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auf den Kopf der Bevölkerung eine jährliche Be­lüftung von 7000 Mk. DlZer Parteiregierung ton­nen wir die neuen Steuern umloweniger bewilligen, als keine Steuern ausreichen würden, dem Wahn- firm von Versailles zu entsprechen. Der Redner protestierl gegen die Besiysteuern und fordert nochmals eine Vereinfachung der Steuergefetz- gebung. Den ehrlichen Steuerzahler wollen wir schuhen. Rur so können wir die deutsche Wirt- schäft fördern. Die neuen Verbrauchssteuern be­ruhen aus bestimmten Wünschen der Entente iGcohe Unruhe und Protest.- Wir werden uns hier nicht von der Entente einschüchtern lassen. Wir werden uns aber auch von der Sozialdemo­kratie nicht dazu bringen lassen, auf unseren Schultern biefe Frage entscheiden zu lassen. Wir wehren uns dagegen, dah die Sachwerte ersaht werden, um der Entente auigeliefert zu werden. Die festverzinslichen Papiere, die Kriegsanleihe, müssen von der geplanten Desteuerung freibleiben. Die SrsüllungspolitU der Regierung ist in allem und jedem gescheitert. Keine einzige von all den Aussichten, die viele von uns zur Annahme des Ultimatums bestimmt haben, ist erfüllt worden. Die Politik Dr. Wirths jagt dem Abgrund« zu. (Lärm links ) Die Erfüllung ist unmöglich Die Regierung hat mit ihren Derfchleierungs- und rechnerifchen Derfuchen nicht nur ihren Kredit, sondern auch den deutschen Privatkredit aufs schwerste geschädigt. Wir werden in wenigen Monaten für die dringendsten Lebensbedürfnisse Detröge zahlen müssen, die uns heute noch phan­tastisch erscheinen. Arbeitslosigkeit und Hunger werden unser Volk zur Verzweiflung treiben. Die Ehre gebietet, der Entente offen mitzuteilen, dah Deutschland den SrfüllungSplan nicht ein­halten kann. Wir müssen unS entschliehen kön­nen. in Ehren unterzugehen. (Starker Deisall rechts. Lärm und Zischen links.)

Hierauf vertagt sich daS Hau« auf DienStag den 8. Rovern der. nachmittag- 1 Uhr. Kleine An­fragen, Fortsetzung und Interpellationen.

Schluh nach 6Vi Uhr.

Wnd dem Amtsverkündigungsblatt.

DaS AmtSverkündigungSblatt Rr. 158 vom 7. Rovember enthält: Verbot perio­discher Druckschristen Abweichungen von dem Diersteiiergc-fey Deutsche Ar ne tare. - Teur> rungS^usch ag auf Arme en Totengedenktag Festsetzung des Ortslohns. Festsetzung des durchschn ttlichen IahresarbeitSverdienstes lanb- und forstwlrtschastlicher Arbeiter Abänderung deS Hundesleuergesehes. Kreisabdeckereiver­zeichnisse. Schiveine- und Fertelmarkt zu ©leben Dienstnachrichten.

Am M.tlwvch den 16 Rovember 1921 findet zu Dieben ein Schweine- und Ferkel- markt unter fo'genden Dcd ngungen statt: 1. Der Auftrieb beginnt um 8 Uhr vormittags. Rach 10 Uhr werden ferne Tiere mehr zuge af en 2 Es dürfen nur aufgetr eben werden: a) Sch oeine oder Ferkel aus Zuchtbeständen des Kreises G eben. Durch Ursprungszeugnis, auf denen die Orts- Polizeibehörden ausdrück.ich bestätigen, dah die Tiere aus der eigenen Zucht desjenigen stammen, der die Tiere zum Markt brinst, ii't die Herkunft der Tiere nachzuweisen, b) Schweine oder Ferkel von Händlern, die nach Einführung in den Kreis die vorgrschriebene Quarantäne durchiemachl haben 2mchwe>S durch Deiundheitszeuznis cineS beamteten TterarsteS c) Die Schweine und Ferkel der Händler sind auf einem, von dem Teile des Marktplatzes, auf dem d e Züchter ihr Material auftreiben, getrennt liegenden Teil des Marti- Platzes a.iszusteilen. d) D.e Untersuchung des An­triebs hat abseits vom Marktplatz zu erfolgen. Der Platz ist so zu wählen, dah bei allenfalligen Deanstandunzen d e b anltandeten Transporte ab- nraneporlieft werden können, ohne den Marktplatz J&U berühren.

In den Gemeinden R o d h e i rn und V i l - tb e l (Kreis Friedberg» ist die Maul- und 5Xlauen- seuche amtlich fengestellt worden. Die Vemeinden Rodheim und Vilbel wurden zum Sperrgebiet er­klärt. Die Räude unter der Schafherde der Ge­meinde R o d h e i m an der Bieber ist erloschen.

handel.

Berlin. 7. Rvv. 2 ö r s e n st i m m u n g s- 5 i (b Die unaufchaltsame im schnellstem Tempo erfolgende weitere Entwertung der Mark und die anfr-Lenue raptde Auswärtsbewegung der fremden Zahlungsmittel beherrschten ausschliehlich den Börsen verkehr. Am Vormittag stieg der Dollar von 257von Viertelstunde zu Viertelstunde auf 265, 275 und 282, um schllehlich an der Dörfe in der ersten Derkehrsstunde den KurS von 310 zu streifen. Im Zusammenhang hiermit fand starker Kausandrang am Effektenmarkt statt, wo jeder ge­forderte Preis gezahlt wurde. Wenn gleichwohl der Umfang der Steigerungen sich sehr verschieden­artig gestaltete, so hatte dies seinen Grund darin, dah aryb gelegentlich seitens der Spekulation zu den gestiegenen Kursen Realisierungen erfolgten. Immerhin bildeten Erhöhungen von 100 bis 230 Prozent bei den Umsätzen der variablen Werte die Regel: mehrhundertprozentige Steigerungen waren nicht selten. Sv gewannen von Montan­werten Harpener 500 Prozent, Hölch 400 Prozent, Rheinstahl 300 Prozent, von Kaliwerten Deutsche Äalialtien 240, Westeregln 430, von chemischen Papieren Chemische GrieSheim 350. chem Hetzten 270, von Maschinenfabriken Deut'che Waffen 255. Am Älarkte der Elekirizitätsaktien blieben die D<s- fcrungen fast ausschliehlich unter 100 Prozent. Gtohe Rachfrage herrschte bei Steigerungen von mehreren hundert Prozent für Petroleumaktien. Raturgemäh stellten sich auch Valutapapiere sehr beträchtlich höher, vor allem mexikanische Anleihen, die Besserungen zum Teil von 60 Prozent erziel­ten. Baltimore und Canada hoben sich um etwa 90 Prozent. Am Sch fsahrtSaktienmarkte wurden Deutsch-Australische, Hamburger Pakeisahrt, und Hamburg-Südamerikanische, Hansa, Rorddeutfcher Lloyd und Vereinigte Elbe-Schiffahrt beträchtlich höher bezahlt. Arn Dankenmaikte stiegen Berliner Handelsgcfcllschaft, Deutsche Bank, Discontogesell- schaft bis zu 50 Prozent, Dresdner Dank stiegen im weiteren Verlause um 75 Prozent, Leipziger um 59 Prozent. Arn Anlagemarkte behaupteten deutsche Anleihen im allgemeinen ihren Kursstand. Andere bundesstaatliche Anleihen und deutsche Anlagewerte wurden wieder zu stark erhöhten Kursen angeblich vorn Ausland« angekauft. Am Einheitsmarkte der Induslr.ewerle erfolgten duich- weg grobe Steigerungen Zum Schluh der Börse brach jedoch eine flaue Stimmung durch und der Dollar sank auf 287.

Frankfurt a. M., 7. Rov. Dörfen- stimmungSbild Die Börje blieb he it« vor­wiegend in fester Haltung. Infolge der Stei­gerung der Ausland-devsten waren bei zeitweilig lebhaftem ©ckbält zunächst g öbere KurSsteigerun- gen zu verzeichlien. besonders im freien Verkehr erzielten einige Spezial Papiere ansehnlich« Er- Höhungen. Beachtung fanden besonders Opiag, welch« biS 12 900 fliegen. Deutsch« Petroleum nannte man 2475 Die Kursbewegung auf dielem (Gebiete war schwankend Benz ca 1135, Zunge Ufa 520510. Hansa Llotzd 820-790 Im Zu- fammenbang mit der 'Valutabewegung fanden Merikaner zu bvbelferten Kurfen Ausnahme. Ge­fragt find Berlin-Frankfurter Gummtfabriken und Bergifch-Mürkische Bank, sowie Braunkohlen- Aktien Groh« Käufe in ch m.schen Werten. 'Ba­dische Anilin fest. Für Elektro Lahmeyer und Felten u Guilleaume trat g'vhes Interesse her­vor. Maschinenfabrikaktien feil. Dinkuktien an­ziehend Auf dem Montanmarkt blieb die Ten­denz vorwiegend nach oben gerichtet. Harpener sehr fest. Mannesman 1810. Westeregeln 1610. Die Börse schloh zu den besten Tagespreisen bet lebhaftem Geschäft. Privaldiskont 3/< Prozent. Die nächste Börse findet am Donnerstag statt,

Marknotierungen.

Für 100 deutsch« Maik wurden gezahlt:

Datum: 1.7.14. 5. 11. 7.10.

Zürich ........ St. 125 40 2,15 1,85

Amstxrdam 31. 59.20 1 19 - ,-

Kopenhagen Kr. 88 80 2 30 2, -

Prag Är. 117 80

Stockholm Kr. 88 80 1,90 1,70

Wien Kr. 117.80

London Sh. 97.80, 6,45

Poris 3t. 125 40 5,60 4,84

Reuyork I 23 80 ,41 «37

Berliner Dedisewmarkk.

Geld Brief Gell) Brief

Datum: 5. 91od. 7. Nov.

Amsterdam-Rotterd. 8591,40 8608,6010489,5 10510,5 Brüst el-Antwerpen. 1758^0 1761,90 2967.90 2)72,1 Shnstiania 340^,55 3413,45 4095,504104,10 Kopenhagen 4645,35 4654,' 5 5544,45 555'^5 Stockholm 572-4, 0 5765,80 6643,35 6656 6' Helstngsvrs 446,55 447,45 564,40 56 ,40 Italien 989,- 991,- 124$,75 1251,25 London 981,50 983,50 112',85 1131,15 Reuyork 244,75 249,25 286,72 287,29 Paris 1328,15 1831,85 2197,80 3202,20 Schweiz 46if-,35 4654/>5 -,-

Spanien 3371,60 3378,90 Wien (alteS) ....

Deutsch-Oesterr.. . . 8,44 8,47 8,43 8,47

Prag 251,70 252,30 349,65 350,35

Dudapest 24,72 24,78 26,97 27,03

Buenos Aires . . . 80,15 80,35 91,90 92,10

Bulgarien

Konstantinopel . . .

Dörsenkurfe.

Berlin

Kurs 7.11.

Bad Anilin-u. Soda 1020, Höchster Farbwerke. -,

Allg. Slektr.-Gef. . . 1080, Feltens Guilleaume 1350, Schuckert-Werke. . . 890,

KurS 7. 1L 77,50 70,50

87,- 68,-

590, 530, 700, 590, 5 2, 575, 500,

Saturn:

5*/, Dtsch. Kriegsanl.

4*Dtsch. Reichsanl. 3'/. Dtsch. ReichSanl. 4*/0 Preub- Koiisols Hamburg-Pakets.. . Rorddeutfcher Lloyd Lomm u Privatbank Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . . DiSconto-Gesellfchast Dresdner Bank. . . Milteld. Lredltbank. Rationalbant f. D.. Doch. Gussstahlwerke Bud.-Eisenw.-Akt..

Kurs 7. 11. 77.50 70.- 89.50 70,25

741.- 750,- 600,- 550,- 810- 625,- 580,-

570.- 550,-

1425 -

KurS 3 11. 77,50 69,- 84,80 70.30 675.-

540, 530, 731, 620, 599, 528, 515, 1500, 1400,

-- lüOO, 1180,- 1100, 1449,- 12 5, 990.- 630,

D -Luremb. Bergw.. 1250,- 1400,- 1350, Gelfenkirch. Bergw.. 1210,- 1400,- 1428, Harpener Bergbau . 1675,- 1650,- 1900, Oberfchl. Sifenb.-B. 1180,- 1200,- 1230, Ooerschles. Sisenind. 1160,- 1220.- 1380, Phönir-Dergb-Akt. 15 0, 1605,-*1675, ' ---- 1125,- 10 >O,

Frankfurt 1-Ubr- 1-Xlbr- Schluh' Ans.

Adlerwerke 960, 1000,- 950,

Daimler 800,- 825,- 799.-

4'. Hest. StaatSanl. -,- 77,-

Electron Griesheim 1050,- 1300,- 1350,-

Dtsche. DereinSbank 450,- 480,-

Züricher Devisenmarkt.

7.11. 8.11.

Wechsel auf Schweizer Frank-a

Holland 100 Fl- - 185-5 185.75

Deutschland 100 OKt = 2.10 1.75

Wien 100 Kr- = 0.18 0.19

Prag 100 Kr- 5.40 5.50

PariS 100 Fr. 39.55 38.90

London 1/ 21.18 2LII

Italien 100 L. - 22.20 22.25

Brüstet 100 5r. = 38 30 38.10

Budapest 100 Kr. = 0.55 0-51

Reuyork 100 I 536.- 536--

Agram 100 Kr. 145 1.36

Bukarest 100 2. - 255 2^0

Märkte.

Frankfurter Schiachtviehmarkt.

Franksurt a. M.. 7. Rov. (Amtlich.) Aus dem R i n d e r m a r k t verblieb bet lang­samem Handel ^leberstand; die starke De- jcbldung dcS Marktes führte heute zu einer Absenkung der Preise. Der Kälber-, Schaf - und S ch w e i N e - M a r k t wurde bei lebhaftem Geschäft auüverkauft. Die Preise für Kälber biteben fest, für Hämmel zogen sie

etwas, für Schweine zogen sie wiederum we­sentlich an. Im einzelnen ist zu bemerken: Auf» getrieben waren 2631 Stück Grobvieh; davon 526 Ochsen, 88 Dullen, 2017 Färsen und Kühe; ferner 348 Kälber, 683 Hämmel und 1124 Schweine. An Preisen wurden angelegt p. Ztt. Lebendgewicht: für Ochsen 650975 OHL, für Bullen 550850 QEL für Färsen und Kühe 250950 Mk. für beste Färsen und dis 850 Mark für beste Kühe, ferner fürdtälber 700t>K 1000 Mk., für Hämmel 400650 Mk^ für Schweine unter 80 Kilogramm Lebendgewicht von 13001400 Wk., von 80100 Kilogramm Lebendgewicht 15501350 Mk., für alle schwe­reren Sorten einschließlich Fettschwetne 1600 bis 1700 Mk^ Sauen und Eber 14001500 Mark. Die Marktpreise liegen um so viel über den Stallpreisen, als sie die nicht unerheb­lichen Gewichtsverluste, Spesen und Händler- gewinn In sich schließen.

Frankfurter Getreidemarkt.

Frankfurt a. M., 7. Rov Die träfrtgt Devisenhausse bewirkte ein weiteres Anziehen der Preis« für sämtliche Artikel. D»« Käuser sind aber vorsichtiger geworben, und nur dringlicher '-Be­darf bedingt die Bewilligung höherer 3 ordern iw- gen. Weizen und Roggen waren am Markt, und die Stimmung hierfür ist fest Gut« Gerft« bleibt lebhaft gesucht. Hafer bleibt weiter knapp. Hülfenfrüchle weiter erhöht, das Angebot aber sehr bescheiden. Reis liegt sehr fest Rach Butter* Mitteln war trotz der erhöhten Preise starke Rach- frage, besonders ist Kleie gesucht. Weizen- und Roggenmehl anziehend. OcDaaten steigend. He» und Stroh bewahrten seste Tendenz.

(In einem Teil der Auslage wiederholt.) Attentat

auf den japanischen Ministerpräsidenten.

Tokio. 7. Rov. (WTD.) Der Anschlag auf den Ministerpräsidenten ist von einem jungen Eisenbahner verübt worden. Rach feinem Geständnis hat der Mörder meh­rere Wochen den Ministerpräsidenten verfolgt, und das Attentat aus rein politischem Gründen verübt.

Ein Ausstand Petljnra-.

Prag, 7. Rvv (WTD - lieber den neueste» 2 usstanb PctljuraS melden galizisch» -Blätter: Die Aufständischen griffen von Ru­mänien au» an und sollen Podolsk. Pols- Nrow. Lityn und andere Gebiete besetzt haben: die Scwjctbeamten sollen ermordet sein. 3» Skala am Zbrucz soll cs bereit» leinen Bolsche­wisten mehr geben.

Gin DampserunglüL

Heisings orS. 7. Rvv. (WTD) 3m Sturm- und Schneetreiben kentert« ge­stern abend vor der Haseneinsahrt der Dampfer Kkustawi". Bon den an Bord befindliche« 30 Personen sind nur 2 mit dem lieben barxw gekommen.

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AußerordentlicheGcneralversammlung

Wir beehren uns, unsere Aktionäre nach §§ 24 bis 27 der Satxuug su der

am Samstag, den 26. Nov. d. J., nachm. 31/? Uhr, jn unserem nankgebftude xu Unrmet ndt, Rhein- str. "22 Mtattflndenden auÜeror<L ntliehen General- versammluiiK mit folgender Tagesorduung ein suladen:

1. Beschlußfassung über die GenehmUrung des mit der Natiuualbank für Deutsch and. Koni- innudlt-GtisvllhChafl auf Aktien. Berlin, am 3(1 Oktober it J abgeschloxsonen Vertrages.

2. Be^chluüfnssung Über die Genehmigung der Erhöhung d Grundkapitals von M. 220000'00 auf M. 42OO(X)iKKl durch Ausgabe von 1 0000 auf den Inhaber lautenden, voll xu Mahlenden Aktien über je M. lUOO. mit Divido-.den- berechti^ung ab 1. Januar 192! und 70n00 auf den Inh iber lautenden, vorläufig mit 25 eintuzahl »den Aktien über je M. KDO. deren I »ivldendenberechtlgung bis sur Voll- lahlung ausgesetat bleibt, unter Ausschluß des gi seitlichen Bezngsreehts der Aktionflre.

Trotz b«n enormen Preissteigerungen gebe noch |U den seitherigen Preisen ab: "*

Prima garant. reines dranleöerfett unöprima garant.reines Wagenfett. 9J1. Sommer,Btrhlar ?!**?;

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Empfehlung.

Anfchlietzend an die von mir seither betriebene Konditorei und Felnbächeret habe ich mit dem heutigen läge tue Brotbäckerei wieder eröffnet und bitte nm geneigten ßn* spruch. (Es wird mein Bestreben fein, meine werte Kundschaft gut und reell zu bedienen.

Hochachtungsvoll eteee

Georg Hosch.NeuenDäuetz.

Danien, wclcde Blumen malen können, oder auch oute i<orfenntnlffe und Talent dazu haben. Hüben bet mir lohnenden Verdienst (Heimarbeit^. Frau Gesine Bruhns Kunstgewerbliche Werkstätten

Bad Salzschlirf. Mein Pertreier Herr Riisert ist am Mittwoct». den 9. SloVember, Vormittao» von 9V, Ubr bio naebmittao# 3 llbr in Wieben im Ootel Schütz anivelend und erteilt jede gewünschte WuofunlL

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nunjrsmnUigon Hin erl punarsschidnes eines deut­schen Notars, der Reichsbank oder der Bank des Berliner Ka«en-Vereins In GcuilQheit des 8 20 der Satxung hat «pfttestene am 22. Nov mb. r d. J. wllhrond der üblichen GvschAft»stunden zu er folgen, un i zwar entweder bei d r

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oder den ikmil. <lbrl«en Xlcderla*eBn<en nnwercr Bank.

Berlin und Darmstadt, den 5. Nov. 1921.

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Beschlußfassung über die Bedingungen für die Ausgabe d< r jungen Aktien. AbÄnderung der Satzung ter GeseUschaft Genehmigung der lu GeinAßiieit dos Punkt 3 di r Ta-eMoidnun. ab_-eAnderten Satzung durch die Generalversammlung Wahl von Aufsichtsrnts>nltgHedem.

Die Hi terlegunn der Ak ten bzw. des ord-

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