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M Erhältlich in den Osram

verantworten haben.

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2llS Me Leichenwagen vor dem Dom ange. rcmmen waren, wurden N« vor dem Haupt- portai von Kardinal-Srzbischvf von Faul­haber umgeben von den bayerischen Bischöfen und Äebten. erwartet. Die Särge wurden in btt Kirche gebracht, wo sie aufqebahrt wurden. Faulhaber beflieg die Kanzel und gedachte tn er­greifenden Worten deS Lebens und Wirkens des dabingefchiedenen König«, der seiner Familie daS Bild des arbeit-seligen Menschen, seinem Bolle da« Bilb des leutseligen König« und feiner Kirche da« Bild deS gottseligen Bekenner« hin­terlieh.

Sind,! erfüll, er werde die - Txrhme anläßlich der

Inng. ?h<m 'S f dBter . tn rtnw Ö®urT*n auf ihrem Kvhlenplatz m 11 einem De I l er« cd lagen aus gefunden. Der Xat dringend verdächtig wurde ein Arbeiter tet. der zu der Snnorbcicn tn nahen De» -iehungen gestanden hat.

AusstellungDeutsche Kunst".

Sieden. 7. Roo. 1621.

Starkenburg und Rheinbrilen.

Dst Mainz, fl. Nov. Stöbt Hefter Berzlcft t auf die Bahnkonzesslon. Der letzte Ausweg, die Mainzer Torortbaftnen nach den Nachbarorten DreNenhetm und Hechtsh-im durch Neichszuschüsfe lebensfähig zu erhalten, bat sich jent auch al« trüocrifd) erwiesen. Daher Hebt sich die Stadt Mainz genötigt, mit Türfftcftt auf die erforderlichen sehr hohen Zuschüsse den bereit« eingestellten Bahnbetrieb über Zahlbach nach Bretzenheim und Hechtsheim nicht wieder aufzunehmen. Statt dessen soll nun ein geregelter Autover­kehr. den die hiesiae fitrma Sismefter bereits vrovisvrisch bewerkstelligt hat. eingeführt wer» den. Die Stadt Mainz hat auf Ersuchen der Firma S1-meher für die Dauer von 5 Jah­ren auf die Ausübung ihrer Dahnkonzeffiotl auf genannten Strecken verzichtet.

Htffkn-Rasictn.

ft> Frankfurt a M. « Aov. DieRaub- Überfälle in ten einsameren Stadteilen meh­ren sich in unheimlicher W--Ife. 3n der vergan- aenen Michl wurden im Ostend wiederum -wei schwere Uebersülle verübt. Am RSderbergweg überfein drei Burschen einen Poliz^ibeamten in Atoll, schlugen ihn nieder, raubten ihn au« und Heben ihn besinnung«lo« liegen Erst nach einer langen Zeit wurde der Betäubte von Passanten aufgesunden. Dann versuchten zwei Männer dreimal nacheinander in das Ostvarkreftaurant einvdringrn Beim Zweiten Einbruch v r'uch ver­lebten sie den Wirt durch einen Revolverschuß am Kopf 71n dritter Drr'uch In früher Morgen­stunde verlief für die Einbrecher gleichfalls er-

D^e Deisetzunq des Königs Ludwig. München. S. Nov. (WolN) Der erste Beile Nu " "«feie'-lichs^i " 6 t

Kreistages, de« R«ch« la gsab^erad^Len Clnb. I wurde angeregt, ob nch die grobe Kenel- rmd Mafchinenanlage des zur Schließung von der I Entente De. urteilte:! Rrichswerls D-1 cang nicht' für bK E.richeung des T<nr» g oftTrafttte; M eigne Betichiedene Redner waren der Aastcht, Mb lux-r diete Ange.cgcr heil ein Beschluß vom Kreistage nicht gesadt werden könne.

Michigan Di. Hugh G-abot berftteg sich zu der Behauptung, baß unter den gegenwönlgen Verhältnissen die Kranken im Hospital behan- :)dt würden, »als hätten sie nur Körper und keine Seelen." Auf Grund dieser scharfen Ärt« til de« modernen Krankenhauses, die flcmlh allgemein empfunden, aber bei den beschränk­ten Mitteln der alten Welt nicht leicht besei­tigt werden kann, hat man in Neuyork ein ide­ale« Krankenhaus geschaffen, da« F i f t h Avenue Hospital, über dessen Einrich­tung amerikanische Blätter Nähere« berichten. 3n diesem Krankenhaus gibt e« keine großen eäle, sondern jeder von den 300 Patienten hat seinen besonderen Raum und ein beson- »ereS Bad. Die Wände der Zimmer sind mit den neuesten Mitteln der Technik gegen alle Geräusche geschützt, so daß die unangenehmen Laute, die sonst von den Korridoren und neben- liegenden Zimmern zu den Patienten dringen, vollkommen auSgeschaltet sind. Die Tempera­tur der Raume kann beliebig geändert werden vom Nullpunkt bi« zu der Wärme eines Dampfbades. Bei der Anlage des Kranken­hauses ist darauf Rücksicht aenommen. daß jedes Zimmer die größtmögliche Menge an Luft und Licht erhält. Mehr als die Hälfte der Zimmer haben wundervolle, weitreichende Aussichten auf die großartige Natur des Neu- Yorker Zentral-Parks. Die Räume, die für Kranke bestimmt find, die vollkommene Ruhe haben müssen, befinden sich im 9. Stockwerk deS Gebäudes in einer Höhe, bis zu der auch der Straßenlärm nicht mehr drringen kann.

: Aehnlich ideale Bedingungen kann sich auch bei un« vielleicht der Kranke verschaffen In einem LuxuSsanatvrium, da« ungeheure Sum­men kostet. 3m Fisch Avenu e Hospital aber werden sogar Kranke umsonst ausgenommen, indem wohltätige Stiftungen für eine größere Anzahl Freipläye gesorgt haben. 3m ubrlaen werden die Preise nach dem Einkommen des Patienten und nach seinen finanziellen 03er- pflld) hingen berechnet, so daß z. D. ein ärme­rer Kaufmann mit großer Familie weniger zahlen muß al« ein einzelstehender Kohlen- träger. Auch bei der Behandlung der Patlenn ten wird die denkbar größte Rücksicht genom­men. So vermeidet man e« z. B.. den Kranken bei Operationen dem stet« ängstigenden Cln* druck de« Operationssaale« auSzuseyen. G« gibt besondere AnäschesierungSräume. die wie elegante Boudoir« au«geftattet sind und tn denen der Patient eingeschläsert wird, bevos man ihn auf den Operationstisch bringt

Am Freitag wurde tm Saale des Hotels | .Drotzh-rAvg von Helle«- «ine Ausstellung der venossenschaft .Deutsche Kunst" eröffnet Me Werte Munch?ner, hessischer und Pfälzer Künst­ler umfaßt. Die Geno senschakt ist. wte au« Ihren Prvfpehen he vorgehl, von Künstlern alsSLb'- bUtc-CrganUaliDn gegründet werden. Kunst­freunde können In wirkungsvoller Weise zur Fi­nanzierung deS Unternehmens durch Zeichnen von Anteilscheinen beitragen D»efe frerben ihnen m 25 Prozent In Form von Kunstwerten verzinst, die sie sich auf der am Ende jedes Zahnes ftaltfindeirden Ztnsbildevaustte lang wählen kön­ne« Außerdem sollen 2UUeiIwd)Ticr bei An­käufen 5 Prozent Preisnachlaß geniesten. 2UU Ueberschüsse fallen dem Hilfsfonds für bedürf- Uge Äiu.fllcr zugeführt werden. Die Denosten- -aft ist also alS reine .W ohlfahrtS-Ber- kaufS-Organtfation-. wie der Prospekt tagt zu betrachten. S^ will, wa« der Leiter der Ausstellung bei der Eröffnung hervorhod. auf keinen Fall al« Konkurrenz des örtlichen Kunstverein« gelten. Den orisanfässigrn Künst­lern kommen sie gerne entgegen, indem sie ihnen ein Drittel des gesamten Ausstellungsraumes zur Beifügung stellen. Der Aufsichtsrat besteht auS Prof. Fritz (Srier. Prof. Hahn. Maler 3Nig. Pros Kerschenstclncr. Rechtsanwalt Nkrer-Als- bcig lsämtlich in München», Prof. Lederer und Prof Slevvgt (Berlinj. Direktor Schwabe (Bruch­sal ) und Direktor Bellinger (Nürnberg).

Die Ausstellung, mit der stch das Unter- nehmen hier eioführi. ist reichhaltig. Da« Ge­botene ist aber r cht ungleichmästig an Wert. Das mag vielleicht in dem an sich verständlichen Bestreben feinen Grund Haven, möglichst allen etwas zu bringen und möglichst viele Künstler zu Wort kommen zu lassen. Ader bei einer Werbeausstellung möchte man dcch. gerade tm Interesse der ©a<fte, eine noch gröbere durch­schnittliche Höhe der Qualität gewahrt willen

Abgesehen davon erfreut un« v el Gutes: Gwe fdne Nokvk)-3mvre si-m. die W ©afften- München mit sicherer Eleganz und O;cl SUI- tur zu fallen wußte, eine schwergestimmte Bvr- abendlandschaft von R. Kaiser-München, Ohmen räume von W Drhardt-München. die ihre Reize bet längerer Bekannt'chast Immer mehr erschließen. Landschaften von L. B o l - atano. 2. Kopfbammer, Urban, T. Schönecker-München, ©ee'lüde toll schwe - mütigei Klänge von ß. Schönchen- n- chen. vtilleben und Bildnille von K Belo«. 2 Martin. 3 ob. v. D e s t v u ch e « - M ü n- 4>en und vieles andere, dessen Auf<äblung zu weit führen würde. Kieinplastiken von Bey r er und W e i n m a n n-München bereichern da« Bild. Bon Graphikern zeigt K. Dauer-München eine sehr schöne Auswahl von Dildnillen nach geschichtlichen Persönlichkeiten und hervorragen­den Zeitgenollen. Neben ihm tft noch Sepp Frank-M ünchen so reichhaltig vertreten, daß man von einer SondevauSstellung diese« Künsl-

ohm. Marburg. 6. Nov. 60tä6rtge« Mi eterjubilü um 3n dem Zeitalter der Mieleinigungsämter verdieru es gewiß ctiPOßnl au werden, daß es hier eine Familie gibt W der es im Oktober 60 Zähre waren, baß ftelbre Mielswohnung inne hatte Es ist dies der Ojftab" moche m llster Sebastian Rabe. Barfüßerstr. 3 wohnhaft

lern nicht oergellen und fahrt Ivri -ulcvx

telige' 23ater leerte den Keich des Leidens dis inr Neige, nicht mir sah er fein auf das Bene «s Landes gerichtetes Lebens werk wrflivt. er mußte zu feinem Schmerze nach dem Zusammen­bruch des Deutschen Reiches auch noch die ta einen Augenblick der Unordnung und Derwir- rung ertc'.gte Preisgabe von wesentlichen und für das Bestehen des bayerifchen Staates un- entbehrlichen Rechten erleben.

Eingetreten in die Rechtemeine« Barer« an treuen Bekenntnis zu meiner daye- rischen und deutschen Heimat bin ich verpflichtet, dien seslzuhalren. Das schulde ich der tteberliefn- naxi meines Hauses, brr Geschichte und Zutun st Dre tn den lernen Tagen mir zum Ausdruck godrochten OefüMe bere-yiigen zu der Hoffnung, daß das bayerische Doll, feinem gefunden Sinn entsprechend. aus feiner jetzigen Bedrängnis fich mit Dolles HUfe wieder emporringen wird.

gebnislos.

X Hanau. S. Roo. DaS durch Ausnühtng der Dallcrkräfte de« kanallfferlen Mains vom p-nustischcn f Ina e erruft e r M a t n kra f t w e r k gehr feiner Dollendung entgegen und wird dann die Bersermmg eines großen D biets mit Sleftd- Altöl durchAuf uhren haben, da fkft bte Äretfc 5yinau Stadl und Land. Gelnhausen. Sckrtuchtem. Fulda und Hünfeld »um Brzuge von Slektrizitä! vertraglich verpfltchlel haben Um nun m der Zett ungünstigen WafferstandeS über eine ni6- reichende Reserve verlltpen zu können, haben die rn tc reffte r ten Kommunalverwaltungen des -Ke- gierungsb'ztrks Ka'fel mit dem Staate verhandelt, der fich bereit erllärt Hai. ein Dampfgrost- kraftwerk auf Braunkoblenwerken des Re- aierungfb'ulrf« Kaffel zu errichten. Die Bau­kosten werben auf etwa 60 Million«! Bknrk ge- schSktt. die von den Kommunal verbänden, allo den Streifen Hanau. Dein Haus en. Schlüchtern. Fulda und Hünfeld aufzubringen fein werden, da der Staat infolge finanzieller Schwierigkellcil kaum in der Lage fein wird, dntrtien zu können. 3n der Kreistags'itzung teilte der Vorsitzende mtt^ daß llch ter Kreistag des ftinbfrctM Hanau mit einer dement'prechenben Doriage demnächst zu befallen baden werde. Don einem Mitgliede des

hJ)r *e tu wg krch a'gefpi t DeR lch^wchr- ollizlece iru^i b.ibe oarge au# oer Kirchr. hinter diesen nahmen der vormalig' Kronprinz Ruppre^.t. Prinz Leopold. Prinz 2"alb-rt de Denernlilä! und andere hervorraa^nde Pe smlich- kett-n Aufstellung. Der erste Teil de« ZmeS mit Hunderten von Abordnungen MVtr t£ hier an den Särgen vorbei. Turner. MUitär- re-ri i unxen. Studentenv rbindu gen u-£> an cre Korporatiouen folgten. Um 9 Uhr begann ble Zraucn-retnonic mit der 6t'ifegnung ter Leichen. Den Schluß des ersten Teile« de« Zuge« blldetc diegesamteDarnison der Stadt München^ Die TruppTnabteiltineen zngen Im Parademar'ch an den Särgen vorbei. Nachdem der Zug die LudwigSkirchc palllcrl hatte, wurden die beiden Särge aus die Leichenwagen g-hoben, die mit je sech« schwarz verhängten Pferden bespannt waren. Die Ghrenkomvagnie präsentierte, d'.e Musik spie'tr ten Präsent emarfch und die Ge­schütze gaben den Trauersalut. An die beiden Leichenwagen, die mit Kränzen behängt und mit ten fönig iften Znbgnien geichmück' waren, schloß sich die G e i st l i ch k« 11 an. U mi t Fxir hinter dem Leichenwagen ginnen die anwesenden Mlt- glieder des HnufeS Wit elSbach. die © e n e r 5J e. unter ihnen Ludendorsf, andere habere Olliziere deS ehemo.ltgen Heeres, ta« Präsidium de« Landtage«, die Vertreter der Parteien, der Ministerien und andere Vertreter der bayerischen StaatSregierung. der Krei«regierun- gen die Abordnungen ter Städte und Unltx'rfl- tätSbehörden. Staalöbeamte usw. Wi den Pro­pyläen wurde der ?ug mit Fanfanenllängen emp- sannen Aus dem Kön'gSvlah batten taufende von Schulkindern Ausstellu g gn vmmen Die ö ufen ter Staat-gaferie waren von 800 Sängern besetzt, mit denen Mallenchöre mit Instrumentalmusik- stücken und Militärkavellen abwechfelten. Dann nahm der Zug den Weg zum Dom.

BewnVflknttT. b) «okbatenleben, Marsch von

1 * ÜQ® Ar beiter v erein feiert

am ©oartaa, 13. L W:s . sein Stiftungsfest. Berrntttags 9* Uhe findet in tzirche ein Fe st g ot tesdienfi statt, bei dem «Pxr- er Austetd die Festpoed'.at hält. Der Pv- tzarme-.chor Kecn-Lf-Ben und he Deiat»g^dl.-i- tinw tes Bereins arrben k>m Gottesdienst ver-

Helte" 3bmM ist ein Familien- ebenb twi Saale des Hotels Einhorn bestehend «in mustka.Vcken Darbietü gen, GesangSvv^^« ^Ansprachen, Tdeaterauftührungen usw D« Fetz- anspoache hat Studien rat Pros. Dr. Schmoll übernommen.

_ em Ltcht spielha u« fTatrhofftrafe totrb von heute ab bis einschd Freitag der Hennv- Pctten-Fllm .Die Geier-Wally gespielt

«reis Vüdinqen.

v Ortenberg. 6 Nov. In einer öf- kentllchen Wählerversammlungln der Post", die von Rechtsanwalt Holzapfel ge­leitet wurde, sprach für die D eu t s ch e Bolts- Partei am Freitag abend Reallehrer Kahl cu« Darmstadt. 2 -sgebend von der derotitehen- xm ßanbtng«inaM beleuchtete ber Redner zunächst ba« finanzielle und wirtschaftliche «lend, in ba« U>ir durch die Annahme des Dersailler Frieden«, des Lorbnner Ultunatum« und des WlrthsLen Erfüllung«Programms gekommen fe'en. Ueder 1300 Mark an jährlichen Steuern auf den Kopt ber Bevölkerung mäste das deustche Boll aus- bringen. Noch schlimmer al« ber wiNfchat'Uche fei ber moralisch« >^usamment>ruch. die national; WLedeloNaie t und pvllti'ch.» H-uch--lel wei er Kreise Die Sehnsucht nach dem alten Deutsch­land Ber Autorität.'Zucht tmb Vitt« t« Itesbasb mehr und m-hr Im Wachsen. Zum Schluß for­mierte 'der " ebner Besonbers auch b'e Partei ber Nichtwädler Aum Gang an bie Wablume aus. Reicher Beifall lohnte ihn Da eine Ausfvrache nicht so'.gte, konnte ber Leiter ber Bersammlung dieselbe um 11 Ubr fchlicden. - Der Redner Ivrach am Abend vorder in D « l ß » A t d d a. am Tage daraus tn Altenstadt und Gebern.

Dermischles.

Ein Mord.

Berlin, S. Nov. Gestern abend wurde in Neukölln die 3nßabertn einer Kohlenft and-

ler« sprechen kann. SS gewähri einen eigenen Reiz, sich In diese Blätter zu vertiefen, tn denen stärkste Eigenwilligkeit mit bewußten Anklängen an Motive historischer Kunst sich vereint, oft Io stark, daß wörtlich« Sntlehnung von Mo­tiven gewagt wird lz. B. di« Drücke auf dem -Blatt .Die PUgernden". von Altdorfer« Tod des hl Quirinus). Das mag ein besonderer Reiz dieser zum Tell sehr starken Werte sein.

Sine Reihe der oben «wähnten .Zinsbilder" umfaßt gute Graphik verschiedenster Richtung.

Der Besuch der Ausstellung ist zu empfehlen. W.

tnc. Oppau. 6 Rvv. Die Geldspenden fir unter zerstör!es Dorf belaufen sich jrtzl rund 80 Millionen Auch Let-easmttiel unv Liebesgaben gehen noch tagtäglkft tn gt osten Men­ge« ein. becen Werl sich ebenfalls aus einige Millionen halftert. Trotzdem ist die Not in Oppau noch überall groTk 3« w.rd mit align verfügbaren Mitteln gearbeitet, um die teilweise noch recht provisorisch unteigediachten Sinwohner «och vor tknlriu kälterer Iblltei-uno sicher in Baracken unt.T»ubringen Auch dieAulräumungs- arbeiten In her Fabrik geben rasch oon ftaitei^ bcd> dürfte immerhin noch mbl lang« Zeit ins Land geben, bl« an einen Neuausbau gebaftl werden kann.

Da« Ideale Krankenhau«. Un«

fere Krankenhäuser find bet all dem Segen, den sie schaffen, nicht gerade gemütliche und beHogliche Aufenthaltsorte, und zwelfellos stößt die .Krankenhausatmofphäre- manchen ab, wirkt ungünstig auf die seelische Stimmung, deren Dlchtlgkett für Die körperliche Heilung Ja immer mehr erkannt wird. Degen diesen unwirtlichen und unwohnlichen Charakter der Hospitäler führen bie amerikanischen Reizte seit einer Reihe von Jahren einen erbitterten Kampf, und ein großer Arzt der Bereinigten Staaten hat erst kürzlich erklärt, ba« gewöhn­liche Krankenhaus stelleeine seelische Belei­digung der Kranken" dar. Dieser Arzt, der Brosellor der Chirurgie an der Universität

Anschließend an die Trauerfeier hielt der Drzbischvs von RegenSburg da« feierliche Re­quiem, wobei die Domkapitulare assistierten. Nach der feierlichen Libera wurden die Särge von ReichSweßi-soldaten nach der Gruft der Wittel«- bacher unter dem Hochaltar getragen, wo Faul­haber bie Einsegnung vornahm. Prinz Rupprecht begleitete bie Särge der Eltern nach der Gruft. Damit war die Trauerfeier beendet. Sin Zwischenfall Ist nicht vorgekommen.

Eine Kundgebung deS Prinzen Rupprecht.

Wie die Blätter melden, erläßt Prinz Rupprecht eine Kundgebung, wo in er

dzt. Dillenburg. 6. NovTer Herr Bergwerk«direktor--. Als Reseateollviler. Ciubeit ber Rechts- und Staatswillenschas- tcn. Fabrikanten!ohn. Bergwerksdirettor gab sich hier unb in ber Umgegenb ein junger, elegant auftretenber. sich Vargos eeimenbcr Mann, an- gcdlich von Dera, aus. sand öinaana ta_ele LiJige Familie, deren Namen er in ster Rach- batichaft mißbraucht Haden toll, unb machte Ni Dillenburg. Haiger unb anderen Orten Z«V- usw Scheiden, bie stettenweUe in die Tausende geben Jetzt ereiUe ihn sein Schicksal. 3n S^fts- leiben holte man chn au« dem etation«geMube ber Bohn, wo er den ersten Zug nach Dillen­burg adwanen wollte, v- dürste sich, baetne Reihe Anzeigen gegen lhn boÄiegt, vor Gericht