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müsse. Man versangr ürsorge, sondern Maß« allein vornehmen tonne, ung unserer Zoll. agSvoliti!.Ter <cTI« veit gefordert, daß die ;eg:n die ausländisch: hützt werde und ihr eine rgesiellt sei. Der Redner indelSvertrag mit Polen.
Jugoslawien usw. nähei nnlen Eteuersvrderungee Realsteuern und wandtk neuen SteuersorderuNge?. :rs tzilserding. 6r ) die Rentenbanl-Grund- i solle und erklärte, der igeregie Käuserstreil lanisiert zu werden, tu ijfig kommen müsse urd schon eingesetzt habe. Ai jetzt, zu bestimmen, ob iftlichen Chaos tanrai
;asier Deisakk ^d« .che, an der s'ch Madi,V,h.).2e^ i<h. Oelcnomietat Bo.- r Vorsitzende der Fum vereine, Landtagscbzeck.
Muhl lDudenhoen> 'O,$)3 und Fenchels । beteiligten, vurde k«. itiafeil in dem MJJ» Landwirtschast gefotbert sand folgende
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zu veranstalten, zu vem die MitgNeder mit QIn» chenknüppel kam auf 8 bis 11 Mark, Hainbuchen«
knüppel durchschnilthch 7 tiS 10 Mark, Eichenknüppel 7 bis 9 Marl, Kirfernknüppel 6 bis
7 Mark. Vor Obstholz kam nur 1 Raummeter Kirschdaumtnüppel zum Verkauf. Eiche.rknüppcl- reijig 1. Klasse kamen 8 Raummeter auf 20 ti3 28 Mark, Buchenstammreisig (Reisig 2. Klasse) kosteten je nach Qualität und Aufforstungsplah 2 bis 4 Mark, und Astreisig sReiserhvlz 3. Kl.) kamen 24 Raummeter auf 28 bis 33 Mark. Die Rach rage nach Stvckholz erbrachte Durchschnittspreise von 7 bis 10 Marl je Raummeter. Solche 2. Klasse wurden um 2 Mark billiger bezahlt, Eichenstöcke kosteten 6 bis 7 Mark und Kiesern- stöcke 4 bis 6 Mark. Während die erste Rutzholzversteigerang im Forstamt Eichelsdvrf, zu der die hiesige Försterei zahlt, einen Preissturz von dur^chniltlich 25 bis 30 Prozent erbrachte, sind die Vrennholzprcise um den gleichen und noch größeren Hundrrtsah gestiegen.
# Aus der Wetterau, 11. Ian. Die Ferkelpreise sind in letzter Zeit weiter gestiegen, so daß 7 Wochen alte Jungtiere gegenwärtig je Stück 20 bis 22 Mark kosten. Die starke Preiserhöhung war vorauszusehen, da bei den Schleuderpreisen im Frühjahr des Vorjahres viele Zuchtsauen abgeschla.hte: wurden. Die dauernd ho'er Schlachtschweinpreise von 70 bis 73 Pf., sowie die niedrigen Kartojfelpreise reifen die Landwirte auch zum Mästen. — Infolge der vorjährigen knappen Futtermittelernte herrscht große Rachfrage nach Heu und Kleeheu. Die Händler bieten für gut auf bereitetes Dürr, utter 5,50 bis 6 Mark. Auch die Dickwurz sind seit dem Herbst von 1.20 Marr auf 1,50 Mk. gestiegen. Der Zentner Stroh (Maschinendrusch) zu Streuzwecken kostet 1,80 Mark.
Kreis Friedberg.
^Dad-Rauheim. 11. Jan. Wie mir schon kurz mittcilen konnten, ist der Jahresabschluß unseres hessischen Staatsbades für 1 9 28 äußerst günstig. Mit 41 112 Kurgästen wurde die höchste Frequenz seit Bestehen des Bades erreicht. Erfreulich gestiegen ist die Zahl der Ausländer, die 6531 beträgt. Alle Kontinente der Welt und alle Staaten Europas waren vertreten. An erster Stelle steht Rord- amerika mit 1506 Besuchern, es folgen dann Holland (694 Kurgäste), England (497), Polen (465), Schweiz (390), Schweden (334) usw. Die geringste Zahl von Kurgästen (7) entsandte die Türöei. Bäder wurden insgesamt 441 744 abgegeben, und zwar wurden gefertigt 423 195 in den staatlichen Dadehäusern. 1041 im städtischen Konihkystift, 14 508 im Clisabelhhaus. Rach Däderformen verteilt sich die Summe folgendermaßen 59 280 Kur- brunnenbäder, 25 309 Solbäder, 103 562 Thermalbäder, 121 837 Thermal, orudelbader, 126 773 Sprudelbäder, 326 Sprudelstrombäder, 3316 Süß- wasjerbäder, 1041 Moorbäder. Die höchste TagoS- bäder'.ahl wurde am 11. Ium mit 3023 erreicht. Die höchste Zahl der gleichzeitig anw:senden Kurgäste betrug am 20. Juni 5 9 17 Personen.
Kreis Bübingen.
△ Nidda, 11.San. Der große städtische Eiste ich auf der Gänsweide, nahe der Stadt,
mente und der Verständnislosigkeit der Regierungen gegenüber den Lebensnotwendigteiten des deutschen Bauerntums ungehört verhallt. Wir erheben nochmals unsere Stimme und fordern unverzüglich eine Aenderung unserer Handels- und Zollpolitik, insbesondere Maßnahmen zur Einfuhrsperre gegen die Schleuder lonkurrenz des Auslandes. Stärkung des V^.inenrnarktes und Wiederherstellung der Rentabili- i ä t der Landwirtschaft als das dringendste Gebot zur Rettung von Volk und Staat. Der Bauer wird nicht kampflos von seiner Scholle weichen. Sollten bis zur neuen Ernte Regierung und Parlament nicht Maßnahmen treffen, die der Rot des deutschen Landvolkes abhelfen, so erwarten wir, daß alle Landwirte und landwirtschaftlichen Organisationen zu gemeinsamem Kampf um das Lebensrecht des deutschen Bauerntums zufammenlreten."
Tiefe Erklärung soll den Regierungen über- iT.ittelt werden. Rach etnem Schlußwort des Vorsitzenden Dr. v. Helmolt, in dem ef> darauf hinwies, daß trotz allem die deutsche Bauernschaft an ihrer Scholle und ihrem Vaterland sesthalte, auch wenn sie von den Re- ei rungen und den Regierungsparteien außerordentlich vcrnachlässtgt lverde, fang die Versammlung nach einem Hoch auf das Vaterland die Rationalhymne.
Oberheffen.
Landkreis Gicszen.
X Klein-Linden, 11.Jan. Am Samstag, 19. Januar, wird dec hiesige Kriegerverein ein Wohltätigkeitskonzert zum Besten der Kriegsbeschädigten und Kriegerhinterbliebenen veranstalten. Die Kapelle des I n f. °R g t s. 15 in Gießen unter persönlicher Leitung des Obermusikmeisters 206er wird mit einem auserlesenen Programm für die gute Sache wirken. Rach dem Konzert wird eine Verlosung und anschließend geselliges Beisammensein statt- finden. .
§ Dau bringen. 11. Jan. Der hiesige Kriegerverein H elt dieser Tage seine diesjährige Generalversammlung, die gut bef ucht war, in der Gastwirtschaft von Ludwig Weimer ab. Der Vorst: ende Wilhelm Walther erstattete den Jahresbericht. Die Mitgliedrrzahl hat sich im verflossenen Jahre erhöht, an zwei Krie- ger'esten nahm der Verein teil, im Herbste wurde bas übliche Preisschiehen, das immer mehr Anziehungskraft ausübt, auf dem neuerbauten Schießftaade in der alten Sandgrube der Gemeinde vorgenommen. Der Rechner W. Dort legte die Jahresrechnung vor, die zum ersten Male keinen Ueberfchuh zu verzeichnen hat. Ter Grund liegt darin, daß der Neuzeit ich errichtete Schießstand nur aus dm geringen Einkünften der Vereins!aste bestritten wurde. Außerdem konnte den Ver.'insmitgstrdern, die auswärtige geriefte besuchten, ein kleiner Zuschuß gewahrt werden. Der seitherige Vorstand wurde e nstimmig wiedergewählt. Im Laufe des Winters beabsichtigt der Verein, einen Unterhaltungsabend
gehörigen, sowie Freunde und Gönner Zutritt haben sollen.
4- M a i n a I a r , 10. Jan. Vorgestern verließ unser langjähriger Lehrer Kurz unser Dorf, um nach Gießen überzusiedeln. Seit Oktober vergangenen Jahres ist er bereits beurlaubt, und wird er mit dem 1. April d. I. in den wohlverdienten Ruhe- st a n d treten. Erst im 60. Lebensjahre stehend, mußte er leider vorzeitig, b. h. vor seiner gesetzlichen Pensionierung, die ihm ans Herz gewachsene Schulstube verlassen: durch ein körperliches Leisen wurde er dazu gezwungen. In den Jahren 1917 18 konnte er infolge Arbeitsüberhäufung, durch Versetzung der beiden hiesigen Schulklassen und der ungezählten Kriegsarbeiten in der Gemeinde, einer schweren Grippe keine Zeit zur Ausheilung lassen, deren Folgen eine langjährige und langwierige Hals- und Gehörkrankheit war. Diese steigerte sich in den letzten Monaten bis zur völligen Taubheit des einen, und nur noch wenige Gehör-Empfindlichkeit des anderen Ohres. Nahezu 21 Jahre hat Lehrer Kurz zum Wohle und Besten unserer Jugend und der ganzen Gemeinde amtiert. Unparteiisch gegen jedermann, Bescheidenheit und Besonnenheit, das waren die Kernzüge seines Wesens, die ihn auszeichneten, weshalb er auch in aller Stille, ohne jegliche Ab- schiedsfeter, wie sie sonst üblich sind, von hier schied. Unsere Gemeinde, die Lehrer Kurz für seine überaus segensreiche Tätigkeit zu großem Danke ver- pflichtet ist, sah den verdienten Lehrer nur ungern scheiden. Sie wünscht ihm einen frohen und gesegneten Lebensabend.
: —: Beuern. 11. Jan. Dieser Tage hielt der Volksbildungsverein im Saale »<-ur Germania" einen Vortragsabend, bei dem Ingenieur Ertel von Gießen über das Thema „Auf Zickzackwegen quer durch Rußland" sprach. Der Redner, der 13Vz Oahre, zum Teil vor dem Kriege als Ingenieur und während und nach dem Kriege als Gefangener, in Rußland seinen Aufentha.t hatte, führte den zahlreich erschienenen Zuhörern an Hand von an Ort und Stelle selbst • aufgenommenen Lichtbildern ein Land und Volk von unenneßlichen Ausmaßen vor Augen. Besonders interesant waren die Bilder und Ausführungen über Sibirien, wo der Redner jahrelang gefangen gehalten wurde. Der lehrreiche und interelsante Vortrag fand verdientermaßen reichen Bei fa st.
# Langd, 11. Jan. Gestern sand hier im Gasthaus Ronthaler die erste diesjährige Holzversteigerung der staatlicheii Försterei Langd slalt, zu der sich eine sehr große Zahl von Kauflieb Habern aus den umliegenden Ortschaften und bis weit in die Wetterau hinein eingesunden hatte. Die Preise waren, obwohl grosse H lzmengen ausgeboten wurden, um 30 bis 50 Prozent höher als int Vorjahre. Es kamen 947 Raummeter Hartholz und 880 Raummeter Reisigholz zur Versteigerung. Es wurden bezahlt für den Doppelraummeter Duchenscheit- holz 1. Klasse 29.20 bis 35 Mark, 2. Klasse 2 bis 3 Mark billiger, Hainbuchenscheithvlz (rund) hatte nahezu denselben Preis, Cichrnscheit- holz kam je Raummeter auf 10 bis 12 Mark, Kiefernschrilholz 9 Mark, Fihtenscheitholz war um ein geringes billiger. 1 Raummeter Du-
bietet zur Zeit eine vorzklgkiche Schlittschuhbahn. Eifrig wird darauf von Kindern und Erwachsenen, auch aus der Umgegend, der Eissport betrieben. — Eine Frau von hier wollte ihrem Söhnchen beim Erlernen des Schlittschuhlaufens behilflich fein, fiel dabei auf der glatten Fläche und brach den rechten Arm. — Die hiesigen Bierniederlagen, Metzger und Gastwirte lassen seit zwei Tagen auf einem Teil des Teiches das Eis brechen und in ihre Eiskeller fahren. Da die kristaUbellen, großen Schollen 10 bis 14 Zentimeter dick find, wird die Arbeit sehr gefördert.
):| Gelnhaar, 11. Jan. Nachdem das Forste amt Büdingen unserer Gemeinde die außerordentliche Holzfällung von 1400 Festmeter genehmigt hat, ist die Gemeinde jetzt imstande, ihre Wasserleitung fertig zu bauen. Außerdem können ungefähr 15 Arbeitslose verwandt werden.
j_ Glashütten, 11. Jan. Hier ftarb die älteste Frau — zugleich das älteste Gemeindeglied unseres Kirchspiels — Karoline 1111- rich Witwe im neunzigsten Lebensjahr. Sie hatte das seltene Glück, daß von ihren vier Kindern noch drei am Leben sind, daß sie goldene Hochzeit feiern und bis in ihr hohes Alter sich einer guten Gesundheit erfreuen konnte.
KreiS Schotten.
wg. Gedern, 11. Januar. Die hiesige Ortsgruppe des Bundes ehemaliger Hessischer Leibgardisten hatte sich bei Kamerad Braun (Gambrinus) zu ihrer ersten diesjährigen Versammlung zusammengefunden. Rach den Begrühungsworten des Vorsitzenden, Kam. Widmann, erfolgte zunächst die Aufnahme eines neuen Mitglieds. Der Vorsitzende erstattete sodann einen eingehenden Bericht über die Denkmalsweihe am 19. August 1928 in Darmstadt. Rach Erledigung rechnerischer Angelegenheiten und längerer Aussprache über den Bezug der Dundeszeitschrift „Der Leibgardist" wurde beschlossen, von letzt ab allmonatlich zusammen- zukommen, um echte Kameradschaft zu pflegen und die Erinnerung an die Dienstzeit im Leib- garde-Jnfanterie-Regiment 115 wachzuerhalten. Weiter soll die Fühlung mit den benachbarten, dem Bezirksverein Gedern angeschlossenen Ortsgruppen neu aufgenommen werden, um die Zusammengehörigkeit zu stärken. Außerdem wurde für den Sommer ein Familienausflug in Aussicht genommen. Dankbar wurde die Bereitwilligkeit des Kameraden Haubner zur Veranstaltung eines Lichtbildervortrags begrüßt.
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Der Arühjahrsmarkt in Gießen (Schaumefse) 1929
findet vom 7. bis 14. April 1929 statt. Die Plätze für erftilaffige Fahr- und Schau- oeschäfte, Schieß» und Ver^ufsbudcn (leb» tere in beschränktem Umfange), sind un Wege schriftlichen Angebots zu vergeben. Bedingungen und Angedotjcheine sind bei der Stabtoerroaltung (Stadthaus, Bergstraße 20, Zimmer Nr. 12) erhältlich: dort sind auch die Angebote unter Verwendung des vorgeschriebenen Angebotscheins bis spätestens 15. Februar 1929 (einschließlich) einzureichen. Der Frübjahrsmarkt ist trt der Zulassung von Geschäften kein offener, sondern ein befdjräntler Markt. Grundsätzlich werden nur solche Geschäfte (auch Spezialisten) zugelassen, die sich rechtzeitig um Plätze beworben haben und denen die Zu lasiungsgenebmigung vor Beginn des Marktes schr^lllch zugegangen ist. Die Vergebung der Plätze geschieht nur durch die Stadtverwaltung. Glückspielunternehmen jeglicher Art sind verboten. Eine Verlängerung des Marktes aus irgendwelchen Gründen findet auf keinen Fall statt.
Gießen, den 12. Januar 1929. 378C
Der Oberbürgermeister. I. V.: Klingspor.
Absalllhozversteitzerung.
Montag, den 14. J inuar 1929, 14 Uhr beginnend, läßt die Stadt Gießen etwa 66 Haufen Abfallhol; (Knüppel und Reisig) öffentlich meistbietend versteigern, und zwar: 378C
24 Haufen auf dem Oswaldsgarten 20 Haufen in der Marburger Straße 13 Haufen in der Wiefenftraße und
9 Haufen in den E'-chgärten — Ecke Wolfftraße.
Die Zusammenkunft findet um 14 Uhr auf dem Oswaldsgarten und um 15 Uhr in der Marburger Straße — Ecke Bücking- straße — statt.
Gießen, den 7. Januar 1929.
Der Oberbürgermeister.
3.58.: Dr. Rosenberg.
Vtttz- M BtetmlioMeioniing.
Jreitag, den 18. Januar 1929, kommt aus den Waldungen der Gemeinde £au- bach, Distrikt Höll 8b, 9a und Buchwald 6a, folgendes Holz zur Versteigerung: 375D Ruhhol;:
Derbftangen: Fichte 1. Klaffe 12, 2. Klaste 9, 3. Klaffe 4 Stück.
Nutzscheit: Eiche 1,4, Buche 1 rm.
Brennholz:
Scheiter: Buche 325, Eiche 8, Fichte rund 16 rm.
Knüppel: Buche 206, Eiche 55, Birke 6, Erle 2, Kiefer 2, Fichte 10 rm.
Stöcke: Buche 146, Eiche 17 rm.
Reiser: Buche 3. Klasse 608 rm. Reiserknüppel: Eiche 18 rm.
Zusammenkunft vormittags 10% Uhr an der neuen Schützenhalle.
Laubach, den 10. Januar 1929.
Hessische Bürgermeisterei Laubach. H ö g Y.
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„Die feinsten wollenen Gewebe können ohne
Schaden gewaschen werden “
Sie schreiben uns wie folgt:
»Die feinsten Wo]Isachen selbst in den zartesten Farben können mit Lux Seifenflocken ohne Schaden gereinigt werden. Wir haben mit Lux Seifenflok- ken nur gute Erfahrungen gemacht/ Kluge Frauen befolgen den Rat dieser berühmten Fabrikanten, sie finden, daß ihre wollenen Sachen schön bleiben und länger halten, wenn sie mit Lux Seifenflocken gewaschen werden.
Die meisten Hausfrauen kaufen die vorteilhafte doppelgrosse Packung!
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Umsn
LUX
SEIFENFLOCKEN
SUNLICHT GESELLSCHAFT A.G. MANNHEIM
Zwangsversteigerung 58/28
Am Donnerstag, dem 7. Ifiän 1929, vor- mittag» 8 Uhr, wird durch das Amtsgericht Gießen im Amtsgerichtsgcbäude, Zimmer 112, das dem Peter Sommer in Gießen zugeschricbene Anwesen Steinstraße 23: Flur II, Nr. 13'/»» = 495 qm Hofreite, ge
schätzt auf 29 560 Reichsmark, versteigert. 347D
Die amtsgerichtliche Verfügung ist an der Ortstafel, Bergstraße 20, zur Einsicht ausgehängt.
Gießen, den 10. Januar 1929.
I. A. des Hessischen Amtsgerichts Gießen: Leo, Ortsgerichtsoorsteher._______
Nonlursversahren.
Die Konkursverfahren über das Vermögen
1. der Gewerbebank Lollar, eingetragene Genossenschaft mtt unbeschränkter Haftpflicht in Lollar,
2. des Kaufmanns Hermann Nies in Lollar 3950
weden mangels Maste eingestellt.
Gießen, den 4. Januar 1929.
__________Hessisches Amtsgericht.__________
Brennyolzversteigerung
Im Licher Stadtwalde.
Im Distrikt Großhäuferberg werden nach vorheriger Zusammenkunft am Waldein« gang der Provinzialstraße Nieder-Bessin- gen—Langsdorf am Donnerstag, dem 17. Januar b. 3„ vormittags 10 Uhr, versteigert: 379V
Scheiter rm: Buche 216, Hainbuche 68,
Eiche 5, Linde 7.
Knüppel rm: Buche 77, Hainbuche 40, Eiche 3, Fichte 2.
Stöcke rm: Buche 173, Eiche 4, Linde 2. Neisig-wellen: Buche 5725, Linde 125.
Lich, den 9. Januar 1929.
Hessische Bürgermeisterei Lich.
I. V.: I h r i n g, Beigeordneter.
Süllen-Versteigerung.
Dienstag, den 15. Januar 1929, wird am Faselstall dahier, vormittags 11 Uhr, ein Bulle
öffentlich meistbietend versteigert.
Bedingungen werden vor der Versteigerung bekanntgegeben. 375D
Laubach, den 10. Januar 1929.
Hessische Bürgermeisterei.
___________Högy.___________
Holzverfietgerung.
Kirchenwal- Crumbach.
Mittwoch, den 16. Januar, vormittags 11 Uhr Im Saale Geller, Crumbach
1. ra. 400 Zichtenstämme = 202 Zestmeter (Klaffe la-3b) Länge bi- zu 26 Meter. (Lever 100 Festmeter besonders schnittiges Lauholz im Distrikt Pfaffenstrauch).
2. ra. 115 Fichten-Stangen 1.-2. Klaffe.
3. ra 40 Stchen-vtLmme -14,10 Kestmete». 4 8 Raummeter Eichen-Ruhscheit.
Gute Abfahrt. Günstige Zahlungsbedin».
Evangettsch'luth. Pfarramt.
Schul). 2240


