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gTflenonnnen hat und m allen Beremen regtf Leben herrscht. 3m Herbst soll eine Vertreter- Jttjung in Dieben stattfinden, während als Ort Les nächsljährigen Bezirkstages jungen vvr- aesehen ist. Der Stenogrophen-Verein Stolze- Schcey Dieben errang beim Weilschreiben nach­stehende Auszeichnungen: QCbt 350 Silben: 1. Pr. Dr. Kübel. Abt. 300 Silben: 1. Pr. K. Ärüger; Abt. 220 Silben: 1. Pr. H. KrauSkopf: 2lbt. 200 Silben: 1. Pr. Otto Schenk: Abt. 160 Silben: 2. Pr. Minna Hof: Abt. 140 Silben: 1. Pr. K. Damm, K Häuser: Abt. 120 Silben: 1. Pr. Anton Roth, HustuS Halle.che--aer, Heinrich Gelsenleuch- ter, Willy Brendel: Abt. 100 Silben 1. Pr x. Odd, Fr. Hedrvtd, 2. Pr. M. Kretz. P. Schirm- bed: Abt. 80 Silben: 1. Pr. Else Humbert, H. Guth: 2 Pr. Ad Bald, K Meier^Fr. Gierhardt, Ludw. Haas: 3. Pr A. Ärüger, Wt. 60 Silben: 1. Pr. Toni Roth, Luise Schmidt, Gretd Schnei­der, Käte Schicker, Alfr. Walther. K. Efinger: 2. Pr. A Schmitz, Fr. Dachmann. Ludw. Wöll, Fr. Klötz: 3 Pr Aenne Darth. Beim Wettlesen «Miellen Ad Dörmer mit 586 Silben und Dr. Kübel mit 545 Silben in der Minute die besten Leistungen. Sämtliche Preisträger wurden mit Ehrenpreisen und Ehrengaben bedacht. Für die beste Desamtleistung wurde dem Verein Dieben Her Wanderpreis zuerkannt.

Kirche und Schule. ^Heimatkundliche Studienfahrt deutscher Lehrer durch Hessen.

Mainz. 30. Juli. Der letzte Tag der Fahrt tft angebrochen. Mit dem Frühzug 8.05 ^Ihr ver­lassen die Fahrtgenossen das freundliche Darm­stadt. und nach kurzer Fahrt ist Mainz erreicht. Dem genialen Erfinder der Buchdrudertunst, Ho Hann Gutenberg, ist der erste Besuch zugedacht. Roch am Vormittag erfolgt ein Gang zum er­habensten und kunstvollsten Bauwerk der Stadt, dem altehrwürdigen Dom. Prof. Dr. Reeb - Mainz hatte in liebenswürdigster Weife die Führung übernommen. Die von Prof. Dr. R a u ch- Gictzen am Anfang der Woche gemachten Angaben und Erklärungen wurden dadurch In wirkungs­voller Weise durch unmittelbare Anschauung ver­tieft. DaS In dem ehemaligen Kurfürstlichen Schlotz 'rmtergebrachte römisch-germanische Museum, so­wie die Besichtigung der Steinhalle, die die in jener Gegend gemachten Ausgrabungen enthält.

nahmen den Mittag in Anspruch, so das) der ur­sprünglich geplante Spaziergang nach Wahlbach ausfallen mutzte. So war bain allrnäfc ich bie Stunde des Abschieds herangekommen, tie d'-e Teil­nehmer wieder auseinander in ihre Heimat brin­gen sollte. Die schlichte Abschi.dSfeier fand im Parkhotel statt. Dorthin waren auch verschiedene Lehrer der Stadt Mainz gekommen, um V*-p Kol­leginnen und Kollegen zu degräyen L. iber war ein grober Tell in Feräen gegangen, fcrnei mutzie in Anbetracht der zur Verfügung stehenden kurzen Zeit von einer Fefer im gröberen Rahmen ab­gesehen werden. Äichtsdestowe i er gestalt.tr sich diese Stunde zu einer eindrudsvollen Kundgebung für Deutschlands Einheit und Einigkeit, die als das zu erstrebende Ziel von verschiedenen Seiten stark unterstrichen wurde. So möge denn diese achttägige Studiensahrt, für deren mühevolle Vor­bereitung und Durch ührung dem L Her deS llnler- ncdmens, Herrn Prof. Dr. C. Küster, warmer Dank gebührt, dazu beitragen, nicht allein den Dlid der Beteiligten zu erweitern, sondern, waS höher anzuschlagen ist, auch den Einheitsgedanken stärken

Verlängerung der Ferien in Frankfurt.

mc. Frankfurt a. M., 1. Aua Znsolae der groben Hitze die unvermindert anhält, sieht sich Der Magistrat mit Einverständnis des Oberpräsi­diums veranlaht, die heute zu Ende gehenden Schulferien biS auf weiteres zu ver­längern.

«= 3n Walienrvl-bei Lauterbach fand am 31. Juli das Posaunenchorfest für daS nördliche Oberhessen statt. An 130 Bläser von 10 Vereinen waren versammelt. Es waren dar­unter die Chöre von Lang-Göns, Klein-Linden, Tambach, Der. rod, Ruppertsburg, Wctlerfeld usw. die Pfarrer Kalbhenn-Ober-Moctstadt leitete und es kam zu einheitlichem, gewaltig wirkendem Vor­trag schöner Chöräle usw. Beim Festzug spielten die Chöre nacheinander Märsche. Zwei Gottes­dienste fanden statt, einer am Bahnhof, der zweite Im herrlichen Wald. Festredner waren Pfarrer Hill- Dahlheim und Pfarrer Äalbbenn am Morgen, am Mittag Pfarrer Fritsch- Rup- pertsourg, Missionar Müller, der in China geaorbeittt hat, und der Ortsgeistliche. Die Mit­glieder der Chöre wurden von der Gemeinde Wallenrod aufs herzlichste beherbergt und be­wirtet. Die Teilnahme aus der Rahe und Ferne war grob.

Kunst und Wissenschaft.

S>it S. Kieler Herbstwoche für Kunst und Wissenschaft.

Die diesjährige Kieler Herbstwoche für Kunst und Wissenschaft weist ein Programm von einer nicht mehr zu Übertreffenden, fast verwirrenden Fülle künstlerischer, wissenschaftlicher, sportlicher und anderer Darbietungen auf mit unvergäng­lichen Perlen vorzugsweise deutschen Geisteslebens Es würde zu weit führen, die Programm-Rum- mcm hier im einzelnen anzuführen. (RähereS im Anzeigenteil.) Die Besucher Kiels dürfen davon überzeugt sein, dab ihnen auch sonst der Aufent­halt an Der Kieler Förde angenehm gemacht wer­den wird. Für Verpflegung und Unterkunst bei Gäste sorgt ein besonderer Verkehrs- und Woh- nungsausschuh. Bei Bestellungen auf Karten von auswärtigen Besuchern empfiehlt sich möglichste Beschleunigung. Hede gewünschte Auskunft erteilt die .Kieler Herbstwoche ", Kiel, Rathaus, Zim.210.

Vermischtes.

Münzunterschlagungen.

Berlin, 1. Äug. Dlättermeldungen aus Des­sau zufolge ist der Vorsteher des anhaltischen Münzkabinetts Dr. Ho Hannes Mann in 2er- poldshall wegen Münzunterschlagungen in Höhe von % Millionen Mark verhafte t worden. Mann verübte nach seiner Festnahme Selbst­mord.

Automobilungluck.

Regensburg, 1. Aug. Der Fränkische Kurier" meldet: Gestern nachmittag stürzte das Automobil des Inhabers der Vereinigten Kunstinstitule A-G., norm. Otto Troitzsch, Ba­re l l a, aus Berlin-Schöneberg, unterhalb der Steinernen Drüde in die Donau. Barella ist t o L Frau Barella und ein anderer Berliner Herr konnten gerettet werden. Frau Barella, die den Wagen steuerte, ritz ihn beim Ausweichen vor der Stratzenbahn mit aller Wucht Aiirüd, so dah er in voller Fahrt die Böschung yinabglitt und 'm der Donau versank.

Wien, 1. Aug. (WTD.) Wie eine Lokal- ko rresponbenz aus Wiener-Reustadt meldet, fuhr ein Automobil, worin sich mehrere Mitglie­der der schwedischen Hilfsaktion, darunter der Di­rektor Struve sowie die Baronin B e d-F r i i s, befanden, gegen einen Kilometerstein, wobei sämt­liche Insassen aus dem Wagen geschleudert war-

bei. Sie erlitten, ebenso wie ber Chauffeur schweie Verletzungen

Regensdura, 1. Aug. Der , Fränkische Kurier ' meldet: Gestern brach in dem gewaltigen Bretterlager von Cottmann-Lugano Im Hascngclänbe Feuer aul, das nach Bulgarien verlaustes Holz Im Werte von vier Millionen M vernichtete. Dank der Windstille wurden eine Reih'' Petroleumtanks und die grobe Lagerhalle dee Rordbayerifchen LlohdS vor der Vernichtung bf wahrt.

Einqefandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik sichenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung)

Zur Gietzeuer Zerienordnung.

Zu den Ausführungen deS Herrn Restsi Fischer in Rr. 173 desGiehener Anzeiget " Mächte ich alS Mutter daS Folgende bemerken

Gerade vom Standpunkt oer Gesundheit der Kinder auS liebe sich manches gegen den Vor­schlag deS Herrn Rektor Fischer elnwendci Legen wir die groben Ferien jedesmal in die Zelt der ganz groben Hitze, dann werden die Kinder von den groben Ferien längst nicht das haben, was sie haben sollten. Bei heitzen Rächten ist be- Schlaf ber Kinder schlecht. Frische frohe Wand< - Lungen sind an glühenden Sommertagen un­möglich. Wäre diesmal der Zull Ferienmonat gewesen, so würden die Lehrer nach den Ferien chre Kinder müde, matt und erhollrngs- bebürftig in die Schule wieder einziehen lebet: (ZS ist schon ganz gut, wenn die Ferien nicht in die allerheitzeste Zeit fallenI Trifft nun eine so unglaubliche Hitzeperiode, wie wir sie jent haben, in die Schulzeit, dann wird eS nicht blotz nach meiner Meinung, sondern nach der Meinung vieler Eltern kein Schaden fein, wenn wirklich einmal ein paar Schulstunden ausfallen. Abnorme Zeiten fordern abnorme Matzregeln. Die Gemeindeschulen sind ja ganz einverstanden gewesen mit der ungeordneten Verlängerung ihrer Ferien, so werden sie auch die wenigen Male Schulausfall wegen grober Hitze noch zu ei - tragen vermögen. Die Gesundheit der Schulkinder ist allerdings die Hauptsache, aber sie führt keineswegs zu dem Ergebnis des Herrn Rektor I Fischer. Eine Mutter.

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Lesen Inserate betreffend Herausforderung Albertinis an Eddie Polo. Die Herausforderung wird angenommen. Meile Polo bat mich beauf- tragt, der Deutschen Bank 500000 Mark zu überweisen, und erklärt, daß »Amtliche von Albertlni geleisteten Sport- und Kraftsensationen von Eddie Polo in dem Film ,,111t Büchse und Lsurao nicht nur erreicht, sondern übertroffen werden.

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Tagesordnung wird vor der BersamuUung bekannlgege b ______84U6v______Der Aorftand. Zigeunerblut