Ausgabe 
9.7.1921
 
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Samstag, 9. Juli 1921

Giehener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhefsen)

Kirchliche Nachrichten

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Bad-Rauheim, 9. Juli. Bis zum ä

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)( Ortenberg, 9. Juli. Am morgigen Sonntag, nachmittags 3 Uhr, findet bei Gast­wirt Hirzel eine Versammlung des Zentral- Verbandes der Arbeitsinvaliden und Witwen Deutschlands. Ortsgruppe Ortenberg statt in der Herr Peter Hlllner aus Darmstadt einen Dortrag halten wird.

Kreis Friedberg.

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Bus den Mitteilungen über die geschrchtuctze Entwickelung Bad-Dauheims ist von Interesse das eigentliche Geburtsjahr des Bades. 1846, in welchem aber Dacht der grobe Sprudel entstand, sowie die Angaben über die Art und Heilkraft des inzwischen zu einem Welt bad emporgestiegenen Kurbades und dessen weiterer AuSdau.

Bei dem Essen hob Präsident A d e l u n g bie Wichtigkeit derartiger Besuche für die Abgeord-

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Line Befichtigungsreise der Volkskammer-Abgeordneten in Oberhessen

Die Besichtiaungsreise. zu der der (LitTTTnecbr'.^ibcnt und die Regierung die Mit- Tsleder der Volkskammer nach Ober- Lffen eingeladen hatten, vollzog sich rn ihrem Zrfien Teil vollkommen in der vorgesehenen Weise. Äilher den Abgeordneten nahmen an der Reise teil der Staatspräsident Ulrich, der Finanz­minister Henrich. Iustriminister von B r e n - tano, die Präsidenten Dr. Strecker, Jeu» mann, Hebel, Geheimrat Balser, Land­forstmeister Weber und verschiedene Referenten au- den Ministerien und Dertreter der Presse.

Die Fahrt ging in Sonderwagen mit dem fahrplanmässigen Zuge in Darmstadt um 8 llhr ab Unterwegs trafen die Abgeordneten von Rheinhessen usw. ein. Don Friedberg ging die Fahrt nach WölferSheim zur Besichtigung beS dortigen Kraftwerks. Rach einem von der Regierung gestellten Frühstück wurde unter Füh­rung von Geheimrat Balser und Baurat D e r g k eine eingehende Besichtigung des Kraft­werkes, der Fördergruben usw. vorgenommen. Geheimerat Balser gab ein sehr interessantes Bild über die Entwicklung der Anlage, die vor etwa 100 Jahren mit einer kleinen Braunkohlen­grube in Dorheim begonnen, erst 18Z4 zur Prob' steinherstellung umgebaut und erst 1910 auf An­regung der Provinz Oberhessen zur Anlage des Kraftwerkes führte, in dem heute 12 Millionen Kilowattstunden elektrischer Strom hergestellt wer­den. Durch weitere drei neue Turbinenanlagen ist daS Werk jetzt in der Lage, 20 Millionen Kilo­watt herzustellen und damit außer der Provinz Oberhessen auch den südlichen Teil Hessens mit Strom au beliefern. Die Kohlen liegen unter Lag, etwa 10-12 Meter stark. Es sind letzt diel'Fördergruben in Wölfersheim. Gettenau und Weckesheim vorhanden. Zur Zeit werden etwa zwei 2 Millionen Hektoliter Braunkohlen ge- förbert Der Betrieb kann auf 34 Millionen gehoben werden, so daß durch die Mächtigkeit des Kohlenlagers der Kohlenbedarf dauernd ge­deckt ist. 3n Wölfersheim hatte sich auch der Prvvinzialdirektor von Oberhessen, Geheimrat Dr. il f t n g c r einaefunden.

Rach der Rückfahrt im Sonderzug nach Bad- R a u h e i m wurde unter Erläuterungen d:s Kur- und Badedirektors v. Böhmer ein Rundgang durch die technischen Betriebe und Anlagen des Bades die Waschanstalt, das Inhalatorium, die Trinkküranlage, die Dadehäuser, die Sprudel und den Park angetreten. Gegen 5 2hr wurde das von dem Landtagspräsidenten gestellte Mittag­

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][ Wetter. ö.Iuli Auf dem hiesigen und den benachbarten Dahnhösen ber Marburg Dar- burger und MarburgKreuzthaler ötreae bat ivtvjer ein mächtiger H e i d e 1 b e e r en - B e r - kehr eingesetzt. Händler und Heidelbeersucher treffen täglich in groben Mengen ein und im Burgwald und den anderen Waldgebieten her^cht ein Verkehr, wie er kaum zu beschreiben ist. Day sich ein Papiergeldsegen in die Walddörfer er­giesst- der befonders den armen kinderreichen Familien zugute kommt, braucht wohl kaum ge­sagt zu werden. Die Aufkäufer bezahlen durch- schnitttich 2.50 Mk. für das Pfund. 3m Klein- i verkauf sind die Beeren teurer.

Aus Stabt und Land.

Dietzen, den 9. Juli 1921.

Oberhessischer Kunstverein. Die gegenwärtige Ausstellung, die meist graphische Arbeiten des Derbandes bildender Künstler Hessens aufweist, ferner noch solche von Prof. Frank und Arminius Hasemann, fand in der ersten Ausstellungswoche schon allseitiges Inter» esse. Ein Teil der neu ausgestellten Gemälde rvi Po. Pell r Prof Kob rfLln und E. Toep er bleiben nur noch kurze Zeit ausgestellt. Die Ausstellung ist täglich von 111 Hfcr geöffnet. Die (Siebener Kunstsammlung mit der Dr. Hans Bvck-Gedächtnisstiftung ist jeden Sonntag von 111 Llhr unentgeltlich geöffnet

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neten hervor da sie dadurch Gelegenheit haben, I Fliegers, Kompaskunde, Orientierung und Photo- na " ^^'»migüng^ Zin SM au6 | graWcrunbt. bie - -her

sich von der Bedeutung und der Heilkraft des Bades für die leidende Menschheit zu überzeugen. Finanzminister Henrich hieb die Abgeordneten gleichsam als Hausherr wlllkommen und erwähnte die Bedeutung Oberhessens f ür d i e Einheit des Hessenlandes . 'Burger- meister Kaiser erkannte dankbar die Opferfreu­digkeit der Kammer im Interesse Bad-Rauheims an und sprach dafür herzlichen Dank aus. Geheim­rat Dr. Hfinger sprach den Dank der Provinz Oberhessen aus, deren Bewohner ein goldene-He z besitzen. Er dankt auch im Hamen der Gaste. Staatspräsident Ulrich erinnerte daran, dab vor 15 Jahren die Eristenz von Bad-Rauheirn auf dem Spiele stand, wenn der Landtag nicht durch die Dewllligung von etwa 10 Mill. Mark dellen be­deutungsvolle Entwicklung gesichert hätte. Sein Hoch galt Bad-Rauheim. Hierauf wurde auf der Terrasse bei gewählten künsllerischem Konzertpro« gramm des Orchesters Winderstein der Kasfee ein­genommen. Der Abend vereinigte die Abgeord­neten im Hotel Grobherzog in (Siebe n wo am Samstag die D e s i ch t i g u n g der In st i tute, Kliniken usw. vorgenommen werden soll.

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Der Derein für Luftfahrt ver­anstaltete gestern abend im groben Hörsaal des Physikalischen Instttuts xtoei gut besuchte Dor­träge mit Lichtbildern. Zunächst sprach Flugzeugführer stud. rned. Zechmeister über ,Das deutsche Flugwesen und seine Entwicklung". Er entwickelte zunächst ein Bild über die Ausbildung des Fliegers, wobei er besonders betonte, dab das Fliegen an sich gesundheitlich nicht schädlich sei. dab lediglich die Luftkämpfe wahrend des Krieges grobe An­forderungen an die Rervenkraft der Flieger ge­stellt hätten. Als Flieger könnten nur hervor­ragende Sportleute in Frage kommen, weil u. a. auch die Geistesgegenwart eine grobe Rolle spiele, auch Gewichts- und Gleichgewichtsverhältnisse sind bei der Auswahl der Flieger von Bedeutung. Der Redner behandelte sodann die Konstruktion

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araphiekunde. die ein anschauliches Bild über Die Bedeutung des Flugzeugwesens ily Kriege gaben. Zum Schlüsse erläuterte der Referent bürg« noch die einzelnen Typs der Flugzeuge, auch | wiedi Neuester Konstruktion. Der zweite Referent des Abends. Geh. Rat Prof. König, stellte zu­nächst fest, dab die Heldentaten unserer Flieger in allen deutschen Herzen unvergessen bleiben, was allseitige Zustimmung der zahlreichen Zu­hörer auslöste. Er sprach sodann über .Fragen des Gleit- und S e g e l f l u g e s". dabei betonend, dab man sich nach dem Zusammenbruch

besonders damit beschäftigt habe, möglichst motor­los zu fahren, um eine Energieverschwendung zu vermeiden. Hierzu sei notwendig gewesen, auf die Anfänge des Flugzeugwesens zurückzugehen. Reben dem Gleitflug werden fortwährend wieder Dersuche mit dem Schwebeflug gemacht, wobei möglichst alle Bewegungen -nachgeahmt werden, die der Bogel ohne besondere Kraftanstrengung beim Fliegen ausführt. Der Redner bespricht dann eingehend die im vorigen Jahre in der Rhön unternommenen Dersuche- wozu meist mit einfachen Mitteln hergestellte Apparate verwen- v v. ---------

det wurden. Zum Schlub weist er noch besonders banneskirche. Dorm. 8, zugl. Eh istenlehre auf die in der Zeit vom 10. bis 2 5. August , & konfirm. a. d. Lukasgem.: Pfr Bech- bei Gersfeld stattfindenden Segelfluge Alsheimer 9k Pfr. Ausseld 11: Äinberliidje hin, die sicher erhöhtes Interesse finden werden. . b oohannesgem.: Pfr. Ausfeld.

Die Ausführungen beider Referenten wurden jq -Zzieseck. Dorrn. 9y»: Pfr. Groth- durch Lichtbilder in bester Weise erläutert Rödgen.

** Das Ausklopfen, AuSfchüt- Katholische »emeinbe

teln, Abkehren von Bettwerk, Teppichen, Samstag. 9. Zult nachm. 5 u^ abds. 8 Uchr. Kleidungsstüllen. Staubtüchern und ähnUchen ÄÄ': S-.-L

Gegenständen nach Straßen und öffentlichen , ^Ate. 7 Hl Messe. 8: Austeilung t> bt Platzen scheint trotz wiederholter Verwarnung Kommunion. 9: Hochamt m. Pr. 11: Hl. Messe des Polizeiamtes immer noch fleihig geübt zu Rachm. 2: Christenlehre: daraus Andacht

werden. Es sei daher nochmals darauf auf- 2ldds. 8: Aloysiusandacht merksam gemacht, daß diese Tätigkeit mit Dias pora-Gottesdienst ain 10. 3"lt Strafe bedroht ist. Das Klopfen von Teppichen Gründer 6. vorm 9>^. - Kath. ® o 11 e 8 - usw. darf nur Werktags in den Dormittags- dienst. IL Julr. Ltch^ v°rm ^-8 und nachm. stunden zwischen 8 und 12 Uhr vorgenommen Hungen, 'oovm. )

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