Ausgabe 
20.7.1929
 
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sFuß erreichbar und täglich mehrmals mit der Kraftpost zu gewinnen, die auch nach Freuden­stadt und Baden-Baden führt.

Reiseliieraiur.

Ga st Höfe in Württemberg. Diese soeben erschienene praktische Schrift verzeichnet eine große Anzahl guter Gasthöfe und Fremden­heime im württembergischen Schwarzwald, Reckarland, Schwäbischen Wald, in Hohenlohe- Franken, Oberschwaben bis zum Bodensee und Allgäu und in der Schwäbischen Alb. Breie Gasthöfe dieser wichtigen Reise- und Erholungs­gebiete haben auch genaue Preise angegeben. Es ist gute Pension mit guter Llnterkunft m den besuchten und schöngelegenen Plätzen in allen Preislagen und schon von 3 Mark an zu erhalten. Die Schrift hat eine wertvolle Bereicherung da­durch erfahren, daß in ihr auch die Wochenend- Preise einer Anzahl Gasthöfe ausgenommen srnd, um damit auch den Reisenden mit Sonntags­rückfahrkarten einen kurzen Erholungsaufenthalt zu ermöglichen. Ein einleitender Text beschreibt die verschiedenen Gebiete des schönen Schwaben­landes.

Studienreisen in dasRherntsch- Westfälische Industriegebiet. Heraus- gegeben vom Verkehrsamt der Stadt Elberfeld. Preis 0,80 Mk. Elberfeld 1929. A. Martini & Grüttesien, G. m. b. H., Buchdruckerei und Ver­lagsbuchhandlung. 340.

Wanderfahrten.

DillenburgRanzenbachHirzenhain Eibelshausen.

Zu dieser Wanderung versieht man sich zweck­mäßig mit der Karte des Sauerländischen Ge­birgsvereins, wo sie als Hauptwanderung 15 bezeichnet ist. Der Weg geht vom Kurhaus in Dillenburg, bis wohin wir mit Sonntagskarte fahren, über die Adolfshöhe und den Heunstein in einer guten Stunde nach dem reizvoll ge­legenen Ranzenbach. Wir gehen nun dem engen Merbachtale aufwärts in einer weiteren Stunde durch Feld und Wald, immer hübsche Ausblicke genießend, nach dem hochgelegenen Hirzenhain. An verschiedenen Kuppen, dem Kurzbeul (566 Meter), dem Hornberg (570 Meter), der Warte (552 Meter) und dem Mattenberg (579 Meter) vorüber, führt uns das Zeichen durch Wald und Heide auf der Simmersbacher Höhe weiter bis zum Landgras-Philipp-Denkmal. Hier verlassen wir das seitherige Wegzeichen und steigen über Simmersbach abwärts nach unserem Endziel Eibelshausen, um über Dillenburg heimzufah­ren. Die letzte Strecke von Hirzenhain umfaßt zwei Stunden.

GießenSchiffenbergAnnerodGrohen-Duscck.

Diese Wanderung, die in ihrem ersten Teil fast nur durch Wald führt, beginnt bei der Llniversi- tätsbibliothek. Wir gehen zunächst den blauen Keilen nach, die bei den Eisteichen den Schiffen- berger Weg verlassen, um in den Watzenborner Weg, eine stille Waldschneise einzubiegen. Rach einiger Zeit treffen wir gelbe Punkte und haben an dieser Stelle einen schönen Blick auf den Schiffenberg. Wir gehen nunmehr diesem Zeichen nach aus den Schiffenberg, wo eine Rast am Platze ist. Das Zeichen führt uns am Drauhofsberg vor­bei durch prächtigen Laubwald bis zur Hohen Warte, wo wir jetzt gelben Strichen nach Anne­rod folgen. Ohne Zeichen wandern wir nun zur Straße, die nach Grünberg führt und auf dieser weiter an der Ganseburg (einfache, aber gute Gastwirtschaft) vorüber bis zum ersten Feldweg links, der uns über einen mäßigen Höhenrücken mit überaus hübschem Blick auf Grohcn-Buseck und den Hohen Berg nach unserem Endziel Großen-Duseck bringt. Wanderzeit insgesamt vier Stunden.

(Eine begrüßenswerte Neuerung

hat die Gruppe 4 des Wegebezeichnungs-Aus- schusses vom Vogelsberger Höhenklub bewerkstelligt. Die rote Strich- und blaue Keil­markierung, die beide ihren Anfang bei der Uni- versitätsbibliothek nehmen, gingen seither den Echiffcnberger Weg entlang. Des lebhaften Auto­verkehrs wegen s ind nun die beiden Wege­bezeichnungen von der Landstraße weg auf den Schreibcrweg verlegt worden. Beide gehen ge­meinsam mit dem blauen Punkt zumRizza". Hier trennen sich die Zeichen; der blaue Keil geht

hinüber zum Schiffenberger Weg, um bald darauf in den alten Watzenborner Weg einzubiegen, während der rote Strich geradeaus durch die Rehschneise zur Landstraße nach Hausen führt. Beide Wanderstrecken der rote Strich geht über Garbentcich, den Pfahlgraben entlang, Kloster Arnsburg nach Burg Münzenberg, wo

er sein Ende findet; der blaue Keil geht über Watzenborn, ebenfalls den Pfahlgraben entlang und endet in Butzbach seien nicht nur ihrer landschaftlichen Schönheit, sondern auch ihrer kulturgeschichtlichen Bedeutung wegen wander­frohen Raturfreunden bestens empfohlen.

Der HaushalWan der Stadt Äch.

h Lich, 19. 3uti. Linser Stadt vor st and hatte -am QHontag eine wichtige Sitzung. Der Bürgermeister brachte den Voranschlag für das Rechnungsjahr 192 9 zur Vorlage. Die Gesamtsumme aller Einnahmen und Ausgaben beträgt 395 525,57 Mk. Davon ent­fallen auf die Detriebsrechnung 285 500, auf die Vermögensrechnung 110 025,57 Mark. Aus dem Bericht des Bürgermeisters war zu entnehmen, daß gegenüber dem Vorjahre wesentliche Verschiebungen sowohl auf der Ein­nahmeseite, wie auch auf der Ausgabeseite vor­genommen werden mußten. Gegenüber dem vor­jährigen Voranschlag sei der verfügbare Rech­nungsrest um 6600 Mk., die Einnahme aus Holzgeld um 1500 Mk., die Lieber Weisung aus Reichssteuern um 500 Mk. und das Aufkommen aus der Sondergebäudesteuer um 1200 Mk., zu­sammen also 9800 Mk. geringer, die Ausgabe dagegen durch höhere Aufwendungen für Holz­hauerlöhne usw. im Stadtwold um 3000 Mk., der Zuschuhbcdarf der städt. Wohlfahrtskasse um 500 Mk., der Zinsendienst für Kapitalaufnahmen und aufgewertete Vorkriegsanleihen um 6000, Dachunterhaltung einschl. ber Drücken um 1500 und höhere Beiträge zu den eigenen Umlagen um 1200, zusammen 12 200 Mk. höher. Dem­gegenüber stünden an Mehreinnahmen infolge Reueinführung von Beitriebsgeld für Schafe zur städtischen Herde 580 Mk., Einführung von Sprunggeld 1400 Mk., Einführung von Kanal- benuhungsgebühren 4500 Mk., Erhöhung des Wassergeldes 3000 Mk. und Erhöhung der Hunde­steuer 1000 Mk., zusammen 10 480 Mk., zur Ver­fügung. Trotz der höheren Ausgaben sei es ge­lungen, die Umlage gegenüber dem Vor­jahre um 6000 Mk. zu senken. Größte Sparsamkeit sei oberster Grundsatz bei der Auf-- stellung des Voranschlags gewesen.

Oie Betriebsrechnung.

3m einzelnen ist folgendes zu bemerken: Der vorläufige Abschluß der Betriebsrechnung des Jahres 1927 weist einen Rechnungsrest von 43 511,39 Mk. auf. Unter Absetzung des im Dor­anschlagsjahr 1928 zur Verwendung in Aussicht genommenen Detrages von 12 593 Mk. und des Betriebskapitals mit 25 000 Mk. verbleibt als Einnahmeposten ein Rechnungsrest von 5918,39, gegenüber 12 593 Mk. im Vorjahre. Auf der Ausgabeseite erscheint ein Betrag von 500 Mk. für voraussichtlich uneinbringliche Aus­stände.

Aus Gebäuden wird eine Einnahme von 11 600 Mk. erwartet, denen rund 7300 Mk. in Ausgabe gegenüberstehen. Ein weiterer Betrag von 780 Mk. an Zinsen ist ein durchlaufender Posten. Rach den Ausführungen des Bürger­meisters ist in den Ausgaben für die Repara­tur des Stadtturmes wiederum eine Rate von 3000 Mk., die zur Kapitalisierung ge­langt, enthalten. Der für diesen Zweck bereits vorhandene Fonds betrage rund 13 000 Mk., während nach dem Voranschlag der städtischen Bauleitung die gesamten Reparaturkosten auf 19 500 Mk. geschäht seien. Erst im nächsten 3ahre könne voraussichtlich der Inangriffnahme der Arbeiten näher getreten werden.

Die Einnahme aus Grundstücken beträgt 2000 Mk. An Ausgaben werden erforderlich 4600 Mk. einschl. des Beitrages zur land- und forstwirtschaftlichen Derufsgenossenschaft mit 2060 Mk.

Die Einnahme aus den städt. Waldungen stellt sich nach dem Submissions- und Dersteige- rungsergebnis auf rund 100 000 Mk. An Aus­gaben werden hier erforderlich: 1. die Kosten der Forstverwaltung mit 10 800 Mk., die an den Staat bezahlt werden müssen; 2. für Wegever­besserungen und Kulturkosten usw. 15 800 Mk.; 3. für Holzerntekosten usw. 21900 Mk.; 4. die gleichfalls auf dem Walde ruhenden Steuern

betragen etwa 10 000 Mk.; 5. zur Auszahlung des Ortsbürgemuhens werden 10 500 Mk. benötigt, so daß sich hier die erstaunlich hohe Summe von insgesamt 69 000 Mk. ergibt.

Wie im Vorjahre werden aus den 3agben und der Fischerei 3010 Mk. eingenommen.

Die Schäferei bleibt trotz Einführung von Deitriebsgeld für Schafe Zuschußbetrieb. Er­forderlich werden 700 Mk.

An Grundrenten und Anerken­nungsgebühren gehen etwa 800 Mk. ein, für Märkte werden nach Abzug der Ein­nahme 2000 Mk. erforderlich, bei den städt. Wagen wird die Ausgabe durch die Ein­nahme gedeckt.

Das W a s s e r g e l d erbringt eine Einnahme von 15 000 Mk., auf der Ausgabeseite stehen 13 000 Mk. an Aufwand für Unterhaltung, Ver­zinsung und Tilgung von Anleihen usw.

Die Ausgabe für die allgemeine Ver­waltung nach Abzug der Einnahme beträgt 33 200 Wk., für die öffentliche Sicherheit 10500 Mk., für die öffentliche Gesund­heitspflege 1700 Mk. und für Feuer- lös chzwecke 1530 Mk.

Für die allgemeine Armenpflege sind 17 600 Mk., gegenüber 15 150 Mk. im Vorjahre, nötig.

An s achlichen Schulkosten sind 13 400 Mark gegenüber 12100 Wk. im Vorjahre aufzu­bringen. Der Mehraufwand dient zur Reueinrich­tung von drei kleinen Schulsälen im Hauptschul­gebäude. Das Schulgeld für auswärtige Fort­bildungsschüler ist auf jährlich 8 Mk. festgesetzt. Einschließlich der Schulstrafen wird hiervon eine Einnahme von 900 Mk. erwartet.

Der Aufwand für die ev angel. Kirche an Heizmaterial, Abendmahlswein usw. beträgt 1300 Mark; für fonftige Religionsgemein­schaften 32 Wk.

Laufende und rückständige Zinsen aus der auf­gewerteten Dorkriegsanleihe für Eisenbahn­zwecke beziffern sich auf 4060 Mk., für den Friedhof abzüglich der Einnahme 800 Mk.

Für die Straßenunterhaltung sind wieder erhebliche Mittel eingestellt. Der Ge­samtaufwand hierfür einschließlich der Zins- und Tilgungsbeträge für Anleihen beläuft sich auf 21 300 Mk.

An Kanalbenuhungsgebühren wer­den 4500 Mk. erwartet. Zur Unterhaltung und Reinigung der Kanalanlage mit Zins- und Tilgungsbeträgen für Anleihen sind 6500 Mk. erforderlich.

Aus Sprunggeld sollen 1400 Mk. eingehen. Die Ausgabe für landwirtschaftliche Zwecke beträgt insgesamt 14 400 Mk., davon entfallen auf die Faselhaltung 7800 Mk.

Für geometrische Arbeiten und als letzte Rate für die Aufstellung eines neuen Ortsgrundbuches sind erforderlich 2000 Mark, für Verkehrsvereine und Unter­haltung von städtischen Anlagen 670 Mark und für Unterhaltungsarbeiten an Bä­che n und Gräben 3150 Mk., gegenüber 1600 Mark im Vorjahre.

Die Unterstützungen für Klein- und Sozial­rentner, Krankenkasse-, 3nvaliden- und Erwerbs­losenfürsorge-Beiträge werden unter soziale Fürsorge verrechnet. Hier beträgt die Aus­gabe 21 450 Mk., denen als Ersatzposten 13100 Mark in Einnahme gegenüberstehen.

Für Wohnbauzwecke ist ein Aufwand von 11 500 Mk. erforderlich. Der Einnahme­posten beträgt hier 1900 Wk.

Der Beitrag der Stadt zu ihren eigenen Umlagen und zur st a a tli ch e n S t e u e r be­läuft sich auf 13 900 Mk., gegenüber 12 700 Mk. im Vorjahre. Die Hundesteuer ist mit 1600 Mark, die Vergnügungssteuer mit 600 Mark und die Grunderwerbs st euer mit 1600 Mk. veranschlagt. 35 000 Mk. sind als

voraussichtlich zur Ucbertoeifung kommende Reichs steuern eingestellt. Der Ausfall be­trägt gegenüber dem Vorjahr 500 Mk. AIS Reservefonds sind 3000 Mk. vorgesehen. Der Mobiliarerneuerungsfonds wird um 136 Mk. verstärkt. Für Kapitalzinsen wird ein Betrag von 7391,54 Mk. erforderlich. Dieser Ausgabe steht eine Einnahme von aus­geliehenen Kapitalien und gestundetem Kauf­geld von 3900 Mk. gegenüber. Als Schulden­tilgung steht ein Betrag von 700 Mk. auf der Einnahmeseite. An den Dezirksfürsorgever- band sind als Mietunter st ühung entspre­chend dem Ergebnis von 1928 1600 Mk. abzu­führen. Weitere 300 Mk. sind für erlassene und uneinbringliche Umlagen vorgesehen.

Einer Gesamteinnahme von 215 500 Wk. stehen 285 500 Ausgabe gegenüber. Der D i f- ferenzbetrag von 70000 Mk., im Vorjahre 76 000 Mk., ist durch Umlagen aufzubringen.

Oie Vermögensrechnung

weist die für die Erbauung eines Postamtes insgesamt erforderlichen Beträge von 93 800M!. auf, dem als Darlehen der Reichspost eine Ein­nahme von 59 200 Mk. gegenübersteht. Aus dem Verkauf des alten Kleinkinderschul­gebäudes und der Müllerschen Hofreite wird eine Anzahlung von 7000 Mk. erwartet. Als Beihilfedarlehen zum Wohnungsbau sind 1560 Mk. in Ausgabe gestellt, desgleichen 500 Mk. als Kaufgeldrente und 1500 Mk. Pflegegeld. Zur Kapitalisierung kommen als Stadt­turmfonds 3000 Mk., als Wasserleitungsfonds 1000 Mk., als Lehrmittelfonds 500 Mk., als Friedhofsfonds 200 Mk., als Kapitalisations­fonds 500 Mk. und als Mobiliarerneuerungs­fonds 100 Mk., nebst den Zinsen aus diesen Fonds im Gesamtbeträge von 3500 Mk. Die Ausgleichung der V e r m ö g e ns r e ch- nung erfordert eine Kap italaufnaHme von 33 906,50 Mk.

Der Voranschlag fand die einstimmigeGe- nefjmigung des Stadtvorstandes.

3m Anschluß hieran wurde über die Aus- schlagsähe der zur Erhebung kommenden Llmlage für das Rechnungsjahr 1929 beraten und entsprechend der Vorlage des Bürgermeisters einstimmig folgende Aus- schlagsähe beschlossen: 1. Grundsteuer für be­bauten Grundbesitz 21 Pf. je 100 Mk. Steuer- wert; 2. Grundsteuer für unbebauten Grundbesitz 35,4 Pf. je 100 Mk. Steuerwert; 3. Gewerbe­steuer vom Kapital 60 Pf. je 100 Mk. Steuer­wert; 4. Gewerbesteuer vom Ertrag 220 Pf. je 100 Mk. Steuerwert; 5. Sondersteuer vom be­bauten Grundbesitz 39,93 Prozent des staatlichen Sondergebäudesteuervorsolls 1929.

3m Anschluß hieran gab der Bürgermeister Kenntnis davon, daß die städtische Fi­schereiberechtigung in der Wetter am 19.3uni d. 3. zur Reuverpachtung gelangt fei. Die Verpachtung erstrecke sich auf neun 3ahre, mit dem 1. 3uli 1929 beginnend und mit dem 30.3uni 1938 endigend. Als 3ahrespacht sei der Betrag von 13 Mk. geboten worden. Die Verpachtung fand die Genehmigung des Ge­meinderates.

Aus dem Amtsverkündigungsblati.

* Das SlmtsDerfünbigungsblatt N r. 5 0 vorn 19. Juli enthält: Straßensperre. Der Geschäftsgang beim Kreisamt Gießen. Schlachthausanlage des Otto Emrich zu Röthges. Friedhofsordnung der Gemeinde Watzenborn- Steinberg.

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Schauspielhaus. Sonntag, 21. 3uli, von 15 bis gegen 17,15 Llhr: Kater Lampe; von 20 bis nach 22,30 Llhr: Pariser Leben. Montag, 22N von 20 bis nach 22,15 Llhr: Das Gerücht. Mens- tag, 23., von 20 bis nach 22,30 Llhr: Pariser Leben. Mittwoch, 24., von 23 bis gegen 22,15 Llhr: Katharina Knie. Donnerstag, 25^ von 20 bis gegen 22,15 Llhr: Letzte Vorstellung der Spielzeit 1928/29: Katharina Knie. Freitag, 26.: Schauspielferien bis 5. September.

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