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bis 125 mm l. W.).
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Buchenscheiter Buchenknüppel Eichenknüppel Fichtenknüppel
3
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5
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2477 I
hat, doppelt so groß, als die Einwirkung von Luftwärme und Sonnenschein. Nur wenige Tage noch, und wir haben wieder offenen Boden, das Schmelzwasser versinkt in die Tiefe und das Acker- und Gartenland trocknet ab. DieS bedeutet den Beginn der Vegetation an Baum und Srrauch, Gras und Kräutern.
•• Zum Schutze des Wildes hat das Kreis- amt Gießen für den Bereich des Kreises Gießen auf die Dauer von vier Wochen folgendes angeordnet: 1. Außerhalb der Ortsausgänge und geschlossenen
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Aufmaßlisten sind durch Förster Pfeiffer, Riederweidb ch, zu beziehen.
Der Bürgermeister.
gang des i, lichen Wald.
17
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136
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492
Nutzhoizvertteigerung
Mittwoch, den 20. März, sollen aus den Waldungen der Gemeinde Billingen aus den Distr. Mühlberg und Eisenstcinstrauch, um 9i/r Uhr anfangend, versteigert werden: 1. Eichenlang Holz II. Kl. 48 St. 38,67 fm, III. Kl. 22 St 17,10 fm, IV. Kl. 2 St.
Allertshausen, den 15. Märr 1929. Bürgermeisterei Allertshausen.
Reinha rdt.__________
Eiche:
Güteklasse A: 3. Klasse 7 Stück, 4,63 fm;
4. Klasse 1 Stück, 0,19 fm; 5. Klosse
1 Stück, 1,09 fm; 6. Klosse 2 C‘~ *,
.. gegen Abend in dem nassen, zähen Lehm des Professorenecks 12 Zentimeter. Die darunter liegende Frostschicht war 15 Zentimeter stark. Da der Boden unter der unverletzten Schneedecke aus gegrabenem Gartenland bis zur Tiefe von 60 Zentimeter gefroren war. ist der Anteil, den die Crdwärme am Auftauen gehabt
WWSIkWMlklle in neuen MM!
Nur eigenhändiger und vollständiger Eintrag in die Haus, und Flrmenllsten schützt vor den peinlichen Nachteilen mangelhafter Aufnahme in dem wichtigen Nachschlagewerk oder vor gänzlicher Ausschaltung. Die Sicherheit richtiger Einträge in die Listen kann von den Hausbesitzern oder ihren Stellvertretern wesentlich gesördert werden durch die Überwachung ordnungsmäßigen Umlaufs der Listen, Überprüfung der Einträge, sowie rechtzeitige Bereitstellung zur Abholung durch die Polizeibeamten.
Wem die H msliste nicht vorgelegt wurde, oder wer die Firmenliste nicht erhol en hat, wolle seine Rechte wahren durch Meldunv beim Adreßbuchver.ag, Schulstraße Nr. 7, oder durch Anruf mit Fernsprecher Nr. 51.
Buchenstöcke
Buchen-Astreiser
Eichen-Stammreiser und Fich
ten-Schlagraum. 2487V
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194,51 fm; 3. Klasse 95
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5. Klasse 9 Stück, 10,93 fm; 6. Klasse 2 Stück, 4,07 fm. — 49 rm Schichtnutzholz (Scheit); 181 rm Knüppel
Nutzholzversteigerung
Die Gemeinde Niederweidbach (Kreis Biedenkopf) verkauft am 22. März 1929, von vormittags 10 Uhr ab, im Saale der Gastwirtschaft Rentsch, Niederweidboch, nachstehendes Nutzholz: 2187V
1,98 fm, Grubenholz 25,65 fm. Das Eichenholz ist meistens schönes Wagnerholz. 2387 D
Fichtenbauholz la-KI. 3 St. 0,69 fm, Id-Kl. 1 St. 0,19 fm, 2aÜl. 4 St. 2,32 fm, 2d-KU 3 St. 2,58 fm, 3a-Kl. 1 St. 1,48 fm.
Fichtenderbstavge« 11. KU 2 St., III. Kl.
Suche ver fof. tticht., ehr iches und Kinder liebendes 2486D
WW
das etwas kochen kann, bet gut. Lohn.
Rena iration
„8um Babubof Löbnberg a. Labn.
lern dargestellt werden.
Durch Beobachtung des Kindes und Rücksprache mit dem Lehrer erfahren die Eltern rechtzeitig den wahren Grund, warum ihr Kind nicht recht vorwärts kommt und die Versetzung zweifelhaft ist. 3e nach der ürsache muß sich das Verhalten der Eltern richten. Auf jeden Fall sollte die Verbindung zwischen Schule und Elternhaus vor üebrrraschungen schuhen. H.
— Die Kraftomnibuslinie Sietzen — Steinbach — Albacb, die bis vor kurzem von der hiesigen Autofirma A ß m a n n betrieben und dann wieder eingestellt wurde, ist von heute ab in den Betrieb der Kraftverkehrsgesellschaft Hessen" m. b. H. übergegangen. Der Verkehr auf dieser Linie ist mit dem heutigen Tage wieder aufgenommen worden.
•* Preisgekrönte Gießener Architekten. Bei dem von der Gemeinde Gonsenheim bei Mainz ausgeschr ebenen Jdeen-Wettbewerb zur Erlangung von Entwürs. 1 für ein Dolksschul- gebäude erhielten von 131 Wettbewerbern Stadtbaurat Gravert und Architekt Schmidt (Gießen) für ihren Entwurf den 3. Preis. Den 1. und 2. Preis errangen Mainzer Architekten, zwei weitere Arbeiten von Architekten in Darmstadt und in Griesheim bei Darmstadt wurden ongekauft.
•* Iustizpersonalien. Ernannt wurden: der Justizinspektor bei dem Amtsgericht Friedberg Friedrich Wilhelm Winkler zum gcschäftsleiten- den Justizinspektor bei dem Amtsgericht Ober-Ingel- heim; der Iustizinspektor bei dem Amtsgericht Gernsheim Georg Müller zum geschäftsleitenden Justizinspektor bei dem Amtsgericht Ortenberg; der Justizinspektor bei dem Amtsgericht Friedrich Jul. D a h m e r zum geschäftsleitenden Justizinspektor bei dem Amtsgericht Ulrichstein; der Justizinspektor bei dem Amtsgericht Lich Ludwig Bolz zum geschäfts- leitenden Justizinspektor bei diesem Gericht; der Justizpraktikant Otto Ludwig zum Oberjustizsekre- tär bei dem Amtsgericht Ortenberg; der Justizpraktikant Hugo Philippi zum Oberiustizsekretär bei dem Amtsgericht Friedberg; der Oberjustizsekretär bei dem Amtsgericht Ortenberg Ludwig Scherfs zum Oberjustizsekretär bei dem Amtsgericht Nieder- Olm; der Justizpraktikant Georg Lust zum Oberjustizsekretär bei dem Amtsgericht Friedberg; der Oberjustizsekretär bei dem Amtsgericht Ulrichstein Hermann Christ zum Oberjustizsekretär bei dem Amtsgericht Gernsheim.
•• Beschaffung von Abendmahlsund Taufgerät. Die evangelische Gesamt- gemeinde Gießen hat für die beiden neubegrun- deten Kirchengemeinden, die Petrus- und die Luthergemeind«. Abandmahlsgeräte, für die Luthergemeinde auch eine Tausschüssel und eine Tauskanne, angeschafft; für die Petrusgemeinde wurden Tausschüssel und Tauskanne von einem Gcmeindegliede gestiftet. Die Herstellung dieser kirchlichen Geräte erfolgte in einer süddeutschen Fabrik. Von heute an sind die neuangeschafften Geräte in dem Schaufenster des Kirchen-
*• Keine Lustbarkeiten in der K ar - Woche. Dom Polizeiamt wird unZ mitgeteilt: Auf Grund der Verfügungen des Ministers des Innern haben am Palmsonnlag, 24. März, und an dem darauffolgenden Karfreitag öffentliche Lustbarkeiten zu unterbleiben. Theatralische und Kinovorführungen werden nur dann zugelassen, wenn die Darbietungen ernsten, oder belehrenden Inhalts sind und der besonderen Bedeutung und Weihe dieser Tage angepaßt werden. An den übrigen Tagen der Karwoche, einschließlich Ostersonntag, sind theatralische Vorführungen und Konzerte aller Art, einschl. der Begleitmusik bei Lichtspielen, zulässig, wenn sie ebenfalls 'ernsten, belehrenden Inhalts und der Bedeutung und Weihe dieser Tage angepaßt sind. Oeffentliche Tanzlustbarkeilen werden für diese Tage grundsätzlich nicht genehmigt. Die für den Palmsonntag und die Karwoche vorgesehenen Programme sind dem Polizciamt zwecks Prüfung sofort, spä- testens bis Mittwoch, 20. März, in doppelter Ausfertigung einzureichen.
** Eine öffentliche Stadtverordnetensitzung findet am nächsten Freitagnachmit. - _______________ tag im Stadthaus, Bergstraße, statt. Nähere Mittei-
Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Die | lungen über die Tagesordnung ergehen noch.
Aus der Provinzialbaupistadi.
Gießen, den 18. März 1929.
Nicht verseht?
Unruhe und Unsicherheit sind in diesen Tagen In manchem Elternhaus, bis mit dem Schluß des Schuljahres die Entscheidung kommt. Sitzenbleiben des Schulkindes ist nach vielen Seiten unangenehm. Ein Jahr geht verloren, die vorgesehene Laufbahn kann umnöglich sein, auch das Mitleid der Nachbarn wird gefürchtet.
Wie behandelt man Kinder, deren Versetzung zweifelhaft ist? Ein Faulvelz wird, zur rechten Zeit scharf angegangen, fein Ziel noch erreichen. Es gibt begabte Schüler, die nur im letzten Vierteljahr arbeiten, wenn es brenzlich wird. Die eigentlichen Sorgenkinder sind anders geartet Ost fehlt ihnen die Begabung für ein bestimmtes Fach. Sind sie sonst gut, dann soll man sie in der Schule lassen. In dem fraglichen Fach müssen Nachhilfestunden gegeben werden. Sie Nachhilfe muh aber schon früh entsetzen und darf sich nicht auf die letzten Wochen vor Ostern beschränken. SchneMuren verlieren ihre Wirkung, und nach Ostern tritt der alte Zu- stand wieder ein.
Zu bedauern sind die Unbegabten, die wohl möchten, aber nicht können und doch sollen. Trotz großen Fleißes leisten sie nur wenig, und dadurcy wird ihr Selbstgefühl erschüttert, sie, fühlen sich minderwertig. Mit diesen Kindern müssen die Eltern Einsicht haben, ihr Wesen und ihre Fähigleiten zu erkennen suchen. Harte Behandlung ist hier nicht angebracht und tonnte zu einem llnglüd führen. Auch wenn solche Sitzengeblicbenen den Schritt der Verzweiflung nicht tun. so bleiben sie häufig im Leben doch unentschlossen und ängstlich, weil sie sich von ihrer Schulzeit her noch minderwertig fühlen. Sie haben den Glauben an sich verloren. Selbstverständlich gibt es auch Widerstandsfähige unter den für die Schule nicht Begabten, die das Leben sehr gut meistern. Daß so manche in der Schule Unbegabte im Leben große Fähigkeiten entwickeln, mag ein Trost für die Eltern fein, die solche Sorgenkinder in der Schule haben. Die Schule ist nicht das Leben; wer das Beste mit seinen Kindern will, soll sie nicht durch
Verfügung vom 20. Februar 1929 zu Nr. M. d. I. 6789 den Bebauungsplan über die Umgestaltung der Westanlage von der Goetheschule bis zur Neustadt genehmigt. Der Bebauungsplan liegt bei dem Städt.
Hochbauamt zur Einsicht offen. 2484C Gießen, den 14. März 1929.
Der Oberbürgermeister. 1.23.: Dr. Hamm.
Sieben, verkauft durch schriftl. Angebote:
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endlose Schuljahre quälen.
Mitunter find Kinder auch für eine Klasse geistig zu jung, machen sich aber später recht gut. Für sie ist das zweite Jahr in derselben Klaste eine notwendige Ruhepause, ein Neifwerden für die an sie gestellten Anforderungen. Wenn eine solche Nachreise notwendig ist, dann ist es llug und ratiain, sich nicht dagegen aufzulehnen und die Versetzung nicht mit knapper Not durchzudrücken. Das rechtzeitige Sitzenbleiben ist dem Vvrantreiben mit lückenhaften Fähig'eiten vor- zu'iehen, da es besseren Enderfolg hat und den schwachen Schüler schont. Deshalb darf das Zurückbleiben nicht als Schande bei solchen Schü-
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Lauterbach, den 18. März 1929.
Hessisches Kulturbauamt Gießen. Nebenstelle Lauterbach.
I.B.: Steinbrecher.
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Nieder-Weise!, den 14. März 1929. Hess, Bürgermeisterei.
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Die Gemeinde Allertshausen, Kreis I Der Herr Minister des Innern hat durch
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Die Herstellung einer Wasierverfor- gungsanlage für die Gemeinde Rimbach, Kreis Lauterbach, soll unter Zugrundelegung der Reichsverdingungsordnung vergeben werden, und zwar: 247ID
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Pläne und Bedingungen liegen zur Einsichtnahme bei uns offen; Leiftungsver- zetchnisie können, soweit vorrätig, von uns bezogen werden. Eröffnungstermin: Mittwoch, den 3. April 1929, vormittags 11 Uhr, auf unserem Amte. Zuschlagsfrist drei Wochen. Freie Auswahl unter den Bewerbern bleibt ausdrücklich vorbehalten.
Lauterbach, den 18. März 1929.
Hessisches Kulturbauamt Gießen. Nebenstelle Lauterbach.
I. B.: Steinbrecher.
Gehöfte müsien sämtliche Hunde dauernd mit festem Halsband versehen sein und an einer sicheren Leine geführt werden; das freie Umherlaufenlassen von Hunden ist verboten. 2. In nichtgeschlossenen Gehöften sind Hunde festzulegen (anzuketten oder einzusperren). 3. Die Verwendung von Hirtenhunden zur Begleitung von Herden, von Jagdhunden und Polizeihunden unterliegt außerhalb der Zeit des unmittelbaren Gebrauchs den gleichen vorstehenden Vorschriften. Zuwiderhandlungen sind mit Geldstrafen bis zu 90 Mark für jeden Fall bedroht.
** Auftrieb auf dem heutigen Frank- urter Schlachtoiehmarkt: 322 Ochsen, 95 ullen, 585 Kühe, 420 Färsen, 541 Kälber, 48 Schafe, 122 Schweine.
Vergebung
von Wasserleiiungsarbeiien.
Die Herstellung einer Wasseroersor- gungsanlage für die Gemeinde Angersbach, Kreis Lauterbach, soll unter Zu- grundelegung der Reichsverdingungsordnung vergeben werden, und zwar:
Los 1. Sammelkammer, Entsäuerungs- anlage, Hochbehälter (260 cbm) und Schieberschacht.
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Berlin, 18. März. (WTB. Funkspruch.) heutige Wochenbeginn brachte im Frühoerkehr noch keine ausgesprochene Tendenz. Das Geschäft blieb unentwickelt, und Kurse waren noch nicht zu hären. Zur Zurückhaltung mahnten die schon des öfteren erwähnten Geldbctrachtungen, da der Ultimo, der diesmal durch die Dfterfckrtage besonders früh liegt, langsam vorbereitet werden muß. Am Devisenmarkt nennt man London gegen Paris 124,26, London gegen Mailand 92,70, London gegen Spanien 32, London gegen Kabel 4,8532, Kabel gegen Berlin
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morgige OpereUenvvrstellung .Die Herzogin von Ehikago" beginnt um 19,15 Uhr. Das Frankfurter Neue Operetten-Theater gastiert das erstemal mit diesem Stück. — Einer der größten Schau- spielersolge der diesjährigen Spielzeit ist Dernard Shaws „®äfar und Cleopatra". Diese historische Komödie wurde in der Inszenierung des Stadt- theaters von der Presse und dem Publikum mit außerordentlichem Beifall aufgenommen. Das Stück wird das erstemal am Mittwoch, 20. März, wiederholt. Die Vorstellung beginnt um 19,30 Uhr. — Als Erstausführung wird in dieser Woche das englische Lustspiel „Der Mustergatte" von Avery Hopwood gegeben.
Gießen
Sorort des Hessischen Städtetages.
Auf der Tagung des Hessischen Städtetages am vorigen Freitag in Offenbach wurde Gießen für die Zeit vom 1. April 1929 bis 31. März 1931 zum Vorort des Hessischen Städtetages gewählt. Damit gehen der Vorsitz und die Geschäftsführung des Hessischen Städtctages für diese Zeit auf die Stadtverwaltung Gießen über. Vorsitzender des Hessischen Städtetages für die obengenannte Zeit ist der Gießener Oberbürgermeister Dr. Keller, seine Stellvertreter sind Oberbürgermeister Rahn, Worms, und Bürgermeister Dr. Anger- meyer, Bensheim. Vorort des Hesstschen Städtetages war bisher die Stadt Offenbach a. M.» den Vorsitz führte bisher der Offenbacher Oberbürgermeister G r a n z i e n.
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