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25. Tclxcö!

25. b7xc6

Auf 25..., TXcb wäre De7 gefolgt.

29. Dg4-g6

Fehler, durch' den Schwarz

Stellung: der Läufer a7 ist

wäre

. Le5

Schach.

Lb5 wäre natürlich peinlich.

17. 0-0

den Burschen gar nicht.

(Lust. Dl.)

dxc, mit

17. Ld2-f4

18. Lf4xd6

7. Lc5xd4

8. 27-26

3. Sc6-d4

4. c5xd4

5. e7-e6

6. Lf8 c5

Der auS

7. c3xd4

8. Sbl -c3

9. Lb5-d3

Eine schöne Partie.

Problems Nr. 208.

12. d2-d4

13. Ddl-d3

14. Lei d2

15. 22-24

15. T28-C8

16. e5xd4

9. Dd8-h4

10. Ld4 - 27

11. e6-e5

Lidfl graue gedof Brau

26. Kg8-h8

27. TC8-28

28. Dh3xg4

15

16. Tal -cl

9

10. Sc3-e2

11. Ld3-c2

34. Tc4-c2

35. c5c4

36. Ta8-e8 natürlich wegen 37.

37. Tc2cl-f-

38. Tel-21

39. T2I -a2

40. c4-c3

41. Ta2xb2

42. Te8-c8

43. Tb2-b5

44. Tb5-h5

1. e2-e4

2. Sgl f3

3. Lfl-b5

Erstmalig gegen Gilp

3

4. Sf3xd4

5. 0-0

6. c2-c3

Es drohte 17. Lb4!; aber dieser Zug gibt daL Feld f4 frei.

1. c7-c5

2. Sb8-c6

30. h7Xg6

31. Td8-d4

32. c6-c5

33. Td4-c4

26. Sb3xH+l

27. Lf7-e6

28. Le6xg4

29. De2-e4!

Kh8 (24 .... Kxf7, 25. Sg5-s-, Kg8, 26. Db3J-, Ld5, 27. Dxd5+ usw.) Am besten 23..., Tf8.

30. De4xg6

31. Sf3-e5

32. 2425

33. Se5 - c6

an 19..., Sg4; auch bei anderen ließe sich der Bauer nicht halten.

19. Sf6xe4

20. Dh4-h3

21. Se4-f6

22. Ld7-c6

23. Te8-d8

23... , Tcd8 wegen 24. Lxf7+!,

Weiß.

Weih zieht und seht in drei Zügen matt. Weih: 5 Steine. Kc5; Te2; Ldl; Sb6; Bb2. Schwarz: 7 Steine. Ka5; Thl; Lf7; Ba6, c4, d5, h4.

Schach-Ecke.

Bearbeitet von W Orbach.

Intermezzo.

Beben einer Frau auf der Plattform der Straßenbahn steht ein zehnjähriger Zunge.

Da die Frau nur eine Fahrkarte löst, sagt der Schaffner zu ihr:Für den Zungen müssen Sie auch eine Fahrkarte lösen."

Fällt mir nicht ein," entgegnet die Frau.

Dann hat der Zunge auszusteigen," donnert der Schaffner.

Bon mir aus," sagt die Frau,ich kenne ja

Eine eigenartige nicht zu retten.

34

35. Tdld7

36. Sc6x2?

19. Ld6-f4

e5 scheitert Fortsetzungen 19 20. g2-g3 21. Se2xd4 22. Sd4-f3 23. Le2-b3

Nicht etwa

Punkt f7 empfindlich schwächt.

12. Sg8-f6

13. d7-d6

14. Lc8-d7

fehlerhaft.

37. Td7-d2

38. Kgl -g2

39. Sa7 - c6

40. Td2-c2

41. Tc2xc3

42. Lf4-e3

43. Tc3-c4

44. Tc4h44-

45. Sc6-e7!

Schwarz gab auf.

Lösung des

Eine hübsche Aufgabe.

Partie Nr. 136.

Zm Meisterturnier des Sächsischen kongresses zu Bautzen gespielt.

Sizilianische Verteidigung. Weiß: S. Fajarowicz. Schwarz: G. Machate.

Allzu hastig gespielt: richtig erst 18. g3 um die Dame von dem Punkt c4 abzulenken. Nun erhält Schwarz Gegenspiel.

18 .... 18. Tf8-e8

24. Dd3-e2 24. Sf6-g4

Droht durch 25..., Lxf3 sofort zu entscheiden, aber nun rettet sich der findige Führer der weißen Steine durch eine schöne Kombination.

Don Z. Zespersen.

1." Ke3f2ü usw.

Lösung des Endspiels Nr. 72.

Don 9). Rinck.

1. e6-e7, Kh3-g4 + . 2. Khl-g2, Th6-e6. 3. Ta2-e2, Te6xe2. 4. Lh7-e4, Te2xe4. 5. f2- f3+ und gewinnt. (Falls 4 , Kf4! 5. e8D, Sd5, es drohte Ob8-s-. 6. Dh5! und gewinnt, denn auf Txe4 schlägt weih den Springer, auf Kxe4 den Turm und auf Se3+ folgt Kh3, Txf2; Dh4+ usw.

Aus der Schachwelt.

Zm Meisterturnier des englischen Oste» kongresses zu Namsgate siegten in einem gemisch­ten Turnier (7 Ausländer und 7 Engländer): Capablanca vor Rubinstein und Mrs. Menschick.

Zm Sächsischen Osterkongreh siegten bei 18 Teil* nehmern 1. bis 4. Dlümisch, Engert (Leipzig), Gilg und Miexes; 5. Fajarowicz (Leipzig); 6. v. Holzhausen und L. Schmitt.

Der Stadtrat von Karlsbad hat für das am 5. August beginnende Turnier 25 000 Mk. bewil­ligt. Teilnehmerzahl bis 24.

Oie Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom NedakttonStisch.

Der sensible Elefant.

Darnum, der König aller Zirkusbesiher, besaß einen wohldressierten Elefanten, der sogar Kla­vier spielte. Zn Pittsburg wurde ein besonders konstruierter Flügel für den talentvollen Mu­siker aus dem Tierreich angefertigt. AlsKali- ban" zum ersten Male auf dem neuen Instrument seine Künste zeigen wollte, brach er in Tränen aus und blickte traurig auf das Znstrument he» nieder.

Za, Kaliban, was ist denn passiert?" meinte der alte Darnum, der sich rühmte, die Sprache der Tiere zu verstehen. Zu seinem Erstaunen hörte er, daß Kaliban an der Elfenbeinklaviatur den Weisheitszahn seiner Schwiegermutter er­kannt hatte.

Rundfunkprogramm.

Freitag, 10. Mai.

6.30 Uhr: Morgengymnastik. 12.15: Schall­plattenkonzert: Aus Operetten. 15.05 bis 15.35: ©tunte ter Äugend: AuS ter Technik des All- tags, vorgetragen von Mittelschullehrer Adolf Hering:Sine Plauderei über das Auto": für Kinder vom 10. Zahre ab. 16.35 bis 17.35: Hausfrauen-Dachmittag, veranstaltet vom Frank­furter Hausfrauenverein. 17.35 b<iS 18.30: Don

36..., Txb2,

Der entscheidende ' ,

eine Figur verliert: nach 33..., Td3 war das Spiel noch gut haltbar.

34. Tfl-dl!

von Ningowihsch in feiner Partie . in Keeskemet 1927 angewandt.

Zug verfolgt nur den Zweck, ter Theorie dem Wege zu gehen.

Dies sollte besser unterbleiben, da es, wie sich später zeigt, den '

Köln: Konzert des Rundfunkorchesters. 18.30 bis 18.45:Die große europäische Literatur im 20. Zahrhundert", zwei Essays von Ludwig Marcuse. 1.Marcel Proust Miguel Una* muno". 18.45 bis 19.05: Stunde des Südwest- deutschen Radioklubs. 19.05 bis 19.25: Steno­graphischer Fortbildungskursus für Anfängerund Fortgeschrittene (Diktat von 60 Silben aufwärts). 19.25 bis 19.55: Paul Ernst, Dorlesung aus eigenen Werken. 19.55 bis 20.10: Fünfzehn Mi­nuten Fortschritte in Wissenschaft und Technik. 20.10 bis 20.15: Film-Wochenschau. 20,15 bis 21.15: Konzert des Rundfunkorchesters: Eine Stunde Walzer. 21.15 bis 22.15: Don Kassel: Kammermusik.

Samstag, 11. Mai.

6.30 Uhr: Morgengymnastik, 13.15: Schall­plattenkonzert: Märsche. 10.40 bis 11.10: Schul­funk: Auslanddeutschtum. 15.05 bis 15.35: Stunde der Zugend: Aus dem deutschen. Liederkranz, Liedervorträge Frankfurter Schulen: Lyzeum Herderschule. Chorleiter: Lyzealoberlehrer W. Dahl. 16.35 bis 18.05: Konzert des Rundfunk­orchesters: Klassische Operetten. 18.10 bis 18.30: Lesestunde. 18.30 bis 18.45: Don Kassel: Fünfzehn Minuten Ratschläge für den Gartenfreund. 18.45 bis 19: Der Briefkasten. 19 bis 19.30: Stunde des Frankfurter Buntes für Dolksbildung:DaS deutsche Dollslied", Dortrag von Elisabeth Speyer. 19.30: Dom großen Saal des Saalbaues: Arien-Abend. Umberto Urbano. Anschließend: Don Köln: Bunter Abend.

Problem Nr. 211.

Don O. Dehler. Schwarz, b c d e :

Dorsichtiger 6..., ab (7. La4, b5 nebst Lb7 und d6), 7. Le2, dxc, 8. SXc3, d6 usw. ruhigem Spiele.

Um den Läufer in ter Diagonale blg8 wir­ken zu lassen.

die wundervolle goldklare Haarwaachseife für jedes Haar, auch als Shampoo» 30"tffennüp.

Mit der vernichtenden Drohung 30. Sf3g5.

29. . .. 29. Dg4-g6

60 Silben:

1. und Ehrenpreis: Hans Rübsamen (D.), Emmy Roth (Gs.), Erich Dolk (Grohen-Linden), Berta Zustus (Grohen-Linden), Karl Klinkel (Lol­lar), Anni Kolb (Wieseck), Georg Herbert (Gs.).

1. Preis: Wilh. Honig (D.), Zda Fett (Gro- ßen-Linden), Aenne Fleischhauer (D. D.), Lotte Ditthardt (D. D.), Heinr. Dolk (D.), Emmy Schä­fer (D. D.). Albert Götz (Gs.), Ludwig Schön (D.), Erwin Weber (Gs.), Wilh. Arnold (Gs.), Ernst Stengel (Großen-Linden), Wilh. Weinandt (Großen-Linden), Emmy Overbeck (Gs.), Willi Momberger (Gs.), Rich. Strauch (D.), Helmut Eckhardt (D.), Dina Römer (Heuchelheim), Heinr. Winter (D.), Ernst Bodenbender (Lollar), Erna Kehl (D. D.), Ludwig Herbert (D.), Franz Trauth (Gs.), Ottilie Möbus (D. D), Karl Luh (Großen- Linden), Minna Gerbig (Gs.), Rich. Seipp (Gro­ßen-Linden), Fr. Baumann (Gs.), Wilma Schleen­becker (D.D.), Zlse Schmal! (D. D.), Hans Westrupp (D.), Walter Dolpert (Gs.), Heinr. Zung (Großen-Linden), Else düng (Großen-Lin­den), Herrn. Denzler (Gs.), Zohanna Bohl (Gs.), Hans Georg Steuerwald (Gs.), Heinr. Ochs (Gs.), Elisabet Paul (Gs.), Phil. Remy (Gs.), Heinrich Wagenbach (D.), Maria Derzbach (D. D.), Artur Simon (Lollar), Käthe Kern (D. D.), Frieda Depler (Heuchelheim), Otto Kröck (Heuchelheim).

2. Preis: Henny Schürmeher (D. D.), Willy Dender (D.), Herrn. Kröcker (Gs.), Elli Moos (Lollar), Karl Schmidt (03.).

3. Preis: Frieda Döringer (Wieseck), Walter Rinn (Heuchelheim). Hans Krämer (Lollar), Anni Marx (Gs.), Walter Geis (Gs.), Karl Hof (Watzenborn).

80 Silben:

1. und Ehrenpreis: Adam Carl (Gs.). Ernst Müller (Lollar), Kurt Horeyseck (03.), Erna Petrasch (Lollar), Friedr. Gorges (03.).

1. Preis: Else Pauly (®. 03.), Robert Stahl (Lollar), Artur Michel (03.), Robert Rieh (03.), Minni Schmitz (Gs.), Otti Zung (D. D.), Marie Schneidmüller (Gs.), Gretel Schneidmüller (Gs.), Elll Geißler (Lollar), Elfriede Schäfer (D. 03.).

2. Preis: Toni Schnell (Lollar), Anna Seih (Lollar), Wilh. Weber (03.), Kurt Steber (Gs.), Ollbert Dolk (Großen-Linden).

3. Preis: Kathi Keller (Gs.), Otto Leinweber (Gs.), Zulius Mehl (Großen-Linden).

10 0 Silben:

1. und Ehrenpreis: Ludwig Schwinn (Gs.), Herta Krehe (Gs.), Heinr. Mosbach (03.), Lina Kiefer (D. 03.), Klaus Wachsen (Gs.), Christel Stinn (Gs.).

1. Preis: Daniel Bodenbender (03.), Wilh. Weiß (Großen-Linden), Karl Seipp (Großen- Linden), Zrmgard Schütz (D. 03.), Herrn.' Buchner (Gs.), Anni Lanio (D. 03.), Fritz Reh (03.), Wal­ter Schorge (Großen-Linden), Gerdi Herbert (Gs.), Emmi Loh (Wieseck), Heinr. Adolph (Gs.), Aug. Schwalb (03.), Otto Rühl (Gs.), Erna Kümmel (Wieseck), Otto Seipp (Großen-Linden), Karl Wahren (03.).

2. Preis: Alwin Gerbig (Gs.), Ernst Grosser (Wieseck), Albert Schneider (Lollar), Minna Zim­mermann (D. D.), Karl Schäfer (03.), Fritz Stern (Großen-Linden), Karl Klein (Lollar).

3. Preis: Albert Klinkel (Lollar), Albert Grün (Lollar).

120 Silben:

1. und Ehrenpreis. Erwin Sack (03.) Elisabeth Keller (Wieseck). Ellh Rieh (D. 03.).

2. Preis: Georg Möbus (Gs.), Aenne Thein (Gs.), Hans Koch (Gs.).

3. Preis: Hans Dellof (Gs.).

140 Silben:

1. und Ehrenpreis: Fritz Dörfner (Gs.), Olga Pfeiffer (D. D.), Erna Klinkel (Lollar).

1. Preis: Luise Schate (D. D.), Erich Hock (Gs.), Dora Heh (Gs.), Erna Franz (Gs.), Karl Spies (Großen-Linden), Marie 03eith (Gs.).

2. Preis: Richard Hock (Gs.).

3. Preis. Alfred Bormuth (Gs.), Georg Han- nitsch (03.).

160 Silben:

1. und Ehrenpreis: Maria Potyka (Gs.), Luise Schnell (Collar).

2. Preis: Hugo Baumann (Gs.).

3. Preis: Karl Berg (Gs.).

200 Silben:

1. Preis: Heinr. Preußer (Gs.).

Schön- und Richtigschreiben: Redeschrift: 1. Preis: Kurt Leipold (03.);

2- e*,6" Heinr. Preußer (Df.), Fr. von Lem-

mers (Gs.).

Derkehrsschrift: 1. und Ehrenpreis: Kurt Lerpold (03.), Hans Rübsamen (03.); 1. Preis: Heinr. Gümbel (Grohen-Linden), Wilh. Homg (03.); 2. Preis: Fritz Reh (03.), Friedr.

Eigener Bericht des Gießener Anzeigers. Butzbach, 5. Mai.

Der Bezirk Gießen im hessisch-nas­sauischen KurzschriftverbandGa­belsberger" (Verband für Einheits­kurzschrift), dem in größerer Zahl Steno­graphenvereine der Provinz Oberhesfen und der benachbarten preußischen Landesteile (Marburg, Wetzlar) angehören, hielt gestern und heute un­ter der Leitung des Bezirksvorsitzenden, Pro­kurist Kuhl (Gießen), hier seinen stark besuch­ten Bezirkstag ab. Ein Wettschreiben war damit verbunden.

Einen anregenden Verlauf nahm die Sitzung der U n t e r r i ch t s l e i t e r am gestrigen Nach­mittag. Der gut aufgebauten Lehrprobe, die Oberreallehrer Kreutzer (Friedberg) mit hie­sigen Schülerinnen abhielt, folgte eine eingehende Besprechung wichtiger System- und Unterrichts­fragen. Abends fand die gut besuchte V e r t r e - terversämmlung statt. Nachdem Inspek­tor E l l d r a ch e r im Auftrage des Butzbacher Vereins herzlichen Willkommen entboten, wurde mit lebhaftem Interesse der Iahresbericht ausgenommen, den Prokurist Kuhl erstattete. Er konnte mitteilen, daß die Reichskurzschrift gute Fortschritte zu verzeichnen hat, auch im Be­zirk Giehen. Die behördlichen Verfügungen, die Stenographieprüfungen an den Handelskam­mern und die großen Teilnehmerzahlen der An­fängerkurse seien der beste Beweis dafür, daß die Reichskurzschrift marschiere. Der Berichterstatter belegte seine Ausführungen mit statistischen An­gaben. So habe z. B. der Prozentsatz der Teil­nehmer an den Kursen, die der Deutschnationale Handlungsgehilfenverband im vergangenen Zahre abgehalten hat, 74,66 Prozent aller Systeme be­tragen. Bei den Prüfungen der Industrie- und Handelskammern habe die Einheitskurzschrift mit 907 Teilnehmern das System Stolze-Schrey fast um das Doppelte überragt. Bei dem Fernwett­schreiben des Deutschen Stenographenbundes, das im Winter in Reichskurzschrift veranstaltet wurde, sind rund 41000 Arbeiten abgegeben worden. Die Spitzenleistung betrug 340 Silben in der Minute. Lebhaftem Interesse begegneten auch die Berichte der Vertreter der einzelnen Vereine, von denen die meisten die tatkräftige Unterstützung der Gemeindebehörden hervorheben konnten. Reu entstanden ist ein Dezirksverein in Eibelshausen im Dillkreis, der auch in Fronhausen mit gutem Erfolg Reichskurz­schriftunterricht erteilt. Die Neuwahl des Vorstandes hatte das folgende Ergebnis: 1. Vorsitzender Prokurist Kuhl (Gießen), 2. Vor­sitzender Buchhändl. Franz H a n st e i n (Gießen), Rechner Kaufmann G r a v e l i u s (Gießen), Rechner Kaufmann Gravelius (Gießen), Schriftführer Frl. Elly Rieß (Gießen), Bei­sitzer Oberinspektor Schnell (Bad-Nauheimi, Lehrer Muth (Marburg), Oberreallehrer Kreutzer (Friedberg). Der Wettschreib- ausschuh seht sich wie folgt zusammen: Pro­kurist August Siebert (Gießen), Lehrer Brei­decker (Gießen), Studienrat Vetter (Lau­bach), Obersekretär Kreutz (Bad-Nauheim).

Der Bezirk wird sich an der am Himmelfahrts- tage in Zwingenberg erfolgenden Weihe des Ehrenmals für die im Weltkriege gefallenen Stenographen beteiligen. Als Ort der nächst, zahrigen Bezirkssihung wurde Laubach be­stimmt.

Der Sonntag vereinigte die Wettschrei­be r des Bezirks in sehr großer Zahl in unserer Stadt. Es wurde in den Abteilungen 60 bis 220 Silben geschrieben. Insgesamt wurden 497 Ar- beiten abgegeben. Die große Beteiligung in der Abteilung von 60 Silben beweist, daß die An­fängerkurse des letzten Winters durchweg mit gutem Erfolg durchgesührt worden sind. Der Wettschreibausschuß hatte eine riesige Arbeit zu bewältigen. Dank der Erfahrung und Umsicht seines Leiters A. S i e b c r t konnte die Prü­fung und Wertung der Arbeiten so zeitig been­det werden, daß die Preisverteilung noch am Spätnachmittag erfolgen konnte. Die Ehren­preise hatten in größerer Zahl die Stadt Butzbach, das Mathildenstift, die Landwirtschafts­und Gewerbebank, die dndustcie- und die Ge­schäftswelt Butzbachs gestiftet. Eine schön ver­laufene gesellige Veranstaltung des Butzbacher Vereins, der sein 20jähriges Bestehen feierte, beschloß den eindrucksvollen Bezirkstag.

Oie Wettschreib-Ergebniffe.

Nachstehend bringen wir die Wettschreib- ergebnisse im Auszug, ter die Erfolge der Gießener Vereine (03erein 1861 = 03.; Gesellschaft = Ges.; Damenverein = D. V.) und einiger O3erctne ter Umgebung Gießens berück­sichtigt.

W

le 1

5b ®l8uöbut( w Bon Hosapi MaarauSsa Aewiibn. £ langen! >/.

w

Die 1. Schülerelf empfängt die gleiche Großen-Busecks zum Pflichtspiel, das sie für sich entscheiden sollte.

Fußball in Heuchelheim.

Zu einem Gesellschaftsspiel empfangt die erste Elf des Sportvereins Heuchelheim am kommenden Sonntag die erste Mannschaft des Sportvereins Herborn. Diese stellt eine sehr gute Mannschaft dar, die am vorigen Sonntag gegen Dillenburg 6:0 gewinnen konnte. Heuchelheim hat bei die­sem Spiel zu beweisen, ob es in ter Ligaklasse seinen OHann stellen kann.

Die erste Iugend, die am vorigen Sonntag gegen die erste Iugend in Herborn 1:1 spielen konnte, wird das Rückspiel gegen Herborns Iu­gend austragen. Bei ter derzeitigen Form ter Heuchelheimer Äugend ist mit einem Sieg zu rechnen.

Fußballklub 1926 Großen-Buseck.

Für kommenden Sonntag ist ein Spielabschluh mit dem Sportverein Steinbach getätigt.

Kegelsport.

Bei dem am Sonntag in Wißmar abgehaltenen Wanterpreiskegeln des Keglerbundes Lahn-Busecker Tal errang ter Kegelklub ..Gut Holz", Alten-Buseck (nicht wie irr­tümlich gemeldet wurdeGut Holz" Großen- Buseck) mit 50 Kugeln 231 Kegel und damit den Wanderpreis.

Gorges (03.), Heinr. Volk (03.), Wilh. Rieß (03.); 3. Preis: Hans Georg Steuerwald (Gs.), Luise Reinhardt (Gs.), Dina Römer (Heuchelheim), Richard Strauch (03.), Adam Carl (Gs.).

Mannschaftsschreiben:

Cs wurden folgende Punktzahlen errungen: 140 Silben: Verein Marburg 92 Punkte; 120 Silben: Verein Wetzlar 61 Punkte; 100 Silben: Verein Marburg 743/* Punkte; Ver­ein Marburg 74i/4 Punkte; Verein Butzbach 72V4 Punkte; Verein Grohen-Linden (Mannschaft: Gümbel, Spies, Schorge, Seipp, Weih) 68(_> P.

Laubacher Preisträger.

o Laubach, 8. Mai. Sehr gute Fortschritte macht unter guter Leitung der hiesige Reichs­kurzschriftverein. Das beweisen wieder die chönen Erfolge, die er bet dem in Butzbach tattgefuntenen Bezirkswettschreiben des Bezirks Giehen im hessisch-nassauischen ReichslurzschriftverbandGabelsberger" errungen hat. Nachfolgend die Namen der hiesigen Preis­träger: 6 0 Silben: 1. Preis: Kurt Dechthold; 8 0 Silben: 1. und Ehrenpreis: Gretel Michel, 1. Preis: Hrch. Bourre; 2. Preis: Friedr. Stein; 100 Silben: 1. Preis. Lisa Obst, Ernst Döll, Wilhelm Keller, Artur Kompp; 2. Preis: Otto Roll; 120 Silben: 1. und Ehrenpreis: Hrch. Köhler; Schön- und Richtigschreiben (Derkehrsschrift): 1. und Ehrenpreis: Hrch. Köh­ler; 1. Preis: Wilh. Keller, Lisa Obst; 2. Preis Gretel Michel, Kurt Bechthold, Artur Kompp; 3. Preis: Ernst Döll.

V. f. B.

Am kommenden Sonntag fährt die ß i g a mannschaft nach Marburg, um der dortigen Germania ein Gesellschaftsspiel zu liefern. Die Gastgeber gehörten bisher der ersten Bezirksklasse an, mußten aber dieses Jahr nach einer Reihe von Mißerfolgen in den Verbandsspielen zur zweiten Ria He absteigen. Auf ihrem eigenen Platze sind sie jedoch auch heute noch ein gefährlicher Gegner. Die meisten zwischen den beiden alten Rivalen dort aus­getragenen Spiele endeten mit einem Sieg der Marburger. So wird auch am kommenden Sonntag die V.f. B.-Mannschaft wenig Aussicht auf einen Erfolg haben, zumal sie wieder mit Ersatz für Völliger und Henrichs antreten muß.

Die Ligareseroe steht ebenfalls auf dortigem Platz der gleichen der Germania gegenüber. Don ihr kann man schon eher annehmen, daß sie das Treffen für sich entscheidet; wenn sie dieselben Leistungen zeigt wie gegen V. f. B. Kurhessen, sollte sie trotz des ungewohnten Platzes einen sicheren Sieg erringen können.

Die 2. Jugendmannschaft hat auf eigenem Platz im fälligen Pflichtspiel die 1. Jugend von Rieder-Weisel zum Gegner. Sie wird sich sehr anstrengen müssen, wenn sie nicht ebenso wie im Vorspiel, das Rieder-Weisel 2:1 gewann, ver­lieren will.

Auch die 3. Jugend tritt wieder einmal auf den Plan. Sie hat sich Lichs 1. Jugend zu einem Gesellschaftsspiel nach hier eingeladen und wird gegen die körperlich stärkeren Gäste eine Nie­derlage einstecken müssen.

Alle für die Redaktion teftimmten Mi» teilungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion desGießener Anzeigers".

Slenographen-Tagung in Butzbach.

Bezirk Gießen im Hessisch-nassauischen KurzschristverbandGabelsberger" (Verband für Einheitskurzschrist).