Ausgabe 
26.7.1929
 
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Nr. 175 Drittes Blatt

Zreitag, 26. Juli 1929

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberhesien)

Wirischast.

Frankfurt u id die Einigung Ruhrgas-Saargas.

Wie wir von zuständiger Stelle erfahren, hat der Magistrat der Stadt Frankfurt a. M. in der Frage i)«r Gasfernversorgung zu der durch die «j nigung zwischen der Ruhrgas-A. -G. und der Sa o r g o 5 (9. m. b. S). geschaffenen neuen Situa- m noch nicht Stellung genommen. Es sind infolge­dessen auch noch keinerlei Beschlüsse hinsichtlich einer Blenderung der bisherigen Gaspolitik der Stadt i'ranffurt o. M. gefaßt worden, zumal da erst mit d«n anderen Beteiligten, z. B. mit der Stadt Mann­heim, Besprechungen stattfinden müssen.

Zu der Nachricht, wonach Vie Preußische Elektri- z rats-A.-G. (Pread) sich an der Braunkohlen- «chwelkroftwerk Hessen-Frankfurt a. M.

h@. (Hefra g), deren Aktienkapital von 3 Mil- In 'Nen Mark sich je zur Hälfte im Besitz der Stadt Js'jmnkfurt und des Freistaates Hessen befindet, be- t (igcn wolle, hören wir, daß die Preog bereits ft längerer Zeit mit der Stadt Frankfurt a. M. '7 r rhandlungen führt mit dem Zwecke, eine engere lilsammenardeit auf elektrowirtschaftlichem Gebiet 'l^rbeizuführen und damit eine erweiterte Strom« ^ferungsmöglichkeit zu schaffen.

Oie deutsche Kaliindustrie.

Der Bericht des Ausschusses zur Untersuchung tetr Srzeugungs- und Absatzbedingungen der ätschen Wirtschaft liegt jetzt über ein Teil- icrbiet, nämlich die deutsche K a l i i n d u st r i e, 'oc. Das Material, das in diesem Bericht auf ? nind von Umfragen bei der Kaliindustrie und : ter Vernehmungen der Sachverständigen seitens '<r8 Ausschusses zusammengetragen worden ist, ist cBjr reichlich, hat aber Wohl nur einen dokumen- Hänschen Wert insofern, als die Entwicklung ge­rate in der Kaliindustrie durch den immer wieder niibrennenden Kampf der Konzerne, neuerdings Dintershall-Gruppe gegen Durbach-Konzern. sehr fcncll weitergeht. Zu der K a l i p r e i s f r a g e, i» durch die gelegentlichen Anfragen im Preuhi- fccn Landtag besonders aktuell ist, nimmt der -rimgueteausschuß nicht Stellung, er hat aber ^rTundlegendc Betrachtungen über die Produktion :mb die Produktionskosten in der Kaliindustrie mzestcllt, die immerhin wirtschaftspolitisch für >» Beurteilung der Verhältnisse in der Kali- miuftric von Bedeutung sind. Aber in der Bieispolitik selbst übt der Ausschuß Kritik am < Ä eichskalirat. Die Kompetenzen des )t«ichskalirats und des Aeichswirtschafts- mnisters bei der Festsetzung ihrer Kalipreise sind le lannt. Die Enquetekommission stellt in ihrem Bericht u. a. fest: Di« Zusammensetzung des ^ichskalirats ist durch gesetzliche Bestimmungen csigelegt: außer technischen Sachverständigen müs- ?: i namentlich Vertreter der Kaliunternehmun- cc li, des Syndikats der Arbeitnehmer, des Han- c s und der Verbraucher an ihm beteiligt sein. Zie Verbrauchervertreter werden jedoch in erster i'i' nie Organisationen entnommen, die als Der­er ler Kall an die Verbraucher absehen. Durch i!)*e Einschaltung als Verteiler in die Kaliwirt- ch aft sind sie mit ihr nicht allein unter Der- !r Äuchergesichtspunkten verknüpft. Ihre Stellung- a_hme kann daher Beeinflussungen unterworfen nerben. Bei den Vertretern aus Arbeitnehmer- reifen besteht die natürliche Bedingung zwischen Wshlfahrt deS Industriezweiges und Lohnhöhe e dort Beschäftigten. Der Ausschuß stellt fest, (i h der Aeichskalirat in jedem Falle seit den Imslalionsjahrcn im wesentlichen dem Reichs- r'i rtschaftsminister als der letzten Kontrollinstanz He Verantwortung der Preispolitik überlassen fa.:. 2n dieser Stellungnahme des Ausschusses r-jt natürlich eine sehr weitgehende Kritik hin- ckttlich der Preisfrage für Kali, die bei künftigen .inischeidungen nicht unberücksichtigt bleiben dürfte.

Denn man bedenkt, daß das eigentliche Kampf- cÄict innerhalb der Kaliindustrie, wie es sich Hinte ergibt, nicht auf dem Gebiete des Kali- :b"ahes liegt, sondern vielmehr auf dem Gebiete !ev K a l i ch e m i e, daß sich also von hier aus enc und einschneidende Strukturänderungen der :.üDliint)uftrie entwickeln können, so verringert sich :ir Bedeutung des Enqueteberichtes. Sicherlich H'ssiehen innerhalb der Kaliindustrie gegenüber krn Verbrauchern, mit andern Worten in der slneissrage keine Differenzen, da gerade der Ausbau der Kalichemie möglichst hohe Kalipreise kulangt. Die Rebenproduktion der Kaliindustrie, ' i)ee Entwicklung und ihre Ausdehnung werden

für die nächsten Jahre für alle Transaktionen bestimmend sein, die die Kaliindustrie durchführen wird. 3m Interesse der Erhaltung einer gesunden Kaliindustrie, deren Bedeutung für die deutsche Volkswirtschaft nicht in ihrer Gröhe, sondern in der Wirtschaftlichkeit ihres Produktes liegt, kann man nur wünschen, daß es zu einer Derstän - d i gu n g zwischen den großen Konzer­nen kommt, damit die Kaliindustrie nicht die gleichen Verluste erleidet, wie sie durch lieber- konkurrenz und lieberkapazität schon einmal sich selbst zugefügt hat.

* Kritische Lage der südwestfäli- schen Fahrradteilindustric. Schon das vergangene Jahr zeigte bekanntlich in der Fahr­radbranche, die in Südwestfalen stark vertreten ist, einen erheblichen Rückgang der Nachfrage. Die leise Hoffnung auf eine neue Belebung des Mark­tes in diesem Frühjahr wurde durch einen wei­teren Rückschlag in bisher nicht erlebtem Aus- maße enttäuscht. Es zeigte sich, daß die in den letzten Jahren fieberhaft betriebenen Produktions­steigerungen nur vorübergehend von einer durch das Abzahlungsgeschäft künstlich angeregten Kon- sumfähigkeit ausgenommen werden konnten, in Wirklichkeit jedoch dem normalen Bedarf weit vorausgeeilt waren. So steht heute die heimische Fahrrad- und mit ihr die Fahrradteilindustrie und der mit ihr verbundene Handel mitten in der Krise der unausbleiblich gewesenen Reaktion. Die ein­geschränkten Absatzmöglichkeiten haben einen äußerst scharfen Konkurrenzkampf herausgefordert und die Preise weit unter die Herstellungskosten gesenkt. Die Exportmöglichkeiten sind ebenfalls verhältnismäßig gering. Aussichten auf Besserung der Lage lassen sich heute noch nicht erkennen.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. M., 26. Juli. Tendenz ge­schäftslos. Zum Wochenschluh verkehrte die Börse in unverändert stiller Haltung. Die Grund- stimmung war zum heutigen Liquidationstag nicht unfreundlich, da infolge der früh­zeitigen Vorbereitungen keine Schwierigkeiten in der Ueberwindung erwartet werden. Aeport- geld stand reichlich zur Verfügung. Das Geschäft bewegte sich im kleinsten Nahmen. Nur die Kulisse zeigte wieder einiges Deckungsbedürfnis. Orders lagen kaum vor. Die schwächere Neu- yorker Börse und die angespannteren Geld­marktverhältnisse am dortigen Platze drückten aber auf der anderen Seite auf die Stimmung, jedoch waren gegenüber der gestrigen Abendbörse einige Besserungen bis zu 1 Proz. zu verzeichnen. Etwas mehr Interesse bestand da­gegen weiter für Chade-Aktien mit plus 2 Mark. Die übrigen Elektro- teerte lagen vernachlässigt. Am Chemie- mar k t eröffneten Farben leicht gedrückt, während Scheideanstalt und Aütgerswerke eine kleine Erholung aufzuweisen hatten. Montan- werte uneinheitlich. Mannesmann, Phönix und Stahlverein zogen etwas an; Rheinische Braun­kohlen und Rheinstahl lagen nur knapp behauptet. Sonst waren Veränderungen von Belang nicht zu verzeichnen. Renten geschäftslos. Stärker an- geboten waren Zellstoff Waldhof mit minus 2,75 Prozent. Im Verlaufe nahm eine große Lustlosigkeit wieder stärker überhand und es traten bei der bestehenden Aufnahmeunlust Rückgänge bis zu 1 Prozent ein. Dringendes Angebot war aber nirgends festzustellen. In­folge des heutigen Prämienerklärungstages wurde der Sah für Tagesgeld auf 8,5 Prozent erhöht. Geld über Ultimo war mit 9 bis 10 Pro­zent angeboten. Am Devis enmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,1940, gegen Pfund 20,349, London gegen Kabel 4,8520, gegen Paris 123,76, gegen Mailand 92,77, gegen Madrid 33,24, gegen Holland 12,0975.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 26. Juli. Zum Wochen­schluß war die Stimmung am Produktenmarkt etwas freundlicher, wenn auch das Geschäft im allgemeinen nicht umfangreich war. Rachfrage machte sich vor allem nach Weizenmehl bemerk­bar, das 0,25 Mk. anziehen konnte. Im übrigen traten bei dem geringen Geschäft Preisverän- derungen gegenüber dem Vortage nicht ein. Es wurden notiert: Noggen 22 bis 22.25; Hafer, inländischer, 22,75 bis 23; Mais (gelb) für an­dere Zwecke 22,75; Weizenmehl, süddeutsches Spe­zial 0, 39 bis 41,75; Noggenmehl 30,50 bis 31,75;

Weizenkleie 11,25; Roggenkleie 12,50 bis 12,75.

Tendenz: ruhig.

Bücheriisch.

Das Gelbe Gartenbuch. Don Ellh Petersen. Ein Buch vom ertragreichen Garten­bau für Anfänger. 400 Seiten mit sieben farbigen Tafeln und 125 Zeichnungen von Kunstmaler C. O. Petersen. Derlag Knorr & Hirth G. m. b. H., München. Geh. 5 Mk., Leinen 7 Mk. (332) Das Gelbe Gartenbuch gibt Anleitung für die Anlage und Pflege eines Nutzgartens, ohne dar­über die Blumen zu vergessen, die Garten und Zimmer eigentlich erst richtig freundlich und far­big machen. Zuerst zeigt Elly Petersen die Grund­lagen aller Gartenkunst: das llmgrabcn, Nigolen, Düngen, Säen, Pflanzen, Jäten, das Beschneiden und Deredeln usw. Sodann führt sie alle Blu­

men-, Gemüse- und Obstarten, die in unseren Gärten wachsen, vor und erzählt alles Not­wendige über ihre Aufzucht und Pflege. Am Schluß kommt ein Arbeitskalender: er sagt, welche Arbeiten in jedem Monat im Garten vorzu­nehmen sind. Den sehr übersichtlich ungeordneten Text, in dem auch nicht die alten, bewährten Bauernregeln fehlen, erläutern viele klare Zeich­nungen und sieben farbige Tafeln von Kunst­maler C. O. Petersen.

Letzte Nachrichten.

Oer Strafantrag im Prozeß Lllih.

kaltowih, 28. Juli. (D3IB. Zunkspruch.) Nach liffünbigem Plädoyer beantragte Staatsanwalt 2TI a l f o ro f f i gegen den Angeklagten 1111 tj eine Gefängnis st rafe von einem Jahr.

Schach-Ecke.

Bearbeitet von W. Orbach.

Alle für die Redaktion bestimmten Mit­teilungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion desGießener Anzeigers".

Problem Nr. 222.

Don D. Przepiorka.

8

6

5

7

4

3

2

1

g

h

8

7

6

5

4

3

2

1

a b

Schwarz, a b c d e

d e f g h Weiß.

Weiß zieht und seht in zwei Zügen matt.

Weiß: 7 Steine. Kgl; Dd8; U8; Sh8; Bc2, f7, g7.

Schwarz: 9 Steine. Kh6; Dg8; Tb4, b6; Lb3; Be5, g4, h5 H7.

' Eine sehr feine Aufgabe.

Partie Nr. 143.

Nachstehend geben wir eine interessante Partie aus der zweiten Runde des Duisburger Meister- turniers:

1 Bremer Partie.

Weih: Babel.

Schwarz: Orbach.

1. c2c4 1. e7-e5

2. Sgl-f3 2. Sb8-c6

3. Sblc3 3. Sg8-f6

4. d2d4 4. e5-e4

5. Sf3-g5 5. Lf8-b4

Gut spielbar ist auch die Variante 5 h6 6. Sgxe4, Sxe4 7. Sxe4, Dh4 8.8 bei., Dxd4 usw.; doch wollte Schwarz eben den Damentausch vermeiden.

6. d4-d5 6. Sc6-b8

7. Lei d2 7. Lb4xc3

8. Ld2Xc3 8. 0-0

9. Ddl-c2 9. Tf8-e8

10. f2 f3 10. d7-d6

11. Lc3xf6

Falsch 11.Sxe4 wegen 11. .... Sxe4 nebst 12 Dh4 +

11... ., 11. Dd8xf6

12. Sg5xe4 12. Df6-g6

Schwarz hat in Anbetracht der unentwickelten weißen Königsstellung einen Bauern geopfert; es zeigt sich in der Folge, daß die Auffassung von feiten des Schwarzen richtig war.

13. Dc2-d2 13. f7 f5!

14. Se4-f2

Am besten, um sich dem feindlichen Springer später aus d3 entgegenzustellen.

nun

20. b7-b5!

21. Te3xd3

23. Dg6-e8 24. Tel-al 25. b5xc4

17. Lc8-d7

18. Ta8-e8

19. Te5-e3!

14. Sb8-d7

15. Sd7-e5!

16. Te8xe5

einen mächtigen Druck in

flügels.

20. Dd2-d4

21. TdlXd3

22. e2xd3

Verteidigung.

27. De5xb2+

28. f5-f4+

29. Db2-e5+

30. Talxa3+

14 15. Sf2-d3 16. Sd3xe5

Schwarz übt der e-Linie aus. 17. 0-0-0 18. h2-h3

22. ..., 23. Kcl-d2 24. Dd4-f2 25. a2-a3 26. d3xc4

Etwas besser war 26. Lg2, doch konnte dies den Verlust der Partie auch nicht aufhalten.

26...., 26. De8-e5!

Das Spiel nimmt nun ein Ende mit Schrecken.

Weih gab auf, da Matt in einigen Zügen» erfolgt.

Lösung d«S Problems Ar. 218.

27. Lfl g2

Weiß hat keine

27

28. Kd2-e3

29. Ke3-e4

30. Ke4-d3

19. g2-g4

Lähmt die Entwicklung des weißen Königs-

Rach 22. Dxd3 wäre die Fortsetzung 22 Dg5 + K bei. 23. Te3 für Weiß unangenehm.

22. Te8-el +

Don L. ÄnoteL

1. Sc8-d6 (droht 2. Db5+ usw.) 1 Kc5x d6. 2. Te2-e5! usw. 1. ..., Sf7xd6. 2. Lf6-d4 + » usw. 1 Dh3-h4. 2. Te2-d2ufto. 1. . .., Sf7- e5. 2. Te2xe5+ usw. 1. ..., Kc5-d5. 2. Te2- d2+ usw.

Oie Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom RedakttonStisch.

Strotzenbahn.

.Der Kleine soll erst vier Jahre fein?

.Jawohl, Herr Schaffner."

.Jungchen, nu sag mal. wie alt du bist."

.Vier."

.Mensch, du wirst entweder ein Schwindler oder ein Riese!"

Sag, was du willst.

Der Barbier: .Wollen Sie Ihr Haar auf irgendeine besondere Weise geschnitten haben?"

Der Kunde: .Ja. Ab." (Lust. Dl.)

kunstgefchmack.

.Ein Oelgemälde wünschen die Herrschaften? Hier habe ist eine sehr gute Reproduktion eines Leistikow."

.Ianz nett, aber zu klein für unser Loch in der Tapete!"

Entdeckung Amerikas.

Der Zug hatte fünfzehn Minuten Aufenthalt. Dagobert hat sich am Büfett gestärkt und will wieder einfleigen. Es geht bald los. Er stürzt auf einen Dahnbeamten zu und fragt ihn:

Wann wurde Amerika entdeckt?'^

Der Beamte: .Sind Sie krank?"

Dagobert: .Was heißt hier krank! Ich Habs mir an der Jahreszahl die Rümmer von meinem Wagen gemerkt. Wann wurde Amerika entdeckt?"

98,5

23

114,75

1,75

1,8

111,25

I. Serie II

7,7

122,25

122,9

6

114

238,5

Banknoten.

227

76,25

126

2,45

1,75

23,1

22

1,75

138

146

114,4

62,6

237,5

85,6

125,5

105

209

127

243,5

401,5

227,5

105

299,5

127,5

114,13

63,65

238,5

245

401,5

227,25

106,75

107,9

105,25

300

127

402

227,25

75,5

85

125,5

77,25 115,75

138

138,5 147,25 133,75

212 111 130

122,75 136

77 114,5 138,25 138,75

133,25

211

111,75

130,5

122,6

137,75

86,5

107,75

105,13

300

127

7,7

7,7

114,13

63

Devisenmarkt Berlin - Frankfurt a. M.

Telegraphische Auszahlung.

BuderuS.......

Deutsche Erdöl ....

Steinkohle . . . Gelsenkirchener . . . f Harpcner.......

Hoesch Eilen Ille Bergbau Alöckncrwcrke.....

Köln-Ncuesscn Mannesmann MonSseldcr......

«Lberschles. Eiienb. Bedarf Lberschlej. tkoköwerke. .

Schweiz. BundeSb.-AnI.. . it Lesterreichischc Goldrke.. .

, Lesterr. Silberric. . . . n Oesterreich, einheitl.Rte. . , ingarijche Golbrtc.....

k Ungarische Elaatsr. v. 1910 >bc^fll. Don 1913 . . - - r, Ingarijche Kronenrte.. . .

4Vi . 8 . 8

10 . 8

10 10 12

11 12 lu

10 10 . 9 . 8

12

75,4

85,6

125,5

Deutsche Eisenbahn . !:tiutfl.'2lmerila Paket . »I^.-Lüdam. Dampssch.

Iieui Tan-^sschiss .... ci deutscher Lloyd . . . Ug DeutschLlIreditanst. .

I Sarder Banluerein . . . Wines HandelSgejellsch. . UsnnetS- und Prioat-Bank

,1 toirift. u. Nationalbani . ursche Bank.....

uHnlo-Gesellschaft Snt.. i'tdner Bonk.....

LLldeutsche Ereditbank . Äi ullbank . ikiüSbank .......

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführlen Zistern geben die Höhe der zuletzt beschloßenen Dividende an. Reichsbankdiskont 7,5 Prozent, Lombardzinsfuß 8,5 Prozent.

<, lürk. Zollaiileihe v. 1911 .

;» Türkische Bagdadbahn-Anl

:Tie 1..........

, -----"

i, inmänen convcrk. Rte. . - - ! Rumänen Goldanl. von 1913

. 5 . 6 . 8

3-4 . 6

. 8 . 8

. 7

. 9

. 8 . 7

1 1

Rimtlfurl a. M.

Berlin

Schluy. pur?

i-abt- pure

Schlup. Kur?

Ansang

Datum

25.7.

26.7.

25 7.

26 7.

Ii Li. Retchranleihe v. 19S7 . .

Anl.-Ablös.-Schuld mit Aut-

87,5

lz..«9?rd)ten.........

51

51

51,1

ItSiI. ohne Au«1os. Rechte . . . Franks. Hyv Bk. Goldps. utv

9,65

9,75

9,6

hiitibar bis 1932.......

,, Rheinische Hyp.-Bank Liqu -

83,25

-

'.ibpr............

11.15J. abg. BorkriegS-Lbligation.,

77,6

-

<_

nslzahlbar 1932 .......

87,5

-

Frankfurt a. M.

Berlin

Schluß, ftur?

'-Uhr- Kurs

Schtub-Anlang

Kur»

Kurs

Datum

25.7.

26.7.

25-7.

26.7.

vi.e.iH........

. 8

197,5

197

197,9

Bergmann.....

. 9

227,25

227,25

227,9

Elektr. 1,'icfrningen. .

10

154.25

154

Licht und Nrakl . . .

10

211

210,5

209,5

Ielten & Guilleaume.

. 6

137

137,65

136,25

Oles. f. Elektr. Untern..

10

210

210,25

211

Hamb. Elektr. Werke .

10

142,25

. 9

147,75

Schlei. Elektr.....

10

189

188

Schlickert......

. 8

228

229,5

228,5

Siemen» 4 Halske . .

12

386,65

386,5

TranSradio.....

. 8

Lahmeyer 4-Co.. . .

10

168,5

167,5

168

Frankfurt a M.

Berlin

Schluß.

1 Uhr.

Schluß.

Anfang.

Äuti

Kurs

Kurs

Rure

Datum

25.7.

26-7.

25.7.

26 7.

Phütpp Holzmann ....

. <

109,25

109

101,5

Heidelberger Cement . . .

10

Cement Karlstadt.....

. 8

Wayb 4 Freitag......

10

101,25

Schultheis Patzenhoser . . .

15

306

306

Lstwerke.........

12

238,13

238,25

Ber. Glanzstoss......

18

396,5

395

395

14

308

308

Zellstoff Waldhos.....

12

238,25

235,5

237

235

^cUftoif Aschafsenbura . . .

12

155

155,25

Charlottenburger Wasser . .

. 7

109,75

109,25

Dessauer Gas.......

. 8

196,13

196

Daimler Motoren.....

. 0

52,5

52

52

Deutsche Maschinen-Fabrik .

. 0

54

53,25

Adlerwerte Kleoer.....

. 6

49,5

49,5

Ludw. Loewe.......

10

198

199,13

Rat. Automobil ......

. 0

21,75

22,75

Oren Nein 4 Koppel ....

. 6

90,5

«>

Leonhard Tieft......

. 6

214,5

213,5

Bamag-Meguin......

. 0

Franks. Maichinen.....

. 6

55

54

Griftner.........

11

68,5

Heyltoenstaedt......

. 0

IunghanS....... .

. 4

64,5

-

64,5

. 8

105,13

105,3

Mainkrastwerke......

. 8

Miag........ . .

10

123,5

123,65

123,75

Rekarsulmer.......

. 8

Peters Umon.......

. 8

120,75

120,75

Gebr. Roeder.......

10

Botgt 4 Haeffner .....

. 8

220

222

Südo. Zucker.......

. 8

150,25

149,75

Berlin. 25. Juli

Geld

drief

Franzölisch« Noten.....

16,415

16,475 '

.Hnlländiiche Noten ......

167,78

Italienische Noten......

21,93

22^01

Nortneoilche nlrn......

111 40

Deulsch-Oesterr-, 3100 Kronen

59,03

59*27

Numänilche Noten......

2.47

Schwedische Noten ......

112,10

112,54

Schweizer Noten.......

80.69

81,01

Lpani'ch^ 'Noten.......

60 9 2

Tschechoslowakische Noten . .

12,384

12,444

Ungarische Noten.......

72,83

73,13

25. Juli

26. Juli

Amtliche 'Jloricrung

Amtliche Notierung

lÄeld

Briet

Geld

Brief

Amst.- Rott.

168,14

168,48

168,01

168,35

Buen--AireS

1,759

1,763

1,759

1,763

Brff.-Antw-

58,25

58,37

58,25

58,37

Christiania.

111,68

111,90

111,64

111,86

Kopenhagen

111,70

111,92

111,67

111,89

Stockholm -

112,33

112,55

10,553

112,31

112,53

Helsingfors-

10,533

10,53

10,55

Italien. . .

21,925

21,965

21,92

21,96

London. . .

20,336

20,376

20,350

20,370

Ncuhork . .

4,191

4,199

4,191

4,198

Paris....

16,42

16,46

16,43

16,47

Schwei, . .

80,65

80,79

80,59

80,75

Spanien . .

61,12

61,24

61,10

61,22

Japan . . .

1,934

1,938

1,938

1,942

Rio de Jan. Wien in D-«

0,496

0,499

0,497

0,499

Lest, abgeft

59,035

59,155

59,03

59,15

Prag ....

Belgrad . .

12,403

12,423

12,405

12,425

7,358

7,375

7,358

7,372

Dudaprst. .

73,04

73,18

73,04

73, ry

Bulgarien .

3,037

3,043

3,032

3,038

Lissabon . .

18,75

18,79

18,75

18,79

Danzig. . . Konstantin-

81,33

2,005

81,59

2,009

81,30

2,005

81,46

2,009

Athen. . .

5,42

5,43

5,42

5,43

Lcmada . .

4,174

4,182

4,172

4,182

Uruguay. .

4,126

5,134

4,126

4,134

Tatro . . .

20,855

20,895

20,853

20,891

122

122,4

122,9

189,25 1fi4

Phvnir Bergbau.... Rheinische Braunkohlen.

6¥i 10

_

_

164.75

Rheinstahl . . . s.'/. Jahr 4^,

115,5

126

127,9

212 184,65 277,5

115

128

184,25

276,9

115,25

126,5

128,13

212,75

184,65

277

115?5 126,4 128 212 184,25 277

Riebeck Montan . . . . Bereinigte Stahlw. . . Otavi Minen.....

Kali Aschersleben . . . Kall Westeregeln.... Kaliwerk Salzdetfurth .

7,2 . r

2 sh

10

10

16

170,5

170,5

170,25

I. 0. Farben-Industrie . Dvnamtt Nobel . . ...

12

155

154,5

155

154,75

. 6

161

161

160,5

Scheid« an statt .....

. 9

Goldschmidt .....

. 5

RülgerSwerke .....

. 6

317

310

370,25

Metällgesellschaft. ...

11

Berlin. 25. Juli

Geld

Bries

Amerikanische Noten.....

4,166

4.186

Belgische Noten ....***

58,23

58,47

Dänische Noten ......

111,43

111,87

Englische Noten........

20,304

20,384