Ausgabe 
26.1.1929
 
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und Dalila. Dienstag. 29., von 19,30 bis 22,30 Uhr: Othello. Mittwoch, 33., von 15 bis 17.30 Uhr: Lrilltrall un) seine Brüder: von 19,30 bis nach 22.30 Uhr: Figaros Hochzeit. Donnerstag. 31.. von 19,30 bis 22,30 Uhr: Die Macht des Schicksals. Freitag. 1. Februar: Geschlossen. Samstag. 2.. von 19,30 bis nach 22.30 Uhr: Die Jüdin. Sonntag. 3., von 15 bis 17,30 Uhr: Tritt- trall und seine Brüder: von 19 bis 22,30 Uhr: Die Fledermaus. Montag, 4y von 19,30 bis 22,15 Uhr: Cavalleria rusticana; hierauf: Der Bajazzo. Schauspielhaus Sonntag. 27. Januar, von 11 33 bis g: en 13 Uhr: Panlo Hone-Konzert , von 15,30 bis 17,45 Uhr: Im weihen Aösil: von 20 bis gegen 23 Uhr: Rathan der Weise. Mon­tag. 28., von 20 bis nach 22 Uhr: DantonS Lod. Dienstag. 29.. von 23 bis 22,30 Uhr: Karl und Anna. Mittw'xh. 30.. von 20 bis gegen 23 Uhr: Rathan der Weise. Donnerstag, 31., von 20 bis 22.30 Uhr: Stein unter Steinen. Freitag, 1. Fe­bruar. von 19,33 bis nach 21,30 Uhr: Dantons Lod. Samstag. 2., von 19 bis gegen 21,30 Uhr: Stein unter Steinen: von 22,15 Uhr: Gabaret der Frankfurter Rachlloiniker. Sonntag. 3., von 20 bis 22.33 Uhr: Die Petroleum-Inseln. Mon­tag. 4 , von 20 bis 22,30 Uhr: Stein unter Steinen.

geklagten an dem Mordtage um 71/« Uhr wie­derum auf dem Wege nach Ossdllln gesehen zu haben. Der Angeklagte bestellt entschieden, dort gewesen zu sein. Weiterverhandlung am Samstag.

Spielplan der Frankfurter Theater.

Opernhaus. Sonntag. 27. Januar, von 15 bis 17,33 Uhr: Lrilltrall und seine Brüder: von 19,30 bis nach 22 Uhr: Der Troubadour. Mon­tag, 28.. von 19,33 bis gegen 22,30 Uhr: Samson

handelt hatte und auf die steuerpolitischen Fra­gen zu sprechen gekommen war. streifte er kurz die langsam akut werdende Reichste, orm und schloß mit der Forderung, daß zur Erhaltung des Reiches an dem Gedanken des Bismarck- staates unbedingt festgchalten werden müs.e.

Deutschnationale KreisfaMg. '

Friedberg. 25. Jan. Hier fand die ; Kreisvertretertagung des Ätci«- Vereins Friedberg der Deutschna­tionalen Bolkspartei statt- Zugegen waren u. a. der Provinzialver^itzende, Studienrat Dr Lenz (Gießen) und der Provm ia geschalls- sübrcr. Zunächst wurde die Organisation im Kreise durchgesprcchcn und die Liste der Bertrauenlleute nach Möglichkeit ergänzt. Da­bei wurde mit Flachdruck darauf hmgetoiesen, daß das Amt eines Vertrauensmannes ein Ber- trauensamt sei und nur unbedingt zuverlässige und tatkräftige Leute dafür in Frage kamen. Bei der sahungsmäßigen Aeuwahl des Kreisvorstandes wurden g'waht: ! Bor- sitzender: Stud.-Rat Ruppe! (Friedberg . 2. Borsitzender. Frl. Lejeune (Da.-Rauhcim), Schriflführcr. Oberpostinspcktor K u r h (Fried- berg. Rechner: Lehrer ,a. D. Schäfer (Ei­chel-Heim. Beisitzer: Bürgermeister a. D. Dr. Schmidt (Butzbach). Landwirt Rud. Zehner (Schwalheim). Lehrer Möser (Gr.-Karben), Tierar t Dr. E o st (Kiein-Ke.röen), Bürgermeister Bissel (Griedel). Gutspächter Brückmann (Ilbenstadt, Ronnenhos). Rach.em dann noch kurz die Frage des Verhaltens der Partei bei den kommenden Provinzial- und Kreis- tag-5wahlen erörtert worden war. ergriff Stu- Dienrat Dr. Lenz zu längeren Ausführungen über die außen- und innerpolitische Lage das Wort. Redner zeigte zunächst, wie nach dem Kriege die Siegerstaaten xur Sicherung ihrer Beute sich zwammenschlossen, wie der Böllerbund nur zu diesem Zwecke geschahen und auc gebaut wurde, dasi Frankreich, damit aber noch nicht zufrieden, in den sog. Randstaaten einen neuen Ring um Deutschland legte der gl ichzeit g Rußland von Deutschland fe.nhaltcn sollte. Er zeigte, wie trotzdem die bestehenden Gegensätze innerhalb der Entente wieder stärker auslcbten und vor allen Dingen England zu isolieren drohten. England konnte aber eine neue spkndid Isolation jetzt nicht mehr gebrauchen, denn nicht nur bedrohte die Sowietunion wieder von neuem die reichen indischen Kolonien, son­dern auch mit Amerika waren große Reibungs- punkte entstanden, die so leicht nicht aus der Welt geschafft werden konnten. So blieb Ei­land gar nichts anderes übrig, als sich zunächst wieder enger an Frankr.ich anzuschließen, um freie Hand sowohl im Orient und Asien, wie gegen Amerlla zu bekommen. Der Prers sur diese Einigung war wieder Deut|chtand, dem­gegenüber man Frankreich vollständig freie Hand ließ. So seien die Aussichten für die nächste Zukunst für Deutschland weiterhin sehr trübe, denn trotz aller Bersuche Stresemanns sei man bisher Frankreich noch keinen Schritt naherg^ kommen und werde dies aller Boraussicht auch niemals. Die Deutschnationalen fordern des­halb: Abkehr von dieser falschen Politik und ein Zusammengehen mit den Mächten, welche uns eher wieder zur Freiheit zurückverhctten. Was die Innenpolitik anbelange, so wies der Redner zunächst aus die Folgen des Wahlausfalles hin. Das Bürgertum müsse sich endlich darauf be­sinnen. um was es gehe. Es handele sich nicht mehr darum, ob die eine oder andere bürger­liche Partei stärker werde, sondern darum, ob die bürgerliche oder sozialistische Weltanschauung den Sieg davontrage. Rachdem der Redner dann noch die W g'.ichkeitcn der Großen Koalition be-

Medizinalrat Dr. Oannenberger f.

WSR. Goddelau, 25. Jan. Der f.it langen Jahren an der Hell- und Pflegeanstalt Phi- lippshospital tätige Medizinalrat Dr. Tan­nenberger ist gestern an einem Herzschlag plötzlich verstorben. Reben seiner ärzt­lichen Täligkell ist der Berstorbene vor allem als Gründer des Odenwaldklubs. Be­zirk Goddelau, dessen langjähriger Borsi^ender er war. bekannt geworden und war. wie sein soeben verstorbener Wanderfreund. Oberstaats­anwalt Rudi Wünzer. eine der markantesten Personen der Heimatbewegung.

Oer Offdillner Mordprozeß.

WSR. Limburg. 25. 3an. Heute morgen begann vor dem Limburger Schwurgericht Der Mordprozeß Schardt Ter 33 Jahre alte Kaufmann Jakob Schardt ist angeklagt, am Abend des 29. März 1923 die Witwe Lina Ortmann in Offdilln mit Gift er­mordet zu haben.

Der Angek acte stammt aus Hirzenhain (Dill- kreis), ist verheiratet und hat drei Kinder^ 1925 ist er vom Schöffengericht Gießen wegen Falsch­münzerei zu vier Jahren Gefängnis verurteilt worden. Ende 1927 wurde ihm die Strafe auf Bewährungsfrist erlassen. Sell dieser Zell bis zu seiner Verhaftung verlegte sich der Ange- tlagte auf die Bermittlung von Immobilien- läufcn. Holzvcrkäufen und auf den Vertrieb von Mastsutter. Unter dem Borwand. Mastfutter verlausen zu wollen, habe er sich mit der Ort- mann bekanntgemacht und sie am 24. und 26 Februar besucht. U:ber die Einze Hellen der beiden Besuche will er nichts mehr toi sen, nur gibt er zu, daß er der Frau einen Zentner Mastsutter gratis zu Rellamezwecken ver­sprochen habe. Da er die Lieferung hatte ver- schieben sollen, habe er sie am 23. Februar auf­suchen müssen. Die Berhandlung wandte sich dann dem Mordtage zu. Auf die Frage des Borsitzcnden. was er an diesem Tage gemacht habe, erklärte der Angeklagte, er verweigere die Auösage: die Sach: lei ihm viel zu medrig. Schließlich ließ er sich aber doch herbei, Rede und Antwort in beschränktem Maße zu stehen. Zur Zell der Tat will er in Gladenbach ge­wesen sein. Er habe an diesem Tage eine große Radtour unternommen. Er muß schließlich zu- geben. daß er in Osfdilln war und die Frau Ortmann, allerdings außerhalb ihres Hauses, gesprochen habe. Alles, was ihn belastet, cr- klärt der Angeklagte in dem langen Berhor als nebensächlich und als nicht zur Sache gehörig. Regelmäßig muß der Borsihende die weitere Erörterung der einzelnen Punkte abbrechen, da der Angeklagte erklärte, zu diesem Punkt sage er überhaupt nichts.

Rach bet Vernehmung deS Angeklagten wurde nachmittags nach 5 Uhr mit bet Beweisau - nähme begonnen. Einige Personen aus 0sf- dilln erklärten, daß sie den Angeklagten am 24 und 26. März bei Frau Ortmann gesehen hätten. Weitere Zeugen sagten aus, den An-

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artllel übernimmt die Redaktion dem Pnbl k'. m gegenübev keinerlei Deraatwortung.l

Die Verlegung der Fahrbahn in der weslanlase.

Nachdem ich mich schon wiederholt leider aber erfolglos dagegen gewandt habe, daß das Pro­jekt einer Verlegung der Fahrbahn in der Westanlage zur Ausführung gclanat, ühle ich mich heute geradezu verpflichtet, diese Sache nochmals aufzurollen. Es geben mir hierzu Veran­lassung die vielen Gastatastrophen und Wasserrohr­brüche in den verschiedensten Städten, ganz be(on« bers aber noch der am vorigen Samstag imGie­ßener Anzeiger" erschienene Artikel: JSastata- jtropben", von dem Direktor des hiesigen Gas- und Wasserwerkes. Herr Direktor Steding schreibt in Absatz 2 seines Artikels, daß die Hauptursachen der vielen Katastrophen auf die zu schwere Belastung des Fahrdammes durch die vielen und schweren Last­kraftwagen, Auto-Omnibusse usw. zuruckzusuhren eien. Auch schon andere maßgebende Fachleute haben das gleiche geschrieben und davor gewarnt, die Fahrstraße in nächster Nähe der Hauser anzu- legen, wo doch sämtliche Gas- und Wasserrohre ein­gebettet sind. Bekanntlich ist nun die Westanlage zwischen Neustadt und Bahnhofstraße eine durch schwere Fuhrwerke, Lastkraftwagen, Omnibusse usw..

meistbefahrene Straße unserer Stadl. Obwohl augenblicklich der Fahrdamm nicht direkt an die be­bauten Grundstücke grenzt, erschüttern und dröhnen die Häuser durchdie oorbeisahrenden schweren Wagen, und die weißgetünchten Decken bekommen Nisse. W« sollen diese Zustände aber erst werden, wenn im Frühjahr der Fahrdamm direkt an das Trottoir verlegt wird, und zwar gerade dahin, wo sämt­liche Gas- und Wasserrohre laufen? Der vorgesehene Umbau beschwört ja alle Gefahren her­auf, vor dem die Fachleute warnen. Was andere Städte zu verbessern suchen, wird doch nicht die Stadt Gießen umgekehrt anwenden wollen!

Ein Bewohner der We st anlag«.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Sonntag, den 27. Januar. Septuagesirnae.

Skadtkirche. 9.30 Uhr: Pfarrer Mahr: l"inder» kirche für tue Matthäusgerneinde: Pfarrer Mahr. S: Pfarrer Becker. Iohannestirche. 9.30: Pfarrer Bech'.olsheirner: 11: Kinderkirche für die Lukas- gemeinde: Pfarrer Vechtolsheimer: 5: Pfarrer Aus- feto, 8: Bibelbefprechuiig im Johannesfaal: Pfarrer Vechtolsheimer. - Kapelle des Alten Friedhofs. 9.30: Pfarrer Lenz, 11: Kindertzirche: Psarrer Lenz. Ltisabeth-Kleinkinderschule. 9.45: Pfarrer Muller. Klein-Linden. 10: Hauptgottesdienst: 11: Klndergot- tesdienst. wieseck. 10, 5.30 und 7.30: L.chtbild- missionsstunden; Opfer für die Ostasienmifsioii. Alten-vujeck. 10: Alten-Bufeck: 1: Trohe. Kirch­berg. 10: Kirchberg: 1.30: Lollar: 1.30: Mainzlar. Hausen-Garbenteich. 10: Garbenteich 1: Haufen. Watzenborn-Steinberg. 1: Hauptgottesdienst, 2: Km- derkirche. Lich. 10: Stiftsdechant Kahn: 1.45: Km- dergottesdienst 2: Stiftspfarrer Lic. Schorlernrner.

Mittwoch, den 30. Januar.

Lich- 8 Uhr: Bibelstunde.

katholische Gemeinden.

Gießen. 4.30 und 7 Uhr: Beichte.

Sonntag, den 27. Januar. Septuagesima.

Gießen. 6.30 Uhr: Beichte: 7: Messe-, Kommumon der Frauen: 8: Kommunion: 9: Hochamt mit Pre­digt: 11: Messe mit Predigt: 5: Christenlehre und Andacht. (Brünberg. 9.30: Messe mit Predigt. Hungen. 9.30: Hochamt mit Predigt -- Lich. 7.30: Hochamt mit Predigt. Ridda. b-30: Hochamt mit Predigt. Lchzell. 11: Hochamt mit Predigt.

Donnerstag, den 31. Januar.

Gießen. Nachmittags 5.30 Uhr: Beichte.

Freitag, den 1. Februar.

Gießen. 6.30 Uhr: Segensamt.

Samstag, den 2. Februar.

Gießen. 615 Uhr: Wachsweihe.

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