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Lachs VaZarrs!

Vornan von 3- C^neifrepftoerffl.

Urbeberrechtsschutz Oskar Meister, Werdau L Sa.

VS Fortsetzung Nachdruck verboten.

Bist du müde, Elisabeth?" Er drückte sie liebevoll in den weihen, kissenbelegten Korbstuhl. Ehe sie sich's versah, kniete er vor ihr auf dem Teppich:

Was willst du, Achim!"

Dich ein bihchen bedienen, mein Liebel! IZeun Monate habe ich mich von dir verwöhnen lassenl Jetzt wollen wir die Rollen einmal wechseln."

Er streifte ihr die Schuhe ab und drückte einen Kuh auf den Rist ihres Fuhes.

Leise kam der Rachtwinb über den See ge­gangen und koste um ein Wenschenpaar, daS sich nach Gottes- und Menschenrecht einander zu eigen gab.

Einmal horchte Joachim Hettingen während der Rächt auf. Sein junges Weib sprach tm Traume.Derg h m.r, Joachim'"

Wit einem Lächeln lieh er den Kopf zurück- gleiten. Was sollte 'ich dir vergeben, armeS Kind? Wenn jemand um Verzeihung zu bitten halte, war nur er es.

Strahlender Sonnenschein glitzerte am näch­ster: Morgen über S?e und Verge! Lange, ehe Elisabeths Lider sich hoben, stand Hcttbngcn schon an der offenen Dalkontüre und sog gierig die Morgenluft ein.

AlS sie sich in den Kissen hob, wandte rr sich um und breitete ihr bic Arme entgegen. ..Wie schläfst du lange, geliebte Frau!"

Aach dem Frühstück machten sie eine Rund­fahrt aus dem See. An einer lauschigen ilfcr- stelle liehen sie sich gegen Mittag absetzen. Sie hatte ihren Dadelrikot mitgenommen und lieh sich in die Wellen gleiten. Deine noch immer der Schonung bedürftige Hüfte erlaubte dieseS Vergnügen nicht.

Im Grase liegend, sah er ihr zu, tote sie mit kräftigen Bewegungen das Wasser durchschnitt. Immer weiter trugen die Wogen sie von ihm weg.

Elisabeth 1 rief er warnend.

Die schien ihn nicht zu hören. Ihr Körper glitt immer mehr der Mitte des Dees zu. Ein Dampfer durchschnitt mit rauschenden Schaufel­schlägen die blaue Flut.

Auf dem Rücken liegend, lieh ste sich von den Wellen schaukeln. War sie es nicht dem Himmel schuldig, bah sie nun auS seinem Leben ver­schwand? Einen Tag deS Glückes hatte sie von ihm erbeten! Eine einzige Rächt, in der sie ihm Weib sein durfte! Hatte Gott ihr nicht alles gewährt, um toaS ste gefleht hatte?

älnd ste liebte ihn so unsagbar! älnd muhte doch scheiden von ihm! Freiwillig! Dem Himmel ihr Wort einlölend!

Ihre Bewegungen wurden langsamer. Ob er irgendwelchen Schmerz empfinden würde, wenn sie nicht mehr zu ihm zurückkam?

Auf und ab trugen sie die neckenden Wasser. ..Joachim!" Immer wieder machten ihre Arme eine ungewollt mechanisch« Bewegung, nicht zu sinken.

ES muhte fein, dah sie ging! Muhte ja!

Reglos lag der schlanke Körper. Glitt! Wurde aberma s hochg.hoben! Schaukelte über grün- fchUlernden Bergen! Verschwand, kam wieder an die OberflächeJoachim!"

Wie kannst du mit dem Leben spielen, Elisa­beth!" Ein weiher Körper tauchte neben ihr auf. Hub eine Hand griff nach ihrem Trikot. Wir wollen zurückschwimmen, Kind!"

Als sie ihm angekleidet und daS schwarz«, seuchtglänzende Haar geordnet wieder gegenüber­trat, lieh er die Augen vorwurfsvoll auf ihr ruhen. ..Das hat einer Flucht vor mit verdammt ähnlich gesehen, El.sabeth!"

Eine G'utwelle schoh in ihr Gesicht.Verzeih mir. Joachim!"

Dieselben Worte wie heute nacht, dachte er, und ging mit ihr nach dem Hotel. Aber er war

den ganzen Rachmitlag sehr einsilbig. Am Abend rächte sich dn seinen Hüsten die Hebetatrftrcngung des kalten BadeS. Er klagte nicht trotz des wahnsinnigen Schmerzes.

Elisabeth hatte während all der Monate seiner Krankheit in seinen Zügen wie in einem Spiegel zu lesen gelernt und sah, dah er litt. Do sehr er sich auch wehrte, muhte et sich ihren An»- ordnungen fügen, und bereits eine halbe Stunde vor neun Llhc lag er mit massierten Gliedern und watteumhüllten Schenkeln im Veite.

Rette Flitterwochen!" nörgelte er deprimiert. Du hast es aber gewuht, Elisabeth, wie eS kommen wird, wenn man einen Viertelskrüppel zum Manne nimmt"

..Ratürlich, Liebster, darum habe ich auch alleS von Bellinzona mitgebracht, was nötig ist, dich wieder schmerzfrei zu machen."

Sie umschloß sein Gesicht mit den Händen und kühle chn.Morgen fahren wir nach Hause, Achim. Dann will ich dir wieder Magd fein wie bisher."

Erlaube, Elisabeth!"

Ja! Magd, Achim und Frau zugleich!" Es fiel kein Schatten mehr in ihre Ehe. Sie wurde ein einziger Tag des Glückes.

AIS der Winter kam, sah Hettingen gern des Abends bei Elisabeth in deren kleinem Boudoir und lieh sich von ihr vorlesen. Ab und zu, toenn sie plötzlich die Augen hob, sah sie die seinen mit cbiem eigenartigen 2 sdrucke auf sich ruhen. Dann rann ein Zittern übet ihren Leib.Was ist, Siebter?

Nichts, Kind! Das sollte es sein!"

Aber sie wurde die Angst nicht los. Sollte er irgendwelchen Verdacht hegen? Das Herz klopfte ihr bis an den Hals. Sie glaubte, er müsse ihre Qual aus jedem Ton ihrer Stimme hören. Aber et merkte nichts.

Weihnachten kam. Sie farm Tag und Rächt, was sie chm schenken könnte. Es durfte nichts Kostbares sein. Was sollte sie chm sagen, wemr et fragte, woher sie die hohe Summe hätte?

Sie hatte es ickcht tlnmoT gewagt, Pvkdl ge bitten, er möchte ihr die WäscheauSsteuer von Wien hierherfchicken. Alles, waS sie am Leibs trug, war von IoachinrS Deid gekauft Auch die Möbel. Die nannte ein Riesen vermögen ihr eigen, aber er hatte leinen Teil daran. Ab und zu demütigte sie sich sogar so weit, zu ihrenr Mann zu kommen und zu bitten: ..Ächim, ich bin ohne Geld. Vielleicht habe ich zu wenig sparsam gewirtschaftet Kannst du mir noch ehr paar Franken geben?"

Dann strich er jebeSmal ihr Geftcht herab tmt> lächelte.Solch verschwenderische Frau!"

Vor Tagen hatte sie eS wieder getan. Da er gerade beschäftigt war, legte er chr stillschweigend die Brieftasche in die Hand und neigte sich wieder über eine Zeichnung.

Die muhte diese etwas ungeschickt geöffnet haben, denn ein Teil des Inhalles flatterte zu Boden, unter anderem auch ein Lichtbild, das sie chm als Braut in Wien geschenkt hatte. Sie konnte nicht anders, als es betrachten! Die Tränen schossen chr über die Wangen. Das war sie einmal gewesen, dieses strahlend sonnige Ding, mit dem blonden Gelock um die weihe Stirns und dem Kinderlachen um Mund und Augen

Mit einem raschen Blick streifte sie chre jetzige Gestalt im Spiegel, sah mit tödlichem Erschrecken, wie das Auge chreS Mannes an chr hing und groh und forschend auf ihr ruhen blieb.

Warum weinst du, Kmd?"

Ihre Kehle versagte jeden Laut.

Willst du mir nicht sagen, was dich brüdtt**' Er streckte den Atm nach chr auS und zog sie an sich.Bin ich nicht auch immer offen und ehrlich zu dir, Elisabeth? Ich denke, dah ich mix in dieser langen Zeit doch wohl das Recht txx worben habe, dein ganzes Vertrauen zu be* sitzen. Oder steht ein Geheimnis zwischen unSi? Dah ich das Bild meiner einstigen Braut bet mir trage, muhtest du. Du hast eS nrrr fetbft erlaubt.

Achim!" Es war ein würgendes Weinen, sie schüttelte.

(Fortsetzung folgt.)

Bekanntmachung.

Die Anmeldung der -n!l Beginn des neuen Schuljahres (15. April 1929) schul­pflichtig werdenden fiinbet hat zu erfolgen.

1. für alle Knaben: Donnerstaft den

14. Zebruar 1929. vormittags 9 bis 11 Ahr, in der Pestalozzi schule (Kna­benschule), Nordanlage Nr. 8;

1 für alle Mädchen: Freitag, den 15. Februar 1929, vormittags 9 bis 11 llhr, in der Schillerschule (Stadt- Mädchenschule), Schllerstrahe Nr. 8.

Lei der Anmeldung ist der Impfschein und bei auswärts geborenen Kindern auch der Geburtsschein vorzulegen.

Die Schulpflicht besteht für alle Kinder, die bis zum l.Moi 1929 das 6 Lebensjahr »oUenbet haben. Es können jedoch zu der­selben Zeit auch solche Kinder ongemcldet werden die bis zum 30. September 1929 das 6. Lebensjahr vollenden, und die geistig und leiblich als schulreif erkannt werden.

Ein weiterer Termin für die Schulauf­nahme findet uicht statt. 1144C

(hießen, den 2. Februar 1929.

Stadtschulamt. I. V. . vr. Alles.

Betnnntmarlznng.

Betrifft: Staubfreie Müllabfuhr.

Infolge eines größeren Abschlusses ist es möglich, vorerst die Mülleimer noch zu den jetzigen Preisen abzugeben. 1152C

Am 1. Marz ist jedoch mit der Er- Höhung der Preise zu rechnen, so daß eine möglichst rasche Beschaffung der Mülleimer im eigensten Interesse der Bevölkerung

ließen, den 1 Februar 1929.

Städtisches Tiefbauamt: Braubach.

Ardeitsvergedung.

Unter Hinweis auf die Bestimmungen der Reichsverdingung sollen für den Neu­bau einer Förfierwohnung zu Laubach im öffentlichen Wettbewerb die Weißbinder-, Tapezier- und Anstreicherarbetten, Schrei­berarbeiten mit Treppen lief crung, Glaser- arbeiten, 6 d)(off erarbeiten, Ofen- und Herdlieferung, clektrischs Beleuchtungs­anlage, Wasser-Zu- und -Ableitung und die P oster- und Thausfierungsorbeiten ver­geben werden. 1158D

Bedingungen und Zeichnungen liegen auf unterfertigtem Amt zur Einsicht offen. Angebotsvordrucke werden, solange der Borrat reicht, unentgeltlich abgegeben.

Angebote find verschlossen, portofrei und mit entsprechender Aufschrift versehen, bis zum

Freitag, dem 22. Februar 1929 mittags 12 Ahr

bei unterfertigtem Amt (Schotten, Nidda- ltraße 3) einzureichen, wo sie in Gegenwart der erschienenen Bewerber geöffnet werden.

Auschlagsfrist drei Wochen.

Schotten, den ö. Februar 1929.

Hessisches Hochbauamt Büdingen. Zwei stelle Schotten.

.______________Kessel._______________

Ausschreibung.

3ur Ausführung der Neubauten :

1. eines Finanzamts, I157D

2. eines Verforgungsamts

in Gießen sollen in öffentlicher Verdingung vergeben werden:

die Lefchlagarbeilen.

Die Bauzeichnungen und Bedingungen liegen in den Geschäftsräumen der Neu» bavleitung II, Gießen, Liebigsirahe 16 Alle Klinik Zimmer Nr. 49, wahrend der Dienststunden zur Einsicht aus. Die Serbingungsunterlagen können, soweit der Somit reicht, dort bezogen werden.

Die Angebote sind verschlossen und mit entsprechender Ansch-uft versehen bis zum öffenklichen Verdingungstermin am 16. Sc­heuet 1929, und zwar für Bau 1 vormit­tags 11% und Bau 2 vormittags 12 llhr an die Neubauleitung !J, Giesien, einzu- renben.

Tießen, den 6. Februar 1929.

Neubauleitung lr

der Baugruppe des Londessinanzamt-^.

Zagdveryachtung.

Samstag, den 9. Februar 1929, nachmit­tags 4 Uhr, wirb auf hiesiger Bürger- meuteret die der Gemeinde Trohe zu- stehende Jagd auf sechs Jahre verpachtet

Trohe, am 1. Februar 1926.

Hessische Bürgermeisterei Trohe.

Schmidt. 1061D

Sau-, Äutz-

il Vrennholzversteigemng

Montag, den 11. Februar 1929, vormit­tags 9/a Ahr anfangend, soll im Holz­heimer Mark» und Gemeindewall! nachoer- zeichnrtes Holz versteigert werden:

<) Bau- und Nutzholz.

Eichcnstämme: 14 Stück, 14 bis 46 cm Durchmesser, 7,67 ti .

Stiefernftämme: 14 Stück, 25 bi» 44 an Durchmesser, 9,10 fm.

Lärchenstämme: 50 Stück, 16 bl» 30 an Durchmesser, 26,60 fm.

Fichtenstämme: 41 Stück, 12 bl» 24 an Durchmesser, 9,42 fm.

Fichtenderbstangen 1. bl» 8. Klasse:

17 Stück. 11531)

Ficytenreisftangen: 30 Stück.

Kiefernrundscheit: 2 rm.

b) BreuahrKz.

20 rm Buchenscheit, 37 rm Eichenichell, 15 rm Buchenknüppel, 11 rm Eichentnüp- pes, 15 rm Kiefernknüppel, 39 rm Buchen- stocke, 10 rm Eichenstöcke, 13 rm Lärchen, stocke, 3370 Buchen-Wellen 2200 Erchen- Wellen, 750 Lärchen-Wellen und 2050 Fichten-Wellen.

Zusammenkunft an der Straße von Holzheim nach Lang-Göns, am Pfahl­graben.

Holzheim, den 5. Februar 1929.

Hessische Bürgermeisterei.

Wetz.

Holzversteigerung.

In der Hörleschen w'.rttchaft zu Merlau, Poft und Bahnstation Mücke, Strecke Gie- ßeuFulda, wird aus den Forstorten ßinnenftruti) 1, Burgwald 1, 6, 7, 8, 9, Haaz 1, 2, Eselskopf 2, Gänsheege 1, 3, Hoheroth 2, 4, Eichheege 2, 5, Ätzenboden, Buchenkopf der Försterei Merlau, Kratz- berg 2, 3, Linnes 3, 4, 9, 10, 11, 12, Kammerwald 3, 4, 5, 8, 9, 10, 11, Erlen 3, Lehnheimer Linnes 2, Flensungerkopf 1, 2 der Försterei Lehnheim nachstebendes Holz versteigert: 1120u

1. Donnerstag, den 14. Februar 1929, vormittags 10 Ahr: Scheiter rm: 383 Rie­fer (rund), 263 Fichte (155 rund, 40 ge spalten); truppet rm: 103 Kiefer, 128 F.chte, 36 rm Fichtenknüppel sind 1 m alles vjrige Söiell- und Knüppelholz ist 1,25 m lang. Das Holz sitzt In guter Ab­fuhrtage, 13 Kilometer von der nächsten Bertaüestation.

2. Freitag, den 15. Februar 1929, vor­mittags 10 Ahr: Scheiter rin: 219 Buche, 21 Hambuche (rund), 62 Eiche (51 gespal­ten, 11 rund), 4 Birke, 2 Ku:schbaum, 2 Erle, 2 Lärche; Knüppel nn: 78 Buche, 54 Hainbuche» 2 Esche, 89 Eiche, 3 Birke, 4 Krrschbaum, 4 Lärche; Kiefer 1. fitaffe (Knüppelreiser) rm: 1 Eiche, 230 Kiefer, 216 Fichte (hiervon in Schichchaufen 210 rm, geeignet zu Latten- und Weide- Umzäunungen); Reifer 2. fitaffe (Stamm- reisig) rm: 256 Buche, 88 Esche, 8 Eiche, 629 yidjte (SchichtHaufen); Reisig 3. fitaffe (Astreisig) nn: 366 Buche, 438 Eiche; Stöcke nn: 91 Buche, 57 Eiche, 105 Kiefer, 211 Fichte.

Dos Holz mit rot unterstrichenen Num­mern kommt nicht zum Ausgebot. Bor- herige Besichtigung des Holzes wird emp- fohlen, da nachträgliche Beanstandungen nicht berücksichtigt werden. Nähere Aus- ivnft durch die Herren Förster Müller zu Mücke unb (Ebdmanu zu Merlau sowie di-' unterzeichnete Stelle.

(Brünbcrg, den 4. Februar 1929.

Hessisches Forstamt Weber-Dirnen.

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und gefütterte Schlupfhoeen

KarlJöckel,Plockstr.11

ftritten-

1154D

Vrennholzversteigerung

im Gemeindewald Maioztar.

Samstag, den 9. Februar L 3.» vormit­tags 10)4 Uhr anfangend, noch Zusammen- kunst an der Kreisstratze MainzlarTreis an der Lumda, am Waldeingang, soll nad)= verzeichnetes Holz zur Versteigerung kommen:

180 rm Buchenscheit, 50 rm Buchen- knüppel.

120 rm Erchenschell, 53 rm Eichen­knüppel.

138 rm Buchen- und 260 rm Eichen- reisig-

2 rm Buchen- und 15 rm Eichenstöcke. Das Holz sitzt zur Abfuhr sehr günstig. Mainzlar, den 7. Februar 1929.

Bürgermeisterei Mainzlar.

Vogel.

3u Oe in - in 6., 7. und 8. Jnli za BieHeerM iSreld Alsielo) sianfindendeu BundeSlett beei Qbm°lkumba'Sangerbuudes tli der Iuxplatz zu vergeben dnterefienien wollen sich an den erstere L'visitzenden. Albrecht fcnb, bis Auttt L IKätA 1929 wenden. 11OM)

Golzvevstelsevuns

lm Graf zu Solms-taubachschen Hrotar Gonterskirchen.

Noulag, den 11. Februar, vormittags 10 K Uhr, imSolmser Hof" zu Laubach, aus den Biftrtften Brühl, Giehem (Ab- trieb), Wallenbera, Dörnberg, Feldchen, Eselskopf (Abtrieb), Forstwiese, Weingärt- nerskopf, Hölzchen, Giehem (Durchsor- K, Eselskops (erste Durchforstung),

l Scheiter rm: 685 Buche, 3 Eiche, 7 Nadel; Knüppel rm: 300 Buche, 105 Eiche, Dirke, Esche, 89 Nadel- und Weich­hol ; Stocke rm: 240 Buchs, 31 Fichte; Neiserknüppel rm: 370 Buche, 67 Eiche, 41 Nadel- und Weichholz; Astreiser rm 543 Buche. 9 rm Buchenwerkscheiter aus Feldchen und Eselskopf. Es werden nicht ausgeboten die mit r bezeichneten Num­mern sowie die Buchenscheiter und -knüppel 1. Klasse aus den sechs erstgenannten Di-

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