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Die Kleinkinderfürsorge auf dem Lande

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* Das Amtsverkündigungsblatt Ar. 2 8 vom 26. Tlpril enthält: Die Ausgabe von Goldpfandbriefen durch die Hessische Landes­bank: Die Gebühren der Aushauer in den Land­gemeinden des Kreises Gießen.

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n, Wer erkennt Italien noch?

Berliner Börse.

B e r l t n, 27. April. (WTD. Funkspruch.) Aach den starken Abschwächungen von gestern abend kam heute vormittag der zu erwartende Um­schwung als die Markmeldungen wieder günstiger lauteten und man wissen sollte, daß die Devisen­kurse von der Reichsbank auf zu gestern unver­änderter Basis auch heute festgesetzt werden wür- den. Die Spekulation schritt au Deckungen, die gegen die niedrigen gestrigen Abendkurse bi« zn dreiprozentige Erholungen zur Folge hatten. An Kursen sind zu hören A. ®. G. 161 Deld, Siemens 361 Geld. I.-G.-Farben 235,5, Elektrisch Licht & Kraft 201 Geld, Reichsbank 292,5 Geld. Am Devisenmarkt nannte man London gegen Paris 124,16 zu 124,19, London gegen Mailand 92,55. London gegen Spanien 33,70, London-Kabel 485,25 zu 485,30, London gegen Berlin 20,48 zn 20,52 etwa, und Kabel gegen Berlin 4,2180 zu 4,2190.

lichen Fürsorgerinnen oft nicht aus, das große Masi der verlangten Arbeit zu erfüllen. Auf ie 18 000 Einwohner der ländlichen Kreise kommt nur eine Fürsorgerin, auf je 170 000 ein haupt­amtlicher und auf je 41 000 Einwohner ein neben­amtlicher Fürsorgearzt. Das ist. besonders in Anbetracht der weiten Entfernungen, zu wenig, um durchreisende Arbeit zu leisten. Da ist die Hilfe der Gemeindekrankenpfleaerinnen. der Heb­ammen und der charitativcn Frauenvereine un­entbehrlich. wie ja auch das Reichsjugendwohl- fahrtsgeseh die Mitarbeit der freien LiebeStätig- keit vorsieht.

Es würde vielleicht richtig sein, durchweg den gesamten Gebietskreis der Mütter-. Säuglings- und Kleinfinderfürforge auf dem Lande einem Gesundheitsamt oder einer Gesundheitsabteilung bei den Kreiwohlfahrtsämtern unter ärztlicher Beratung verantwortlich zu unterstellen, da ja auch ein Kreis dieser Aufgabe in besonders ge­eigneter Weise deshalb Nachkommen kann, weil er als Ausgleichslastenträger die wirtschaftlichen Differenzen zwischen den einzelnen verwaltungs­freisangehörigen Städten und Gemeinden auszu­gleichen imstande ist.

Bon ebensogrosier Wichtigkeit wie die Vermeh­rung der Zahl der Kreisfursorgerinnen ist die Hebung der K le i n tin de r a n st al ten. Wie Arzt und Fürsorgerin Mittelpunkt der Kinder­gesundheitspflege sind, so sollte der Kinder­garten vor allem auf dem Lande Grundlage und Ausgangspunkt der Erziehungsfursorge für das Kleinkind werden. Ist doch die ländliche Mutter in der Regel neben ihren häuslichen Pflichten und der Kindererziehung iwch mit der Mitarbeit in Feld und Garten belastet. Dadurch wird aber oft die Betreuung des Kleinkindes stark beeinträchtigt. Auch ist sich manche Mutter des­sen oft gar nicht so recht bewußt, einen wie schweren Schaden diese Dernachlässigung für das Kind selbst bedeutet. Zwar läßt sich hier durch geeignete Wohlfahrtspflege, durch Belehrung der schulentlassenen Mädchen, durch Aufklärung und erzieherische Einwirkung der Familienmutter viel helfen, aber darüber hinaus bleibt die Klein­kinderanstalt, toeldje die Kleinen für einige Ta­gesstunden der überlasteten Mutter abmmmt, ge­rade auf dein Lande unentbehrlich. Jedoch sind diese Bewahrungsanstalten oder Kleinkinderschu- lcn der ländlichen Kreise meist noch sehr des Ausbaues und der Derbesserung bedürftig, bis sie tatsächlich ein der Erziehungsfürsorgc für das Kind wertvoller Faktor werden können.

Haltet und der Genossenschaft deutscher Tonsetzer. I Beim Festessen in den Räumen des Teichhause« war auch der Präsident des Reichsverbandes der | Kaffeehausbesitzer und verwandter Betriebe. Pe­ter Stüber (Berlin) anwesend, der zum Ehren­mitglied des hessischen Verbandes ernannt wurde. '

Aus der Provinzialhauptstadt

G i e h e n, den 27. April 1929.

Daten für Sonntag, 28. April.

Sonnenaufgang 4.39 Uhr, Sonnenuntergang 19.17 Uhr. Mondaufgang 0 Uhr, Monduntergang 6.44 Uhr.

1758: der amerikanische Staatsmann James Mon­roe in Westtnoreland geboren; 1853: der Dichter Ludwig Tieck in Berlin gestorben. 1896: der Ge­schichtsschreiber Heinrich von Treitschke in Berlin ge­storben.

Taten für Montag, 29. April.

Sonnenaufgang 4.37 Uhr, Sonnenuntergang 19.18 Uhr. Mondaufgang 0.33 Uhr, Monduntergong 7.27 Uhr.

1871: der Zeichner Otto Speckter in Hamburg ge­storben.

Gießener Wochenmarttpreise.

Es kosteten auf dem heutigen Wochenmartt: Butter 180 bis 190, Matte 30 bis 35, Wirsing 20 bis 50, Weißkraut 20 bis 30, Rotkraut 20 bis 30, gelbe Rüben 20 bis 25, rote Rüben 20 bis 30, S"inat 40 bis 50. Unter-Kohlrabi 10 bis 12, Feldsalat 200 bis 250, Tomaten 80 bis 100. Zwiebeln zO bis 25, Meerrettich 50 bis 120, Schwarzwurzeln 40 bis 90, Kartoffeln 6, aus­ländische Aepfel 40 bis 80. inländische Aepfel 30 bis 40, Dörrobst 35 bis 40, Rüsse 70 bis 80. Honig 40 bis 50, junge Hähne 120 bis 130, Suppenhühner 100 bis 120 Pf. das Pfund. Käse (10 Stück) 60 bis 140 Pf.; Tauben 90 bis 100. Eier 11 bis 12. Blumenkohl 40 bis 100, Salat 20 bis 40, Salatgurken 80 bis 100. Lauch 10 bis 20. Sellerie 20 bis 100 Pf. das Stück; Radieschen 25 bis 30 Pf. das Bund; Kartoffeln 5,50 Mark der Zentner.

** Die Museen sind am morgigen Sonntag von 11 bis 1 Uhr geöffnet.

»* Berussjubiläu m. Der Schmied Theo­dor Stein ist am 30. Mai 25 Jahre beim hiesi­gen Städtischen Gas- und Wasserwerk tätig.

** Die Siedlung der©agfatj (Ge­meinnützige Aktien-Gesellschaft für Angestellten- Heimstätten). die am Wiesecker Weg errichtet wird, hat seit Beendigung des Frostes eine gute Weiteren Wicklung genommen. Sieben von den neun Baublocks sind bereits im Rohbau fertiggestellt, auf den beiden letzten, welche erst später, nach Beseitigung der Wellhöferschen Scheuer ange­fangen werden konnten, ist gegenwärtig der Zim­mermann dabei, das Dachwerk aufzuschlageit. Infolge präzisen Zusammenarbeitens der an den Bauarbeiten beteiligten Firmen konnte der erste Rohbau bereits nach 3 Wochen, noch vor Ein- tritt des Frostes, die übrigen nach dem ^rost in weiteren drei bis vier Wochen fertiggestellt werden. Trotz des noch rauhen Aeuheren macht die neue Siedlungsgruppe mit ihren schmucken Schieferdächern schon jetzt einen gefälligen Ein­druck. Das bisherige gute Trockenwetter läßt eine baldige Inangriffnahme der Ausbauarbeiten er­hoffen. Die Errichtung der gesamten Siedlung ist der Firma W. Abermann schlüsselfertig über­tragen. Diese hat von den bisherigen Rohbau­arbeiten die Maurer- und Zimmerarbeiten selbst ausgesührt und die Spengler- und Dachdecker­arbeiten von der Firma Karl Lapp ausführen lassen. Auch bei der Vergebung der Ausbau­arbeiten konnte die Firma Abermann als Gene- ral-Unternehmern ausschließlich weitere hiesige

Handwerksbetriebe berücksichtigen.

' E i n Feueralarm rief gestern nachmittag die Feuerwache nach einem Hause In Löbers Hof, wo in einer Wohnung ein mit Kleidern angefüllter Kleiderschrank in Brand geraten war. Beim Ein­treffen der Feuerwache hatten die Wohnungsinhaber die Flammen zum Glück schon gelöscht, so daß die Wache nicht mehr in Tätigkeit zu treten brauchte und alsbald zum Depot zurückkehren konnte.

** Von der Jagd im Kreise Wetzlar. Der Bezirksausschuß zu Koblenz hat für den Um­fang des Regierungsbezirkes Koblenz (einschließlich Kreis Wetzlar) den «ckstuß der Schonzett für Reh- böcke auf den 29. Mai festgesetzt, so daß der 30. Mm der erste $agbtag ist. Der Beginn der Schonzeit für Birk-, Hasel- und Fasanenhähiie ist auf den 18. Mai festgesetzt, so daß der 17. Mai der letzte Jagdtag ist.

Tpielplan der Frankfurter Theater.

Opernhaus. Sonntag, 28. April, von 17.30 bis gegen 23 Uhr. Die Meistersinger von Rürn- berg. Montag. 29. April, von 19.30 bis 22.45 Uhr: Die Fledermaus. Dienstag. 30. April, von 19.30 bis gegen 22.30 Uhr. Die verkaufte Braut. Mitwoch. 1. Mai, von 20 Uhr bis 22.45 Uhr: Cavalleria rusticana. Hierauf: Der Bajazzo. Donnerstag, 2. Mai, voil 19.30 bis 22-15 Uhr: Der fliegende Holländer. Samstag. 4. Mai, von 19.30 bis gegen 22.30 Uhr: Der Wildschütz. Sonntag, 5. Mai, von 19.30 bis 22.30 Uhr: Der Zigennerbaron. Montag. 6. Mai. von 19.30 bis gegen 22.30 Uhr: Cvsi fan tuttc.

Schausvielhaus. Sonntag, 28. April, von 16 bis 18 Uhr: Gastspiel der Gruppe jun­ger Schausvieler Berlin: Revolte im Erziehungs- Haus. Von 20 bis 22 Uhr: Gastspiel der Gruppe junger Schauspieler Berlin: Revolte im Er- ziehungshaus. Montag. 29. April, von 20 Uhr bis 22.15 Uhr: Katharina Knie. Dienstag. 30. April, von 20 Uhr bis 22 Uhr: Gastspiel der Gruppe junger Schauspieler Berlin: Re­volte im Erziehungshaus. Mitwoch, 1. Mai. von 16 bis 18 Uhr: Gastspiel der Gruppe junger Schauspieler Berlin: Revolte im Erziehungs- Haus. Don 20 Uhr bis 22 Uhr: Gastspiel der Gruppe junger Schauspieler Berlin: Revolte im Erziehungshaus. Donnerstag. 2. Mai. von 20 Uhr bis 22.15 Uhr: Die schwarze Kugel. Frei'

Während in den Städten dank der immer voll­kommener werdenden Organisation der Jugend­ämter die Fürsorgebestrebungen für das Kleinkind sich verhältnismäßig leicht durchführen lassen, stehen dem Ausbau der länd­lichen Wohlfahrtspflege im allgemeinen und der K l e i n k i n d e r f n r s o r g e im besonderen noch immer große Schwierigkeiten entgegen. Es fehlt vor allem für die Ro>Wendigkeit einer planmäßi­gen Kleinlindcrfürsorge vielfach noch das rechte Derständnis. aber es mangelt auch an beruflich geschulten Hilfskräften, an einer durchgreifenden Organisation und nicht zuletzt an den nötigen Geldmitteln. Wie dringend notwendig es ist. hier Besserung zu schaffen, ersieht man aus einer auf amtlichen Quellen beruhenden Statistik, die der frühere Kreiskommunalarzt Dr. Coerper veröffentlicht hat. Danach waren von den rund 21.', Millionen in deutschen Landkreisen lebenden Kleinkindern zwischen 2 und 6 Jahren nur 87 880 in Fürsorge, also weniger als der vierzehnte Teil.

Die Prüfung der Pflegestellen und die fort- | laufende Ueberwachung der in Familien unter­gebrachten Pflegekinder gehört in der Re­gel zu den Aufgaben der Kreisfürsorgerm. Sie kommt vor allem mit einer erheblichen Anzahl fürsorgebedürftiger Kleinkinder, an die sonst auf dem Lande oft schwer heranzukommen ist. in Be­rührung und hat es in der Hand, die nötigen Hilfsmaßnahmen für sie einzuleiten. Schon bei der Auswahl der Pflegestellen muß sie darauf bedacht sein, welche Gntwicklungsbedingungen in gesundheitlicher und erzieherischer Hinsicht das Kleinkind braucht, zumal die Pflegekinderver­ordnungen die Genehmigung einer Pflegestelle u. a. davon abhängig machen, daß sie eine Ge­währ für die richtige Erziehung des Kindes bietet.

Ergänzt wird diese sorgfältige Auswahl der Pflegestellen durch eine regelmäßige Ueberwa­chung, die Mängel in der Pflege und Erziehung rechtzeitig aufzudecken und Abhilfe zu schaffen ermöglicht. Die Hausbesuche von feiten der Für­sorgerin sind unentbehrlich, denn nur dadurch ist es möglich, rachitische, tuberkulöse, infektiös erkrankte, nicht vollsinnige, in der geistigen Ent­wicklung zurückgebliebene Kleinkinder aufzuspü­ren und rechtzeitig ärztlicher Beratung und Für­sorge zuzusühren. Diese nachgehende Für­sorge ift um so wichtiger, als auf dem Lande im allgemeinen das Beratungsstellenwesen noch wenig ausgebaut ist. und die weiten Entfernun­gen ein regelmäßiges Borstellen der Kinder sehr erschweren. Ebenso reicht die Zahl der länd-

tag, 3. Mai, von 20 bi« 22.15 Uhr: Katharina Änie. Samstag. 4. Mai, von 19 Uhr bis 21.15 Uhr: Helden. Von 22 Uhr bis gegen 23.30 Uhr: Jazz auf 4 Flügeln. Gastspiel ErNar-Quartett. Sonntag, 5. Mai. von 20 Uhr bis 22.30 Uhr: Katharina Knie. Montag, 6. Mai, von 20 Uhr bis 22.45 Uhr: Was Ihr wollt.

Büchertisch.

Arthur Schubart: Iuaend. »Kin­der" geschichten für Erwachsene. 242 Seiten 8°. Verlag von Ad. Bonz & Eomp.. Stuttgart. Ge­heftet 4 Mark, gebunden 6 Mark. (156.)

Goethe: Schriften über die Ra- t u r. Geordnet und ausgewählt von Gunther Ipsen. 345 Seiten, Kl. 8° mit 2 Abb. Leinen 3.50 Mark. Kroners Taschenausgabe Band 62. Tllfred Kröner Verlag. Leipzig. (155.) Dieser Band gibt den mit Spengler wiederentdeckten Goethe, dessen gestaltenerfüllte Schau auf die gesamte Olatur heute groß neben sein dichteri­sches Werk tritt. Gr ordnet Goethes Schriften zur Allgemeinen Raturwissenschaft, Erdkunde. Botanik, Zoologie und Farbenlehre nach den lei­tenden Grundgedanken und erreicht so, indem, er von ihnen her die weniger wichtigen Schriften auöschÄdet, eine außerordentliche Einheit und Klarheit des Zusammenhangs. Gunther Ipsen, bekannt durch die Herausgabe von Goethes Ra- turwissenschaftlichen Schriften in der Gesamtaus­gabe des Insel-Verlages, gab dem Bande eine klare Einführung, ein erläuterndes Verzeichnis aller Fachausdrücke und ein Register bei. So dient der Band jedem, der den viel genannten, doch kaum verstandenen Morphologen Goethe zu­sammenhängend kennenlernen will, und vervoll­ständigt aufs wünschenswerteste jede Goethe- ausgaoe.

** Der Hessische A p o t h e k e r v e r e i n be= j geht am 9. Mai sein 90jähriges Bestehen durch einen akademischen Festakt im Beisein der Spitzen staat- | sicher und städtischer Behörden sowie prominentester Vertreter der wissenschaftlichen und praktischen Phar­mazie aus dem Reich. Die Feier findet in Darmstadt in den Räumen der Vereinigten Gesellschaft statt.

Der Zirkus Hogenbeck gibt heute abend auf Oswaldsgarten seine Erössnungsuorstellung. In zahlreichen anderen Städten, zuletzt in Wetzlar, konnte dieses mit einer Eroß-Raubtierschau ver­bundene Zirkusunternehmen große Erfolge erzielen. Man darf wohl annehmen, daß auch hier das In­teresse für Hogenbeck recht groß sein wird.

** Landstürmer-Zusammenkunft. Die Kameraden des ehemaligen Landsturm-Infanterie- Votaillons Friedberg (XVIII/10) treffen sich am Sonntag, 5. Mai, in Vilbel zur diesjährigen Zu­sammenkunft. Vllbel, das erstmalig zur Zusammen­kunft der ehemaligen Landstürmer bestimmt wurde, hat einen guten Ruf als Tagungsort. Für Unterhal­tungen mancherlei Art find Vorbereitungen getrof­fen. so daß auch die diesjährige Zusammenkunft bei allen Teilnehmern in angenehmer Erinnerung blei­ben wird. (Man beachte die heutige Anzeige.)

** Eine Zuchtvieh-Versteigerung des Landwirtschaftskammerausschusses für Oberhessen findet am 8. Mai in L a u t e r b a ch statt. Zur Ver­steigerung sind rund 60 Fleckoiehbullen angemeldet. Interessenten feien auf die heutige Anzeige hm- qewiesen. .

' Ein großes Reifeprogramm der Hamburg-Süd wird im heutigen Anzeigenteil angekündigt. Interessenten an den geplanten See­reisen seien auf die Anzeige besonders hingewiesen.

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