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Der Sternhimmel im April

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28 Stück = 8,21 fm

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Wege schriftlichen Angebots: Stämme.

schwindel vom Himmel. Der Dritte im Bunde, derWars. bleibt zwar sichtbar, wird aber nach­gerade ein schwaches Slernlein. Der Saturn ist am. Worgenhunmel zu finden.

Dom Abenbhunmel verschwinden die präch­tigen Wintersternbllder, insbesondere der Stier, der Orion und der Sirius. Aur die Zwillinge

sichtbar, und in ihnen bewegt sich Mars. Am Osthimmel ziehen die

ch zu be« im Dürgu- i entfernen"

Frühlingssternbilder herauf. Der Arctur steht nun so hoch am Himmel, daß die rechts unter ihm stehende Spica immer besser sichtbar wird und aud) die übrigen Sterne des Sternbildes der Jungfrau die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die drei Sterne über demJungfraubvgen" bil­den angenähert ein rechtwinkliges Dreieck, dessen oberster Stern Bindemiatrix. zu deutsch ..die Winzerin", heißt. Das Sternbild der Jungfrau muh es offenbar den alten Römern angetan haben, dah sie zwei Sterne davon, nämlich Spica und Bindemiatrix mit Damen belegten, während sie sich sonst mit der Benennung der Stern­bilder begnügten. Auch die Wega, lrnks vom Arctur, steigt allmählich immer höher und höher hinauf. Küstermann.

Groß-Rechtenbach, den 3. April 1929.

Die Polizeioerwaltung: Der k. Bürgermeister: Dr. Neumann.

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über Hörnsheim nach Lang-Gons und umgekehrt.

Eichen 2. Kl.

3.

4.

Linden 2.

3.

4.

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Sonnenaufgang von 5.40 bis 4.40 llhr.

Sonnenuntergang von 18.30 bis 19.20 llhr.

Lichtgestalten des MondeS: 3. Diertel am 2. um 8 llhr, 1. Diertel am 16. um 15 Uhr, Vollmond am 23. um 23 Uhr.

Bedeutet der April für den Sternfreund Jahr um Jahr den Abschied von den prächtigen Winter- sternbildern, so kommt in diesem Lahre auch

Der die KStundsmsMen von Mitt er - nacht H« Mitternacht eint» Tagte ent- haltende Kreit und die dielt punktierte Linie, der sogenannt« Horizont, rind fett- stehend zu denken. Der Sternhimmel dreht eich samt dem auf Mitternacht zeigenden geraden Pfeil gewissermaßen dem Zei­gt? der Himmelsuhr in 23 Stunden und 56 Minuten im Sinne des gebogenen Pfeils einmal um seinen Mittelpunkt, Der ein gezeichnete Horizont umrahmt die tu der Stunde, auf die der gerade Pfeil zeigt, tim die Monatsmitte sicht­baren Sterne. Unsere Karte zeigt also den Zustand um Mitternacht dar Mo­natsmitte. Will man au einer anderen Stunde beobachten, so denk« man eich den Sternhimmel tarnt dem geraden Pfeil eo gedreht, daß dieser auf die Be­obachtung« stund« zeigt: dadurch werden die tu dieser Zeit sichtbaren Sterns in den nicht mitzudrehenden Horizont hin­eingedreht. Für je 5 Tage vor der Mo­natsmiete ist der gerade Pfeil 3 Stunde früher, für je 5 Tage nach der Monats­miete 1/3 Stunde später zu stellen. Man vergleiche die nächste Monatskarte. Der Mond nimmt die gezeichneten Stellun­gen ein, wenn er die angedeutstt Licht» gestalt zeigt.

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Die Gemeinde Langsdorf verkauft im

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Wegen Ausführung von Wasserleitungs­und Kanalisierungsarbeiten in der Ge­meinde Hochelheim werden folgende Stra­ßen vom 4. April 1929 ab bis auf weiteres für Fahrzeuge aller Art gesperrt:

a) Kleebachtalstraße; 306ID

b) Verbindunässtraßc von Hochelheun

nach Klein-Rechtenbach;

c) Verbindungsstraße von Hochelheim nach Lang-Göns (innerhalb der Ge­markung Hochelheim);

d) sämtliche übrigen «traßen innerhalb des Ortes Hochelheim.

Die Verkehrsumleitung erfolgt: von Niederkleen über Klein-Rechten­bach, Groß-Rechtenbach nach Hörns­heim und umgekehrt

über Hörnsheim nach Groß-Rechten­bach, Klein-Rechtenbach und umge°

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Buntes Allerlei.

3m lluterfeebool zum Nordpol?

Die Mitteilung des bekannten Polarrcifenden Sir Hubert Wilkins, daß er beabsichtige, im Füll dieses Jahres im Unterseeboot bis zum Nordpol vorzu­dringen, erregt großes Aufsehen. Wilkins ist der Ansicht, daß die Fahrt mit dem Unterseeboot sicherer sei als die mit dem Flugzeug, daß man außerdem die Gewässer des Polarmeeres genau erforschen könne. Eine amerikanische Gesellschaft für Untersee­boote hat ihm auch bereits ein Fahrzeug zur Ver­fügung gestellt. Sachverständige glauben aber, daß Wilkins besser noch die neuesten Verbesserungen der U-Boote abwarten sollte, die 1930 vollendet sein werden. Seine Fahrt werde dadurch sicherer

Elektr.L chhnlageii werden fachgemäß und billig ausgeführt

Rudolf Rüdiger

Gießen, Walltorstraße 35

34 5 3 5 1 17 69 43 15.....

3a. 7 - 11,04 Angebote sind in Reichsmark pro Fest­meter, nach Sortiment und Klassen ge­trennt, verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bis spätestens Freitag, den 12. April 1929, nachmittags 3 Uhr, bei uns einzureichen, woselbst auch die Be­dingungen, denen sich die Käufer mit der Einreichung ihrer Gebote unterwerfen, ein­gesehen werden können. Zahlung bei ent­sprechender Sicherstellung des Kaufpreises in zwei gleichen Raten am 1. Juli und am 1. Oktober 1929. Däs Holz ist mit Rinde gemessen. Interessenten wollen das Holz vorher einsehen, da spätere Reklamationeit nicht angenommen werden. Auskunft er- teilen die unterzeichnete Stelle und För- ster Sames, Langsdorf.

Langsdorf, den 3. April 1929- Hessische Bürgermeisterei.

Kneipp.

vonstatten gehen. Ein Unterseeboot, das in einet Tiefe von 150 Fuß fährt, dürfte nach der bisheri­gen Kenntnis des Polarmeeres durch keine Eis- masten gehindert werden; durch die Verwendung von Sprengstoffen ist es möglich, große Löcher in die Eismasten heroc.zurufen, durch die man an die Oberfläche emportauchen kann.

Handgranaten als Spielzeug.

Sine schwere Explosion ereignete sich in einem Waggon eines avi Kattvwitz auf dem Bahnhof Dismarckhütte einlausenden Dersonenzuges. Bier Gymnasiasten hatten sich zwei Hand­granaten und andere Sprengkörper besorgt und diese nach der Schule mitgenommen. Aach dem Unterricht nahmen sie die Sprengkörper mit nach Hause. Unterwegs im Eisenbahzuge spielten sie damit. Plötzlich explodierte eine der Handgranaten. Durch die Sprengstücke wurden drei der Gymnasiasten sehr schwer, der vierte leichter verletzt.

Pestopser in Aegypten. Transjordanien und 3rak.

Nach einem amtlichen Bericht des Hygieneamtes sind an der Pest in Aegypten 20 Personen, in Trans- jordanien 12 Personen und im Irak 35 Personen gestorben.

in einfachster bis feinster Ausführung

Teppiche/ Dekorationen

Bequeme

iTeilyihlung__,

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noch der Abschied von Sen hellen Wandelsternen hinzu. Wll der Venus geht es in diesem Mo­nat ganz eigentümlich: Sie geht am 20. an der Sonne vorüber, steht aber dabei ganz unge­wöhnlich hoch, nämlich um ungefähr 13 bis 14 Vollmondbreiten über ihr. Unter den von den Sternkundigen bei ihren Voraussagen immer an- ?,enommenen besonders günstigen Bedingungen ann sie zu dieser Zeit als Abend- und Morgen- steru zugleich gesehen werden. Für die wirk­liche Beobachtung ist dies, da wir selten einen ganz reinen^onzont haben, zum mindesten sehr ungünstig. Man kann wohl sagen, dah sie in diesem Monat als Abendstern verschwindet, ist sicher: ob sie schon vorher als Morgenstern wiederkehrt, hängt vom Wetter ab. Auch der zweichellste Wandelstern, der Jupiter, ver-

papsthuldiguugsfeier in Mainz.

WSA. Mainz, 2. April. Im festlich ge- schmückten großen Saale der Stadthalle veran­stalteten die Katholiken von Mainz unter Bischof De. Hugo eine stark besuchte Papstbuldi- oungsfeier, der u. a. auch Minister Dr. Kirnberger beiwohnte. Aach einer Begrü­ßungsansprache von Oberstudiendireltor Dr. Le- trott hielt Akademiedirektor Professor Georg Aaederscheidt aus Bonn eine groß ange- legte Festrede, in der er das Leben und Wrrken Pius XL als Mensch. Gelehrter und Papst würdigte. Das fünfzigjährige Priesterjubrlaum Pius XI. und die nunmehr wiedergewonnene Freiheit der Kirche böten genug Anlaß zu einer freudigen Kundgebung für den Papst. Gr stellte als Aufgabe eines jeden Kathvlilen heraus, em- Mitteten in die Reihen derer, die den inneren Frieden für sich selbst schaffen, damit aus diesem Wege der einzelne, neben dem anderen wirkend, allmählich den Kreis derer mehre, die den Ge- samtfrieden aus der Welt herbeiführen. An ein Hoch aus Pius XL schloß sich die Papsthymne an_ Bischof Dr. Hugo führte in ferner An­sprache aus, die ganze katholische Well freue sich der Wiederherstellung der Weltherrschaft des Papsttums und der damit wiedergewonnenen Freiheit der Kirche, und er brachte das Treu- gelöbniS der Mainzer Diözese zum Heillgen Stuhl & Ausdruck. Zum Schluß spendete er der Bet­tung den päpstlichen Segen, zu dem er vom Papst telegraphisch beauftragt war. Gin Tedeum beschloß die Kundgebung, der Rezllatio- nen, Gesangs- und Musikvorträge den Aahmen gaben. Aach Schluß der Veranstaltung fand eine Dombeleuchtung statt.

OaSBefm-cndeS LischofSvonLimburg

WSR. Limburg, 3. Aprll Im Befinden des erkrankten Bischofs Or.AugustinusKilian ist eine Besserung zu verzeichnen. Eine ftetige Kräftezunahme erfolgt. Infolgedessen kann mit einer völligen Genesung des Bischofs gerechnet

(Sitte neue Kirche in Mainz.

WSA. Mainz, 3. April. Die Vorbereitun­gen zum Bennau einer 6L Maria- Empfängnistirche sind soweit fortgeschrit­ten, daß der Kirchenbau zu einem Wettbewerb öffentlich ausgeschrieben werden kann. Zugelassen zur Teilnahme an dem Wettbewerb sind alle katholischen Architekten aus Hessen, Hessen- Aassau, Württemberg, Baden. Pfalz. Saargebiet, Rheinland und Westfalen. Die Kirche soll in der Aeustadt errichtet werden. Sie ist geplant in einer Größe von ungefähr 600 Sitzplätzen und 1000 Stehplätzen. Aeben einer Kanzel ist eine Orgelempore für 80 Sänger vorgesehen. Gleich­zeitig wird ein Pfarr- und Gemeindehaus er­richtet.

IestgenommemS ZaMmünzerpaar.

WSA. Mainz, 3. Aprll. In einet Wirtschaft an der Rheinsttaße erschien eine Frauensper­son und gab für Zigaretten ein Fünf mark­st ück in Zahlung. Der Wirt erkannte sofort, daß das Geldstück falsch war und ließ die Frauensperson, in deren Begleitung sich ein al-

MobMrik

ZH.BRÜCK

INH. TH. WEINEST (giessen, Brandplatj (ALTES SCHLOSS)

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O Hörnsheim, 2. Aprll. Bei der im hiesigen GemeindewalL stattgehabten Drenn- holzvetsteigetung wurden, folgende Preise endelt: Gichennutzknüppll 12 bis 13 Wk., Eichen- icheller 11 ML. Gichenknüppel 8 bis 9 WL, Buchenscheller 16 bis 18 ML, Buchenknüppel 9 5t8 10 ML, Etlenknüppel 4 ML je Aaummeter. Dichenwellen 7 bis 8 WL. Buchenwellen 10 bis 12 ML. Buchendurchforstungswellen 14 bis 16 WL ie 50 Stück: Fichtenreiser 4 bis 6 WL je Hausen von 6 Aaummeter: Fichtenstangen 1. Klasse 1,50 bis 2,40 WL. Fichtenstangen 2. Klasse 1 bis 1,70 Mark je Stück. , _ .

O Dornholzhausen, 2. ApmL Be, der im hiesigen Gemellidewald stallgehabten Brenn- holzversteigetuna wurden folgende Preise erzielt: Buchenscheitet 18 bis 20 ML. Duchen- lnüppe! 14 bis 16 WL, Buchenstockholz 5 bis 6 Mark Gichenschellet 10 bis 12 WL. Eichenknüppel 5 bis 6 ML. Fichtenstockholz 2 bis 3 ML. Äie- sernknüppel 4 bis 6 Mk., Vichtenknüppel 4 brs 5 WL, Eichennutzholz (2 Meter lang) 12 bis 15 ML je Aaummeter; Buchenwellen 16 bis 18 ML, Eichenwellen 11 bis 12 ML. Kiefern- Dellen 6 WL je 50 Stück: Fichtenstanaen 3. Klasse 0Z0 WL. 4. Klasse 0,60 ML, 5. Klasse 0,40 ML je Stück; Nchtenstangen 6. Klasse 2,50 bis 3 ML, Fichtenstangen 7. Klasse 1,50 bis 2 Mk. je 20 Stück

Maingau.

WSA. Frankfurt a. M, 3. Aprll In letz- ter Zell werden hier dauernd Mansarden- einbrüche ausgeführt, wobei es der Täter nur auf Bargeld und Schmuckfachen abgesehen bat Hauptsächlich sucht sich der Täter Tatorte aus, wo Hausangestellte auf den Mansarden wohnen. Ein anderer Wansardeneinbrechet hat eS auf schmutzige Wäsche abgesehen. Sv wurde hier vor den Ofterfeieriagen in der Kömgstraße <niÄ einer Mansarde eine größere Menge Leib- und Bettwäsche, die dort aufbewahrt wurde, im Werte von 480 Mark gestohlen.

Büchertisch.

Adam Müller-Guttenbrunn: Die Glocken der Heimat.. Aoman. 330 Sellen 8°. Einmalige Ausgabe in 20 000 Exem­plaren. L. Staackmann, Verlag. Leipzig 1929 (138). Der im Jahre 1911 zuerst erschienene Banater Schwabenroman hat Müller - Gutten- Brunn und seine lllerarisch-solkloristischen Bestre­bungen bekannt machen helfen. Den Freunden des Dichters vom ..großen Schwabenzug" wird die wohlfeile Aeuausgabe. die Staackmann hier vorlegt, willkommen sein. Der Roman sei ins­besondere auch allen dem D. D. A. nahest chenden Kreisen empfohlen.

FranzDülberg:MarianneStrehla. Eine Lebensgeschichte. 117 S., 8°. Band 336-37 der WÄtgeist-Bücher Verlags-Gesellschaft m. b. H., Berlin^ Eharlottenburg 2. 148. Mit liebevoller Ge nauigkeit spiegell Dülberg den kurzen Lebensweg einer freimütigen Frau. Die spannende Erzählung erfaßt mit strenger Konsequenz das Schicksal weid licher und künsllerischer Tragik, Probleme, die mit tausend Fäden in die ethischen und moralischen Auseinandersetzungen unserer Zeit eingreifen.

Die leidevschalllichen Erörterungen der Frage des Verhältnisses zwischen Reich und Län­dern haben das Verfassungswerk von Wermar in den Vordergrund gerückt und damit die Frage des S.aatsprinzipes überhaupt. Für die große Masse des Voltes gipfeln die vielerlei Strömun­gen und Richtungen stets in den zwei Gegensätzen Einhetrschaft und Mehrherrschast. Das modernste staatsrechtliche und polllische Empfinden trifft das richtige, wenn es in Monarchie und Republik dre entscheidenden Erscheinungsformen staatllchen Le­bens sicht. Der Begriff ..Republik", der ur­sprünglich eine bestimmte Staatsgesinnung bedeu­tete. ist dann im Laufe der Zeit auch auf eine bestimmte Derfassungsreform übertragen worden. Es ist deshalb die Kenntnis des Wandels dieses Begriffs, wie des Wandels von Monarchie und Republik selbst von besonderer Bedeutung. Die Süddeutschen Monatshefte (München) widmen ihr neuestes Heft einem groß angelegten Heberblick über das ThemaMonarchie und Re­publik im Wandel der Zellen". Eine historische, keine polllische Schrift ist dieses bedeutsame Heft und darum besonders notwendig heute, wo zu oft die Meinung vor tieferem Wissen kommt, und. schlimmer noch, unbeschwert von Kenntnis der Ge­schichte. anderen. Suchenden aufgenötigt wird.

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Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde weiters- Hain für Rj. 1929 liegt vom 5. bis emschl. 11. b. 211. auf unserem Bureau zur Einsicht der Interessenten und evll. Erhebung von Einwendungen offen. Es ist die Erhebung einer Umlage beschlossen, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben. 30630

Weitershain, den 4. Aprll 1929.

Hessische Bürgermeisterei Weitershain.

________ Reichert.____________

Straßensperrung.

flugtag Jie Saab- Sonntag, >er Schau, lugivesens des Lull. & Verden Shimeuge .Wan, Schwell::- [tollet der ogsver- n eftia 50 >Fener- Lenga» lertüm- i3, Tum, rtnkn ckt- Heilen des en Leuch!- Darttfla1)' vn 2le- 6latüm:n ckunsl Tie-

terer Wann befand, festnehmen. Beide sind geständig. daZ Geld selbst angefertigt zu haben. 2n ihrer Wohnung in Wiesbaden wurden noch mehrere Falschstücke, sowie auch die Werkzeuge zur Herstellung des falschen Geldes gefunden. Das Falschmünzerpaar wurde m das Landgerichtsgefängnis eingeliefert.