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■wart) begann ein mit «ob aus der Prebichler Fahrt zu springen, !n und fuhr derart knapp vorbei, daß der Len- rgen den Baum ge- I o t war. Der nun sührer- t noch dreißig Meter ahnen-Holzstoß aus. Dabei ! Scrlc^ngen, daß er im er gebracht wurde, oer urten schwer, die übrigen
orrabunglM.
lilie Johann Heck in :ü ihrem Motorrad bon bheim gegen einen ihrige Sohn War sofort ? erlitt fo schwere Der« offnung mehr behalten.
Aus der Provinzialhauptstadt. I
Diesten, den 31. 3anuar 1928.
Einteilung.
Sie sind sich auch schon dem und jenem begegnet, der absolut keine Zeit hat. Zu nichts. Immer ist er in Bewegung, immer hinter etwas h«r, und immer jammert er, dah er nicht herum- I komme, bast seine Zeit zu knapp und seine Arbeitslast zu groß sei. Lind Sie kennen auch das Gegenstück. Das ist der Mann, der immer Zeit bat, der nichts überstürzt, den man eigentlich fast gar nicht arbeiten sieht, und dessen Arbeit trotzdem fertig wird.
Das man hier auf männlicher Seite sieht, Iaht sich ebensogut auch aus der weiblichen beobachten. Da ist eine Hausfrau, die nur einen kleinen Haushalt zu betreuen hat, ihr stehen noch Hilfskräfte zur Verfügung, und sie hat manche Erleichterung ihrer Arbeit durch moderne technische Einrichtungen. Lind sie ist doch nie fertig, sie jammert genau wie das männliche Beispiel, dah sie unter der Last zusammenbricht. Lind daneben ist die Hausfrau mit dem großen Haushalt, das Geld fehlt zu Hilfskräften und technischen Erleichterungen, sie muß sogar durch Heimarbeit beitragen, die Wirtschat über Wasser zu halten, und doch hetzt sie nicht im Heim herum, sie ist immer fertig, klagt nicht, sondern findet das alles ganz in Ordnung.
Mit Heinzelmännchen kann man es Wohl nicht erklären. Aber es muß sich erklären lassen, denn ein Wunder kommt hier Wohl auch nicht in Betracht. Man konnte sagen: Ordnung fehlt. Aber Dos stimmt nicht, denn Ordnung kann vorhanden sein, pedantische Ordnung sogar, und man kann doch nicht fertig werden. Einteilung! DaS ist wohl das Richtige. Daran fehlt es. Der nicht fertig wird, verzettelt seine Kraft und Zeit mit Kleinigkeiten und kommt nicht zur Erfüllung seiner eigentlichen Aufgaben. Hier eine Arbeit, die ebensogut ein anderer verrichten kann, dort eine kleine Llnterhaltung, hier dieses, dort jenes. Alles unbedeutend, aber viel Au wichtig genommen. Eine Hausfrau, die hinter jedem Staubkörnchen her ist und jede Arbeit fünfmal verrichtet, wird nie fertig werden. Die andere aber, die ganz systematisch beginnt, nach einem Plan, über den sie sich gar keine Rechenschaft gibt, sondern der sich von selbst ergibt, und dann die vollbrachte Arbeit als eine erledigte Sache ansieht, ist eben fertig. Sie nimmt sich nicht mehr vor, als sie vollbringen kann, sie weih, daß sie in dieser und jener Zeit nur das schaffen kann. Dafür seht sie sich ein: das wird dann auch ohne Hast fertig.
Es ist ja wahr, daß unsere ganze Lebensführung reichhaltiger geworden ist. Diel mehr Dinge und Berbindlichkeiten stürmen auf uns ein, als auf die Leute von einst. Eben darum ist die Einteilung ein Zauberwort, das man nicht ernst genug nehmen kann. Denn es verbürgt erst, daß man in der Fülle der Erscheinungen nicht erstickt, sondern ihrer Herr wird und dabei auch noch Zeit für sich selbst hat. Lind schliehlich ist das gar nicht so unwichtig. Je rascher der LebenSablaus wird, desto weniger kommt man zu sich selbst. Was aber ist das Dasein, das sich in der Jagd nach den tausend Richtigkeiten erschöpfte? D—r.
Kommandowechsel in unserer Garnison.
Am heutigen Tage gibt der bisherige Kommandeur unseres 1. Datl. Inf.-Rats. 15 und Landeskommandant in Hessen. Oberstleutnant Fritz, das Dataillonskommandv an seinen Rachfolger, Major L ü t e r s , ab. In den nächsten Tagen wird Oberstleutnant Fritz unsere Stadt verlassen, um seine Dienstgeschäfte als Kommandant von Ulm zu übernehmen. Bei dieser Gelegenheit ist es wohl am Platze, einen Blick auf den Lebensgang des bisherigen Garnisonältesten und Landeskommandanten zu werfen.
Oberstleutnant Fritz ist ein geborener Hesse. Sein Dater war Oberamtsrichter in Butzbach. Mit Giehen kam Oberstleutnant Fritz zum erstenmal in Berührung, als er nach dem Besuche der höheren Bürgerschule in Grünberg und der Realschule in Butzbach von 1890—1893 Schüler des Gießener Gymnasiums wurde. 2m Juni 1893 trat er beim Jnf.-Rgt. Rr. 88 als Fahnenjunker ein. Bei Ausbruch des Weltkrieges stand er als Kompagnieches an der Spitze Der 11. Kompagnie des Jnf.-Rgts. 166, mit der er ins Feld rückte. Am 1. Oktober 1914 wurde er verwundet. Am 18. Oktober 1917 zum Major befördert, war er dann im weiteren Derlaufe
DeS Feldzuges BataillonSkvmmandeur, deutscher Verbindungs-Offizier der Heeresgruppe Linsin» gen zum österreichisch-ungarischen IV. Armeekommando und II. Armeelommando. Weiterhin wurde er dann als Stabsoffizier zum Feldeisenbahnchef kommandiert. Rach Beendigung des Krieges war er Linienkommandant in Halle. Am 21. März 1923 wurde er zum Oberstleutnant befördert und am 1. April 1924 zum Kommandeur des I. (Hess.) Datl. Jnf.-Rgt. 15 und Landes- kommandanten in Heßen ernannt. Mit dem 1. Februar d. I. geht er nun als' Kommandant von Lllm hier weg.
Oberstleutnant Fritz hat im Derlaufe seiner hiesigen Tätigkeit immer großes Gewicht darauf gefegt, dah zwischen der Garnison und der Bürgerschaft die besten Dezi?i, ungen bestanden. Er kann am Schluffe seines Wirkens in Giehen fonftatferen, daß sein Bemühen um eine volle Harmonie zwischen Soldat und Bürger in unserer Stadt von Erfolg gekrönt war. In weiten Kreisen der Dürgerscha.t sieht man den scheidenden Offizier nur mit Bedauern von hier gehen, und man wird die Zeit seines Gießener Aufenthaltes in guter Erinnerung behalten.
Der neue Bataillonskom'..andeur, Major Lü- t e r s, ist hier kein Fremder. Dor einigen Jahren gehörte er als Kompagniechef bereits unserem Bataillon an.
Gictzerrer Wochenmarktpreisc
Cs kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Butter 160 bis 170, Matte 30 bis 35, K ise (10 Stück) 60 bis 140, Wirsing 30 bis 40, Weih- kraut 20, Rotkraut 30 bis 35, gelbe Rüben 15 bis 20, rote Rüben 15, Spi at 35 bis 40, Unter» Kohlrabi 8 bis 10, Grünkohl 25 bis 30. Rosenkohl 40 bis 50, Feldsalat 150, Tornafen 120, Zwiebeln 20 bis 25. Meerrettich 40 bis 100, Schwarzwurzeln 40 bis 60, Kartoffeln 5 bis 5Ve. Aepfel 10 bis 15, Birnen 10 bis 15, Honig 45 bis 50, Suppenhühner 100 bis 120 Pf. das Pfund: Eier 15 bis 17, Blumenkohl 60 bis 120, Salat 40, Endivien 30 bis 35. Lauch 5 bis 15, Rettich 10 bis 30, Sellerie 10 bis 60 Pf. das Stück.
Daten für Mittwoch, den 1. Februar.
Sonnenaufgang: 7,40 Uhr, So.menuntergang: 16,48 Uhr. — Mondaufgang: 12,14 Uhr, Monduntergang: 3,55 Uhr.
1733: Kurfürst Friedrich August von Sachsen, König von ■> ölen, in Warschau gest. (geb. 1670). — 1874: der Dichter Hugo von Hossmannsthal in Wien geb. — 1910: der Dichter Julius Bierbaum in Dresden gest. lgeb. 1865). — 1917: Beginn des verschärften U-Bootkrieges. — 1923: der Philosoph Ernst Troeltsch in Berlin gest. (geb. 1865).
Bornotizen.
— Tageskalender für Dienstag: Stadttheater, 7* 1 * * * * * */» Uhr: ..Peer Gynt" (Ende gegen 10',, Uhr). — Derkehrsvcrein, 81,4 Uhr, „Postkeller . Jahreshauptversammlung. — Hauswirtschaftlicher Dortrag: 4 Uhr nachm. und 8 Uhr abends, Katholisches Dereinshaus. — Konsum- Derein, 8 Uhr, Palast-Lichtspiele: Filmvorträge. — Lichtspielhaus Bahnhofstraße: „Königin Luise". — Astoria-Lichtspiele: „Der Chinefenpapagei".
— Der Goethe-Bund bittet uns, an dieser Stelle nochmals bie hiesigen Literaturfreunde auf den morgen abend stattfindenden Dichter- abend des Präsidenten der Deutschen Dichterata- demie Wilhelm von Scholz aufmerksam zu machen. (Siehe hcutige Anzeige.)
*
•• Eine OrtSsahung über die Bildung e i n e s F o r st b e t r i e b s st o ck e 4 ür die Waldungen der Stadt Gießen wirb in . crcm heutigen Anzeigenteil zur ösfentlichen Kenntnis gebracht. Der Forstbetriebsstock soll auf wenigstens 50 000 Mk. erhalten werden. Sein Höchstbetrag ist auf 300 000 Mk. festgesetzt. Roheres ist aus der Bekanntmachung ersichtlich.
** Straßensperre. Wegen Vornahme von Hausanschlußarbeiten ist die Röntgenstraße zwischen Friedrichstraße und Leihgesterner Weg auf die Dauer von 14 Tagen für allen Fährverkehr gesperrt.
*■* Personalien. Ernannt wurden der Schulamtsanwärter Christoph Crößmann aus Pfungstadt, Kreis Darmstadt, zum Lehrer an der Volksschule zu Oppenrod, Kreis Gießen: der Schulamtsanwärter Heinrich F r i e ß aus Alsfeld zum Lehrer an der Volksschule zu Burkhards, Kreis Schotten: die prov. Handarbeitslehrerin Katharina Gärtner zu Klein-Linden zur Handarbeitslehrerin an der Volksschule zu Klein-Linden und Umgegend; die prov. technische Lehrerin Lina R u s a g aus Lollar
zur technischen Lehrerin an der Mädchenfortbildungsschule zu Gießen; Diplomhandelslehrer an der kaufmännischen Abteilung der Fortbildungsschule zu Gießen, Ludwig Mager aum Diplomhandelslehrer an dieser Schule; der Hilfsförster Hermann Wirth zu Wallernhausen $um Förster der Försterei Alten- Buseck, Forstamt Gießen: der Kanzleigehilfe bei dem Forstamt Grünberg Johannes L i ft aus Frischborn vom 1. Januar 1928 ab zum Kanzlisten; der Oberförster Hans Rausch zu Romrod vom 1. Februar 1928 ab zum Forstmeister des Forstamts Göringen. — Durch die Kirchenregierung wurde übertragen: dem Pfarrer Heinrich Gebhard zu Neunkirchen die evangelische Pfarrstelle zu Bieber, Dekanat Offenbach; dem Pfarrer Jakob Reinheimer zu Rothenberg die zweite evangelische Pfarrstelle zu Wimpfen, Dekanat Zwingenberg, und dem Pfarrer Georg Becker zu Herbstein die evangelische Pfarr- stelle in Allendors a. d. Lahn, Diakonat Großen- Linden, Dekanat Gießen.
•• Grober Unf ug. Auf der Chaussee nach der „Karlsruh"' (Marburger Straße) waren am Sonntagabend von rohen Gesellen große Baumzweige übereinander gelegt worden. Passanten beseitigten das gefahrdrohende Derkehrehndernis. Wie leicht hätte es bei dem völlig unbeleuchteten Teil dieser Straße zu einem Unglück für Fahrräder und Automobile kommen können!
Hindenburg-Marken kauft man beim Städtischen Wohlfahrtsamt!
** E i n Luftballon mit Gondel und Passagieren wurde am Sonntagmittag zwischen 12 und
1 Uhr östlich unserer Stadt, in ruhiger Fahrt nach Norden fliegend, gesichtet.
** Der Hilfsverein f ü r bie G e i st er
kranken in Hessen veranstaltet in den nächsten Tagen hier eine Haussammlung. Bei dem guten Zwecke dieses Vereins kann man wohl hoffen, daß
dieser Sammlung ein voller Erfolg beschieden sein
wird. (Siehe Anzeige.)
Der Vortrag „Danzig, Polen und der Völkerbund" von Dr. Theodor Rudolph ist von Donnerstag, 2. Februar, auf Mittwoch, 1. Febr., vorverlegt worden. (Siehe Anzeige.)
" Der Obst - und Gartenbauverein Gießen hielt am Sonntag im Saale des Kaus- mäirnischen Dereinshauses feine diesjährige Hauptversammlung ab. Der stellvertretende Dor- sitzende gedachte in wannen Worten der aufopfernden Tätigkeit des am 30. Juli v. I. verstorbenen ersten Dorsihenden Lehrer Heinrich Becker und feiner rührigen Tätigkeit für die Pflege der Dereinsgärten während der Rachkriegszeit. Zum ersten Dorfihenden wurde dann der seitherige zweite Vorsitzende Garteninspektor R e h n e l t und an besten S e le Lehrer Müller einstimmig gewählt. Die Mitgliederzahl betrug am Jahresfchluß 180, sie ist seitdem auf über 200 gestiegen. Der Kassenbestand ist zufriedenstellend. Beschlossen wurde, dem Tierschuhverein als Mitglied beüutreten und dessen Bestrebungen nach Möglichkeit zu fordern. Rach Erledigung der geschäftlichen Angelegenheiten hielt Garteninspektor R e h n e l t einen Dortrag über häusliche Blumenpflege. Die Gratisverlosung, bei der jedes Los einen schönen Gewinn brachte, fand reichen Beifall der gut besuchten Dersamm- lung.
*• Derein der Freundinnen junger Mädchen. Am Samstagabend veranstaltete der hiesige Derein der Freundinnen junger Mädchen im Johannessaal einen Dortrag über „Bilder aus der Bahnhofsmission" der Generalsekretärin der „Deutschen evangelischen Bahnhofsmission" Theodore R e i n e d aus Berlin-Dahlem. Die Dortragende, die schon seit vielen Jahren im Dienste der Bahnhofsmission steht, entwarf ein anschauliches Bild von dem Leben in den deutschen Bahnhöfen. Der Unkundige sieht dort nur den Pulsschlag des Derkehrs, sieht das Ankommen und Abreisen der Menschen, der Kenner aber weiß, daß sich auf den Bahnsteigen und in den Ecken der Wartesäle oft herzzerreißendes Elend abspielt. Fräulein R e i n e ck wies darauf hin, daß wir jetzt infolge der Erwerbslosigkeit, überhaupt wegen der Schwierigkeit, in einem Berufe unternommen, eine Schwierigkeit, unter der namentlich die Jugend zu leiden hat, eine Periode des Wanderns und Reisens erleben. Tausende unserer Volksgenossen lösen sich von der Heimat und den Angehörigen los, um in fremder Umgebung Beschäftigung zu suchen, sehr
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viele unter ihnen ziehen völlig unerfahren in die Welt. Besonders sind junge unerfahrene Mädchen auf der Reise der Gefahr ausgesetzt, in die Hände nichtswürdiger Menschen zu kommen. Dieser Gefahr sucht die Bahnhofsmtssion entgegenzuwirken. Sie weist junge Mädchen, die allein ankommen, auf den Bahnhöfen zurecht, verschafft ihnen ein vorläufiges Unterkommen und gibt ihnen Rat für die Zukunft. Vor allem sucht diese Art von Mission die von ihr betreuten Menschen auch seelisch zu fördern Wohl gibt es eine evangelische, eine katholische und eine jüdische Bahnhofsmission, diese drei Zweige aber finden sich zu gemeinsamer Arbeit zusammen. So gehen in Gießen evangelische und katholische Bahnhofsmission Hand in Hand, ausdrücklich wies die Vortragende auf eine jüdische Fürsorgerin hin, die sehr erfolgreich arbeitet. Rötig ist es, daß die Jugend schon in ihrer Heimat auf die Einrichtung der Bahnhofsmission aufmerksam gemacht wird, damit sie gegebenenfalls davon Gebrauch machen kann. Auch junger Männer nimmt sich die Dahnhofsmission an, doch machte die Vortragende, die so mit ihrem Herzen bei ihrer Arbeit ist, auch darauf aufmerksam, daß der Verstand und die ruhige Ueberlegung nicht ausgeschaltet werden dürfen, wenn es gilt, darüber zu urteilen, ob ein Wandernder der Hilfe würdig ist. Bekanntlich benützen Tausende von Landstreichern die jahraus, jahrein auf der Straße liegen, gern die Einrichtungen der Wohlfahrtspflege, ohne sich hierdurch bewegen zu lassen, ein geordnetes ArbeitS- leben zu führen. Die evangelische und die katholische Bahnhofsmission sind hier namentlich abends zwischen 8 und 11 Llhr am Platze. Wünschenswert ist es. daß sie in ihrer segensreichen Arbeit von dem reisenden Publikum unterstützt werden.
Berliner Börse.
Berlin, 31. Jan. (WTB. Funkspruch.) Die Festigkeit der gestrigen Adendbörse, an der das Ge schäft etwas lebhafter als sonst war, scheint sich auch heute früh behaupten zu können. Es ist zwar noch sehr still, und bie letzten Kurse werben nur ge sprachen, boch liegen heute genügend neue Anregungen vor (AEG.-Abschluß, Curtius-Rebe usw.), um eine Fortsetzung ber Bewegung zu rechtfertigen. Nur bie auf steifem Gelb schwache Neuyorker Börse könnte hinbernd wirken. Am Devisenmarkt hört man Paris gegen Conbon mit 124,02, Mailanb 92,025, Mabrjb 28,65 bis 28,68, ßonbon gegen Kabel 4,8725, die Reichsmark gegen Kabel mit 4,1965 bis 4,1970.
Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten finb ohne Derbinblichkeit ber Schriftleitung.)
DJ. £. S. Wenben Sie sich an bie Lanbesgruppe Oberhessen im Reichsverbanb Deutscher Dentisten, bereu Vorsitzenber Dentist S ch e t t e r, Gießen, Schulstraße 11, ist.
Z. Z. Wenben Sie sich an bie Agentur bes Nord beutschen Lloyb in Gießen.
ft. Sch. in St. Vorsitzenber ber Reglmentsvereini gung R.-J.-R. 252 ist Oberst a. D. Laue, Gera (Reuß), Zabelstraße 4, Schriftführer ist Polizei Hauptmann Klemm, Hilbesheim, Steinbergstr. 6. Dort werben Sie jebenfalls Auskunft erhalten,
D. Sch. in G. Rach §56 des Einkommensteuer gefetzes kann eine Steuerermäßigung in Ihrem Falle in Betracht kommen. Auch eine Rückwirkung auf ein Jahr kann unter Umständen gewährt werben. Schad) finb babei erst mancherlei Vorfragen zu beantworten hinsichtlich Ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit usw. Befragen Sie sich beswegen bei Ihrem zustänbigen Finanzamt.
ft. h. in BL Vorsitzender der Vereinigung ehemaliger 88er ist Generalleutnant a. D. v. Basse- w i tz, Schwerin i. Meckl., Bismarckstraße 15; Schrift führer ist Oberstleutnant a. D. Schmidts Berlin W 15, Uhlanbstraße 145.
Frau Iah. B., Steinstraße. Richten Sie ein Gesuch an bas städtische Wohlfahrtsamt wegen ber Hinbew burgfpenbe für ben Mittelstanb (Erlös ber Hinben burgbricfmarfen). Weiteres werben Sie bann van bem Amt erfahren.
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