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inem englischen Kriegsschiff. Öffentlichkeit erst jetzt be* DrunWff der englischen lienschiff .Aelfon", mit ah ausgerüstet. Dies hat Erfinder eines englischen ft. Die .Aelfon" war wie sschisse in der soeben zu merooche für den De* lilum freigegeben. > obige SeftftcIIung und r engfifäen treffe über mglischen Erfinder. Der ibaute Kvmhah \\t der >t Firma Anschütz aus

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Oer Aufmarsch zur Wahl

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gestorben.

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dann geben Sie sie bitte spätestens im Laufe des Mittwochs beziehungsweise Donnerstags In der Geschäftsstelle auf

16. August Schneider, Reichsbahnobersekretär in Friedberg.

17. Heinrich Deesenmeher, Apotheker in Gedern.

18. Edwin Hamburger. Pfarrer in Staden.

dienst zusammengeschlossen hat, reichte zur Pro» vinzialtagswahl für Oberhessen folgenden Wahl­vorschlag ein:

1. Professor Dr. Georg Koch, Oberbibliothekar in Gießen.

2. Dr. Otto Jansen, Bürgermeister in Butz­bach.

3. Bolbrecht Hagel IV., Landwirt in Stamm- Heim.

4. Johannes Germ er II., Kreisbaumwort i.R. in Klein-Linden.

5. Wilhelm Lemp. Steuersekretär in Gießen.

6. Heinrich Blank, Oberlokomotivführer L R. in Friedberg.

7. Heinrich Hauert, Schlosser in Dad-Aau- heim.

8. Heinrich Kneipp, Landwirt in Burkhards.

9. Professor Heinrich Keller, Oberstudienrat

Chopin in Paris gestorben; 1887: der Physiker Gustav Robert Kirchhoff in Berlin gestorben; 1893: der Komponist Charles Gounod in St. Cloud

Form eines Psadfinderhindernis-MannschaftS- lauss ausgetragen. Der Pfadfinderhorst Gießen errang dabei überlegen den Wanderpreis, eine eiserne Hindenburgplakette.

TageskalenderfürMittwoch. Stadt* theater:Vasantasena", 20 bis 22.15 Uhr. Stadt- mifsion: Vortrag:Folgenschweres Unrecht", 20.15 Uhr, Löberstraße 14. Lichtspielhaus, Bahnhof­straße:Herzog Hansel" undDer Befehl zur Ehe". Astoria-Lichtspiele:Der Teufel von Texas" und Jagd auf Phantome".

Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Die heutige Vorstellung Vasantasena" beginnt um 20 älhr (nicht 19.30). Die dieswöchentliche Freitagsvorstellung findet wegen der gemeinsamen Uraufführung nicht am Freitag, 18., sondern Samstag, 19. Oktober, statt. Um der Geschäftswelt Rechnung zu tragen, be­ginnt die Vorstellung erst 20.15 Uhr. 3n Szene geht die Uraufführung von Georg KaisersHell­seherei", Gesellschaftsspiel in drei Akten. Spiel­leitung hat Intendant Dr. P r a s ch. Die Regie ver ucht die theatralische Wirkung in der Insze­nierung möglichst auszunutzen.

Der Goethe-Bund schreibt uns: Der zweite Vortrag des dieswinterlichen Vortragspro­gramms wird einem kunstgefchichtlichen Thema ge­widmet sein. Der von seinem früheren Gießener Vor­trag noch bestens bekannte Kunsthistoriker Dr. Oskar Schürer aus Prag wird an Hand prächtiger und einzigartiger Lichtbilder, vorgeführt auf zwei Appa­raten, um Beispiel und Gegenbeispiel zu zeigen, über Prag und das bauliche Schicksal dieser Stadt sprechen. (Siehe heutige Anzeige.)

in Friedberg.

10. Eugen Seidel, Reservelokomotivführer Friedberg.

11. Wilhelm Schmitz, Derlagsbuchhändler Gießen.

12. Heinrich Anton Thönges, Parkarbeiter Steinfurth.

13. Karl Rusteberg, Lokomotivführer Gedern.

14. Ferdinand Heßler, Oberrangiermeister Bad-Rauheim.

15. Otto Einbrodt, Stadtrat in Butzbach.

Wenn Ihre

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in der Freitags- oder in der Samstags­nummer des Gießener Anzeigers durch sorgfältige, wirksame Satzausstattung

werben soll

DieListederDeulschen Volkspartei

Für die Gießener Stadtratswahl.

1. Wilhelm Horn, Kaufmann, Stadtratsmitglied.

2. Frau E. Sch u d t, Hausfrau.

3. Richard Appel, Oberreallehrer.

4. Wilhelm L o e b e r, Bäckerobermeifter, Stadt­ratsmitglied.

5. E. Schneider, Rechtsanwalt und Notar.

6. Fr. Wenzel, Dreher i. R., Stadtratsmitglied.

7. Th. Schmieder, Rentner, Stadtratsmitglied.

8. Fr. Hirsch, Prokurist.

9. K. Kreiling, Schlosfermeister, Stadtratsmit- glied.

10. R u m p f, Landgerichts-Registrator.

11. D. Wintcrhoff, Kaufmann.

12. Hch. Hoch stä11er Kaufmann.

13. Dr. med. Ploch, Ärzt.

14. Fr. Gros, Amtsgerichtsrat.

15. Frl. C. Birnbaum, Lehrerin.

16. Ernst Pfeiffer, Bauunternehmer.

17. L. Lembke, Kaufmann.

18. Herm. Will, Bücherrevisor.

19. Dr. M o n n a r d, Oberoeterinärrat.

20. Dr. Ehr. Müller, Studienrat.

21. Frau E. Riebel, Hausfrau.

22. Rob. Gärtner, Schneidermeister.

23. Gg. Albrecht, Obermafchinenmeister.

24. C. Rust, Bauingenieur.

Die Gvang. Volksgemeinschaft

zur Provinztaltagswahl.

Die Evangelische Volksgemeinschaft, welche sich in diesem Frühjahr mit dem Christlichen Volks­

genannten Zeitpunkte ab gelten sie nicht mehr als gesetzliches Zahlungsmittel, und niemand ist mehr außer den mit der Einlösung beauftragten Kassen zur Zahlungsannahme verpflichtet. Die Geldstücke werden noch bis zum 30. November 1931 bei den Reichs- und Landeskaffen zu ihrem Nennwert, sowohl in Zahlung als auch zur Umwechslung angenommen. Auf durchlöcherte und andere als durch den ge°

Aus der pwvinzialhaupistadi.

Gießen, den 16. Oktober 1929.

Oie Eintragung zum Aolksbegehren.

Die Hessische amtliche Pressestelle teilt mit: _

Aus einem Ausschreiben des Staatspräsidenten an die Kreisämter betreffend das Volks­begehrenFreiheitsgesetz" sind fol­gende Bestimmungen über das Eintragungsver­fahren auch für die breitere Oeffentlichkeit be­achtenswert:

Die Ausrüstung der Gemeinden mit den für die Eintragung nötigen Eintragungslisten, unter Umständen Anhänge- oder Einlegebogen, ist Sache der Antragsteller.

Die Eintragungsfrist beginnt mit dem 16. Oktober und endigt mit dem 29. Oktober 1929. Die Eintragungs stunden sind so zu legen, daß alle Eintragungsberechtigten der Gemeinde die Möglichkeit haben, innerhalb der Eintra- gungsfrist sich in die Listen einzuzeichnen.

Die Eintragung selbst läßt sich schon um des­willen nicht a l s geheim behandeln, weil dem Cintragenden die seiner Unterschrift etwa vorausgehenden Unterschriften nicht verborgen bleiben können. Dem Eintragenden wird auch der Wunsch, das im Kopfe der Liste abgedruckte Begehren durchzulesen, nicht vorenthal­ten werden können. Er wird damit ohne wei­teres die dem vorgedruckten Begehren unmittel­bar folgenden ersten Eintragungen zu Gesicht be­kommen. Eine förmliche Ueberwachung des Ein­tragungsverfahrens durch Beauftragte der An­tragsteller wäre jedoch mit den Bestimmungen der Reichsstimmordnung nicht vereinbar. Eine dauernde Besetzung der Eintragungsräume mit Obleuten von Parteien kommt hiernach nicht in Frage. Cs bestehen aber keine Bedenken, wenn Beauftragten der Parteien auf Wunsch allge­meine Auskünfte über den Fortgang der Ein­tragungen gegeben werden. Eine Zurück­nahme der einmal in der Eintragungsliste abgegebenen Unterschrift ist ebensowenig zulässig, wie bei einer Wahl die Stimmabgabe zurück­gezogen oder geändert werden kann.

Eintragungsscheine sind von den Bür­germeistereien bis zum Ablauf der Eintragungs­frist (29. Okt. 1929) auszustellen. Verlorene Eintragungsscheine werden nicht erseht.

Weitere Bestimmungen regeln die Feststel­lung des Eintragungsergebnisses. Zum Schluß wird bemerkt: Die Reichsregierung legt großes Gewicht auf äußerlich glatten und reibungslosen Verlauf des Volksbegehrens. Riemand darf Anlaß zu berechtigter Klage haben, daß ihm die Aus­übung des verfassungsmäßigen E ntragungsrechts durch mangelhafte Maßnahmen unmöglich ge­macht oder unbillig erschwert worden sei, andern­falls muß aber jeder mittelbare oder unmittel­bare Zwang, sich am Eintragungsverfahren zu beteiligen, unterbleiben.

Gänsestopfen ist Tierquälerei!

Der Gießener Tierschuh-Verein. Kaiserallee 1, teilt uns mit:

Das Stopfen oder Rudeln der Gänse einige Wochen vor der Mast ist ein mittelalterlicher Mißbrauch, den man dem aufgeklärten Sandmann heutzutage kaum mehr zutraut. Trotzdem findet man ihn auch heute noch, in menchen Gegenden nur vereinzelt, in anderen als allgemeine Sitte. Die Gänse sollen fett und die Lebern groß wer­den. Hm das au erreichen, achtet man weder Leben, noch Leiden der Tiere. Man entreißt sie den natürlichen Bedingungen, nimmt ihnen Be­wegung, Licht und Luft, überfüttert sie lange Zeit hindurch gewaltsam durch Stopfen mit der Hand oder mit Maschinen mit fettbildender Boh­rung und macht sie auf diese Weise künstlich krank. Denn ein an Verfettung und Leberder- arößerung leidendes Tier ist krank, so krank, daß es bis au Erstickungsanfällen kommt. Daß das undurchblutete, undurchfonnte, angemästete Fett und die Leber solcher Tiere der menschlichen Gesundheit nicht zuträglich fein kann, liegt auf der Hand.

Soll die Gans schon- fett werden, dann nur durch natürliche Freimast, bei der sie mit gequell­tem Hafer und mit Milch angerührtem Drei von Gersten- oder Hafermehl gefüttert, aber nicht überfüttert wird. Reuerdings macht man in großen Mastanstalten gute Erfahrung mit Licht- freimaft, wobei die Gänse rasch fett werden. Man hat beobachtet, daß Licht den Appetit der Gänse steigert. Deshalb erleuchtet man nachts die Ställe, wodurch die Gänse zu einer freiwilligen reichlicheren Futteraufnahme veranlaßt werden.

Daten für Donnerstag 17. Oktober.

Sonnenaufgang 6.26 Uhr, Sonnenuntergang 17.04 Uhr. Mondaufgang 16.56 Uhr, Mond­untergang 4.46 Uhr.

1815: der Dichter Emanuel Geibel in Lübeck ge­boren; 1849: der Komponist Friedrich Franz

gesuche.

** Schulpersonalie. Ernannt wurde der Studienrat an der Realschule zu Lauterbach Georg Bentz zum Studienrat an der Oberrealschule zu Gießen.

** Die hessische Lebensrettungs- medaille. In den nächsten Tagen wird vom hessi­schen Minister des Innern zum erstenmal die neu­geschaffene hessische Medaille für Lebensrettung ver­liehen werden. Es liegen etwa 150 Bewerbungen um die Medaille vor. Nach den Vorschriften zur Verleihung wird die Medaille jedoch höchstens 50 Männern überreicht werden können, weildie Ge° fahr'hierbei für den Retter besonders groß" gewesen sein muß. In den übrigen Fällen wird die schrift­liche Auszeichnung mit der Geldprämie erfolgen.

** Keine alten 5 0 ° Pf.- Stücke mehr. Nach einer Mitteilung im Reichsgesetzblatt verlieren mit Wirkung vom 1. Dezember 1929 ab die alten Reichspfennigstücke aus Aluminium* b r o n 3 e im Werte von 50 Pf. ihre Gültigkeit. Vom

** Eineöffentliche SitzungdesStadt- r a t e s findet, wie schon kurz berichtet, am nächsten Freitag, um 16 Uhr beginnend, im Sitzungssaal im Stadthaus, ^ergstraße, statt. Die Tagesordnung ent- ,. folgende Vorlagen: Errichtung eines neuen ochbehälters bei Annerod, Neufestsetzung des

wöhnlichen Umlauf im Gewichte verringerte sowie auf verfälschte Münzstücke findet die Verpflichtung zur Annahme und zur Umwechslung keine Anwen­dung.

* Handarbeitsausstellung. Dieser Tage veranstaltete das Haus der Handarbeit (Salomon) im Saale desHotel Prinz Carl" eine Handarbeitsausstellung, die sehr starkes Inter­esse bei unserer Damenwelt fand. Der Besuch war an den beiden Ausstellungstagen ständig außerordentlich rege. 2n der geschmackvoll her- gerichteten Scheu konnte man, übersichtlich grup­piert, eine Fülle von Erzeugnissen Der verschieden­artigsten Handarbeiten bemerken, u. a. reizende Filetdecken, Kaffeedeckchen der versch ebensten Art, feine Decken für Herren- und Musikzimmer, seidene Kissen, Gobelins, prächtige Irak- und Kelim-Wandbehänge und-Tischdecken, Lochstich­und Wickel-a-jour-Decken, gestickte Handtaschen, Buntstickereien, Kissen aus Kunstseide, Pariser Handstickerei auf Tüll, Tafeltücher in der ver­schiedenartigsten Au Führung, Handklöppeleien usw. Die Ausstellung bot den Besuchern einen interessanten Ausschnitt aus dem Geschäftsbe­reich der Firma, wobei man, von den einfachsten bis zu den vornehmsten Sachen geschmackvolle und gediegene Arbeit zu schauen bekam, die den besten Eindruck machte.

** DeutscherPfadfinderbund, Horst Gießen. Man berichtet uns: Am 12. und 13. Oktober fand in Greifenstein die Weihe eines Pfadfinderlandheims in deralten Münze" des Schlosses statt. Bei dieser Gelegenheit wurden auch die alljährlichen Wettkämpfe des Gaues Oberhessen des Deutschen Pfadfinderbundes in

Oie Kochkunst-Ausstellung in Frankfurt

WEN. Frankfurt a.M., 15.Oft. Die 3n- ter nationale Kochkunst aus st ellung scheint den Veranstaltern einen vollen Erfolg zu bringen. Die Ausstellung hatte am Sonntag rund 15 000 zahlende Besucher aufzuweisen, und auch am Montag war der Andrang außerordent­lich stark. Die Aussteller sind schon jetzt mit dem geschäftlichen Erfolg zufrieden, obwohl die ausländischen Gäste erst in Viesen Tagen erwartet werden. Die Ausstellung dauert noch bis zum 23. Oktober.

Don Gießener Firmen hat das Piano- haus Schönau aüf dieser Ausstellung den ganzen Kaiserpavillon für seine Schau belegt. Es sind dort eine große Anzahl elektrische Pianos, Flügel und Orchesterwerle feinster Tech­nik aus der bekannten Firma Leipziger Piano­forte- und Phonola-Fabriken Hupfeld Gebr. Zimmermann ausgestellt, ferner kombinierte Rundfunk-Sprechmaschinen mit Telefunken-Vier- röhren-Empfänger der gleichen Firma, daneben noch eine Anzahl Handspiel-Flügel und -Pianos erster Marken. Das Interesse des Publikums an dieser Schau kam bisher durch starken Besuch zum Ausdruck.

Einbrecher-Könige.

WSR. Frankfurt a. M., 15. Okt. Den bei­den von der hiesigen Kriminalpolizei festgenom­menen D i l l e n e i n b r e ch e r n, die in der älm- gegend von Frankfurt zahlreiche Diebstähle verübt hatten, sind bis jetzt 118 Einbrüche nachgewiesen worden. Bei der Ausführung ihrer Diebstähle gingen sie oft mit großer Dreistig­keit vor. Als sie in Königstein bei der Begehung einiger Einbrüche überrascht und verfolgt wurden, sich aber der Festnahme entziehen konnten, mach­ten sie von ihren mitgeführten Schußwaffen Ge­brauch und schossen auf ihre Verfolger. Schlangen­bad und Idstein wurden von ihnen schwer heim­gesucht. Von Frankfurt aus fuhren sie u. a. in das Kinzigtal, besuchten hier die Orte Bad Orb, Wächtersbach, Langenselbold, Gelnhausen und Fechenheim. Auch das weiter entfernt gelegene Marktheidenfeld, das im letzten Jahre besonders oft von Frankfurter Einbrechern aufgesucht wurde, haben sie unsicher gemacht. Dem Frankfurter Ein­bruchskommissariat gelang es bereits vor acht Wochen, eine andere Einbrecherbande hinter Schloß und Riegel zu bringen, die mit einem Auto in Marktheidenfeld verschiedene Einbrüche in Güterhallen ausgeführt hatte. Inzwischen hat sich das Lager der entwendeten Sachen auf dem Polizeipräsidium merklich gelichtet. Viele Be­stohlene haben ihr Eigentum anerkannt und ab­geholt. Ein großer Teil des Diebesgutes konnte aber bis jetzt noch nicht untergebracht werden. Es handelt sich um Herrenmäntel, Grammophon- platten, Stoffe, Wäschestücke, eine Standuhr aus Bronze, Bestecke Photoapparate, Aerytebücher, Damenuhren uno einen Teppich. Es rst daher anzunehmen, daß die Täter noch andere, bis jetzt unbekannte Orte besucht haben.

öooooo M. Fehlbetrag der Stadt Hanau.

WSR. Hanau, 15. Oft. Die Stadt Hanau befindet sich in außerordent­lichen Finanzschwierigkei ten. Aus dem Jahre 1928 ist ein Fehlbetrag von 150000 Mark vorhanden, der im Etat 1929 nicht gedeckt worden ist, und der diesjährige Etat wird mit einem Fehlbetrag von 450 000 Mark abschließen, so daß ein Gesamtfehlbetrag von 600 000 Mark vorhanden ist. Zur Deckung eines Teils dieses Defizits (300 000 ML) hab die Stadtverwaltung Vorlagen ausgearbeitet, die die Erhöhung der Werkstarife und Steuern vorsehen. Diese Vorlagen sind im Magistrat angenommen worden, im Finanzausschuß aber zur Ablehnung gelangt. Runmehr sollen sich die Stadtverordneten am Donnerstag mit den Vor­lagen befassen, deren Schicksal noch ungewiß ist.

Aus dem Amtsverkündigungsblatt.

* Das Amtsverkündigungsblatt Rr. 75 vom 15. Oktober enthält: Prüfung von Lichtbildvorführern; Erste Anlegung der Hand­werksrolle; Reichssteuerüberweisungen; Die Er­öffnung des ordentlichen Lehrganges 1929/30 an den landwirtschaftlichen Schulen; Gedenkbuch Deutsche Einheit Deutsche Freiheit"; Dienst­nachrichten.

Litthende Ählbee sind der Ehrgeiz aller Eltern. Ernähren SleZhrKind mitKufele"! Sie werden bald sehen, wie eS aufblüht. Nicht dick und aufgedunsen, sondem kemgesund und fröhlich wirb Ihr Kind bei

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Wasserhochbehälters bei , . . . _ _

Wasserpreises für Großverbraucher, Benennung von Straßen, eine Reihe Dergebunacn von Arbeiten und Lieferungen, Baugesuche und Schankkonzessions-