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Aus der Provinzialbauptstadi.
Drehen, den 19. Februar 1929.
Fabrikdirektor May t.
An der Grippe mit nachfolgender Lungenentzündung ist gestern vormittag nach achttägigem Krankenlager der Fabrikdirektor Friedrich May im 69. Lebensjahre verstorben. Der Heimgegangene erblickte am 22. April 1859 in Augsburg das Licht der Welt. Dein Vater entstammte einer alteingesessenen Gießener Familie, während seine Mutter eine Augsburgerin war. Schon als kleiner Junge kam Friedrich May mit seinen Eltern nach Gießen. Hier besuchte er mit hervorragendem Erfolge die Realschule. nach deren Absolvierung er in die damalige Weinhandlung Zinßer & Schmidt als kaufmännischer Lehrling cintrat, und der er auch später iwch als junger Kaufmann seine Kraft widmete. Anfangs 1584 trat er in die Firma Hcyligenstaedt & Co. ein. 3m 3ahre 1885 wurde er Prokurist dieses Unternehmens. anläßlich des Jubiläums seiner 25- jährigen Wirksamkeit in der Firma Heyl'.grn- staedt wurde er zu deren Direktor bestellt. Diese Stellung hatte der Verewigte bis an das Ende seiner Tage inne. In seinem beruflichen Wirken nxir er stets ein Mann der höchsten Pflichterfüllung, der seine Kraft voll und ganz für seine Aufgaben einsetzte. der aber auch stets darauf bedacht war, durch gütiges und verständnisvolles Eingehen auf die Wesensart anderer ein sehr harmonisches Verhältnis zu allen seinen Mitarbeitern in den Bureaus und in den Werkstätten herzustellen. Mit besonders schmerzlicher Anteilnahme wird daher in dem älntenrehmen das Hinscheiden dieses ausgezeichneten Borge- sehteu und herzensguten Menschen allenthalben bedauert.
Außerhalb seiner beruflichen Pflichten widmete sich der nun Verewigte mit voller Hingabe dem Dienste an seiner Kirche. Gr gehörte über drei Jahrzehnte dem Vorstände unserer Katholischen Kirchengemeinde an, für die er in rastloser, eifriger Mi arbeit Hervorragendes geleistet har. Er nahm es mit der Erfüllung seiner religiösen Pflichten sehr ernst; nicht nur Sonntags, sondern auch an Werktagen besuchte er vor dem Beginn seines Tagewerkes den Frühgottesdienst in der katholischen Kirche, um sich hier am Gotteswort zu stärken für sein berufliches Schaffen. Große Mildtätigkeit, das Wohltun in der Siilte, zeichnete ihn in vortrefflicher Weise aus; vielen Armen unb Bedrängten ist er allezeit ein opfer- ireudiger, gern gebender Helfer gewesen. Ferner wirkte er seit neun Jahren als Mitglied der Industrie- und Handelskammer Gießen im vfsent- lichen Dienst, seit 1925 war er Handelsrichter, seit 1925 stellte er auch als Mitglied des Pro- vinzialtages der Provinz Oberhrssen seine Kraft in den Dienst der Allgemeinheit. Auch bei diesem ehrenamtlichen Wirken lieh er sich stets von vornehmster Pflichtauffassung leiten, die nur das Beste für die Sache erstrebte.
So wird die Person des Entschlafenen weit über den Kreis ihres beruflichen Schaffens hinaus allezeit in bester Erinnerung und in hohen Ehren dem Gedächtnis der Lebenden eingeprägt sein.
Die neuen Warnkreuze an den Bahnübergängen.
WSW Sofort nach Beendigung der Frost'- Periode wird im Bezirk der Reichsbahndirektion Frankfurt a. M. mit der Aufstellung der neuen Warnkreuze an den Bahnübergängen begonnen werden. Rach Verfügung der Hauptverwaltung der Reichsbahn an die Direktionen soll die Durchführung der neuen Markierung so rasch als möglich erfolgen, so daß sie bis zum Einsehen des stärkeren Kraftwagenvertehrs fertig ist. Im Frankfurter Direktionsbezirk sind im ganzen 2553 Tlebergänge vorhanden, wovon zirka 1100 mit Schranken, die weiteren ohne Schranken sind. Zunächst sollen 6ic_ besonders stark befahrenen unö die Wegeübergänge ohne Schranken mit den neuen War- nungslreuzen versehen werden. Bei dieser Gelegenheit darf in Erinnerung gebracht werden, dah in Tlebereinstimmung mit den Erfahrungen im ganzen Reich noch der letzten Iahreszäh- lung im Frankfurter Direktionsbezirk von zusammen 40 Unfällen an Straßeirübergängen nur 10 auf Llebergänge ohne, die weiteren 30 auf älebergänge mit Schranken entfallen. Die rasche Durchführung der neuen, stark ins Auge fallen
den Markierung der Bahnübergänge ist sehr zu begrüßen, da man sich von ihr eine beträchtliche Reduktion des Gefahrenmomcnts versprechen darf. Besonders dankenswert ist das dadurch zum Ausdruck kommende rasche Eingehen der Reichsbahn-Hauptverwaltung auf die Vorschläge de§ ADAC., der die neue ^lebergangs» marlierung in her zur Ausführung kommenden Form der Reichsbahn im Herbst letzten Jahres vorgeschlagen hat.
Musikalische Passionsandacht
Die M a rk u s ge me i n de veranstaltete am Sonntagabend in der Sladttirche eine musikalische Passionsandacht. die den Besuchern zu einem starken seelischen Erlebnis wurde. Die geistliche Feierstunde stand unter dem großen Leitgedanken der Passion „Ser am Kreuz ist meine Liebe!" Man hörte auf die Passionszelt abgestimmte Kompositionen von Wilh. Rudnick, Ioh. Wolfg. Franck. D. Arnold Mendelssohn, Ioh. Seb. Dach. W. A. Mozart, Lorenz Spengler, Ago- stino Steffani und Dietrich Buxtehude. In den Dienst der edlen Sache hatten sich als Mitwirkende gestellt: Frl. Christlene Partenheimer, Gießen (Sopran); Frau Berta Stock. Würzburg (Alt): Musillehrer Franz Bauer jun.. Gießen (Violine); Studienassessor Knaus. Gießen (Violine); Stadtorganist Heinz Simon, Gießen. Das Eingangs- und das Schlußgebet sprach Pfarrer Becker. Violine und Or;d leiteten die musikalische Andacht in feierlicher We'.se ein, dann reihten sich in wechselnder Folge gesangliche Darbietungen und Violinvvrträge, stets begleitet auf der Orgel, sowie ein Diolinsolo und ein Orgelsoko an. Die Gemeinde selbst wurde durch Gesang mitwirkend in das Handeln des Abends eingeschaltet. Die Darbietungen der Solisten ftanhen auf hohem Niveau. Frl. Partenheimer als Sopranistin gab gesanglich recht Beachtenswertes, leider war die Dame aber sprachlich nur schwer verständlich. Die Altistin. Frau Stock, wurde ihrer Aufgabe nach jeder Richtung hin vollkommen gerecht. Musiklehrer Franz Dauer jun., Stud'enesscsso: Knaus und Stad - organist Simon boten auch bei dieser Veranstaltung wieder, wie vor einigen Wochen gelegentlich der musikalischen Feierstunde der Matthäus- gemeinde, prächttge Gaben ihrer gereisten Kunst. Alle Mitwirkenden dürfen des Dankes der Gemeinde. der sie diese wertvolle Passionsandacht bereiteten, versichert fein.
Festkommers des £. V. C Gießen
des Verbandes dcr Turncrfchaften auf deutschen Hochschulen.
Am Samstag feierte der neugegründete L. V. C. Gießen des Verbandes der Turner- schaften auf deutschen Hochschulen diese Gründung durch einen Festkommers im Gasthof Hindenburg. An ihm nahmen Se. Magnifizenz der Rektor der Ludwigsuniversttät, Professor Dr. Herzog, mehrere Dozenten, die Ehrenmitglieder der Turnerschaft Hasso-'Rassovia sind, und andere Ehrengäste teil. Die Turner-- schaften im D. C. der 11 niiaetfitäten Marburg, Frankfurt und Darmstadt hatten zur Feier Vertreter entsandt.
Der Verlauf des Kammer'es betnteS, wie die in den letzten Jahren veranstalteten Turnerschaster- tage der erwähnten Universitäten, den innigen Zusammenhang in dem großen. 89 Turn erschossen zählenden Veraande und die enge Derbuirdenheit der Turnerschasten der Hochschulen Marburg, Gießen, Frankfurt und Darmstadt.
Die Festrede hielt Professor Völzing, A. H. Hasso-Rassoviae. Mit Worten freudiger Genugtuung erwähnte er die infolge der Aufnahme der Turncrschaft Arminia erfolgte Gründung des Gicßcner L. V. E.. der. wie die Stärke der beiden hieiigen Turnerschaflen betonte. eine lebenskräftige Entwickelung verbürge. Seine Ausführungen über Ziele und Zwecke des festgefügten Turnerschaftervcrbandes gipfesten in einer eindringlichen Mahnung an Oie alten und jungen Turnerschaf ter, die Zeichen der Zeit zu verstehen. mit richli 3er Ertenvlnis der Levensnot- wendi gleiten unser deutsches Volk zur inneren Geschlossenheit und zu starkem Rationalgefühle zu bringen. Das sei eine der wichtigsten Aufgaben der zur Führung berufenen, im ureigenen Wesen deutschen Männer. Aoer nicht mit Worten. nein, in zielöewuhter. stiller und vorbild- licher Arbeit könne dies erhabene Ziel erreicht werden. Der Redner schloß mit den Worten:
.Ihr Turnerschafter. ob alt, ob jung, Aeigt durch die vorbildliche Tat in eurem Berufsleben, in den Jahren eurer Entwickelung, daß ihr alle durchdringen seid von dem festen Glauben und der zuversichtlichen Hoffnung, das deutsche Volk fei trotz aller Rot und Verkümmerung politischer Freiheit eines großen Teiles unserer deutschen Voltsgenossen in seinem Wesen und seiner Bildung noch zu weltgeschichtlicher Bedeutung berufen.
Der mit warmer Begeisterung auf die gedeihliche Zukunft unseres Vaterlandes von den Fest- teilnehmern geriebene Salamander bewies, daß die Worte des Redners den alten und jungen Turnerschastern aus der Seele gesprochen waren. Die Ansprache des Rektors oetonte gleichfalls in längeren Ausführungen die große Verantwortung und Verpflichtung der deutschen Aka- demcker. die in pflichtbewußter, zäher Arbeit für das Wohl unseres Volkes zu wirken berufen seien. Die Rede Sr. Magnifizenz, die mit großem Beifall ausgenommen wurde, zeigte die in ihrer Auffassung von der Verantwortlichkeit, innerlich starke Verbindung der Lehrenden und Lernenden unserer Hochschule..
Der Festlommers nahm einen erhebenden und würdigen Verlaus, und mit berechtigtem Stolze verbrachten die A. H. A. H. und aktiven Turner- schoflen Stunden innerer Erhebung imb treuen Etemeinschaftssinnes.
Taten für Mittwoch, 20. Februar.
Sonnenaufgang 7.05 Uhr, Sonnenuntergang 17.23 Uhr. — Mondaufgang 12.48 Uhr, Monduntergang 5.33 Uhr.
1751: der Dichter Johann Heinrich Doh in Sommersdorf gebaren; — 1810: die Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hafer und Peter Mayr erschossen; — 1920: der Palarforscher Robert Peary in Washington gestorben; — 1926: der Chirurg James Israel in Berlin gestorben,
Gießener Wochcumarktpreise.
Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Butter 150 bis 170, Matte 30 bis 35. Käse (10 Stück) 60 biS 140, Wirsing 30 bis 35, Weiß- kraut 20 bis 25, Rotkraut 30 bis 35. gelbe Ruben 20 bis 25. rote Rüben 15 bis 20. Spinat 50 bis 60. Unter-Kohlrabi 10, Grünkohl 35 bis 40. Rosenkohl 65 bis 70, Feldsalat 200. Tomaten 80 bis 90. Zwiebeln 20 bis 25, Meerrettich 50 bis 120, Schwarzwurzeln 50 bis 70. Kartoffeln 51/e bis 6, Acpfel 20 bis 40. Dörrobst 35 bis 40, Honig 40 bis 50, junge Hähne 100 bis 110, Suppenhühner 100 bis 120, Tauben 80 bis 85, Rüste 70 biö 80 Pf. das Pfund; Eier 18 bis 20, Blumenkohl 70 bis 140, Salat 40 bis 45, Endivien 40 bis 60, Lauch 15 bis 25, Rettich 10 bis 20. Sellerie 10 biö 50 Pf. das Stück.
Bornotizen.
— Tageskalender für Dienstag. Stadttheater: „Flachsmann als Erzieher", 20 bis 22'/« Uhr. — Lichtspielhaus. Bahnhofstraße: „Liebfraumilch". - Astoria-Lichlspiele: „Der Gefangene auf der Teuselsinsel".
— S tadtthea ter Gießen. Aus dem Stabttheaterbureau wird uns geschrieben: Als 3. Tag des Kammerspielzyklus (zusammen mit dem Goethe-Bund Gießen) wird das Theater der musikalischen Komödien Berlin von Dr. Erich Fischer gastieren. Es werden die zwei Einakter „Eintracht ernährt" und „Das alte Lied" von Fischer auf geführt. — Heute „Flachs- mann als Erzieher". Mittwoch „Olympia" von Molnar, Gastspiel von Auguste Prasch-Greven- berg. — Universität: Vortrag Dr. Karl R i t • ter. „Probleme der nwdernen Dramaturgie", 8.30 Uhr.
** Militärische Besichtigung. Gestern nachmittag traf der Infanterieführer V, General- major Fleck aus Stuttgart, zur Besichtigung unserer Garnison hier ein. Um 4 Uhr stand das gesamte Bataillon auf dem Hose der Zeughauskaserne, wo es von dem General begrüßt wurde. Im Anschluß daran fand vor dem Infanterieführer Parademarsch statt. Heute morgen wohnte Generalmajor Fleck dem militärischen Dienst bei, anschließend wurden die Unterkünfte der Mannschaften besichtigt. Der General verläßt heute nachmittag Gießen wieder.
** Neuernennung des Schlichters für den hessischen Schlichterbezirk. Infolge der Vereinigung der Schlichterbezirke Hessen und Hessen-Nässau zu einem Schlichterbezirk Hessen scheiden die bisherigen Schlichter, Oberegierungsrat Dr. Bernheim im hessischen Ministerium für Arbeit
und Wirtschaft in Darmstadt, und Gewerdero> Schilling in Frankfurt a. M. mit Ende Februar aus dielen Aerntern aus. Zum Schlichter für den Bezirk Hessen wurde mit Wirkung vom l.März ab Negicrungsrat Dr. K 0 l l a t h bei der Negierung in Kassel, bisher ständiger Stellvertreter des Schlichters für Hessen-Nassau, bestellt.
>* Die Wahlen zur Landwirtschafts t a m m c r. Im heutigen Anzeigenteil wird von der Stadtverwaltung die Offenlegung dcr Wählerlisten für die Wahl zur Landwirtschaftskammer angetüm digt. Interessenten seien auf die Bekanntmachung hingewiesen.
0< Das Omnibusunglück bei Leiden- hofenvorGericht. Im Herbst vorigen Iah- res verunglückte ein Omnibus des Zweckver» bandS Wieseck—Alten-Buseck auf einer Aus- slugsfahrt in der Rähe von Leidenhofen (Kr. Marburg) dadurch, daß an einer abschüssigen Stelle die Bremsvorrichtung versagte. Der Wagen überschlug sich, wobei jedoch wie durch ein Wunder der größte Teil der Insassen nur leicht verletzt wurde. Rur der Führer wurde schwer verletzt. Gestern hatte sich dieser vor dem Schöft fengericht in Marburg zu verantworten, weil er gewußt haben soll, daß die Bremsvorrichtung nicht ordnungsgemäß arbeitete. Das Urteil lautete auf 3 Monate Gefängnis. Es wurde jedoch Bewährungsfrist bet Zahlung einer Buhe von 300 Mark zugebilligt.
** D i e Elektrizität im Haushalt. Un fere Hausfrauen seien noch einmal auf den am morgigen Mittwochabend in der Neuen Aula der Universität stattfindenden Dortrag der Frau von N e 11 e l b l a d t über das Thema „Wie gestaltet die Elektrizität den Haushalt gesünder und angenehmer?" hingewiesen. Die Ortsgruppe Gießen des Reichsverbandes des deutschen Elektro-Inftallatlons gewerbes will mit diesem Dortrage allen Hausfrauen und Haushaltungsvorständcn Gelegenheit zur eingehenden Unterrichtung über die Vorteile der Elek- trizität im Haushalt geben. Man beachte die heutige Anzeige.
RDV. Dorverkaufte Plätze in l) - Zü - aen werden gekennzeichnet. Einzelne Reichsbahndirektionen hatten schon' versuchsweise diejenigen Plätze der O-Züge, für die Platzkarten entnommen worden waren, durch kleine Anhängezettel am Gepäcknetz direkt über dem Platz als vor- verkaüft gekennzeichnet. Die Deutsche Reichsbahn- Gesellschaft wird nunmehr durchweg die vorbestell ten Plätze in den V-Zugwagen außer auf den Nummerschildern an den Abteiltüren in Zukunft auch noch im Abteil selbst durch die genannten Anhängezettel mit entsprechender Aufschrift kennzeichnen. Diese Anhängezettel werden auf den Abgangsbahnhöfen durch das Bahnpersonal am Gepäcknetz befestigt und nach Prüfung der Fahrkarte während der Fahrt durch das Zugbegleitpersonal wieder abgenommen. Die Durchführung dieser Maßnahme auf dem gesamten Gebiet der Deutschen Reichsbahn soll spätestens bis zum 15. Mai, d. h. dem Beginn des Sommerfahrplans, erfolgen.
" Schützt das WildvordemHunger- t 0 d ! Der Deutsche Touring-Club richtet an alle Kraftfahrer die Bitte, bei Fahrten über Land Bündel Heu, die man in jeder Ortschaft für wenige Pfennige erhalten kann, an geeigneten Stellen aus den Autos zu werfen, um dem vom Tode deS Verhungerns und Erfrierens bedrohten Wildbestand unserer Heimat zu hel- fen, den schweren Winter zu Überstehen.
Die Frau merkt's nicht, daß Du viel gernudn hast, wenn Deine Stimme klar bleib . Dies erreicht Du durch Gebrauch von Fan s ech.en Sodener Mineral-Pnüillen. >dl8V
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