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Das ffamikienfiommbuch.

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30:

Sounenaufoan« 4.21 U!)i, Sonnenuntergang 19.il

VtonDoulgnna 1908 Uhr, Ttonhiintergaag

Sin heftiges (Bernitter top gestern abend gegen 7 Uhr über unsere Gegend und brachte wenigsten» in geringem Umfang die Niederjchläae mit sich die feit langem von der Pandwirtschas, so dringend erwartet werden. Obwohl im Lause der Abend unb Nochtstudnan nochmals ixretr AegenftiUe tu verzeichnen waren, Dürfte die nieder gegangene yeuchtigkeiismenge keinesfalls den Er leortungen. insbesondere der Landbeoöitenmg. ent­sprochen haben. Rach einigen aus dem Breite Wetz- lar vorliegenden Meldungen hat dort bas Unwciler sogar mehr Schaden angerichtet als Ruhen gestiftet. Tie Im (Befolge de» Gewitters eingetretene Lbküh- luna scheint ebenfalls nur vorübergehend gewesen tu fein.

Taten für Lonntag, 29. Auli

Sonnennufgang 4.20 Uhr, Sonnenuntergang 19.58 Uhr Mondaufgang 1«.<>Q Uhr, Monduntergang 0.44 Uhr

171* der Quaker William Penn, (Brüaber des Staates Pennsnioauien. In Rustombe geftorben; 1M9 der ruffilche Siaaismann Graf Witte In Tiflis geboren. -- der Komponist Robert Schumann in Endenich geftorben; 1M3: der italienische Mi- nisterpröstdent Mussolini m Predappio bei Jorli geboren.

Täte« für Montag. -30. 3uti.

L$s Uhr

ben Stück 50. Eier 13 hu» 14; Dlumcnlohl 20 dis 80; Salat 5 dis 15; Salatgurken 20 bis 50; «in- machgurken 6 bis 10. Ober-Kohlrabi 5 bis 15; Rettich 10 biS 20; Radieschen Bund 10 bis 15.

Bornotize«.

Tageskalender für Samtig <8c Sreln .Heiterkeit-: (Rcneraloeriamtnlung, S Uhr, Irant jilnbenburg". Lichtspielhaus, Bahn- ße_-(fafanena*. fIftoria Clt!)Oplcle:Büchse unb ßaflo3.

lageefalenber für Sonntag: Ge­sangvereinchannonie-lhemütlichkeit", flamilfenau»- ftug mit lan^ nach derKarlsruhe'. Lichtspiel­haus, Bahnhassirabe: ..Casanova'. Astoria Licht­spieleBkichse und Laffo'

Die schone Emrichtuna eines Famllien-Stamm- ku*e« findet grlreultcherwsise immer Idrferen 'Anfarg Sie Ift c n lverwolles Mittel zur Sr- wackuna unb Den ef ung bet 5amtlientrabition unb damit des Gefühls innigen Iktbunbenfcm» i» Idxn ben verschiedenen Generationen des 3°e milienstammes Um dem Derlangen nach einem Mb egenen und vielseitigen Zamitteo-Stammbuch Fechnu. z zu tragen, hat der "Verlag von ®m:l Jolh n «teften jeht eine SinheitSauagade eines am .icn-Liammbuches heraus^bracht. das ®ee m« (einer vielfachen wertvollen Vorzüge eine «je Empfehlung verdient. Das Buch tn bauer- haftem Umschlag enthält einen tun zu'ammeu- SIahten, aber lehr lehrreichen Tel trag von idwig Sindb über das Jamitten'^mmbuch b>ot.t; etnbringluB auf die grofk "29^11 fltett des Stammbuches für jet* Sam die im Unter eile der Rachkommenschast unb Jamilienforlchimg hm- geto eien wird Weiter wird darin prügle Annoort gegeben auf bk Zrage. Wo,u ein Aamilien- 'tanmibuch? An'chl ehend folgen die verschieden- htn Zormulare, die für den 8 am dienst and von Bebeuluni sind. Leiter sind mehrere ©e«len für den Stammbaum der Hamdie vorge'-^en bann folgt Raum für Gedenktage &,*«£ufiÖeltjn für aEche "yefdklnlfl ungen. bann TM Her für Ötc Za'nU.nchronik Cin »esundheitsmerwlatt für ShefchUehende. neun goldene Xq>eln für unkre Müller b;e Vorschriften des Vesehes über die Personenstandes unb die ikhr- Telehrung Über

183* der PoUtlker (Fugen Richter In Düsseldorf geboren. IM* yurft Otto von Bismarck in ,iri#bri<b*rul> geftorben. - 1914 Modilmochimg In Rußland; 1918 ber (ßeneralfeldmarschall cher- mann non Sichhoro In Kiew ermordet.

f>.rfKHrr rSritficnmarklpreise.

Ss kosteten auf dem heutigen Dochenmarkf: ?utier Pfund 1.80 6.4 1.90; Watte 30 bis 35;

die 80 vüs 1,40; Wirsina 25; Weihkraui 25. 'Rotkraut 40. gelbe "Rüben 15 bis 20; rote Rüben 15 fr« 20; Spinat 25 bi» 30. Römstchlohl 15 bis 20. Dohnen (grüne) 45 fr» 50. Rohnen igelbe) 50 frs 60: Örfrtn 25 bis 30; Wifchgemüfe 15 bis

sch eftung, eine Belehrung Über das eheliche Sst errocht und da» Erbrecht der »begatten nach bet i Bürger, chen Dese»buch. das Irnpsge'^, ein Auszug aus dem Reichs- und Slaatsangehörig- WWaeRefc, »nttvürse au Testamenten usw. und eine Ofnieituna »ur ÄufsteUuna eines Dermö- aens- ober Rachlah-Derzeichnisfes. und schließ­lich <in Bornamenverteichnis nach der Auswahl des Ailoeme -Kn Deutschen Sprachvereins bilden den Rbschluß des "Duches. Vutes Papier und klarer Druck sind ein weiterer "Vorteil dieses ) er.agslverkes Der "Verlag Smil Roth darf ge- wch fein, dah er mit bleiern "Buche ber Be­wegung für die Ausbreitung des fiamifienftamm- fr,<tzes einen wertvollen Di<mst geleistet hat. (,)

20; Tomaten 30 fro 80. Zwiebeln 17 bl» Rhabarber 15, Kartoffeln d bis 8. Frühäpfel Aalldpsel 10. V.rnen 25 bi» 50; Kirschen 30 bi» 60, fft Selberren 65 bi» 70; Stachelbeeren 20 bis 40. Johannisbeeren 30 bis 40; Himbeeren 60 t*.2 75; Walderdbeeren l 20. Ps rsiche 1.20; pflau­men 90. Mirckbellen 90: Honig 45; junge Hähne 1.00 bis 1.20; Suppenhühner 1,00 bis 1.20; Tau­

amts der Obci

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Krafts ahrzeugsteuerver

Derhältnifle

ig zu berückstch- cht ausschkiehlich

Dchwe» der knca^be'dxib.gun, eigen. Dient das 5abr,nig nie

Dewobner. An diesem bitereflanten i, wo au» jedem Winkel noch ein blstchen

des Kriegsbeschädigten und die

infolge tätet Krieg»des feit beschrankt und auf

rrechnungssammer August Rett­in Rachluch-n. mit Wirkung vom

Rmnanlik lugt und jeder Mauerstein eine (be­schichte weih, wo man eine Aussicht Hal, bie ihresgleichen such', helstl die ^rimleitunn Ärho- lungfuchende, Wochenendler, Wanderer, Sport­ler und Ausflügler willkommen. (Siehe heutige Anzeige.)

Vesteuerung nicht vorhandenen Wertzuwachses. De» O ber Verwaltung s- ger-cht hat den "Degriss deS Werlzuwachles in einer Anzahl (rnt'cheidungen dahin ausgelegt, dah al» steuerpflichtiger Wertzuwachs allgemein der Unterschied zwischen GrwerbspreiS und Ter- duberung»btvt» gilt, ganz gleich, welche wirt­schaftlichen Tatsache i Erwerb und Ver­

düsterung eingetreten sind, die einen Wert- ? uw ach» vermindern ober auch in einen Dev- ust verwandeln.

zeuge» angewiesen sind, aus Antrag die Krast- labrjeugfteuer ganz oder teilweise zu erlassen. Die ^rn.achtigung gilt für Krafträder, für Per­sonenkraftwagen mit Antrieb durch Verbren- nungema<<fr7K bti zu 2,100 ccni Hubraum unb für elektrisch an getriebene Perf onenkraftwage n. Bei der Prüfung ob und tn welcher Höhe dem Anträge statfzrigeven ist. 1 inb die wirifchastsschen

1. September 1928.

vIeIehte diesjüdrigeAheinfahrt tinbet, tote uns vom Aeitetnirean Loeb mitactcilt wird, am 12. August flott Da eine grobe Aach- fragc nach Plätzen herrscht, dürfte es sich emp­fehlen, sich umgehend an^umelden. Die Aheinlahrt eht von hier aus In Begleitung einer Musik-

pelle übr; Mainz Aüdeshelm Ahrnanns- boulen Koblenz, dgs Lahntal zurück nach (Sieben. Aäheres im heurigen Anzeigenteil.

* Diebstahle in Badeanstalten Aus Grund der gestrigen NotizZunehmende Diebstähle in Badeanstalten werden wir vorn Besitzer der Mül- lerfthen Badeanstalt gebeten, das Pndlikum auf fol­gende» aufmerksam zu machen: Um Dieben in Bade­anstalten von vornherein gar keine Möglichkeit zum Stehlen zu geben, Ift e» Immer angebracht, alle Wert- fachen vor dem Badengehen an der Kaffe zur kosten- losen Aufbewahrung abjugeben, wozu übrigen. In ber Mllllerlchen Badeanstalt ein grostes Schild über der Nasse aufmerksam macht.

Von der Lahn. Heutige Wasserwärm« der Lahn 22 Grad Celsius.

Srholungshelm Schiost Königs­berg Dem Ausflügler, der durch das 'Vicder- tai kommend bic Obermühle hinter (ich lästt, htetef sich plötzlich ein reizvoNes Bild, lieber einer bemalbeien Kuppe, tote in den Wolken schwebend erblich er pidtzlich dl« llmrisse eines »drängt nach oben strebenden wuchtigen Hauses.

i ist das Erholungsheim Schiost Kdnigsberg, welches am 1. Auguli teurer Bestimmung über­geben wird Dieses wunderbar schön gelegene Heim krönt den Königsberg, es fleht auf einem geschichtlich ehrwürdigen Platz. Hoa> beute sicht man als stummen (beugen au» der Grilndimgs- »eh der ersten Burganlagen (1230) einen kleinen Turm mit Aundbogensries. Intote den Sockel des alten DergfrieM, den 1647 Schwebeickugeln rn Trümmer legten. Von der zweiten 'Vurganlage ist noch ein ganz mit afcu l>eranfter Henster- bogen übriggeblleben, auch der innere und duftere Zwinger, m denen ein späteres Geschlecht ierralfengärten anlegte, find noch gut erhalten. Sie dienten zusammen mit den Befestigungen des Städtchens Königsberg, deren Aestc vom aufmerflamen Wegsahrer da und bott noch ent­deckt werden können, dem Schutz und her "Verteldi-

Da, Heyer- Denkmal In der ftzricdhote- anfage ist in der fetzten Kacht von ruchlosen Händen schwer be|d)abigt worden, indem die Biiste ber- intergrflür)t wurde Bl, setzt Hegen keinerlei nn< baltspunfte darüber vor, wo der ober die Tatcr zu suchen sind, i», wäre bringend zu wünschen, dost d«e Betressenden gesastt und chnrn ein paar geho rifle Denkzettel verabreicht würden.

ee Personalien. Ernannt wurden am 19 3ult der cdendarmeriewachttneister Johannes Poth zu Friedberg zum Dendarmerielommistar; die Sendarmeriehauptwachimeister Hch. Braun zu Grebenhain. Hugo Falter zu Cftbofen, Heinrich S a u ft zu Hehloch, Ludwig Zornofl zu Vrünberg. Heinrich Fuchs zu Aockenberg, Johanne» Gunkelmann zu Laubach. Aikolau» Hinkel zu Heldenbrrgcn, Johannes Hof­mann zu Sich. Ludwig "Reeg zu Schlitz. Hem- rich Aeifenderg zu Hicber-Olm. Adam "Reubold zu Ortenberg, Adolf Schad« zu "Reisfirchen, Wilhelm Wagner zu Angenrod. Heinrich Wolf zu Lich. zu Griidarmer.emmstern; fämtlld) mit Wirkung vom 1.3uU 1628, der Oberrechnungsrat bei der Abteilung I de» Acvi- sionSamts der Oberrechnungskaminer Wilhelm Boll mit Wirkung vorn 1 September 1928 zum Aechnungsdirekkor bei der genannten Abtei­lung; der Aechnungsra« bei der Abteilung I des Aeviflonsamts der Oberrechnungslammer Karl Lang mit Wirkung vom i September 1928 zum Oberrechnungorar bei ber genannten Abteilung. 3n den Auhestand verletzt wurde der Aech- nungsdirektor bei der Abteilung I des Aevislons-

g u n g fßt Krieg»be(chstdigte Ausführung» besttrnmunaen zum Kraftfahrzeug- fteuergriri» s nk« die Präsidenten der Landes- finan)ämtcr ermAdytlgt Kriegsbeslhädiäten, die eschädlgung In der Gtebläbtg- if die V-enutzung eines Fahr-

der Bekbrderung de» Kriegsbe5chstdtzqtzen ko bann der -rlast ganz vd f zum Teil r-etlnat werden

Dberbeffen.

Mrri* Kricdbcrg

DLA Bad-Aaudeim. 27 Juli Hter il gestern ein junger Mann verhaftet imb dem Amtsgernchregetängnis Friedberg zuaelühri wor­den, der umfangreiche Heiratsfchwinde- leien auf dem Kerbholz bat Sinern hieltaen Wadchen harte er durch Heiratsverfprechen 500 War! al»grichtoinbelt. Aus leinen deichlagnahrnten Papieren geht hervor dast der Stauner noch emc gröftere Ai^ahl von heiratslustigen Mädchen be'<tto;nk'.t und Ile um Delddeträge betrogen hat.

pb. butzbach. 27. Juli. In dei letzten Stadtverordnetevfitzuna wurden fol­gende Befchlülfe gefasti Die Herrichtung der Wohnrüume für die im Spitai unter- zubringendcn evangelifchen Krankenlchwestern, |v- w'.e die Herrichtung, eine» Saales und eine» 0>t- räieichuppens zur widerruflichen Uaberlaffung an die Freiwillige Sanltätslvkönne wird genehmigt. Die Kosten betragen 330) Ml. welche auS Cr- Ibarniflen ober evtl Mehreinnahmen des Armen- Vv-fcn lind Im Lahnkorlchul- b a u 4 MU len bis - -

mer erweitert unb gleichzeitig Vie Abortanlagen verbessert werden. Die Kosten belauen sich auf 8000 bi« 9000 Wk. die durch Kapitalaufna-me gedeckt werden sollen. Zur Freilegung Der Stadtmauer wird ba« dem C'g. Seeger in der Mauerstrafte gehörige StaUge^äube zum Preise von 500 Ml abgekauft. Weiter wird ein an ben Armenfond« zu zahlender Betrag von 1000 Mk. für einen Srlds au» dem Berkaus eines Bauplatzes von 400 Quadratmeter gut- gebeifwn. Dem Paul Forbach wurde Mir Herstellung |e ;iet Wobnbausfafsade ein Darlehen in Hdhe non 500 Mk. bewilligt, da« mit 5 Pro­zent zu verzinsen imb mit 20 Prozent söhrlich zu tilgen ist. Der Umwandlung ber vor­läufigen Steuern aus den Jahren 1925 1927 in endgültige gern äst den Bestimmungen des Lcndessinai^amts unb des Ministeriums des Innern wird zugestimmt. Fstr die Klein­kind e r f <b u le wird ein besonderer Schulaus- schust, der aus 12 Mitgliedern besteht, gewählt.

Die Wohnung in der Kleinkinder- schule, bestehend aus bre: Zimmern mit Küche imb Judehdr toirt, an Konrad öillmann übprtotefen Der Mieter hat für die kostenlose iteberlaffung der Wohnung le.nschl Heizung. L'ldbt und Waffek) die "Reinigung imb Helgmg ber Gchu e zu übernehmen. Se tens des Stadtv L i n km a nn «Soz.l liegt ein Antrag vor. wonach die Stadt ersucht wird, ein Freibad von minde­sten« 100 Meter Länge und 40 Meter Breite zu errichten Die Kosten sollen durch Ausgabe von Anteilsck>einen zu mäßigem Zinssuh ausgebracht, ber Rest durch Kapilalaufnahme gedeckt werben. In her Auelprache Monte der Bürgermeister, hast die Örriddung eines Bade» in der Hauvt- lacbe an der Waftersrage bis jetzt gescheitert sei. da das Wasser des kleinen BacheS durch Qtb- toässer verunreinigt und ungeeignet sei. Auch aus finanziellen Gründen fei zur Zelt die Schaffung einer Derartigen Anlage nicht möglich. 8s fei deshalb mit der Gemeinde Griedel in "Verhand­lungen eingetreten worden, um mit dieser evtl, gemeinsam an der Wetter ein größere« Freibad zu schassen, unb zwar an dec Stelle, wo sich zur 3eit die Badeanstalt des lumbcrein« he- finbel. Zur Förderung bet Angelcmenheit. sowie auch glelchzeitiger Schaffung einer SiSbahn wird eine Kommifsion. bestehend aiis ben Stadtv. Ioutz. LInkmann, iSinbrobt und Bei­geordneten Wittig, gewählt. Zuletzt wurde noch ein Antrag Oppenheimer (Äom.) be­sprochen. der die Bereitstellung von Mitteln zur Bekämpfung bet Aachitis verlangt ®r bezieht sich auf den Bericht des KceiSfüriorgeaezteS. bet festgestellt hat. das, in Butzbach 29 Prozent der Kinder an Aachiti» leiden. Aach längerer AuS- fprache wurde für dielen Zweck der Betrag von 300 Mart betollligt.

Kreis Tübingen.

Dauernheim. 27. Juli. Dieser Lage wurde hier eine Kirchenvorstandsfit- tung unter Borfitz des Superintendenten Ober- hesten», Okterkirchenrat« Wagner, abgehalten, um über die Wiederbelebung der Pfarrei au beraten und Befchluh xu fallen Der letzte Pfarrer. Wilh, Korell. hatte uns am zweiten Adventssonntag 1925 verlaslen, um nach Aeckarsteinach überzufiedeln. Seitdem wurde die Pfarrstelle von dem Pfarrer vmi Ober- Mockstadt verwaltet, neben dem noch verschie­dene Pfarrer der iimgegenb Sonntag« ®ottcS» dienst hielten. Die Demelnde hat nun nach fast drei,ädriger "Verwaisung an da« Landeskirchen- amt das dringende Ersuchen um "Neubesetzung gestellt, das bei der Behörde Erhörung fand, Bon bim fünf Pfarrern, die sich um die Plarr- stelle bewarben, hat sich ber KirchmVorstand für teil Pfarrer 3 immer, zur Zeit in "Bre.: bain am l^ufze de» Hoyerodskopfes, entschieden. Da diesmal die Gemeinde da« Wahlrecht hat, erhält vieler die Pfarrstelle, weil von selten der Behörde nichts gegen ihn emzutoenden Ist Wir wünschen unserem neu auf ziehenden Pfarrer Gottes Segen dazu, aber auch die Liebe und da« Vertrauen der Gemeinde, Mit welch froher Hossnung man dem neuen Pfarrer entgegensieht, dafür mag es ein Beweis fehl, bah die Gemeinde ganz von sich aus. ohne von der Vchörde aud) nur irgendwie angeregt zu fein, weil es sich nicht al» nbtig erwies, die grohe Summe von 40o0

Dienstnach-

S (hoffen. 10.30. hmhnml nut

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mit Predigt. Predlpt.

Dauernheim Diele Draudte lind igen Tage ein bekanntes bestllche» cht gebtteben.

Donnerstag, den 2. vugust (Sieben fstachmltkag» 5.30: Beichte Freitag, den .3 tfuguff. (Stehen. 6.30 Segen,amt.

'Bolt,* und Fortbildungsschulen, richten.

Sonntansdientt n.Berzte ».Avotdeken am 20 7.W

Dr. i?.S1lcln Dr. Zihllcplmte Pellkkmnvoldele.

Jallnnrzt: Dr. tfitibinaft. D

Mart m bei BvvkinfchLag ringelten! bat. m das Plarrhau» nebst Hofraite wieder würdig instanb- Aulcacn. tthi# eitna« bedeuten will, wenn man bebenh. bab da» Plarrchaus selbst erst vor 20 Jahren für die Summe von 11000 Mark repa­riert wurde es allo geradezu ein Tieubou ist 3immcr ist der 21. evangelische Pfarrer leit ber Aeformation. Der erste war Wolfgang Hader 153t 1557. :bm folgte Philipp Draudt aus Ber­stadt. ber die Pfarrstelle 40 Jahr? lang versah. 1557 1597 Diesem folg len unmittelbar hinter­einander leine beiter. Söhne Heinrich Draudi. ehenfalls 40 Jahre lang, zuerst drei Jahre »'s Vikar des "Vaters. 1594 16M, und bann beflen Bruder Steorg gierst zehn Jahre lang als Seb'lfe. der aber bereits am 24 Mai 1635 zu Butzta^?, wohin er gedachtet war. der Pest er­legen ist Sein zweiter Aachfv'.ger war lebt Sohn Johannes Dr 1637 1662. So waren allo im ersten Jahrhundert der Aefvrrnation vier Draudte. <^rt»fjt>ater. zwei Löhne und ein Cntel.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Sonntag, den 29. Juli. st. Sonntag nach Trlnifotl».

StabltlrdK. R Uhr: Psarrer Mahr; tshristenlehre für bie .'ieukonflrmierten aus der Mailstauegemeinde; 9,30: Pfarrer Lecker; Beichte und hl.Ädendmahl für Mnltlmii,. und Markusgemeinde. Johannesklrch». K. Pfarrer Lechtolsheiiner; Christenlehre für die Neukonsirmierten au» der Lukaogemeinde. 9.30: Tfarrer Müller. R: Bidelbesprechung Im Johanne,- saal; Pfarrer Bechtolsheimer. Aapellc de» Tillen Friedhof». 9.30: Psarrer Lenz; Christenlehre für die toeufonhrnilcrien aus der Luthergemeinde - Lllss- delh-tileinkinderschule (Wetzlarer Weg). 9.46: Pfarrer Bechtolsheimer. -- wieseck. 9.30; 10.45: stinderkirche. üirchllerg. 10: stirchderg; 11: Christenlehre für bie mttnnliche konfirmierte Jugend; 1.30: Tl.unVar Wahenhorn-Steinberg. 2 riausen-Garbentelch. 12.30. Hausen; R: Äardenteich (Pfarrer Stauliach. Waltendorn). Cid). 9.30: Stist»dechant st ahn. Christenlehre für die männliche Jugend; 12 4.'» stin- dergottesdienst; 2: Stiftepfarrer Lic. 6d)trlemmer.

katholische Gemeinden.

Samstag, den 28. Juli.

(Rieften. 4.30 und 7 Uhr: Beichte

Sonntag, 29 Juli 9. Sonntag nach Pfingsten

(Rieften. 8.30 Uhr: Beichte; 7: Meise. 8 Kommu­nion. 9: Hochamt mit Predigt; 11 Meise mit Pre blgl. 2 Andacht Grünberg 9 30: Messe mit Pre- tilgt. hangen. 8: Hochamt mit Predigt. Cid). 10: Hochamt mit Predigt. - Jlibba. 8.30 Hochamt

Aus dem Amlsverlündigungsblatt.

Da«i yimtenerfünbigungeblott Nr. 53 vom 27. Juli enthält: Gesuch de» Otto Maid zu Annerod um (Frlaubnl, tur Errichtung eine* Schlachthauses Schlachthau»<inlage des Metzger» Ludwig f)o|mann I zu Grünberg Crsparais- maftnahmen der Tagegelder und Neisekosten. Beurlaubungen der Lehrer und Lehrerinnen an

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