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Derdeveran. Iber Einzelhan» Echtere beabsichtigt, iPedäufe vom 21. 3a- ic Derbeveranstaltung auch besondere Fahr. inien an zwei Lagen Zur Deckung der hie» soll ein GarantiesondS stch auch die Stadt be> Stimmen der Linien n TarantiesondS einen zeichnen. - Die über Finanzbeamten, -tschastsrechnung, welche ischlieht, mrde geneh- des Hauses hatte der ostcMschuh gewährt.- das Leichensah« Februar 1924 sestgeseht entsprechend dem lot« ,n von 4 M aus sechs j erhöht. We Sebüh- ien sollen lünftlg bunfr 1 werden. - Unter r bet Borgende die rilMg" und bet .2bc» erschienenen Qltiilel yit t Stadtverwaltung der - baß sie durch man« Invaliden zm Freüod gab eine i ganzen Sachverhaltes, vorliegenden Mena^ . Mn mangelnder M i vollkommen *u"’
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Schäfer war ordentliches Mitglied der preußi- scheu Akaden.ie der Wissenschaften und Ehren- * doktor der Universitäten Oslo (Ehristiania) und Groningen. — Seit 1921 lebt er im Ruhestand.
Rheinische Dichter ehren Goethe.
Die im Sommer des letzten Jahres in Frankfurt zusammengekommenen rheinischen Dichter hatten bei einem Besuch der oberhalb Frankfurts gegen Offenbach zu am Main gelegenen Gerbermühle eine bleibende Goethe-Ehrung in Gestalt einer Gedenktafel beschlossen. Die Gerbermühle war die sommerliche Heimstätte der Marianne von W i l l e m e r , der Goetheschen Suleika. Don den beiden Inschriften, welche die rheinischen Dichter bei ihrer Frankfurter Zusammenkunft zur Verfügung gestellt hatten, ist jetzt von der Stadt Frankfurt die folgende als Text der Gedenktafel gewählt worden:
Die Mühle ruht, das Rad schlief ein.
Dein Rame nur geht in dem Haus, Der jede Stätte ewigte, die er betrat — So ward st du sein.
Rheinische Dichter 1928.
Die Ausführung der Gedenktafel soll in Bronze erfolgen. QHit der Ausführung des Entwurfs wurde aus Mitteln der Frankfurter Künstlerhilfe Bildhauer E. Wagner betraut.
Wirischast.
Oie Oiskoniermäßigung.
Die Gelömarktverflüfsigung, die am ersten Tage des neuen Jahves bereits eingesetzt hatv;, hat in der abgelaufenen Woche weitere erhebliche Fortschritte gemacht. Die rasche Entspannung, die sich nach dem Ausweis der Reichsbank in der ersten Januarwoche durchgeseht hat, ist ein deut, licher Beweis für die lleberfinanzierung der Wirtschaft zum Jahresultimo. Sie wurde noch besonders dadurch gefördert, daß der Lombard- krebit der Reichsbank, wie von uns bei Besprechung des letzten Jahresausweises der Reichs- bank für 1928 hervorgehoben worden ist, vornehmlich von öffentlichen Stellen in Anspruch genommen wurde, während von privater Seite nur geringe Anforderungen gestellt worden sind. Es ist daher kein Wunder, wenn in dec abge, laufenen Woche trotz der beträchtlichen Herabsetzung der Geldsähe, und zwar auch bei Monatsgeld, das anlagesuchende Geld nicht immer Unter- kunft gesunden hat. Die gleiche Erscheinung hat sich auf den Wechselmärkten gezeigt, obwohl man hier anfangs versuchte, durch Abgaben von Reichsschatzwechseln entgegenzuwirken. So kam es, dah die Privatdiskontierungen schließlich nur nominellen Charakter in den letzten Tagen hatten. Die auftretenden erheblichen Ansprüche infolge der fälligen Vorauszahlungen auf Einkommen-, Körperschasts- und Umsatzsteuer scheinen auf den Geldmarkt keinen Einfluh gehabt zu haben, obwohl man diese Ansprüche, wenn man die Beträge der fälligen Vollzahlungen mit einrechnet, auf einen Betrag von rund 400 Millionen Mark veranschlagen kann. Der Geldüberfluh scheint so groh zu fein, dah diese Zahlungen, die bereits am 10. Januar fällig waren, keinen Einfluß auf die Situation ausgeübt haben.
Der erste Reichsbankausweis für das neue Jahr wies unter diesen Umständen eine so starke Entlastung auf (Verminderung des Rotenumlaufs um nahezu eine halbe Milliarde Mark), dah sich die Reichsbank entschliehen konnte, den Diskontsatz um V2 Prozent herabzusehen. Sie konnte dies um so mehr, als sich vom rein geldmarktpolitischen Standpunkt aus gesehen keinerlei Bedenken gegen diese Mahnahme ergeben. DieFolge der Diskontsenkung, die von der Wirtschaft mit größter Zufriedenheit ausgenommen wurde, wird vor allem sein, dah der Zufluß der durch die hohe Zinsrate nach Deutschland kommenden kurzfristigen Auslandgelder abnehmen wird, zumal da sowohl der englische, als auch der amerikanische Geldmarkt vorerst kein flüssiges Aussehen zeigen. Auf Prolongationen kurzfristiger Auslandgelder wird man sich deutscherseits nur einlassen, wenn die ausländischen Geldgeber in Zinsreduktionen eingehen. Es finden bereits starke Rückzahlungen von zu teuren Dollarkrediten statt, die sich jetzt noch der Diskontermäßigung noch vermehren werden. Sollte der Abzug kurzfristiger Auslandgelder einen übermäßigen Umfang annehmen, was der Fall sein könnte, wenn Reuyork seinen Diskont erhöht, dann würde die Reichsbank gegebenenfalls zu Goldabgaben gezwungen fein. Bei der starken Goldbasis der Reichsbank kann jedoch solchen Ansprüchen ohne weiteres nachgegeben werden.
Die Diskontherabsetzung um nur ’/2 Prozent deutet darauf hin, daß die Reichsbank bei ihrem Entschluß größte Vorsicht hat walten lassen. Sie wäre an sich, vom rein monetären Standpunkt
auS gesehen, in der Lage gewesen, den Diskont um 1 Prozent herabzusehen. Aber der große Anleihebedarf der öffentlichen Hand, besonders aber Bedenken hinsichtlich der Auswirkung der Diskontermäßigung auf die Konjunkturgestaltung und insbesondere die Preisentwicklung, die auch von uns bereits erörtert worden sind, lassen eine Herabsetzung des Diskontsatzes um nur Vs Prozent nach den gegenwärtigen Verhältnissen als gerechtfertigt erscheinen, zumal do die Reichsbank daraus Wert legen muß, in ihrer Diskontpolitik elastisch zu bleiben.
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* Die amtliche GrohhandelSindex- zisfer. Die auf den Stichtag des 9. Januar berechnete Grobhandelsindexziffer des Statistischen Reichsamtes ist mit 138,9 gegenüber bzr Vorwoche (139,0) leicht zurückgegangen. Von den Hauptgruppen hat die Indexziffer für Agrarstofse um 0,2 v. H. auf 131,5 (131,3) angezogen, während die Indexziffer für Kolonialwaren um 0,6 v. H. auf 124,7 (125,5) gesunken ist. Die Indexziffer für industrielle Rohstoffe und Halbwaren ist um 0,2 v. H. auf 134,0 (134,3) und diejenige für industrielle Fertigwaren um 0,3 v. H. auf 158,9 (159,3) zurückgegangen.
• Herabsetzung der Zinssätze der Preußischen Staatsbank. Auf Grund der Reichsbankdiekontermäßigung hat die Pveuß. Staatsbank ihre Zinssätze herabgesetzt: Der Sah für tägliche Gelder wurde von 6Vg auf 4 Proz. ermäßigt, für tägliche Gelder, welche über Ultimo bei der Staatsbank stehen, von 63/4 auf 63/8 Prozent, für feste bzw. K indigungsgelder um je 3/s Proz. Auf dem Sonderkonto „H“ (Darlehen auf einen Monat fest mit dem Recht zu jederzeitiger Einzahlung) werden auf der Debetseite 8V4 (87i) Proz., auf der Habenseite 5l/< (5l/z) Proz. berechnet. Darlehen auf Konto „J“ (im Monatsverlauf von nach Monatsbeginn bis vor Monatsende) kosten 63/8 (67,) Proz. Für Einzahlungen darauf werden 53/s (57g) Proz. Habenzin en gezahlt.
* Ausgabe von preußischen Schah- anweisungen. Wie der Amtliche Preußische Pressedienst mitteilt, hat die Preußische Staatsbank (Seehandlung) zur Deckung des Geldbedarfs Preußens für die Fortführung von Meliorationen, Siedlungen, Hafenbauten u. a. m. zunächst 50 Mill. Mk. Iprozentige Schahanweisungen mit zwei- und vierjähriger Laufzeit übernommen. Schahanweisungen der gleichen Art werden den Inhabern der am 1. März 1929 fälligen 30 Millionen Schahanweisungen zum Umtausch angeboten werden. Den Rest der Bedarfes wird die Staatsbank im Lause des nächsten Monats durch den Verkauf weiterer Schahanweisungen der gleichen Art und solcher mit dreimonatiger Laufzeit in ihrem Kundenkreis ohne Inanspruchnahme des öffentlichen Marktes decken.
• I. G. Farbenindustrie A. - G. Als Folge des Abschlusses gewisser Arbeiten, insbesondere an Reubauten und Versuchsbetrieben in den Werken Ludwigshafen und Oppau der I. G. Farbenindustrie A.-G., sind etwa 3—400 Metall- handwerker überzählig geworden. Um zu vermeiden, dah diese Leute entlassen werden müssen, hat sich die Werkleitung entschlossen, die Arbeitszeit in dem weitaus größten Teil der Betriebswerkstätten bis auf weiteres von 9 auf 8 Stunden herabzusehen. Dadurch ist auch einem Wunsche der Arbeiterschaft Rechnung getragen worden.
Berliner Börse.
Berlin, 14. Jan. Rach einem unsicheren und unfreundlichen Dormittagsverkehr war die Haltung zu Beginn der Börse etwas beruhigt. Vor allem trug die Erklärung über die angebliche Aeußerung des amerikanischen Präsidenten über die von Deutschland zu zahlenden Reparationsschulden zur Beruhigung bei, da C o o l i d g e nicht von einer feststehenden Schuld gesprochen hat. Auch die Ernennung des bekannten Reuhorkec Bankiers Morgan zum Sachverständigen in dec Reparationskonferenz wurde günstig aufgenommen, da hierdurch nach Ansicht maßgebender Kreise damit gerechnet werden könne, dah die Reparations-Obligationsfrage von den Sachverständigen eingehend besprochen wird. Man rechnet mit einer Summe von zwei Milliarden Mark für die Obligationen Die schwache Reuyorker Börse vom Samstag, die vormittags noch verstimmte, wurde kaum noch beachtet. Ueber den Abschluß der 50 Mill. Iproz. preuh. Schah- anleihe mit 2 und 4 Jahren Laufzeit herrschte nicht die erwartete Befriedigung, da verlautet, daß nur vorläufig diese Summe begeben werden soll. Die ersten Kurse waren zwar nicht ganz ein« heitlich, jedoch überwiegend etwas freundlicher, da die Spekulation zu kleinen Deckungen schritt. Allerdings waren auch auf verschiedenen Märkten Abschläge von 1 bis 2 Prozent zu verzeichnen. Montanwerte waren auf Käufe von Groh-
bankseite biS zu 2,5 Proz. fester. Rur Ilse Bergbau und Mitteldeutsche Stahl lagen schwächer. Von Clektrowerten waren Pöge 2 Prozent fester. Berger Tiefbau konnten sich bei kleinen Umsätzen 4,5 Prozent bessern. Deutsche Anleihen waren im Zusammenhang mit der besseren Beurteilung der Reparationsfrage fester. Von Ausländern lagen Mexikaner schwach. Türken aber fester. Pfandbriefmarkt behauptet. Der Geldmarkt war unverändert flüsiig. Tagesgeld 4 bis 6 Prozent, Monatsgeld 7 bis 8,5 Prozent. Warenwechsel $irfa 6.90 Prozent. Im Verlaufe konnten sich meist 1- bis 2prozentige Besserungen durchsetzen. R. W. E. holten ihren anfänglichen Verlust wieder ein. Glanzstoff waren 4,5 Proz. schwächer, ein Beweis für den Umfang des Geschäftes.
Frank,urtcr Börse
Frankfurt, 14. Jan. (Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeigers".) Tend:nz: behauptet. Zu Beginn der neuen Woche zeichnete sich die Börse infolge der bestehenden Ocdeclosigk L wieder durch große Geschäfts stille aus. Tie Te denz war zwar nicht unfreundlich, ta der Markt durch einige vorliegende günstige Meldungen eine Stützung erfuhr. Die Ausgabe einer preußischen Schahanweisung, wodurch bzr öffentliche Markt nicht in Anspruch genommen wird, statt der Auflegung einer preußischen Anl.i;e, und die Erklärung Cvolidges, wonach f.ine Rede in der Reparationssrage mißverstanden worden s.i, be- ftiedigten. Aus der anderen Seite drückte der schwache Schluß, der Reuyorker Börse vom Samstag und der wieder etwas angespannte hiesige Geldmarkt auf die Stimmung, so daß auch die Spekulation nur in einzelnen Fällen zu Deckungen schritt. Bei allgemein großer Zurückhaltung und Lustlosigkei' traten jedoch vereinzelte Papiere mit einem Gewi in bis zu 4 Prozent gegenüber der Samstagschlußbörse in den Vordergrund. Lebhafter verlangt und an der Spihe standen am Elektrvmarkt Bergmann mit plus 4,5 Prozent und von Kaliwerten Westeregeln mit plus 3,25 Prozent, Salzdetfurth mit plus 3 Prozent und Aschersleben mit plus 2,5 Prozent. I. -G. -Farben blieben bei unverändertem Kurse weiterhin eher vernachlässigt. Dis zu 1,5 Prozent gefragt waren noch Klöckner, Zellstoff Waldhof, A.E. G., Schuckert und Siemens. Auto- werte blieben gut behauptet. Angeboten und etwas niedriger eröffneten Commerzbank, Rhein stahl, Zement Heidelberg, Deutsche Erdöl. M on t e c a t i n i - A k- t ien weiter etwas gefragt An den Rentenmärkten waren die Umsätze ebenfalls bescheiden. Deutsche Anleihen etwas erhöht. Don Ausländern Anatolier gedrückt. Im Verlaufe neigte die Tendenz auf Abgaben d r Kulisse zur Schwäche. Es traten bei fast völliger Gcschäftslosigk:it Abschläge bis zu 1,5 Prozent ein. Am Geldmarkt erfuhr Tagesgeld mit 5 Prozent eine Ermäßigung. Am Devisenmarkt nannte man: Mark gegen Dollar 4.2095, gegen Pfund 20.413, London gegen Kabel 4.8503, gegen Paris 124.17, gegen Madrid 29.70, gegen Mailand 92,70, gegen Holland 12.0950.
Frankfurter Getreiv vörse
Frankfurt a. M., 14. Jan. Der Frankfurter Produktenmarkt verkehrte zu 'Beginn der neuen Woche in ruhiger Haltung. Die höheren Auslandnotierungen hatten eine Befestigung der Tendenz zur Folge, doch blieben die Umsätze eng begrenzt, da die Händler wieder große Zurückhaltung an den Tag legten. Das Angebot von Auslandware war immer noch verhältnismäßig klein und für Weizenmehl machte sich daher etwas vermehrte Rachfrage bei anziehendem Preise geltend. Auch für Sommergerste bestand heute regeres Interesse. Das Mehlgeschäft hatte etwas regere Umsätze zu verzeichnen, da die Preise der niederrheinischen und der süddeutschen Mehle etwas höher liegen. Weizenmehl wurde um 0,25 Mk. erhöht. Sonst sind die Umsätze gering bei gut behaupteten Preisen. Es wurden notiert: Weizen 23,50; Roggen 23; Sommergerste für Drauzwecke 24,25; Hafer, inländischer, 23,25 bis 23,50; Mais (gelb) für Futterzwecke 22,75 bis 23; Weizenmehl, süddeutsches, Spezial 0 32,75 bis 33,25; Roggenmehl 29,50 bis 30,25; Weizenkleie 13,65 bis 13,75; Roggenkleie 14,25 bis 14,50; Erbsen, je nach Qualität für Speise- zwecke 35 bis 62; Linsen, je nach Qualität für Speisezwecke 70 bis 1.10; Heu, süddeutsches, 13 bis 13,50; Weizen- und Roggenstrvh, drahtgepreßt 4,50 bis 5; Weizen- und Roggenstroh, gebündelt 4 bis 4,50; Treber, getrocknet 20,50. Tendenz: Befestigt.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 14. Jan. Auftrieb: Rinder 1654 Stück; darunter 439 Ochsen, 69 Bullen, 694 Kühe, 440 Färsen, 478 Kälber, 244 Schafe,
4890 Schweine. 1. Rinder. A. Ochsen: voll- fleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwerts: 1. jüngere 51—54, 47—50, 2. ältere 42—46. B. Dullen: jüngere, vollfleischige, höchsten Schlachtwerts: 49—52; sonstige vollsleischige oder ausgemästete: 45—48. C. Kühe: jüngere, voll- fleischige, höchsten Schlachtwerts: 42—45; sonstige vollfleischige oder ausgemästete: 36—41; fleischige: 30—35; gering genährte: 25—29. D. Färsen (Kalbinnen, Jungrinder): vollfleischige, aus- gemästete, höchsten Schlachtwerts: 52—56; voll- fleischige 47—51; fleischige 40—46. 2. Kälber. Beste Mast- und Saugkälber: 72—76; mittlere Mast- und Saugkälber 68—71; geringe Kälber 53—64. 3. Schafe. Mastlämmer und jüngere Masthämmel, 1. Wcidemcist: 52—56. 4. Schweine. Fettschweine über 300 Pfd. Lebendgewicht: 73—76; vollfleischige Schweine von zirka 240 bis 300 Pfd. Lebendgewicht: 74 bis 76; vollfleischige Schweine von zirka 200—240 Pfund Lebendgewicht: 74—77; vollfleischige Schweine von zirka 160—200 Pfd. Lebendgewicht: 74—77; fleischige Schweine von zirka 120—160 Pfd. Lebendgewicht: 70—74. Marktverlauf: Rinder ruhig, Ueberstand. Schweine ruhig, Ueber- stand. Kälber und Schafe rege, ausverkauft.
Gewlnnauszug
4. Klasse 32. Preubistz-Süddeulche (258. Preutz.) Klassen-LoUerie Ohne Gewähr Nachdruck verboten
Auf jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose glciü-cr Nummer in den beiden _______Abteilungen I und II______________
2, Ziehungstag 12. Januar 1929
In der Dormltlagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
2 ©«tolnn» «u 10000 M. 381953
2 (Bttninne zu 3000 M. 285403
4 Gewinn« zu 2000 M. 128856 224005
4 Gewinne zu 1000 M. 67943 370122
6 Gewinne zu 800 M 100803 320847 340032
22 Gewinne zu 500 M. 14815 80879 95216 146144 258963 285879 300258 300555 311249 336349 369070
94 Gewinne zu 400 M. 6162 12532 13522 24830 38983 46128 71682 76378 78514 86364 88089 100422 114468 114962 118889 134554 144435
160215 160793 163008 171113 177474 179033
182900 184935 192319 207123 222543 226639
229381 281962 293864 296753 302268 303369
304923 324332 325487 326518 332024 340182
369903 360279 376355 381476 395742 399084
260 Gewinne zu 300 W 3126 9570 13824 15394
24937 27628 30797 35177 36735 42222 43842
46421 46464 46550 49924 55894 62373 62867
66536 69682 69755 70417 79727 81408 81611
86245 106792 109251 110787 110951 116762 118342 118460 119412 122356 126670 127993
128564 129570 130306 141676 142165 142310
143205 145900 146167 153744 154484 155503
156052 160011 165799 167676 168046 168!00
170842 171070 172102 173982 180760 180900
182717 182946 183448 184469 199956 202990
203389 205061 205288 '207315 207709 214137
214381 215584 223628 226082 232994 241177
243940 260160 267466 268318 269688 271516
276186 276769 278469 279531 279543 282807
284281 284861 285642 285717 290083 291122
293338 296984 304972 306039 307310 307335
316166 316782 316881 323838 326087 326438
339022 342241 345296 351678 357072 358933
361362 362195 368432 371455 382404 384578
385903 386397 388227 389858 390638 394929
396219 397138 398617
In der Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
2 Gewinne zu 100000 M. 399848
2 Gewinne ,u 6000 M. 223976
2 Gewinne zu 3000 W. 241494
10 Gewinne zu 1000 M. 11970 109385 231285 286682 337067
16 Gewinne zu 800 W. 10622 25265 26618 62799 69006 98509 150638 247651
30 Gsw.nne ,u 500 M. 32907 41390 76971 95104 128056 150464 181951 185101 208190 212182 242503 358028 371296 375422 386090
108 Gewinn» zu 400 M. 22375 36133 43179 47637 61466 60029 60943 70610 71997 74652 78211 81152 86862 96404 99061 108419 116663 130009 130249 132070 136016 143306 143730 146017
164410 176023 177282 177918 182303 191931
198163 210814 218655 229683 242308 244664
245307 247361 247739 250911 277032 286400
290599 291281 298728 305807 316135 353297
364091 366865 376561 380495 388044 398500
254 Gewinne zu 300 M. 1174 6562 16324 19384
23486 25926 33600 33999 37759 37911 38572
39502 43531 63911 66300 69493 71558 76911
81861 88769 91681 92468 92708 92897 98906
102161 102914 104516 104886 106258 110086
117278 120605 12'711 124951 137127 142098
143488 145281 146689 147869 149743 152829
164487 165274 159292 160999 161647 163483
165060 173673 174366 183079 187634 189699
189707 196853 197506 206859 213075 214385
216369 217869 218944 219812 221307 224614
227376 230128 233454 233943 235905 237916
238426 246221 246505 249547 260395 253801
266922 271394 276048 276933 279666 280893
285348 285400 285679 286348 289396 289887
291800 295777 300726 303892 309123 309915
312965 316041 336'58 343'26 343446 349799
354650 356174 368873 369735 361052 366643
367304 370113 373111 374161 376493 375612
376008 376095 377272 383068 384613 385643
386188 888192 392171 393034 397918 399267
Die tn der heutigen NachrnMagSztehung gezogenen beiden Hauptgewinne von je loOOOo TL fielen auf Nr. 890848 'N Abteilung I nach Berit« tn Abteilung D nach Berlin.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die Muter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschloßenen Dividende an. — Reichsbankdiskont Z Prozent, Lornbardzinsfuh 8 Prozent.
Frankfurt a. M
Berlin
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Datum
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Berlin. 12. Januar
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Holländische Noten .... Ztalicuische Noten......
Norwegische Noten . ...
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12. Januar
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