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Übungen gewonnen werben. Für ben S.T.V. tommt ein dreitägiger Kursus an einem noch zu bestimmenden Orte in Frage. Die Handball- und Faustballrneisterschaften werden am 14. Juli in Dorheim (Gau Wetterau) zum Austrag ge­bracht.

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung )

fi. ft I. Wer von einem andern körperlich ver­lebt worden ist, kann von dem Täter eine Buße (Schmerzensgeld) verlangen und zwar neben der den Täter noch treffenden gerichtlichen Strafe. Der Höchstbetrag der im Strafverfahren zu erkennenden Butze beträgt 6000 Reichsmark. Eine solche Butze schließt die Geltendmachung eines weiteren Entschä­digungsanspruchs aus. Der Richter entscheidet nach freiem Ermessen, kann ober auch einen Sachver­ständigen hören. Wird Ihnen im Strafverfahren keine Buße zugesprochen, so steht Ihnen noch die Zivilklage am Amtsgericht frei. 30 Reichsmark dürften genügen. II. Die Wechfelangeleger.heit müs­sen Sie uns genauer mitteilen. Sie schreiben, daß derWechsel nicht ausgefüUt war. Dann konnte doch auch nicht wechselrechtlich gegen Sie vorgeran- gen werden. Erst nach Klärung des Sachverhaltes und, wenn möglich, nach Uebersendung des in Ihrem Besitz befindlichen Materials können wir weiteren Aufschluß geben

h. $. 20. Der Erwerber des Hauses ist nicht be­rechtigt, Ihnen zu kündigen, wenn Sie bisher stets Ihren Verpflichtungen nachgekommen sind. Es gilt der Grundsatz des Bürgerlichen Gesetzbuchs: Kauf bricht nicht Miete.

^.el>rt.ivOi).ie<:n. Das Treppenbohnern oder das Deinen der Stufen ist in vielen Häusern üblich. Wenn nicht durch dieses Verfahren eine ganz besondere, den Verkehr auf der Treppe gefährdende G-Ltte erzeugt wird, so ist wohl nichts dagegen zu erinnern. Besteht jedoch die Gelahr, datz Treppenpassanten stür.en, z. D. ge­brechliche Hausbewohner oder Kinder, so wird der Hausbesitzer das Recht haben, das Bohnern zu untersagen. Es ist ein Ausfluß seines Haus- eigentumsrechtes, zumal er in erster Linie für ei:.«n auf der Treppe entstehenden Schad-m haft­bar ist. Das Warnungsschild:Vorsicht, Treppe gebohnert" wird ihn nicht von der Haftung be­freien. Weigert sich der Mieter ernstlich, dem Verlangen des Hauseigentümers rach.ukommen, so ist die K.age auf Hinterlassung zulässig.

L. 2Hr. In G. Die Grundmiete stellt 80 v. H. der Borkriegsm ete dar. Wie hoch die Straßenreinigungs- und Müllabsuhrgebühren in ihrem Falle entsprechend der Grundmiete sind, läßt sich ohne genaue Kenntnis des für Ihr Haus in Betracht kommenden Gesamt­betrages der Straßenreinigungs- und Müllabfuhr­gebühren sowie des Betrages des gesamten Miet- aufkommens aus dem Hause nicht sagen. Die Stra­ßenreinigungs- und Müllabfuhrgebühren werden nämlich anteilmäßig nach der Zahl der Mieter um­gelegt.

Aus dem Amtsverkündiqmrasblait.

*DasAmtsverkündigungsblatt Rr 11 vom 19. Februar enthält: Ausführung der Landes- feuerlöfchordnung. Feuerlöschwesen.

Sprechstunden der Redaktion

12 bis 1 Uhr mittag», 5 bi» 7 Uhr nachmittags Samstag nachmittag geschlossen

Anzeigenausträge sind lediglich an die Geschästsstetle zu richten.

sesig:seht und l entndW sein. Aach t Tagesordnung re> "ter des hrssischea Isschul'chrer Seng, iffen Zrorck und Ziel, in& noch nicht M Drispielen zeigte er, nen allerlei Aortci'e tn die .Tema" und gegen die einzelnen anziellrn Lasten, bk ausgrbürdrt werden, ereine wohl tragbar, jedoch klein Im Icr« Daher soll sich jeder überlegen und seinen Monats dem lio? die Vereine möM ;t werden tonnen. M für das Referat

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Nachdruck verböte»

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127535 239100 281219

322175 384622

109351 183141

219661 270552

328366 369609

1062^4 132802 163332 199060 220765 246332 262912 30.3048 336774 347777 358449 364.382 390388

110396 13=569 168249 202038 229099 246935 269354 310416 339279 348405 359874

367655 394705

133793

180902

253754

292416

338908

152266 210569 268269 327177 361269

112230 159993 240784 287572 .33.3315 399236

138204 184543 255765 301889 343839

141477

190581

261014

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278392

318773

377363

118894 154645 ' 806.39 205990 231044 254948 276855 3210.39 341599 35.3749 360524 376434

I10280 190983 265667 314156 366524

101057 125118 150085 I 76'25.3 201238 216502 243983 286246 308016 327488 352917 393261

1240'25 140258 >75052 195520 206677 239081 273524 294452 316603 348444 385824 398990

113830 145115 171480 203259 229163 250629 270551 315848 340094 348996 360456 372014 397237

118984 i32355 152463 1879.38 204020 219965 258457 292463 314900 337871 369530 394497

I22830 133212 172118 188847 206374 223ftl3 262084 292953 315764 338487 378.351 398'256

124786 140'287 175679 198165 215912 240'270 279215 307494 3'23534 352416 393169

124372 158122 18H99 213518 238139 255540 278413 325010 342559 356823 361716 379448

134264 169547 193485

370404

500 30709 33302 48240

214697 239919 247992.

379506

131730 150818 181993 203085 218025

250893 287004 3094^2 334407 3584 39

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204 «ftninnr w 300 W 995 674 8663 9176 10231

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34331 392!6 40803 42225 42858 43476 44942

48810 51250 52197 60521 64729 64764 6371-

'29926 133550 '68328 245213 257'268 265635 285369 294194 308545 329622 339532 360778 385013 389830 398642

78 »cinmn, 4D 500 $i 9285 22987 43102 43449

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14 etötnn» «u 2000 TL 316985 339068 357122

28 ®ewnn» *t> 1000 TI. 49609 101378 133029 296346 309979 370029

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57799 59166 60143 6108 67190 68850 69057

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90231 97597 98665 >01015 1014'2 102670 102671

Ihr Husten quält Sie immernoch, daher nehmen Sie alle 4 Stirn cn Eßlöffel voll ä nnuütn. Aon der bcrvorraaenden WnkuNa dieses Svc^ialpiävaraieö weroeu Sie sich schnell libe ?.euät h.iben. Faouvin tit in Aooiheken er» bälrlich. iheitdnb!cile sind ans der Vacknna tinceac' ett.

127927 163078 183525 2179«, 245962

258318 282039 336367 34518g 35754 362889 385199

Im fflfmmurabf verblieben 2 Brannen zu 500000 2 Gemnine zu 500000. 2 zu 300000. 2 zu 20006t), 2 zu 101NK10. 2 zu 75000. 4 zu 50000. 6 in 25(Hfl, 60 zu lOmfl. 112 zu 5000. 288 w 3000. 528 zu 2üü0, 1150 iB 1000. 3034 zu 500, 8014 zu 300 Alk.

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5. Klass» 32. Preuhisch.Lilbberrlchv (258. Preufz.) Klassen itoltcrie

Ln der Rawmittoqsziebuna wurden Gewinn« über 150 M. aezogen

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es

gilt, bedrängten Mitmenschen Hil^e zu leisten!

am Stadttheater

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Der Saal ist aut geheizt.

Ortsgruppe Gie en, 2ib.eilung Gildunaswrsen

Drogerie, Kreuzplatx 9/l<L

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am Donnerstag, d m 21. frebtttnr, H1 , Kor abcndS. m Hitrsaal 44. Enitnu: 50 lür Stndenien frei.

Tm nen, Sport und Spiel. Südwrstdeu schsrTurn ZerbandlmA.S.T.

Am Sonntag hielt der Südwestdeutsche Turn­verband in Ke.strrbach eine Verbandsspiel- ausschußsitzung ab. Als erster Punkt stan­den Verhandlungen mit der D.S.B. betr. Rege­lung des Handballspielbetriebes im Main-Rod- Gau zur Beratung. Man einigte sich dahin, die Punkte der S.T.V.-Dereine, die zu gleicher Zeit audj im Frankfurter Leichtathletik-Verband spielen, in einer besonders geführten Tabelle fcst- zustellen und die an erster Stelle stehende Mann­schaft dieser Tabelle mit der ersten Mannschaft, die durch die ^stunde im Main-Rod-Sau sestgestellt wurde, um die Gaumeisterschaft spielen zu lassen. Als nächster Punkt der Tagesordnung stand die Drucklegung der A.D.T.-Spiclordnung, wie sie sich für den S.T.V. ouswirkt, zur Erörterung. Aus praktischen Gründen befch.otz der Spiel- ausschuß. die Spielerpässe mit der Dundesspiel- ordnung in einem Heft zu vereinigen. Ilm eine Vereinheitlichung des Schicds.ichtcrwesens herbei- zuführcn, Wörden in den drei Verbünden Schieds- richterkurse abgehalten. Zu diesem Zwecke soll ein Lehrer der deutschen Hochschule für Leibes-

Demschnarwnaier

Handlungdgehilfen-Derband

Donnerstag, 21. Februar, 8', Ubr, im Katb. DcrcinSbauö

Lich bilder-Dortrag

Freireligiöse. 1027 Altlutheraner n. a.. 1877 Aeu- apostolische, 1258 Methodisten, Baptisten, Dar- bysten und Adventisten, sowie 939 andere evan­gelische Christen. Zur evangelischen Landeskirche traten über im ganzen 605 Personen, davon von der katholischen Kirche 387, von Juden 7, von anderen 211. Aus der evangelischen Landes­kirche traten aus 1802 Personen. Von 6448 rein evangelischen Ehen wurden 5204 (91,6 Proz.) kirchlich getraut, 544 Paare (8,4 Proz.) schlossen nur bürgerlich die Ehe. Von 1825 gemischten Ehen (Svange.ische und Römisch-Katholische) wur­den 815 (44,7 Proz.) evangelisch kirchlich getraut. Von 197 anderen Mischehen wurden 42 (21,3 Prozent) evangelisch kirchlich getraut. Es kamen 190 Trauungsverweigerungen und 5 Versagun­gen, 69 Tausverweigerungen und 2 Taufversa- gungen, 13 Konsirmationsentziehungen und 10 KonsirmationsverTagungen vor. Von 2932 Kin­dern aus Mischehen wurden 1750 evangeli.ch getauft, ungetan t in den Religionsunterricht auf­genommen wurden 6 Kinder, 16 963 Kinder wur­den konfirmiert, 9575 Verstorbene wurden evan­gelisch-i chlich beerdigt, darunter Warrn 256 Feuerbestattungen. Der nach dem Durchschnitt der drei Zäh!tage in Prozenten ausgerechnete Kirchenbesuch bzw. Abendmahlbesuch der Erwach­senen ergibt folgende Zahlen: Suv. Darmstadt 13,1 Proz. (45,7 Proz. Abendmablbesuch). Eup. Gießen 23.2 Proz. (107,1 Proz.), Sup. Mainz 16,9 Proz. (56,3 Proz.), zusammen für Hessen 17,2 Proz. (68 Proz.). Den besten Kirchenbesuch weisen folgende Dekanate auf: Hungen 33,5, Lau­terbach 32,5, Oppenheim 23 3, Groß-Kmstadt 21,6, Wöllstein 23,7, Zwingenberg 21,2 Proz. Den besten Abendmahlbesuch haben in Oberhrssen die Dekanate Hungen 149,7, Grünberg 147,1, Schot­ten 142 Proz.: in Starkenburg die Dekanate Groß-Llmstadt 72,3, Reinheim 71,8, Zwingen­berg 71 Proz.: in Rheinhessen die Dekanate Oppenheim 80,8, Wöllstein 73.4. Alzey 57,1 Proz. Für die fünf größten Städte ergibt sich für den Kirchen- bzw. Abendmahlbesuch solgen.tes Bild: Mainz 12,7 Proz. (37,6 Proz. Abendmahlbesuch), Worms 9,9 (42,3), Gießen 8,8 (28,6), Darmstadt 8,7 (25,1), Offenbach 4,9 (19,6). Die Liebesgaben betrugen für das ganze Land 1 474 662 Mark. Erledigt waren Ende 1927 ff. Pfarreien: in Starkenburg 15. in Oberhessen 41, in Rhein­hessen 11, zusammen 77.

Für die und anläßlich unserer Silber-Hochzeit in so überaus reichemMaße erwiesenen Aufmerksamkeiten danken wir herzlichst

Hans Keitzer und Frau

gegnen zu können.

Es ergeht daher hiermit an jeden Aothelfer der Ruf, bereit stehen zu wollen, wenn

MW« WM (MW m mWMkg 3n em Eintritt für Mitglieder und deren Angebörige frei!

Mer WM Her MDM NIMM ipricfit nur Entladung der Direkt on bc8

Deutschen LeminarS der Uniu.tfttät

Dr. Kar! Witter, Oramalnrg

b n ich über den Erfolg von ieSewoßl Bfihnerea^en-Lebewohl u. Lebewohl - Ballenschd. bea Blechdose (8 PHasier) 75 Pt. Lebewohl-Fäh bad

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werden fett Nähren mit bestem irioM bei allen Erkrankungen > Atm »nisorgau., besonders b.u Juslsn, «sltai, Grixu eis. uns icdcr Erk utnita mit be,tcm <rr-olt auiewandt. « ha dtet 1.5'i raulo bei ^orctnicnöunt des detraoed au- üo ticheckkout -

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Kirche und Schule.

Oie evang. Landeskirche Hessens im Zahre 1927.

Aus der soeben erschienenen Statistik der evangelischen Landeskirche Hessens für das Zahr 1 927 find folgende Angaben von allgemeinem Interesse: Ende 1927 standen von der evangelischen Landeskirche getrennt 26)4 Freiprotestanten, 10 216 Deutschlatholilen und

Gießen (Goekhestr. 52), den 20. Februar 1929

0715

Tauwettergefahren und Technische Rothilfe.

Der Landesbezirk Hessen der Tech­nischen Rothilfe zu Frankfurt a.M. schreibt unS:

Mit großer Befürchtung muß man einem plötz­lich einlre.cndcn Witterungswechs l entgcgrnsrhea. Sollte nach der langen Frost ^e.iodr, o.e iwch dazu sehr reichliche Schneefälle gebracht hat, plötz­lich warmes Wetter, womöglich gar mit Reg en- fällen verbunden, eintreten, so muß man ernsthaft befürchten, daß schwere Hochwasserge­fahren durch die vereisten Ströme hervorge- rufen werden. Der glashart und tief gefrorene Erdboden wird dann keine Zeuch izkeit einfaugen können, und alles Wasser fließt den Bächen, Flüssen und Strömen zu. Infolge dec weit vor­geschrittenen Äan. rja ton der Wasse.läufe wird daS zufließende Wasser in diesen gefaßt werden und nicht, wie früher, sich teilweise über deren Ufer über das flache Land verbreiten können. Die Folge wird fein, daß diese Wasserläufe, deren Flußbett schon durch die jetzige Bereisung stark vermindert ist, reihende Ströme wer­den. Eintretende Damm- und Deichbrüche müßten dann der Bevölkerung die schwersten Gefahren bringen. Schnelleund tatkrästigeHilse wird sodann nötig sein, um AuSiiesseniagen und Verstärkungen der Deiche auszuführen, um aus gefährdeten oder schon überschwemmten Gebieten Menschen. Vieh und Gut zu bergen und ander­weitig unterzubringen, um etwa abgeschni.tonen Orten Lebensrnittel und Dehelfsmaterial zuzu- führen.

Lolche Hilfeleistung ist seit langem Aufgabe der Technischen 21 o t h i l f e. 3m Einve.nehmen mit den gleichfalls besorgten Regierungen wird die Technische Rothilfe den zuständigen Wasser­oder Strombauämtern ihre Rothel,erschaft zur Verfügung stellen. Alle erforderlichen Vorbe­reitungen werden zur Zeit mit Eifer betrieben, um gegen jede Gefahr gewappnet zu sein.

Es gilt nun, daß auch jeder Rothelfer einem an ihn ergehenden R u f zur Hilfe­leistung Folge leistet. Er halte daher alte, aber für Wasser und Kälte geeignete Klei­dung bereit, ebenfalls festes und derbes, möglichst wasserdichtes Schuhzeug.

3m Einvernehmen mit den zuständigen Regie­rungen sollen in den Orten Frankfurt a. M., Darmstadt, Limburg, Hanau, Friedberg, Fulda, Gießen, Marburg und Kassel besondere Stützpunkte sür solche Hilfeleistungen ge­bildet werden, von denen aus die Ortsgruppen und Dereitscha'tstrupps der Techn'sHen Rothilse in enger Verbindung mit den übrigen Hilfs­organisationen, wie Automobil-Clubs. RoteS Kreuz, Freiw. Feuerwehr usw., alles tun wer­den, um jeder Gefahr schnell und erfolgreich be-

Gießener Konzertverein

Donnerstag, 28. Febr. 1929,19.30 Uhr pünktlich, in der Stadtkirche NEUNTES KONZERT

Beethoven

Missa solemnis

Leitung: Dr. Stefan Temesvary

Der Akadem. Gesangverein - Das Frankfurter Symphonie-Orchester Solisten: R. Ginster (Sopran) - R. Arndt (Alt) - L. van Tulder (Tenor) H. Schey (Baß) - J. Nebeling (Orgel) - G. Lenzewski (Solovioline) Eintrittskarten: RM. 5.-, 4.- und 2.50 bei Emst Challier (Fernruf Nr. 671) und abends an der Kasse. Studentenkarten RM. 1 50 nur bei Herrn Sekretär Ritter gegen Ausweis.

Samstag, 23. Februar, 20 Uhr, im Singsaal des Realgymnasiums: Einführungsvortrag der Volkshochschule von Dr. Stefan Temesvary. Eintritt 50 Pfennig.i5i<ip

Volkshochschule.

Samstan. 23 Fcdr., 20 llbr, Singsaal dcS tncalnymnasiumö 1529b

Dr. Stefan Temesvary hält einen Ein übrunaövortran zur be- vorstcüenden 2lufiüUiunfl der Mlwa bolemnl«_____E'mritt 50 Pf.

Yon d. Landwntschailskammer weid. folg. Saatgutmärkte uernnitaltet idoaii o e Vonbivlrie cinne- laden werden Aa IContai, d. 25. k-ebruar, in Grflnb«rg im (^anhanS . ^um Navren in der Keil von 10.30 Uhr verm., bts 1 Uhr naohtn. und am Oieaitag, <L L6. Februar, in Laaterlia:h int Gaichniis ,811111 Johannes- betn" in der Zeit von 10 Uhr vormittags, bis 1 Uhr nach nltlags. Ansgeneiit werden Proben von anerkanntem Saalae.reide und Laaikartoifetn ans d. Saatbanneuen der Lau divri schaftskaiuiner. sowie Rotklee« n. VnAetnefäincreien. eitelliinnen können ans den S.-atnnt'iiatkien eriolaen. |I5.'2D

Landwlr scha:t^kammsr ICr Hassan.

Emvlehle mich zum

AnslilSei non Sltömpfin

sowie [0712

ynleillgnDglömilllietSIrliriöflteii -Kavl Vs<ß, Stvirkevei

Neuenweg 15.

Siiebriße Prels«! Reelle Lebtenuusl

2ns jek>« gezogen« Rommee sind zwei gleich

brbe Gewinne gefallen, unb zwar |e einer

ans die Lose gleicher Nummer in den beiden

Ableitungen I unb II