schwächeren Lage des Baumarktes konnte der Umsatz. tote bereits angeführt, um etwa 8 P rozen t gefteigert werden. Der verhältnismäßig früh einsetzende Winter brachte gegen das Iah res ende eine Abschwächung der Abrufe. Die Verwaltung rechnet damit, daß sich zum mindesten der Wohnungsbau im Iahre 1929 auf Vorjahrshöhe halten wird. Eine weitere Voraussage über die geschäftliche Entwicklung des laufenden Jahres sei aber zur Zeit unmöglich.
Im einzelnen wird u. a. berichtet, daß infolge Des Fortfalls der Staatshilfe und der ©teige, rung der Lasten die gesamte Eisenstein- förderung an Lahn. Dill und in Oberhessen gegen das Vorjahr um 5,62 Prozent sank. Die Gisensteinförbecung der eigenen Gruben betrug im Berichtsjahre 129161 Tonnen. Es schcmc- nunmehr festzustehen. daß ab 1. April 1929 erneut eine Staatshilfe gewährt werden soll. — Infolge zellweilig verrtngerter Rachfrage wurde im -wetten Halbjahr von dret unter Feuer stehenden Hochöfen der S o p h i e n Ij ü 11 e einer insgesamt 10 Wochen lang gedämpft. Die Georg s h ü 11 e lag still. — Die Abgabe von Drehstrom an Fremde erfuhr noch eine gewisse Steigerung, während die Abnahme der eigenen Werle etwas unter der vorjährigen lag, so daß im ganzen eine geringe Abschwächung zu verzeichnen tft. — Die nach dem neuen Schleuderverfahren hergestellten gußeisernen Wuffen-Druckrohre für Gas- und Wasserleitungen führten sich weiter ein. Auf der Main-Weser-Hütte in Lollar wurden die Anlagen für die Erzeugung von gußeisernen Radiatoren und Kesseln für Zentralheizungen, und auf der Gar Id hütte in Staffel für Abflußrohre und Kanalartckel erweitert. Auf der Qlbteihuig W e st deutsches Eisenwerk in Kray ist eine Fabrik für bte Herstellung von gußeisernen porzellanemaillier- ten Badewannen und sonstigen Sanitätswaren im Dau, die im Frühjahr 1929 in Betrieb kommen wird. — Der Zementversand blieb um ein durchschnittliches Iahreszwölftel hinter 1927 zurück. — Die Gesamtbelegschaft der Stammwerke betrug im Jahresdurchschnitt 630 (L V. 567) Angestellte und 5806 (5193) Arbeiter. Am Iahresschluh stellte sich die Zahl auf 6571 (6389) Angestellte und Arbeiter. Daneben beschäftigten die Tochtergesellschaften und Konzemwerke am Iahresschluh zusammen 2766 (3014) Angestellte und Arbeiter.
Oie Kohlenproduktion in Hessen.
Die monatliche Statistik der Kohlenproduktion des Bolksstaats Hessen weist für den Monat März fof- genbe Zahlen nach: An Rohbraunkohlen wurden ge. fordert 38 071 Tonnen; davon wurden verkauft 16 346 Tonnen; der größte Teil der Rohkohlen wurde weiter verarbeitet, und zwar 16 949 Tonnen zu Schwelereiprodukten und 400 Tonnen zu Briketts. Die Brikettserzeugung betrug 98 Tonnen.
* Die amtliche Großhandelsindex- ziffer. Die auf den Stichtag des 17.April berechnete Großhandellindexziffer des Statistischen Reichs- amtes ist mit 136,9 gegenüber der Vorwoche (137,4) um 0.4 v. H. gesunken. Von den Hauptgruppen hat die Indexziffer für Agrarstoffe um 0,2 v. H. auf 128,3 (12$,6) nachgegeben. Die Indexziffer für Kolonialwaren ist um 0,6 v. H. auf 126,4 (125,7) gestiegen. Die Indexziffer für industrielle Rohstoffe und Halbwaren ist um 0 8 v. H. auf 132,6 (133,7) zurückgegangen, während diejenige für industrielle Fertigwaren mit 157,8 (157,7) nahezu unverändert ist. _
* Polnisc.) es Ein, ahrverdot für deutsche Motorräder aufgehoben. Das bisher in Polen bestehende ©infuyröcroot für deutsche Motorräder ist, nach dem Auto-Presse- Dienst, aufgehoben und der deutschen Kraftradindustrie ein Kontingent eingeräumt worden, das ihr gestattet, ihre Stellung gegenüber der englischen Konkurrenz auf dem polnischen Markt zu behaupten. Das Kontingent für Kraftwagen touroe entsprechend herabgesetzt.
* Unveränderte Lage der Waggon- beschlagindustrie. Die Lage in der Fabrikation für Waggonbeschlüge ist nach wie vor fehr schlecht. Das Reichsbahn-Zentralarnt hat seit einem Jahre keine Güterwagen in Auftrag gegeben. Personenwagen wurden nur in geringer Anzahl bestellt. Man hofft in den in Bet.acht kommenden Industrie- kreisen, daß die Reichsbahn in nächster Zeit einige tausend Personenwagei in Auftrag geben wird, wodurch sich die Beschäftigung in den Waggonbcschlag- teilfabrifen beleben r ürde. In Oberbaumaterial sind die Zuweisungen ebenfalls sehr gering. Die Lage ist im allgemeinen unbefriedigend.
* Mainkraf twerke QL-®., Frankfurt a. M.-H ö ch st. Die G.-V. genehmigte den bekannten Qlbschluß mit wieder 8 Prozent Dividende. Heu in den Aufsichtsrot gewählt wurden an Stelle des ausgeschiedenen Landrats Karl
eifere Verflechtung der chemischen Industrie.
Z.-G.-Zarben-Giandard Oil.
Eine Reihe von Vorstandsmitgliedern ber I. - G. - F a r b e n i n d u st r i e - A. - G., die einige Wochen in den Vereinigten Staaten geweilt hat, reiste am Samstag von Reuyork mit dem Dampfer „Reu- york" nach Deutfchland zurück. Während ihres Auf- entballs in Amerika hotten die Herren umfangreiche Besprechungen mit den leitenden Direktoren der Standard Oil Co. of Reujersey. Dabei wurde ein Zusammenarbeiten der beiden Gesellschaften auf breiterer Basis als bisher angce trebt. Bereits vor zwei Jahren kam es bekanntlich zu einer Verständigung zwilchen I.-G.-Farben und der Standard Oil of Reujerser), derzufolge beide Ge- ellschaften auf dem Gebiete der Hydrierung zwecks Herstellung von sog. synthetischen Benzin gemeinsam Versuche durchführen. Als Ergebnis dic- er Arbeiten war es in neuerlichen Verhandlungen möglich, wesentlich meiterzukommen und ein vollständiges Arbeitsprogramm aus. , uarbeiten, auf Grund dessen die neuen Ver- fahren allgemein e i n ge f ü h r t werden können. Um den enbgüültigen Abschluß des Ver- träges herbeizuführen, sind noch einige rechtliche und sonstige Fragen zu prüfen, die nur in Deutsch
land geklärt werden können. Don der I.-G.-Farben- inbuftrie haben an den Verhandlungen teilgenommen : der Vorsitzende des Vorstandes. Geheimrat Prof. Dr. Bosch, Geheimrat Dr. Schmitz, der Leiter der Finanzabteilung der I.-G., Direktor Dr. Wil- Helm Gaus von der Technischen Abteilung und Dr. August v. Knieriem von der Rechtsobteilung.
Europäische Chemie Verständigung.
Laut „Voss. Zig." hoben die seit geraumer Zeit geführten Verhandlungen zwischen der I. - G. - F o r b e n i n d u st r i e ° A. - G., den französischen und schweizerischen maßgebenden Chemiegesellschaften in diesen Togen zu einem p o - sitiven Ergebnis geführt. Mille der Woche wird die Oeffentlichkeit durch ein offizielles Kommunique über diese Transaktion unterrichtet werd- den. Es sind recht weitgehende Festle- gungen in der Aufteilung und Regelung der Produktion und des Absatzes, sowie vor ollem umfassende Preisbildungen getroffen worden. Erfaßt werden von der Absatzeinteilung alle europäischen Staaten^ dagegen sollen, wie wir hören, die Bereinigten Staaten aus der Aufteilung herausgelafsen worden sein.
Schlitt Landrat Dr. Iulius M ü l h e n s (Rü- desheirn), für den verstorbenen Herrn Heinrich Hopf Stadtrat Bruno A s ch (Frankfurt o. M.), ferner Direktor Alfred Thiel (Essen) und Derg- ossesfor a. D. Kalt ho ff (Aachen).
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 22. QlpriL Tendenz: abwartend. — Die Hoffnung auf eine Weiter- führung der Pariser Vorhand ungen verstärkt sich L-mier mehr, uru) man war zu Beginn der neuen Woche toieöefc zuversichtlicher gestimmt. Dos Geschäft nahm jedoch keinen größeren Umfang an, da die Spekulation äußerst reserviert und abwartend war. Das Augenmerk wurde vollkommen auf die auf morgen vertagte Vollsitzung gelenkt. Auslandorkers wa:en bei der immer noch ungeklärten Lage ebenfalls kaum vorhanden, doch machte sich eine Besserung hinsichtlich der optimistischen Beurteilung des Kursniveaus bemerkbar. Gegenüber den Sams- tagschlußkursen traten Aendcrungen bis zu 3 Prozent ein. Etwas mehr Interesse bestand am Elektromarkt für Schuckert plus 4 Prozent und für Siemens plus 3,5 Prozent. Die übrigen Werte dieses Marktes lagen bis 1,5 Prozent gebessert. Qlur Chadeaktien waren leicht gedrückt. Etwas gefragter waren noch am Kali- markt Westeregeln plus 3 Prozent und von internationalen Papieren Svenska mit plus 4 Proz. Am Chemiemarkt konnten I.-G.-Forben zur ersten Rotiz 2 Proz. gewinnen, Deutsche Erdöl plus 1,5 Proz. Montanwerte ohne besonderes Geschäft. Für Rheinische Braunkohlen machte sich mit plus 5,5 Proz. etwas stärkere Rachfrage auf die gesteigerte Kohlenförderung und das wieder völlige Ausfallen jeglicher Feierschichten bemerkbar. BauunternchmunAen etwas lebhafter und bis 2 Proz. fester. _ Schifsahrts- oktien uneinheitlich. Hapag vernachlässigt, Rord- deutscher Lloyd 1 Proz. anziehend. Danken fast ohne Geschäft, zumeist bis 1,5 Prvz. gebessert, nur Barmer Bank 1,5 Proz. schwächer. Karstadt plus 3 Proz., Renten stlll und wenig verändert. Im Verlause kamen LImfätze kaum noch zustande, Abgaben drückten auf das Kursniveau und es traten Rückgänge ein, die aber kaum I Proz. überschritten. Rur Siemens verloren 3 Proz. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 5 Proz. unverändert. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4.2175, gegen Pfuird 20,473. London gegen Kabel 4,8523, gegen Paris 124,22, gegen Mailand 92,67. gegen Madrid 33,15, schwach, gegen Holland 12,0850.
Frankfurter Getrci-cbörfe.
Frankfurt a. M. 22. April. Der Produk- tenmarkt verkehrte zum Wochenbeginn, da Anregungen nicht Vorlagen, in lustloser Haltung. Die Umsätze waren sehr bescheiden, ^obwohl die Provinz mit entgegenkommenden Forderungen an den Markt kam. Preisveränderungen traten im allgemeinen nicht ein, nur am Futermittel- marft waren Weizen- und Roggenkleie in stärkerem Maße angeboten. Es traten demzufolge Rückgänge bis zu 0,25 Mi. ein. Cs wurden notiert: Weizen 1, gut. gesund, trocken, bis zu 1 Prozent Auswuchs 23,75. Roggen 22.75, Sommergerste für Brauzwecke 24, Hafer, inländischer, 24—24.25. Mais (gelb) für Futterzwecke 22,50 bis 22,75; Weizenmehl, süddeutsches Svezial 0, 33—33,25. Roggenmehl 30,50—31.25. Deizenklew 13,40. Roggenkleie 14,25. Erbsen, je nach Qualllät
für Speisezwecke 33—50. Linsen, je nach Qualität für Sveisezwecke 50—110, Heu, süddeutsches, gut, gesund, trocken 13,50—14.00, Weizen- und Roggen st roh, drahtgevreßk 5,25—5,50, Weizen- und Roggenstroh, gebündelt 5,00, Treber, getrocknet 20,75. Tendenz: lustlos.
Berliner Börse.
Berlin, 22. April. Rach den Rückschlägen und Schwankungen der letzten Tage war es nicht verwunderlich, daß die Spekulation sich im heutigen Frühverkehr abwartend verhielt, zumwl- Anregungen nicht Vorlagen. Die iln* sicherheit, ob zu den ersten Kursen, wie cm Samstag. Abgaben der Provinz einsehen könnten, ließ auch vorbörslich kein Geschäft aufkommen, und man war bei den Banken recht geteilter Ansicht über die Wellerentwicklung der Tendenz. Die Situation in Paris fand eine etwas optimistischere Beurteilung, da durch die Erklärung der deutschen Regierung eine Basis zu neuen Verhandlungen geschaffen fei und man zum mindesten mit einem Provisorium zu rechnen dürfen glaubte. Andererseits hemmten aber die bevorstehenden Diskonterhöhungen und die Tatsache, daß übermorgen erster Schiebungstag ist, die Llnternehmungslust. Zu den ersten Kursen war keine Einheitlichkeit der Entwicklung fest- zustellen. Die Abweichungen gingen im allgemeinen bis zu 2 Prozent nach beiden Seiten. Darüber hinaus waren Kaliwerte auf gute Absatzfchätzungen für den Monat April
bis 2.5 Prozent gebessert. Schuckert konn
ten um 3,40 Prozent und Siemens um 4,25 Prozent anziehen, auch Konti Kautschuk plus 2.5 Prozent, Svenska plus 5 Mk. und Polyphon plus 8 Prozent fanden stärkere Beachtung. In I.-G.-Farben mit plus 2 Prozent war das Geschäft verhältnismäßig lebhaft, wobei die neuen Mitteilungen über die gemeinschaftliche Arbeit der I.-G.-Farben und Standard Oil und das Ergebnis der amerikanischen Verhandlungen hierüber anregten. Die Ziffern der heute veröffentlichten Außenhandelsbilanz, die mit 38 Millionen Passivität gegen 44 Millionen Reichsmark im Vormonat nur wenig Veränderung aufweifen, hatten ebenfalls keinen stärkeren Einfluß auf die Tendenz. Abgesehen von wenigen kleinen Kauforders des Auslandes war die Spekulation auf sich angewiesen, und dies war der Hauptgrund, warum auch im Verlaufe das Geschäft sehr ruhig blieb. Deutsche Anleihen eher abbröckelnd. Ausländer geschäftslos. Pfandbriefmarkt noch unentwickelt. Der Geldmarkt war weiter leicht. Tagesgeld 4,5 bis 6,5 Prozent, die übrigen Sähe waren unverändert. Im Verlaufe zunächst meistens etwas fester. Schiffahrtsaktien, Polyphon, Kunstseidenwerte, Bayerische Wotoren- Werke und Kaliwerte lebhafter. Später, vom Elektromarkt ausgehend, an dem man eine Großbank als Verkäufer beobachten wollte, allgemein aber wieder schwächer.
Frankfurter Lchlachtvichmartt.
Frankfurt a. HL. 22. April. Auftrieb: 1420 Rinder (darunter 327 Ochsen, 67 Bullen. 635 Kühe, 391 Färsen), 561 Kälber, 64 Schafe, 4903 Schweine. Es wurden notiert: Rinde r (Oc'^m): vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schuichtwerts (jüngere) 58 bis 61 Mk. (ältere) 53 bis' 57; sonstige vollfleischige (jüngere) 46 bis 52; (Bullen): jüngere, vollfleischige. höchsten Schlachtwerts 53 bis 55; sonstige vollfleischige
oder ausgemästeic 48 bis 52; (Kühe): lungere, vollfleischige. höchsten SchlachtwertS 44 bis 48; sonstige vollfleischige oder ausgemästete 40 bis 43; fleischige 35 biS 39: gering genährte 30 bis 34; (Färsen — Kalbinnen. Iungrinder —): voll- fleischige, ausgemästete, höchsten SchlachtwertS 56 bis 61; vollfleischige 53 bis 57; fleischige 48 bis 52. — Kälber, beste Mast- und Saugkälber 72 bis 76; mittlere Mast- und Saugkälber 68 bis 71; geringe Kälber 58 bis 67. — Schweine: Zett- fchweine über 300 Pfund Lebendgewicht 73 bis 75; vollfleischige Schweine von etwa 240 bis 300 Pfund 73 bis 76; von etwa 200 bis 240 Pfund 74 bis 77; von etwa 160 bis 200 Pfund 74 bis 76: fleischige Schweine von etwa 120 bis 160 Pfund 70 bis 74 Mk. - Marktverkauf: Rinder ruhig, Lieberstand. Schweine schleppend, geringer Lieberstand. Kälber und Schafe ruhig, auSver- lauft. - Der auf den Himmelfahrttag, 9. Wai, fallende Markt wird auf Mittwoch, 8. Mai, und der auf Pfingstmontag, 20. Mai, fallende Markt auf Dienstag, 21. Mai. verlegt._________________
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bis 12.30 llhr, 16 bis 17 Uhr. Samstag nachmittag geschloffen.
Gewlimauszug
1. Klasse 33. Preußisch-SLbbevtsch« (259. Preuß.) Klassen-Lotterie Ohne Gewähr Nachdruck verbvttv
Aus febe gezogene Kummer sind zwei gleich | bi'bc Gewinne gefallen, und zwar je einer I ar.j die Lose gleicher Rümmer tu bet beiden I
Abteilungen I trab II |
2. Jiehungstag 20« ^Pn"^
In der Vormittaasziehung wurden Gewinne über 60 M. gezogen
2 ®etrimte |u 80000 M. 391123
4 Odotwne m 3000 M. 105131 269920
6 »ctoitme jn 2000 M. 123662 140834 356187
2 ®ctoinee 1000 M. 193486
4 Scannte xn 800 SOL 115180 354470
24 Stivinne xu 600 M. 22303 26576 51861 S1201
143295 148418 184401 217724 233568 237421
204673
377476 393664 394140
190822
282008
339466
121876
184342
265612
320343
361482
17014 87113
161068
203521 287198
351648
111314
167479
239381
287521
353527
189686
271846
335866
282284
350957
285869 376786
84 iSctmnue »u 200 M.
____ 1100 4701 7161 16578
39845 61331 69146 71744 79074 . 79528 ----- ------ 132717 157462 160940
126269
124290
135291 143283 165906 196091
227463 248351
270839 279438 302762 315948 333699 340943 353667 371077
389080
135589 143489 167997 204088 233259
249903 271385 283298 307781 324051
334344 341226 358577 375868 391219
101092
134094
138186 146712
177581
219982
239627
253968
275470 294569
311194
324376
337203
346381
364055
379967 394390
110380 134777 138309 149684 178417 221914 241683 253860 275808 294860 311987 326182
3 37287 347067 364413 380834 399879
120647
134924 138521 160305 179477 222427 248386
262299 278674 296943
314623 329355 339640 $ 18965 367639 381151
3928502®ttei™.e »n 120 M. 3570 5275 7370 9061 12814
16206 20445 24601 25518 29112 33428 34216
37926 43917 48610 53744 72510 72684 73537
75896 80603 82678 84248 94566 95171 98884
99632 129459 135900 146467 176533 217286 23’858 251975 272188 291317 310913 324192 334926 342670 362191 377986 191440
3n bet Nachmittagsziedung winden Gewinne über 60 M. gezogen
182232
173108 174461
52410
52514
in Abteilung B nach Hannover.
164957
212926
282120
310201
360572
161600 201718
28073I 300'403 347299
127175 138185
158504
167573 186913 198223
213931
226308 237862 253654
269110 282321
303702 321387 350526
366071 389701
225688 299934 311244
362058
62422
92080
62882 92132
121902 132097 148392 163749 173694 193294 202346 2I7465 230991 249878 262459 277021 297844 30709» 336814 357081 381507 398130
152511
188492
263626
308875
338181
37259
54931
72161
94200
259367
307173
326289
368206
128102 136265
169698
169146
192674
201674
215246
226489
239647
255784
270347
283279
304326
323319 351996
375313
392130
128652 147978 162425 169454
192869 202049
215506 230608 243709 255821
275950 284395 305724 329056
353270 376245 394103
234302
301803
312302
368920
126278
135221
154362
165883
179145
197110
210491
223411
231795
255181
267929
280484
302695
317155
349247
359319
387122
in ber
38532 39301 40818 42874
65969 57875 60175 61462
72558 76060 78233 84949 _____
96163 112529 117114 119935 121041
2 •etoinne gu 100000 Dl. 69483
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10 »etotnne xu 1000 <DL 173683 202003 234373
124833
132144
149812
165470
173821
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202942
218704
231456
253881 .267144
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98 «tartnne gu 200 -W. 28093 31278 33570 35788 41712 41718 46857 36225 65728 73783 89583 93917 97834 98216 122024 124310 124615 130995
17R6Ö7
282 ®*toinne w 120 11007 13645 14448 15126
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heutigen Nachmlltagr-iehrmg «♦- «menen beiden Hauptgewinne von \t lUOOÜU M. fielen auf Nr 69*83 in Abteilung l nach Düsseldorf,
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305,5
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Devisenmarkt Berlin - Frankfurt a. w.
Telegraphische Auszahlung.
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Lüg. Stund'! (Ulenbolm Hamburg-Amerika Tafel Hamb.-Tüdam. Dampsfth. Hansa DamvilchUi - . ÄDrbbeutfdiet Lloyd . . Wg. Deutsche CrebUenft Barmer Bankverein Berliner Handelsgeieltzch. Tommerz- ttn£> Privor-Brack Darm», u. Rationalbank Deutiche Bank Dt-konio-<^eleIlickaii 2UU.. Dresdner Bank Miiteldenljche Lredirdaul . . Metallbank...... •
ReübSbank........
Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt befchloffenen Dividende an. - Reichsbankdiskont 6,d Prozent. Lombarbztnssüh Prvzc:!.
^rnlijöüicve '.Roten .....
Hollöndtsch? Noten......
italienische Noten......
Norweqischc 'Jloteit......
Deuksch.cefter-r.zwoLrouen Rumänische Noten......
Lchwediiche Noten......
Zchweiter Noten . ......
Spanische Noten.......
Tlchechc'slow.ikische Noten . . Ungarische Noten.......
Riebeck Montan . . . Seretinate TEw. - Olavi Minen . • kkall Mcherriebeii . . «alt öettetcatiit . . . Kaliwerk eoUbetfurib
t®. garden-Invnstrio tjnnmü Nobel - - .
Scketdeansiall . . .
Goldschmidt . # •
Rülgerswerle • • •
Tteiallgelelllchakt. • •
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62.21
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Brief 16.515 169.72 22.19
112.59 59.29 2.525
112.82 81.46 62.49
12.503 73.57
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Beramaim .........
Elektr. Lieferungen. ....
Licht und Kraft ..... 10
Kelten & Guilleaume..... 6
Gel. f. Eiektr. Untern.. ... 10
Hamb. Dektr. Werke .... 1°
Rhein. Slektr. ......9
Schief, eiektr. ......10
Schurken...... . • . . 8
Sternen! 4 HalLle . • • • • 1?
Tranrradio ....... 8
Labmeyer Ä Go.. . • • • • 1°
Buderus ....... ö
Deutfche ErvA.......6
Offener Lleinko^o......S
Geiienkirchenci ... f. y3 3- 4
Harpen er . ....... - 6
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Ilse Bergbau........ 8
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Mannermanu . ....... S
Manifelder.........7
Oberfcklef. Eilenb. Bedarf... 5
Oberfchlsl. KokSweUe . . . 6
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DeSgi. ohne Auelvl.-Nechl?
7% Srankj. Hyp.-Bk. Soldpf. un. kündbar (te 1932
*y,% Rheinilche Hyp.-Banl Liou Soldps. u
OLG.®, aba. BorkriegS-Obligation. rückzahlbar 1932
4% Schweiz. BuitdeÄi.-Anl.
4% CcfterrcldiUdif Soldrie.
4.20% Ceftctr. Silberne.
4% Oclierreich. einheill. Nie 4% Unparildw Gowrte.
4% ILnganfdi? telaatir. v. 1910
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4% Unganidje Rionenite..
4% Türt. Hollanleibe v. 1911
4% Türüiche Bagdadbahn-Anl.
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4% 6e«ßL Serie 11 4% Rumänen epiwert. Rle.
4V,% Rumänen (MoIbanL von 1913
Frankfurt a M.
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Gemberg.........14
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Zellsioff AlchafsenLurn ... 12
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Crenftein & Stoppel ..... 5
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Bamag-Mcauitt ...... 0
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Grihner . . ...... 11
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Lechwerke. ......... 8
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Dcigi» Haessner......v
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59,175
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