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Italien ....

London. . . Neuvork . . . Pans.....

öchweiz. . . . Spanien . . . Men (altes).

Veutfch-Oesterr Prag.....

Budapest. . . Bulgarien . . Konstantinopel

Die gasgefüllte Osram-Mitra-Lampe vvendet man \torteilhaft dort an.wto neben großen Lichtfülle auf gelin­gen Stromverbrauch Vfert gelegt Wird.

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aus Doorn fein Beileid mitgeteilt.

Kellnerftreik in Berlin.

Berlin, 1. Ott. (WTB.) Heute mittag nm 12 llfyr soll in sämtlichen Berliner ßo- lalen die Arbeit niedergelegt werden.

Tholeragefahr in den russischen Häfen.

London, 1. Ott. (WTB.) Wie mitgeteill wird, hat die britische Admiralität in Reval ein Edikt erlassen, wonach alle russischen Häfen wegen der Cholera für gefährlich ertlärt werden.

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Me Monarchie, die Deutsche Volkspartet und b Geutschnativnalen sicherzustellen.

2lbg. Graf Westarp (Deutschn.) gibt n< mens säner Partei eine Erklärung ab, in der < heiht: Aus dem Material gegen uns hat tx Reichskanzler nichts gegen uns Vorbringen könne Aber er hat uns auch nicht die Ehrenerklärur gegeben, auf die wir Anspruch haben. Der Al geordnete Scheidemann hat ebenso wie der AI geordnete Rosenfeld uns die Schuld an bei Meuchelmord an Erzberger zugeschobei Wir weisen dies als eine bewußte, wide besseres Wissen vorgebrachte Unwahr h«i t zurück. Dasselbe trifft für die Anschuld gungen gegen unseren Kollegen Helfferich »J Untere Fragen nach dem Geheimbund und desse Zusammenhang mit dem Mord sind unbeantwort« geblieben. Wir haben kein Vertrauen zum M> nisler des Innern, noch zu den untergeordnete sozialdemokratischen Stellen. Roch in denflehte Tagen sind in Preußen rechtsstehende Blatte verboten worden. Wir beschweren uns ferne darüber, daß uns jeder Schuh gegen den Terro der sozialdemokratischen Parteien versagt morde ist. Wir sehen in den Verordnungen Maßnahme, die uns für vogelfrei erklären und protestiere dagegen. Wir protestieren gegen die systematische Verleumdungen und Verhetzungen der sozialdemc kratischen Parteien gegen uns und hangen di Drohung, unsere Parteigänger an den Laternen pfähl zu hängen, hiermit niedriger.

Damit schließt die Debatte.

Die Abgg. Kaiser (0.) und Hvffman (Ä.) werden wegen beleidigender Zwischenruf vom Präsidenten zur Ordnung gerufen.

Es folgt eine Reihe persönlicher Bemerkung«

Der Antrag, alle Anträge dem Rechtsaus schuh zu überweisen, wird gegen die Stimme der Deutschnationalen und Kommunisten ange nvmmen.

Die Entlassung des Abg. Wendelin Thoma (St) aus der Hast wird mit den Stimmen de Linken beschlossen.

Der Dörsenumsahsteuerantrag geht an de DörsenauSschuh.

Mach kurzer Geschäftsordnungsdebatte bat über, ob bie Beratung bes Antrages wegen de Reform ber Reichsversicherungsorb nung und wegen des Oppauer Untersu chungsausschusses noch gleich erfolgen svk steht das Haus hiervon ab und vertagt sich wo bei Reichsarbeitsminister Braun erklärt, ba1 eine solche Vertagung in keiner Weise die Ent schädigung des Oppauer Unglückes Verzöger werde, da die Vorlage ja doch erst an den Reichs rat gehen müsse.

Der Termin der nächsten Sitzung wird erf nach dem Stande ber Beratungen in ber Steuer komission angeseht werden, nicht aber nach der 3. Rovember.

Schluh gegen Z Uhr.

red Un Peru folg.

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IV

Das Kreisamt kann bei besonders mildem Verlauf der Seuche von den in dieser Verordnung enthaltenen Mahnahmen mit Ausnahme derjenigen des §3 für einzelne Orte ganz ober te greife entbinben.

(Ziehen, den 11. April 1913.

Grohherzogliches Kreisamt Gießen.__

Bürgermeisterei Holzheim vom 11.-15. Oktober 1921 zur Cin- 'X<S?A (^nto^bungen "bie^gegen sind bei Meldung des Ausschlusses während der Offenlegungsfristen bei den betreffenden Bürger­meistereien schriftlich und mit Gründen versehen einzureichen.

Friedberg, den 23. September 1921.

Der Hessische Feldbereinigungskommis fär:

Dr. Han n, Regierungsrat._____________

Bekanntmachung.

Wegen Vornahme von Walzarbeiten wirb die Kaiser-Allee von der Molltestrahe bis zur Georg-Philipp-Gan-Straße^von Montag den 3. Oktober b. I. ab für leglichen Suhr- und Radfahr- verkehr bis auf weiteres gesperrt.

(Ziehen, ben 30. September 1921.

Polizeiamt Giehen. Lauteschlager.

Bekanntmachung.

Betr.: Felbbereinigung Bergheim: hier: das Geldausglei-

Das Hauptgeldausgleichungsverzeichnis nebst den dazu- gehörigen Cinzelverzeichnissen sowie ber Komnussronsbe schluh vom 12. Juni 1920 Ziffer 2 unb 3

liegen aus der Bürgermeisterei Grünmgen vom 1. 5. Oktober, auf der Bürgermeisterei Dorf-Güll vom 6. 10. Oktober, auf

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W'I g xS anlW richttn^

Landwirtschaft.

Beschäftigung ausländische Landarbeiter. Die hessische Regierung hat mit Rücksicht auf die ungünstige lArbeitS Marktlage in Deutschland angeordnet, dah aus ländische Landarbeiter nur noch eingestell werden dürfen, wenn nach Anhörung des zu ständigen KreiSamte« das Landesamt für Ar beitSnachweiS in Darmstadt die Genehmigung dazu gegeben hat. Die Genehmigung wird nu erteilt, wenn der Bedarf an Landarbeiter, durch Zuführung geeigneter deutscher ArbeitS kkräfte aus anderen Bezirken nicht genügen! gedeckt werden kann. Sie wird von Beding^ Sngen abhängig gemacht werden; besonder, chavon, dah der Arbeitgeber sich verpflichtet geeignete Wohnungen für einheimische Land arbeitet: herzustellen. 3m nächsten Jahr wir! in Hessen die Zahl derpuSländischen Landwirt schriftlichen Saisonarbeiter mit Rücksicht auf di erhebliche Zahl der inländischen Arbeitslose, wesentlich eingeschränkt werden.

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»um Ball schmückt, unterwirft sich nicht langtoieri- geren Prozeduren, als es bei ber Toilette ber Fall ist die der Züchter mit seinem Chrysanthemum Dorntmmt; der Sachverständige hat für diese Chry- santhemum-Toilette fast ebenso viel seine Werk­zeuge wie ein Operateur im Krankenhaus. Meh­rere Stunden verbringt er bisweilen mit einer ein­zigen Blüte, um sie herzurichten. Zunächst werden mit seinen Scheren alle mihförmigen Blumen- I blätter abgeschnitten. Es gehört sehr viel Hebung

dazu, dies in unauffälliger Weise durchzuführen, I ohne

A Aus der nordöstlichen Wetterap 1. Oft. Infolge des sonnigen Herbstwetters sim die ©rntearbeiten sehr weit gediehen. Die Kar tos fe lernte ist durchweg gering ausgefaller besonders auf Aeckern, die mit Mist, der durch bi Sonnenglut verbrannt unb ben Boden sehr hei' gemacht hatte: Böden, die künstliche Dünger im Frühjahre erhielten. lieferten zufriedenstellende Erträge, auch waren auf diesen Aeckern die Kar­toffelstengel grün geblieben. In diesem Jahre sieht man ganz wenig Kartoffelfeuer, da daS trockene Kartoffelkraut sorgsam zusammengerecht unb als Streumittel nach Hause gefahren wird. Die D i ck w u r * sind trotz ber Trockenheit gut geraten, waS den Futtermangel einigermaßen behebt: auch kommen sie fast schmutzlos in den ^stellt toerben ^onen? sind^ch^ nicht gestürzt, I ohne' daß die Pflanze beschädigt wird. Ist diese

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