Dienstag, 19. November 1929
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)
Nr. 272 Drittes Blatt
Preußen.
Ein Tag der Besinnung.
3n den AnSgang des Kirchenjahres fällt noch einmal ein Feiertag der Kirche, der Bußtag, der freilich in den deutschen Ländern nicht gleichmäßig begangen wird. 3n Preußen besteht er seit 150 Jahren. Wie der Karfreitag, ist der Dußtag cm stiller Tag, der für die gerade geschaffen ist, die einmal besinnliche Einkehr halten wollen. Es gilt, einen Rückblick zu tun auf eine Zeit der Unrast, der angestrengten Arbeit, auf Tage, die dem Menschen nicht gestatteten, sich mit sich selbst zu beschäftigen. Wer vor sich selbst am Bußtag die Rechenschaft über sein Leben ablegt, tut die erste Buße, wer sich selbst gelobt, zu bessern und zu ändern, was ihm nicht richtig erscheint, der hat in besinnlicher Stunde den Sinn des Bußtages erkannt. Er kann zur Festigung seines Gelübdes die Schritte tun, die ihm seine Lebensführung anrät, kann im Gotteshause mit einer gläubigen Gemeinde zusammen seinen Entschluß vertiefen. Darüber entscheidet jeder für sich selbst. Bon jedem andersdenkenden Menschen ist aber zu verlangen, daß er die Heberzeugung, den Glauben des besinnlichen Menschen dadurch ehrt, indem er ihn ungestört läßt. Die Vorschriften zur Heilighaltung des Bußtages sind leider bitter nötig, solange es Leute gibt, die gegen die Auffassung der Allgemeinheit vom Wert des besinnlichen Tages ankämpfen. Friedrich der Große, der in Preußen den Bußtag eingesetzt hat, war wahrhaftig kein Frömmler, er übte harte Kritik an Dingen, an Begriffen, die ihm nicht rationalistisch genug waren. Aber er übte Toleranz in jedem Falle und ganz besonders in Glaubenssachen, er lieh — nach seinem eigenen viel mißbrauchten Wort — »jeden nach seiner Fasson selig werden". Wir tun gut daran, uns danach zu richten, den Tag der Besinnung brauch e n w i r. E. W.
Eine Bitte zum Bußtag.
Der innerkirchliche Ausschuß der Kreisgemeinde Wetzlar hat zum preußischen Landes-Buß- und Bettag eine Kundgebung als öffentliche Bitte beschlossen, in der es heißt:
„Wir bedauern aufs tiefste, daß es noch nicht möglich gewesen ist, für das Deutsche Reich einer einheitlichen Landes-Buß- und D e t- t a g zu schassen, und wünschen von Herzen, daß dies' unselige Stück deutscher HncinigEeit möglichst bald verschwinden möge.
Wir bringen den Gewerbetreibenden und Kaufleuten das größte Verständnis für ihre Rotlage entgegen und hegen nur die besten Wünsche für wirtschaftlichen Aufschwung und Wohlergehen.
Allein es wäre ein Unheil für unser Volk, wirtschaftlichen Gewinn auf Kosten der Verschleuderung unserer höchsten religiösen Güter und Ewigkeitswerte erzielen zu wollen.
Dauernder Erfolg kann nur da sein, wo Achtung und Ehrfurcht ist vor dem ewigen Gott und seinen unverbrüchlichen Gesehen.
Lange Jahre haben wir in dem benachbarten Preußen darunter gelitten, daß unser Landes-Buß- und Bettag gestört worden ist durch die Agitation und Propaganda zu Geschäft und Vergnügen in Gießen. 3a, im letzten 3ahre hat man Autos in unsere Dörfer geschickt, um die Leute gerade zu der Stunde, wo die Kirchenglocken läuteten aus unfern Dörfern zu holen. Dies war ein großes Aergernis für alle anständig und ernst denkenden Menschen.
Wir bitten deshalb in diesem 3ahre herzlich und dringend, sich jeder Propaganda enthalten zu wollen. Wir bitten, unferm Landes-Butz- und Bettag dieselbe Achtung entgegenzubringen, die jedes Volk und Land und Konfession für seine eignen hohen Feiertage sich wünscht.
Ehrlichkeit und Treue sind die Pfeiler auch für wirtschaftliche Gesundung, sie erwachsen aber nur da, wo Achtung und Ehrfurcht ist vor dem göttlichen Gesetz."
Kreis Wetzlar.
B Wetzlar, 15. Noo. Der Kreistag hat, wie im Vorjahre, auch für dieses 3ahr wieder einen Betrag von 20 000 Mark zur Gewährung einer Winterbeihilfe an Fürsergeunterstützungs- empfänger, Sozial- und Kleinrentner und unter» stühungsbedürstige Arbeitslose bewilligt. Bei der Verteilung dieses Betrages sollen dieselben Richtlinien angewandt werden, wie im vorigen 3ahre. Es sollen hiernach Fürsorgeunterstützungsempfänger, Sozialrentner und Kleinrentner die Häl'te ihres monatlichen älnterstühungsbetrages, mindestens aber 10 Mk. für den Alleinstehenden, 12 Mark für das Ehepaar und 15 Mk. für dasEhepaar mit unterhaltungsberechtigten Kindern erhalten. Für die Arbeitslosen gilt der 25. Rovember als Stichtag, d. h. diejenigen Arbeitslosen, die an diesem Scge Erwerbslosen- oder Krisenunter- stühung bezogen haben und beihilfebedürftig
Das Ergebnis der provinzialiagswahl
Kreis
Stimm» bcrcdjtiflte
Abgegebene Stimmen
Ungültige stimmen
। Gültige Stimmen
Sozlaldomotr. Partei
Kommunistische
Partei
ZentrumS- vartri
li 2 = ö&
Natsoz.
Arbeiter-Partei
t»iwd
Hess. Landbund (Kreis Gießen)
Hess. Landbund (firt. Friedbg.)
Heil'. Landbnnv (iirs.Andlnqen)
Hess. Landbund (Krs. Schotten)
Heis. Landbund (fite. Aleseld)
Hell. £ant Lninb (Krs.Lanterb.)
Teutscke
Demotr. Partei
Deutsche S-’oltep. (fit». Gießen)
(Bwqqjpv 'n iwOujqijft »np ■deiio in-JlpHX
Ttjche. Pvtkav. (firfr. ?ll«leld, Loutb., Schott)
II
AS
8un8)U|ii3Q I
•ffiUDUUlllto I
Gießen............
67383
39549
2297
37252
14431
1151
730
1245
772
336
9220
81
37
41
33
36
1663
3176
46
23
1500
2731
Alsfeld............
24413
12528
619
11909
2912
246
675
221
2069
123
38
20
15
18
4131
14
357
129
46
14
722
192
Jo
Lauterbach.........
19537
10341
631
9710
2154
271
386
150
1128
48
18
20
8
9
21
2717
78
25
2174
273
1UL
Schotten...........
18137
9339
851
8488
1791
91
37
263
461
86
70
30
19
4651
15
20
339
34
17
347
100
1
11
Bübingen .........
Friedberg..........
28180
14879
1378
13501
4618
924
118
370
402
64
66
63
4319
15
14
. 23
593
106
1158
25
305
Jlö
59045
39256
2680
36396
15314
2157
3996
1139
754
157
178
6483
71
33
64
98
1810
355
1647
55
797
1288
Insgesamt.........
216695
125892
8456
117256
41220
4840
5942
3388
5586
814
9590
6697
4469
4767
4278
2908
4891
3795
2907
3346
3167
4651
7782 |,Ä.|1998
Ergebnis der W-chl Tic Vcrglcichszisscrn:
am 15. 11. 1925.... |2O5687]112187| 72l0|104908|3535S| 3003] 5820] 3048] — | — 112850] 8991] 5154] 4656] 4399] 3730] 6104]
Außerdem in 1925: Liste „Bürgerliche Parteien" — 1508 Stimmen; Liste „Eintracht" — 579 Stimmen.
Der neue provmzialtag.
Nach dem obenstehcnden vorläufigen Ergebnis der Wahlen zum Provinzialtag der Provinz Oberhessen haben erhalten: 1929 1925
Sitze
Sitze
Sozialdemokratische Partei
13
12
Kommunistische Partei
1
1
Zentrumspartei
2
2
Evangelische Volksgemeinschaft
1
1
Nationalsozialisten
1
0
Volksrechtpartei
0
0
Hess. Landbund Kreis Gießen
4
5
Hess. Landbund Kreis Friedberg
2
4
Hess. Landbund Kreis Büdingen
1
2
Hess. Landbund Kreis Schotten
2
2
Hess. Landbund Kreis Alsfeld
1
1
Hess. Landbund Kreis Lauterbach
1
1
Deutsche Demokratische Partei
1
2
Deutsche Volkspartei Kreis Gießen
Deutsche Volkspartei Kreis Büdingen
11
2
und Friedberg
Deutsche Volkspartei Kreis Alsfeld,
1
Lauterbach, Schotten
11
Deutschnationale Volkspartei
1
*
Mittelstandsvereinigung
1
0
• Enthalten im Hessischen Landbund.
Die künftigen Abgeordneten.
Sozialdemokratie:
L u x, Anton, Landtagsabgeordneter, Nieder-Flor- stadt.
Dr. Aaron, Albert, Rechtsanwalt, Gießen.
M o o s d o r f, Kurt, Bürgermeister, Vilbel. Meinhardt, David, Musiklehrer, Alsfeld.
Zitzelsderger, Alois, Schornsteinfegermeister, Gedern.
Laudon, Heinrich, Dreher, Wieseck.
Hildner, Georg, Bürgermeister, Büdingen. Walz, Hermann, Bürgermeister, Lauterbach. Otto, Friedrich II., Stukkateur, Büdesheim. Noll, Christine, geb. Simon, Hausfrau, Gießen. Bergen, Karl, Sattler, Schotten.
Keßler, Karl, Provinzialstraßenwärter, Gießen. Lampert, Georg. Verwaltungsobersekretär, Bad- Nauheim.
kommunistische Partei:
Dietz, Philipp, Maurer, Klein-Karben.
Zentrumspartei:
Schröder, Theodor, Rechtsanwalt, Friedberg. Brams, Ewald, Eisenbahningenieur, Gießen.
Evang. Volksgemeinschaft:
Koch, Georg, Prof. Dr., Oberbibliothekar, Gießen. Rationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei:
Klo st ermann, Alfred, Lehrer, Vockenrod.
Hess. Landbunb, kreis Gießen:
Fenchel, Wilhelm, Landwirt in Ober-Hörgern. Schmahl, Carl, Landgerichtsdircktor, Gießen. Schneider, Otto I., Landwirt in Utphe.
Schwalb, Karl L, Landwirt in Großen-Buseck.
Hess. Landbund, kreis Friedberg:
Diehl, Konrad Philipp, Landwirt und Bürger- meister, Hochweisel.
Himmelreich, Friedrich, Landwirt, Ober-Eschbach.
Hess. Landbund, kreis Büdingen:
Wolf, Heinrich Wilhelm, Landwirt, Düdelsheim.
Hess. Landbund, kreis Scholten:
Stein, Friedrich Wilhelm, Landwirt, Stümperten- rod.
C e l l a r i u s, Theodor, Landwirt, Schotten.
Hess. Landbund, kreis Alsfeld: Steuernagel, Heinrich, Landwirt, Eudorf, hessischer Landbund kreis Lauterbach:
I o st, Friedrich, Altbllrgermeister, Bermutshain.
Deutsche Demokratische Partei: Hammerschlag, Hermann, Fabrikant, Gießen. Deutsche Volksparlei kreis Gießen: Neuenhagen, Ludwig, Präsident des Landgerichts der Provinz Oberhessen, Gießen.
Deutsche Volkspartei kreise Bübingen und Friedberg: Ioutz, Louis, Kaufmann, Butzbach.
Deutsche votkspartei kreise Alsfeld, Lauterbach, Schotten:
N i e p o t h , Dr. Friedrich, Bürgermeister, Schlitz. Deutschnalionale volkspartci:
Lenz, Dr. Otto, Studienrat, Gießen.
Mittelstandsoereinigung (Dirtschaftsparlei): Wämser, Dr. Willi, Rechtsanwalt, Gießen. Oer neue Gießener Kreistag.
Wie wir in einem Teil unserer gestrigen Ausgabe in der Zusammenrechnung bereits mitteil- len. sind bei der Kr e i s t a g s w a h l im Kreise Gießen folgende Ergebnisse zu verzeichnen: Abgegebene Stimmen 29 576, ungü'tig 2047 Stimmen, gültige 37 529. Es erhielten. Sozialdemokratie 14595 St. — 12 Sitze (11); Kommunisten 1233 St. = 1 Sih (0); Zentrum 741 St. — 0 (0); Evang. Volksgemeinschaft 1353 St. — 1 Sih (0); Volksrechtpartei 400 St. = 0 (0); Hessischer Landbund 9409 St. = 9 Sitze (13); Demokratische Partei 1829 St. — 1 Sih (2); Deutsche Dolkspartei 3226 St. = 3 Sitze (3); Deutfchnationale Volkspartci 1864 St. --- 1 Sitz (bei der vorigen Wahl, gemeinsame Liste mit dem Landbund); Mittelstandsvereinigung 2879St. — 2 Sitze (1).
Die künftigen Abgeordneten:
Sozialdemokratie: Georg D e d m a n n , Angestellter, Gießen; Georg Wissemann. Schlosser, Lollar: Karl Denner, Gewerischasts- selretär, Wie,eck: Karl Brömer, Geschäftsführer, Gießen: Heinrich Haas, Schuhmacher- meister, Steinberg: Heinrich Decker IX., Dür- germcister, Altcn-Duscck: Qllarianne Hüter geb. Weber, Hausfrau, Gießen: Albert Denner, Sekretär der Kriegsbefchädiglen, Heuchelheim; Paul Hombergcr, Rechrsanwalt, Gießen; Louis K lös), Former, Treis a. d. Lda.: Heinrich R u d l o f, Bürgermeister, Trais-Horloff; Ludwig Sehrt, Daukontrolleur, Lindenstruth.
Kommuni st ischePartei: Wilhelm Lepper, Kraftwagenführer, Gießen.
Evangelische V o l l s g c m e i n s ch a f t: Wilhelm L e m p , Steuerselrctär, Gießen.
Hessischer Landbund: Wilhelm Fenchel, Landwirt, Ober-Hörgern; Friedrich Dom - mersheim, Lane wirt, Langsdorf; Wilhelm Schäfer I., Landwirt, Mainzlar; Georg Friedr. Müller, Landwirt und Bürgermeister. Bellersheim; Konrad Anton Schaum, Landwirt, Lang- Göns: Heinrich Bausch, Metzger und Landwirt, Grünberg: Ludwig Keßler VII., Landwirt, Grohcn-Lindcn; Konrad Hanack, Landwirt, Steinberg: Philipp Klein V., Werk- führeranwärtcr. Klein-Linden.
Deutsche Demokratische Partei: Dr. Leopold Katz. Rechtsanwalt, Gießen.
Deutsche Volkspartei: R-chard S ch u d t, Landgerichtsdirektor, Gießen; Hermann Schelm, Zimmermeister, Lollar; Ludwig Wagner, Landwirt und Bürgermeister, Geilshausen.
Deutschnationale Volkspartei: Dr. Otto Lenz, Studienrat, Gießen.
Mittel st andsvereinigung (Wirtschaf t s p a r t e i): Adolf Schmidt, Kaufmann, Gießen; Julius Von-Eiff, Jnstallationsmeifter, Grünberg.
Oer Friedberger Kreistag.
• Friedberg, 19. Rov. Rach den vorläufigen Feststellungen ergaben sich bei der Kreistagswahl folgende Ergebnisse: Wahlberechtigt 59 045, abgegebene Stimmen 39 256, gültige Stimmen 36 746, ungültige Stimmen 2510. Es erhielten: Sozialdemokraten 15 433 — 13 Sitze (13); Kommunisten 2247 Stimmen — 1 Sih (1); Zentrum 4314 Stimmen — 4 Sitze (3); Evangelische Volksgemeinschaft 1434 Stimmen — 1 Sih (0); Demokraten 1971 Stimmen — 1 Sih (2); Deutsche Volkspartei 2530 Stimmen — 2 Sitze (1); Mittel- . standsliste 1694 Stimmen — 1 Sitz (1): Vereinigter Wahlvorschlag- des Hessischen Landbundes und der Deutfchnationalen Volkspartei 7118 Stimmen — 7 Sitze (9).
sind, sollen berücksichtigt werden. Die Unter» stühung soll auch hier mindestens 10 Mark für den Alleinstehenden, 12 Mark für das Ehepaar und 15 Mark für das Ehepaar mit unterhaltungsberechtigten Kindern betragen. Die Auszahlung der Winterbeihilsen soll noch vor Weihnachten erfolgen.
0 Hohensolms. 15. Rov. Dieser Sage hielt der Jagdpächter Wackendorf aus Düsseldorf eine Treibjagd ab. Es wurden dabei 37 Hasen erlegt. H&rtn auch der Hasenbestand nicht so reichlich ist, wie in anderen Gegenden, so erlegte der Jagdpächter dafür im vergangenen Sommer sechs schöne Sechser-Böcke.
ch Vetzberg, 15. Noo. Land- und Gastwirt Wilhelm Decker hierselbst ist in diesem Jahre 27 Jahre Mitglied der Gemeindevertretung. 3n den Kriegsjahren hat er als stellvertretender Gemeindevorsteher auch einige Zeit dieses Amt versehen. In der
letzten Sitzung der Gemeindevertretung gedachte der Gemeindevorsteher der treuen Mitarbeit des Herrn Decker und ehrte ihn durch Lleberreichung eines prachtvollen Blumenstockes.
Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)
Wählbarkeit. Der Ehemann der Schwester des Bürgermeisters ist als Gemeindeoertreter wählbar, da nur die mit dem Bürgermeister oder einem Beigeordneten in grober Linie verwandten oder verschwägerten oder im zweiten Grade der Seitenlinie verwandten Personen nicht wählbar sind. In geraber ßinie verschwägert sind z. B. Schwiegervater und Schwiegersohn.
h. h. in w. Eine Aufwertung kraft Rückwirkung kommt bei der betr. Hypothek nicht in Frage.
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