• "(Srofctr Gern älberaub fm W«wn* Heimer Scklotz. In bet Sonntagnadn sind ixt tne GemSldcaalerteocsÄaun Helmer Schlusses bm Dtioaihtek Räuber entg<bTim<mt itnb haben neun Gemälde im Werte tun 500000 Marl jfraubt. — Nack einer weiteren Meldung breiten btf brct Räuber den V^ter mit v?rge- hol tonen Revolvern in Schuch. Sie raubten Gemälde von Adnan, Oftabe, .',<*ann fodniiti Tisch- betn und Dhnstian Qfcjcg 3reei der Räu- ter fpred>ai gdnodxn deutsch.
TmTtnetlm Berfe der „Beherzigung" tetjenb tnA* Bdegen wagt!
ftrofc vorgkschichtliche ftunhc.
fpd. Offenbart) a. M., 5. Juni. Im Walde bei ßämmcrfpid wurden durch zwei hiesige Geologen wertvolle vorgeschichtlich..' Funde ge- macht, und zxvar mehr als 100 meist bearbeitete ^euerfteinrefte, fallinierte Shuxben, 2) Feuerstein- inftrummte und Wo''en. ES ist die? der erste gröbere itcinfrritHdje Fund au5 der Nähe Offen» oachS. Die Grabungen werden fortgesetzt.
Aunst und Wissenschaft
Frankfurter Theater.
tt Frankfurt. 5. Juni 1921.
Im Frankfurter Opern baute gelangte Bialph VenaykliS Operette „Die Apachen" *ur veichL- bnitfd en Uraufführung. Zm Länder gründ der Landlung steht der Anführer einer Berbrecher- t<rnbc, Romain, ein moderner Fra Ttruoto von frcinficn UmgangSformal und bestechendem Per- fönlid,(.upxiubei-: 3um fliegen natürlich auch die grauen benot tu, und duS gibt im Verlaus Anlaß Wilauten Abenteuern. 2lm gelungensten ist loS her EmaangSakt, der hübsche Ensembles Und gcleg'Nitliclze Ansätze zur fomifrtm Oper au- M’t. Taqegen fällt dann das Niveau m Text und Mu n rasch gairz merfitd; ab, und einige „Schlager" de.' 2 und 3. Aktes sind Derart ringeP tangdmdiuo flelxütm, baß sich eine Hobe« fünft* Irrildx: Wertung verbietet In der Vertonung herrscht im ganzen der gewohnte Geist der Wiener Operette, durchevt mit einer flarüm Beigabe Puc- cinischer Ovrtiefierbehanb'unm — Gespielt und gelungen wurde txin Erik Wirk, bent famosen Bravo wd tHryniS^nnnofT, wn Lilln Beraneck, fort treuen Äpacl^.cbraut, von Anita Fran- und Rudolf v. ©djrnrf, dem unglerrtreu Pariser Ebe», paar c tutti quanh ganz au&flCjCirtjnet. Die mufi» saliiche Leitung fülyrtt flaMlmeifier dartl mit Temperament >md „Sdaiufe" aus, die Inszenierung durch Direktor Tr. Lert erschöpfte alle tNrfungffnidnUdfciten mid wußte den tinomäßigen Einsrtxlag bS WerLes bitmorvoll anzudeuten. So wurden „Die Az^dzen" denn vom Publikum in burdjau» freund'ühec Stimmung entgegengenommen und am Srtiluß auch Äapdtmriiier und Regisseur mit hervor gerufen.
•
Ter Abend zuvor brachte im Neuen Theater dnnt Theaterskandol. Den u rhy t h m i s che n K unst da rb iet u n gen", die Angehonge des Steiner schon ('kx-tbearaim#, der freien Lwrt>- f (falle für Geisteswissenschaften in Dernach (SdJveiz- aufifübrten, stand ein großer Teil des Puv'.iklMiS verftäiidiiiSlos oder Vie m hr durchaus ablehnend gegenüber, und die — farr versuchte — Shnthere von Wort, Musik und 'Bewegung entfachte einen lebhaften Jtxmtf zwischen H1<itfdrm und Biidrrn, OHäubiflcn und Lachern. Ihr Bestr- boten die fatnben Gäste wohl in m?6ernen Gro- trftet (nad) Giefoirfrtcu Ehrrsticm Morgensterns), die an den TubiftifCgen EsPvsfvnrSmus und seine starren, eck. gen Formen nrrn-itr-Ucn. Dangen sollten sie sich imb uns nid« rin reden wollen, daß Barte Goekhesche Gedichte einer solchen Bewegungs- au-den Nrng bcblrftai, ime sie 'Vier ■— yu durchaus eigenmächtiger Deklamation im Sing» und Schwederon — DorgcfÜbrt wurde. Und es ist nirt-ts anderes als ehe Kun scharbar ei, wenn eine spielerisch baboMpfcnbe MLdrtrenfrgilr die wunderbar
Aus dem Amtsverkün-i-ungöblatt.
** Das Amt-verkündigung-blalt Nr. 80 vom 6. Juni enthält: Allgemeiner Wi t chr Iugendsnertag. — Lehrgmig ilber Berussberaumg — Aussührung de- Lmidessir uerge- etze». — Versteigerungen von £>cu» und GrummetgraS. — Aulhebung der Zwangswirt.chut sür Milch und Butter. — Zuckerverbraurt^regel rai g. — B zug der Ruhrmittel. — Das Turnen an Geräten. — Dienstanwei'ung für y)ni5i»uemx1)rinfpci'tjren. — Dienstnachridzlcn. — Stcas-en pme. — 9ur ilxiltcn der Straßen — Gesunden, verbreit. — Gerne mfo^'* sührwerks- und Liebwagen zu Piujchorheun und Altcn-Buseck.
Lehrgang über Berufsberatung. Tie ArbeitS^emct ischast des BerusSamteo für Akademiker und des Städn'srtrrn Bern samteS in Frankfurt a. M .veranstaltet in der letzten Iiuti- woche (27. Juni bis 2. Juli im großen Saale des Äolksl-ildm-gSlieims Li Frankfuit a. M., EjcherÄieimer Anlage 40/41, einen Lehrgang über Berufsberatung unter besonderer Becürtsidckgimg der Zusammenarbeit von Sxixxk und Berufeamt. Tie Vortragsfolge ist so gestaltet, datz rn jhefer .Berufsberatmigswochc" alle wichtigeren Probleme der Berufsberatung ausgerollt werden.
Ausführung des LandeSsteuerge- setzeS. Gemeinden Und Gemeindeverbände können mit öendxnißung der Mrnislrrien des Innern und der Finanzen Zuschläge zur Grimfoerwerbs- steuer erheben. In dem Bezirk eher Gemeinde die fernen Gebrauch von dieser Ermächtigung macht, tarnt der KreiS int? gleichen Zuschläge eiche den. Da auch der likreiS alle ihm yjr Ber- iügung stechenden Steuerguellen erfafen mutz, bat der j^reisauSstlUitz beschlossen, von dem ihm (Tiger äumten Recht Gebrauch tu machen, wenn dies ote Gemeinden ni-cht tun.
Versteigerungen von Beu- und GrummetgraS der Ernte 19 2 1. Die Verordnung, betreffend die Oerflr.gccimgen von Sxn- und GrummetgraS der Eaue 1920 vom 15. Mai 1920 bleibt für btc Ernte 1921 h Geltung.
MS SonderzuWeisung von Einmachzucker gelangen im Streife Gießen auf den SVjpi oer Bevölkerung 2000 Gramm Mucker »ur AuSga < ES können auf die Znckeemarken 191, 192, 193, 194, 195, 196, 197 und 198 je i2d0 Gramm Zucker — 2000 Gramm bezogen werden. Mit ttUauf deS 5. Juli verlieren die Starten rtyre Gültigkeit. Tee SkleinverkausSpreise betragen : für Perl- und Lristall-iicker bas Pfund 4.10 Mk., für DürselMcker daS Pfund 4.35 Mk., für Kandiszucker, gdb und braun, daS Dfund 4.76 M-k.
Für die Landgemeinden des Zkre^eS sollen ausgegeben werden: für broigetvetbener# sormnigSbertchligte iHnber bis zn 12 Jahren (wie Starte) auf die Marke 73 der NSHrmirtelvarte b
251» Gramm Grieß: für btr tortge perprgung4beTcdXigtt Vevölker mi blaue Ä,artr> aut die Mcu^e 83 der Wäbcnuth Harte C 125 Gr Gnetz. Tei Bexug des Griess kann rn der Zeit vvm 8. Juni btS 15. Juni direkt gegen Ab-zal>e der Rar« 73 der Nährmillelkarte B iwlr »hinvj und 83 der Nährmittel karte ( 'Waue Starte; bei einem stlemchändier des Wohnorten erfolgen. 2abei ist Tne Nährmittel karte mit v.THule<>en Einr In» Qbgrttomtt Tiarfm iinbwertL>Ä. Mit dem 15. Inn verlieren die Marken 73 und 83 ihre Qfülhgfrit
Wilhelm BSmier von GeilShav en nn.r>< als stellvertretender Wiegemeister für bte Gememde Geilshausen ernannt und ticrp<:utxct
Tie Sperre der Skreisstratzviort-dunmadNen Allendors a. d Lda. wird aupetx>.*n
Ttc unttrm 2. i’ün für Greben <nigcjttmfte Sperre der West-Anlage $tn<txn Bahnh?fstr. und der EiiendahnüberfÜhrung itnib auigebJbcn.
Eingesandt.
lFür Form und Jitl'alt aller unter dieser Rubrik ftebenben Artikel übernimmt die Rebaktion tun Publikum gegenüber keinerlei Skrantroortung)
Zur Milchvkrsorgung
gebt unS au-S ändn Nachbarorte folgendes Eü»- gesandt zu:
Zu Ihrem Artrbd „Der neue MÄchpreis für Gesten" mfldlf ich als Kleinbauer eine B- merkung madten. Daß der StalLpreri für Milch im Intereise der weiteren Belieferung der Stabte etwas erdicht werden nrutzte, ist seldstverstLndlich biet, meine ich, sollten die Städte ruhig auf 20 Pf Erhöhung beharren und nidtt gleich 50 Pf. bewilligen. Dust eine Berdulterung der MÜch |mt Test M Dotgnwmmt’n wird, können sie crud) mit 30 Ps. Zulage nicht Venne, den. ES gibt dach heute Landwine, Die nirenuW zufrieden sind. Wenn setzt infolge Verbutterung der Milch mehr Butter auf den Markt kommt, ntuß der Butterpreis unbedingt sinken, berat er ist im Verglncb zmn Fett- pretS viel zu hoch Die Folge wird sein, daß dann wieder mehr MÜch gur Ablieferung furrnnl. lieber diese kritisch? liebergangSzeit ist nach meiner Metirung aurf) nidft bntnx-geai^'mmen, srtlbst wenn bet Stallpreuß auf 3 Mk erhöllst wird. WaS die Öuttetpcriie anlangt, so ist aerobe der Leine Landwirt g^iwungen, hie hoben Preise tzu bezahlen, um sein.Bieh Wird^ubringen; der größere brngegen bcaudU sich diesem Zwang nicht zu fügen, denn sein Grmidbesitz deckt seine Antzirberungen. Aber gevade größere Landwirte bieten Preise, Oie der ft eine meßt befahlen tarn. Der flenw Landwirt ist schon »ufrieben mit 20 Ps Zulage gum bisherigen StallpreiS. Wenn man die heutigenFutter- pre/e mit dem NrilchvreiS vergleichen wollte, bann würbe Üe Drilck ja »richt zu bezahlen fehl. Aber eS soll und muß ab gebaut werden, und ba meine ich, türmte gerade der Landwirt, der größere noch inefrr als der kleine, an erster Stelle michel sm. T^s» öS rn der Stadt auch Menschen gibt, die meinen, der Bauer könne umsonst arbeiten, während sie sich heute alles erlauben, habe ick zur Genüge erfaßten. Aber eS gibt and, wirklich Bedürftige. Shxrnfe und kleine Kinder, und biefat zu helfen, ist Menschmpsläht auch eines jeden Lanb- wicteS. b- P.
M
Aus dem Odenwald Der Erlast des LandeSamteS für daS BüdmigSwesen in Nr. 125 der Darmstüdter Zeitung, wonart, fortan der
?4 ^trnf a(V afYaeWrleet ^i<Te« bfefrf* t a beir.nant werden soll, findet iinmnegm imb ga iz beo«ibers auf dem lacibe reckt wenig obegafr Ixdw
Man fvllte meinen, haß für ims Deutsche Mir 3eu gar kerne Verairtaifung vorla.re, nritnr itinugc ei-yiHtxiliaL «.Irbrüni und nieder arbeiten uüiRtt bi< iXHung aller sern Es i«rt*n full wo dl auch rocht wem- ikrtrrtrr der ctabU unü Landgemerndeveoreilumgen. hnr auch 61 ter» bereit finden, bi- fen Uniaut nr .^imuidru Latte man iintwrbnrt, taß der 24 Juni, ein lag der teu- emtt, fdirifvei Wiebe und txe olMÜT angennefen würden, m F«b .mb Wtrfr fletluo iratAiimrtxiltiL so wurde man tarfes <r>s Gebot her Svmde wr stehen und würbe dieses den Gtauden an bv 3u- ta'.st unseres mehr festigen a!5 der 6er ordnete IogendfeieNng
Ta rum n», m;t birfen, die Zeit nickt <- fassenden Ideen, betxm an bre .’trbcu. tonnt wir deutsch sein und deut sch bleiben wollen!
Lindenfels, am 6. Ison 1921.
Schneilbächer, Bürgermeister
Dttillkr'fchk Badkanstall.
RBaffaauürme der Lahn am 7. Inni: 1B Grad Ä
Schlichtungsauftschntz der Provinz Oberhefien.
Vitzung nenn 31 Mat 1921
Die 85 raun toben jnil< Weroerfftfjaft ,.,Friedrich" in Traiö-^oiü'N ftüibigte inegal ihnnxmb- lung ihres Ta^bauberrikbes (mit biS »u 4" Meter Äbromni in Tiefbau 100 mit Abraumarbeiten be fcbäftiaten Arbeitern. Durch den Bei band bei Bergarbeiter beantragten die Eutlasfenen Aas Hebung der .D'cndigimg int> Ersatz des ihnen ent ganaeitcn Berdiensies nett her löebaiiwunu, bu Umstell>mg de« ^ktridwB sei icdon lanx -irrtieii gerne en und es Hütte daher vor brr >l u wiflinm geinas', ji 12 bei Verordnung vom 12. mbrue 19211 ,16er öinftidlimg und Entlassung usw d» Arbeit bis <ntf mödmüirfj 24 Stunden n--strack inrrben müssen — wenn nickt in der ,"Vinterintg, so txxti mi Al'nrmnbetriet' Die Gewerkschaft iiMnbtr ein, baß as sich um die Sttllegung eine* Zett betriebe« handle und desvalb auf die .<tüntnflungoi die Bewednuna vom 12 iVetnuar 19Ä) mdjt <nv wendbar sei. Ter Sd«vchkunasausscki'st beschloß, Muachst ein Gutachten der oberen 'J<t-rglx1*6r darüber eurjiUwlen, ob im Sinn des S 12 bet Berordnung vom 12. Februar 1920 über Einstellung imb Entlassung usw nach den Brrdülb nissen de>) Petrubec' eine Verimhremg det äi beit^elegcnlh-it durch ®ertii rxung trr ArbrilStzett (Streckung der Arbeit! möglid» war und dem ve trieb gemutet ux-rtxm Inuite.
Die -wer WüNern beS Lstn-lorgirngslatzaretts in Gießen jur Persoiiall'ermtnderung wegen '.'(bbtrne* d.S Lazaretten auogrfprvchme Kündigung wurde für unwrrriam erklärt, da zunächst die '.’lrbetifr- lirerfung hätte versucht rociben müssen. Beide Parteien nal;nun den Schiedsspruch olöbald an.
In der Anarfegenbeit der am stcmalbau tr Friedberg beschäftigtei-. 'JtotftanMarbeiter kam Mm leben dem Bau arbeitervei band und der Stadt Fciedl<r.' eine Verständigung über 2obnnadl|* famg »uslrmbe.
In einigen weiteren MudigungSsochen 6er- ftifribigten sich die Parteien.
MUrkr
L. Koch.
643255
Frankfurt a. M., West
Gießen
L
8.
Der D a cAoad.
6446D
L
2.
3.
Tagesordnung:
Pechnnngsablage für 1920 Dahl eines Ae-chners Dwdeadenverteilung verschiedenes.
erscheinen.
6452
U'IIUIIUUIIUUUUIINUUIUMßUMUUUUUNUUIIUUIUUIINWUUUUUlwU
| Louis Rothenberger |
Mitglieder »fien.
Londorf, den 6. Juni 1921.
Der Aufstchtsrat Lich, Vorsitzender.
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eluzuiad-u;
Bericht de »Vorstände« und de« AufiicbUrat«
Para-Likör ShjsseM
General-Versammlung
des
Tpar- und Vorschuß-Vereins RabeuauzuLoudorse.G.m.b.H. findet Sonntag den 19. Ium d. I.» nachm. 2 Uhr, hn Schulhause dahier statt, wozu alle Mitglieder des Vereins hiermit eingeladen werden.
verein der Gastwirte von Gießen und Umgegend e.v.
Dsmterstag den 9. Juni d. I„ nachmittag» 4 Uhr, findet bei ko Hege Fischer (Hotel Victoria)
Haupt-Versammlung
statt.
1. Vesyrechirng Uber die DiemerhLlttnsse.
2. Aufklärung über Umsatzsteuer.
3. Bericht über den Delegiertentag in Dörens
4. Sommerfest, Verschiedenes.
Die Mitglieder werden gebeten, zahlreich zu
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de« Vorstandes und de« AufsicbtsrnU, 4. Wahl von Aufsicht>ratsmi riiedem- Die Hliterle<unr der Akt kn bezw. des ordnunosTr äbizen lilnt* rieKunKSSchetne« eines deutsdien Notars, der Reichsbank oder der Bank des Berliner Rassen Verein« in Gemäßheit de* f 28 der Satzuna hat spltestens am 23. Juni d. J wahrend der üblichen Geschäftsfreunden zu erfolgen. und zwar entweder bei der
Bank für Handel und Industrie
Niederlassung Gießen
oder den eh rötlichen übrigen Wieder laaannren oneerer Bank. F6441D
Berlin und Darmstssdt, den 4. Juni 1921.
Bank für Handel und Industrie.
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Neuenweg 22 AdalbertetreQe 26
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Alteisen Metalle Lumpen • Papier =
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