(tonen auf 4631,5 Millionen Mark, derjenige an Rentenbankscheinen um 47,7 Millionen auf 489,1 Millionen Mark erhöht. Demgemäß ist der Bestand der Reichsbank an Rentenbankscheinen auf 8,8 Millionen Mark zurückgegangen. Die fremden Gelder zeigen mit 585,1 Millionen Mark eine Abnahme um 184,2 Millionen Mark.
Die Bestände an Gold und deckungs- fähigen Devisen insgesamt haben sich um 227,9 'Millionen auf 1990,9 Millionen vermindert. Die Abnahme entfällt auf die Goldbestände, die sich um 287,3 Millionen auf 1891,6 Millionen Mark verringert haben. Die Bestände an deckungs- sähigen Devisen haben um 59,4 Millionen auf 99,4 Millionen Mark zugcnommcn. Die Deckung der umlaufenden Noten durch Gold allein stellt sich auf 40,8 Proz. gegen 55,6 Proz. in der Vorwoche, diejenige durch Gold und deckungsfähige Devisen auf 43,0 gegen 56,6 Proz. in der Vorwoche.
Eine weitere Diskonterhöhung?
Wenn es einer Beweisführung für die Notwendigkeit, den Re i ch s b a n k d i s k o n t heraufzu- setzen, bedurft hätte, so hat sie der soeben veröffentlichte Ausweis der R e i ch s b a n k zu Ende April erbracht. Nahezu 300 Millionen hat die Reichsbank in der letzten Aprilwoche von ihrem Goldbestände hergeben müssen, der damit auf die Höhe, die er Ende Februar vorigen Jahres erreicht hatte, zurückgeworfcn ist. Die Goldabflüsse seit Ende Februar haben damit eine Höhe von nicht weniger als 838 Millionen erreicht. Der Bestand an deckungs- sähigen Devisen konnte zwar in der Berichtswoche um rund 60 Millionen erhöht werden, man muß aber bis auf den Juli 1927 zurückgehen, um einen gleich niedrigen Bestand an Gold und deckungsfähigen Devisen zusammen zu finden, wie er zur Zeit ousgewiesen wird. Durch diesen Goldab- sluß ist die Reichsbank hart an die Grenze des ihr durch Bankgesetz vorgeschriebenen Deckungsverhältnisses der um laufende n Note n herangekommen. Der §28 des Gesetzes schreibt ihr eine Deckung von mindestens 40 v. H. in Gold oder Devisen vor. Diese Deckung beträgt jetzt noch 43 v. H. und durch Gold allein 40,8 o. H. Ob die Reichsbank unter diesen Umständen nicht schon sehr bald zu einer weiteren Diskonterhöhung schreiten muß, wird davon abhängen, ob einerseits die Rückflüsse, mit denen naturgemäß zu rechnen ist, reichlich genug fließen, und andererseits der Zwang, durch weitere Goldabgabe den Mark-Kurs zu regulieren, erheblich nachläßt oder nicht. Abgesehen von dem Goldabfluß bleibt die Inanspruchnahme der Reichsbank durchaus im Rahmen des Normalen. Auffällig ist lediglich, daß trotz des hohen Lombardsatzes von der Kre- ditbeschaffung im Wege der Lombardierung in ganz außergewöhnlich erheblichem Maße Gebrauch gemacht worden ist. Der Bestand der Lonrbardsorde- rungen ist um nicht weniger als 221 Millionen gestiegen, und er hat damit eine Höhe erreicht, wie bisher in den letzten Jahren überhaupt nicht, mit Ausnahme von Ende Februar d.J. Es hängt dies augenblicklich mit dem z. Z. hohen Satz für Tagesgeld zusammen, der die Börse veranlaßt hat, Geldbeschaffung im Wege der Lombardierung vorzuziehen.
* Südwe st deutsche Bank A.-G., Frankfurt a. M. Dieses zum Konzern der Frankfurter Allgemeinen Versicherung - A.-G. gehörende Institut, das zu Anfang 1928 gegründet wurde, berichtet im ersten Geschäftsjahr über ein zufriedenstellendes Jahresergebnis, trotz der rückläufigen Konjunktur. An Zinsen, Wechseln und Sorten wurden 248 665 Mark, an Provisionen 138 275 Mark vereinnahmt. Andererseits erforderten Unkosten 213 203 Mark. Aus dem verbleibenden Reingewinn von 173 738 Mark werden 50 000 Mark der Reserve zugewiesen, 8 Prozent Dividende pro rata temporis auf 1 Million Mark Aktienkapital verteilt und 58 738 Mark zu Abschreibungen verwendet werden.
* Maschinenfabrik Badenia vormals W. PlatzS-Söhne, A.-G., Weinheim. Die Gesellschaft, die zur Abwendung des Konkurses das Vergleichsverfahren beantragt hat, teilt in einem Schreiben an die Gläubiger mit, daß sie in Liquidation zu treten beabsichtigt und den Gläubigern die ganze verfügbare Masse überantworten will. Der Gesamterlös aus der Liquidation soll unter die Gläubiger pro rata ihrer Forderungen verteilt werden. Gläubiger mit Forderungen bis zu 100 Mark oder solche, die ihre Forderungen bis auf diesen Betrag ermäßigen, sollen zwei Monate nach Rechtskraft des Zwangsvergleichs befriedigt werden.
* Rütgerswerke Ar-G., Berli n- C h a r = lottenburg. Auf Anfrage aus Aktionärkreisen weist die Verwaltung darauf hin, daß sich erst nach der Bilanzsitzung am 16. Mai über die Höhe der Dividende für 1928 (i. 93. 6 Proz.) etwas End- gülligss sagen lassen wird.
grantfurfer Börse.
Frankfurt a. M., 3. Mai. Tendenz beruhigt. Nachdem sich an der gestrigen Abendbörse wieder eine gewisse Unsicherheit bemerkbar gemacht hatte, die durch das Ansteigen des Dollarkurses und die größeren Markabgaben von Holland hervorgerusen wurden, machte sich zu Beginn der heutigen Börse eine Beruhigung geltend. Die Lage am De.- d i f c n m a r 11 war wieder normal, und man nannte den Dollar mit 4,2175 bis 4,2180 nach 4,22 gegen gestern abend. Der stark angespannte Reichsbankausweis zum Ultimo April verstimmte anfänglich noch sehr stark, doch verwischten günstige Nachrichten aus Paris, wonach doch noch eine befriedigende Endlösung erzielt werden kann, alle nachteiligen Momente. Das Geschäft war aber sehr klein, da von einer Beteiligung des Auslandes, sowie der Privatkundschast am Börsengeschäft nicht viel zu spüren war. Die Umsätze wurden in der Hauptsache innerhalb der Kulisse getätigt, die Auf- nahmelust von dieser Seite war etwas größer, so daß sich, aber nur in Spezialwcrten, gegenüber der gestrigen Abendbörse ganz erhebliche Kursgewinne durchsetzen konnten. Die Stimmung war wieder zuverlässiger und freundlicher. Im Vordergründe des Interesses standen Elektrowerte. AEG. 'konnten 3,25, Licht L Kraft 3, Siemens 5 und Schuckert 5,75 v. H. höher eröffnen. Auch J.-G.- Farben waren bei lebhafter Nachfrage 4 v. H. gebessert. Bis 3 o. H. höher lagen noch Zellstoffwerte, vereinzelte Bankaktien und Ilse Bergbau. Kalipapiere und Mannesmann, sowie Deutsche Erdöl etwas vernachlässigt und bis 1 v.H. niedriger. In den übrigen Merten kamen kaum Umsätze zustande. Renten still, aber behauptet. Im Verlause wurde es wieder unsicher und nervös. Abgaben drückten auf das Kursniveau und führten zu Rückgängen dis zu 3 v.H. Ain Geldmarkt war Tagesgeld mit 8,5 v.H. unverändert. Am Devisenmarkt nennt man Mark gegen Dollar 4,2185, gegen Pfund 20,475, London gegen Kabel 4,8530, gegen Paris 124,17, gegen Mailand 92,60, gegen Holland 12,0675.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. TR., 3. Mai. Der Produktcn- marft verkehrte heute zum Wochenschluh bei wieder äußerst knappem Angebot und weiterer Zurückhaltung der Händler in sehr ruhiger und fast geschäftsloser Haltung. Bei dem minimalen Geschäft konnte sich naturgemäß auch der Preisstand nicht verändern. Es wurden notiert: Weizen 24. Doggen 22,75, Sommergerste für Brauzwecke 23.75 bis 24, Hafer, int. 24 bis 24,25, Mais (gelb) für Futterzwecke 22, Weizenmehl, südd. Spezial 0 32,25 bis 32.75, Doggenmehl 30 bis 31. Weizcnkleie 13,10, Doggenkleie 13,75. Tendenz ruhig.
Frankfurter Schlachtvichmarkt.
Franks urt a. M., 3. Mai. Auftrieb: 151 Rinder, 1086 Kälber, 68 Schafe, 615 Schweine. Kälber. Beste Mast- und Saugkälber 75 bis 80, mittlere Mast- und Saugkälber 70 bis 74, geringe Kälber 63 bis 69. Schweine. Vollfleischige Schweine von etwa 240 bis 300 Pfund Lebendgewicht 70 bis 72, von etwa 200 bis 240 Pfund Lebendgewicht 70 bis 73, von etwa 160 bis 200 Pfund Lebendgewicht 70 bis 73, fleischige Schweine von etwa 120 bis 160 Pfund Lebendgewicht 68 dis 71. Marktverlauf : Schweine rege, ausverkauft. Kälber und Schafe lebhaft, geräumt. — Der nächste Hauptmarkt für Kälber und Schafe findet am 8. Mai statt.
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W. Orbach.
Alle für die Dedaktion bestimmten Mitteilungen. Losungen usw. sind zu richten an die Schachredaktion des „Tießener Anzeigers".
Problem Nr. 210.
Don Dr. E. Pmg.
Schwarz.
8
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Weiß.
ab cdefßh
* %»
Weiß zieht und setzt in zwei Zügen matt.
Weih: 7 Steine. Kg6; Df5; Tel, d3; LfS; Sbl, f6- Schwarz: 12 Steine. Kc4; Da5; Th4; Lc2, g3; Sd2, g5; Bb3, b5, b6, e5, h6.
Endspiel Nr. 73.
Don Eomte de DiUeneuve Esclapon, Nizza.
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Schwarz.
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Weiß.
Weiß am Zuge gewinnt. Weih: 5 Steine- Ke4; Lh4; Sa6; Bc5, h6. Schwarz: 4 Steine. Kb3; Lh2; Se8; Ba3.
Eine äußerst feine Studie.
Losung des Problem- *8x.W.
Don H. Türen.
1. Lai—d4? usw.
«
Antz der Schachwelt.
Der Wettkampf Aljechin gegen Bogvljubow um die Schachweltmeisterschaft wird nun doch, und zwar diesen Sonuner bereits, zustande kommen. Wie verlautet, foUen die ersten achtzehn Partien des Wettkampfes in Wiesbaden, die restlichen zwölf Spiele teils in einer holländischen. teils in einer schwedischen Stadt zur Austragung gelangen.
Die Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom Nedaktionstisch.
Benutzte Gelegenheit.
Ein Richter bemerkte bei der Demehmung, daß ein Zeuge nicht gleich als meineidig verdächtigt werden dürfe, wenn er eine früher abgegebene Aussage berichtige.
„Ich kann Ihnen zum Beispiel persönlich folgenden Fall vor Augen führen", fügte er hinzu. .Als ich soeben in mein Bureau kam. hätte ich darauf schwören können, daß ich meine Uhr in der Tasche habe. Als ich sie jedoch gleich darauf hervorholen wollte, um zu sehen, wie spät es ist, fand ich, daß ich sie doch nicht bei mir hatte: und es siel mir ein, daß ich sie zu Hause im Badezimmer zurückgelassen hatte."
Als der Dichter mittags nach Hause kam, fragte ihn feine Frau:
.Was war denn das eigentlich mit Seiner Uhr? Weshalb schicktest 6it vier- oder fünfmal hierher, sie zu holen?"
„Lieber Himmel," rief der Richter erschrocken aus, „und was hast du getan?“
„Ich gab sie dem ersten mit, der kam. Er wußte auch ganz genau, wo sie lag." TR. D.
Berliner Gefchichlchen.
Eine Dame kaufte in dem vornehmsten Spezialgeschäft des Berliner Westens neulich eine silberne Handtasche.
Der Verkäufer vergaß jedoch den Damen dec Dame, nur, daß sie am Kurfürstendamm wohnte, wußte er.
Da er nicht wußte, wo er die Rechnung hin- schicken sollte, stellte er die Sache seinem Ehes vor. Dieser wußte Rat:
„Schicken Sie die Rechnung an sämtliche Kunden von uns, die am Kurfürstendamm wohnen. Dann werden wir die Dame schon 'rausfinden."
So geschah es.
Sechsundvierzig Rechnungen über eine silberne Handtasche gingen hinaus.
Zwei Wochen später lag das glänzende Ergebnis vor:
Vierzig der vornehmen Kunden hatten bezahlt. ... K. M.
Lehie Nachrichten.
Deutscher Einspruch in Moskau.
Berlin, 3. Mai. (IM. Drahtbericht.) wegen der mehrere deutsche Mini st er beleidigenden Plakate, die gelegentlich der Moskauer Maifeier herumgetragen wurden, bat das Auswärtige Amt die notwendigen diplomatischen Schritte eingeleitet.
Die Streikparole der Kommunisten.
Berlin, 3. Mai. swTB. Funkspruch.) Infolge der dauernden Aufforderungen der KPD. durch die „Rote Fahne", durch Flugblätter, Hetzreden in den Versammlungen usw. hat heute in zahlreichen Betrieben die Arbeiterschaft als „Protest gegen das Verhalten der Polizei" teils geschloffen, teils gruppenweise die Arbeit nieder- gelegt. 3m einzelnen sind Betriebe mit 1000 bis 1800 Mann Belegschaft betroffen worden. — Der Polizeipräsident hat die Zeitungen „Die Rote Fahne" und „Das v o l k s e ch o" auf Grund der Paragraphen 7, Ziffer 4, und 21 des Gesetzes zum Schuhe der Republik auf die Dauer von drei Wochen bis einschließlich 2 3. Mai ver
boten, weil diese Zeitungen durch ihre Schreibweise die Bestrebungen der kommunistischen Partei Deutschlands, die verfassungsmäßig festgesetzte republikanische Staalsform des Reiches zu untergraben, durch die Tat unterstützt haben.
Deutschfeindliche Kundgebungen in polen.
Warschau, 3. Mai. (WTB. Funksprnch.) Gc- stern fanden in Krakau, Thorn, Posen und anderen Städten der westprooinzen deutschfeindliche Kundgebungen polnischer hochschiiler und anderer polnischer Verbände stall. Ueberall versuchten die Demonstranten, insbesondere vor dem deutschen Konsulatsgebäude, zu demonstrieren, was ihnen nach vorliegenden polnischen Meldungen nur in Posen gelungen ist. hier zerschlugen die Demonstranten das deutsche Schild vor dem Konsulat, rissen die Bilder vor dem Posener „Tageblatt" herunter, zerstörten die Tafel vor dem Evangelischen Gemeindehaus und vernichteten sämtliche deutschen Blätter und Bucher, die in Cafes uüd Gasthäusern ausliegcn. 3m Verlaufe dieser Demonstrationen kam es zu Z u s a m m e n st ö ß c n zwischen der Polizei und den Demonstranten, wobei es aus feiten der Studenten etwa 50 verletzte gab. Die
Demonstranten, an denen allein etwa 2000 Studenten teilnahmen, dauerten zwei Stunden.
Großfeuer im Kreise Büdingen.
△ Lindheim (K r e i s V u d i n g e n), 2. Mai. 3n der vergangenen Dacht gegen vier Ahr brach hier in dem Schlosse Feuer aus, das den ganzen, an der Hauptstraße gelegenen Herrensitz innen vollständig vernichtete, so daß nur noch die Mauern aus dem noch heute rauchenden Brandplahe hervorragen. Das Hans enthielt einen großen Vorrat an we rtvollen Möbeln und sehr geschätzten Altertümern, die meistens auf dem Speicher ausbewahrt wurden und vernichtet sind. Die hochbetagte Besitzerin des Schlosses, Generalleutnantswitwe v. Palrunky, konnte nur im Hemde aus dem brennendenhause gerettet werden. 3hrc Tochter und ihr Schwiegersohn, Oberstleutnant i.R. Hessekorn, weilten gerade in Swinemnnde. lieber die Entstehung des Feuers ist zur Zeit noch nichts Sicheres bekannt. Das kleinere anstoßende Herrenhaus, der Familie des Schriftstellers Leopold v. Sacher-Mafoch gehörig, konnte gerettet werden.
fttotiffud a. M.
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Banknoten
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C6erfcf)lei. CEifenB. Bedarf.
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91.75
66.25
235,75
241.5
375,5
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238 I
368 I
243,25
Devisenmarkt Berlin - Frankfurt a. M
Telegraphische Auszahlung.
Brief TmT 169,74 22,19 112.52
59,30 2,53 112,87
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Sing. Deutsche ®|tu5atn . Hamburg-Amerika Batet . Homb.-Südam. Dampsich.
Hansa Damvfschiss Norddeutscher Lloyd . . euig. Deutsche örebltoriL . 3armer Bankverein . .
SBedina Handeltgesellsch. . Kommerz- unb Privat-Bank Lärmst, u. Ratio nalbanl Deutsche Bank rigkoiUo-Selellschast Snk.. Dresdner Bank ■ . Mitteldeutsche ttrtbtt6aul . vretallbank ...... e k elchrb ank ■••••••
Bereinigte Stahl». . Otaoi Minen .... Kalt Aschertleben . . Kost Westeregeln . . . Kaliwerk Salzdetfurth
I- ®- 5<nben<tabuftrte Dynamit Nobel . . . Scheide an st ol! .... Goldschmidt .... Kütgertwerko .... Mekällgelellichaft. . .
Lud». Loewc . . . Nat. Automobil . . Crenflchi 4 Koppel Leonhard Ziel* . . Bamog-Megutn . , Franks. Maschinen . Gritzner.....
Heyligenslaedl . « Iunghano.....
Sed)teerte. . . • « Mainkraftwerke • « Wag.......
Stekärsulmer . • « Pcierr Union . . . Gebr. Roeder . . < Loigt & Haessiier . Südd. Zucker . . -
Datum
6% t>t R'dchtanKthe o. 192?
Dt. HnL>«lhld1..ediulb mit Hui los^Rechten
Deiflt. ohne Awriol.-Rechte .
Franks. Hyp^Bk Goldps. xnv kündbar bil 1933
4H% Rheinische Hyp-Vank Stau..
Goldps. , •
6LC.®. obfl. Vorkrtegi-Oblrgation. rückzahlbar 1933
4% Schweiz. Bunbe4b..«nL.
4% Oesterreickstsche Svldrto.. • - 4,20% Vesten. Silbe rrte. ...
4% Oesterreich, einhetü. Rte.
4% Ungarische Soldrtt......
4% Ungarische Staat-r. v. 1910
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4% Ungarisch- Kronenrte.. -
«% Türk. Zollanleihe v. 1911 . .
4% Türkische Bagdadbahn^Anl., Serie I
4% delgt. Serie N ...
*% Rumänen convert. Rte. . . ■ 4 !4% Rumänen (BotoanL von 1913
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
ihnen Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlvsienen Dividende an. — Reichsbankdiskont 7,5 Prozent, LoinbardzinSsuß 8,5 Prozent.
Uten. . . 10 f. gabt 4
1 Uhr Sur«
3.5.
Berlin
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Holländische Noten......
169.06
Italienische Noten......
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Norwegische Noten......
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Numänische Noten......
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112.43
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Tschechoslowakische Noten »•
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Ungarische Noten.......
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2.071
Athen. .
5,455
5,465
5,46
5.47
Canada
4.181
5,139
4,181
4,189
Uruinat). Cairo . .
4,076
4,084
4.076
4.084
20,975
21,025
20,975
21.015
V/i
—
*
—-
. 8
119
122,25
122,75
122,25
10
—
152
150
. 8
—
113,75
114,5
113,75
10
125,5
126,5
125,5
10
—
—
129
—
13
—
214,5
216.25
215,5
11
186,5
186,5
186,75
186.5
12
256,25
258
256,5
10
161
•—
161,75
160,75
10
152,25
—
152
151,5
10 . v
157,5
157,75
158
157,5
• 8
12
295
w
300,4
296.5
Berlin, 2- Mai
Geld
Bricr
Amertkaniicoe Noten.....
4.226
4.246
Belgisch« Noten........
58,38
58.62
Dänische Noten........
112,08
112,52
Englischc Noirn........
20.43
20.51


