Einzelbild herunterladen

/l*

JSiffeÄ Dan fo-ru Kosten & ein Land? »f^t Stage

-«KS '^letzen.

rd 6et?ti; Der 21, Qt bei den amr ^Utn< Tietzen «? ?°nntaa ^r beste^EeA ens. 1 e Geräte. lnle°|n&Wtäbei **. 5?te &« ern. 2?0(f. 'S* u>ren

'seres Dorfes Herr Ä' ®er ^tzige - " M ®

et Kndje bie Gerüste LÄrnl- w°tb°a wohl die älteste im Än*eFvireunb[i) ÜQS Dach der Turiner ist

Der untere Teil sprechend den Anregungen ?tLbCI'Yrfen' D>e masst, urben hell verfugt und tre- hervor. Leider weisen viele /. ^rwitterung aus. Sehr lch m Erscheinung tretender sich jahrelang über den sallenendenkmal zu nigen konnte, ist man nun das Ehrenmal vor :«n. Zu diesem Zweck soll <1 erinnernde Kriegerdenk. !G werden, um reichlichen 1 ist zu emarten, daß man r Aursührung rasch einigen den Lahre die Einweihung n gut besetzten Saale der veranstaltete dar Kuror- Iberbieber a. Rh. ein am Vormittag im Totter- Musikdirektor Knirsch n Führung. Sowohl die Positionen der alten und troff und ffangrein zu @e» jtensmeries Können zeigte 1 für Trompete. Die boul' reitf)lid)en unb mofjhxr« mancher Zugabe Beran- dem auch M Lvtzne ebriiba Rikvlai, an- ivstkalischen, wie mit dem »en sein.

lt. Die Dinterspiel- c Stadttheaters in a Sonntagabend durch die Mckcs .Katharina idmatjer eröffnet ®ie ,11er Erfolg. Das dicht bc- den hervorragenden Dar- der des Gießener Stadt u-jsall. Die bei dem Als- in gutem Ansehen stehen- *»

rer Stadtvcrwaltu^ Dan w V.

st» !ÄflÖÄ? Ls« int.

lieöattion.

5ne $erbi«bli*ieit »

öteueÄl Soraus- ganze W Zu- , über bi« tfrörte-

m«ch> ft 3 »£ «cA hit'"

I

Liebe in Ketten.

Vornan von Hans Mitteweider.

Copyright by Martin F uchtwanger, Halle (Saale). 13 Fortsetzung. Nachdruck verboten.

Da sank er vor ihr nieder unb umschlang sie. Sein schönes Gesicht hob sich zu ihr empor, und die Augen, die Käthe immer gdiebt hatte, blickten fie an, voll unaussprechlicher Liebe, so sehnsuch- tig bittend, daß sie von neuem erbebte und nahe daran war, ihn zu sich emporzuheben und ihm alles zu sagen, was in ihr war: Daß sie ihn liebte, seit sic ihn gesehen hatte, dah sie das Mcklichste Weib auf Erden sein würde, wenn er sie als seine Gattin heimfuhren wollte.

Sie brachte kein Wort hervor. Sie vermochte sich nicht zu rühren, und die Stimme ihres Her­zens ward übertönt von einer anderen, die ge­bieterisch sagte:

Du darfst nicht! Du bist eines anderen Mannes Frau! Nie wirst du deinem Herzen folgen dür­fen nie!"

Unb ehe Felix Turn au wußte, was geschah, hatte Käthe sich losgerissen und lief, als würde sie gehetzt, durch den Park dem Hause zu.

Er kniete noch vor der Dank. Nur das Haupt wandte er ihr nach unb sah sie versinken gleich­sam in den Schatten der Nacht, die nun zwischen den Bäumen unb Büschen hervorkroch.

Felix Turnau stand langsam auf und strich sich über die Augen, Und dabei spürte er, dah seine Hände feucht waren von Käthes Tränen: er kühle die Tropfen einzeln hinweg.

Langsam, ganz langsam kehrte er ins Haus zurück. Er wuhte nicht, ob er sich freuen dürfte, er wuhte nur, was er ganz klar gesehen hatte: Käthe liebte ihn!

Als er den Salon betrat und Frau Dottrup allein dort fand, als sie ihn betroffen anschaute und fragte, was ihm geschehen sei, da bekannte er ihr seine Liebe für Käthe und bat sie um ihre Hilfe.

Frau Adelheid antwortete leise:

Ich weih schon längst, dah mein Kindchen Sie liebt, Felix! Aber sie ist so scheu, so schüch­tern. Wir dürfen nicht in sie dringen: lassen Sie ihr Zeit Sie können es ja in der Gewitzt­heit, datz Ihre Liebe erwidert wird, Ilnb Sie wissen, dah ich das herrliche Geschöpf niemand gönne als Ihnen, Felix. Ich wäre so froh ich bin es schon. Aber warten Sie, warten Sie in Geduld!"

Damit gab Felix Turnau sich zufrieden. Er küßte beide Hände der gütigen Frau. Nachdem er sich zurückgezogen hatte, stieg Frau Dott- rupp hinauf zu dem Schlafzimmer Käthes._____

fortschicken. Vielleicht kommt er einmal zur rechtet zu ihr gewesen war, ihr nicht helfen könnte. Zeit wieder. Aur weine und sorge dich nicht Ihm als Detektiv muhte es ein leichtes sein.

mehr, Kätherle, es ist ja gar nicht so schlimm.. .*

festzustellen, was aus Berndt Klausen geworden war, ob er noch lebte oder zu den Toten zählte. Ilnb wenn Dodenstein sie fragte, warum sie das wissen wollte? Ob sie sich ihm würde an»

vertrauen können?

Sie zweifelte. Sie marterte sich mit diesen Gedanken und kam zu keinem Entschlüsse. Käthe Itoar Tante Adelheid unaussprechlich dankbar, diese mit keinem Wort an den Vorfall rührte, als sie die übrigen Gäste, die es nach der 216» :eise Turnaus für ihre Pflicht hielten, sich eben» alls zu entfernen, nicht zurückhielt.

Nun waren die beiden wieder allein in dem tillen Aonnenwerth. Unb Käthe lieh Tante Adel­heid gern davon schwärmen, wie schön es werden würde, wenn sie demnächst nach Wiesbaden gehen würden, vielleicht auch nach der Schweiz...

Ich "muh dir doch noch so vieles von der Welt zeigen, Kind!" sagte die gütige Frau oft. .Sie ist so schön!" .

Wenn man reich ist!" dachte Käthe bet stch mit einiger Bitterkeit und erinnerte sich, wie sie schon die Menschen beneidet hatte, die in jene

rühren.

Still, still, mein Mädelchen!" flüsterte si Niemand wird dich zwingen, ich am wenigste, Und ich will tun, was du wünschst: ich will ih, fortschicken. Vielleicht kommt er einmal zur rechtet

kleine Sommerfrische hatten reisen und sich dort vergnügen können, wo sie mit der harten -Sann gelebt hatte. , .

Niemals hatte sie sich träumen lassen, dah sia einst selber sehr reich sein und einen vornehmen Namen führen würde. Aber sie hätte beides hin- gegeben für das Dewuhtsein, frei zu fern, ©te kam sich vor wie eine Gefangene, bte an et nee unsichtbaren Kette gehalten wurde einer Kette, von der sie niemand befreien konnte!

Wenn sie damals hätte ahnen können, was das Leben ihr noch bringen würde!

Aber sie war noch ein Kind gewesen, töricht und unerfahren! Und muhte nun dafür das Glück ihres Herzens opfern!

Eines Tages sah sic mit der Tante auf bei Terrasse, als ein N ei ter in den Hof sprengte, dessen Pferd schaumbedeckt und sichtlich erschöpft war. , _

Frau Adelheid stand erschrocken auf: auch Käthe erhob sich. Eine unerklärliche Beklemmung lieh sie erbeben, sie muhte sich aus die Stuhl­lehne stützen, um nicht niederzusinken.

Der Mann, ein Neitknecht, kam die Trepp« herauf, zog tief die Mütze und verbeugte sich. Dann aber keuchte er:

Gnädige Frau, eine dringende Botschaft...

Warum in aller Welt hat man nicht da« Telephon benutzt?" fragte Frau Adelheid

Der Mann lächelte verlegen und schaute aus

weiß nicht, ob ich vor dieser Dam« sprechen darf?" _

Da schritt Käthe auch schon wankend hinweg.

Aber sie hörte noch, wie der Fremde sagte:

Ich komme von Werdenfels, gnädige Frau, von Frau Baronin von Turnau.. /

Da prehte Käthe eine Hand auf das Herz, das jäh sein Schlagen fast einen Augenblick ein­stellte. ilnb totenbleich lehnte sie sich an eine der hölzernen Säulen, bie das Dach der Terrasse ^on Felix' Mutter! Unb dah ein Unglück geschehen war ihm!, das stand für sie fest.

Sie hörte nicht, was der Reitknecht noch mel­dete: sie vernahm nur einen Schreckensruf der Tante und seinen Namen!

Felix?" schrie Frau Adelheid.

Was war geschehen?

Dann sprach Tante leise einige Worte bent Manne, der die Treppe wieder hinabstieg. Schritte erklangen, weiche Arme umschlangen Käthe, und diese hörte hinter sich eine sanfte Stimme:

Liebe Käthe, erschrick nicht! Etwas Schreck­liches ist geschehen: Felix ist verunglückt bet einet Fahrt mit einem neuen Motorrad. Man hat es nicht telephonisch melden wollen, um uns nicht zu sehr zu ängstigen."

(Fortsetzung folgt/)_________________

Jetzt aber...

Ach, sie sah ja immer und immer wieder, im Wachen und Träumen, das schöne Gesicht, die strahlenden, um Liebe bettelnden Augen Sur» naus. Sie hörte die Worte, die er zu ihr ge­sprochen hatte. Nicht ein einziges hatte sie ver­gessen, denn sie waren wie mit feuriger Schrift in ihr Herz gegraben!

Wie selig, ach, wie unbeschreiblich selig hätte sie sein können, wäre nicht jenes entsetzliche Ge­heimnis in ihrem Leben gewesen! Unb nie, nie würde sie es bannen können! Nie!

In ihrer großen Herzensnot kam ihr der Ge­danke, ob Herr von Dodenstein, der so ritterlich

Da lächelte Käthe, während heiße Tränen aus ihren Augen rannen.

Käthe verbrachte schreckliche Tage unb noch schrecklichere Nächte, seit Felix Turnau Nonnen­werth verlassen hatte. Um so schrecklicher, als sie niemand hatte, dem sie sich anvertrauen konnte.

Unb sie mußte sich doch das große Geheimnis vom Herzen sprechen, sonst würde sie daran zu­grunde gehen sie wußte es!

Warum, ach, warum nur hatte das Schicksal so grausam mit ihr gespielt? Was hatte sie denn damals von Liebe gewußt, als sie Berndt Klausen nach London gefolgt und seine Frau geworden war?

Sie wußte nur das eine: Dah sie nie Liebe für ihn empfunden hatte, denn sonst wäre sie nicht immer zurückgebebt, wenn er nur in ihre Nähe kam: sonst wäre sie ihm nicht so dankbar dafür gewesen, daß er keine Zärtlichkeiten von ihr verlangte, ihr feine erwies!

Sie lächelte nur, als sie das junge Wädan vor dem Bett knien sah, den Kopf in die Kisti vergraben. Leise, ganz leise trat sie näher legte Käthe eine Hand auf das Haupt.

Käthekind!" sagte sie voll unendlicher Lief, Da fuhr das junge Mädchen herum, schau aus verweinten Augen zu ihr auf, umklammer mit beiden Armen ihre Tante und stieß hervo

Du weißt alles, Tante? Ach, ich bitte dic schicke ihn fort! Er soll nie wieder so zu m sprechen nie wieder! Hörst du, Tante? Da mußt du ihm sagen..."

War denn das fo schrecklich, was er di anvertraut hat, Kind?"

Sie sah, wie Käthes Augen strahlten trotz de Tränen, die noch in ihnen standen. Sie hofst schon, da riß sich das junge Mädchen auch vo ihr los.

Tante, ich bitte dich, quäle mich nicht! Sax ihm, datz ich nie heiraten, nie einen Mann liebe werde..

Bestimmt nicht, Käthekind?" fragte Fra Adelheid lächelnd.

Ganz bestimmt, Tante! Ich weiß, du glaub mir nicht, aber es ist mir bitter ernst zumute.

ilnb bann warf sie sich doch wieder an bi Brust der Tante unb preßte ihren Kopf an berc Schulter. Sie erbebte dabei in so heftigem Schmer daß bie erfahrene Frau wußte, sie bürste nu mit keinem Worte mehr an das Geschehni

Sie streichelte bas blonde Haar Käthes unb redete ihr noch lange zu, bis sie sich von ihr auskleiden ließ unb sich niederlegte.

Noch in der gleichen Stunde bat Frau Adel­heid den jungen Baron zu sich und sagte ihm schonend, daß es besser sei, wenn er für einige Zeit abreifen würde.

Ihr Lächeln verkündete dem Bestürzten, dah nichts verloren sei. Er hatte Mühe, nicht laut aufzujubeln. Am nächsten Morgen war er ab­gereist, ehe einer der anderen Gäste erwachte.

Als Käthe die Augen ausschlug, unb sich an alles erinnerte, was gestern geschehen war, als sie beglückt wieder seine Worte zu hören ber­at einte, als aber auch all die Angst jäh wieder in ihr wach wurde, bie sie dabei empfunden hatte, da wurde bie Tür geöffnet. Tante Adel­heid tarn zu ihr und sagte leise:

Er ist fort, Käthekind! Er läßt dich noch grüßen und bittet um Verzeihung, weil er dich | so erschreckt hat!" _______________________

Audienz

Gute Schuhe für wenig Geld!

erfüllt im

Kleidsame Formen strapazierfähige Ausführung und daieiw

Einheitspreise

&210.212» 14.

Für Damen - und Herrenschuhe

Alleinverkauf:

Schuhhaus Meyer

FrauWiiCfcr

sajrt Onkel Mollig schmunzelnd, als er Ihren neuenFrankenia. OfenXah Das s? wirklich ein Ofen, wie man ihn jeder Hausfrau Sr K

J. B. H'AUSER. GlfuSSEN

AM OSWALDSGARlEN

Gießen. Bahnhofstraße 30. nn*

Meine Sonder-Abteilng

Handarbeiten

bringt in diesem Jahre gnz besonders schöne Modlle in allen modernen Arbeim

Aparte Neuheiten in Woll Häkelei »

Größte Auswahl Alle Materialien

............

j LIEBHABER-ARBETEN \

(moderne Geschenkartikel in tt)lz)

i für Kerbschnitt und Holznalerei !

"""....."'iiiiiT

J. H. Fuhr

Sonnenstraße 25 sssoa

GMWMWWllg M Ml Win

Donnerstag, den 17. Oktober, unb Freißg, den 18. Oktober 1929, sollen die leihfällig cwordenen Grundstücke der Stadt Gießen öffentlich meistbietend an Ort und Stelle auf weitere sechs Jahre verpach'et werden, und zwar: 8483G

Donnerstag, den 17. Oftobecl929.

a) 9 Uhr, Zusammenkunft in der Straße ^Am Nahrungsberg bei der Gärtnerei Lieh: .

3 Gartenstücke, Flur IV, bei der Getneret Ließ.

1 Gartenstück bei der früheren Obeyessllchen Werkstatt.

b) 9% Uhr, Zusammenkunft bei br heyligenstaebtschen 2°b6rabftütfe, Flur XII, rechts amOhlebergsweg.

16 Grabstücke, Flur XII, link - am 2/rlweg bei berSchonen

2 Grabstucke, Flur V, neben der schönen Aussicht".

c) 14 Uhr (2 Uhr nachmittags), Zusmmenkunft Ecke Aulweg öl^Gra^bstücke^Fwr VII, Auf dm Aulweg hinter dem

9 Grabstücke, Flur IX, Am Schlayenzahl auf dem Aulweg -rreilag, den 18. Oktodr 1929.

a) 9 Uhr, Zusammenkunft in der Rdheimer Straße bei dem ^Gr^bstÜcke. Flur XXXVIII, 2Uf der Hohleich hinter dem 1 Ackers Flur^XXXVIII, Auf ir Hohleich hinter dem 2 GnibA?F!lur XXXIV, Aus der Hardt, vor der Koppelhut. ^2^G?abstücke? Flur' II,In der Ähwarzlach an der Eder- straße"

b) Ä^UHr ^nachmittags 254 Uhr), Zusammenkunft an der WirtschaftZum Philosophenwald

34 Grabstücke, Flur XX, Bor der WirtschaftZum Philo- sophenwald". _ . , , . .

9 Grabstückö, Flur XVIII, In »er Sandgrube bei der Liebigshöhe.

Gießen, den 11. Oktober 1929.

Der Oberbürgermeister. I. Di Dr. Hamm.

i/Mi

(Q), dfc wundervolle Arbeitserlrid» terung, die Irrt Nu dit Fett- und Speisenreste vönl Geschirr fort, cpüh die alles mit herrlichem Ganz umgibt darf In Ihrem Haushaft nicht fehlen! ® ist zugleich ein ideales Reinigungsmittel für alle stärk be­schmutzten Gegenstände aus Glas, Porzellan Metall Stein Besen, Marmor, Hotfusw. © isf so er­giebig, daß Sie nOT 1 Eßlöffel auf 10 Liter heißes Wässer 1 EfitStr Ztr ffehmen brätrchen.

Siehaben Freude am Reinigen durch

Henkels Spül- und | Reinigungs -Mittel

für Haus- und Küchengerät /Herqestellt in den Persil - Werken

Donnerstag, den 17. Oktober 1929, nach­mittags 2 Uhr, versteigere ich imLöwen", Neuenweg, dahier, zwangsweise gegen Barzahlung:

drei Divane, drei Vertikos, zwei Kassen­schränke, einen Glasschrank, einen Rol­lenschrank, einen Silberschrank, zwei Bücherschränke, zwei Klavier:, zwei Kre­denzen, drei Eisschränke, einen Gasherd, sechs Büfetts, eine Bitrine, vier Sofas, vier Regulatoren, drei Tische, zwei Spie­gel, sechs Schreibtische, vier Schreib­maschinen, acht Chaiselongues, eine Gar­nitur Korbmöbel, 41 Stühle, sechs Haus truhen, einen Käseschrank, einen Garten­schirm, vier Registrierkassen, sieben Reise­körbe, zwei Stehleitern, einen Bilder­schrank, drei Grammophone mit 30 Platten, 14 Rohrsessel, acht Waren­schränke, zwei Ladentheken, zwei Klet- derschränke, einen Heißwasserapparat, einen Waschtisch, zwei Nähmaschinen, ein Damenfahrrad, 433 verschiedene Puppen, 20 m Mantelstoff, 80 m Futter­stoff. 85600

Bestimmt: eine Schneidkluppe, ein Pta- nino, eine Stanze, fünf gestrickte Damen­kleider, wollene Kinderanzüge, Kinder­westen, Pullover und Damenjacken, drei neue Tennisschläger.

Dem

Gerichtsvollzieher in Gießen Steinstraße 13 Fernruf 4101.

Schellfisch o.L.Kabeljauo.K. Rotzungen, Seehecht

Wch-Wet

Lebende Karpfen und Schleien Irische Bülklinge usw.

C.G.Meinhenn

Bahnhofstraße 59 / Telephon 3866

Bekanntmachung.

In unser Handelsregister, Abteilung B, wurde am 11. Oktober 1929 bei der Firma Commerz- unb Privatbank Aktiengesell­schaft Filiale Gießen in Gießen folgendes eingetragen: Den stellvertretenden Direk­toren Ludwig Liebmann unb Franz Zeller, beide in Gießen, ist für die Filiale Gießen in der Weife Gesamtprokura erteilt wor- den, daß jeder einzelne berechtigt ist, die Firma der Filiale Gießen in Gemeinschaft mit einem Vorstandsmitgliel oder mit einem anderen für die Filiale bestelllen Prokuristen zu zeichnen unb zu vertreten- Die Prokura des Direktors Otto Apel ist erloschen. <A_n 85570

Gießen, den 15. Oktober 1929. Hessisches Amtsgericht.