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Samstag, 28. April 1928

Siebener Anzeiger (General-Anzeiger für Vderhefsen)

Sk. 100 Drittes Blatt

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Wundem und Reisen Bäder und Sommerfrischen

für Kinder unter 10 Jahren um einen;

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Solbad

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Kurhaus Luginsland

Pension

Hotel

gesucht deutsche Bäder u. Sommerfrischen!

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Bitte Jans en Sie sich unsere Kurschriften schicke».

Stadt. Badeverwaltung Westerland

ift reichlich gesorgt, eine ansehnliche Dampfern aller Ufer!.aalen durch» QLaffcr nach allen Richtungen und

wird führt Das auch fein;

Empfehlen Sie ihre Gaststätte in unserer Bäderbeilage!

anzert

38 Lied

liegt bei Schotten ImVogelsberg a. der Kreis- strebe SchottenGed em mitten in Wald u. Wiesen

empfiehlt sich: als Ferienaufenthalt, zum Wochenende, t. Auto-Aus­flüge. als Touristenstation

DieTechniiMÄ

Jahresschau Dresden

al, 8 Uhr abends:

Abend !

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Der auherorbenilich lebhafte Darnpserv rfc&t in den beiden 'chweizertl^ en Atuu träfen Ro­manshorn \;nb Rorschach gibt einen "De* gri'f. welche bedeutenden Handels» und Der» c'.r. rege über das . Schwäbische Meer" hinweg» führen, er erflort auch die großen Anstren? u g .n. di: man macht, um den Tobenfee durch S. i 'bar» machu.ig des Rheins dire.'t m.t dem Meer yu ver­binden.

tend g ab 4 Uhr ißT

w.c In anderen hvllän>i chen Lecoädera erhoben. Scheveningen ft; et dl. meiste Unterhaltung und w.rd >'.ch in bieten Jahre arch J.ianü tur.j von Sollste. konzerien. Tanta ende.» Rlvdtlchauen ganz besonders h?roortun Oer Strand e.bäll nid); weniger als 1233 dnllleibur.qjfabintn, und die Brwooner der geninnt-n Hotels haa.m hier Eintrittsermävigung Für die Unterhaltung sor­gen weiterhin ver chiedene Dars. Kabaretts. Fünf-Uhr-Tees. der Zirkus und der in- Meer hinauSgebaute Pier.

ihn fein Weg an den herrlichen Dodenfee. kleine Dodenfeeftädtchen hat den Ruhm.

Hauptniederlage in Gießen: Jean Weisel Sonnenstraße 6 / Telephon 88

Badeschriften durch die Kurverwaltung

gelegenheit ölotle von furcht daS

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Bei Nieren-, Blasen- und Frauenleiden, Harnsäure, Eiweiß, Zucker

1927: 19300 Badegäste

befördert Dil.ionen von Menschen von einem Sc- stade zum anderen. Beginnt die Rundfahrt in der uralten, malerisch gelegenen Jnfelf.adt Lindau, so nimmt der Dampfer feinen Kars im grasten Rogen um die türm» und zinnengelrönte mittel­alterliche Stadt nach dem idyllisch gelegenen Rad Schachen, von wo man einen prächtigen Anblick der Stadtsilhouette mit den fernen Tiroler Bergen erhält. Dörfer breiten sich wohlig unter schattigen Obftbäumen auS. an unzähligen Dillen und 6hweizer Landhäusern gleitet der Dampfer vorüber. Das reizende Wasserburg und Schloß Montfort versinken in der Kiellinie, im

(Segen Gicht, Stein- und Stoffwechselleiden! / Ermäßigte pauschaleren (mindestens) 3 Wochen: Pauschalpreis M. 189,- 3m Kurhaus: Dochenpauschalpreis Mk. 80,50; im Badehos: Wochenpauschale Mk. 105,-. Auskunst auch über Hauskuren durch die Badeverwaltung.

Oftseebad Heiligenhafen Pension Teestrrn. direkt am Wasser. Gute Verpflegung.

Das Nordseebad Westerland

modern, verjüngend, preiswert

Die Brandung bei Westerland

die stärkste der Nordsee-Bäder

Der Strand bei Westerland

der schönste der Nordsee-Bäder

Die Landschaft Westerlands

grosslinig. herb, msnnigfdt

Die Reise nach Westerland

Schnellzug. Schiff, Flugzeug

Die schönste Sommerfreude:

Baden am Strand, Graben im Sand Van H'alerland/

trotten vermindert. Die Trinkgelder sind in den -rohen Da de Hotels abaeschafst; dasür werden bte Rechnungen mit 6 Prozent erhöht. (3n den Lafö- und Restaurants herrscht der Trinkgeld- itixmg).

Die Beköstigung Ist in den Hotel- unb Pen­ston en gemeinhin reichlich Die Hauptmahlzeit Dirb in Holland bekanntlich gegen 6 Uchr ein- frommen. Der Lunch wird zwischen 12 und 1 Uhr serviert. Er besteht in den gröberen Hotels aus einem vollständigen Gabelfrühstück, also au-

Gutbürgerliche Küche, gepflegte . Weine u. Biere, eigene Konditorei

Fernruf: Schotten Nr. 10 Besitzer: Paul Lehmann

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auf anderen Gebieten vorangeschritten zu so wurde hier im Jahre 1824 das erste Dampf­schiff in Deutschland zu Wasser gelassen, und

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Vordergrund wächst Friedrichshafen em­por. die Geburtsstätte der deutschen Luftschiff­fahrt. Don hier and machte daS Lebenswert des Grasen Zeppelin seinen leuchtenden Siegeszug durch die Welt. Friedrichshafen ist ein Stückchen Geschichte geworden, und jeder Fremde diese Stadt in fein Programm einfchliehen,

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lelnr,ch Meyir.Wlued RM-1.50,8. P|8b RM1. Iler, Neuen Wefl; Obv. 6® <L«d«n); Zlgarrir. ' Frl««w Klelnsehmlft ^renslraße; Zlgerr,, en D'allen Vorillrendw luensleute.

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Bezirk Gießen

rcmdenneim German a, Hup *cper, el dJaS'

Wanderfahrten.

Friedelhaufen Salzbödetal Derstal DiinSberg Bieber.

Eine schöne Wanderung, die allerdings nicht für die heihe Jahreszeit zu empfehlen ist. ist die folgende: Wir fahren bis zur Station Friedel- Hausen. überschreiten die Lohnbrücke und durch­schreiten Odenhausen und gelangen alsbald in daS liebliche Salzbödetal, das wir aufwärts gehen. Wir kommen durch Salzböden bi- zur gastlichen, idyllisch gelegenen Schmelz, wo wir den Bach und das Anwesen überschreiten und am Dachrande entlang, an der Rauchmühl« vorbei bi- zur Stein- furtsmühle weitergehen. Don hier wenden wir uns links und wandern durch eine anmutige Landschaft daS DerStal entlang über ReirnerS- hausen. Kirchners und Crumbach bis an dcir Fath des DünSbcrges. Hier treffen wir rote Keile, di« unS auf dem kürzesten, aber auch steilsten Weae auf den Dünsberg führen. Dom Turm geniesten wir einen herrlichen Rundblick. Don der Höhe leiten unS schwarze Punkte nach unserem Endziel Dieber. Dauer der Wanderung . 4l/r Stunden.

an Tinzeltiichen eingenommen; die tadle dhötc ift au- der Mode gclommen.

3n Scheveningen. wo die Auswahl an Un- terkuntr< nöglichkellen am größten ist. bilden die sechs groitcn Hotels eine Interessengemeinschaft. Diese hat die folgende - Preise sestge eyl in der Rachlaison Fl 6 bis 12. in der Haupt­saison Fl. 7 bis 15. Die bevorzugten Hotel- liegen auf den besten Plätzen der Sch^eninger Düne; alle mit prächtiger Ausiicht aufs Mcer. Sine Kurtaxe wird ebensowenig in Scheveningen

Wie der alte Dater Rhein unter den deutschen Strömen, so ist der D o d e n f«e unter den Binnenseen der größte und hervorragendste, reich an landschaftlichen Schönheiten, umwoben von einem Kranz geschichtlicher und sagerchafter Er­eignisse. Zudem stellt er einen sehr wichtigen Faktor auf wirtschaftlichem Gebiet dar: feine Ufer find ein einziger, weit ausgedehnter, frucht­barer Garten. Als internationaler Handels- und DerkehrSweg findet man in ganz Europa unter den Binnengewässern nicht seinesgleichen.

Als Siedlungs- und Pflaiczstätten frühester menschlicher Kultur schon in frühchristlicher Zeit bewohnt, waren feine ausgedehnten Ufer in rö­mischer Zeit durch einige Jahrhunderte hindurch mit stattlichen Riederlassungen übersät; römische Kolonen rodeten die Hfertoälbcr und legten die grosten Sümpfe trocken, so dah an ihre Stelle eine reiche fruchte tragende Gartenlandschaft ent­stand. Eine eigenartige Dorbedingung für die außerordentliche Fruchtbarkeit der Umgebung liegt in dem See selbst. Für das umliegende Land blldet er ein Riesen-Wärmereservoir, durch das die Durchschnittstemperatur gegenüber an­deren Gegenden um mehrere Grad höher ge­halten wird. Immer wieder hat sich die Wissen­schaft mit diesem größten deutschen Binnensee be­schäftigt. und kaum ein Gewässer ist Gegenstand so gründllcher Untersuchungen geworden wie der Bodensee. Unter anderem wurde ausgerechnet, daß die Wärmestrahlung des Sees in der Zeit vom Oktober bis Februar ungefähr 180 Mil­liarden Kalorien auSmacht. was der Wärme von 23 Millionen Tonnen Kohle gleichkommen dürfte. Der Bodensee ist demnach eine gewaltige, na- türliche HeizungSankage, welche die Ufergebiete vor abnormen Temperaturschwan­kungen bewahrt.

Der Bodensee ist bekanntlich das große Dtau- und Klärbecken des Rheins, in dem dieser die aus dem Gebirge heruntergewälzten Geschiebemasfen ablagert. Wie groß diese Ablagerungen finb, ist dem Laien schwer verständlich zu machen. Auf freier Ebene aufgeschüttet ergäben sie all­jährlich einen Wall von 500 Meter Länge. 80 Meter Breite und 100 Meter Höhe. Del dieser riesigen Zufuhr ist die allmähliche Auffül­lung deS Sees kein theoretisches Rechen- erempel. sondern eine wenn auch in ferner Zu­kunft au erwartende Tatsache. 3n geschichtlicher Zeit haben bedeutende Deränderungen stattge­funden. ein Zurückgehen des Wasserstandes trat ein. Roch im 4. Jahrhundert nach Christi legten die römischen Marktschiffe im heutigen Rheineck an. das jetzt durch einen 4 Kilometer breiten Streifen gewachsenen Landes vom obersten Ufet- ranb entfernt liegt.

Wem die zur Verfügung stehende Zeit kurz bemessen ist. der erhält bei einer Seerundfahrt mit den schmucken Dampfern die besten Einblicke in die landschafllichen Uferfchönheiten. Für Fahr-

rinan Dorgerichte, einer warmen Platte und einer Rachspeise 3n den Privatpensionen muß man darauf eingerichtet fein, daß der Lunch reichlich, aber nur auS den hierzulande .blichen Bestandteilen aufgetragen wird: Eier, Fsch, Käse, Zwieback, Kaffee. Das erste Früh- tiid ist an allen Plätzen reichlich. Reben Kaffee, oder Kakao gibt es kaltes Fleisch. Käse. t:«r, Brot. Konfitüren und Butter nach Belieben. \t Mahlzeiten werden in den größeren Hotels

illeisevinke.

^frimionbery'igf Sommer 102«

Rach einer Mitteilung der ReichSbahndiref- tton 5r. nfiurt a. J1L sind für den Sommer 1928 von Frankfurt a. M aus folgende Serien- Sonderzüge in Aussicht g.'namm.n 1. Rach Manchen 2lm 28. 3uni abends, am 2J. 3unl vorm.. am 8 3uli vorm., am 14. 3uli vorm., am 28. 3uli abends und am 11. August vorm. 2. Rach D a f c l -Konstanz: 2Ln 29. 3um vorm. und am 14. Juli vorm. 3. Rach Hamburg Bremen: Am 23. 3uni abends, am 3. 3ult abendS. am 16 3uli abend) und am 30. 3ull ubenM. 4. Rach Rorddeich: 2lm 23. 3uni abends. 5. Rach Berlin: Am 28. 3uni abendS, am 7. Juli abends und am 31. 3ull abendS. 6. Rach Stralsund- Sa rlsbaaen Tras­se n h e i d e: Am 2. 3uli abends. 7. Rach Breslau Beuthen O. S.: Am 6. 3uli abends und am 1. August abends.

Bad Wildungcr Antomobil'Wctibcwfrb.

Als erste große automobikiftische Deranslaltung im Westen wird vom Sauerländischen Bob- und Auto-Club e. D. tA v 9.) vom 5. blS 8. Wai dieses Jahre- daS rühmlichst bekannte Wi hunger Turnier zum 5. Male ve anftaltet. Gleichze.lia findet im Rahmen desselben daS traditionelle 7. Winterberg-Dergrenven statt. Die Deranstal- tungen sind von der obersten Rationalen Sport - kommisüon für den Automobilsport in Deutsch­land genehmigt. Bei der Anfahrt werden für die drei Teilnehmer, b'tcn Wohn iel am cnt'emleflen vom Ziel liegt und die infolgedessen die größten Kilometer zurücklegen mußten. Ehrenpreise, für alle anderen Teilnehmer geschmackvolle P'aketten gegeben. Eine Fuchs;agd wird über etwa 5C K lo- meter führen und die herrlichsten Teile deS Dauerlandes und Waldecker Lande» berühren.

BAD TÖLZ

in den Bayer. Alpen 3193 Deutschlands gröfatea Jod-Bad bei Arterienverkalkung, Nerven-, Stoffwechsel- und Frauenleiden Auskunft Verkehnbureau.

Sorftum X?Srtandhoteh

Pension von 9J.0 VU. pro I a an Prospekte u d. Geschäftsstelle d. Blattes.

30 Jahre später wurde hier das erste unter­seeische Kabel nach Romanshorn gelegt, erst sein tadelloses Funktionieren gab Deranlassung, die Versuche in größerem Maßstabe zu wieder­holen.

Bei 3mmenstadt und Hagnau beginnt die berühmte We inzone deS Bodensees, die bei dem malerischen Meersburg ihren Höhe- pmllt erreicht. Hier verändert sich der Charakter des Bodensees, die Ufer werden steiler, treten mit ihren waldreichen Höhen näher zusammen, so daß dieser Scearm gegen ileberlingen hin einem mächtigen Strome gleicht. Dieses Städtchen mit seinen vielen altcttümlid^n Bürger­häuschen und dem berühmten Münster, entzückt immer wieder das Auge. An der Straße nach Sipplingen sicht man noch heute die letzten Reste der einst ausgedehnten ..Heidenwohnungen", vorgeschichtlich« Höhlenwohnungen, die In weichen Gandsteinfelsen eingegraben sind. Diele sind lei­der dem Straßenbau zum Opfer gefallen. Am Ende des Sees liegt Ludwigshafen, das vor Eröffnung der Bahn ein wichtiger Hasen- platz war. Auf einem Hügel in der Rähe be­finden sich noch die lleberrcfte der karolingischen Kaiserpfalz B o d m a n n. Der Rückweg führt am jenseitigen Ufer an der 3 n f e l Mainau vorüber, bald darauf erreicht der Dampfer wieder den großen Obersee, um nach Konstanz ein­zubiegen. dessen Wahrzeichen, das große 3nsel- hotel (Dominikanerkloster) und das altersschwache Kauf^auS (Konziliumsgebäude), die Blicke auf sich ziehen.

Holland als Reiseziel.

Don Dr. $- M. Hübner.

Die Abhaltung der Olympischen Spiele -k Amsterdam bildet den Grund. weSha'.b in I. iem Jahre Reiselustige der ganzen Welt Hol- hib als Ziel und Aufenthaltsort wählen werden, i-l Holland selber rechnet man, nach den bisher »gegangenen Anmeldungen, mit einem ganz »heblichen Fremdenzustrvm Ein paar Winke Pc die. die in Holland ein paar Sommcrtage »»bringen wollen, dürsten willkommen sein.

Holland ist nicht billig Der Gulden hat etwa tB Kaulwert einer deutschen Mark und 10 V.i dürfen al- 10 deutsche Pfennige gelten, ^.lambahnsahrten kosten 10 Cts. Umfleige- citen gibt e- nicht/. 3n den Amsterdamer iotel« muß man sich dieses 3ahr vor Zu- blägen hüten; in den holländischen Seebädern -ngegen werden der Olympischen Spiele wegen *,e Preise nicht erhöht Die Bäder sind alle ö4>ft bequem zu erreichen. Ein Ort wie Roord- oijf aan 3ee liegt von Amsterdam eine gute. oh Haag eine knappe Stunde entfernt. Die ylatze nördlich von Roordwijk, also Zandvoort. Dijk can Zee, Bergen aan Zee. Egmont aan iet. die 3nseln Schiermonnigoog. Terschelling nreicht man am vorteilhaftesten von Amster- aus. Roordwijk und Katwijk aan Zee sind

dem Haag durch eine prächtig funktionierende «lettrische Dahn verbunden; Fahrtdauc-r eine Cihinbe, Preis 75 Cts. Scheveningen liegt 15 Krnuten vom Haag entfernt und bildet mit dieser Siedt eine einzige Gemeinde. Die Plätze Hoeck :im Holland. Domburg. Dlissingen (die beiden Agieren aus der unendlich ruhigen, durch ihre lvnservative Bauernschaft interessanten Insel Dalcheren gelegen) erreicht man mit der Gisen- ^hn über Rotterdam. An allen angeführten tzlstzen hat man die Wahl eines Aufenthalts h Hotels, Privatpensionen oder möblierten Zim- nem. Diese werden einem kosten- und parteilos Seforgt durch die örtlichen Sekretariate des Frem- l-kNverkehr.'vereins. Man unterscheidet zwischen ki Hauptsaison (15. Juli bis 1. September) mb der Nachsaison (1. September bis Anfang Oktober) und den entfprechenden Aufenthalts- Weisen. In Roordwijk aan Zee kostet es in dem asten Hotel am Platze, dem auf der Dünen- hippe gelcacncn Huis ter Duin die volle Pen- ümi im Hauptgebäude Fl. 10, in einer der bcpendancen Fl. 8; in der Rachsaison sind die preise Fl. 8 und 7. Wer ein Appartement, bestehend aus Schlafzimmer, Salon und Bade­zimmer wünscht, zahlt in der Hochsaison Fl. 15, tn der Rachsaison Fl. 10. Die Pensionspreise

Der Bodensee

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