KRONE
EUSCHED
dann zu, wenn man unter den vielenZigaretten die richtige nicht herausfindet. Wer aber das Giück gehabt hat, eine Zigarette ausfindig zu machen, die wirklich Qualität ist, wird ihr auch treu bleiben. Es muß natürlich eine Zigarette sein, die die wertvollsten Tabake enthält. Es muß eben BULGARIA-KRONE sein, das Meisterstück der 5-Pfennig-Zigaretten.
s gibt so Schlag worte,
BU LG ARIA
die im täglichen Leben benutzt werden. So behaupten Raucher zuweilen, sie könnten nicht immer dieselbe Marke rauchen. Dies trifft nur
Vorstandes und der Vorstände der hiesigen Vereine (Gesang-, Krieger-, Turnverein und Freiw. .Feuerwehr) abzuhalten, in der nunmehr der feste Wille zum Ausdruck kam, unverzüglich an die Vorarbeiten zur Errichtung eines Denkmals für die Gefallenen und Kriegsteilnehmer unserer Gemeinde heranzutreten. Es wurde eine Kommission gebildet, die unter dem Vorsitze von Bürgermeister Knodt alle Vorarbeiten, wie Befragung der Baubehörde und Geldbeschaffung, in die Hand nehmen soll. Durch Ausgabe von Zeichnungskarten gedenkt man die vorgesehene Bausumme von rund 5000 Mk. aufzubringen, zu deren Einzahlung fich über mehrere Jahre erstreckende Ratenzahlungen gestattet sein sollen. Erst wenn die nötigen Geldmittel vorhanden sind, will man an die Errichtung des Kriegerdenkmals herantreten.
Kreis Alsfeld.
M Alsfeld, 3. Mai. Eine neuartige För - derungsmahnahme auf dem Gebiete der Landwirtschaft hat der Landwirtschaftliche Bezirksverein Alsfeld eingeführt, nämlich die Prämiierung von Dünger st ät- ten. Es werden dafür von dem Verein alljährlich 150 bis 180 Mk. zur Verfügung gestellt. Wit der Prämiierung wurde in der vergangenen Woche unter der Leitung von Graf Bredow in Altenburg und Landwirtschaftsdirektor Decker, Alsfeld, im Bezirk Angenrod begonnen. Die Bewertung erfolgt nach einem bestimmten Punktierungsverfahren. Mehrere Landwirte in den verschiedenen Orten des Bezirks erhielten Preise zwischen 12 und 20 Mark und Anerkennungen in Höhe von 6 Mark. Die Anlage mustergültiger Düngerstätten, deren Zweck dahin geht, den Wert des Stalldüngers möglichst vor Verlusten zu schütze n, ist für die Landwirtschaft von erheblicher Bedeutung, und auch die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft hat sich mit diesem Gegenstand schon eingehend in ihren Sitzungen besaht. Die Tatsache, dah ein erster Preis noch nicht vergeben werden konnte, beweist, dah trotz aller Aufklärung die Stalldüngerbehandlung im Kreise Alsfeld im Gegensatz zu den rheinhessischen Landwirtschaftsbetrieben noch der Pflege bedarf.
f. Alsfeld, 3. Mai. Zur Zeit wird im Hofe der hiesigen Oberrealschule ein Ge - dächtnismal für die gefallenen Mitglieder des „Vereins ehemaliger Alsfelder Real- und Oberrealschü ler" errichtet. Das Denkmal ist in Muschelkalk ausgeführt und zeigt eine schlichte und klare architektonische Gesinnung. Es wurde von dem bekannten ober- hessischen Künstler W. H. Arnold (Allendorf a. d. Lda.) geschaffen. Durch eine Gruppe hinaus- ziehender Jünglinge und Männer in lebensgroßen Relieffiguren wurde eine eindringliche Wirkung erzielt.
mr. Grebenau. 2. Mai. Gegenwärtig hört man wieder viele Klagen über Rain- brande. Auch in unserer Gegend machen sich solche öfters durch dicke Rauchwolken bemerkbar. Teilweise werden sie mutwillig, teils auch aus Unvorsichtigkeit angesteckt, und das dürre Gras und die Hecken stehen bald in Flammen. Es ist bedauerlich, dah man die Brandstifter nur in den seltensten Fällen der polizeilichen Bestrafung zu- führen kann. Solche Menschen denken gar nicht daran, wieviel sie mit den Hecken vernichten. Die Vögel, die durch unermüdliche Arbeit ihr Rest fertig haoen, werden plötzlich „heimatlos". Sie suchen sich dann andere Gegenden auf, und jeder vernünftige Mensch sollte doch wissen, was wir mit den fleißigen Jnsektenvertilgern verlieren. Gerade in diesem Jahre, wo der grimmige Winter so viel Vogelleben forderte, haben die Tierchen besonders Anrecht auf unfern Schuh.
Starkenburg.
WSR. Groh-Gerau. 3. Mai. Die Kreisstadt Groh-Gerau hat ihren Gefallenen ein Denkmal besonderer Art gewidmet. Durch den Umbau des alten Rathauses, das schon an sich eine Sehenswürdigkeit bildet, wurde eine Ehrenhalle geschaffen, die durch eine hervorragende Plastik verziert wird. Die Ehrenhalle, die im Zentrum der Stadt liegt, soll am 2. Juni feierlich geweiht werden. Damit verbunden wird die Eröffnung des Heimatmuseums und die Uebergabe des neuen Stadtratssihungssaales, da Museum und Sitzungssaal durch den Umbau ebenfalls in dem alten Rathaus untergebracht werden. Bei den Einweihungsfeierlichkeiten wird voraussichtlich auch der hessische Staatspräsident Adelung anwesend sein.
Rheinhessen.
WSN. M a i n 3, 3. Mai. Ein unbekannter Radfahrer treibt hier fein Unwesen, indem er beim Vorüberfahren Damen den H u t vom Kopfe reiht und mit dem Hut davon- fährt. Rach den Beschreibungen kommt immer der gleiche Tater in Betracht. Bis jetzt ist es noch nicht gelungen, den sonderbaren Liebhaber für Damenhüte zu ermitteln. ________________
Preuße«.
Kreis Wetzlar
O Dornholzhausen, 2. Mai. Wie verlautet, beabsichtigt die Kreisstrahenbauverwal- tung die in Kreisunterhaltung befindliche Klee- bachtalstrahe von Station 3,180 bis 3,510 und von Station 4,300 bis 5,030 in diesem Jahre mit einer neuen Kleinschlagdecke zu ver- versehen. Die hiesige Gemeinde soll bei dieser Gelegenheit die Kleebachtalstrahe verbreitern, wie es durch die Gemeinde Hochelheim bis zur Gern arkungsgreirze Hochelheim—Dornholzhausen im Lause der letzten Jahre bereits geschehen ist. Heber die Ausführung der Strahenverbreiterung schweben zur Zeit noch Verhandlungen zwischen der Kreisstrahenbauverwaltung und der hiesigen Gemeindeverwaltung.
Kreis Biedenkopf.
Z Gladenbach, 3. Mai. In der letzten Nacht brach in unserer Nachbargemeinde Wommelshausen in der mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen gefüllten Scheune des Landwirts Hermann Lotz Feuer aus, dem die Scheune mit ihrem gesamten Inhalt und ein Stallgebäude zum । p f e r fielen. Der Brand soll durch Kurzschluß entstanden sein. Die hiesige Feuerwehr rückte gegen elf Uhr zur Hilfeleistung aus und kam erst gegen zwei Uhr morgens wieder zurück.
Maingau
WSR. Frankfurt a. M., 3. Mai. Wegen der Vorkommnisse in der Lange st raste, denen zwei Personen zum Opfer fielen, ist die Voruntersuchung im Gange. Diese wird mit äußerster Beschleunigung durchgeführt. Bisher hat die Untersuchung noch kein klares Bild ergeben, und es läßt sich insbesondere nicht sagen, wer die Angreifer sind. Der verstorbene Schmidt sollte vor feinem Ableben noch vernommen werden. Der Untersuchungsrichter setzte sich zu diesem Zweck mit der Krankenhausverwaltung ins Benehmen, es wurde aber mitgeteilt, daß Schmidt nicht vernehmungsfähig fei. — Gestern abend gegen 22.20 Uhr wurde in der Jntzestraße ein Depeschenbote von unbe kannten Tätern überfallen, die versuchten, ihm feine Zustelltasche zu entreißen. Der Depeschenbote setzte sich jedoch energisch zur Wehr, worauf die Täter flüchteten. Hierbei gaben *fie noch einen Schuh auf den Ueberfallenen ab. der jedoch fehl ging. Die sofort angestellten Ermittlungen sind bis jetzt ergebnislos verlaufen. — Ein bis jetzt noch unbekannter D e - trüget mietet in Hotels ein Zimmer und läßt sich nach Eintrag ins Fremdenbuch unter Hinterlegung eines Gepäckscheines von dem Portier ein Darlehen geben. Rach Erhalt verschwindet er. Bei Einlösung des Gepäckstückes stellt sich heraus, daß es minderwertige Sachen enthält. — Zwei griechische Staatsangehörige sind von hier f lüch tig gegangen, nachdem sie zwei goldene Statuetten gestohlen hatten. Die eine Statuette stellt eine Frauenfigur dar und ist 3i/» Kilo schwer, die andere eine männliche Figur und wiegt 4 Kilo.
l1/2 Jahre Zuchthaus für einen Wohnunqöräuber.
WSR. Kassel, 3. Mai. Der 48 Jahre alte Schneider Ioh. Ochs aus Kassel hatte sich im vorigen Spätjahr in vielen Städten möblierte Zimmer mit Verpflegung gemietet, jeweils mit der Angabe, er sei Monteur bei Henschel oder Holzmann oder einer sonstigen grosten Firma. Regelmäßig liest er sich den Wohnungsschlüssel aushändigen und einen Tag Verpflegung, worauf er in der ersten Rächt verschwand und jedesmal Geld, Uhren und andere Sachen mit* nahm, was ihm gerade in die Hände fiel. Ochs ist wegen zwölf anderer Fälle in Kassel, Gie - feen. Hanau usw. vorbestraft. Das erweiterte Schöffengericht in Kassel verurteilte ihn zu einem Jahr sechs Monaten Zucht- haus und 200 Mk. Geldstrafe. Drei weitere Strafverfahren sind anderweitig gegen ihn anhängig.
Berliner Börse.
Berlin, 4. Mai. (WTB. Funkspruch.) Rach der starken Kurserholung im gestrigen Rachmittagsverkehr und an der Frankfurter Abendbörse — die Kurse zogen 5 und mehr Prozent an — ist es im heutigen Dormittagsverkehr wieder etwas ruhiger geworden und die Kurse liegen mehrere Prozent unter Frankfurt, aber doch noch 2 bis 4 Prozent über gestern Mittagschluß. Schuckert 237, Siemens 366 bis 367, J.-G.-Farben 245 bis 245,5. Die Stimmung ist wieder etwas nervöser geworden, zumal auch die gestrigen Gerüchte vom Zustandekommen eines Provisoriums in Paris sich nicht bestätigt haben. Am Devisenmarkt nennt man London gegen Kabel 4,8531, London gegen Mailand 92,60, London gegen Paris 124,17, London gegen Madrid 33,90, London gegen Berlin 20,47, Kabel gegen Berlin 4,2180.
Kirche und Schule.
Oie Superintendentur-Konferenz für Oberheffen
trat, zahlreich besucht, am Mittwoch im Johannes- saal zu Gießen zusammen und wurde nach einem Morgenlied von Dekan Guhmann (Kirchberg) mit Schriftlesung und Gebet eröffnet. Der Vorsitzende, Oberkirchenrat Wagner. gedachte sodann der seit der letzten Tagung verstorbenen Pfarrer Ahlheim (Münster), Groth (Beienheim), Becker (Großen-Lin- den), Pfarrer i. R. Heinhe lGettenau) und Walther (Dad-Rauheim). Er begrüßte besonders die Vertreter der Theologischen Fakultät und des Predigerseminars. Die schwierige Lage der hessischen L a nd e s k i r ch e wird bezeichnet durch die Tatsache, daß in den Jahren 1925 bis 1928 einem Abgang von 80 Pfarrern (verstorben 18. pensioniert 33, in andere Aernter — Innere Million und Schule — übergegangen 9. nach auswärts ausgeschieden 20) ein Zugang von nur 50 gegenübersteht (ordiniert 47, von anderen Landeskirchen 1. aus der Inneren Mission und Ruhestand 2). Unbesetzt sind zur Zeit in Ober- Hessen 38 Pfarreien, von denen 14 unbedingt einen Pfarrer haben müßten. Es gilt für die Pfarrer, auszuhalten, der Landeskirche in der Rot nicht den Rücken zu kehren, gern bereit fein zum Dienst in Rachbarpfarreien. Auch die Gemeinden müssen mit diesem Rotstand rechnen (Zeit der Kasualien und Gottesdienste), der Landeskirche die Treue halten (Abwehr der Sekten!), Lesegottesdienste dankbar aufnehmen. Bei dem erfreulichen Zufluß zum theologischen Studium gilt es für die Pfarrer, ungeeignete fernzuhal- ten, die geeigneten zu fördern. Ein geschichtlicher Rückblick auf Speyer 1529 schloß vertrauensvoll im Blick auf die Zukunft.
Pfarrer Staubach (Watzenborn-Steinberg) empfahl den Besuch des Landeskirchenge- fangsfestes am Sonntag vor Pfingsten in Gießen und gab dabei einiges von den getroffenen Anordnungen bekannt.
Dem Vortrag von Pfarrer Lic. Jäger (Leihgestern) über das Thema: „W a s hat l). Martin Luthers Großer Katechismus uns für Predigt und Unterrich t z u Jagen?" lagen folgende Leitsätze zugrunde:
„1. Der Große Katechismus ist. wie der Kleine Katechismus, aus den Katechismuspredigten erwachsen, die Luther im Jahre 1528 gehalten hat. Der Kleine Katechismus faßt den Stoff dieser Predigten in die knappste Form zusammen, der Große Katechismus bietet ihn in der Form eines Lehrbuchs.
2. Aber gerade als homiletisches oder katecheti- sches Handbuch hat der Große Katechismus nur begrenzten Wert. Das ist besonders deutlich im 2. Hauptstück, von dem wieder der erste und zweite Artikel sehr kurz behandelt sind.
3. Dagegen bietet der Große Katechismus für Predigt und Unterricht auch der Gegenwart sachliche und methodische Winke und Anregungen wertvollster Art: a) Luther bietet darin leine Theologie, sondern eine aus eigenster Erfahrung herausgewachsene Glaubenserkenntnis und eine daraus gegründete Sittlichkeit, b) Er wendet sich mit feinen Ausführungen weit weniger an den erkennenden Verstand, als vielmehr an das urteilende Herz und an den die Lebensrichtung bestimmenden Willen des Lehrers. c) Daraus folgt wieder die von allen reinen Erkenntnisfragen unbelastete Einfachheit des Stosses und die kraftvolle Anschaulichkeit seiner Darbietung, d) Trotzdem Luther viele Einzelheiten behandelt, und trotzdem anderseits nicht der geringste Ansatz eines theologischen Systems zu erkennen ist, zeigt der Große Katechismus in feiner ganzen Anlage eine bemerkenswerte Durchsichtigkeit und Geschlossenheit. Sachlich lose nebeneinandergestellt, werden die Hauptstücke durch das praktische Bedürfnis des Christen zur Einheit verbunden, und die Behandlung ist durchaus theo» bzw. christo- zentrifch.
4. Das alles ist für Predigt und Unterricht der Gegenwart so wertvoll, weil unserer Zeit nichts so not tut, als die fortgesetzte Besinnung auf die letzten Grundlagen und die höchsten Ziele unseres Lebens. Wir werden aber diese Anregungen und Winke des Großen Katechismus nur in oem Maße für Jugend und Gemeinde fruchtbar machen können, in welchem wir selbst ein in der Schrift gegründetes Glaubens- und Gebetsleben führen und damit aus eigener Erfahrung schöpfen können. Pectus facit theologum ld. h. das Herz macht den Theologen- - auch und vor allem den Lehrer und Prediger."
An die mit großer Aufmerksamkeit und Beifall aufgenommenen Ausführungen schloß sich eine eingehende Aussprache an, die Pfarrer Russe l d . Gießen, eröffnete. Universitätsprofessor D. Cordier, Gießen, unterstrich dabei die Bedeutung des Großen Katechismus als eines Führers für die Vorbereitung von Predigt und Katechese, eines Mittels, mit dem Tiefenpsycho-
Trtgtc getrieben toemen rmtn. va ®otn?enD« erhoffte von der Aussprache häufigere Benutzung des Großen Katechismus neben anderen neueren Hilfsbüchern. Dekan Volp, Laubach, Pfarrer Schn eider. Butzbach. Pfarrer Ködding, Eberstadt. Dekan Vogel, Bruchenbrücken. Pfarrer Kalbhenn, Grohen-Buseck. Pfarrer Schick. Queckborn sprachen zur Sache aus der Praxis.
Rach einem kurzen Schlußwort des Vortragenden schloß die inhaltreiche Tagung mit einem Schlußgesang.
Schöffengericht Gießen.
' Gießen. 3. Mai. Im Oktober 1927 hatte sich ein von Rordhausen stammender Arbeiter bei einem Wirt in Lauterbach einlogiert. Anfangs bezahlte er; dann verschwand er heimlich, ohne die Rechnung für die letzten Tage erledigt zu haben. Vorher versuchte er noch, auf eine gefälschte Bescheinigung seines Arbeitgebers bei zwei anderen Wirten Geld zu erschwtndeln; in einem Fall erhielt er 20 Mk., in dem anderen nichts. Mit Rücksicht auf sein Geständnis und seine damalige ilnbeftraftfjeit erhielt er 6 Woche n Gefängnis.
Sodann wurde gegen einen Arbeiter aus der Wetterau wegen Sittlichkeitsverbrechens verhandelt. Er war geständig, sichzweimal an einem noch nicht 5 Jahre alten Mädchen vergangen zu haben. Da erhebliche Strafmilderungsgründe Vorlagen, erkannte das Gericht auf 7 Monate Gefängnis.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
Sonntag, den 5. Mai. Rogate.
Stadtkirche. 8 Uhr: Pfarrer Lic. ©aas; Christenlehre für die Neukonfirmierten der Markusgemeindc; 9.30: Pfarrer Mahr; 11: Kinderkirche für die Mat- thäusgemeinde; Pfarrer Mahr. — Iohanneskirche. 8: Pfarrer Ausfeld; Christenlehre für die Neukonfirmierten der Johannesgemeinde; 9.30: Pfarrer Bech tolsheimer; 11: Kinderkirche für die Lukasgemeindc; Pfarrer Bechtolsheimer; 8: Bibeldefprechung im Jo- hannesfaal; Pfarrer Bechtolsheimer. — Kapelle des Alten Friedhofs. 9.30: Pfarrer Lenz; Christenlehre für die Neukonfirmierten der Luthergemeinde; 10.45: Kinderkirche. — Elisabeth-Kleinkinderschule. 9.45: Pfarrer Lic. Waas; 11: Kinderkirche. — Reue Aula der Landesuniverfität. 11.15: Universitäts-Gottesdienst; Predigt: Prof. v. Or. Cordier. — filein-Cln- den. 9: Haup'tgottesdienst; 11: Kindergottesdicnft. — wies eck. 9: Beichte, 9.30: Predigtgottesdienst; im Anschluß Feier des hl. Abendmahls. — Alten-Vufeck. 9.30: Beichte; 10; 11: hl. Abendmahl; 1.30: Christenlehre; 2.30: Jugendgottesdienst. — Kirchberg. 10: Kirchberg; 11: hl. Abendmahl für die Jugend von Daubringen; 1.30: Lollar; 1.30: Daubringen: 2.30: Gelegenheit zum hl. Abendmahl. — Hausen-Garben- leid). 10: Garbenteich: 1: Hausen. — Cid). 9.15: Beichte; 9.30: Stiftspfarrer Lic. Schorlemmer; hl. Abendmahl, besonders für die Jugend; 12.45: Kin- dergottesdienst; 2: Stiftsdechant Kahn. — Dahen- born-Sfeinbcrg. 9: Beichte; 9.15: Predigtgottesdienft, anschließend Jugendabendmahl; 1: Christenlehre.
Katholische Gemeinden.
Samstag, den 4. Mai.
Gießen. 4.30 und 7 Uhr: Beichte.
Sonntag, den 5. Mai. 5. Sonntag nach Ostern.
Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Männer, 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Prc bigt; 11: Messe mit Predigt; 2: Christenlehre und Andacht. — Grünberg. 9.30: Messe mit Predigt. — Hungen. 18: Maiandacht. — Laubach. 10: Messe mit Predigt. — Cid). 7.30: Hochamt mit Predigt. — Ridda. 8.30: Hochamt mit Predigt. — Schotten. 10.30: Hochamt mit Predigt.
Gießen. Dienstag und Freitag, abends 8 Uhr, ist Maiandacht.
Sonntaassienft ü. ‘Jlcc.ue iu Apotheken am 5.5.29
Dr. Schäffer. Dr. Wolf. Pelikanapotheke.
Kabnarzt: Dr. Jäger. ,8D
cm dsh, wenn Sie mit Dr. Thompsons Seifenpulver einweichen und mit Gzonil kochen


