Die pekoSeumgewiiMNg im Jahre 1928
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Der di« 24 Stundenzahlen von Mittet- nach bi« Mitt «mach eint» Tagt, ent- hakende Kreit und die diel punktierte Linie, der ««genannt« Horizont, und fest- «tehend tu denien. Der Sternhimmel dreht rieh samt dem auf Mitternacht zeigenden geraden Pfeil — gewissermaßen dem Zeiger der Himmelsuhr — in 23 Stunden und 56 Minuten im Sinne der gelogenen Pfeil« einmal um •einen Mittelpunkt. Der eingezeichnete Horizont umrahmt di« tu der Stunde, auf die der gerade Pfeil zeigt, um di« Monatsmiete sicht- hären Stern«. Unsere Karte zeigt also den Zustand um Mitternacht der Mo- natrmitte. Will man tu einer anderen Stunde beobachten, so denke man «ich den Sternhimmel «amt dem geraden Pfeil «o gedreht, daß dieser auf di« Be- ebachtungertur de zeigt; dadurch werden die tu'dieser Zeit sichtbaren Sterne in den nicht mitrud- «henden Horizont Uneingedreht. Für je 5 Tag« vor der Monatsmiete ist der gerade Pfeil {/3 Stunde früher, fürj« S Tagt nach der Monats- mitt• */3 Stunde später zu stellen. Man
Die uns vorliegende Stat'stik der vorjährigen Pe- troleumgew nnung der Welt zeigt folgende Entwicklung der w.chtigsten Produktionsländer:
Kunst und Wissenschaft.
Hugo Salus •f*.
Der bekannte Lyriker Hugo Salus ist nach einer Meldung aus Prag dort am Montag im Alter von 62 Jahren an Herzschwäche gestorben.
SaluS wurde in Leipa in Deutschböhmen am 3. August 1866 geboren. Er studierte in Prag, wo er 1891 zum Doktor der Medizin promovierte und war dann Assistent für Bakteriologie und später für Gynäkologie. Seit 1895 war er als Frauenarzt in Prag tätig.
Salus hat eine grosse Zahl von — vornehmlich lyrischen — Gedichten und eine Aeihr von Novellen veröfsentlicht In seinen Dichtungen folgt er den Bahnen Lilienrrons und Gustav Halles. ES sind Werke von Aatürlich.eit, Bildhaftigkeit und einer zarten, walt, rohen und doch manchmal schwer.nutüberschat eten Sp.abe.
Von seinen vielen Gedichtbänden sind u. a „Reue Gedichte" (1899), „Reigen" (1900), „Ernte" (1903), „Das neue Buch" (19z0), „Klarer Klang" (1922), „Helle Träume" (1924) bei Albert Langen, da- vielgelesene Buch „Ehefrühling" (1900) und „Trostbüchlein für Kinderlose" (1909) bei Eug.n Diederichs, ein Bändchen „Nachdenkliche Gesch.chten" in Reclams Unioersalbibliothek und mehrere Bände Novellen (darunter „Christa, ein Evangelium der Sch mheit" (1902), „Schwache Helden" (1910) u. a. im Deutschen Verlag in Stuttgart erschienen.
Dem deutschen D.chter Hugo Salus, der sicb poli- tisch nie betätigt hat, hat die tschechoslowakische Regierung zu seinem 60. Geburtstage cme Ehre gäbe verliehen. Seine Bücher sind wiederholt ins Tschechische übersetzt worden.
Mond einen Tag nach seinem ersten Mertel am Mars vorüberzieht. Da sich die beiden Gestirne kurz nach 21 Ahr auf fast eine Vollmondbreibe nähern, wird man die Wanderung des Mondes nach links ohne jede Schwierigkeit im Verlauf des Abends verfolgen können. Auf solche Dorgänge am Himmel sollte man auch schon Kinder aufmerksam machen. Sie freuen sich, feststellen zu tonnen, daß sich der Mond etwa im Verlauf einer Stunde ganz merklich dem Mars genähert oder sich von ihm entfernt hat, und gewinnen auf diese Weise einen wirklich lebendigen Begriff von einem Wandelstern. Der im vorigen Monat schlecht sichtbare Saturn taucht nun langsam wieder auS der Morgendämmerung auf und ist dann am Südosthori^ont zu finden. Küstermann.
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Schöffengericht Gießen.
• Gießen, 4. Febr. Auf dem Jahrmarkt in Gedern standen ein paar junge Burschen in der Bähe der Schießbude und sähen zu. ES wurde mit Luftgewehren, zum Teil auch aus Karabinern und Flobertgewehren. scharf geschoben. Die Luft- flinten tourten von dec Braut des Schießbuden- besiyers A. K., die anderen Gewehre von diesem selbst geladen. Plötzlich rief einer der jungen Leute, der sechzehnjährige Wilhelm Schmidt aus Kau.stoß: „Ich bin getroffen" und sank seinem Aachbar in die Arme. Er wurde ins Krankenbars geschafft, wo seftgefte.lt wurde, daß ein Geschoß in dir .i.cke Drustieite unterhalb der Schu.trr eingedrungen war. Die Bemühungen, ihn zu retten, waren erfolglos: er siechte dahin und starb nach längerer Zeit. Der Schießbudenbe- sitzer hatte sich heute wegen fahrlässiger Tötung zu verantworten. Er leugnete jedes Verschulden, wurde aber durch die eingehende V<- weiSausnahm« überführt- Schon zwei Tage vor dem Ung ück und am Unglückstaz selbst war er beobachtet worden, wie ec beim Laden der Gewehr« in grob fahrlä,|.ger Weise den Lauf nicht in- Innere der Bude, sondern gegen bas Publikum richtete. Auf die warnende Bemerkung eines Zeugen, wenn er so weiter lade, gebe -es noch dn Unglück, hatte er leichtfertig erklärt, es sei noch nie etwas passiert, auch kein Unglück zu erwarten. Ans den Beobachtungen dreier weiterer Zeugen ergab sich, daß ihm ein in gleicher Weise be.m Laden unvorsichtig gehaltenes Gewehr in le. A ch.ung nach Le .t rer.ehtrn Wilhelm Schmidt wgegangen war. Unmittelbar daraus hatte dieser gerufen, er sei getroffen. Das lei bet Leichenöffnung im Körper des Getöteten Vorgefundene Geichoß war eine Sechsmilli- meter-Flobert-Vundkugel, wie sie in Schießbuden ve.wendet zu werden pflegen: sie stimmte genau zu der unmittelbar nach dem Unglück von dem Gendarmeriewachtmeister in der Sw eßbule beschlagnahmten Probemunition. Die in dem Geschoß nur leicht ein e.rabenen Gew.hrzüge deuteten auf c'.n vieloenudtes Budengeweyr hin. Darrach bestand an der Schuld Le3 Angeklagten kein Zwei e ; das Gericht H elt mit dem Anklagevertreter die Beweiskette für lückenlos und ^erkannte auf eir.e — in Anbetracht der groben Fahrlässigkeit milde — Gefängnis st rafe von zwei Monaten.
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Ferner wurde In vier weiteren Sachen wegen Urkundenfälschung, zum Teil in Verbindung mit anderen Straftate.n, verhandelt. Ein schon vielfach voröestra.ter Dienstknecht erhielt wegen Äückfalid'.elistahls und schwerer Urkundenfälschung ein Jahr Gefängnis, ein Provi- siorrsreiiender 16 Lage Gefängnis, ein junger Busche, der sich mit einer gefälschten Be- scheinigüng seines Pftegeralers bei ^eiie.nDienst- Herrn Geld zu verschaffen gesucht hatte, eine Woche Gefängnis. Ein Kaufmann, der seine beschränkte Vollmacht überschrei.end einen Wechsel auf den Äa.ne.r ickmes Baers ausgestellt hrtte. wurde freigesprochen, da er nach der Ansicht des Gerichts nicht mit te n Bewußtsein der Aechtswidrigkcit gehandelt hatte.
Buntes Allerlei.
Ein isiahnw'.higer Raubversuch.
Aus L e m b k r g wird von einem in feiner Ärt einzig dastehenden Raub berichtet, der dem Täter das Leben kostete. Die Kirche des ukrainischen Dorfes Kosow befaß ein kostbares Kreuz, das einmal im Jahre am Iordansfcst zu r Wasser- rveihe benutzt wurde. Zwei Lemberger Verbrecher hatten nun den Plan gefaßt, dieses Kreuz gelegentlich der diesjährigen Weihe zu stehlen. Sie kundschafteten aus, an welcher Stelle des kleinen Flusses das für die Weihe bestimmte Eisloch gesch'agen worden war und einer von ihnen stieg rurz vor der Weihe in das eiskalte Wasser, während der andere am ienseit gen Ufer das Eis aufhackte. Als der Geistliche das Kreuz ins Wasser tauchte, wurde es ihm plötzlich in geheimnisvoller Weise entrissen und verschwand unter dem Eis. Nach Uebcrwindung des ersten Schreckens holten die Bauern Aexte herbei und zersch ugen das Eis. Zu ihrem Erstaunen ft eßen sie etwa 20 Schritt vom Ufer entfernt unter der Eisdecke a u f d i e Leiche
I Die gesamte Weltproduktion beträgt nach vorläufiger Schätzung 261,2 M llionen Tonnen, 9 Millionen Tonnen mehr als im Jahre 1927. Während die Pro-
Anblick des Orion mit seinen beiden Hunden, dem großen Sirius in der Verlängerung des Oriongürtels und dem kleinen Prokyon, seinem „Vorläufer". Am auffallendsten ist das Fort- schreiten der Jahreszeit am Aordosthorizont. Gegen Ende des Monats sehen wir in den späten Abendstunden schon den Arctur in der Verlängerung der Deichsel des Wagens oder Großen Bären wieder auftauchen, und auch die Wega wird links von ihm sichtbar.
Von den Wandelsternen beherrscht nach wie vor die Venus als Abendstem den Himmel. Zu Beginn deS Monats steht sie ganz nahe bei dem .Frühlingspunkt", also dem Punkt, an dem die Sonne zu FrühlingsbeMn. am 21. März steht, und der natürlich dem Herbstpunkt, dem Sland-
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ort der Sonne am 23. September, gerade gegenüber liegt. Beide Punkte werden von den Sternkundigen mit eigentümlichen Zeichen w'.ederge- geben. Auch der Jupiter bleibt den ganzen Monat hindurch am Abendhimmel links von der Venus sichtbar. Die Helligkeit des Mars nimmt zwar weiter ab. bleibt aber im ganzen Monat hindurch noch ziemlich ansehnlich. Ein hübsches Schauspiel
Taten für Mittwoch, 6. Februar.
1840: der Dichter Franz Freiherr von Gaudy in Berlin gestorben (geboren 1800); — 1853: der D.chler und Maler August Kop'.sch in Berlin gestorben (geboren 1799V, — 1919: Eröffnung der Deutschen Nationalversammlung In Weimar. _______ _
Kreis Biede»rkopf.
—b— Aodheim a. d. Bieber. 4. Febr. Unter starker Beteiligung wurde hier im Bender- schen Saale der Frühjahrsabgeordnetentag des Kreis-Krieger-Vcr- bandcS Biedenkopf abg h t n. Dec Ter- band-vorfitzende Kam. Jakobi tVicdrnkops) gab seiner Freude Ausdruck uVr den zahlreichen Besuch und dan'tr al.en erfch eaenen V.rtrct m, sowie dem Vrrein Aodh in für die Uebrrnahme deS 52. Abgeordnctenlages. Der Vrrband zählt zur Zeit in seinen 57 Vereinen in.ge amt 2200 Mitglieder: es waren die Vertr.t:r au3 42 Vereinen erschien,n. Erfreu icherwe fc wächst auch in unserem Hi t rlan'ckcei; die Kriegervere'.ns.ache wieder: z"hlte der Verband ehedem 80 Tercine, so ist in den letzten Jahren eine stete Zunahme zu verzeichnen. Aeu aufgenommen wurden jetzt die Vereine Hermannstein. Achenbach undWei- denhaufcn. Die Jahre r:chnung ergab einen Uebcrschuß von 112,63 Mk., während das Ge- samtvcrmbgen des Vereins sich auf 2324 Mk. stellt. An die Urt.rstützungckrs e ksn ten 8 5Vik., für ba5 Fechlwesen 257 Mk. angeführt und 16:0 Jahrbücher abgcseht werdm. Kas e.'.süh er ©ebner ist zurückgetreten, an feine Stelle Kam. Lettermann (Biedenlopf) einstimmig gewählt. Die Bildung vor Jugendgruppen macht langsame, aber sichere Forlschritle. Erfreulicherweite ist man bestrebt, die Zahl der Kriegerfcste einzuschränken. Am 2. Juni wird für den nördlichen Bezirk in Battenfeld und am 29. 3uni in Gladenbach (verbunden m.t Deiegiertentag) einem Z^riegerfest fta'.tcegeben. Der D rein Waldgirmes wird den 3. Deutschen Reichslr'.egertag in München am 20. und 21 Juli besuchen. Die Kam. S t i l ch e r (Berghofen) und Müsner (Äodheim) wurden mit dem Ehrenkreuz ausgezeichnet und dem Kriegerverein Aodheim zwet Fahnennägel verliehen.
Maingau.
WSA. F r a n k f u r t a. M-, 4. Febr. In letzter Zeit mehren sich hier die Schaufenster- elnbrüche in hohem Maße. So wurden in den vergangenen Dachten eine Schaufensterscheibe eines ^hirmgeschäftes in der Töngesgasse eingeschlagen und Schirme im Werte von 120 Mk. enlweiwet. ferner ist je eine Scheibe in einem Musikaliengeschäft in der Goethestratze und in einem Pelzwarengeschäft in der Kaiserstraße teilweise zertrümmert und Sprechapparate bzw. Pelze gistohlen worden. Die gestohlenen Pelze waren itberfüchse im Werte von 6000 Mk. Bei einem Einbruch in ein Photo-Dadiogeschäft in der Bömestraße erbeuteten die Diebe eine größere Anzahl Telefunkenradioröhren und Photoapparate. Außerdem wurden noch einige Schaukasten ausgeplündert und Woll- und Ledersachen, sowie Schmuckgegenstände gestohlen.
Dir Großmarkthatte als Sängerhalle.
WSD. Frankfurt a. M., 4. F'.br. Der Sängerbund Frankfurt a. M besichtig e am Sonntagvormittag die neuerbaute Grohmarkthalle. Dabei fang er auch einige Lhöre. um die Akustik der Halle zu erproben. Das Ergebnis war überraschend gut, und man war allgemein der Ansicht, daß kleine Mängel mit geringen Mitteln behoben werden könnten und die Halle sich für die Massen» choraufführungen auf dem Deutschen San gerbundeSfest im Jahre 1932 in hervorragender Weise eigne. 3m Festschmuck wird die Halle an architektonischer Schönheit alle bisherigen Hallen bei weitem übertreffen.
Sonnenaufgang von 7.45 bis 6.50 Uhr. Sonnenuntergang von 16,40 bis 17,35 Uhr. Lichtgestalien des Mondes: 3. Viertel am 1. um 15 Uhr, 1. Viertel am 17. um 1 Uhr. Vollmond am 23. um 20 Uhr.
Der Februar zeigt die prächtigen Winterstern- bilder zwar schon zur westlichen Hälfte des Himmels herüb erwandernd, aber immerhin noch in voller Pracht. Aoch immer erfreuen wir uns am
duktion in den Vereinigten Staaten und in Mexiko gurückging, erhöhte sie sich bcwnders ftürrnisch auf oen erst seit einigen Jahren betriebenen, äußerst ergiebigen troleumfJbern von Venezuela. Venezuela steht nun an zweiter Stelle in der Weltproduktion und drängte die Sowjetunion, trotz einer bedeutenden Erhöhung der Erdölgewinnung, auf die dritte Stelle, während Mexiko, noch vor zwei bis drei Jahren das zweitwichtigste Produktionsland, weit zurückfiel. Einen stetigen Au' üwung weifen die von England (Shell und Anglo-Perfian) kontrollierten Detgebiete von Persien und Niederländisch Jnd en auf, die Hauptkonturrenten des amerikanischen Trusts (Standard Oil). In diesem Konkurrenzkampf zur Beherrschung der gegenwärtig wicht'gsten Energiestoff, quelle kommt dem staatlichen Naphthasyndikat der Sowjetunion, durch seine unabhängige Stellung, eine bedeutende Rolle zu.
eines Mannes, der das geraubte Kreuz zwischen den Zähnen hielt. Bald darauf gelang es auch, feinen am Ufer verborgenen Spießgesellen zu finden, der gestand, daß der Tote die Absicht gehabt habe, unter dem Eise schwimmend mit dem Kreuz zu entkommen.
Drei Kinder bei einem Btanb umgekommen.
In Hohendorf bei Großenhain brach im Nebengebäude eines Gutes ein Brand auj In einem Raum des Nebengebäudes schliefen zwei Knaben und ein Mädchen im Alter von H bis 7 Jahren. Als es der Feuerwehr gelang, bis zu den Kindern vorzudrlngen, hatten diese bereits so schwere Brandwunden und Rauchvergiftun. geh erlitten, daß sie auf dem Wege nach dem Krankenhaus starben. Als Brandursache wird Selbstentzündung von Brennmaterial vermutet, doch besteht aud) die Möglichkeit, daß der Brand durch die Kinder selbst verursacht wurde.
Branb einer filaolerfabtlt
In Schwerin brach ncrchts in der Pianofabrik Gebrüder Perzina 5er.ee aus, dem das Ganze Gebäude zum Opfer sie'. Der Brand eentstanb in dem Lagerraum für die Spiritus- spritzlacke und erfaßte alsbald die großen Holzvorräte, die Fertig- und die Halbfertig abrifate. Die Loschärbeiten dauerten bis in die Mittagsstunden. Der Fabrikationsbrirleü der 60 Jahre alten Firma ist erst vor kurzem in das jetzt niedergebrännte Gebäude verlegt worden. Seit Freiiagmittag wurde in der Fabrik nicht mehr gearbeitet. Eine B.e.he von Anzeichen sollten dafür sprechen, daß der Brand gelegt worden ist. Der Schaden wird auf über 600000 Mark geschäht.
Bergsturz in Jn iurg in der Schweiz.
Hinter dem Aolre-Dame-Plah löste sich eine Felsmasse von etwa 2000 Kubikmeter los, stürzte in die Tiefe und riß die Front eines HauseS weg. Die Bewohner des Hauses waren durch das Drechen der Mauern rechtzeitig gewarnt worden und konnten sich mit Ausnahme einer 50 Jahre alten Frau in Sicherheit bringen. Ihre Leiche liegt unter den Trümmern der Hausfront und konnte noch nicht geborgen werden.
2H‘<t einem Kleinflugzeug auf die Zugspitze.
Dem Jungflieger dec aiademischen Fliegrr- aruppe, Wilhelm Hoffmann, ist es als erstem Jungflieger gegluckt, mit einem Klemm-Dairnler- K.einslug^eug auf dem Zugspitzplatt zu landen. Der Aufstieg war vom Eibsee aus erfolgt. Aachdem auf bem Zugspitzplatt durch Festtreten des Schnees notdürftig eine Startbahn hergericht t war. stieg Hoffmann w eder auf und landete nach einigen Bunden wohlbehalten auf dem Aießersee.
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vergleiche di» nächste Monatskarte. Der y_ Mond nimmt di« gezeichneten Stellun-
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6,5
5,8
9,7
3,7
5,1
8,3
3,1
2,9
5,9
2,3
2,1
56
2,1
2,1
4,0
1,5
1,1
2,4
0,9
0,8
1,8
0,7
0,7
1,6
0,6
0,7
1,2
0,5
0,4
1,1
0,4
0,4


