ter pwvinzialhauptfiadt.
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Krühobstversieigemng IWittuMlKi
-er Stadt Gießen. I in verschiedenen Ausführungen 4745A
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erkennen off mit besonders sicherem Gefühl das Echte nnd Wertvolle an den Dingen des täglichen Lebens. - So erklärt sich auch die starke Bevorzugung der WALDORF-ASTORIA-^Zorten, Zigaretten von ausgesprochen süddeutscher Eigenart.
«Wochen rHae rwS ging, betrat muh nicht alles gleich cm intern Dbg nachgetzoff werden. Mr
Salb, »ung ehemaliger n Berlin. SherzögeAn.
n habsburg- S kommend, mit bem Flughajen m.bung hatten sich ">lche Eeneratton- 'Imt5, des Reichs- utjchen Lufchanja , in Guropa für illa unb 3 a r> ’n und für den werben. Bit bei. - beabsichtigen in us weiter über )tn und vielleicht
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t Kiel aus ihre Meise nach dem : Linienschiffe ist -ährend ein gro- rschiedenen Häsen Uten einen De- ickkehr der Flotte Skandinavienreise igen der Flotte l bis 20. Sep-
passiva.
1. Geschäftsguthaben
2. Reservefonds
3. Äetriebsrücklage
4. Lankschulden
5. Spareinlagen
6. Schulden in lfd. Rechnung
7. Aufweriungseinlagen
8. Umschuldungskredit
9. Wechsel (Akzepte) ...
10. Reingewinn
Fundes Gene- Keuschen im
5. Zinsenausstände....
6. Laufende Rechnung
7. Auswertungsforderungen .... 73 920.62
8. Hausgelder 3 2^- “
9. Guthaben bei Genostenschaften 6 300.-
10. Mobilien 396-~
Aktiva.
1. Kasse und Postscheckkonto....
2. Guthaben bei Lanken
3. Wrchselbestand
4. Wertpapiere
Adreßbuch
der Stadt und des Kreises Gießen.
Der Abschnitt HI mit den Einträgen der Buchstaben
S bis D
in das alphabetifck?« Einwohner- und Firmenverzeich- nis der Stadt Gießen liegt 3 Tage, vom Donnerstag, dem 29. bis einschließlich Samstag, den 31. August zu jedermanns Einsichtnahme in unserer Geschäftsstelle offen.
Die zuständige Einwohnerschaft Gießens sowohl als die beteillgten Äehördon und öffentlichen Körperschaften usw. werden um Prüfung der Einträge auf Richtigkeit und Vollständigkeit hiermit gebeten. Für Fehler und lln- richiigkeiten kann keine Haftung übernommen werden. Oberhessischer Adretzbuchverlag Gießen
Schulstraße 1
Eingang von der Kaplaneigaffe aus.
OBERST SÜDDEUTSCHLANDS GUTE FÜNFER
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Babubofstrakc 59 Telephon 3866
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J Leider 2 be.
an*00n Sanbns ^beigeseht. x H'noligen Kavallerie ni«öcr. Oberst, uler des Der. Eigenschaft^ '^berr von mcn des Ossi.
Freitag, den 30. August 1929, vormittags 8% Uhr beginnend, wird das Frühobst der Stadt Gießen (Aepfel und Birnen) von den Bäumen an der Schützen- ftrahe am Bolksbad, an der Steinstraße, am Wiesecker Weg, Lütherberg, Alten Steinbacher Weg, im Lärchenwäldchen, bei der Liebigshöhe und im städtischen Obstbaumstück öffentlich meistbietend versteigert. Die Frühbirnen an der Steinstraße und am Wiesecker Weg werden am Lutherberg mitversteigert. 7082C
Zusammenkunft findet um 8% Uhr am Schlachthof und um 10 Uhr in der Licher Straße an der Wirtschaft ,Zur Stadt Lich" statt.
Gießen, den 26. August 1929.
Der Oberbürgermeister. I. B.: Klingfpor.
wieder frei. Sie bringt uns zurück, was uns die Alltagsarbeit verdunkelte. Sm Traum wandern wir noch oft die schönsten Wege, erleben rückschauend manches Frohe. So nach und nach werden ja auch diese Träume verschwinden, andere Gedanken, andere Sorgen werden von unserer Seele Besitz nehmen. Wenn dann aber im Frühjahr die Döael wieder singen und warme Winde von den Bergen wehen, erwacht die Sehmsucht um so stärker, und von neuem werden wir ausfliegen. P-
Daten für Donnerstag, 2D. August.
1523: Ulrich von Hutten auf der Snsel Ufenau im Züricher See gestorben; — 1632: der englische Philosoph Sohn Locke in Wrington geboren; — 1808: der Begründer der Genossenschaften, Hermann Schuhe-Delitzfch, geboren; — 1866: der Dichter Hermann Löns in Kulm geboren.
Bornotizeit.
— Tageskalender für Mittwoch. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Der Tanzstudent" und „Born Täter fehlt jede Spur".
sind für annehmbare Uebergänge. Einige Tage vor Ferienschluh kehrten wir zurück, ordneten unsere persönlichen Sachen, gedachten noch täglich der schönen Stunden an der See und ge- wöhnten unS so gemächlich an die alte Umgebung. Wie klein kamen intS unsere Räume vorl Aeberall stieß man an. Sa, wenn die Augen wochenlang über das weite, wogende Meer oder über Dergeshvhen streiften, dann muß man sich erst wieder anpassen. Auch mit der Arbeit. Man darf seine neu gewonnene Kraft nicht auf einmal verpuffen, man muß einteilen. Es soll ja nun wieder für ein ganzes Sahr reichen. Deshalb: Zeit lassen I —
Wir sind dankbar für die Ferientage. Mit Freuden fühlen wir, daß wir innerlich reicher geworden sind. Deshalb wollen wir es auch zu Hause so machen wie auf der Bergfahrt, als mein Wandergenvsse mir zurief: „Vergiß die Rückschau nicht!" Rach arbeitsreichen Stunden wandern wir noch einmal im Geiste hinaus an die schonen Plätze, an denen wir staunend standen, wir Horen das Brausen des Meeres oder das Rauschen des Wasserfalles, schauen die weißen Bergriesen... Wir werden die Rückschau nicht vergessen. ,
Sorgen werden schon kommen, Klemuchrerten des alltäglichen Lebens werden auf rms drücken. Dann wollen wix die Augen schließen und an das unendliche Meer, an d ie Herbheit der Berge denken, an die Orte, an denen wir fühlten: Hier fällt alles Aeußere ab vor dem Reichtum und der Schönheit der Ratur. Da wurde nicht gefragt: Was bist du, oder was hast du gelernt? Da waren alle Menschen gleich, erfüllt vorn Schauer des Erlebens. Wie können nun nach solchen Erlebnissen Alltagssorgen Herr über dich werden? Würdest du im Angesicht der Berge oder des Meeres auch nur eine Sekunde daran denken können? Deshalb: Rückschau nicht vergessen!
Wenn du dann deinen Wanöergenossen triffst und er dich fragt: „Weiht du noch, als wir damals...?" kommt dir erst ganz zum Bewußtsein, was du innerlich gewonnen hast. Darum sei dankbar für die Ferientage.
Wenn wir aber nach vollbrachtem Tagewerk eingeschlummert sind, schaltet unsere Phantasie
G^e-he n, den 26. August >929.
Wieder daheim!
Braun gebrannt von der Sonne, mit einem wStfernen Lächeln hx den Augen, so kehren die girreisenden allmählich alle zurück, wenn ter
ch zu Ende ist, wenn ter Alltag wieder fern fordert. Sie haben neue Kräfte gesammelt, Herz und Verven gestählt, wochenlang m Luft Und Sviine gelegen. Das gibt aufgefpeicherte Lebenskräfte und neuen Arbeitswillen.
Gs ist schon soviel darüber geschrieben worden wie man sich am besten erholt, und es aibt immer noch Leute, die das Reisen nicht allem wegen ter geldlichen Seite verwerfen, fontern weil sie sich vor den Schwierigkeiten und Aufregungen, wie sie meinen, behütet wis^n wollen. Das könnte nie eine Erholung geben. Die Eingeweihten lächeln überlegen. Gerate daß wir manche Bequemlichkeiten hinter unß lassen, daß wir gewissermaßen alles abstre.fen das unS zu Hause wohlig oder auch nicht wohlig umgab, darin besteht ja die ungeheure Rervenenttastung. Wir fühlen uns wie neugeboren, wenn unser Leben so umgestellt wird. Auch hat man da, wo die Unter!unftsverhältnisse vielleicht nicht so glänzend sind, desto mehr Ursache, hinaus auf hie Berge, oder cm die See zu wandern, viel mehr ate wir es zu Hause täten. Und sollte der Aufenthalt von zwölf und mehr Stunden täglich im Freien nicht zu unserer Erholung dienen?
Aber alles Schöne nimmt einmal em Ente und so auch ter Erholungsurlaub. Da find wir nun wieder. Wir sind nicht am letzten Tage der Ferien gekommen, wie Freund Meier, der nut dem allerletzten D-Zug, womöglich nachts, durchfuhr am Morgen ankommt, die Kleider wechselt und dann auf das Bureau stürzt. Da fallen alle Reiseerlebnisse wie ein schwerer Stein ins Wasser Die Wellen siehst du noch. Run aber liegt die rückständige Arbeit vor dir, die gesammelten Postsachen warten. Du ertrinkst in neuer Artest, in neuer Aufregung. Erst nach vielen Wochen vielleicht steigen die Urlaubserinnerungen wieder auf. Wie gesagt, wir machen es nicht so. Wir lassen uns Zeit. Wir denken auch, wenn es vier
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Sons Mm, tun WolMMl Donnerstag, 29. August 1929 nachmittags 2 llhr versteigere ich im Cörocn, Reuenweg, dahier, zw gsweise gegen Barzahlung: fünf Bücherschränke, drei Chaiselongues, acht Marenfchranke. zwei Aktenschranke, einen Rollenschrank, fünf Schreibmaschinen, zwei Kaffenschranke, vier Schreibtische, einen Zimmerteppich, zwei Büfetts, eine Kredenz, drei Tische, 33 Stühle, eine Standuhr, einen Bilder- schrank, ein Grammophon mit 15 Platten, zwei Ladentheken, einen Vervielfältigungsapparat, einen Herd, eine elektrische Stehlampe, einen Schreibmaschinentisch, zwei Mähmaschinen, zwei Vertikos, ein Motorrad, eir Sofa, eine Registrierkasse, vier photographische Ap- parate, ein Klavier, zwei Steppdecken, zwei Garnituren Bettwäsche, einen Herd.
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Gerichtsvollzieher in Gießen Steinstraße 13 Fernruf 4101.
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IV
- D*e JMi trvtu*r*fr bn »m-erif a. Der erste Skkgor auf dem Deutschen Turnfest in Köln, Karl Reuter (Gießen) und der zweite Vorsitzende des Turngaues Heften, Redakteur Schneider (Butzbach) werden zur Zeit von den deutscharneri- kanischen Turnvereinen lebhaft gefeiert. Die Hessen turn er befanden sich beim Eintreffen des „Gras Zeppelin" in San Franzisko. Ihre Reise führt weiter nach Los Angeles, St. Louis, Cincinnati, Chikago, Denver, Washington und zurück nach Reuyork.
* Frühob st Versteigerung der Stadt Gießen. Am Freitag, 30.d.M. wird das Frühobst der Stadt Gießen (Aepfel und Birnen) von den Bäumen an der Schützenstraße, am Bolksbad, an der Steinstraße, am Wiesecker Weg, Lutherberg, Asten Steinbacher Weg, im Lärchenwäldchen, bei der Liebigshöhe und im städtischen Obst- baumstück, öffentlich meistbietend versteigert. Die Frühbirnen an der Steinstraße und am Wiesecker Weg werden am Lutherberg mitversteigert. Interessenten seien auf die heutige Bekanntmachung hin- gewiesen.
** Städtische Grummetgrasverstei- g er u n g. Bei der gestrigen Grummetgrasversteigerung der Stadt Gießen wurden im Durchschnitt bei großer Nachfrage pro Morgen folgende Preise erzielt: Bon den Wiesen am Altentisch 40 bis 50, von den Wiesen am Utersbrunnen 40 bis 50, von den Ochsenwiesen 50 bis 60, von den Wiesen im Stolzenmorgen 40 bis 60 Mark.
** Bauvorhaben der Siedlungsge- scllschaft für Derkehrspersonal in der Wilhelmstrahe. Seit einigen Tagen ist mit der Erbauung von Wohnungen für die Siedlung begonnen worden. Insgesamt sollen dort drei Baublöcke mit etwa 30 Wohnungen, und zwar ein größerer Block entlang der Wilhelmstraße und je ein Eckbaublock an der Weißerde und an der Welckerstraße errichtet werden. An dem mittleren größeren Block wird zur Zeit gearbeitet; dieser soll sechs Bierzimmer- und vier Dreizimmerwohnungen erhalten. Die Gebäude sollen in den neuesten Bauformen erstellt werden. Die gesamten Bauarbeiten bis zur schlüsselfertigen Ausführung sind dem hiesigen Bauunternehmer G. Becker übertragen.
** Straßensperrungen, mitgetestt vom Oberhessischen Automobil-Club E. B. (A. v. D.) Gießen: Wegen Ausführung von Kcrnalartei- ten wird die Provinzialstraße vom Bahnhof
Mitgliederstand Ende 1927 = 282, Zugang in 1928 = 34
Abgang in 1928 = 13, Mitgliederstand Ende 1928 = 303
der G-schSfWu'h°b<rn um 5913.35 Ml;ber ö°fflumme um 31500.- Ml;
Gesamthaftsumme Ende 1928: 454 500.-
Allen dorf an der Lumda, den 27. August 1929.
Spar-undVsrschußvereine.G.m.b.H
Allendors an der Lumda.
Willi Ebel
Katharine Ebel geb. Rompf
nebst Kindern.
Lang-Göns, den 27. August 1929.
Die Beerdigung findet Donnerstag, den 29. August, nach
mittags l1 /, Uhr. statt.
Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meinen lieben Vater.
Schwiegervater und Großvater
Anton Jobs. Ebel
im Alter von 68 Jahren in die Ewigkeit abzurufen.
nicht
'ÄTEUlEÄ, HANS
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