März. iDTB.) Ilt da Streitsache -wischen den Siegerländer Metallarbeitern und Arbeitgeberverbänden Haden nunmehr die Metallarbeiterverbänd«, da eure Einigung unmöglich war, da- ReichSarbeits- Ministerium um Vermittlung an g-ru se«. Es handelt sich um eine Zusammenlegung der Löhne und die Erhöhung der Stundenlöhne um 60 b-w 40 Psg
tritt die Bodenreform tn khrem einzigen Pro- arammiatK dafür ein. daß der Boden, btt Grund- tage der gesamten wirtschaftlichen und nationalen lkristenz eines Volkes, unter ein Recht «stellt werde, das seinen Gebrauch als Dodn- uno Arbeitsstätte fördere, jeden Mißbrauch ausschließc und Wertste'gerungen des Bodens dem BolkS- ganzen nutzbar mache. ES sei ein sittliches Unreckt, wenn der heimotbvden, dieieS einmalige, von der Natur gegebene Gut, in Gesetzgebung und Der» waltungsvraris als beliebige Handelsware gelte Die sozialen Verbältnise, Erziehung, Gesundheit und vor allem oie so außerocderttlich wichÜTe Wohnungsfrage seien untrennbar mit der Boden- srage verknüpft und eine durchgreifend« Woh^ mn gSretorm sei nur auf Grund einer organischen Bodenreform möglich Das alte deutfche Reckt am Boden habe ein Privateigentum in heutigem Sinne nicht gekannt. Auch heute besäßen noch viele Gemeinden daS allgemein« Recht am Boden, und dies« Gemeinden seien durch ihve Almende meist in der glücklichen Lage, auf jedwede Steuer verzichten, ja mttun'rr, wie zum Beispiel in Klingen berg, noch Geldbeträge oder Naturalabgaben an jeden Bürger ausgeben zu können Jede Gemeinde müsse deshalb darauf bedacht sein, Boden au erwerben, um ihn sozial zu verwerten Der Bodenspekulation, vor allem der ausländischen, müsse das handw.Tk gelegt werden. Ungeheuerlich seien bte Bodenkäufe ausländischer KapUalisten Sv gebe es zum Beispiel in bet alten deutschen Stadt Danzig nur noch ein eüyigeS deutsches Hotel, alle anderen seien im englischen ober pol» nidxn Besitz Dies sei auch national verhängnisvoll, benn wer ben Boden besitze, habe auch bi« Vtocht über bie Menickien. die darauf lebten. Deshalb ve»lange die Bodenreform Heimstätten in Stadt und Land, damit unser deutsches Vaterland auch wirklich zu einem Vaterland werde. Möglichst viele Menschen müßten allmählich aus den Übervölkerten Städten hinaus aufs Land: nur so werde man zuinedene und glückliche Mensckxm schassen. Die Bodenreform fordere weiter Verbilligung des Bodens. Gemeinden, Staat und Reich müsse ein Vorkaufs- und auch Enteig- nu.ngSrecht gddxilfen werden. Als Wertgrundlag« der Enteignung, aber auch der Besteuerung, müsse die Sclbstentschätzung dienen. Die Bodenreform fordere auch billiges Geld, um großzügige heim- stätlenorbeit leisten au können, vielletcht in Form von DorlelienSla sensdieinen für Heimstätten. Diese heimstäm-na rbllii müsse vom Gemeinschaf Sgedanken aetragen sein, rot« es hauptma/m Schmude in semer Siedlung so schön imb vorbildlich gezeigt habe, — An der Aussprache beteiligten sich die Herren Wohlnruth und Mann.
KreiS Lauterbach.
Zugünderun-.
Schli 8 Marz. Vom 15. März an werden die Personcnzüge 4737 und 4740, die gegenwärtig zwischen Schlitz und Niederaula nur an Werktagen verkehren, täglich befördert. Z 4737 Schlitz ab 6.10, Z. 4740 Schlitz an 7.49 abends.
SanöcL
Berlin, 9. März. Börsenstim- mungsbild Da sich noch nicht überseben läßt, welche Einwirkung die Errichtung der Zollgrenze am Rhein und die Besetzung von Düsseldorf, Duisburg und Ruhrort aus die wirtschaftliche und politische Lage haben werden, hielt sich an der Börse Die Unternehmungslust in sehr engen Grenzen, so daß da- Gcscl)af1 auf allen Märkten wieder rech! still blieb Auch daS Publikum war kaum als Käufer am Markte. Die Kursbewegung war anfangs unregelmäßig. Den mäßigen Besserungen, die aber nur ganz vereinzelt 10 Prvz erreichten, standen ebensolche Rückgänge gegenüber. Im Verlaufe vermochten anfängliche Einbußen zumeist wieder herein- georacht zu werden, so daß die Haltung bei unverändert stillem Geschäft alS fest zu bezeichnen ist. Der Rückgang des Markrurses bewirkte weitere Kurssteigerungen für Aus- lands- und Valutawerte, besonders Mexikaner, Baltimore, Kanada und Deutsch Ueber- fee, ferner am Devisenmarkt rin weiteres erhebliches Anziehen der Preise für ausländische Zahlungsmittel. Lebhafter waren die Umsätze zeitweise in Rheinmetall bei einem LOprozentigen Gewinn, angeblich auf die Jnteressennahme der A. E. &. an diesem Unternehmen, heimische Rentenwerte waren wiederum nur unerheblich verändert.
Frankfurt a. M , 9. März. Börsen- stimmungsbild. Die Geschäfts lätigkrit tvar auf den meisten Gebieten geringfügig. Die im freien Verkehr ael)andelten Jndustrie- papiere zeigten bei besck-eidenen Umsätzen keine großen Beränderunaen. Deutsche Petroleum alte 790, junge Aktien 760. Deutsck)« Maschinen 326. Am Montanaktienmarkt war die Haltung fester. Rhrinstahl gewannen 10, BuderuS 9 Proz., auch Oberbedarf waren bei regeren Umsätzen 4 Proz. gebessert, im Verlaufe um weitere 2 Proz. anziehend. Mannesmann fest. Von ausländischen Werten ließen mexikanische Renten Abschwäck>ung erkennen, was mit der schwankenden Haltung des Devisenmarktes in Zusammenhang gebracht wird. Oesterr. Kreditanstalt lagen schwach. Der EinheitSmarkt lag fest. Siemens Glasindustrie 629, 14 Proz. gesteigert. Adlcr- werke Älcyer büßten 41/, Proz, Daimler Motoren 1 Proz. ein. Nöhrentesselsabrik Dürr fest, 481,50. Chemiscl-e Aktien blieben gut behauptet. Holzverkohlung lebhafter, plus 21/, Proz. Weiler ter Meer 344. (HeTtro» papiere blieben vernachlässigt. Die Börse schließt bei befestigter Tendenz.
£’td\ 10. Mär». In der gestrigen Gesell- sckastSversamrnlwig der Licher Tonroerke, G. m. b. h., wurde einstimmig beschlossen, das Stammkapital von 90 000 Mk. aus 300000 Mk. zu erhöben. ES werden 210 neue Anteile ä 10003JIL auSgegeben.
Qr r e n If art • DL, 10. März.
Vrrliner Devisenmarkt.
Geld Bries Geld Bries
Datum
Zürich Amsterdam ...... Kopenhagen ..... Prag LiocKhol» ....... öien . ........ London. .......
I Varis 7.........
New-'tzorK ......
(In einem Teil der Auflage wiederholt.)
Die Ausführung der wirtschaftlichen Zwangsmaßnahmen.
London, 9. Mär, (WTB.) Di« Führer der alliierten Abordnunge n werben heute mittag im Beisein ihrer Sachverständigen m der Downing Street eine Sitzung abholten, die der endgültigen Festsetzung der wirtschaftlichen Zwangsmaßnahmen geividmet sein tüNbk. m erster Linie also der Erhebung einer Abgabe von 50 Prvz. aus alle beutldym Daren, t« nach den alliierten Ländern eingesührt werden, und zwar durch dies« Länder selbst. Llovd Georg« iverde unverzüglich ein dahingehendes Gesetz ein- bringen. Ebenso will Briand sofort nach seiner Rückkehr dem französischen Parlament ein« ähn- liche Vorlage unterbreiten. Die belgische Abordnung, die gestern au- London abrtikn wollte, nmrbe von Lloyd George «ingeladen, ihre Abreise zu verschieben, um der heutigen Sitzung beiwohnen zu können Auch dir militärischen Sachverständigen wurden aufgtforbert, sich zur Verfügung deS Obersten Rate- zu halten.
Die Abgabe von der deutschen Ausfuhr.
London, 9. März. (WTB.) Im Un- terhause erhärte Sonar Law, daß der Gesetzentwurf bett, die A^abe von 50 Prvz.
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