Ausgabe 
25.7.1929
 
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Nr. 172 Zweites Matt Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)

Donnerstag, 25. Juli 1929

Das unternehmungslustige Polen.

Akute Gefahren an der litauischen Grenze.

Don unserem -s-Derichterstatter.

Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten. Kowno, 20. 3uli 1929.

Genfer Stammgäste werden in diesen Dächten von bösen Träumen gepeinigt. Das Gespenst der Wiederaufrollung des polnisch-litaui­schen Streites raubt ihnen die Mitternachts- ruhc. Es ist ein sehr robustes Gespenst. Gemahnt an eydlose Sihungstage, da ein merkwürdiger kleiner Mann, im Typ ein seltsames Gemisch von Schafhirt und kaiserlich russischem Hniversi- lätsprofessor (beides ist er übrigens gewesen), einen verzweifelten Kampf gegen die Regeln der französischen Grammatik kämpfte und gegen die hochmütige Teilnahmlosigkeit von einem Dutzend alsGesellschaft der Rationen" maskierter Ex­zellenzherren: Woldemaras. Hnb jenes andere Französisch wird wieder lebendig, in dem, mehr gesinnrmasmäßig als phonetisch richtig, Augustin 3 aleski, Cinzelprokurist des Marschalls Pilsudski (man1 nennt das: Außen­minister), replizierte, duplizierte, triplizierte, Ein­wände überhörend, mit Statistiken spielend, offensichtlich nach Bedürf fabrizierte Doku­mente jonglierend, sozusagen unwiderstehlich. Das alles haben wir nun Ratstagung für Rats­tagung über uns ergehen lassen.' Und nun, scheint es, soll das alles von neuem beginnen. Das Generalsekretariat des Völkerbundes wird die eben in Genf eingetroffene Rote, in der Wol­demaras gany ungeheuerliche Anschuldigungen gegen Polen erhebt, auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung reihen müssen, wohl oder übel. Und Eingeweihte behaupten, gewiß nicht ganz mit Unrecht, daß der litauisch-polnische Konflikt in seiner neuesten, in seiner gefähr­lichsten Phase, geradezu der Mittelpunkt des Genfer Septembers sein wird.

Tatsächlich waren die Dinge in der ganzen, an Zwischenfällen wahrhaftig nicht armen Ge­schichte der polnisch-litauischen Beziehungen, so­weit man von solchen überhaupt reden kann, noch niemals so zugespitzt, wie in diesen Tagen. Das Wort vom 'Wetterwinkel ist schon so abge­griffen, daß man es lieber nicht mehr ver­wenden möchte. Aber keines bezeichnet eindring­licher den Zustand ernstester akuter Gefahr, der gegenwärtig an der ,.Demarkationslinie" herrscht. Während drei Erdteile die Vorgänge an der o st - sibirischen Bahn mit leidenschaftlicher An­teilnahme verfolgen, ist es durchaus möglich, daß zunächst an der Romny-Lransversale, die Mitteleuropa doch noch ein bißchen näher liegt, die Gewehre losgehen.

Die Romnh-Transversale ist jene Dahn, die Litauen mit Polen nicht verbindet. Sie ist bekanntlich seit vielen Jahren von Litauen ge­sperrt, wie übrigens der gesamte Grenzverkehr. Die andauernde Sperre der einzigen Dahn, die die baltischen Häfen mit ihrem Hinterland ver­bindet, hat in der letzten Zeit auch beim letti­schen Rachbarn, dessen Häfen natürlich ebenso unter dem Fortdauern dieses an sich unnatür­lichen Zustandes zu leiden haben, wie etwa das von Litauen annektierte Memel, einigen Wider­stand hervorgerufen. Der Direktor der Ostabtei­lung im Warschauer Außenministerium, Herr H o I o w k o , hat sich veAHiedentlich durch ver­suchte Beeinflussung der Regierung in Riga be­müht, diesen Widerstand zu verschärfen und in den Dienst der gegen Litauen gerichteten polnischen Einkreisungspläne zu stel­len. Die Politik der Warschauer Machthaber läuft offensichtlich darauf hinaus, die Unhaltbar- keit der Derhältnisse zu dokumentieren und durch­zusehen, daß ein Schuldspruch desDöl- kerbundes, unterstützt vom Druck der balti­schen Rachbarstaaten und der großmächtigen Ge­sandten der Westmächte auf Woldemaras, diesen veranlassen solle, sich endlich mit der be­stehenden Ordnung der Dinge abzufinden Auf diese Weise soll mehr erreicht werden, als bloß der Verzicht Litauens auf seine Ansprüche auf Wilna. Die Wiederaufnahme der diploma­tischen Beziehungen soll die Regierung von Kowno dem dauernden Druck durch einen pol­

nischen Gesandten aussehen. Der Schuh des polnischen Forst- und Großgrundbesitzes auf li­tauischem Boden die wirtschaftliche Aussaugung des fieinen, aber an Bodenschätzen und man­cherlei Zukunftsmöglichkeiten nicht armen Litau­ens, die Möglichkeit ungehemmter politischer Pro­paganda mit dem unverhüllten Ziel, den litaui­schen Diktator zu stürzen und durch eine polen­fromme Regierung zu ersehen all das hofft man in Warschau durch den ständigen Terror zu erreichen, der als ..normale diplomatische Beziehung" firmiert. Und man muß wahrhaftig für Woldemaras' System, über dessen Auswir­kungen auf die M e m e l - D e u t s ch e n noch ein­mal ein sehr ernstes Wort zu sagen sein wird, keine gesteigerte Sympathie empfinden, um doch zu begreifen, daß er Frieden mit Polen nicht schließen kann, weil dieser Frieden, wie sich das aus den natürlichen Kräfteverhältnissen er­gibt, nichts anderes wäre als Unterwer fung Litauens und geradezu Harakiri seines lei­tenden Staatsmannes.

Unter diesem Gesichtspunkt allein sind die polnischen ..Friedensbemühungen" zu beurteilen. Symptomatisch für ihren Geist sind vor allem ihre Methoden. Die Vilsudski-Hcrrschaft will den Frieden, oder was sie als solchen auffaht, mit brutaler Gewalt erzwingen. Da hnt ihrPazi­fismus", der in Wahrheit nichts anderes ist als ihr Bestreben, Zwischenfälle hervorzurufen, um so eine Endregelung des Problems in ihrem Sinne herbeizuführen, sie veranlaßt, eine kleine Flußinsel zu besehen, die Litauen zugespro­chen war. Von dieser Insel aus, die eben von den polnischen Grenzsoldaten glorreichannek­tiert" wurde, geht nun eine frisch-fröhliche Hetz­jagd auf die litauischen Holzflößer los, auf diese nach europäischen Begriffen un­vorstellbar armen Teufel, von deren Bettel­pfennigen immerhin ein ganzer Landstrich lebt. Die Menschenjagd auf Holzflößer läßt sich na­türlich auch hochpolitisch begründen: Spionage­gefahr, Schmuggelgefahr, überhaupt Gefahr für den Bestand des polnischen Staates. Und diese Motivierung hat 6en Vorzug, gar nicht so weit herbeigeholt zu Hingen, wenn man sich das außerordentlich feinmaschige Retz von Spio­nage und Gegenspionage vergegenwär­tigt, das heute die einzige Form litauisch-pol­nischer Beziehungen darstellt.

Der Völkerbundsrat wird sich bei seiner näch­sten Tagung voraussichtlich sehr ausführlich mit diesem etwas lächerlich anmutenden Spio­nagekrieg im Dunkel zu beschäftigen ha­ben, den diesmal bemerkenswerterweise nicht Fritz Lang nach einem Manuskript der Frau von Harbou inszeniert, sondern Herr 3 a- leski nach einem Manuskript, das seinBe­rater" S o k a I ihm fein säuberlich aufseht. Wol­demaras will in seiner eben in Genf überreich­ten Denkschrift, die zunächst streng vertraulich behandelt wird, den Rachweis führen, daß Po- l e n sämtliche revolutionären Machen­schaften gegen die Regierung, ja gegen den Bestand Litauens anzettelt und bezahlt. So­gar das kürzlich auf den Diktator verübte Attentat soll die Markemade in Poland" tragen. Diese letztere Anschuldigung ist nun außerordentlich schwerwiegend. Woldemaras ist, bei aller Intransigenz seines Wesens, die ihm mehr als einmal in entscheidenden Momenten ge­schadet hat, vorsichtig genug, um derartige An­würfe nicht zu erheben, wenn er nicht zumindest einen Beweis seines guten Glaubens erbringen kann. Sollte es ihm gelingen, nachzuweifen, daß seine polnischen Gegenspieler tatsächlich die At­tentäter zu einer Beseitigung angestiftet haben, wäre damit immerhin ein Rovum in der Ge­schichte neuzeitlicher Politik festgestellt. Wenn auch als persönlich Belastete gewiß nicht Staats­männer von europäischem Ruf erscheinen werden, sondern irgendwelche Geheimbünde,Weihe Hand",Schwarze Hand",Defreiungsbruder- schaft" und wie sie alle heißen, so ist eine ge­wisse Nervosität, mit der man in polnischen

offiziellen Kreisen den litauischen Enthüllungen entgegensieht, dennoch nicht unbegreiflich.

Die Nervosität der polnischen Litauenpolitik wird auch durch eine andere Tatsache verschärft: es ist noch immer nicht gelungen, den seit länger als Jahresfrist angestrebtenBaltischen DunB" unter d«er Hegemonie Warschaus zu­stande zu bringen. Alle Bemühungen Holowkos, Riga und Reval zu einigen, und zwar so, daß Polen Gelegenheit gehabt hätte, sich als Schutz­patron des freien Baltikums aufzuspielen, sind gescheitert. Selbst die älnterstühung, die der bri­tische Gesandte in Riga, Mister Addison, (der reichsdeutschen Oeffentlichkeit noch aus seiner Tä­tigkeit als erster Botschaftsrat an der Berliner Botschaft in Erinnerung) dem Plan angedeihen ließ, da er sich hatte einreden lassen, es ginge um einen Cchuhwall gegen das bolschewistische Rußland, war vergebens. Weder Lettland noch Estland empfanden das Bedürfnis, sich vor den Wagen des polnischen Imperialismus spannen zu lassen. Im Gegenteil, die sog.skandina­vische Orientierung unter der Parole: die Ostsee den Ostseevölkern! machte so starke Fortschritte, daß der Schwedenkönig zu einem demonstrativ feierlichen Staatsbesuch in Reval eingeladen werden konnte. Die baltischen Staaten haben eben gar feinen Anlaß, sich in das Netz von Feindseligkeiten verstricken zu lassen, das Polen umgibt. Die Tatsache, daß die let­tische Regierung sich auf der nächsten Völker- bundstagung von einem Repräsentanten der deut­schen Minderheit vertreten lassen wird, ist ein deutlicher Beweis für den Echee der polnischen Einkreisungsversuche. Begreiflich, daß man in Warschau nun scheinbar den Kopf ver­loren hat. Aber ob es recht und billig ist, daß deswegen gleich ein paar arme litauische Holzflößer auch ihre Köpfe verlieren müssen, das ist eine Frage, die der Dölkerbundsrat nun zu entscheiden hat.

Oberheffen.

Prämiierungsmarkt in Lich.

!) Lich, 25. Juli. Gestern hatte unser Städtchen durch die Veranstaltung des seit Jahren gut eingeführten Sommermarktes einen großen Tag. Der Markt, der als Zuchtvieh-, Han- delsvieh- und Schweinemarkt gehalten wurde, und mit dem eine Prämiierung von hessi­schem Fleckvieh, Vogelsberger Vieh, Bullen, Eber und Schafböcken verbunden war, brachte einen außerordentlich starken Marktbesuch. Auf getrieben waren 370 Ferkel. Zur Prämiierung standen HO Tiere. Die Zuchtviehversteigerung wies einen Auf­trieb von 38 Bullen, 8 Ebern und 41 Schafböcken auf. Am Ferkel markt wurden bei lebhaftem Handel bezahlt für 6 Wochen alte Ferkel 40 dis 50 Mk., 8 Wochen alte 52 bis 60 Mk., 10 Wochen alte 68 Mk. Es verblieb infolge übermäßiger Forderungen geringer Ueberftanb. Zum Verkauf gelangten bei der Zuchtviehver Weige­rung: 14 Dullen, 5 Eber und 30 Schafböcke. Der Höchsterlös für einen Dullen betrug 990 Mk., für einen Eber 345 Mk. und für einen Schafbock 205 Mk. Heber das Ergebnis der Prämiierung werden wir noch berichten.

Land7reis Gießen.

:: Aus dem Busecker Tal, 24. Juli. Die außerordentlich große Hitze der letzten beiden Wochen hat Roggen und Gerste sehr schnell reifen lassen, so daß Ende dieser Woche mit dem Schnitt begonnen werden kann. Der Stand der Frucht kann, soweit sich überblicken läßt, als gut bezeichnet werden; allerdings ist viel Lager­frucht vorhanden. Die Obstaussichten versprechen, besonders bei Aepfeln, eine Rekordernte.

I Mainzlar, 24. Juli. Dieser Tage hat man bei uns mit der Kornernte begonnen. Aller­dings sind es nur heiße Bodenlagen, die diesen frühzeitigen Schnitt ermöglichen, im übrigen kann es bis zur allgemeinen Reife wohl Ende dieser Woche werden. Der Stand des Roggens ist im allgemeinen gut. Lagerfrucht sieht man infolge der Trockenheit verschwindend wenig, und ebenso sind auch die Aehren gut entwickelt. Der hiesige Krieger- und Schützenoerein begann am vergangenen Sonntag sein diesjähriges Preis- schießen auf seinem Stand im Judengraben, das mehrere Sonntage in Anspruch nehmen wird. Der Schießstand ist vollkommen neu hergestellt und mit

einer Halle versehen worden, so daß das Schießen auch bei regnerischem Wetter ungehindert durchge­führt werden kann. Die Beteiligung war bis jetzt sehr rege, die erreichte Höchstringzahl betrug am ersten Sonntag 31 Ringe.

Y Ruttershausen, 24. Juli. Wie kürzlich imGießener Anzeiger" berichtet wurde, hat sich die Reichsbahndirektion entschlossen, an der Halte­stelle Daubringcn endlich eine zeitgemäße elektrische Deleuchtüng einzurichten. Der­selbe Wunsch und dieselbe nicht abzuweisende Not­wendigkeit besteht hier. An der Lahnbrücke ist ein Schrankenwärter stationiert, der im Wechsel mit anderen Tag- und Nachtdienst tut. Bei dem sehr starken Verkehr der Main-Weser-Bahn ist die Schranke oft geschlossen. Alle Signale werden mit Petroleumbeleuchtung gegeben, die bei dem sehr ft arten Autoverkehr völlig un­zureichend sind. Daß der Schrankenwärter in den langen, dunklen Winternächten in seinem kleinen Häuschen im Halbdunkel bei einem Petroleumlicht sitzt, sei nur nebenbei bemerkt, ist aber gewiß nicht zu billigen. Die elektrische Leitung Ruttershausen- Kirchberg geht einige Meter an der Schranke vorbei. Es ist für wenige Mark eine Kleinig­keit, hier Abhilfe zu schaffen. Die große, moderne Reichsbahn sollte auch auf Kleinigkeiten, die von der Oeffentlichkeit scharf kritisiert werden, ein Augen­merk haben.

: Beuern. 24. Juli. Unsere im vergange­nen Jahre errichtete B a d e a n st a lt ist in diesem Frühjahr durch zwei seitliche Betonmauern ver­vollständigt worden, so daß jetzt ein vollständiges Becken hergestellt ist. Die Anstalt, der seitens der Einwohner großes Interesse entgegengebracht wird, findet eifrige Benutzung. Eine große An­zahl unserer männlichen Jugend hat infolgedessen die Kunst des Schwimmens schon erlernt. Die Arbeiten . an der Planierung und Herrichtung unseres Waldsportplahes nehmen einen rüstigen Fortgang und dürften in etwa drei! Wochen beendigt werden. Es handelt sich um) eine Erdbewegung von einigen tausend Kubikmeter. Ausgeführt werden diese Arbeiten von hiesigen Arbeitslosen in eigener Regie. Auch die Arbeiten an unserem Gefallenendenkmal gehen ihrem Abschluß zu. Bildhauer Arnold dürfte in etwa vierzehn Tagen seine künstleri­schen Arbeiten beendigt haben. Die Herrichtung des Chrenfriedhofs, Sehen der einzelnen Sebent- steine, Heberschüttung des anliegenden Platzes mit Basaltgrus, dürfte allerdings auch noch einige Wochen in Anspruch nehmen. Man rechnet mit der Einweihung des Denkmals auf Ende Sep­tember.

+ Grün berg, 24. Juli. Der heutige Schweinemarkt hatte einen Auftrieb von 312 Ferkeln. Dor vier Wochen waren es 325 Stück, und am Pfingstmarkt 320. 6 Wochen alte Ferkel kosteten diesmal 39 Mk., 68 Wochen al'.e 45 bis 50 Mk., 813 Wochen alte bis zu 65 Mk. Tendenz des Marktes: ziemlich mäßig. Da die Derkäufer von den hohen Preisen nichts nachliehen, verblieb ziemlich Heberstand.

+ (3 rünberg, 24.Juli. Die letzte Gemein­deratssitzung unter Vorsitz von Beigeordne- tem Keller nahm ein vorzeitiges Ende. Da nur 8 Gemeinderäte anwesend waren und einer von ihnen nach Verhandlung einiger Punkte wegen Un- wohlsein die Sitzung verließ, war der Gemeinderat nicht mehr beschlußfähig und konnte die restlichen Punkte der Tagesordnung nicht mehr erledigen. U. a. wurde über eine Eingabe der Anlieger der unteren Frankfurter Straße verhandelt, die über große Staubplage Beschwerde führen und um Abhilfe durch Anbringung von Kleinpflaster oder Teerung bitten. Da dieser Straßenteil, der von der Apotheke an südwärts führt, Eigentum der Provnz ist, soll die Eingabe an die Provinzialdirek- tion weitergeleitet werden. Wegen Führung der Diebsturm st raße und ihrer späteren Verbin­dung mit dem Renthos, wozu ein Vorschlag von Architekt Jäger, Queckborn, vorliegt, wird nach längerer Aussprache gegen eine Stimme beschlos­sen, das Hochbauamt Gießen zu ersuchen, alsbald einen Sachverständigen -zu beauftragen, dem Ge- meinberat wegen Ausführung der Diebsturmstraße bzw. Bismarckstraße, hier Beseitigung des Doppel­knies, Vorschläge an Ort und Stelle zu machen. Außerhalb der Tagesordnung teilte Gemeinderat Zinßer noch mit, daß er demnächst den Ent- wurf einer Ortssatzung über die Anstellung eines Berufsbürgermeisters vorlegen

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