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Ur. 76 Drittes Blatt

Lietzener Anzeiger <Seneral-Anzeiger für Gderheffen)

Samstag, 2. April 1921

3m Allfpolieren v. Dtdbela, «lavieren, t>oahäubi(uCrrüeUeno v. Ännamtätcn. ferner iamtlicder 2 4 reiner- arbeiten empfiehlt nch bet den billigsten »reiten

J. Pits. 041« Wett Anlage 31>tb. Tapeten icfcönü. ir. neueft Muttern. Man verlange kottenfr.Mutter» buch Nr. 24. Gebender Zlejrler. LlBlkure.

Rotklee garantiert la trübe, wtn- ,erie'le. ieide-rcte. etoer.c 8Staat - 10 ML 5i.

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Gut-Warthof Port (Bräuber«, Neffen. SßÄ beionberd billig. -MS Bii:eMu''ter76verlangea i/nnf Srankturt a. M., pi,aaerbe:liaenurd5

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in £ab«gen, SuNrtn. fr sie fatoeifeäifjertblE 8 Bet BeMrl bitte Preise tiebelei. 1,M

August Lotz Wtefed

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tat der

Tie Vereitun g von jkuchen Bet Be-

?tr6mg tnm fu-lrntrüi urb Txrtmr af e m gare zur Ausgabe. Sv können aus d fchen Betrieben, insbesondere in Bäckereien, fton- 183 und 184 \t 860 Gramm bttorden. 5M5-. Zwieback- und Suchen abttkat I »ogen werden_______________

ton 760 Gramm aui bett Loot der Bevölkerung zur Ausgabe Sv können aus die Zuckermarfen 182, *w* ----1 750 Gramm be»

Ventchervn gr-gesetzev qratrmrit^r «»- untr ai welchem bet ÄmJd '&) btt Zacht 10000 Mrd) 8000U ai« niiAfi ^er x>dd*f*ae« de« T tt» t- *wtfc>umuÄ4 bei Bavd avtg des ghitxflebalie* IM Hnmt* gelegt werten, soll, ferner eine Uldx bett 6ei Anbau' raw* öaine» tu Rockenberg fum ßrttW mm 34 XX) Mark hlr <hk Sadrmnitn- -nbitunfl, sonne eine tiorfar rite bte trum'xurq ton Oobr.un^rt tm «Radball. worftr etwa 1500^0 rpark al* wailutrr .-juKbub verlangt meraen Tic Adgg Brauer, Rctttdien u Gen beantragen, vatz bw neü> i>dm und bnt'mtouttidxn wtat ILntrmet'inungax der

fhxnrtru £ derbessen von der tJerWnM*- dli* bet k<m <herb für -emerndiiche Beamte aus- .nett roertet. T,e «bgg frani 0a 11 em er wtd ft n oll brannegentexrrr;IaR für MwderdemtZ- dlt und Kerne Henner Ter Ada U r It J t> t tritt oeddsatr* Anträge «in Be oldungörrdctung utb braiUTOflt bte fortw-rur.n bet ^irbchui v cm*, kbt fragt wertet an, rtrldx die

uritidjr !Hrnm*ta iur eidmma der Ratte frev er<> bei der ÄulhMmma des litendahn vertrag« irren hat T* Abgg '3d)i(bbad> u. Gen nm trage», btt Reg,erunq mr unverHÜ glichen Reu- »nwlnma der Etntf<nt<nltlott*Turffen mttzue-v-

Iw «bgg Äierau u Gen verlangen in rrrm Antrag «ur Bewldtnigdrrdmmg. da» bir wiblideit Beamten. Lehrerinnen uhv diettiben (Vitinf etbalhai tote die mirnilutm Beamten tem Lrardwg sind Weiler btt Regierung*- «»iworten aus die Anträgen dev Adg Reiber -etr btt ftunstgewerbeschule zu Marnu. be* Adg Fenchel betr. b-e tHnaiiMmttourenubeomten, des Ibfl. frn dl, ^efuebung der frwdwliprene, bev rfi*n ffbti über b* huu; de* 3dxil-

m den hckderat Sdteen und de* Abg. Ur» habt betr. bte «llfrtt'teruna de* forstlichen dochschulunlernchtes in Truck z gegan- im. Tvk ndep? genannte Antwort, bte im iw entiidxn den betontten VeränenLickarnaot bei imtfidjen ^rdfebtcnftei

rdj sehr bddydbn' ausgefallen: besonder* ist tte irodj kein erlet sinanzielle Rückstchten «gdrtato

ftttb dem «mt-verfündt-ungöblatt.

* Tas Amtsverkündigungsblatt ttr. 46 vorn l. April enthält: Verordnung über die Bern!ung von Suchen. Au'Hebung und Aen- hrruna bnr Betern imackumg über Mineralöle usw. Zuckerverbrauchvregelung. Ferkel mar kl in

Ans beflen.

re. Tarte tobt, 31 Mär, Dem üanbtrae nO verscknedertt Kertmrfl tvr.lagrt rai.-Mn ei, darunter n* solche .ibex b*. Abftnderu' r le«

aller Art. in Gast.. Schank- und Lveikwirdchasten, ^Urdltelchen uni. tr ir. öcl.ttbee

von (?: ku(TT- Jib verbraucherrereiniMaige» -:«b m VereinSrLuwen. sowie bei a-twrueilei üereueng solcher Backwaren zum Adsap gegen ihtlgdl da. Mehl au.' Brotger^rde nur bi« , u bi eifrig Zeilen oom £?unbrr: der uivgesam! penoenbe:en Mehte oder wehlartraei Stolk oerwendet vxüktl Ties gilt nicht für vie geaen Lohn angftrrtigini Suchen teige und Tanenmaisen au» )a>l»to ien. bif oon Lunden geliefert werden Bei Bereuunq von -Uüttn'^ig und Tonenmas^k. Eib. Üü .-iim und Kremes w gewerdlichen Betrieben und Räumen, sowie bei anderweit er Bereriung solcher Backwaren und speisen »um Absaf gegen 6nIgelt dar' Vutter, Butrersriunal». sowie hn d< Mück oder Lahne von Kühen. Schafen vnd Ziegen nidK verwende», wer­den Tie Bereitung von geschlagener Lahne

Schlagsahne oder Sa-nepuloer au« Sahne jeder Art, auch aus Tauersahne, sowie bte anbermeuc Bereitung ,um Absap gern Entgelt ist verboten Mu C'teiängni# bis ih einem Zähre und mit <HeU> strafe bte »u 50 000 Mark oder mit einer biefcx 2traten wird bestraft wer den vorschet'ten »u- verhandelt oder wer (hyugnifte, di- den Bor» schrfften zuwcher bergeklell: worden find. fetlhäU ober vertreibt Ter versuch ist strafbar 8?ebfn der Ltvase tom au» Emgiedium der Trrugniise er­kannt werden, auf die sich dir strafbare Aanblimg beliebt ohne Unterschied ob fte dem TZ ter gehören ober nicht Neben der Stinte kann ongeoibnri wer» den. bafr die Verurteilung auf stvsten de« Verurteil, tm ö fentlich bekannt <u machen tfl Ttr Sorfd tt i n hnben keine Ämrvntung auf die Verarbeitung bev Getreides ober Mehtes. das den fttcfB», Zwieback». Wastel-, Bonigkuchen-, Pfesterkuchen» imb Leb- kuch-rnfabriken von der Reichsgetrechefwllk Reliefen , orden ist. Al« Luchen und Torten im Sinne dieser 51- Dotbnung gelten alle Backwaren, »u deren Be­reitung mehr al* »ehn GewichtSteile Zucker aus 90 OtetvichtSteile Mehl ober mehlartige stosse verwen­det werden AIS Zucker gilt Rüben- oder Rohzucker in icber Form, auch in Lösungen oder Mischungen, ferner Inoertzucker. Lunstlxmig. StHrlyucfer, Lt.irkesirup, Maljzucker und Malttrtrakl Ter 52asi^riwbalt der voraenanntrn Erzeugnifsk bleibt für die Berechnung Der verwendeten Menge un­berücksichtigt MS Bioteietreü»e gelten Roggen, Wei- zen. Spelj flmM, Fesen!, (Emer und Ginrom. (Ge­menge, in dem sich Brotgetreide befinbet. gilt alö Bvotaetueide Ter Reichsminister für Ernöhrung und Landwirtschost kann Ausnahmen von den vor- schristm dieser Seroitnunn zulassen. Tie Lvmmu- nalverbchide können Äusnadmen von dem Verbote der Verwendung frischer Magermilch »ulassen.

Zucker Verbrauchsregelung. In den Sandgemeinden des Lreises gelangt bte für ben Monat Avril 1921 »usteh.-nbe Zuckermenge in tzöhe

Ter Ferkel markt in Lichist für Montag den 11 <pnl 1921 unter wlgendcn Vebingungen genehnugt 3« bürten nur auigekrvde» werden: 1. 3rrfel au« 3udnbefutabcn des fttnfrB'egen. Turch UrffningMnN-nrk. aui denen btt Drt*- ?>U zeihe borden ausdrücklich beständen bafr btt irre au« der eigenen Zvchr xirmijtn stammen, der btt licre «um Markt bringt lit bv iXrfun't der Iktt nachzuweifen 2. Ferkel umi vAnbkm. die nach Emführuna tn fern neü bte oorae chrie- bene Quara^ löne ourch^cmacht haben Nacknveis durch iHtf.niM>-ii6*r*ignii eine* beamteten Tier­arztes Tu Ferkel brr Händler sind auf einem, non dem Teile des Marktplahes, aut dem die Züch­ter ihr ®d!trul auftreiben, getrennt liegenden Teil bi Markivlahee auszustellen. 4. Tte Untersuchung des Antrieb« ha: cL-inb# oom $Urft»Ub zu er fol,ren Ter Dlav ist so zu wählen, bafr bei allen- iallfigm Beanstandungen bu beanstandeten T rans- porte abttanfioorttm werden können ohne den Markwlas iu berühren 5. Ter Antrieb ifl ais die Tauer von zwei stunden, vom Beginn de« Markte» an gerechnet, beschränkt

Landwirtschaft.

Baurrnregrln vom vpril

T<s Avrils Lachen verdirbt des Vanb- manns Sachen - Besser Saffersnot im April, als der MLuse lustiges Spiel Denn'S am tarfreitflfl reanet, ist's ganze Znhr qefemiet. Em Dtnd, der von Cftern dis Pfingsten regiert, im ganzen Jahr sich i wenig verliert Heller Mondschein tm April schad t der Blut gar viel. Maikäfer, die tm April schwirren, müssen dann tm Mai er­frieren April-Regen bringt uns Segen So ist Tein April so güt, er gvaupelt dem Bauer aus den Hut. Reanet's am CfbcrUg, anrb setteS Futter hernach. April dürre, macht die Hoffnung irre Dürrer April ist nicht des Bauern ®i(T; April naß, füllt Scheuer und fafr tomml «pritfmrm schon beizeiten, ist daS Ende mvhl zu leiden ©ringt der April viel Regen, so deutet da» auf Segen.--

Lpielplan der Fraoksurter Theater.

Opernhaus. Srmnsaa, 3. Aoril,nachm,t- »ags 5 Uhr Triftet nut' Isolde Montan 4 : Margarethe Twn«aa. 5 : Der Bettelstudem Mittwoch. 6 : Ter Zi-ieunerbaron Dotmer-Wg, 7: Pelleas und Wefttete* Freitag. 8: Fidelio Samstag. 9 : Pelea« wtd Melifande Sonntag, 10, nadunittag« 6 Uhr: Tie Meistersinger ton Nürnberg Montag. 11 : Ter letz* Malier Tinte­tag, 12. llobengrm Mstnvoch. 13 : Rigoletto -- Schau irielbau« Sonntag, 8. Avril, nach­mittags 3 Uvr: tianylot und Sande rein »ter- auf: Tie (Pefdxtnftrr Abends 7 Uhr Rebert imb Bert, am Montag, 4.: ElückstE. Tten-t-g, A.:

«uwditromi MiD:«1^ 6 : «Ws ttr trafit! Tw- nerfia^, 7. tiarork trnr.ug. 8.: tSa* **- «rallt! Sa-. m 9 ratter. Dog« 3», Uhr: Ter GsNew Ham Abend» 7»> Faabob» Ziman Senn la«. 10M nadwimtag* 3 Uhr t'an>elot und ?xr'.N*mn frteraui Tie «Mexbrrniten .l eib» 7 Ubr: ®a«

'vr wellt! Montag. 11 Per. OKmt Tttnstag, 12 Jaotob» Traum. Mirdvock^ 13 : Ter Asins d^r OtoiFen ftemmet

Permilcbte».

fpb Bad Kreuznach, ! Aprtf Ver­schiedene grützere rSawbrande entstanden tn den v'i:n»rndnxilbuniifn um Simmern durch Funlenwurf von Lokomotiven. Erst nach an» aestrengtester Arbeit gelang eS. die Feuer­herde zu lokaltfteren und so des Feuers Berr iu werden Im i^temetndewalde von Sdwnr berg brach au» bisher unbekannten Grün­den ein avötzerer Brand aus, der sich bet dem Herr'ch7itden günstigen Vtnde bald auLdehnte Nur durch rasches und energisches Eingrei­fen der Ortsfeuenvehr konnte ein grS«erer Brand verhütet werden

GOLDSriXX WOOMMKIN a~*.

REIMER

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iTUCK ttftCHF. A.G. flShr HANAU* aaim GfGRUNOtT 1826.

An die Vevöllernng von Giehen und Umg.! Die GewerKschaftsloKaliläten werden dringend gebraucht, ohne dah wir bis jetzt Ersatz gefunden hätten. Wir sind deshalb gezwungen, unseren 5chuh-verlaus in den nächsten Tagen einzusteven und raten jedem, noch seinen Bedarf zu decken. Um vollständig zu räumen, geben wir auf Schuhe und Stiefel unter M. 100. - von Montag ab M. 5. Rabatt pro Paar: fir Schuhe und Stiefel über M. 100.- M. 10. Rabatt pro Paar GewerkschaMartell Giehen. __3. A.. Mann.___«o7y Gesellenprüfung!

Die Fleischer-Innung Gießen hält Mitte April die diesjährige Gesellenvrüfung ab Alle Lehrlinge, die sich an dieser Prüfung oeteiligen wollen, werden ersucht, sich zu diesem Zweck bis längstens den 10. April bei der Geschäftsstelle der Neischer- Znnung Giehen. West-Anl.46 anzumelden. Dortselbst wird auch alle erforderliche Aus­kunft über Zulasfung zur Prüfung usw. erteilt.

Giehen, den 1. April 1921.

vervorfitzende des Lehrlings-Aurfchufser

Louis Bogt. jmtd

Vrlool-Müels SlWk

(fliehen, öabnbofftr. fld TrL 10H7. - «rar HK», (tritt und btfannt aute Handelsschule amVlaye Am 6. April

Beginn to neuen MlMes.

Holtz uaö 3aörp6nonm döberr stoobelölalhNoflk. 'Urofprft u. «ulnahlMe- schein frei «umelbnnflen täglich im Cttnlbanle iPobnbofflrahe BO.

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