°eüer.
MA
* und
d »In JU tilttt tof «?®t>tr ZS i^|
KsS
ogefroren.
e>» neuer «M.
«int 6t-
l'U-ltlu.
M« KqdC, 'Cs* °"N erfrören, “ntn teiliDtife
«> DM. M llchnrr ^grn SiiMhkn, K ^Merfdtungj.
der Mte- igvfrotett. $ai^ I auf es« tu» ird) baj glaßüdjt Pfahlbauten die eine biiber > das klar, Nz e. Ioniern g-W 5 erkannt toetirn ’n Vdrlanopel g#idt prehdienLes N eingettoffee. scheu MrÄwPef bneit Dersuchr. r fehlgeschla.
da pymda.
im stürzte ein «st >u< infolge Steuer» . Ss ist bis jch ifalfen mnS Beben Battement «reiz' ein ähnlicher Urx ti zvei ÄaeV über eine Drücke d)t Nchen. 'S*’ ;ti, W anbttt
üftut» einem alter em olornäuSstrahe «v
Umfang annahw lafenbei 6 4 l a p ige Maurer QHW. am. Die SOjäpng« »Aheitig ins §r« i?im ersten ictet sich nut dM 4 auf die 6tt<$ teilt verden könnt« [KflcnJ nach Haust nen forigetnotfem- Eel di« 8I°TI geletzt W'
lückss.
.0 t».
S^ien^
I ^v\
Mit»
V2 /
0 iA
MW
war. diese zu pfleg ex mtb ihnen den Haushalt zu führen. Nur auf diesen Umstand sei ihre Abwesenheit von Obbornhofen zurückzuführen. Der R r e i e- ausschuß des Greises Gießen al» Derwaltungs- acricht erster Instanz gab in seiner Sitzung vom 29. Dezember 1928 der Klage statt und stellte gleichzeitig fest, daß die Klägerin zur Teilnahme am Ortsbürgernutzen berech- t i g t ist. Gegen dieses Urteil legte die Gemeinde Obbornhofen Berufung an den Provinziaiausschuß ein mit der Begründung, daß bei der heutigen großen Wohnungsnot niemand Aroci Wohnungen hoben lall und daß die Klägerin doch ihre Wohnung in Obbornhofen auf geben sollte. Wenn nicht der All- mendgenuß bestünde, würde Frau Ruppel ganz sicher ihre Wohnung in Obbornhofen aufgeben. Der Provinzialausschuß, der sich eingehend mit dieser Angelegenheit beschäftigte, wies die Berufung der Gemeinde als unbegründet ko ft en- pflichtig zurück und setzte den Streitwert auf 927,50 Mark fest.
Zur Lösung -er deutschen Frage.
Die Studentenschaft unserer Universität und die Deutsch Oesterreichilche Arbeitsgemeinschaft veranstalteten am Mittwoch einen Werbeabend der akademischen Ortsgruppe des B. D. A. Gießen, an dem Professor Dr. Eibl (Wien) „Grundsätzliches zur Lösung der deutschen Frage" dar- legte. Dav deutsche Gewissen sprach hier nicht aus dem Munde eines Reichsdeutschen. Es war die Stimme eines Oesterreichers, der sich durch Sprache, Bilduna, Schicksal und Geschichte unserer Bolts- gemeinschaft eng Derb 'wistert fühlt.
Dr. Eibl begann danüt, uns die Dolxutung Oesterreichs für das deutsch« Doll ui historischei: Betrachtung ins Bewußtsein zu rufen. Er erinnerte an das Oester- oder Ostreich, das von Karl d. Gr. gegründet war, in dem daS Stammschloß der Habsburger stand, die sich .deutsche Kaiser" nannten. Gr sprach von der Ostmark, di« den deutschen Landen gegen den Ansturm des Islam zum Bollwerk gedient. And ist in der alten Sage von Etzel, Kriemhild« und Dietrich von Bern und im Gudrunliede nicht abermals jener Leitgedanke von der Zugehörigkeit zum deutschen Bolle geprägt? Was heute Oesterreich für Deutschland bedeutet, daS betrachtete Eibl, der wirtschaftlichen Einstellung unserer Zeit entgegenkommend, vor allem vom wirtschaftlichen Standpunkte aus. Er zeigte, wie di« Zersetzung einzelner Teile unteres Landes, durch und zugleich gegen den Willen der Entente, nicht zum Fluch, sondern zur segensreichen Verwirklichung des grotzbeutschen Gedankens führen muß. Er glaubt, daß die Fetzen Landes, die uns an der Ostgrenze belassen, da sie allein lebensunfähig sind, in Deutsch-Oesterreich hineinwachsen müssen. ES wird sich ein mitteleuropäischer Block von neuem bilden. Die Strategie des Anschlusses Oesterreichs an Deutschland wird eine Zollunion und einen wirtschaftlichen Austausch zu erstreben haben. Und sobald dann daS nötige Kapital in daS verarmte Oesterreich fließt, wird es produktiv: seine Wasserkräfte und Bodenschätze werden gebührend auSgenutzt werden können, was auch Deutschland zugute kommen wird. Doch trickst nur in wirtschaftlicher Beziehung wäre eine Vereinigung beider Länder zu begrüßen, auch tn ideeller Hinsicht kann Oesterreich Deutschland etwaS bringen. Denken wir nur an die den Oesterreichern eigene, vornehme Liebenswürdigkeit. jenes Einfühlen in die Seele deS anderen, das allein zu einer fruchtbaren Zusammenarbeit 6er Menschen führen kann! Was den Verkehr der Völker übereinander anlangt, so sollten wir unS von der Einsicht leiten lassen, daß nicht RützlichkeitSprinzipien, sondern groß« Ideen die real« Macht in der Politik sind! And wieder können wir aus der Geschichte Deutschösterreichs lernen: Mag auch seit der Aefor-
marttm tm konfessionellen 0e6«w Mw Kompromiß zu ermöglichen fein, ein großer Gedanke auS der Regierungszeit KaclS V. kann unS heut« weiter- he.fen: die 2de« vom Weltreich! Wenn auch tm 19. Jahrhundert der großdeutsch« Gedanke dem lleindeutschen weichen mußte. waS Bismarck erahnte, erstrebte, es muß und wird einst zur Wirklichkeit werden. Mag eS in letzter Seit unserem Volle manchmal an politischer Taktik gefehlt haben! Ts hat dafür politische Genialität be- wtesrn: daS durch Krieg und Devolution zermürb!« Volk hat dennoch ben Staat gehalten. Das ist das Werk des deutschen und damit 2iSmarcksch«n Geiste»! Hnb in dem Anschluß Oesterreichs an diesen Staat ist DiSmarckS Taktik vollendet. WaS hilft es aber, daß vir von unserer Susammengehörigkeit überzeugt sind, wenn wir dieses Recht nicht an maßgebender Stelle gellend machen? Dec Vertrag von DersallleS. der unS scheidet, beruht auf der erpreßten Lüge von unterer Alleinschuld am Kriege. Diese Lüge von unserer Schuld ist widerlegt, der Vertrag ist damit hinfällig. Run ist eS Zeit, mit unserer Llcüerzeugung Ernst zu machen, daß die wahre Ordnung im Abendland nur auf dec Grundlage des Rechts bestehen kann?
Durch di« Rot sind wir gezwungen, ReueS zu bilden. Schaffen wir also auS dem Rettungswerk an den uns gelassenen Minoritäten die langersehnte Versöhnung der Völler! Vor 1000 Jahren war daS deutsche Voll auSersehen. Führer des Abendlandes zu werden, heute hat eS das Recht und die Berufung, Europa eine neue Verfassung zu geben. „Streben wir darnach mit der Wacht deS WUlenS. der Glut des Gefühls und der Kraft des Glaubens, fo wird Groß- Deutschland zur Hochburg und zum Mittelpunkt des Abendlandes!*
So klang der mahnende Weckruf SiblS auS, dec bei der begeisterten Studentenschaft In dem Deutschlandlied brausenden Widerhall fand.
Bornotizeu.
— Tageskalender für Montag. 117er Wonatsversammlung. 8 llfjr bei Kamerad Emil Steck, Hammstraße. — Lichtspielhaus. Bahnhofstraße: .Der Kampf ums Matterhorn". — Astono-Lichtspiele: .Unter falschem Verdacht".
— Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde. Rächsten Donnerstagabend Lichtbildervortrag von Privatdozent Dr. Sauten* fach über .Reifen und Studien in Portugal". (Siehe Anzeige vom Samstags
— Di« Gießener Studentenschaft veranstaltete am vorigen Mittwoch einen Werbe- abcnd für die »Akademische Ortsgruppe des D. D. QL“ bei dem Prof. Dr. Eibl. Wien, sprach. An tiefem Abend traten als neue Mitglieder 60 Personen der Ortsgruppe bei, die nunmehr aus 90 Mitgliedern und den hiesigen Korporationen besteht.
** Gefchaftsjubiläum. Heute begeht die Firma Gustav Sonntag. Tabakwarenhandlung und Bersandgeschäst, ihr 40jähriges Geschästs-Ju» bUäum. Die Firma wurde im Jahre 1889 von dem Kaufmann Gustav Sonntag, der heute noch Inhaber des Geschäfts ist, gegründet: sie hat fuf) zu einem für Gießen und Umgegend bekannten Zigarren-Spe- zialaeschäst entwickelt.
** Aus dem Gießener Standes- amtSregister Es verstarb«« in der Zeit vom 15. bis 31. Januar: 16.: Karoline Wihner, geb. Müller. Witwe, 67 Jahre alt. Heniselstr. 2; Karl Rudolf Lehr, Schveibgehilfe, 29 Sabre alt. Kaiser-All« 27; 17.: Marie Höhl, oh>« Beruf, 76 Jahre alt, Sicher Straße 74; Heinrich Setzer, Polizeiwachtmeister, 59 Sabre alt, Gutenberg- stvaße 14; Satob Geisel, Arbeiter, 68 Jahve alt, Sellersweg 32; 19.: Georg Wilhelm Eic^nauer, Fuhrunternehmer, 30 Jahve all, Walllorstr. 48;
ft: 9*®. 9QI, TBtrtoe ti
Jahr« all. Kirchenplatz 18; 24.: Fram Joseph AloiS Johann Müller, 5 Monate alt, Lichcr Straß« 74; 25.: Hermann HauSwald. Oberkellner. 50 Sahre all, Dleichstraß« 16; 26.: Margcwete Kruse, geb. Qambmarai, Witwe, 87 Jahve all. Licher Straße 74; 27.: Mari« Susanne Karoline Scheel, geb. Bob. Witwe. 55 Sabre alt, Mühte stvaße 24; Henriette Grünewald, geb. Därmann. Wllw«, 83 Sabve alt, veihoesterner Weg 42 B_; 28.: Rosemarie Triller, 4 Sah« alt, Wiesecker Weg 44; Sohann Wilhelm Waas, Metzgermeister. 81 Jahre alt, Bahnhofstraße 60; Meta von Kltp- ftetn, ohne Beruf, 90 3aß« all, Frankfurder Strafte 13; Magdalene Zahn, Köchin, 76 Sahre all. Bahnhofstraß« 67; 30.! Erna Anna Seide. Kvankenpflegerin. 21 Sah« alt, Am Steg 13.
•• Führertagung des Sungöcut- fchen Ordens. Man berichtet uns: Gestern, Sonntag tagten tm Hotel Kohler die Führer* kapitel der ftmgdeulschen Einheiten Hessens und Hesfcn-Rafsaus. Die hiesig« Brudetichast des Jungdeutschen Ordens hatte ebenfalls zum Kapitel gerufen, um zu den Beschlüssen des Hoch- kapitelS Stellung zu nehmen. .Unter der Parole -Aktivierung der nationalen Mitte" will der Sungdeutsche Orden im Jahre 1929 daran arbeiten, die Kräfte aller staatsbejahenden und nationalen Staatsbürger wachzurufen, um diese der gesamten Ration nutzbar zu machen. Gemäß dem weiteren Beschlüsse deS Hochkaptlles. im Sahre 1929 drei größere Tagungen zu veranstal' ten, wurde bekanntgsgeben, daß die für Westdeutschland geplante zu Pfingsten tn Dortmund ftattfinbet. Für Gießen und die benachbarten Einheiten steht der am 22. März stattsindende öffenlliche Vortrag des Reichspressewartes August Abel im vordersten Interesse,
Seinen schweren Verletzungen erlegen ist am EamStagnachmittag in der Chirurgischen Klinik der 62 Sahre alte Wühlen- besitzer Wilhelm Weigel von der Sorget Sie bei Allendorf (Lahn). Der bedauernS- ; Wann war, wie am Samstag berichtet, auf der Landstraße bei Allendorf von einem Auto überfahren und am Kopf« schwer verletzt worden.
•• Kindestötung. Zu unserem Derichi vom Samstag über die Auffindung einer Kindes» le ich« im Keller eines Hauses in Löbers Hof erfahren wir heute noch, daß die am Samstag vorgenommene gerichtsarztliche Sektion der Leiche ergab, daß.daS Kind nach der Geburt gelebt hat. Hiernach käme also Kindestötung in Betracht. Ein Strafverfahren gegen die KindeSmutter wurde eingeleitet.
** Auftrieb auf dem heutigen Frank futter Schlachtoiehmarkt: 280 Ochsen. 76 Süllen, 536 Kühe, 254 Färsen, 383 Kälber, 146 Schafe, 5056 Schweine.
berliner Börse.
Berlin, 4. Febr. iWTB Funkspruch.) Heute am Montag war im Frühoerkehr wie immer die Spekulation äußerst zurückhaltend, und von einem Ge schäft konnte noch nicht die Rede sein. Selbst Kurse waren noch ni-bt zu hören, so daß man sich schwer ein Bild von der Stimmung machen konnte.
fcSmit dem wird Ihr nCli|JVll Haar am schönsten!
Hatte ste richtig gehörtf kfawohl! Tatsächlich gibt «S 28 verschiedene Magalsuvven. Und sie — die erfahrene Hausfrau — kannte bielan« nur drei Sorten. Schnell überlegte sie, daß man fo fast jeden Tag tm Monat eine andere nute Suvoe auf den Tisch bringen könne. Sie setzte ihren Gedanken in die Tai um und kochte unter genauer Beachtung der einfachen Kochanweifung auch noch andere Maagtfuvven. Alle mundeten vortrefflich, jede baue ihren natürlichen Geschmack. 246D
«ns der Provinzialhauptstadt.
Dießen, den 4. Februar 1929.
Provinziaiausschuß-Sitzung.
Der ProvtnzialauSschuß Oberhes- f tn beschäftigte sich In seiner öffentlichen Sitzung «, Samstag zunächst mit dem Gesuch deS Landwirts Karl Arnold in Alsfeld um Erlaub- näS zum Betrieb« einer S ch a n k w i r t f ch a f i uit DranntweinauSschank. Der Ge- neinberat Alsfeld hatte dem Gesuch stattgegeben
utb die DedürsniSsrage bejaht. Hiergegeu erhob cxrGa st Wirteverein AlSfeldundllm- g e b u n g Beschwerde an den KreisauSschuß des lkceiseS AlSseld und beantragte Ablehnung des ^onzessionsgesucheS. Zur Begründung führte die- ler an, daß di« übrigen Wirtschaften, die infolge wirtschaftlicher und steuerlicher Lasten einen schweren Existenzlampf zu führen hätten, durch .^onzessionterung weiterer Wirtschaften sehr geschädigt würden. Auch luge das HauS des Gesuchstellers ganz außer« beilb der Stadt AlSseld, so daß die polizellich« Kontrolle in bezug auf Feierabend und Stinte iierbot sehr erschwert sei. Der Kreisaus-
! ch u h deS Kreises Alsfeld lehnte in seiner Atzung vom 6. Dezember 1928 das Gesuch man- Bedürfnisse» ab. Gegen diese Entscheidung
■-erfolgte der Gesuchsteller durch anwaltliche Vertretung Berufung an den Provinzialausschuß der Provinz Oberhessen. Sn der Derufungsbegrün- i)ung wurde geltend gemacht, daß die Begründung, 6U bei der Entscheidung des Kreisaus- IHusse» angeführt sei, nicht als überzeugend an* Eben werden könne. Der Gemeinderat e di« Bedürf niSf rage bejaht. Fast llich« Gast- und Schankwirtschaften seien auf timem verhältnismäßig Keinem Flächeninhalt tm 3tmern der Stadt Alsfeld üertellt DaS Stadt- kiertel, in dem der Gesuchsteller wohne, habe leine Wirtschaft. Die beantragte Schankwirtschaft Hege nach jeder Seite zirka ein Kilometer well D»n der nächsten Schankstätte entfernt Ferner belänix sich in unmittelbarer Rähe der Wohnung tes Gesuchsteller» der neu angelegte Sportplatz te» Sportvereins Alsfeld. Für die vielen De- lucher diese» Sporwlatze», die auch zum Teil auS ben benachbarten Landorten kommen, bestehe tm Sommer und Winter nach ein-, zwei- und mehr- tündigem Aufenthalt tn Hitze, xälte oder Rässe bat Bedürfnis nach alsbaldiger Erfrischung und krvärmung. Diesem Bedürfnis könne nur eine in der Räh« liegende Schankwirtschaft genügen. Außerdem würde daS in Frage stehende ©tabt- iiertel — die sogenannt« Rambach — immer Weiler auSgebaut, so daß daS bereits vorhandene Tebürfnid Im Lauf« der allernächsten Zeit well irLher sein wird. Der Provinzialaus- Ichu tz gab der Berufung statt und erteilte unter Aushebung der Entscheidung de» KreiSausschus- leS de» Kreise» Alsfeld die nachgesuchte W i 11 - Icha f tSkvnzesfton. Die Kosten deS 3kr- laßren» wurden dem Derusungslläger auferlegt und der Streitwert auf 2000 Mark festgesetzt.
SUs weiterer Punkt der Tagesordnung wurde be- te«dell die Klage der Georg Ruppel VI. Witwe m Obbornhofen wegen Entziehung des ürimenbgenuffefl. Der Gemeinderat in Ob- •omhofen hatte durch Beschluß vom 7. Januar 1928 Vr Georg Ruppel VL Witwe den Allmendgenuß 'tr Gemeinde Obbornhofen entzogen, mit der Be- r anbunn daß Frau Ruppel seit vier Jahren nicht n.'hr in Obbornhofen wohne, ihren ganzen Betrieb gestellt, die Räume tn ihrem chause zum großen teil vermietet und durch Unterstellen von Möbeln vruifot habe. Rach längeren Verhandlungen erhob )it Frau Klage im Verwaltungsstreitverfahren. Zur ?c Gründung führte sie an, daß sie in den letzten .ihren durch Erkrankung ihrer beiden Töchter, die in Gießen und Bad-Rauheim wohnen, gezwungen
WAS VERLANGEN SIE VON IHREM WAGEN?
und sagen Sie uns dann, ob Sie einen Wagen finden können, der Ihren Idealen noch näher kommt I Vergleichen Sie dieses wertvolle Objekt mit seinem außergewöhnlich niedrigen Preis!
Sie verlangen sicher: einen stabilen Gebrauchswagen, Ideale Fahreigenschaften, unverwüstliche Zuverlässigkeit, unbedingte Fahrsicher* heit, leichte Bedienung und Wartung, elegante und bequeme Karosserie, zu denkbar niedrigem Preis. Haben wir recht? Fahren Sie einmal den
MERCEDES-BENZ TYP 320 ODER 350
MV
DAIMLER-BENZ Ä.-G., Verkaufstelle GIESSEN, Bahnhofstraße 90/92
Kutz- und Zreimholzversteigerung
! Graf 311 Solms-Laubachschen Revier
I Arnsburg.
jirtiUig, Len S. Februar, 10 Uhr oormü-
■, im Taörnerschon Saale zu Ärnsburg, »den D.strillen Hain, Hard, Seife, See- .'S, EoMhauserkopf, Muckenwäldchen b- 5cerouU): Scheiter rm: 248 Buche, 25 j'lidj», 26 Ltadel- und Weichhotz, Knüppel:
2uche, 74 Eiche, 57 Radel- und Weich- Stöa'e: 107 Buche, 27 Eiche, 54
-bbel; Str.mmreiser: 125 Eiche, Astreiser. ■M Buche, 200 Eiche, 130 Radel- und leihhotz. 2k>u 1 llhr ab aus Hard und 2ichholdLLkoof: Fichte: Derbstangen 251 ■QW 2., 1413 3. Klasse; 605 Reisslängen, ■4M Bohnenstangen und 4,4 rm Buchen^ :l«r sichest aus Hard 8 und 11. Blau unter- sirichene Nummern werden nicht aus- HDOten. 1053D
Nchholzverfleigerung
Freitag, den 8. Februar L 3, vormittags 9 Uhr. sollen im Steinbacher Gemeindewald, Distrikt Helaenwald, Gesäng und Embach nachverzcichnetes Hotz versteigert werden. Zusammenkunft im Helgenwald.
Vuchen-Abschnitte A und N.
3 , 4. und 5. Klasse 19 Stück. 19,72 fin.
Lichen-Langholz und -Abschnitte N.
2., 3. und 5. Klasse 27 Stück, 13,54 km.
Lichen-Garteupfoslen.
140 Stück (2,2 m lang).
Lschrn-, dtlen- und Birken-Abschnitle A und N
1., 2., 3. Klasse 51 Stück, 9,61 km.
Fichen, und Sieferv.Äbjchnitte A.
2b-, 3b», 4a-Klasse 4 Stück, 4^8 tm. Aichten-Derdslangen.
1. bis 3. Klasse 852 Stuck, 42,18 bn.
Steinbach, am 2. Februar 1929.
Hessische Bürgermeisterei.
Krämer 1066D
Nutzholzversteigerusig
aus dem
Markwald Rockenberg-Oppershofen.
Freitag, den 8.d.2N., vormittags VAO
Uhr, werden versteigert: 10621)
Buchenstammholz fm: Klasse 3 38, blasse 4 42, Klasse 5 13. Lichenstammhol; km.
Klosse 2 6, Klasse 3 30, Klasse 4 25, Klosse 5 18, Klaffe 6 3. ülesernslammholz fm:
Klaffe 2b 3.
Achkenstammhotz sw:
Klasse la, Klasse 1b, 2a 7.
Fichtenderbstange:
1. Klosse 1 Stück, 0,09 fm.
Zusammenkunft am Abtrieb, Ecke Wohnbacher Weg und Judenpsad.
Auskunft erteilt Herr Förster Oberheim.
Rockenberg, und Las Foistornt.
Friedberg, den 1. Februar 1929.
Hessisches Forstamt Friedberg.
Zagdverpachtung.
Donnerstag, den 14. Februar 1929, vormittags 10 Uhr, wird im holet „Deutsches haus" (am Lahnhof) zu Friedberg in Hessen die 3agb in dem 368 Hektar großen Rockenberg Oppervhosener Markwald auf eine weitere Bestandszeit von zwölf Jahren össenlllch verpachtet. Der Jagdbezirk ist von den Bahnstationen Rockenberg und Oppershofen aus leicht zu erreichen.
Nähere Auskunft erteilt das Forstamt.
Friedberg, den 30. Januar 1929.
_______Hess. Forstomt Friedberg. (10581)
Zagdverpachtung.
Samstag, den 9. Februar 1929, nachmittags 4 llhr, rmrd auf hiesiger Bürgermeisterei die der Gemeinde Trohe zu- stehende Iagd auf sechs Jahre verpachtet.
Trohe, nm 1. Februar 1926.
Hessische Bürgermeisterei Trohe.
Schmidt. 1061D
Hunker & Ruh- Gasherde und -Kocher empfiehlt wo*
LbgarSorrmann,Lisenwaren
Bullenverkaus.
Nächsten Dienstag, den 5. Februar L X nachmittanr 2 Uhr, soll auf hiesiger Bürgermeisterei ein fetter Dulle vergeben werden. Angebote sind schrifllich pro Zentner Lebendgewicht abzugeben. 9940
Bedingungen werden vor dem Termin bekanntgegeben.
Besitzer lunger Simmentaler Zuchtbullen wollen fid bei unterzeichneter Bürger, meisterei melden.
Steinbach, am 30. Januar 1929»
Hessische Bürgermeisterei Krämer.


