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Itanft rind Wissenschaft.

Ter

borout* itorb.

Aus dem desetzten Gedlel.

Der Milchsttelk in der Pfalz.

Pirmasens, 31. Jan. (WTB.)

fcte «rrfchtvtzSestrebungeu in Oesterreich.

Dien. 1 Febr <WTB.^ Der den tick' - ösierrelchischeLehrerbund ve-anstal tete gestern abend in der VokfShalte des Rathauses eine Kundnebunq für den An­schluß an Deutschland Die Verdamm- lunfl nabm einftimmia eine Entsckließuncr an. in der der Anschluß Deutscki-Oesterreichs an Deutschland als der einzige Weg xur Wirt- schaftsflesundunq und zum kulturellen 6)c* deiben Oesterreichs bezeichnet und von der Renieruna ausdrücklich die Vornabme einer Volksabstimmung über den Anschluß aefor- bert wird. In der vorhergehenden Deba'»' erariff Dr. Ludo .Hartmann das Wort, um di» Vm-fammluna als Vertreter der sozial­demokratischen Partei zu begrüßen.

Die fforbenittflen Mustafa stemals.

London. 1 Febr. (WTB.) Reuter mel­det aus Konstantinopel: Mustafa Kemal Pascha stellte wettere yedingunaen für seine Teilnahme an der Londoner Konferenz Er forderte, daß die KonstantinvpelerNe- gierung zurücktrete und nur die Re- ftierunq von Anaora Delegierte entsende. Mustafa Kemal Pascha bat seinen Streit- krüften befoblen. wahrend der Verbandlimgen die Feindseligkeiten gegen die Franzosen in Silieien und gegen die Engländer in Meso­potamien einzustellen. Wie Reuter weiter meldet, wird in amtlichen Kreisen in London die anmaßende Haltung Mustafa Kemal? un­günstig ausgenommen, und es wird darauf hingewiesen'. daß die anatolische Regierung <ruf der Londoner Konferenz alle? zu ge­winnen und nichts zu verlieren habe.

Revision bei Vertrages von Sevrel?

Paris, 31. Jan (Wolff.) HavaZ. Rach einem Londoner Telegramm desPetit Parisien" trage man sich immer mebr mit dem Gedanken, den Vertrag von Sevres vollkommen zu revidieren, a^wiss» Zei­tungen stünden nicht an. offen zu erklären, daß der Vertrag vollständig neu zu ge­stalten sei.

Au» Stadt und Land.

Gießen, den 1. Febr. 1921.

Ein Natur-Kalender von Gießen.

Milchstreik in der W e st Pfalz dauert in großem Umfang weiter an, obwohl sich einzelne (Gemeinden zur Weiterlieferung ver­pflichtet haben. Der Stadtrat in Pirmasens richtete ein Telegramm an die Kreisregic- tung zwecks energischen Vorgehens gegen die Streikenden. Von den Streikenden wer­den auf der Landstraße Milchsammler an­gehalten und die Milchkannen in Straßengraben entleert. UefetaH

schrieben werden. Um den veränderten Verhält­nissen gerecht -u werden, müßte dem ©teuer» Pflichtigen gestattet sein, nicht nur dir alten Gold­markbilanzwerte auf 1 Mk. abzuschreiben, sondern er müßte auch die Berechtigung haben, darüber hinaus durch Einstellung eines ErneuerungSkontos

Aus dein Neßcve

NetchSminsster Tr. über Mindest­

preise und KochmrsilNation.

Berlin, 91. Ian. (Wolff.) Au? dem Reicb^ministenum Tür Ernährung und Loud- toirtfdHift wirb unS geschrieben: In der Wie­dergabe der Rede des Reichsministers Dr. Herme? in der Reichstagssitzung vom 29. Januar sind bei den meisten Zeitungen sinnentstellende Fehler en'halten. Der Mi­nister bat erklärt, daß die bisherige Brot­ration aufrecht erhalten werden tijnne, »und daß daneben die HauSbaltungS- mehlration (Kochmehlration) vom 15. Fe­bruar lab von 150 aus 200 Gramm wöchent­lich erhöht werden soll.

aus der Passivseite, das von der Besteuerung frei bleibt, die Ansammlung eine! zur Neuanschaffung erforderlichen Kapital- vormnehmen. Auf An­regung der Handelskammer hat der Hessische Han- delskammertag den Deutschen Industrie- und Handelstag ersucht, diese für die gesamte deutsche Industrie so wichtige Frage in den Kreis seiner Beratungen zu ziehen und btt Herbeiführung einer gesttzgebcrisch.ni Maßnahme einzuleiten. Die Handelskammer hatte gegen den Verlaus von Waren der Notstandsversorgung bin<6 die landwirtschaftlichen Genossen­schaften bei der h f ischen Reginmng Einspruch erhoben, deren Schritte beim R-ichswirtschaft-- Ministeriurn jedoch ohne Erfolg geb'icben sind. Der aus Anregung der Handelskammer gestellte Antrag des he'si'chen Handelskammertags cuf Auf­hebung der Bekanntmachung über den Verkehr mit Zentrifugen und Buttermaschi­nen vom 24. März 1917 ist vom be'sischen Landes-Ernähnmgsamt ablehnend beschießen wor­den, weil durch die Aushebung der Verordnung die Milch- und Butterverlorgung g'fährdet würde. Die hessischen Handelskammern haben be­schlossen, einheitlich- Vorschriften über bk Be­stellung der Bücherrevisoren ouszu- stellen. Der neue am 1 Dez-mb-r 1920 in Sir oft getreten? E i sen b a hn - G ü te r t a ri f | enthält Härten insofern, als einz-lne Branchen in Ta'-isklassen eingereiht worden lind, in welche sie nach Lage der Dinge nicht gehören: die hessischen Handelskammern beabsichtigen daher, bei den. Verkebrsau"schuß der ständiqenTar^kommis'ionder deutschen Ei'enbahnen bestehende Wün'ch' aus Ab­änderung des Tarifs vorzubringen. Die beteilig­ten .Kreis- w-rden demgemäß aufgeforbert, even­tuelle Wünlche der HandelSkamnvr ohne Verzug bekcmntzugeben.

SlnS dem AmtSverrnndiannaibsatt.

Aos der handelslommer Gietzen.

Die Handelskammer bezeichnet c- al- eine der wichtigsten und vornehmsten Ausgaben der deut­schen Dantwelt, durch Gewährung angemessener Zinsen und Einräumung eine- möglichst billigen KredirS Industrie und Handel bei ihrem burdt die Zeitverhältuijse bedingten außerordentlichen

Bestes zum guten Ge.ingen des Konzertes beitrug. Dem Evangelischen Arbeiterverein und dem Leiter der Aufführung gebührt h reicher Dank für den genußreichen Abend. Leider konnte man auch am Sonntag abend tmd>:r feststellen, daß viele Zuhörer in rücksichtsloser Weise schon während des letzten VortragsstückcS ihre Plätze verließen, was umsomehr zu verurteilen ist, als weder schlechte Garderobeverhaltnisse noch späte Stunde als Ent­schuldigung angeführt werden können. Warum blei­ben die Türen nicht geschlossen, bis der letzte Ton verhallt ist?.'!

** 3 m Bericht der letzten Stadtver­ordnetenversammlung ist ein Irrtum unterlaufen. Nicht d:fürworttt nxirtt das Wirt- sckastsgesuck von brause, Gut.nbergsttaße. wähteno das von Otto Schmiot, Neuen Baue, befürwortet wurde.

** Vornotizen. Die Sektion Gktzen des

Geldbedürfnis leben?" und arbeitsfähig zu er­halten. Die zur Seit geltenden Kreditbedin­gungen der Großbanken sind daher ut dem akwedeuteten Sinne einer Rachvrüiung zu unterzreheu. ES ist bei der Reichsregierung die Freigabe von 10 weiteren Sonntagen im Handelsgewerbe außer den bereits vorgesehenen 10 Ausnahme sonntag en im Jahre für Gemeinden unter 10 000 Einwohnern angeregt worden. Die Handelskammer hat sich gegen diesen Antrag ausgejprochen, weil sie darin eine weitere

Berechnungsart wird den gegenwärtigen Behält­nissen nicht mebr gerecht, da die in Goldmark zu Buch stehenden Anlagewerte nach Paviermark abge-

voller Weise deklamiert Einen seltenen Genuß bereitete Herr Währum mit seinem Oboe-Solo aus Händels Oboe-Kvnzert, das er mit schönem Ton und gutem Gelingen zu Gehör brachte. Mit dem Adagio aus Mozart- Omoll-Quintett bewies das Streichquartett, beswheich aus den Herren Baoersdorf, Hertel, Juncker und Währum, gutes Zusammenspiel und freudiges Musizieren. Bleiben noch die Chöre des Gemischten C h o r e S des Evan­gelischen Arbeitervereins zu erwähnen, der unter Leitung seines Dirigenten Herrn Gernhardt sein

sind berittene MilchstreSkf»sten zu sehen. Mehr als 500 Liter fehlen heute wiederum in Kaiserslautern. Im Bezirk Zweibrücken sind vorderpsälzische C^enharmen eingetrvffen und auf die Landorte verteilt worden.

L u b w i gsha fen, 31. Jan. <Priv.-Tel.) Wie hiePfälzische Post" aus Frankenthal mefet. hat der Sekretär der Freien Bauernschaft, Meilung Rockenhausen, HaaS. heute früh das Milchfuhr­werk, das die der Stadt Frankenthal gehörend? Milch über Rockenhausen nach Frankentlat bringen oUte, a:g hckten. die Kannen vom Wagen her- nntergeworsen und 3 00 Liter Milch a u i dre Straße aeschüttet. Aus Anzrre l;tn wurde Haas m seiner Wohnung verhaftet.

Prof. Georg TchllngS f.

Derltn, 31. Jan (Wolff. > ?Lch dem ..Lakal- anzeiger" ist der Zoologe und Afrika reis ende Pros. Gg. Schillings am SamStag abend einem Herzschlag erlegen ____

Schillinge unternahm nach ©bitten an der Bonner Unwersi 8t R i>en m« Ausland, Wj» bers drei große (Irrixtnturnen aus eigenen Mitteln in Ostäauatorialaf'ika Seme großen Sammlun­gen wologischer Obiektr schenkt« er größtenteils ben Mm'een in B?rlin, München, Stuttgart, JbalÄ* rube, Weimar und Wien. Seine bekanntesten Werbe sind u. a. , Mit Blitzlicht und Büch'e", ,,Ter Hau­ber des Elelescbo", ..Blitzlicht^, sowie ^Panabu»- vogel, Edelreiher und di« Frau". Schillings war (Ären- und korrespond-erendes Mitsleed ttiAteuret w'.sscnschafrlicher Sefellschaflen.

ttrofflofe .rs-anzansdeckung im Heidisrat.

Berlin, 31 5>cm. «WTB.) Jin Reick?- r a t ffifirte Ministenalbrrektor SnckS sirm HauvtbaiiShaltetntcn'S daß der nrOr-nng*' 1W EtatSmimurs *m*ft 92 5 MilliM-ben ab^ck^ße. Int ordentlichen Hmi^halt halte rr mit 39 Milliar­den m der Einnahnte imb Ausgabe das Gleick- aewickt, während bedn außerordentlichen Etat ein Ficksdetroa von 49 MMiarden stwickanben sei Die­ser habe fick unter fti^zunvcknnna des Fehlbetrages bei Post imb Eisenbahn um weitere 18 Milliarden vermehrt, so daß «S sich IN S«e samt um einen Fehlbetrag von 67 Milliarden handele. Die 'Em>hizimarn für 1920 brückten eine weiter' betrScktlicke Verscklecktenma brr Fd'anzlaae, durch Mr Me Summe her imtrckrckten Ausgaben fltfMW für ha? RechnAmr^ahr 1920 mtr rund 79 Milliarden anaewachsen rci. Nach dem FugämnmaSetat habe sich die Gesamtsumme der fährlicken Leistungen %-ur AttSfüh < rn n g de» Friedens Vertrages schon pht auf 4 2b Milliarden Mark t 'H't'n die Imtfenbm tkvsten für bie tntenaEiiert" Rliern- landSkommissiem, die biSber mit 20 Millionen schon lehr hoch a'T«aehijrfm waren, hätten sick um weitere 95 Millionen Mark erhöht, bctrüg-m also sährlich in sh-^ ^öhe die tirum begreifliche Summe von 115 Millionen Mark.

Zn seinen Anaaben über ben EraäniimgSetat führte T? ini^ennQnrrftor Sack^ ans. daß der ii- a-ck-nre Fedlbetnog hon 79 Mil^wrden r*i* allen Mitteln stvenaster und rücksichtslosester Beschrnn-- hmg her An traben vermindert werden müEe Der Anaml-lick sei da, in form mit der immer wieder hefbri fumen Einschränkung der Verwal- tnnaSa"- gaben Ernst ae^achtwerden müsse. Ob das. waS zur AnS^ühr"na des Fne- benehrrb'-TW? weiwr von nnS gefordert hrer^f. un­serer Leistimgssähi-''krit stberhairvt noch entlvrecke, hrtbc lick fa in allernäckv^ Zeit ;«-iaen 5lm ein­zelnen seien durch die Eenäniungsetats wei'^re fit?» ditermäckrigim'mn im Betrage von 8,4 Mi^l'arden Mark nohtmHa. darunter für N* Eisenbahnver- waltima 1.6 Millmcken. Den Fehsbet^aa bei b*r Post- imb Telenngphenvcngvaswna i-^Op die Vey- walhma e^nstmeilen auS ver'üa^-aren Mit»"<n deckm, im wesentlichen ans dem Postsch'ckv'rlehr. Der Hauptetat wurde ohne Erörterung angenommen.

Durchbrechung des Grundsatzes der al.gemein als Wohltat emosundenen Sonntag-ruye erblickt. Auf Antrag der Kammer haben die hessischen Handelskammern sich für die unbebingte Bei­behaltung der bisherigen Tabak st euer­er Mäßigung eingesetzt. Einem Antrag« deS Verbandes oberhessiichcr Brauereien Folge geb^-nd, hat die HandelsLammer an das bessuche Ministe- *uim das Ersuchen gerichtet, sich dafür zu ver­wenden, daß, um der Konkurrenz auslän­disch e r B i e re, besonders aus Elsaß-Lothrinaen, zu begegnen, den deutichen Brauereien die Hersccl- lung 12prozentigen Bieres unter der Bedingung oer Verwendung von ausländisch.m Malz gestattet werde. Zur Herbeiführung einer Verständigung zwischen den Eise chabnoenvaltungen und ben betei­ligten Äreiien Über bte Erhöhung derGleis- anschlußgebübren sind von ten bessischcn . ----LXr - -. r;-. , «-«, HandelSlammern Verhandlungen eingeleitet wor-

deutschen und osterreichllchen Alpen- den. _ Bezüglich der Erneuerung deS 6 e r e t n 8 oeranflaltet am 3. Februar einen Vor- deutsch - schwedischen Handelsver- tragsabend an dem Prosesim: Le>derrch über bte trag« haben die hessiich.m Handelskammern er- Mähnge T^tgkett drs Vereins joredjen mirb - ba& tic Quj bic Erreichung günstiger herein-

o e u tschnaltonale Volks parket hält Gärungen für die Ausfuhr schwedischer Robschsse nne Mttglrederveriammlrma am 7. Februar im nQrt) Hcutschland und die Einfuhr von Industrie^ Postkcller ah. G egner ^unstfremche gewannen crzeugnissen aus Deut'chland nach Schweden den BortragskunAerm Ella Müss e von größten Wert legen. - Ein Bedürfnis für die der Tünelboner Hoc^chule für vühnenkunst zu Schaffung eines S te n o g r a v he n-P r ü- einem Dort ragsabend am 8. Februar im sungsamts bzw. PrüsungSausichüssen konnte gwtzen Hörsach der Universität. FcMcketn Müsse Handelskammer nicht anerkennen. Bei der wird auSerwahlte Kapitel au5 dem Alten Testa-1 -.....- -

Geh. Rat Herrmann Hoffmann, be­kannt unter dem NamenBlumenhoifmann", dessen hundertsten Geburtstag wir am 22. April 1919 hätten feiern können, wirkte von 1848 bis 1891 als Professor der Botanik an unserer Universität und war ein großer Naturfreund und auSge-eich ieter Naturbeobachter. Ucber alles, was er als beneidenswerter Frühaujskher aus seinen regelmäßigen Moracnspa;iergängen und aus seinen ausaevehnten Wanderungen im Mittelrheingebiet beobachtet.', führte er gewiss.n- hast Buch. Aus solche jahrzehntelang durchgeführte Auszeichnungen gründet sich sein phänologiscl>er, d. h. aus Erscheinungen im Pslanzen- und Tier- leben begründeter Kalender von Gießen, den er im Jahre 1890 im 27. Bericht der Ob.-rhessi chm Ge- sellschait für Natur- und Heilkunde verösfentllcht hat. Da dieser Kalender nicht allgemein bekannt ande'renNatursreund^zn^^jg«nen' Beoätchtnngen I »Jn^briftian I Eisenbahnoirektion Frankfurt a. M. hatte die

und zu lehrreichen Vergleichen zwischen ein ft und Afnt, f,au® t>one iPEü? Handelskammer eine belfere Zugverbindung

jetzt anzu'egen hat ©tubie^at WoT Dr. Mar- Morgenstern, atzrlüngste Gedichte vvnKutt bev- z l s ch e n Gießen und Darmstadt be­kehrt-Gießen in folgeirdem einen kurzen Aus- ^^d eine s^lge von dr°lagedich^n antragt: es ist eine Verbesserung der Zuganschlüsse

zug daraus wiedergeKen. Dichters Frankfurt a. M. zwischen der Main-Neckar-

Aus der übergroßen Fülle von regelmäßig Rabmdrcmath.Tago« -^^aam. . « unb ber für den Sommer»

beobach eten Pflanzen und Tieren sind nur fofefte *'' s°drplan m Auslicht gestellt worden. T« Dunch-

angegeben, die jedermann b kannt inb unb leicht »oerr eme stellenlose Ehrung des Fer n sp re chd ien steS an Sonn­selbst beobachtet werden können. An Stelle der unb AeMdras tao.Cormitta«n von 8-12 Uhr ist bei dem

lateinischen sind die hierzulande gebräuchlichen Zangen hatte. ^^^MgeSder^Iizn.gestern Postamt Alsfeld in Anregung gebracht worden,

deutschen Namen gegeben, und gelegentlich ist eine UL«btt^i?^ÄnqS bestobim b at^ und siük^ig ^^ach dem geltenden Steuerrccht sind Ab»

erläuternde Bemerkung beig'sügt. Die in Klammer °Ett^oer in Wenings ^wylen hatte uno ktuo»ng schreibungen nur vom Buchwert g-stattet, so

stehende Zahl bedeutet jedeSmal die Anzahl der 2" ^chenömittelt^lle vom b^ hschstenS bte ursprüngllchen Anschasfun-S-

Deobachtungsjs-re, deren Durchschnitt die Angabe Schstling ü! dn Cismarcksttaß^die Ausgabe wn Herstellungskosten abschreibbar sind Diese WL K7an7enzroiebad^niS^SÄt) üb°^ ^Anuno4flrt to,rb mhi.

Gch. Rat Hoffmann war sich selbst d^n be- tragen der Freibank findet der

wntzt, daß d'c e Zusammenstellung nur bedmgten Ete Fleischverkauf morgen von 1 Uhr ab statt. Wert hat, wn die beobachteten ! Tie Lose ber P r eu ß c s ch-S ü d d e u t s ch e n

^br von Öligen äußeren Dedingungen abhän^m Klassenlotterie der 2. Klasse müssen unter Mer vergleichst^ bvbm sie doch crnen großen B^r^iguno des Vorklalsenloses bis zum 4. Febr., Wert, sei eS m Bezug auf dre Amnnandersolge '» abends 6 Uhr, eingelöst werden. Bis zu diesem dem einzelnen Jahr, fa es im De^le'ch mehrerer 8cittnmttc müssen auch die Gewinnlose eingelöst Jahre unkerenmnder^Gerade drseml Jahre nach Zechen, um dafür die Ersatzlose zu erhalten,

dem ungewShnlcch milden SB intet erschnnt ber Ber-1 Pnnbfreid (Ziehen

gleich mit dem Durchschnitt früherer Jahre befon- m ' a her «ntid

ders lehrreich Vielleicht ist das Studium unb daS. 8 Lang-GonS, ». »«. 8u WrWrttj Nachprüsen dieses phänologischen Kalender- lür überden W^bau der.Bergstraße toirb von |

W kM'temuerlitatt B-Ner gm^d auioebaut ist. KE? Erfvculichen, was da- Deden zur Zen ,onfl efnp <BaumitmInge mürben die Kost-n allerdings DlöeL, Wrir n1tr gvnbarfrfunaen Spring sein, denn man kann sie aus unseren schönen

_n niwieber denen wir o^e Waldungen beschaffen. Viele Bewohner wären auch

i^ÄlS solaen lassen. dafür, die Straße mit schönen Ruhebänken zu ver-

^tere» Monate.je^IS fo^m lasien. s^. Sollten dann noch die Wohnungen Leickst

einer K-oblmeife und Fuchs verschwinden, so würde beim Durch bflu der Stmße ein herrlicher Anblick von der rriJTan ^®enf $a«en «»>«« noch ber B-Hn .unb Äohrgnsse gemunnen wvhl zu beobachten sind, bedeuten noch nicht« für Hessen-Nassau,

das Erwach-n deS Naturlebens im allgemeinen. fz. Hanau, 1. Febr. Gestern abend fand Anders im Februar. Hier beginnt am 13. unter dem Vorsitz von Regierungs at Goßmonn die Haselnuß zu stäuben (41). Am 21. singt die die erfle Sitzung ber am 9. Januar neugewählten erste Schtmrrzams.'l (7), die wohl damals noch Zug- Stadt verordne ten versa m m lu n g statt, oder Strichvogel war, jetzt aber bei uns Stand- Der Zutritt zum Zuhörerraum war nur gegen vogel gewocken ist, Unb am 22 singt die erste Lerche Karten gestattet. Als ber Verhandlungsleiter nach (35). Am 21. zeigt ber Seidelbast ober Kellerhals einer Ansprackx, in der er d« Vorgänge streifte, seine erf.en offenen wohlriechenden Bluten (38). die zu dem Ci igreisen der Staatsregieruna geführt Am 22 gibt es die ersten offenen Schneeglöckchen haben, bic Verpflichtung der einzelnen Stadtver- (.35) und am 25. oie ersten blauen Leberblümchen ordneten vornehmen tuollte, erklärten die Kom - (31). Am 25. ziehen die ersten SchneegLnse nach mu nisten, der Aiiffordernng nidM nackckvmrnen Norden (14). zu rönnen, so lange die volle Oesfattlichkeit nicht

Veranstaltungen. hergeslellt sei. Da chrem Ansinnen nicht statt-

Montag- Stadttheater, 7 Uhr,Karne- gegeben wurde, verließen sie wahrend d.S raden"" Ems Leib, 7»/r Uhr. Konzert nick VerpflichPmgsakteS unter Protest den Saal. Ohne Vorstellung der Chiems.er. Lihtivrellaus nne weiteren Zwisck«nfall wurde nun unter dem Vor- cefteni. Lick'tspiele, Seltersweg, ,Tk Fvau sitz eines StadtoerordkUtten von der sozialdemo- nn Delphin" unbDie rnastterte Tänzerin^ kratlsch^n Fraktion als AHersprättdenten zur Wahl | beb Bureaus gefd-ntten. Ms Stabtoerorbneten^

** Amtlicke Derionalnachrickt-n Vorsteher nnrtbe 1Houtewfabritant @e»rg T«n s Etlcbigt iflbie mit einem «xmoelischen Mrer mebergroW, a!8 MibCTtwteberJBorfiBenteT >u twbenbe Schulftellk in SitzNrch-n. Kreis M.Nelschussehrer^rame von ber Drnwk-nmchm Düb ngen. (mit ber Stelle war seither Vr»°nisien- P°rtet Die nEe ©ibir-e fmbrt am Fraiaa bienst verbünde»,. f>«: st- s>lt ber MdMatsrnohl.

" Zahlreiche Wildenten befinbcrt sich I Ta« «m t«t> er Tfl n b igun e861«11

ander Mm «wischen h«»ck,lhermnnd Tutmhosen "Kurze Nachrichten ans y-, en 15 Mm 31 IEtutrr enthält: B t uehsräte. imb Weiter abwärts Schon immer hielten sich und den Na chba r ltaa ten. Tie Liga zum Waisenbücttenaelder JtreiÄürafien* dort viele dieser »ierlichen Wasservigel auf. bie eduCe by bnttf«en. SMtur «nontotete «m fftc.- SWtSSJtf.

nicht im mindesten scheu sind. tag in Lollar einen Vort agsabend, an Dem i ltn ckesckla-i Timstnacfaicktten

» Ober hessi scher Kunstverein. Tr W Beder.K.ebett a^r.dse «--»»<t der «» - Mbb.-mnigim6nt TOünfitr imb (fttinXulem Die Ausstellung ist morgen Mittwoch autzer schlechtsk.-a kheiten, i-we Be.ämou g und «Trh I Aenderm^g der OrtS'atzung über b c Benutz ing von 11 bis 1 auch am Nachmittag von BW 'M-ach. - In Xre Jba. un bet Gemeindcwage Meseck und Burkdardstelben. 3 bis 5 Uhr geöffnet. Nächste Woche findet der,Zeichen Liga R^er^r üMgeDLch- Kanalisation. .Wegen Vornaibme von

wieder ein voNs andiger Wechsel der oJLä Wim ählt !kanal'satisnSarbcitm wird die KrisstrißenortS-

mälde statt, auch dersenigen. 'die erst feit ^Ä^it»«^'^ 3n u\\ MTn voriger Woche ausgestellt sind. beging ber Zweigverein des V S. E. am SamStog I b's auf rodtere? für !<ven Fuhrwerksverkehr ge-

** Ter Evangelische Arbeiterver- »ein diesjähriges Winterfest, das großen AnkÄng . «.gf^na im ft u fbe f d>I d a baöni c i n veranstaltete am letzten Sonntag in ber Stadt- <md. JnNiedcrhonebei Ikschwege wurden 1*JJL auXn ftuffimtriw b<v

kirche eine geistliche Mu sikaussührung, einem Gmsbesitzer durch zwei von ihm entMene^dem ^fe^e^^^^sichmiebeb^ die in ibirr Vottragssvlge reiche Abwechslung bot. polnische Arbeiter drei l'e)ert eiD vmen im Go ni Grvßen-Linden

Ten Reigen der MiNnirkcnden eröffnete Herr DrJ famt leert von 50000 Mk gestohlen Tie Täter WckhelmDa m m «s Groß-m^inde^

ganistGörlach mit einem Orgel-Präludium mm bereits vechafwt. - Sn In gen beim an Otto Hl m m e r au4 »MS

Rheinberger, dem im Laufe des Abends noch ein der «ergstivße wurden am SamStag früh zwei ytto «immer aus wumgen.

Andante sostemito von Wermann unb ein Prä-1 Frauen in rbrer Wohnung tot aufgefunden; anscfai- ________

Indium von I. S. Bach folgten. Alle drei Stücke Inend hegt GaSvergis una vor. Ter zweitälteste spielte Herr Görlach mit Mcistersckiaft unb hohem Mann der Gememdc O beringelhei m, ein musikalischen Verständnis Ebenso führte er die Be-1 Greis von 88'Jahren, tritt in ben näclisten Tagen gleittmg der Gesangssoli unb die illustrierende» mit ferner Braut, die 56 Lenze zählt, vor den Musik bei den Rezitationen in dezenter und sein Traualtar. In Allna wurde geistern bie 61» abgetönter Weise aus. Frau Rose Tiedl, die teste Einwohnerin des Ortes, bte Witwe lklingel- erit in letzter Stunde für die auf dem Programm Höfer, zu Grabe «tragen. Sie ist 92 Jahr« alt verzeichnete aber leider plötzlich erkrankte geworden. In Erksdorf 'stürzte beim Futter- Frau Schudt in die Bresche sprang, verfügt über holen der 18äbrige Bauernsohn Heinrich Linker eine schöne, klare Sopranstimme, die besonders in fo unglücklich die Irqsax! herunter, datz er ba2> ber Höbe und Tiefe gut anspricht Außer der Arie aus ..PauluS": .Jerusalem, ber du töbteft die Propheten" fang Frau Tie hi noch Schuberts ..Li­tanei" unb Hiidack's ..Schönster Herr Jesu", das eine besonders schön« Wiedergabe erfuhr. Zwei iR-'iNationen:Elia" von Ml ppi undEh-.i.stuS beruhigt da- Meer'^ von Benzmann, beide von Wiaandt Gernhardt nrelooramatisch mit Lrgel­be gleitung versehen, wurden von Frau Scholz, ine ein gutes DortragSovgan besitz-, in Wirkung^-