fahren, der nur ein Dein hatte und zahlreiche Spenden von Mitleidigen erhielt. Der Hausmeister eines Berliner Hospizes erkannte jetzt in dem Bettler einen Mann, der als ein angeblich schwerkriegsbeschädigter Lehrer im Hospiz vorübergehend ge wohnt und einem Gast sämtliche Kleidungsstücke und Wäsche gestohlen hatte. Als der Bettler verhaftet wurde, bat er, vorher den Waschraum des Bahnhofs aufsuchen zu dürfen. Wie der begleitende Kriminalbeamte feststellte, hielt der Bettler dort einen tadellosen Mantel und ein ebenso anständiger Oberhemd, einen Anzug, Lackschuhe und eine wertvolle Prothese versteckt, mit deren Hilfe er sich alsbald in einen einwandfreien Gentleman verwandelte. Der Erkennungsdienst stellte fest, daß der angebliche Bettler, der den Taschen seines Bettlerrockes zwei gehäufte Hände voll Groschen, Fünfpsennigstücke und mehrere Jünfzig- pfennigstücke entnahm, ein 34 Jahre alter, aus Lübeck gebürtiger Max Stummel ist, der in einem Hotel im Zentrum Wohnung genommen hatte, wo er für einen gutsituierten Kaufmann aus derProvinzgalt,d«.rmitTrinkgeldern nicht sparte.
Wirtschaft.
Meiallgesellschast $ronffurf a. M.
Die Metallgesellschaft A.-G., Frank- s u r t a. M., unter welchem Äamen sich die ehemalige Metallbank intb Metallgesellschaft bekanntlich fusioniert haben, legt nunmehr ihren Bericht über das Geschäftsjahr 1927/28 (30. Oktober) vor. Darnach war das Handelsgeschäft, besonders in Der zweiten Hälfte des Berichtsjahres. lebhafter als zu irgendeiner Zeit nach dem Kriege. Die Absahziffern konnten auf allen Gebieten gesteigert werden. An der zustandegekommenen in.emational?n Regelung für Zink war die Gesellschaft beteiligt.
Wenn die Anlagen in Duisburg und Dens-- berg wieder ein befriedigendes Ergebnis gebracht haben, fei dies im wesentlichen auf die mit den Zinkhütten in der „Berzelius" Metallhiitten G. m. b. H. organisatorisch verbundenen Betriebe, darunter die inzwischen weiter ausgebaute Zirm- Hütte in Duisburg, zurückzuführen. Auch das Harzer Hüttenwerk, die Hans-Heinrich-Hutte, arbeitete mit Gewinn, wenn auch die Ausnutzung der Anlagen zum Teil ungenügend war. Die metallverarbeitenden Werk? in Heddernheim, Mannheim. Nürnberg, Gustavsburg und Köln- Ehrenfeld waren besonders in der zwcitenIahres- hälfte gut beschäftigt. Einen schönen Erfolg habe eine neue Hohlseilkonstruktion für Hochspannungsfernleitungen gebracht. Einen bedeutenden Aufschwung nahmen Erzeugung und Absatz von Silumin. Auf diesem Gebiete arbeitet die Metallgesellschaft gemeinsam mit der Bereinigte Aluminiumwerke A.-G.
Das technische Geschäft, das von den drei .,Lurgi"-Gesellschaften betrieben wird, gewann erheblich an Bedeutung. Der Umfang der Aufträge überschritt den aller früheren Jahre. Die Unter» nehmunhen, an denen die Metallgesellschaft wesentlich beteiligt ist, arbeitet fast durchweg erfolgreich. Die Geschäftsbeziehungen der Metallgesellschaft zur Berg-Heckmann-Selve A.-G. führten kurz nach Schluß des Berichtsjahres zu einer erheblichen Beteiligung an dieser Gesellschaft.
Bon dem Rechte der Umwandluna der Vorzugsaktien II in Stammaktien durch Zuzahlung von 20 v. H. des Nominalbetrages machten die Besitzer von 4 Millionen Mark Vorzugsaktien Gebrauch. Die Zuzahlung von 20 v.H. ging in die Reserve.
Die Schweizerische Gesellschaft für Metallwerte bedielt angesichts ihres Charakters als Holdinggesellschaft ihren Besitz an Vorzugsaktien bei. 2,34 Millionen Vorzugsaktien wurden aus englischem Besitz zurückgekauft.
Es wurde ein R o h g e w i n n von (alles in Millionen Mark) 22,863 (i. V. 15,011 bei der Me- tallbank und 6,830 bei der Metallgesellschaft) einschließlich des Vortrages aus dem Vorjahre erzielt. Unkosten und Steuern erforderten 13,647 (9,558 und 4,171), Abschreibungen 1,921 (i. 23. 1,577 bei der Metallbank allein), das Disagio auf die Pfundanleihe 0,943. Es verbleibt ein Reingewinn von 6,352 (3,877 und 2,659), woraus nach der 6- bzw. 7jproz. Ausschüttung auf die 1,860 Vorzugsaktien I und 4 Millionen Vorzugsaktien II 8 v. H. Dividende auf 55 Millionen Mark Stammaktien verteilt werden, während der Dividendendienst auf die 10 Millionen Mark im Portefeuille der Gesellschaft für etwaige Transaktionen vorrätig gehaltenen Stammaktien ruht. Tantiemen und Gratifikationen beanspruchten 0,630 (0.157 und 0,355), öc“ Versorgungskasse werden 0150 (0,075 und 0,075) überwiesen, so daß 0,438 (0,123 und 0,250) zum Vortrag auf neue Rechnung verbleiben.
•
* Di e Preußische Landespsand- brief anftalt, das Spezialinstitul für die Finanzierung des Neubaues von Klein- und MiUrl- wohnungen in Preußen, legt in Der Zett vom 29. Dezember 1928 bis zum 18. Januar 1929 weitere Pfandbriefe und Kommunal-Obligationen zur öffentlichen Zeichnung auf. Die Anftalt bietet, laui Veröffentlichung im Anzeigenteil unseres heutigen Blattes. 3 000 000 Mk. 6vkozentige Gold- inark-Psandbriefe der Reihe XV zum Dorzugs- kurse von 97' 2 Prozent: 1 000 000 Mk. Iprozen- tige Goldmark-Pfandbriefe Der Reihe X zum Vorzugskurse von 89,50 Prozent zum Kaufe an. Außerdem werden 1000 000 Mk. 8prozentige Goldmark-Kommunal-Oblig2tion:n D?r Reihe XIV zum Vorzugsturse von 95 - Prozent zum Verkauf gestellt. Sämtliche Werte sind reichsmündel sicher und werden an den Börsen in Berlin und Frankfurt a. M. amtlich notiert. Die Goldmarkpfandbriefe der Reihe X und die Goldmark-Kommunal- Obligationen Reihe XIV finD bei Der Reichs bank in Klasse A beleihbar. Die Lombardfähigkeit Der Reihe XV ist beantragt.
* Waggonfabrik A. - G., Her Dingen (Rhei n). Der Auffichtsrat beschloß. Der auf Den 22. Januar 1929 nach Düsseldorf einzuberu- fenden Generalversammlung Die Verteilung einer Dividende von 7 Prozent vorzuschlagen.
* Preiserhöhung fürMessingbleche und -ftangen. Dis Wirtschaftliche Vereinigung Deutscher QlZeffingtoerEe in Köln teilt mit: Entsprechend Den gestiegenen Küpser- und Zinkpreisen werden die Grundpreise für Messingbleche mit Wirkung ab 28. Dez. auf 169 Mark, für Messingstangen auf 148 Mark erhöht.
frankfurter Börse
Eigene Drahtmeldung des ..Gießener Anzeigers-.
Frankfurt a. M., 28. Dez. Tendenz: befestigt. Zu Beginn der heutigen Börse machte sich allgemein ein freundlicheres Aussehen bemerkbar. Der feste Schluß Der gestrigen Neuyorker Börse, obwohl Der Tagesgeldsatz mit 13 v. H. am dortigen Platze weiter stark angespannt war, regte an. Auch der verhältnismäßig flüssige Geldmarkt am hiesigen Platze trotz des bevorstehenden U'limos übte einen günstigen Einfluß aus. Es kam nur wenig Material heraus, das ohne Schwierigkeiten aufae- nommen wurde. Im Vordergründe des Interesses standen Elektrowerte und Farben. Angeregt durch verschiedene eintreffende Orders von außen her schritt auch die Spekulation zu größeren Deckungen, und bei den meisten Werten konnten gegenüber der gestrigen Abendbörse Kursbesserungen bis zu 5 o. H. festgestellt werden. Auch für Montanwerte, Da hier Gerüchte von Kapitalerhöhungen und Der Streik im französischen Bergbau (Loire- qebiet) günstig wirkten, machte sich stärkere Nachfrage geltend. Bei lebhafteren Umsätzen konnten Gesfürel 5 v.H., Licht 8- Kraft und Siemens je 2 o. H. anziehen. Montanwerte waren durchweg bis 3 v. H. gebessert. Bei vermehrtem Umsätze waren J.-G.-Farben nur 0,75 v. H. erhöht. Banken still, aber ebenfalls gebessert. Erholt und lebhafter gefragt waren noch Kaliwerte. Aschersleben eröffneten 5,5 v. H., Westeregeln 4,75 o. H. und Salzdet- furtf) 3 v. H. höher. Interesse bestand noch für Warenhausaktien. Karstadt etwa 3 v.H. fester. Am Rentenmarkt war das Geschäft still. Im Verlaufe wurde das Geschäft aber kleiner und beschränkte sich nur auf Spezialwerte. Die Tendenz konnte sich weiter etwas befestigen, und es traten durchweg neue Kurserholungen bis 1,5 v. H. ein. Lebhafter gefragt waren Otavi-Minen, bei einem Kurse von 65,25 v.H. Geld auf die Kupferpreiserhöhung. J.-G.-Farben traten in den Hintergrund, waren aber weiter eine Kleinigkeit erhöht. Schlickert plus 1,5 v. H., Siemens weitere 2,5 v. H. hoher. Auch Kaliwerte weiter verlangt, da hier die im Januar ftattfinbenbc Generalversammlung von Salzdetfurth anregte. Am Geldmarkt war Tagesgeld zu 6 v. H. unverändert. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,1978, gegen Pfund 20,382, London gegen Kabel 4,8565, gegen Paris 124,00, Madrid 29,77, Mailand 92,66, Holland 12,0775.
BerUner Börse.
Eigene Drahtmeldung des „Gießener Anzeigers".
Berlin, 28. Dez. Die heutige Börse zeigte eine freundlichere Tendenz. Es lagen heute versttmmende Momente nicht vor. Die Neuyorker Börse hatte zwar anfangs unter der weiteren Geldversteifung zu leiden, schloß aber fest. Der Geldmarkt lag hier etwas leichter, wenn auch die Sätze unverändert blieben. Tagesgeld 5,5 bis 7,5 o. H., Monatsgeld 9 bis 10 v. H., Geld über Ultimo 8,5 bis 10 v.H. Das Geschäft war im allgemeinen nicht erheblich, wenn es auch lebhafter als an den Vortagen war. Es waren einige Kauforders, besonders für Spezialwerte, eingetroffen. Auch vom Auslande (Amerika) lagen Kauforders vor, die aber, da sie niedrig limitiert waren, meist nicht zur Ausführung kamen. Das Hauptinteresse konzen-
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W. Orbach.
Alle für die Redaktion bestimm.en Mtttcllun- gen, Lösungen ufto sind zu richten an Die Schach- redaktion des „Gießener Anzeigers".
Problem Rr. 193.
Don 3. Möller.
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Schwarz, d e
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Weiß.
Weiß zieht und seht in drei Zügen matt.
Weiß: 8 Steine. Ka8; Db2; Td4; Ld8, f7; Sg3;
Bb3, c2.
Schwarz: 11 Steine. Ke5; LbB, H5; Ba2, a6, c7, c5, e3, g4, g6, h6.
Endspiel Nr. 67. Don K. QL L. KubbeL Schwarz.
3
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6
3
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Weiß am Zuge erzwingt Den Gewinn. Weiß: 6 Steine. Kf3; Ddl; La5; Bc2, f2, g2. Schwarz: 7 Steine. Ka4; Dg8; Sf8; Bb7, d7, e5, g7.
Eine sehr elegante Studie!
Lösung des Problems Nr. 190.
Don Dr. F. Rduch.
1. Ke3-f2! (Mit der Drohung 2. Te5+ ufto.). Kd5-c6. 2. Te4-d4+ ufto. 1 . . ., f6-f5. 2. Te4- d44- uito. I. .. ., b5-b4. 2. Dg3 -c7! ufto.
c5 - c4. 2. Te4-e3+ ufto.
Aus der Schachwelt.
Den Kongreß des Deutschen Schachbundes für 1929 hat die Stadt Duisburg übernommen. Außer einem nationalen Mersterturnier (geplant war ein internationales Turnier) sollen Drei Haupt- turniere von je 24 Spielern stattfmden, da man wegen des Friedens mit Berlin einen Massenandrang besonders zu diesen Turnieren erwartet. Dcr Kongreß tagt in der zweiten Juli- hälstr. Spiellokal ist die Tonhalle.
3m Wettkampf Wagner — Schonmann siegte Wagnrr mit 4-7, —1, bei 11 Remisen.
Oie Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom llrePükttonStisch.
Zustände.
.Wo ist Erich?"
,Er muß sitzen"
.Warums
.Weil er gestanden hat."
Starker Tobak.
Neulich fuhr ich im 0-Zug von Dresden nach Leipzig. Hatte mir eben eine vorzügliche Zigarre angesteckt, da begann eine Frau mir gegenüber zu protestieren. Dicht bei Eorbetha sagte sie:
»Sie werden sofort Die Zigarre fort teerten, sonst ziehe ich die Rotbremse."
„Olber meine Dame," sage ich, „toarum ereifern Sie sich Denn, wir sitzen doch Im Raucher- coup^?"
„3ft mir ganz egal. Ihre Zigarre ist mir viel zu stark, das brauche ich mir nicht gefallen zu lassen!"
HnD Dabei war es eine echte Importe zu eine Marck suffzig das Stück. Also, was soll ich sagen, Die Frau springt dicht hinter Eorbetha auf und zieht richtig die Rotletne.
»Das ist unmöglich!"
»Aber wahr..."
„Der Zug hätt auch wirklich auf offener Streike. Der Zugführer kommt hereingestürzt, um den Fall zu untersuchen, und..."
.Sie brauchen gar nicht weiter zu erzählen, ich erkläre nochmals: Das ist unmöglich!^
„3a, zum Donnerwetter, weshalb soll denn das unmöglid) sein?"
„Weil es nicht passiert fein kann. Der Zug von Dresden nach Leipzig fährt gar nicht über Eorbetha!" (Lust. Bl.)
Technischer Fortschritt.
„Ra. Syevt Meter, Sie stehen ja so nachdenklich da."
„3a. ich überlege eben, tote fabelhaft toeit es doch die Technik gebracht hat. Heute gewinnt man schon Kautabak au8 Der Luft."
„Kautabak aus Der Lust? Unmöglich!"
»Doch möglich! Eben ist der Zeppelin über mich hinteeggefahren. und da ist mir dieser Happen hier auf den Kopf geflogen." (Lust. Bl.)
trierte sich aber auf Mannesmann, bei Denen man Die bekannten Gerüchte von einer Kapitalerhöhung und Der gleichen Dividende wie im Vorjahre anführte. Montanwerie waren auf Den Bericht Des Vereins Deutscher Eisenhüttenleute für 1928 angeregt. Hoeich und Köln-Neuessen wurDen auf Die heute ftattfinbenbe Generalversammlung etwas leb- nafter gesucht. Stolberger Zink lagen 5 v.H. fester. In Warenhauswerten entwickelte sich etwas große- res Geschäft. Karstadt waren auf Das Bezugsrecht gefragt. Kc.liwette, besonDers Salzdetfurth, konnten auf die Anfang Januar ftaitfinDenDe Generalversammlung bis 9 v.H. anziehen. Auch Farben waren lebhafter und fest. Zu erwähnen wären noch Bemberg, Waldhof, Deutsche Linoleum, Schu- bett & Salzer, Elektrowerte unter Führung von Gesfürel, Olavi und Mansfelder auf die Kupfer- prciserhöhuna. 5)eute wurden erstmalig Mitteldeutsche Stahl, R. W. E., Schlesische Zement per Termin gehandelt. Deutsche Anleihen kaum gehalten. Ausländer uneinheitlich. Anatolier schwächer. Pfandbriefmarkt behauptet, etwas lebhafter. Im Verlaufe blieb die Tendenz freundlich, es ergaben sich weitere Kursgewinne bis zu 2 v. H. Siemens lebhaft und 4 v.H. höher. Salzdetfurth erneut 6 o. H. fester.
Frankfurter Gk-TciSciiimc.
Eigene Drohtmeldang des „Gießener Anzeigers*.
Frankfurt <u W., 28. Dez. Der Frankfurter Produktenmarkt erfuhr zum Wochenende eine kleine AufteärtsbeteLgung. Die Preiserhöhungen betrugen bis 0.25 Mk.. bei im allgemeinen stetiger Tendenz. Es wurden notiert: Weizen 23; Roggen 22,50; Sommergerste für Drauzwecke 23,75 bis 24; inL Hafer 22,75 dis 23; MaiS (gelb) füc Futterzwecke 22; Weizenmehl. süddnttsches Spezial 0, 32,50 bis 33; Weizenmehl, niederrheinisches. 32 bis 32,25; Roggenmehl 29,75 bis 30; Weizenkleie 13,75 bis 13,85; Roggenkleie 14,25 bi« 14,50 Mark. Tendenz stetig.
Frankfurter Schlachtviehmartt.
Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeigers".
Frankfurt a. M., 28. Dez. Auftrieb: 1195 Kälber, 291 Schafe. Kalber. Beste Mast- und Saugkälber 76 bis 80, mittlere Mast- und Saugkälber 70 bis 75, geringe Kälber 64 bis 69; Schafe. Mastlämmer und jüngere Masthammel, Weidemaft 45 bis 50, Stallmast 40 bis 44; fleischiges Schafvieh 30 bh 31. Marktoerlauf. Kälber rege, ausverkauft; Schafe langsam, UeberftanD.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Datum:
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Die hinter Den Papieren angeführten Zistern geben Die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 7 Prozent, Lombardzinsfuh 8 Prozent.
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