in Je einem gemeinsamen Umschlag. Es sind daher in. jedem Wahllokal zwei gegen Sicht obgetrennte Räume herzustellen, einer für die Kreis- und Provinzialwahl, der andere für Amts- und Gemeindewohl. Der Wähler erhält im Wahllokal zunächst einen Umschlag und zu den Wahlen für Provinz und Kreis je einen Stimmzettel. Hiermit begibt er sich in den bestimmten, abgetrennten Rebenraum, kennzeichnet die zwei Stimmzettel und legt sie in den Umschlag. Erst nachdem so der erste Teil des Wahlaktes erledigt ist, bekommt der Wähler für die Wahlen in Amt und Gemeinde den Umschlag und je einen Stimmzettel, mit denen er in dem zweiten Nebenraum ebenso verfährt. Die beiden Umschläge werden dann nach Prüfung der Wahlberechtigung an der Wahlurne abgegeben.
Befinden sich in einem für die Kreis- und Provinziallandtagswahlen bestimmten Umschlag Stimmzettel für Amts- oder Gemeinde wähl, so sind diese Stimmzettel ungültig, desgleichen im umgekehrten Falle, wenn also ein Umschlag für Kreis- und Provinz Stimmzettel für Amts- und Gemeinde wählen enthält.
Die amtlich zugelassenen Wahlvorschläge, auf welche die Stimmzettel sich auch nur beziehen, werden vor der Wahl noch bekanntgegeben. Eine Verbindung von Wahlvorschlägen ist für die Provinziallandtagswahlen nur unter bestimmten Voraussetzungen, für Kreis-, Amts- und Gemeinde, wählen überhaupt nicht zulässig. Für die Wahl der Amtsoertreter war bisher für jede einzelne Gemeinde festgelegt, wieviel Vertreter ihr zukamen. Diese Unterverteilung der Verordneten auf die einzelnen Gemeinden ist jetzt weggefallen. Das ganze Amt bildet einen Wahlbezirk.. Wenn bei der dies- iährigcn Wahl jede Gemeinde einen oder größere Gemeinden mehrere Sitze in der Amtsvertretung hoben wollen, dann wird dies bei den Wahlvorschlägen der einzelnen Parteien oder Vereinigungen in der Reihenfolge der vorgeschlagenen Wahlkan- didoten berücksichtigt werden müssen.
Kreis Biedenkopf.
* Rodheim a. b. S., 15. Aug. Dieser Tage fon- den auf dem hiesigen Waldsportplatz die Reichs- Fugendwettkämpfe für den Kreis Biedenkopf statt. Die Feier wurde mit einer Ansprache des Kreis-Jugendpflegers eröffnet. Die Turn- und Sport- gemeindc Rodheim führte ein reichhaltiges Programm, u. a. einen Schnitterreigen und Reifreigen vor, ferner brachte der Jungfrauenverein einen Reigen zur Aufführung, die übrigen Turnvereine zeigten turnerische Uebungen. Sämtliche Darbietungen fanden ebenso wie die von den Gesangvereinen Dorgetragenen Lieder starken Beifall.
Oie Kleinanzeige und der Werbemann.
Die Kostenfrage spielt meistens bei der Aufgabe von Anzeigen die ausschlaggebende Rolle. Alan muß sagen leider; denn in den wenigsten Fällen wird zielbewuht die kleine Anzeige, kurz Kleinanzeige genannt, aus werbetechnischen Gründen gewählt. In den weitaus meisten Fällen steht die Menge des Textes oder der Wert der ongebotenen Ware in keinem rechten Verhältnis zu der beabsichtigten geringen Größe der „Kleinanzeige". Wenn z. B. eine Lokomotiv- fabrik Kleinanzeigen von 50x30 Millimeter einrücken läßt, dann kann hier wohl kaum von „Werben" im Sinne des Wortes gesprochen werden.
Aber ich könnte mir sehr wohl denken, daß eine modern geleitete Bank trotz ihres Hundert» Millionen-Kopitals für ihre Sparkassen-Abtei- lung in solchen Kleinanzeigen würbe — und dann wäre es wirklich „Werbung".
Soviel Anzeigen, so viele Appelle. Ich kann eine mittelgroße Anzeige ins Blatt sehen — und muß mich dann im Blickfang oder in der Schlagzeile entweder an die Allgemeinheit meiner Eventualabnehmer wenden, dann aber dieser allgemeinen Zielung wegen nur mit einem Allerweltsargument; oder an eine Teilschicht dieser Abnehmerschaft, aber dann eben nur an diese eine. Ich kann denselben Inseratraum in zehn Teilstucken abnehmen und auf jedem dieser Kleinfelder (die wohlverstanden nicht unter eine gewisse Größe, etwa 50X30 Millimeter, hinuntergehen sollten) an eine andere Teilschicht meiner Abnehmerschaft mich wenden — an jede mit verstärkt wirksamer, weil auf ihre Sonderverhältnisse zugeschnittener Appellierung.
Selbst Warenhäuser, sonst und im allgemeinen doch Hochburgen der Halb-, der Ganz- und der Doppelseite, haben schon mit Erfolg diesen Weg der Kleinanzeige beschritten. Kleinanzeige heißt eben: Einzelargument für Einzelobjekt.
. Es ist ein Fehler, der sich stets, und immer bitter, rächt, mit der Kleinanzeige zwanzig Artikel zugleich anbieten oder zwanzig Interessentenkreise zugleich erreichen zu wollen. Erst in der Beschränkung kann die Kleinanzeige zeigen, daß sie Meister ist. — Der Werbemann übrigens auch ...I
Läßt sich also die Kleinanzeige einmal zur individuellen Erfassung von Käuferschafts-Teil- schichten wirkungsvoll verwenden — indem man statt einer einzigen Mittel- oder Grohanzeige jeweils eine entsprechende Anzahl Kleinanzeigen arbeiten läßt, so gestattet sie andererseits auch
Buntes
Die Delle um den Blinddarm.
Das „Iournal des Däbats" erzählt folgende Geschichte, die eine gute Satire auf die Manie birgt, mit der in der angelsächsischen Welt über alles und jedes gewettet wird. Ein amerikanischer Bankier fuhr in seinem Auto spazieren, als er ein verdächtiges Geräusch hörte, das ihm von dem Motor seines Wagens auszugehen schien. Er ließ im ersten Dorfe anhalten, um einen Monteur zu Rate zu ziehen. Als dieser das Geräusch gehört hatte, erklärte er, daß es nicht von dem Motor komme, sondern von der Feder. Rachdem sie eine Zeitlang über den Streitfall diskutiert hatten, schlug der Bankier vor, sie wollten um 10 Dollar wetten. „Das ist zu teuer für mich," antwortete der Monteur, der aber nicht weniger erpicht auf eine Wette war und schließlich vorschlug, sie wollten wie Shhlock wetten: ein Pfund vom eigenen Fleisch gegen dasselbe von dem Bankier. Dieser war wiederum von einem solchen Vorschlag nicht entzückt, aber schließlich einigte man sich: man wollte um den Blinddarm des Verlierers wetten, wozu zu bemerken ist, daß der Bankier schon länger einen leichten Schmerz an der fraglichen rechten Seite seines Körpers fühlte und der Gedanke an eine Operation ihm nicht mehr ganz fremd war. Ein Vertrag, mit Gegenzeichnung eines Zeugen war schnell geschlossen, und vor demselben Zeugen öffnet der Monteur den Wagen. Zu seinem äln- glück mußte er selbst feststellen, daß er sich geirrt hatte, denn das Geräusch kam tatsächlich von dem Motor, und daß der Bankier Sieger war. Am nächsten Morgen erhielt der Bankier in einer kleinen, mit Alkohol gefüllten Flasche, den — Blinddarm des Monteurs, der als echter Pankee natürlich auch bei der verrücktesten Wette sein Wort halten zu müssen geglaubt hatte. Sicher hatte ihn die Operation erheblich mehr gekostet als die 10 Dollar, die er nicht ausgeben wollte...
Die Memoiren des Clowns.
G r o ck, der weltbekannte Grotesk-Clown, der auch in Deutschland Tausende durch seine Komik begeisterte, beabsichtigt, sich Ende des Iahres von seinem Berufe zurückzuziehen und eventuell zum Film überzutreten. Es wurde bereits davon gesprochen, daß er sich mit dem Gedanken trägt, eine eigene Filmgesellschaft zu gründen, in der er nach dem Dorbilde Chaplins als Industrieller, Regisseur und Darsteller gleichzeitig wirken will. Roch bevor er sich jedoch von der Bühne zurückziehen will, ist er damit beschäftigt, seine Memoiren zu schreiben, in denen er die Geschichte seines Aufstiegs zu behandeln beabsichtigt. Grock, der aus Biel in der Schweiz stammt, begann seine Laufbahn als Privatlehrer in einem französischen Pensionat. Seine Memoiren sollen zuerst Anfang 1930 in einem deutschen Verlage erscheinen.
Ein spanischer Hauptmann von Köpenick.
Die sprichwörtlich gewordene Tat des Schusters Wilhelm Voigt, des „Hauptmanns von Köpenick" ist jetzt von einem spanischen Deserteur aus der Fremdenlegion, Iose Abad Helices, wiederholt worden und hat nicht weniger Aufsehen und Gelächter erregt. Helices erschien, begleitet von zwei Soldaten, denen er unterwegs
eine nachhaltige Folgebearbeitung. Gewiß: eine Kleinanzeige ist nur ein Tropfen — aber auch Tropfen können, in steter Folge, den Stein höhlen, sicherer foejar als der einmalige Sturzbach I Um wieder Bei unserem Beispiele der Zehnteilung einer mittelgroßen Anzeige zu bleiben: es ist durchaus möglich, jede dieser zehntelgrohen Kleinanzeigen so ausdrucks- und eindrucksvoll zu gestalten, daß sie die gleiche Auffall-Wahrscheinlichkeit hat, wie die zehnmal größere erste Anzeige. Aber mit dieser Kleinanzeigenreihe kann ich dann eben zehnmal da anllopfen, wo die andere nur ein einziges Mal zu wirken ver- suchte; und zehnmalige Werbung bedeutet auch eine Verzehnfachung der Crfolgsmöglichkeiten und eine von Mal zu Mal steigende Erfolgs-Wahrscheinlichkeit!
Denn die „Erinnerungsbrücken", die in Gestalt von gleichartiger Aufmachung, Schrift, Text- anordnung, Einfassung, Bebilderung, Schutzmarke usw. von einer Anzeiae zur vorhergehenden und zur nachfolgenden führen — sie sind ja nicht Vorrecht der größeren Anzeigen. Typisch, charakteristisch, einprägsam — das alles können auch die Kleinanzeigen der Kleinanzeigen-Reihe sein, so geizig der Werbemann auch, angesichts der Enge des Raumes, mit schmückendem Beiwerk und mit weihen Sperrflächen sein muß.
Und noch ein Fingerzeig dürfte willkommen fein: niemals eine Kleinanzeige in „Ueberlebens- grötze" entwerfen! Mit der verkleinerten Wiedergabe schmelzen Einzelheiten zu grauen Flecken zusammen, Lesbarkeit wird zu Augenpulver, und Plastizität verflacht. Was auf den paar Quadratzentimetern im Blatte wirken soll, muß auch auf der gleichen Anzahl von Quadratzentimetern auf dem Skizzenblocke entstehen — und wirken.
Allerlei.
den Befehl zum Mitkommen erteilt hatte, in der Uniform eines Infanteriehauptmanncs in einem Heeresdepot in der Stadt Dillarejo de Fuentes, die in der Provinz Cuenca liegt. Er erklärte, daß er beauftragt sei, eine Prüfung und Besichtigung der Bestände vorzunehmen, und die Militärbeamten leisteten ihm unverzüglich Gehorsam. Er beschlagnahmte eine Anzahl von Dokumenten und eine Summe von etwa 1000 Mark, die er in einen Kasten schloß und auf dem Rathaus niederlegte; einen der Soldaten ließ er zur Bewachung zurück. Dann ging er fort, indem er erklärte, er werde die Besichtigung am nächsten Tage fortsetzen. Aber nachdem er das Depot verlassen hatte, schöpfte man Mißtrauen und benachrichtigte die Polizei, die ihn verfolgte und gefangen nahm. Er wurde dann in das Militärgefängnis zu Madrid eingeliefert.
Die deutsche Sprache in Amerika.
An den Schulen R e u y o r l s wird die deutsche Sprache immer mehr eingeführt. In den zwei Iahren von 1927 bis 1929 beträgt ihr Zuwachs nicht weniger als 41 Prozent, und in den sogenannten höheren Schulen für Junioren, die ungefähr den deutschen Progymnasien entsprechen, beträgt dieser Zuwachs sogar 60,5 Prozent. Die Gründe für dieses lebhafte Interesse sind in der starken Unterstützung des Deutschunterrichts durch die Schulbehörden und Lehrer zu suchen. Dem wachsenden Bedürfnis entsprechend haben die meisten höheren Schulen eine größere Anzahl deutscher Sprachlehrer angestellt.
Die schwimmenden Flugplätze im Atlantik.
Man hofft, daß bereits im August nächsten Iahres der erste schwimmende Flugplatz auf dem Atlantischen Ozean dem Verkehr übergeben werden kann. Diese Flugplätze werden schwimmenden Inseln gleichen. Sie werden etwa 370 Meter lang und 120 Meter breit sein und eine 20 Meter über dem Meeresspiegel liegende Landungsbrücke haben. Ieder dieser Flugplätze wird mit Ha l l e n und Werkstä11en ausgerüstet sein. Außerdem wird eine Gastwirtschaft und ein Hotel auf den Flugplätzen errichtet werden. Leucht- und Heulbojen werden um den Flugplatz herum ausgelegt werden.
Ein lustiges Begräbnis.
Ein eigenartiges Leichenbegängnis fand in Gron- tarbo, einer kleinen Gemeinde in der Nähe von Cremona statt. Ein 72jähriger Landwirt hatte in feinem vor zehn Jahren ahgefaßten T e ft a - ment bestimmt, daß während seiner Beisetzung Volkslieder und lustige Weisen gespielt werden und daß seine Mitbürger um den Sarg tanzen und singen sollten. Alle Einwohner der Gemeinde und der umliegenden Dörfer wurden zum Totenschmaus eingeladen, der in dem Gasthaus des Ortes auf Kosten der Erben gegeben wurde. Der Verstorbene Halle auch verfügt,' daß seine Leiche auf demselben Feldkarren zur Ruhe gebracht werde, den er jahrzehntelang zum Felde hinausgeschoben hatte. Das Leichenbegängnis gestaltete sich zu einem wahren Volksfest', so daß am Abend viele Teilnehmer nicht mehr nach Hause fanden.
Die Kleinanzeige mag aus der Rot geboren sein — ein Rotbehelf jedoch darf sie niemals werden. Auch von ihr gilt das „Gut — oder gar nicht!", das für jede Werbung gilt.
Büchertisch.
— Alfred Mombert: Aiglas Herabkunft. Drama. Insel-Verlag, Leipzig. (180) — Das Werk eines ganz Großen, durchströmt von wundervoller Wärme dichterischer Gestaltungskraft. Ie höher sich Mombert kultiviert, desto mehr vergeistigt sich seine Kunst. Eine Welt fortreißender Bilder tut sich auf, Lichtmeere fluten über ferne Gestade. Tiefe Verbindung mit dem Kosmischen wird offenbar. Dieses Drama wird zum Ausdruck unbegrenzter Deutbarkeit. Man erlebt darin die Aufhebung persönlicher Schranken. Das undefinierbare Etwas im Weltgeschehen personifiziert des Dichters Phantasie. Immer aufs neue fesselt die Wiedergabe der feinsten und tiefsten inneren Regungen. Ahnendes Gefühl der älnsterblichkeit gibt dem Drama seine Weite.
„Es ist heiliger Morgen, ganz göttlich sind die Welten — nicht ein Stäubchen Finsternis haftet ihnen an. Durch den Aether schwimmen die Strahlen. Mich werdet ihr wiederhaben, wie ich euch verließ!" A. B.
— „Pantheon", Monatsschrift für Freunde und Sammler der Kunst. (Verlag F. Druckmann, A.-G., München. Preis vierteljährlich 7,50 AM.). 3m Augustheft schreibt über die Porträtkunst des Veroneser Malers Francesco Donsignore der Herausgeber August L. Mayer; fünfzehn vor
zügliche Reproduktionen sind beigegeben. Die Werke von Antoine. Louis und Mathieu Le Rain erfahren eine Würdigung durch Paul Iamot, während als Mitherausgeber der Zeitschrift O. von Falke über Majoliken aus Dcrula und Siena referiert. Ein plastisches Frühwerk des Andrea Orcagria bespricht Heinrich Bodmer, anschließend finden wir eine Abhandlung von Iu- lius Baum über den im Dom zu Trier befindlichen frühchristlichen Bischofsstuhl. Weitere reich- illustrierte Beiträge und Berichte aus den internationalen Kunstzentren ergänzen das Heft.
Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)
Hausordnung. Wenn der Hausherr sich um die Regelung der Angelegenheit nicht kümmert, dürfte es sich empfehlen, dem Mieteinigungsamt den Fall oorzutragen.
Ans dem Amisverkündigungsblatt.
* Das Amtsverkündigungsblatt N r. 58 vom 16. August enthält: Die Einfuhr von Einhufern aus dem Freistaat Danzig. — Die allgemeinen Neuwahlen der Stadtrats, Gemeinderats-, Kreistags- und ProvinHialtagsmitalieder tm Jahre 1929. — Straßensperren. — 20-KV-Kabel Gießen— Wetzlar. — Erlaß einer Polizeioerordnung für die Ein- und Durchfuhr von frischem Fleisch. — Tagung des Vereinsverbanbes deutscher Äuslandlehrer. — Dienstnachrichten.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
Sonntag, 18. August. 12. Sonntag nach Irinitatis.
Sladtkirche. 8 Uhr: Pfarrer Becker; zugleich Chri- ftenlehre für die Neukonfirmierten der Markus- gemeinde; 9.30: Pfarrer Mahr; feierliche Eröffnung des Konfirmandenunterrichts der Matthäusgemeinde; 11: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde; Pfarrer Mahr. — Johanneskirche. 8: Pfarrassiftent Schlaud- raff; zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Johannesgemeinde; 9.30: Pfarrer Bechtolshei- mer; feierliche Eröffnung des Koiifirmandenunter- richts der Lukasgemeinde; 11: Kinderkirche für die Lukasgemeinde; Pfarrer Bechtolsheimer; 8: Bibelbesprechung im Johannessaal; Pfarrassistent Schlaud- raff. — Kapelle des Alten Friedhofs. 9.30: Pfarr- assistent Schlaudraff; Christenlehre für Dtt Neukonfirmierten der Luthergemeinde; 11: Kindergottesdienst. — Elisabeth-Kleinkindcrschule. 8.15: Christenlehre für die Neukonfirmierten der Petrusgemeinde; 9.45: Pfarrer llie. Waas; 10.45 Uhr: Kinderkirche für die Petrusgemeinde. — Klein-Linden. 9: Hauptgottesdienst; 10: Kindergottesdienst. — Wiefeck. 9.30. — Allen-Buscck. 10; 2: Pfarrer Sattler (Wieseck). — Kirchberg. 10: Kirchberg; Kollekte für die Innere Mission; 11: Christenlehre für die männliche Jugend; 1.30: Lollar. — Hausen-Garbenkeich. 6.30: Hausen Feldgottesdienst; 11: Garbenteich. — Watzenborn- Steinberg. Eröffnung des Konfirmandenunterrichts. 10: Hauptgottesdienst (Kollekte); 11: Kinderkirche. — Lich. 9.30: Stiftsdechant Kahn; Christenlehre für die männliche Jugend; 12.45: Kindergottesdienst. — Rieder-Befjingcn. 2: Stiftsdechant Kahn.
katholische Gemeinden.
Samstag, den 17. August.
Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.
Sonntag, 18. August. 13. Sonntag nach Pfingsten.
Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Jünglinge; 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Predigt; 14: satramentalische Bruderschaftsandacht. — Grünberg. 9.30: Messe mit Predigt. — Hungen. 8: Hochamt mit Predigt. — Laubach. 10: Messe mit Predigt. — Lich. 10: Hochamt mit Predigt. — Nidda. 8.30: Hochamt mit Predigt. — Scholten. 10.30: f)oti)afnt mit Predigt.
Eonntansdienst d.Aerzte u. Apotheken am 18.8.29 Dr. Geyer. Dr. S. Klein. Engelapotheke.
Zalinarzt: Dr. Adam. ‘D
Seelig's kandierter Kornkaffee wird aus deutschem Roggen nach einer besonderen Fabrikationsart hergestellt. So wird Seelig's Kornkaffee zum besten Ersatz für echten Kaffee, der für Kinder und Erwachsene für Herz, Magen und Nerven das Gesündeste ist, was es gibt.
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weil eine kleine Menge eine Extra-Reinigungslelstung schafft!
Nur 1 Eßlöffel Q auf 10 Liter heißes Wasser (entspricht dem Inhalt eines Eimers) — und Sie staunen, welche Reinigungskraft© entwickelt, mit welcher Leichtigkeit und Sicherheit Q die fettigsten Geschirre, wie Saucieren.Teller. Pfannen. Milch-und Ölflaschen, Schmortöpfe. Fischbestecke und so vieles mehr, im Augenblick vom Fett befreit, wie 0 den Gegenständen silber
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