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Samstag, 9. April 1921

171. Jahrgang

Erstes Blatt

Öre« eit Ptrlaj: Ullljöl*. ind SttMri«trtl B. £«i«t. Sd>riflkttwe.eWftoWtite ud öridrrtt: $<|ilWr«|e 7.

mögen muffen, da- bann Hegt, ben unfere

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Len brr fommntben flti nv-rtwrn, bie weit rnifbrr f

4 veim (Fntrrih brr Tmtfdxn Bo(T<txjvtH in bic *riTi'runq müVn untrr den Wünftrrrn,

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L Alle t»a,thce»*e-t-i n ftfaj* n i^c-r rxirlanfmon d>n tiO a ita o iftrn T» i k i na trnb nnj«/1>- tia an1 b n Äx*>ea der demorran- dxn rrFubCitarrbdrn Brtafnag beS Reiches unb

3 In den (f*ti öoTVitm ift rt trr 8*1 be# trincr$m ihfrrrimn4 n Um'*m ar -e e e tm 3u)iQ*unam be Unrr'btmihitT inrns-'.f- rtitber 3ir'prti.-br be- cbcmaB wgrrrnben £^b f E'ohm^-Crm narfump ven TjHg itbal ixmB »

Ter «iebergang be- eua'HÄen -an el».

Bonbon, 9. April. HBofff) D,e S*a- tifHT be- hanbel-amtes nrift für ben retvnüber bem tkmafrre einen t f e f e n V I e* ber gang im handel auf Die Ttnhifrt betrug im ödr; 1921 90 741 &M Thinb Ctrr- (ing, die Au-fuhr 66 RH* 961 fhnto 61 et- fing SMcnber? grob ift die Wbnabntf bet eine Abnahme um 36 890 420 Tfvnb Stet­fi ng Befonder- arx>ß ich bie fflu-ahme bet fr-MenauSfubr Sie betrug im März 1921 4 309 000 Tiunb Sterling. Ta» ift. vet- afikben mit bem Vorfahre, eine yerrnlnde- runa um 5000000 Thinb Auch her übrige honte', meifl starke Verminderungen auf.

Tie tAweii und bet ebewefiee Mailet Marl. Bern,9 April ^Solff? Der Bende-nok

nt.82

Ter eirHewer

£?onbmrt1dMtt

Die (Vtattion der Deutschen volk»- Partei lehnte e» einmütig ab, auf bie-

Brrufem

2 Ttf Tnnontt: ! Tana bei prrußi"cken ve^ w und b-4 Ttrifertfrn Bemxlnm^»- örprrt wird in r?ouy ilani dym Satte tn ar b.iberism Seife iertortüärt

e» ihr mabrTidi

es Schreiben Man kann

keit verharre, so greifen diese Eiferer doch! allzusehr in- Blaue hinein. Herr Dr. Simon» nrirb sehr vorsichtig auch ba» Bedenken ab-1

Erkonig Torf mffen lassen, e» fei mün- f'fvn^nrrt, merm er seinen Wohnsitz außer-

WodHwrflifbHd

Me au Fen politische Lage hat sich tn ben r*ften Tagen für unser Boll in höchst span- Früher Weise verändert unb zugespitzt. Da» Schwergewicht, für da» wir allerdings nach &Hne Sage haben, um es ni messen und zu rtfigen, liegt in Washington. Wir dürsten L-rii nicht darauf verlassen, daß bie ameri- Nmiftfte Politik automatisch zu unserer Set- tnng vor französischen 6d>fagen führen tterde Die ReichSregrerung hat vielmehr ge- r*be fetzt ernste Pflichten biplomatischer ntigfeit Sie bars es nicht dabei bewenden txfTen, dem Präsidenten Harbing volle Auf- rßrung Ober deutsche Not unb deutsche» Recht

Wrunbr eS Deutsch! arrd itnrndfl'kb gemacht werden soll, ferne Truvven mit Bomch-.ma-m mj versehen, br lediaüch batu befhmmt fein törrtm. ihnen Gegen Ang'isst mit b^onbrr» -n-fährlichen Dampf- Mitteln Schi? pi grrribvrn. Trfl wenn die Abfich« de» Frrebensverrrage-, den (Mnaud> giftiger Gale 8u Verbindern, nicht mrr wie ieht im deutschen Heere 'andern atfaemen* verwirklich ift nr.tb für Deutsch and die Stotnrnhbfrtt entfallen, ferne Truppen mit berorigen Sdfufcwrrübhmgen iu versehen Ich bitte Sie, bie* Strflungnabme der deutschen Regtrunq pir ÄamtnÜ der alli­ierten Mache ni bringen

ZkinzSstsche Befpred'engen der tage.

Poris, 8 ttrif WM) Berttnor be- spricht brSch de 2-eS bie «r-endtickliche Lage Er w-i'r auf bei l. Mai bm io* darauf. daN am 12 *?fip t Hr 9laxi m xmSWmtnr ff on be Tx> kustion beendet werde, br anrenhiicklich nn E«iV fei uw bie HSdr de- Jh-e*» (Mbm r^ue^en loim beg nnr trz De-i-d- in der die (Vr-cr-itvimmt ter hrw^o-'Icn TV -pflithnrnrer Imiitb(<w«4 to­nn-- (rr-e bn ic i>t de bis ietU vvn Temtsch- i«nrh n* «*r- '«ditnwm V jy-iry werben Er

verdenken. Auch bie Zentrum--Parlament», kvrrespondenz erhebt gegen bie Sozialdemo­kraten scharfe Borwürie unb vergleicht beren .Starrfinn" mit bem Herrschergeist der ehe- afigen konservativen. Selbst da»Bcrl.

Tageblatt" meint, bie Sozialdemokraten müßten auf da» LandwirtschattSministerium unb eventuell auf daS MinisterprLsibium Verzicht leisten. Ader der Deutschen Volks- Partei ist e- darum zu tun, da» Ministerium deS Innern au» dem Parteibesitz der Sozial­demokratie zu entfernen, und bieRall. jdorresp " schreibt demgemLst:Dir finb nach wie vor der Ansicht, daß bei der Neubildung der preußischen Regierung diese Machtposi­tion unter allen Umstanden gebrochen wer­den muß." Man erlebt eS aber wieder ein­mal, daß bie Sozialdemokratie auf Varianten- tarifche Grundsätze unb Konfeauenzen pfeift, sobald es ihr in den Tram paßt. Sie möchte am liebsten allein als dasDol^ gelten unb grollt über denBertrauenS- bruch", her in der Veröffentlichung be­schreibens von Siering liege. Wenn man dieses Schreiben auf seine sachliche Be­deutung hin prüft, muß man aber doch feststellen, daß seine Veröffentlichung eine Notwendigkeit war. Es ist abfolut nicht einau­feben, warum daS Volk im Dunkeln herum* geführt werden sollte.

Sifb der Schweiz nehmen würde Der Aufenthalt in b er Schweiz fei daher nur vorübergehend.

Ins dem steletztlii

Mainz, 8. Avril. Noch tret

etngeeangeiten Informationen wird b»e Zollgrenze am Rhein am 20. rurcu ut traft treten.

Der Aufruhr rn Mitteldeutschland ist niedergßrungen, aber er hat neue Aufgaben aufgerollt. Daß daS (Entwaffnung^be­geb ren der Entente in seiner zwerkloien «chärse besonder- in Bayern jetzt auf ver­stärkte Einwendungen stößt, ist selbstverständ­lich und begreiflich. Die Reichsreglerung hat in Paris und London darauf b'nweisen lassen, daß da- Rcichsgefetz zur Entwaffnung in Bayern noch aut vorderhand nicht zu be­seitigende Widerstände stößt. Die Reibungen, die bei dem Besuch be» Minister- Dr.heintze in München entstanden sind, haben boffent- lich keine ernste Nachwirkung. Tie RcichSre- gierung konnte schließlich nicht beanspruchen, das bayerische Kabinett zu sprengen: für bie Klärung und Unteibanblung standen geeignete Wege orten. Ob Herr v. Kabr und feine ßGe­legen richtig gehandelt haben, wirb, wie st manches andere, bie Geschichte, der Betlau deS Re.chsichickialS, entscheiden.

andere, die man feil dem ÄYieae tnrrdxrrmarlw bade, furchtbare Entschertiingen würden in kur,er Zeit getroffen werden müssen Llovd SV»r-n bifw d-r \lTrwnbun<i der Shemaßnabmen aepm land und dadurch erinüftii M- Politik

Frankreich« imb iwei'elto» auch Enalank- frflnrlent auf einem D-ae oufb-m es fein Zurück nwbr wbe. Die norfie Dabrh-it fei. daß eine n e ue furcht­bare Epoche begonnen hibe. beim IVionb* Mo« tfobe sei die AVmalt Frankreich nrrfafie ljch auf die volle UntrrM»imfl Enaland» bei f4nm fror* h-nmarn an Deutschland Gnnfanh >eiT "e fifl iu -in r b^-immten B^itif unb kSn"e nkoi.-h setzt nicht trrlaPm Die Au-stcht auf VerändernnW eure» tiHerm -"nmae- m die irnMannU« <*e- kodren aufeincnbedolgmber nndeschrönkter mnßnabmen erscheine bo,fntmn*,o4 Der Bericht­erstatter hslt die letzte Urbe Vriind- für Vifrrg wichtig, da sie fo un,weidentii rei hnb feü N' ein­mütige llntn<»nn M fnantssi chen Pqrlame*t- ar-'.rrrV'i habe Als Vriand fein Amt an artete« fnb- H n in em-r »uherfi f(ftDo*rn Laa- a.ip-kn.

f-i feine SteUimq äußerü üerf In >mnf- reich fei man br Ansicht d'ech »-w l,anwwdu-W «eqen die deutschen tnoitaliVn werde men fte zwin-en, einen Teil ihre- Reichtum 4 abtuirttuu

nicht sicher pi sein, daß ben urkprünakichn, Trpt eine ErNSrung beiaefüql werde Stephen kau- vmee rrflärt. c# fei fuü sicher, daß m mm neuen Pa-xrr'«Vtvn bie txKlläbttngr Verantwort­lichkeit Teutirtilanbi für bri frnei .md he m*U nxnbüe nute K<lf unb uwralische Dui<r<wnnoch- mtg betont wate

Paris, 9 April. sDDB ) Dos .^out» nal" sagt, in offiziellen Kreisen glaube man, >aßharding nicht daran denke.einf I r ie- denskonserenz einzuberufen Sie könne ja nur die einfache Wiederaufnahme des Ge­dankens fein, der zur Brüffeler Si'nferen» gr­übet habe Die französifche Regie­rung aber könne die Reparation-- rage nicht mit einer Finanz* »ebatte verauicken, denn die Revara- tionsfrage könne nur durch Anwenbuna des Friedensvert rages von Versail­les gelöst werden. Um dies zu erreichen, brauche man nicht auf eine neue Konferens zu gehen.

Brüssel, 8. April rtMW.) Der frflbrnr .gni-fismiiiifrer Massen erfUitr einem ^mvtet des ,AX &Arlf" : , ®rm Frw k eich bci(blie,vn sollte, militärische Schritte w im mO men, io ist es unser u-vtrnürt Izcwreile, uni ar*uf (bTießen ?9eni I-mtidilrmh w imtin werterchm bartnärfig lebe nrünt R^awwn ^ei- üung aMctxnl und .Frankreich bcrauH-i zu eit- idufbcn'-ri Mostnahuu-n goeth, müilcn nnx an seiner Seite siechen."

Die Mission Vivinni.

Paris. 8. April fSe(ff.VVe(f) einer mrlbinta desPetit Tanfien" au? Neuvork bat gestern v > viani m einer Versammlung üt Neuvork über die Reparationsfrage ne- rrochen Er schilderte den Zustand der zerstörten Gebiete und erklärt? 80000) K'iea-' e st mmellen nenveigerr Deutschland die Penfiouözal'funaen, rvranfreid) verlange, daß man ihm m<ralilrt> Mlfe leiste, damit es da» lurü-fiehlen könne, was man Amerika schulde, fflntn Frankreich allein nr af en werde, ifin fein Gleichgewicht wieder hrrjufldlen, werde es bie moralischen und wirtschaftlichen ^e* Miurungen nicht allein kragen können unb bie gesamte Welt werde unter dieser Lage Inbrn.

Vorzeichen einer flateßiopbc In Europa."

London, 9 April sWDV^ Der Pa^I-r Ve- richterstatter d-r , Cefhninfirr Gazette" fdmfbt tn einemVorzeichen einer Katastrophe in Europa" überschriebenen Anikel bb* größtmäa- litte Aufmerksamkeit müffe den zcbtreichen Anzet-

Anerbietungen und Vorschläge stets ver­höhnenden Mochtbabern einen neuen Fraß deutscher Bereitnnlligkeit unb Dienstbarkeit hinzusclnltten. ES muß tn der internatio­nalen Politik denn doch darauf gesehen wer­den, daß bie deutschen fknochen etwa- mehr Daktgesühl Unb Würde tragen, als daS Organ deS Herrn Öcbebour oder sonst ein von eifriger Händler moral beseelte» Blatt eS uns vergönnen will. Wie verfehlt und voreilig neue überstürzte Angebote fein könnten, geht auch daran» hervor, daß Präsident harving zu beabsichtigen scheint, die rechte Lösung der DiederherstellungSproblerne bn $ufam- menhang mit anderen großen weltpolitischen Fragen auf einer Konferenz in Da- shington zu suchen. Wenn eS wahr ist, daß neben den anderen Mächten zu dieser Konfe­renz auch Deutschland eingeladen wer­den soll, Jo ergeben sich Me Richtlinien für die deutsche tflftir au» den weiter einzuholenden Washingtoner Aufschlüssen. Soviel steht frei­lich fest: e» darf jetzt keine Ferien für die deutsche Diplomatie geben. Der Vorschlag einer Washingtoner Konferenz würde in lieberein snrnmung stehen mit einer Aeuße- rung derChicago Inbune", bie am 5. April geschrieben hat, da» amerikanische Volk sei überzeugt, daß bie durch die Pariser Frie­denskonferenz geschaffene Lage bie fortschrei­tende Zerstörung Europa» und eine ernstliche Sclrädigung des amerikanischen Fortschritts bedeute.

Lin millfüraft der (Entente.

Berlin, 8 April (Wolff.) An bie inter­alliierte Militärkontroll ko m Mis­sion würbe von der deutschen Regierung folgende Rote gmdfn:

TNtrA *Rxxte vom 31. MLri nrro der rkfmruß der Bottchatterkonfereni zur fbttmtni» der deut- sch-n o-brach, wonach hrr Gebrauch von

GaSschutzgerä' für teu sch- Heer unter­lagt fern oll Di? deutsch- Recherunq rmrß an rbrem imrbcrbolt »um Ausdruck gebrachtem 3tanb- punft festbalten. bau der Vertrag von Ver­sailles keine handhabe bietet, oaS N-uKdr Heer m der Verwend,mn aperer al» in Anlage zu TrA 5 Abfchriti l auftrfMyrten Ma­terial? zu beschränken. Aba-st-ben davon kann die bnrtfdr Renrrima nicht erkennen. a:t* welchem

W»<tnt taqhOi, aatzer ilewn» unb 3<i<Tiaa*. aftl* Wci«W< fr: ^an h. - einschließlich TrAyrleNe, barch bu V oh Mark 5.76 «schließlich Besi.Itz.lb ^»rn pr'ch Anschltzß«: jtrbi«S*rtflUttnn<|il2; tfr Druckerei, Verlag tat iSeichafwstele 61. 1nl*rtH ftir Dratzwach. 'echten Inrelaer -letze» vaDche«anta:

Ara«mitt a. M ,1666.

m erteilen Die vereinigten Staaten erwar- len mehr Sie sind am Wiederaufbau be» tefenwiMrnoten harr del» unb an der Her­stellung be» europäischen Friedens in ganz hertxrrraflmbem Maße interessiert, unb wenn 6 't deutsche StaatSkunst Mittel und Wege o tfzuzesoen vermag, den deutfch-amerikakri­schen Frieden mit haltbaren finanzpolitischen ffammern zu befestigen und zu einem starken rtiger einer neuen Ordnung zu machen, fe wtberfäuft diese- Bemühen viel roe# rraer der Absicht Amerika-, von rein euro- twtifrfyen Problemen sich sernzuhalten, al» die ftirm ficben Werdum göversrrche de» franztz- (Vrfxn RationaN-muS In ihrem nächst- löegenben Ziel ist die Mission Biviani be­teil» mißglückt hording beharrt bei seiner rVaae an den Versailler Vertrag unb am bie Völkerbund »mache. Er ist, wie au» seiner fTnnwrt auf bie deutsche Rote hervorgeht, wlerdings daran interessiert, daß Deutsch­land feine Wiederherstellung-Pflicht qemäß b*r von ihm mm einmal zu übernehmenden Werontworrumg für den Weltkrieg anerkennt Sir konnten nicht erwarten, daß Amerika rf» einstiger Mitkämpfer gegen da- deutsche Volk uns in der heiklen z^fitischen Lage, dr der e- sich selber befindet, den Becher un- harteifitber Gerechtigkeit kredenzt Den Dampf gegen die Lüge unb bie Be­sudelung des deutschen RamenS müssen wir selber führen.

Das deutsche Auswärtige Amt hat in freien spannenden Tagen an die Adresse der Amerikaner keine rreb'eibinen Proteste zu rich­ten, sondern, roeitrrblidenb, kühlen Herzen» 3mh Verstandes diplomatische Sorten au«»u- Gielen Wir können mit dem bisherigen Ver- fitnf der Verhandlungen und Verlautbarurt» «-m in Washington recht wohl zufrieden fein. Die Friedensentfchließung ffnof trMTt zur Beruitigung Frankreich» eine Vürusel, nach w.-scher Amerika etwaigen reuen gewaltsamen Friedensstörungen in Eu- TDpa feine Machtmittel entgegenwirft Diele Alaufel sollte sich ursprünglich gegen Deut'cb- ssrnd ritb'tn. und Viviani hat demgemäß eine rod) präzisere Fassung gegen den Feind Frankre ch» angeregt. Ader da wurde ihm an­scheinend eine neue Enttäuschung bereitet. Dir tzksitzen noch keine aktenmäßigen Feststellun- Cn. aber e» ist schon viel und genug, daß utich'einblicbe Londoner Blätter zu berich­ten w fien im Weißen Haufe hätte man dem i-twa» zudringlichen Ratgeber kurzerhand an IHe eigene Rate gekippt, mit dem Erinnern,

nrrf* ' Er nert* fichun» H' ^-rrrtttrrmfle Amv- riM brmütni ctoatef'hnir öerpr-a^n ver- fmbe u a mst bem drmdtien ammTam drr IKeaie te bn der «rDcrot o im, V'v- ha». <T3 Trüpfm l>ie franjö-

fiiAe Regrerung kSnne von England and Amerika den ftsrkften Druck er- e r t f ti Ä-wfrfid) *6-* MfcfliA. wenn es nn ßeundichattl'ch-s U^c i -to -mm ebidxieüei ömtt Es f* der rti Min ,« um von ret- dernnaen, Vas n»a-, ntckU auhfr^ kbn-re MeZ bnir tw^af btn. daß tho-m ütnrtui

oid dem was Tör'tier* ei ener <rqeimiTtu»fli nma yj kr^-v-ai br-ftt ift rai

Wbavueb b-etx ke Pe ri«r Für »cdü*T'(fcxubar 5c': Ars die fern ärrunre bebe v w* Tai unb tewfliA Doi!tik be- «T*r Tine

beftrt« ci hr- r<*t435*m ve e Mlf des Äibrgebl -f» De: dr 6y* $ itberi »de trwi ein rme« «km» * ^roar-. :» Iertid> (aaH tprrfschaiiliche runter' briie. tem bit 8reima ter ü ß allem Ooif nnr

yiwriioe Wv-etuxa baben t* I ^rrrfian*-.! brr HrUiu 'ba Sej enr* lnn>-nrmr ub cugev yi-fl d) auf die militärif 6ee nnd f- j chaf tl' Le, BorbtTeitiwa-n. bK bert lntrr *mei «ü> irtn-v f-Mo o

Paris 8 Av il

<> a ri n e Ye i . ,Muuirr' acJ -Scföwvo txxi

ferner Anickt *r bie Sejeluttoe tnor nid» trr fcifflJ M« va Senat jur aeU.ee-- .L« e ichciue »ach terx

Ebenso wichtig wie bie bayerische Frage ist aber die p re u ß i s ch e, bie von ber N eu- bilbung der Regierung ausgeht S« ist ebenfalls noch in der Schwebe: man htlft ich aller BorauSncht nach norläung mir eiiiem ledergang»- oder ÜieschLitSministenum Tie Nationalliberale Sorrefpondenz" b e et einen lleberblid über die Vorge'chichie der Verhand­lungen. D'e Deutsche Volkspartei trat gleich nach den Dahlen mit dem Gedanken eine­großen Ministerium»" d'-rvor, in dem alle Parteien von den Teutschnationaien bis zur MehrhrUSfozialbemokratie Dereinht fein feil­ten. Ter Versuch mißlang. Auch der Wunsch der Teutfchnattonalen noch einer Regierung aller bürgerlichen Parteien scheiterte an bem Diberfpruch der Demokraten unb des Zen­trum« Das Zentrum scheint fodann eine Anfrage an bie Mehrdeit-ivz'alisten verarttaßt zu Haden, ob diese mit einer Hinzuziehung ber Deutschen Volk-Partei ju bec ietzi- gen RegierunaSloalition einverstanden feien. DieNatl. Sorrespondenz/ verotfentttcht ein Annvortschmben des fozialbemokral>,chen FvaktionSvorsitzenden, des Abg Siering, der darin zunörbst daraus aufmerksam macht, daß bie sozialdemokratische Fraktion tn Preußen einstimmig beschlossen habe n ich t mit ber Deutschen Volkspartei in bie Re­gierung zu gehen, sondern an ber allen fcoafition festzuhalten. Infolge be» Ver­haften» be» Zentrum» und der Demokraten aber für ben Fall be» Eintritt» ber ixut- icben Volk» Part er m bie Regierung unver­bindlich und in forma wri sch an folgenden

GietzenerAnzeiger Z

General-Anzeiger für Gberhefsen h®

mirb sehr vorsichtig auch da» Bedenken ab»! die mit i-'lualdem«^- üchen^M'.nlfhrn befetzi wer- - 1 r.» - - v __...r bat unbrtvngt sem: das Mrrnstrrvrä rdrum. ta

Müristrnum de» Innern, das Ministermm für

Frankreich hätte ja auch seinen Na- .»oleon gehabt unb werde ihn vielleicht ünftig wieberhaben. Damit wirb in ber Tat ;>er Ragel der gegenwärtigen politischen Lage ms den .stvvf getroffen! Der französische Mi- iiisterpräiident Bri and hat un» jo gerade ijnf ber ,',f re e r e n Han d" Frankreichs fedroht. und der französische RriegSminister yarthou bat am Donnerstag im Senat roch e-nmal h-rvoraeboben. er habedie bor- ^7,volle Ef-re. im Notfall bie Hand zu leiten. )ie Deut'chlanb nach bem Auöfpruch des Mi- »isterprä'identen am Kragen nehmen virb" Frankreich hat sich in den letzten Ta- len zu unerhörten Fei "dich oft »- ,u Sb rücken gegen fernen beutichen Rock- >tzar hinre.ßen laffen. ES retH am ..Derrokl- ag" am 1 Mai. offenbar dos Ruhrgebiet be- eßni unb vielle ckt noch andere beutiche Land»- hiebe unter feite Zwang^Verwaltung körnen

In dieser Lage bart e» «der ;ur Deutsch Lind beißen ..Lerne Inden ohne pi .klagen", noch dürfen wr die »lagen un» iur Zusluckr nehmen. Unsere Regierung steht ?lelmchr unmittelbar vor ber hmbig- leit ftfnu'fTcr und wichtiger Eiitscherbungen Amerika bat bie Hoffnung «^-gesprochen baß DieberherstrllungSverhMiblungen au neuer Basis bald zum Ziel unb Fne- kn führen mödvTt't Der schafft die neue Baff»0 Denn Blatter ber Linken, w bu hmokratischeFranksurter Zeittlng" und du inabMngige Freiheit", von deutscher Regierung heischen, baß sie tnit bestimmten Angeboten fo eifrig al» möglich bie An­bahnung neuer V.-rhandlungen betreibe und nicht ehre in falschem Stol» unter Ver- knmuifl te bra^nbeu iScdihy in UnläliA-1 gUulxm 6kuu nrx»