Wirtschaft.
Wochenbericht
vom frankfurter Effektenmarkt.
Zu Beginn der Berichtswoche schien es. als oö sich eine gewisse Beruhigung der unsicheren Dörsenstimmung durchsetzen könne. Zwar wirkte der hohe jüdische Feiertag geschästshemmend. und die Amsatztätigkeit beschränkte sich am Samstag und am Montag aus ein Minimum, doch waren kleine Deckungen und verschiedentlich Käufe von auhcnher sestzustellen, so daß auf manchen Märkten leichte Kurserholungen eintraten. Bon Dpe- zialwerten ausgehend verstärkte sich aber die 2lbgabeneigung bald wieder allgemein, und ne ue Kursrückgänge stellten sich ein. Verstimmend wirkte vor allem die scharfe Diskussion zwischen Siemens und AGG-, die die angespannten Beziehungen zwischen den beiden Konzernen klar erkennen lieh. Die bestehende Unsicherheit wurde außerdem verstärkt durch die schwache Haltung der Auslandbörsen. Infolgedessen waren auch am deutschen Markte bedeutende Der- käufe des Auslandes sestzustellen. Llngünstig auf- genommen wurden ferner der Monatsbericht der Maschinenindustrie, der ein weiteres Nachlassen der Beschäftigung feststellt, die erneute Zunahme der Arbeitslosigkeit und die Stockung, die bei den Verhandlungen über das Zündholzmonopol und die Anleihe des Echwedentrusts eingetreten ist. In erster Linie beeinflußten aber die starken Kurseinbußen einiger Spezialwerte die allge- meine Kursentwicklung ungünstig. Am Cleltro- markt waren Chadeaktien in großen Posten angeboten, namentlich aus der Schweiz, so daß gegen die Vorwoche ein Kursrückgang von 30 Mk. eintrat, lieber die Ursache dieses Angebots be- stand keine volle Klarheit. Mit ein Grund war jedenfalls die Schwäche der spanischen Währung. Mehr als 10 Prozent abgeschwächt waren ferner Karstadt auf Angaben, daß die Verschuldung der Gesellschaft aus etwa 150 Millionen angewachsen sei. Auch nachdem die Verwaltung berichtigende und beruhigende Erklärungen abgegeben hatte, hielt das Angebot an. Starkes Interesse fand in dieser Woche die offizielle Votierung der I.-G.-Farben-Bezugsrechte an den Börsen vom Dienstag, Mittwoch und Donnerstag. Während sich der Kurs der Farbenaktie um 199 Prozent und etwas darunter bewegte, wurde die Votiz sür die I.-G.-Bezüge an den drei Dörsentagen auf 5 Prozent festgesetzt, wobei von Banl'eite das namentlich am ersten Tage große Angebot ausgenommen wurde. Dor der offiziellen Kursfestsetzung waren größere Abschlüsse zu niedrigeren Kurien als 5 Prozent getätigt worden, und man war in Börsenkreisen verstimmt darüber, daß infolge der daun erfolgten Festsetzung des Kurses auf 5 Prozent die Möglichkeit bestanden hatte, daß infolinierte Kreise Material zum Kurs unter 5 Prozent aufnahmen und dann zur offiziellen Votiz von 5 Prozent mit Gewinn veräußerten. Die Parität des Dezugsrechtes errechnet sich bei einem Kurs der Farbenaktie von 200 Prozent auf etwa 4,5 Prozent. Am Elektromarlt wurden, veranlaßt durch die Gegensätze AEG.—Siemens, größere Abgaben voraenommen. die bei AEG., Licht & Kraft. Gesfürel, Schuckert und Siemens zu Kursrückgängen von 10 Prozent und darüber führten. Zum Wocheuschluß blieb die Haltung schwach, und es ergaben sich meist neue beträchtliche Kursrückgänge. Der Kurs der Farbenaktie ging aus 191 Prv'ent zurück. Auch deutsche Anleihen lagen etwas schwächer, am Auslandrentenmarkt dagegen Türken gefragt und fester. Einiges Interresse bestand zeitweise sür Schifiahrtsaktien auf die Erwartung baldiger Freigabezablungen, Am Geldmarkt trat zu den Dteuertecminen für Tagesgeld eine gewisse Verknappung ein.
Wochenbericht
vom Frankfurter Produktenmarkt.
Infolge des jüdischen Feiertages am Montag fiel der Frankfurter Produktenmarkt aus, so daß nur einmal in dieser Woche Markt stand- fand und daher kern nennenswevter Handel zu verzeichnen war. Auch die überwiegend schwächeren Auslandmeldungen und das anhaltend schlechte Mehlgcschäft drückten stark aus die Stimmung. Das inländische Angebot von Weizen hat sich etwas verstärkt, ist jedoch nicht dringend zu nennen. Rheinische Mühlen traten wieder stärker als Käufer hervor, was sich aber in dem Preis kaum auswirkte.
Das Roggenangebot ist auch keineswegs reichlich, trat jedoch bei der nur sehr geringen Vachfrage stärker in Erscheinung. Für die Aufnahme des vorhandenen Materials kommen nach wie vor fast ausschließlich nur Stühungskäufe einiger größerer Firmen in Frage. Vereinzelt hörte man auch, daß von Händlerseite Käufe getätigt wurden, jedoch nur in sehr kleinen Quantitäten und zu ermäßigten Preisen.
Das M c h l g e s ch ä f t ist immer noch das hemmende Moment an der Produktenbörse. Hier kommen tatsächlich nur wenige Bedarfscäuse zustande. Die Süddeutsche Mühlenvereinigung hat den Preis für ICO Kilogramm Weizenmehl Spezial 0 wiederum um 0,25 Mk. auf 38,75 Mk. ab Mühlenstation erhöht, was zrr Folge haben wird, daß noch mehr Material an den Markt kommt als bisher.
Hafer liegt bei ausreichendem Angebot gut behauptet! nur der Konsum schreitet hier zu einigen Käufen.
Gerste hatte stetige Tendenz und findet namentlich von Brauereiseite etwas mehr Beachtung. Auch mittlere Sommergersten, sowie Futtergersten liegen etwas freundlicher. Zum Schluß gaben alle Gerstesorten etwa 0,25 Mk. nach.
Futtermittel und auch Mais sind stark vernachlässigt bei nachgebenden Preisen.
Im Vergleich mit den Prisen der vergangenen Woche lagen Roggen 0,40, Gerste 0,25, Mais 0,25, Weizmkleie 0,25, Roggenkleie 0,40 und Roggenmehl sogar 0,50 Mk. niedriger, während Weizenmehl sich um 0,25 Mk. bessern konnte. Weizen und Hafer blieben gut behauptet. Die Woche schloß zu folgenden Quotierungen: Weizen 25,75 bis 25,90, Roggen 19,25 bis 19,10. Gerste 20,75, Hafer 19, Mais 19,75, We'zenmehl. südd. 38.25 bis 38,75, We'znimehl, Niederrhein. 33,25 bis 38,75, Roggenmehl 21,50 bis 28,50, Weizen- klcie 10,65 bis 10,50, Roggenkleie 10,50.
Wochenbericht
vom Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Der Frankfurter Schlachtviehmarkt verzeichnete in dieser Woche in fast allen Gattungen reges Geschäft, mit Ausnahme von Rindern, in denen der Handel ziemlich ruhig und eher lustlos war. Der Auftrieb war etwa der gleiche, als in der Vorwoche. Das angetriebene Vieh war von mittlerer Qualität. Vach ruhigem Handel und wieder starker Beteiligung des Exports blieb bei etwas nachgebenden Preisen Heber- stand. Anders war es bei Kälbern: hier war das Geschäft sehr rege bei anziehenden Preisen. Namentlich die M'tzger nahmen starken Anteil am Geschäft. Der Markt wurde vollkommen geräumt. Auch in Schafen war der Handel rege, nur mit dem Unterschied, daß hier die Preise wieder stärker nachgaben, obwohl der Auftrieb geringer war. Schweine wurden bei regem Geschäft und erheblich geringerem Auftrieb gegen die Vorwoche ausverkauft. Die Preise konnten etwas anziehen.
Der Gesamtauftrieb bestand aus 1768 Rindern, darunter befanden sich 355 Ochsen, 91 Bullen, 672 Kühe und 516 Färsen, ferner aus 1385 Kälbern, 733 Schafen und 5086 Schweinen. Verglichen mit dem Auftrieb der letzten Woche waren 61 Rinder, 134 Kälber, 60 Schafe und 626 Schweine weniger angetrieben.
Bezahlt wurden pro Zentner Lebendgewicht in Mark: Ochsen Al 57 bis 60, All 53 bis 56, B I 48 bis 52; Bullen A 54 bis 57, B 48 bis 53; Kühe A 46 bis 49, B 42 bis 45, C 37 bis 41. D 30 bis 36: Färsen A 57 bis 60, B 53 bis 56,
C 48 bis 52. Kälber B 82 bis 84. C 76 bis 81.
D 70 bis 75. Schafe A 43 bis 46. B 38 bis 42.
C 30 bis 37. Schweine B 90 bis 92. C 90 bis 92.
I) 90 bis 92. E 86 bis 90. Im Vergleich mit den Preisen der vergangenen Woche konnten Kälber 2 bis 3 Mk. und Schweine 2 Mk. anziehen, während Schafe bis 2 Mk., Ochsen, Kühe und Färsen je 1 Mk. niedriger lagen. Bullen blieben behauptet.
*
• Die Kohlenproduktion in Hessen. Die monatliche Statistik der Kohlenprodu'tion deS Dolksstaates Hessen weist für den Monat September 1929 folgende Zahlen nach: An Roh- braunkohlen wurden gefördert: 67 418 Tonnen: davon wurden verkauft: 33 658 Tonnen: der größte Teil der Rohkohlen wurde weiter verarbeitet, unb zwar 28 901 Tonnen zu Schwelerei-,
Produkten und 260 Tonnen zu Briketts: die Bn- kettserzeugung betrug 165 Tonnen.
Die Ford-Mot or-Companh kommt nach Köln. Die bereits mehrfach in der Presse erwähnten Derhandlungen zwischen der Ford- Motor-Company A.-G. und verschiedenen deutschen Städten sind zum Abschluß gekommen. Die Ford-Motor-Company A.-G. wird endgültig ihren Sih und ihren Betrieb nach Köln legen.
FranTfurtcr Börse.
Frankfurt a. M., 19.Okt. Tendenz erholt. Die Mißstimmung und die immer mehr umsichyreifcnde Nervosität, die gestern abend zu ganz beträchtlichen Rückgängen geführt hatten, wurden heute durch eine freundlichere Stimmung abgelöst. Die Banken schritten weiter zu Rückkäufen, so daß die Besserungen, die zum Schluß der gestrigen Abendbörse eingesetzt hatten, weitere Fortschritte machen konnten. Die Beruhigung konnte weiter an Boden gewinnen, wodurch die Spekulation eine An. regung erhielt und an einzelnen Marktgebieten zu beträchtlichen Rückdeckungen schritt, so daß erneut beträchtliche Erholungen zu verzeichnen waren. Sonstige Anregungen lagen nicht vor. Die schwache Neuyorker Börse von gestern machte kaum Eindruck. Das Geschäft war nur in einigen Spezial- werten lebhafter, da Auslandorders kaum Vorgelegen haben dürften. An der Spitze standen Kali- werte, nachdem das hier kursierende Gerücht demen- tiert wurde. Salzdetfurth gewannen 12, Aschersleben 9 und Westeregeln 7 v. H. Auch Elektrowerte konnten sich merklich bessern. Licht und Kraft um 9, AEG. plus 6,5, Siemens 8, Schuckert 6,25 und Gesfürel 5,5 v. 5). Am Chemiemarkt zogen Farben 3,75 v. Sy an, Rutgerswerke 5 v. H. Etwas mehr im Vordergründe standen noch Montanaktien. Rhein, stahl plus 6 ü. Sy Banken leicht erholt. Deutsche ßinojeum lagen 10, Ha vag 5, Glanzstoff 9 und Karstadt 6,5 v. H. fester. Bon internationalen Werten waren Chade-Aktien, und zwar auf die Derflauung des spanischen Währungskurses, wieder stärker angeboten und schwächer (zur ersten Notiz minus 9 Mark). Bon Kunstseidenwerten konnten Bemberg 9 d. Sy anziehen. Renten ebenfalls gebessert. Im Verlause wurde das Geschäft ruhiger. Die Spekulation schritt in einigen Werten zu Gewinnmitnahmen, so daß Rückgänge eintraten, die aber nur selten 1 v. H. überschritten. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 6,5 u. Sy unverändert. Am Devisenmarkt lag der Dollar weiter im Angebot und schwach. Man nannte Mark gegen Dollar 4,18525, gegen Pfund 20,3990, London gegen Kabel 4,8740, gegen Paris 123,88, gegen Mailand 93,07, gegen Madrid 34,40, schwach, gegen Holland 12,10.
Berliner Börse.
Berlin, 19. DH. Nach den wilden Schwankungen von gestern abend ist heute die Tendenz w e - seitlich beruhigter. Das Uebereinkommen interessierter Kreise, vorläufig außerbörslich nichts zu handeln, hat hierzu wesentlich beigetragen und brachte vor allem die Kursentwicklung mehr unter die Kontrolle des Stützungskonsortiums. Dieses hat heute vormittag eine Sitzung ab gehalten, über dessen Beschlüsse aber nichts bekanntgegeben werden wird. Es handelt sich wahrscheinlich in erster Linie darum, weitere Einheitlichkeit in der Stützungsaktion zu erzielen. Schon zu den ersten Kursen waren die getroffenen Maßnahmen zu spüren. Die herauskammende Ware fand glatt Aufnahme, zumal man auf dem niedrigeren Kurs- nioeau auch gute Käufe beobachten konnte. Die .Kurs- entwicklung war zwar noch ziemlich uneinheitlich, und Abweichungen von 3 v. Sy nach beiden Seiten waren festzustellen. Schwach eröffneten Chadeaktien mit minus 10,25 Mark, Hansa Dampfschiff minus 5,5 v. Sy Gut behauptet lagen dagegen Kunstseiden- werte, die meisten Montanwerte, Gesfürel und Schuckert. Man konnte aber in be*- Hauptsache schon energischen Willen spüren, mit ganzer Kraft einem weiteren ungünstigen Verlauf der Börse entgegenzu treten. Mit ein Schxitt aus diesem Wege ist ein Beschluß der Banken, die Ausschußschuld bei Tcrminengaacmcnts auf 10 d. Sy zu ermäßigen. Deutsche Anleihen ruhig. Ausländer meist behauptet. Pfandbriefe eher schwächer. Geldmarkt unverändert Tagesgeld 9 bis 10 n. Sy, vereinzelt 7,5 d. Sy, Monatsgeld 9.25 bis 10.5 v. H, Warenwechsel zirka 7,75 o. H. A"ch im Verlaufe überwogen weitere Erholungen. Man wollte von einer guten Außenhandelsbilanz per September wissen. Chadeaktien gewannen 5 Mark. Das Geschäft bewegte sich fnäter in ruhigen Bahnen. Die Kurse bahauptetcn sich leicht auf dem erhöhten Kursniveau._____
Sprechstunden der Redaktion.
11 30 bis 12 30 Uhr. 16 bis 17 Uhr Samstag nachmittag geschloffen.
Letzte Nachrichten.
Ausschreitungen der Frankfurter Nationalsozialisten.
Eine Polizeiaktion.
Frankfurt a.ITL, 19.Olt. (TU. Drahtbericht.) 3n der letzten Nacht ereigneten sich im Anschluß atr eine nationalsozialistische Versammlung in höchst am Main, die an sich ruhig verlief, Ausschreitungen der Nationalsozialisten, die zu einer umfassenden Polizeiaktion führten. Bei der Rückfahrt wurde in der Mainzer Straße an einer Stelle halt gemacht, an der erfahrungsgemäß sich Mitglieder der sozialistischen Jugendbewegung aufhallen, die mit Dorten bedroht wurden. Einer, der daoonzulaufen versuchte, wurde verfolgt, eingeholt und durch einen Stich in den hals in der Nähe dec Schlagader so schwer verletzt, daß er jetzt noch bewußtlos im Krankenhaus liegt. Ls wurden dann von den Nationalsozialiflou sechs Schüsse abgegeben, die aber niemand verletzten. An der Galluswarte wurden zwei Leute, die angeblich Ziegelsteine gegen das Aulo geworfen hallen, von den Nationalsozialisten verfolgt, wahrend einer entkam, wurde der Schlosser Sander eingeholl und durch viele Messerstiche, sowie dadurch» daß er in die Fensterscheibe einer Wirtschaft geskoßen wurde, schwer verletzt. Inzwischen hatte die Frankfurter Polizei auf die Meldung der höchster Polizei hin ihre Maßnahmen getroffen und stellte das Aulo mit den Nationalsozialisten am Güterplah. 3m ganzen wurden 6 5 Nationalsozialisten fest genommen und dem Polizeigefängnis zugeführk. Es konnten ihnen zahlreiche Waffen abgenommen werden, viele wurden nachträglich in dem Auto gefunden, auch im Polizeigefängnis wurden von den verhafteten weitere Waffen fortgeworfen. Die Vernehmung durch die Polizei dauert noch an. voraussichtlich wird eine erhebliche Anzahl der verhafteten dem Untersuchungsrichter zugeführt, um sich wegen Landfriedensbruchs, schwerer Körperverletzung und unbefugten Waffenbesitzes zu verantworten.
wie vom Wolfs-Bureau Frankfurt a. M. noch milgeteilt wird, wurden nicht 65, sondern 6 7 N a - lionalsozialisten verhaftet. Ferner berichtet dieser Nachrichtendienst, daß es sich bei den beschlagnahmten Waffen um Revolver, Stahlrohre, Gummiknüppel, Dolche usw., u. a. auch ein Stockdegen, handelt. Bei der Durchfahrt durch Griesheim wurde ein 4Sjcihriger unbeteiligter Mann Überfällen und durch einen Stich in den hals schwer verletzt.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
Sonntag, 20. Oktober. 21. Sonntag nach Trinitatis.
Stadlkirche. 9.30 Uhr: Pfarrer Mahr: 11: Kinderkirche für die Matthäusgcmeinde: Pfarrer Mahr: 6: Pfarrassistent Schlaudrasf. — Uohannesklrchc. 9.30: Pfarrassistent Schlaudrasf: 11: Kinderkirche für die Lukasgemeinde: Pfarrassistent Schlaudrasf: 6: Pfarrer Ausfeld: 8: Bibelbesprechung im Iohannessaal; Pfarrer Lenz. — kavelle des Alten Friedhofs. 9.30: Pfarrer Lenz: 11: Kinderkirche: Pfarrer Lenz. — Elisabeth-Kleinkinderschule. 9.45: Pfarrer Lic. 9Baas; 10.45: Kinderkirche für die Petrusgemeinde: Pfarrer Lic. 9Baas. — Klein-Linden. 9: Hauptgottesdienst: Abendmahl für alle, die noch nicht teilnehmen konnten: 11: Kindergottesdienst. — wieseck. Erntedankfest: 9.30 (Schülerchor); 10 45: Kinderkirche; Kollekte für das Ev. Mädchenheim Glauburg. — Alten Buseck. 9.45: Erntedankfest: Mitwirkung des Frauenchors; 1.
katholische Gemeinden.
Samstag, den 19. Oktober.
Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.
Sonntag, 20. Oktober. 20. Sonntag nach Pfingsten.
Gießen. 6.30 Uyr: Beichte; 7: Messe; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Predigt; 14: Nasenkranzandacht mit Segen. — Grün-
Gießen. An den Werktagen ist täglich um 20 Uhr Rosenkranzandacht mit Segen.
berg. 9.30: Messe mit Predigt. — Hungen. 8: Messe mit Predigt. — Lembach. 10: Messe mit Predigt.
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Frankfurt a. M.
18. Oktober
19. Oktober
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2,004 (.,497
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81,61
1,996 5,445 4,152 4,084 20,94
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