Preußen.
Zuchtoiehver-stLigerung in Wehlar.
—.— Wetzlar, 4. Sept. Hier sand heute die 20. Ausstellung und Versteigerung des V e r- bandes m itteldeutscher Rotoiehzüch- t e r statt, bei der nahezu 100 Bullen und einige weibliche Tiere zum Ausgebot kamen. Den höchsten Kaufpreis von 1110 Mark erzielte Vorsteher Lehn- Hardt, Reiskirchen, Käufer war die Gemeinde Blcichcnbach: ferner verkauften Züchter Ludwig Deubel, Rudingshain, für 1010 Mark an die Gemeinde Wohnfeld, Züchter Ad. S i e f e r t, Airben- bach, für 990 Mark an die Gemeinde Lohra, Züchter $). Friedrich, Nauborn, für 88Ö Mark an die Gemeinde Bonbaden, Züchter H. Wagner III., Großen-Bufeck, für 810 Mark an die Gemeinde Dornholzhausen, Züchter Fr. Rühl, Reiskirchen, für 810 Mark an die Gemeinde Krofdorf, Züchter Jakob Seibel, Breidenbach, für 780 Mark an die Gemeinde Reiskirchen (Kr. Gießen), Züchter Johs. Krombach, Lützellinden, für 740 Mark an Kr. Schmidt, Groß-Rechtenbach, Züchter K. Sommer, Lang-Göns, für 700 Mark an die Gemeinde Erda, Dichter K. F. G u n t r u m für 550 Mark an die Gemeinde Burkhardsfelden, Züchter August S ch m a u ß, Lindenstruth, für 530 Mark an die Gemeinde Launsbach, Züchter H. A l b a ch , Burkhardsfelden für 600 Mark an die Stadt Leun, Züch- ter I. Schäfer, Hörnsheim, für 750 Mark an I. Groß, Daxbach, Züchter Gg. Volk, Allen- dorf a. d. Lahn, für 470 Mark an die Gemeinde die Gemeinde Hohensolms, Züchter H. S ch e p p Cleisbach, Züchter Georg Häuser II., Leih
gestern, an die Gemeinde Hohensolms, Züchter H. S ch e p p VII., Saasen, für 600 Mark an die Gemeinde Allendorf. Der Auktion ging eine Preis- bewertuna voraus. Hohe Auszeichnungen erhielten als Züchter Dr. R i t g e n, Wormeln, W. B e p p l e r, Hörnsheim, H. Wagner, Großen- Buseck, Vorsteher Lehnhardt, Reiskirchen, I. Schäfer, Hörnsheim, und W. Georg, Hellhof bei Alsfeld.
Kreis Wetzlar.
Q Aus dem Kreise Wetzlar, 4.Sept. Der Bezirksausschuß zu Koblenz hat bestimmt, daß für Birk- und Fasanenhähne und für Birk- und Fasanenhennen die Schonzeit mit dem 29. September endet, so daß der 3 0. September der e r st e I a g d t a g ist.
Kreis Limburg.
WSN. Limburg, 4.Sept. Heute vormittag wurde eine auf Schloß Schaumburg zur Erholung weilende Dame auf einem Spaziergang im Wald von einem bisher unbekannten Manne überfallen. Es handelt sich um eine Frau Thomas aus Windheim bei Kreuznach. Der Täter, ein etwa 25 Jahre alter Mann, versetzte der Dame mit einem scharfen Gegenstand mehrere Schläge über Handgelenk und ginger-' knöchel und verwundete die Lleberfallene durch mehrere Hiebe schwer am Hinterkopf. Beim zweiten Schlag wurde Frau Thomas ohnmächtig, und der Räuber konnte sich mit der erbeuteten Handtasche unerkannt entfernen. Die Landjägereibeamten der ganzen HmgegenZ) sind zu Nachforschungen nach dem Täter aufgeboten.
Wirtschaft.
Lieber 10 Milliarden Spargelder in Deutschland.
WSN. Aus Anlaß des am 9. September in Königsberg stattfindenden Sparkassentages teilt der Deutsche Sparkassen- und Giroverband mit, daß die von den deutschen Sparkassen insgesamt verwalteten Mittel augenblicklich den Betrag von zehn Milliarden Reichsmark überschritten hätten. Die Spareinlagen betrugen Ende Juni 1929 allein rund 8,2 Milliarden, die Giro- usw. Einlagen rund 1,4 Milliarden. Die Einlagen auf Sparbücher, also die eigentlichen Spargelder, stellten 83,8 Prozent der gesamten Betriebsmittel der Sparkassen dar. Ende 1928, wo der Einlagenbestand 7 Milliarden betrug, hatten die deutschen Sparkassen rund 11,5 Millionen Sparkassenbücher ausaegeben sodaß etwa jeder sechste Einwohner Deutschlands ein Sparkassenbuch hat. Auf den Kopf der Bevölkerung entfielen Ende 1928 rund 109 RM. Spargelder. Für die Bolkswirtschaft bedeutsam ist, daß unter den Aktivgeschäften der deutschen Sparkassen das langfristige Anlagegeschäft immer stärker in den Vordergrund tritt. Ende 1928 waren fast 3,2 Milliarden oder 44,5 Prozent der Spareinlagen im Hhpothekengeschäft investiert, gegen nur 31,3 Prozent Ende 1926 und 13,1 Prozent Ende 1924. Zu demselben Termin erreichte der Wertpapierbestand der Sparkassen 1142,1 Millionen und der Bestand an Jommunaldarlehen 940,1 Millionen Reichsmark. Ende März 1929 hatte die Sparkassen- und Giroorganisation allein in das Kommunaldarlehensgeschäft 3,115 Milliarden gesteckt, wobei sich außer den 940 Millionen langfristiger Darlehen noch kurzfristige Kommunalkredite und langfristige Schuldscheinda'rlehen befanden.
*
• Frankfurter Allgemeine Ver- f i ch e r u n g s A.-G. Bei den Verhandlungen, die den Anschluß der ausländischen Gläubiger an das Stillhaltekonsortium bezwecken, sind neue Schwierigkeiten entstanden dadurch, daß die englischen Gläubiger, die etwa 16 Mill. Mk. zu fordern haben, sich weigern, dem Konsortium beizutreten, bis ihre Ansprüche auf Sicherstellung ihrer Forderungen erfüllt sind. Wie weit diesen Forderungen stattgegeben werden kann, wird in heute in Berlin stattfindenden Verhandlungen voraussichtlich entschieden werden. Die infolge der bereits gemeldeten Forderungen der mittleren Frankfurter Bankgläubiger unter Führung der Westbank A.-G. eingetretenen Schwierigkeiten sind ebenfalls noch nicht völlig aus dem Wege geräumt.
* Kreditgemeinschaften und Ab - satzfinanzierung der Allg. Betriebs- Kredit G. m.b. H., Berlin. 3n der gestrigen Sitzung der Ausschuhmitglieder der Kreditgemeinschaft im Reich, die sich mit der Fortsetzung der Absahfinanzierung mit der Allgemeinen Be
triebs-Kredit G. m. b. H., Berlin auf bisheriger Grundlage zu beschäftigen hatte, sind, wie WTB.- Handelsdienst von maßgebender Seite erfährt, endgültige Beschlüsse noch nicht gefaßt worden. Die Kreditgemeinschaften, deren Einrichtung sich in der Praxis durchaus bewährt habe und vom kaufenden Publikum günstig ausgenommen worden sei, werden auf jeden Fall in der bisherigen Weise fortgeführt, zumal die Kreditgewährung in jeder Weise vorsichtig und mit der erforderlichen Sorgfalt erfolge. Falls eine weitere Verbindung mit der Allgemeinen Betriebs-Kredit G. m. b. H. nicht in Frage komme, was in kurzem entschieden sein werde, werde voraussichtlich ein Abschluß mit der Kredit-Anstalt der Industrie und Verkehrsmittel, die zur Gruppe der Diskont-Kredit A.-G. gehört, erfolgen.
* Um die Erweiterung des internationalen Stickstoffabkommens. Die Verhandlungen, Frankreich und Belgien in das internationale Stickstoffabkommen zwischen Deutschland, Großbritannien und Chile einzubeziehen, haben nunmehr anscheinend festere Formen angenommen. Aus Paris wird hierzu berichtet, daß zwischen der Kuhlmann-Gruppe und den maßgebenden Vertretern der belgischen Stickstoffindustrie unter Führung des Hüttenkonzerns Ougray-Marihay in Brüssel Besprechungen im Gange seien, die darauf hinzielen, auch Frankreich und Belgien in das internationale Stickstoffabkommen einzubeziehen.
Frankfurter Börse.
Frankfurt, 5. Aug. (Eigener Drahtbericht des „Gieß. Anz.") Tendenz: unsicher. — Im heutigen Vormittagsverkehr machte sich eine große Unsicherheit bemerkbar, beeinflußt durch ungünstige Momente. Die Vorgänge bei der Vaterländischen und Rhenania-Versicherungs-A.-G. verstimmten, jedoch sollen Komplikationen in größerem Ausmaße nicht zu erwarten sein. Auch machte die zunehmende Arbeitslosigkeit und die Befürchtungen einer vielleicht doch noch stattfindenden Erhöhung der Diskontrate der Bank von England einen nachteiligen Eindruck, so daß sich die Spekulation sehr eingeengt fühlte und zu Abgaben schritt. Doch wurde zu Beginn des offiziellen Verkehrs die Stimmung zuversichtlicher, da von einer Diskonterhöhung der Bank von England abgesehen wurde. Orders waren kaum vorhanden, so daß das Geschäft keinen nennenswerten Umfang erreichen konnte. Aber trotzdem genügten ganz kleine Aufträge, um ein Anziehen der Kurse herbeizuführen. Etwas vermehrtes Interesse machte sich am Elektromarkt für Siemens mit plus 5 v. H. bemerkbar. A.E.G. gewannen 1,75 o. H. Sonst waren hier die Umsätze eng begrenzt. Etwas hervor traten noch Montanwerte. Gelsenkirchen eröffneten 1,90 o. H., Otavi Minen 1 Mk., Farben und Klöckner bis 0,75 v. H. fester. Rheinische Braunkohlen lagen vernachlässigt und 1,5 v. H. schwächer. Trotz des höheren Kaliabsatzes im August bemerkte man am Kalimarkt keine Belebung, es traten sogar Einbußen
bis zu 1,5 o. H. ein. Reichsbankanteile, die gestern die Börse ungünstig beeinflußt hatten, waren heute wieder etwas gesucht und 3 v. H. fester, so daß auch hiervon die wieder eintretende Beruhigung auf die Gesamttendenz günstig wirkte. Glanzstoffaktien waren gehalten, das Angebot und die Nachfrage hielten sich die Wage. Der Farbenmarkt lag ohne nennenswertes Geschäft, doch war die Far- ben-Aktien gut gehalten. Renten still, aber leicht gebessert. Im Verlaufe drückte die Orderlosigkeit auf die Tendenz, und die Kurse gaben zumeist bis zu 1 d. H. nach. Am Geldmarkt war Tagesgeld mit 6,5 v. H. unverändert. Arn Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,2016, gegen Pfund 20,370, London-Kabel 4,8475, gegen Paris 123,88, gegen Mailand 92,71, gegen Madrid 32,91, gegen Holland 12,0980.
Berliner Börse.
Berlin, 5. Sept. Nachdem im gestrigen Nachmittagsverkehr und auch heute vormittag die Tendenz durch die Ungewißheit in bezug auf die Londoner Diskontpolitik unsicher und eher schwächer war, trat zu Beginn der offiziellen Börse nach Dekanntwerden der Nichterhöhung der Diskontrate der Bank von England eine wesentliche Beruhigung ein. Es waren für heute große Kaufaufträge bereitgehalten worden mit dem Vermerk, sie nur auszuführen, wenn der Londoner Diskontsatz erhöht wird. Diese Ware kam nun also nicht an den Markt, und die Spekulation, die nach beiden Seiten ziemlich glatt steht, schritt eher zu Rückkäufen, so daß die ersten Notierungen über den vorbörslichen lagen. Sonst vorliegende, zum Teil wenig erfreuliche Momente traten in den Hintergrund. Käufe in Siemens, die angeblich für die Westing- house-Co. zur Ausführung kamen, regten den Elektromarkt an und boten der Gesamttendenz eine gute Stütze. Größere Veränderungen gegen gestern mittag waren im allgemeinen selten. Chade, Glanzstoff und MetaNbank lagen schwächer: Reichsbank, Elektrische. Lieferung eröffneten dagegen 2 Prozent höher. Deutsche Anleihen ruhig. Altbesihanleihe weiter freundlich. Ausländer rege. Auch Pfandbriefe ziemlich gut gehalten. Der Geldmarkt war heute kaum leichter. Man nannte Tagesgeld mit 8 bis 10,5 Prozent, Monatsgeld mit 9,25 bis 10,5 Prozent, Warenwechsel mit 7,75 bis 7,60 Prozent. Nachdem es im Verlaufe, angeregt durch die Belebung am Elektromarkt und das anhaltende Interesse für Siemens, allgemein freundlicher geworden war, konnten sich die höheren Kurse aber später nicht mehr behaupten, da einerseits die Orderlosigkeit drückte, anderseits die Zustände im Versicherungsgewerbe erneut verstimmten. Glanzstoff, die schon anfänglich 3 Prozent verloren hatten, gingen um weitere 4 Prozent zurück, da jetzt auch von anderer Seite unsere gestrige Information, daß keine Stellungnahme der Verwaltung zu erwarten sei, bestätigt wird. Mit Ausnahme von Siemens und einigen Spezialwerten waren die meisten Kurse schon unter das Anfangsniveau zurückgegangen.
Frankfurter Getreidebörse.
F r a n k f u r t a. M., 5. Sept. Am heutigen Neben- markt war die Haltung im allgemeinen recht still und nur knapp behauptet. Die Kauflust der Händlerschaft war gering. Am Brotgetreidemarkt lag Roggen leicht abgeschwächt. Etwas schwächer notierte ferner Weizenmehl. Nach Futtermitteln hielt dagegen die Nachfrage an. Kleie konnte erneut etwas anziehen. Es wurden notiert: Weizen 25,40 bis 25,50 Mark, Roggen 20,50, Sommergerste für Brauzwecke 21,50, Hafer (inländischer), alter 19 bis 19,50, neuer 18,75 bis 19, Mais (gelb) für Futterzwecke 20,75 bis 21, Weizenmehl (süddeutsches, Spezial 0) 38 bis 39, Roggenmehl 29,25 bis 30,50, Weizenkleie 11 bis 11,10, Roggenkleie 10,75 Mark. Tendenz: ruhig.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 5. Sept. Auftrieb: 83 Rinder, 1166 Kälber, 244 Schafe, 542 Schweine. Es wurden notiert: Kälber: beste Mast- und Saugkälber 76 bis 80, mittlere last- und Saugkälber 70 bis 75, geringe Kälber 64 bis 69. — Schafe: Mastlämmer und jüngere Masthämmel (Weidemast) 48 bis 54, mittlere Mastlämmer, ältere Masthämmel und gut genährte Schafe 40 bis 47. — Schweine: vollfleischige Schweine von etwa 240 bis 300 Pfund Lebendgewicht 86 bis 89, von etwa 200 bis 240 Pfund 86 bis 89, von etwa 160 bis 200 Pfund 86 bis 89, fleischige Schweine von etwa 120 bis 160 Pfund 83 bis 86 Mark. — Marktverkauf: Kälber ruhig, ausverkauft. Schafe langsam, Ueberstand. Schweine ruhig, geringer Ueberstand.
Berliner .^drrktonbör?..
Berlin, 4. Sept. Nach den gestrigen scharfen Preissteigerungen machte sich an der heutigen Produktenbörse eine ruhigere Stimmung geltend, zumal von den Auslandmärkten eher schwächere Meldungen Vorlagen. Das in den
letzten Tagen sehr zurückhaltende Angebot von Inlandweizen trat heute wieder stärker in Erscheinung und fand, da der Mehlabsah nachgelassen hat, nur zu etwa 3 Mark niedrigeren Preisen Unterkunft. Das Angebot in Roggen ist gleichfalls etwas reichlicher geworden, für Wag- gonware wurden jedoch bei Stühungskäufen gestrige Preise bezahlt. Von den Mühlen waren jedoch nur etwa 2 bis 3 Mark niedrigere Gebote als gestern erhältlich. Am Lieferungsmarkt setzte Weizen 2,50 bis 3 Mark schwächer ein. Roggen eröffnete in den späteren Sichten gleichfalls bis 2,50 Mark niedriger. Das Mehlgeschäft ist wieder ruhiger geworden und gestrige Preise waren im allgemeinen schwer zu erzielen.
Kunst und Wissenschaft.
Die Frankfurter Jnsulinde-Expedition zurück.
WSN. Frankfurt a. M., 4. Sept. Privatdozent Dr. Vatter, der Leiter der im August 1928 nach der bisher so gut wie unbekannt gewesenen Inselgruppe des östlichen malayischen Archipels ausgereisten Jnsulinde-Expedition, ist wieder in der Heimat eingetroffen. Ein Teil der reichen Forschungsausbeute, die für die Jubiläums-Ausstellung im Oktober bestimmt ist, ist bereits in Frankfurt eingetroffen. Die Ausstellung zur Feier des 25- jährigen Jubiläums des Museums wird ungefähr zwei Monate dauern.
Gewinnauszug
Nachdruck verboten
Ohne Gewähr
4. September 1929
24. Ziehungstag
In der Vormittagsziehung wurden Gewinne
92928
194212
261629
42330
107915
136281
238 Gewinne ju 300 M.
380617
378241
133710 134051
134575
Prämien zu je
Im Gewinnrade verblieben: 2
133159
203175
219557
254885
313378
137302
208710
226405
257025
340657
6880
26755
42786
65734
95882
184139
257295
350412
113042 156304 196988 283155 398123
15495
32857
47203
72953
99976 123449
133039 163976 181152 214986
232656
242311
252026 275827 303809 322791
347310 361977 380687
73225 120287
144458 178641
193159 214785
237660 258271
266050 281332 316026 342538
375604
16199
33555
48307 >
75002
100448
125081
115792
164327
197339
300532
124067 148288
183072 195118 219859 237768
259721
268604 286733 320023 352404
375909
123952
166635
214311
323187
132836 165084 183224 202626 227945 241030 260604 270762 291684 321454 361426 376691
211892
229018
271714
344577
212176 236489 277604 366571'
394577
157697 184916 204123 232517
243871
261588 271079 294018 333256
370969 380258
161087 186613
208411 236762
246560 263471
278658 294786 339198
372494 388943
215692
238104
289420
370560
126471
313025
218855 238131 306675
371584
178637 186828 209274 237354 253272 264146 279566 296802 340736 373731
396936
143092
166515
182144
219943
233771
243502
259227
276048
310622
323393
348681
362763 383111
21064
35184
48611
80365
101560
129160 151404
171187 193401
223757 236992 250328
262225 281111
318897
331056 351310 374549
3057 25148 37067 65700 95537
103296
130279 152770
171345 198080 226261
239289 250847
265121
286667
319136 331471
352185 377224
101232
125436
148881
169307
184104
222994
235255
246624
260387
277740
317706
328707
350960
366459
394733
2032 22001 36304 58690 91909
167079 182433
236851 248558
324598 338431
12288 29391
43384 72678
96306 118020 131172
159695 178740 209586 230158 240870 "251434 274791
299924 320068 332686 352290 378690
5480 40148 61621 68491
159753 175487 182361
60978 112320 171647
12 Gewinne zu 3000 M. 303583 306328 341024
20 Gewinne zu 2000 M.
357908
34 Gewinne,a 1000 M. 33032 64958 70064 77065 96326 116310 122813 146613 146849 163113 215649 244928 277730 290457 361525 393240
137899 154359 180910 269330 269789
4 Gewinn« zu 3000 M.
10 Gewinn« »u 2000 M. 252139 290673
40 Gewinne za 1000 M.
5. Klaffe 33. Preußisch-Süddeutsche (259. Preuß.) Klaffen-Lotterie
2 Gewinn« za 10000 M. 309027
2 Gewinn« zu 5000 M. 271490 -----H7493 152732
398649
72 Gewinne,u 600 M- 8613 20128 21012 23780 26919 28960 48289 59179 60199 89775 106956 ------ ------ ------ 129521 135035 136281
Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II
600000, 2 zu je 75000, 16 zu je 10000, 18 zu je 5000, 56 zu je 3000, 104 zu je 2000, 822 zu je 1000, 886 zu je 500, 1810 zu je 800 M.
In der Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
über 150 M. gezogen
2 Gewinn« zu 10000 M. 78703 4 Gewinn« zu 6000 M. 207071 262423
87240 130143 148929 ------ ------ ------
205821 274532 298874 303313 327772 344941 347863 369608 394890 397029
90 Gewinne zu 600 M. 6364 14976 15884 38752 66678 99039 101318 107166 107850 110675 127205 9---- ------ 164054 166637 191508 198437
375207 , v«.-r■ ___________-
194 Gewinne zu 300 M. 6737 11156 13896 16701 17241 21164 21813 29513 34190 39403 4 409 45309 48982 54881 66032 66514 71650 71803 ----- 74570 77964 79546 83703 94468 106438
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschloffenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 7,5 Prozent, Lombardzinsfuh 8,5 Prozent.
("tronlfurt a
Berlin
Schlub-I
Nurs |
i-Uhr Kur'
Cchtub-i fiurd ]
ünlang. Kurs
Datum
4.9.
5.9.
4 9.
5.9.
! "0 Di. Uit i<l)oanicior o. m< . -
87,4
—
87,5
—
21. einl.-'2(blöf.-ed)ulb mit Aus-
53,65
53,8
53,5
53,8
Tcifli. ebne PUteio'.-fllcdite . . . 1% fire.nff. OM"Bk. Goldps. un- ffmbbnr bl» 1M2.......
11,13
11,4
11,1
85,5
_
_
_
»ibeintirfie Sfip.-San! Llou- i'Wbpf............
Sl.S.O*. flba. Serfrl'nü-Cbllflatlon., rüthoblbnr 1932 ......
86,75
—
—
—
Grfjpch. BundeSb.-Anl.. . .
98,75
—
—
—
4% Ceticrretdjlldje toolörte.. . .
29
—
29,25
——
<.ro% »Tcf'.crr. Silbertte.....
",35
—
—
—
Ceftctreid). ctnbrltl. Wie. . •
—
—
—
—
4% Unfiarijcbc (bolbrtc......
2,8
—
22,75
—
4“ö Unfiäriidic GtnatSr. v. 1910 .
—
—
20
—
4'/2% tiCSfll. Don 1913.....
22
—
22,25
——
4 Ünnoriiche ilToncnrte.....
1,7
——
1,7
1,75
I"., Tur!. Zollanleibe v.1911 . .
7,3
—
7,35
—
4% Türliiche Bagvadbahn-Anl..
Serie 1...........
7,4
_
7,4
_
4°o beißl. Gerte 11.......
7,45
—
7,35
7,4
4% Oiitmänen conocrt. Kte. . . . 4'/,% {Rumänen OlolbanL von 1913
7,45
—
7,45
15,13
—
15,13
-
flllfl. Deutsche SHenbabn . . 4%
—
_
—
_
(lambitrtv'.'lmerKa Paket ... 6
121,5
121
121
121
Hamb.-Eildam. Damvssch. . . 8
—
Hansa Sampffdilfl.....10
—
—
161,75
—
Nordd-utscher Lloyd.....8
114
114,25
113,9
illln. Ecutldje Grebltanfl. . . 10
125,5
—
125,75
125,5
Barmer Bantverein .... 10
Berliner Handetsgesellsch. . . 12
—
—
127,5
127,13
208,75
__
209
208
Commerz- und Prival-Bank. 11
181
180,5
181
180,5
Tarmst. u. Nationalbank . . 12
274
—
274,13
274,13
Deutsche Bonk......10
168
—
168
168,25
TiMonto-(Meie(lld)aft 8Int.. . 10
153,5
——
153,5
153,5
160
160
159,75
159,75
?'l’taiiban | ...••••»•&
——
—w
i.elitebant 12
297,5
300,5
299,25
301,5
flranksurt a. M.
Berlin
Echiub-
1-Ubr
Gdjtub-I
Infanfl.
Kurs
Kurs
fturfl |
Kurs
Datum
4.9.
5.9.
4.9.
5.9.
Vt.G.G........
... 8
195
196,75
195,65
196,5
... 9
227,5
227,75
227
227,5
Stellt. Lieserungen. .
. . 10
169
—
170
172
Licht und firaft . . .
. . 10
214,5
—
zl5
—
sielten & Guilleaume.
... 8
141
141
142
141,13
Ges. f. Slektr. Untern..
. • 10
217
—
217,75
218,5
Hamb. Stellt. Werke .
• • 10
—
—
145,75
tRfjctn. Stellt. ...»
... 9
—
—
152
152,5
Echtes. Stellt. . . .
. . 10
—
—
191,75
192
Schudert......
... 8
—
233
232,4
Siemens & HalLke . •
. . 12
189,5
394,5
491
392,75
Trankradio . . . . •
... 8
—
—
Lat,meyer 4 So.. . .
. . 10
172
—
173,5
—
Buderus......
... 6
—
—
74,25
—
Deutsche Srdöt . . .
... 6
—
117
116,75
116,4
Stiener Steinkohle . .
... 8
—
—
146,75
——
Gelsenkirchener . . .
. y. 3 <
46,9
148
147,25
148
Harpener......
... 6
151
—
151
150,5
Hoesch Sisen. . . . .
... 8
—
—
137,75
—
Ilse Bergbau ....
... 8
220,5
—-
—
—
filödnerroerfe ....
... 7
—
120,25
119,75
120,25
Köln-Neuessen. . . .
... 9
—
—
134
133,75
Mannesmann....
... 8
1.0,75
—
120,75
121,6
Manssetder.....
... 7
142
142
141,75
141,5
Oberschtes. Sisenb. Bedarf. . . 6
—
—
87,4
—
Oberschtel. KokSweNe.
. . . 6
—
——
109
108,4
Phönix Bergbau . . .
. . 6«/,
112
112,13
112,5
112,25
Rheinische Braunkohlen
. . 10
272
270,75
272,75
272
Rheinslohl . . . s.'/. Jahr 4^
130,5
—
131,5
130.75
Riebed Montan . . .
. . 7,2
—
—
—
—
Bereinigte Stahlw. .
. . . (
121,75
121.5
121,4
121,6
73,25
72,65
72,75
Kali Alcher-Ieben . .
. . 10
235,5
234
235
391,25
KaU Westeregeln. . .
. . 10
240
——
240,25
227
Kaliwerk Salzdetfurth
. . 15
392
—
391,5
I. G. Fatben-Industrie
. . 12
227,5
227,5
227,75
——
Dynamit Nobel . . .
. . . t
_
Scheideanstall....
... 9
_
154,9
—
Goldichmidl . . . .
. . . b
75
71
_
MatgerSwerke . . . .
... 6
84,5
84,25
84,5
84,6
Metaltgesellschaft. . .
. . 11
126,75
126,5
127,5
—
ftranlfurt a. M.
Berlin
-Lchtub»
1-Uhr
Schluß-
Ansanfl.
Kur«
Kurs
Kurs
Kur-.
Datum
4.9.
5.9.
4.9.
5.9.
Philipp Hatzmann ....
. <
107
—
—
—
Heidelberger Semenl . . .
. 10
132
—
—
—
Sement fiarldaot ....
. . 8
185
—
—
—
Woyb & Freitag.....
. 10
—
—
105
—
Schultheis Batzenhofen . .
. 15
—
—
300
—
L-ttwerke........
. 12
—
—
233
232,5
Set. Glanzstofk.....
. 18
>49
349
352
349
. 14
—
—
285
ßellftofj Watdhof ....
. 12
—
241
241
241,5
Zettstosl Aschassenburg . .
. 12
—
—
158
—
Sbarlottenburger Wasser .
. . 7
—
—
108
108,25
Dessauer (Hai......
. . 8
—
—
197
197,9
Daimler Motoren ....
. . 0
52,5
—
52,65
53
Deutsche Maschinen-Fabrik
. . 0
—
—
56
56,13
Adlerwerke «lener ....
. . 5
42
42
43
—
Ludw. Loewe......
. 10
—
—
209
211
Nat. Automobil.....
. . 0
—
26,4
Crenftein 4 Koppel . . .
. . 5
—
87,4
88,4
. . 6
—
—
204
203,29
Bamag-Meauin.....
siranks- Maschinen . . • •
. . 0
. . 6
. 11
—
55,75
55
61
—
siunghanS........
. . 0
63,25
. . 8
—
—
—
—
Mainkrastwerke.....
. . 8
—
—
..............
. 10
—
—
125,5
126
Notars ulmer......
. . 8
—
—
—
—
Peter« Union ......
. . 8
——
—
——
—
Gebt. Roeder......
. 10
—
——
—
—
Boigt 4 Haeffner ....
. . 8
——
—
222
—
Slwv. Zucker......
. . 8
—
159
158,75
1
Banknoten.
Berlin, 4. September
(Selb
Brief
Amerikanische Noten .....
4,176
4,196
Belgische Noten . .......
58,23
58,47
Dänische Noten ........
111,40
111,84
Gtwüfcbe Noten........
20,307
20,387
Devisenmarkt Berlin - Frankfurt a. M.
Telegraphische Auszahlung.
Berlin, 4. September
Geld
Brief
Französische Noten.....
16,42
IMS
Holländische Noten......
167,76
168,44
Italienische Noten......
21,98
22,06
Norwegische Sloten......
Deutsch-Oesterr-, L100 Kronen
Rumänische Noten......
111,45
111,89
58,90
59,14
2,477
2,497
112,20
80,60
112,64
80,92
Schwerzer Sloten.......
Spanische Noten .......
61,58
61,82
Tschechoslowakische Noten ..
12,37
12,43
Ungarische Noten.......
73,10
73,40
4. September
5. September
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
Geld 1
tönet
Geld
tönet
Amft.- Rott.
168,13
168,47
168,17
168,51
Buen.-AireS
1,759
1,763
1,759
1,763
Brss.-Antw-
58,33
58,45
58,315
58,435
Lhristiania.
111,73
111,95
111,73
111,95
Kopenhagen
111,70
111,92
111,71
111,93
Stockholm .
112,38
112,60
112,39
112,61
HMngforS.
10,542
10,562
10,547
10,567
Italien. . .
21,945
21,985
21,95
21,99
London. . .
20,345
20,385
20,345
20,385
Neuvork ..
4,197
4,205
4,1975
4,2055
Paris....
16,42
16,46
16,42
16,46
Schlveiz . .
80,78
80,94
80,79
80,95
Spanien. .
61,79
61,91
61,81
61,95
Japan . ..
1,958
1,962
1,958
1,962
Rio de Jan.
0,498
0,500
0,4975
0,4995
Wien in D-»
Cefl. abgest.
59,095
59,215
59,105
59,225
Prag . . ..
12,425
12,445
12,427
12,447
Belgrad ..
7,276
7,390
7,366
7,39k
Budapell. .
73,18
73,32
73,22
73,36
Bulgarien.
3,035
3,041
3(044
3,050
Lissabon . .
18,75
18,79
18,78
18,82
Danzig..
81,35
81,51
81,345
81.505
Konstunttn.
2,015
2,019
2,020
2,024
Athen. .
5,43
5,44
5,425
5,435
Canada ..
4,168
4,176
4,171
4,179
Uruc,uaö . .
4,101
4,109
4,091
4,099
Cairo . . •
20,87
20,91
20,866
20,906


