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eine neue Gläubigeroersammlung einberufen

,De- e Commerzbank übernimmt die Bankfirma K ronen b e rger L So. Dre Sommern- und Privatbank übernimmt d-.el^fchafte der seit 40 Jahren bcst-henden Danksirma Kronen- berget & Lo.. Mainz. Kreuznach und Worms. Die Geschäfte in Mainz werden mit der dort Be­reit bestehenden Filiale der Commerz, und Privatbank vereinigt, wahrend letztere in Kreuz, nach und Worms neue Zweigstellen errichtet.

iirtcr Börse

Frankfurt a. M., 27. Nov. Tendenz: zurück­haltend. Zum heutigen Prämienerklärungstage kam ziemlich viel Material an den Markt, und es machte sich daher eine allgemeine Zurück­haltung bemerkbar. Das Geschäft blieb aus die­sem Grunde klein und beschränkte sich im wesent- lichen auf einige bevorzugte Werte. Bei uneinheit­licher Kursentwicklung war die Grundstimmung nicht unfreundlich, da der gestrige feste Verlauf der Neuyorker Börse, die weitere Ent­lastung des heutigen Reichsbankausweises und der optimistisch gehaltene Wirtschaftsbericht der Deut­schen Bank günstig ausgenommen wurden. Auch der weiter ziemlich flüssige Geldmarkt trotz des heutigen Ultimos gab der Börse eine kleine Stütze, aber trotzdem war eine gewisse Zurückhal­tung nicht zu verkennen, so daß gegenüber der gestrigen Äbendbörse zumeist Kursabschwachungen bis zu 1,5 o.H. eintraten. Orders von Publikums­seite waren kaum eingetroffen. Nur das Ausland soll dagegen stärker als Käufer ausgetreten fein, was sc^inbar nur am Elektromarkt für Schuckert lutrifft, die daraufhin 3L v. H. gewinnen konnten. Ferner bestand noch für Bergmann mit plus 2,25 v. H. und Siemens mit plus 0,75 v. $). einige Nach­frage. Am Bankenmarkt hat Metallbank mit plus 2,75 d. 5). größeres Geschäft auszuweisen. Dresde­ner Bank und Danatbank konnten bis In.5). an­

ziehen. Reichsbank lagen dagegen auf Realisationen bis 1 v. S). schwächer. Am Montanmarkt blieb das Geschäft nach wie vor minimal, und es traten auch hier Kursrückgänge bis zu 1,5 n. S). ein. Am Far­benmarkt bestand für J.-G.-Farben bei knapp be­hauptetem Kurse einige Nachfrage. Zellstoff Wald­hof verloren 2 v. $)., Aschaffenburger baaegen gut behauptet. Schiffahrtswerte vernachlässigt und schwächer. Bon Autowerten verloren Daimler 2,5 o. $)., Adlerwerke gut behauptet. Am Rentenmorkt waren Umsätze kaum zu verzeichnen. Auch im Ver­lause blieb das Geschäft klein und beschränkte sich nur auf die anfangs bevorzugten Werte, die gut behauptet blieben und tellweise weiter etwas an­ziehen konnten. AEG. lagen 0,5 v. fj. höher, Reichs­bank konnten auf einzelne Deckungen 0,75 o.H. zu- rückgewinnen. Die Grundstimmung blieb werter freundlich, da sich eine gewisseWiderstands- tätigtet! bemerkbar machte. Am Geldmarkt machte sich zum heutigen Ultimo eine naturgemäße Bersteisung geltend. Tagesgetd wurde auf 6,5 v. S). erhöht. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4,1932, gegen Pfund 20,346, London gegen Kabel 4,8520, gegen Paris 124,0750, gegen Mai­land 92,59, gegen Madrid 30,09, gegen Holland 12,0750.

Berliner Börse.

Berlin, 27. Nov. Wie zu erwarten war, stand die heutige Börse im Zeichen des Ultimos. Trotz­dem war die Tendenz bemerkenswert widerstands­fähig. Soweit nicht an einigen Märkten aus um­gefallenen Stellagen- oder Prämiengeschäften Ware drückte, erfuhren die ersten offiziellen Notierungen keine größeren Veränderungen. Die Aussichten für eine baldige Beilegung des Ruhrkon- fliktes haben sich zwar immer noch nicht gebessert, und die Revisionsoerhandlungen vor dem Reichs­arbeitsgericht sind nicht vor Mitte Dezember zu er­matten, doch besteht auf beiden Seiten wohl Nei­gung zu einer Einigung. Der Fortgang der Hausse­bewegung in Neuyork trotz zum Ultimo festeren Tagesgelbes (bis 7,5 v. H.) hatte nur informato­rische Bedeutung. Dagegen fand der heute erschie­nene Reichsbantausweis schon etwas mehr Beach­tung. Die Entlastung der gesamten Kapitalanlage der Bank um 153 Millionen, die Abnahme der Noten um 142 Millionen und die Besserung der Deckung um 2 bis 5 v. H. ist für die dritte Monats- wocke doch als recht befriedigend zu bezeichnen und makyte einen guten Eindruck. So zeigten die ersten Kurse keine ganz gleichmäßige Tendenzrichtung. Es entstanden im allgemeinen Abweichungen bis zu 2 v. H. nach beiden Seiten, wobei die Rückgänge etwas überwogen. Die Grundstimmung mußte sedoch als eher freundlicher bezeichnet werden. Kali- werte lagen 2 bis 3 v. H. gedrückt Kunftfeidenwerte 3 bis 4 o.H. niedriger. Soenfka minus 6 Mark. Anderseits konnten Voigt L Haeffner 4,5 v. H. und Metallbank 2 bis 3 o.H. gewinnen. Lebhafter ge­fragt waren wieder Schuckertaktien, die 3,60 v. H. höher einfetzen und im Verlaufe weitere 2 v. H. ge­winnen konnten. Diese Bewegung übertrug sich auch auf die anderen Elektropapiere, die anfangs noch

ruhig und wenig verändert lagen, und führte im Verlaufe zu 2- bis 3prozentigen Kurssteigerungen. Man führte diese Nachfrage nach Elektrowerten auf einen Wirtschaftsbericht eines bekannten Bankinsti­tutes zurück, der sich in der Hauptsache mit der Zu­sammenschlußentwicklung in der Elektroindustrie be­schäftigt und durch die heutige Morgenpreise Ver­breitung gefunden hatte. Deutsche Anleihen und Ausländer ruhig. Anatolier etwas schwächer, Mexi- kaner fest. Pfandbriefmarkt unentwickelt. Der Geld­markt war unverändert. Auch im weiteren Verlaufe wurde das Geschäft im allgemeinen ruhig. Umsätze wurden meist nur per Ultimo Dezember getätigt. Der Elektromarkt stand wieder im Vordergründe des Interesses. Die Kurse konnten sich hier auf dem erhöhten Kursnioeau gut behaupten.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. W.. 27. Nov. Der Frankfur- ter Produltenmarkt verkehrte in ruhiger Haltung. Anregungen lagen nicht vor. Das Geschäft blieb nach wie vor klein, obwohl das Angebot von Provinzseite weiter gering bleibt. Nur für Futtermittel und für Brotgetreide bestand bet gut gehaltenen Kursen einige Nachfrage. Preis- veränberungen sind nicht zu verzeichnen. Es wurden notiert: Weizen 23; Roggen 22; Som­mergerste für Brauzwecke 2424,25; Hafer, in­ländischer, 22,7523,75; Weizenmehl, süddeut- sches Spezial 0, 33,7534,00; Roggenmehl 29,25 bis 30,00; Weizenkleie 13,5013,60; Roggenkleie 13,75. Tendenz: ruhig.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 26. Rov. Der Produktenmarkt er­öffnete die neue Woche in ruhiger aber stetiger Haltung. Das inländ s.,e Brotgetreideangebot hielt sich weiter in engen Grenzen. Es zeigte sich wieder Nachfrage dec Exporteure, teilweise für Deckung früher getätigter Berkau e ins Aus­land. Höhere Forderungen der Qktniu.er waren jedoch kaum durchzusetzen. Die Mühlen nahmen gleichfalls zu Samstagpreisen Material auf. Die Auslandafferten für Weizen lau.eten teilweise etwas entgegenkommender, Interesse besteht nach wie vor nur für sofort greifbare Partien, wäh­rend Ausladungsware wenig Beachtung findet. Am LieferungSmarlt ergaben sich nur gering­fügige Preisverschiebungen. Das Mehlgeschäft liegt bei unveränderten Preisen still. DaS An­gebot billiger Roggenmehle ist ziemlich knapp geworden. Der Ha.ermartt tendierte stetig.

Büchertisch.

Hilde Stieler: Monika Molander. In Leinen gebunden 7 Mk. Deutsche Verlagsanstall, Stuttgart. (598.) Stuttgart. (598). Die inter­essant erfundene Handlung des Romans spiell auf den wechselnden Schauplätzen von Bonn, Berlin und Zürich. Die schöne Monika Molander, aus fein- gebildetem Elternhaus stammend, fühlt sich, einem innersten schwärmerischen Drange gehorchend, zu die­nender Liebe an den sozial und menschlich Unglück- lichen verpflichtet. Aus diesem falschen, halb kindlich unklaren Gefühl heraus taumelt sie von Erlebnis zu Erlebnis mit den sie umwerbenden Männern, läßt sich zur Heirat mit einem zügellosen, mäßig begabten Theaterhelden treiben. Dem Unglück dieser Ehe ent­flohen, findet sie Genüge in bescheidener Arbeit, bis sie dem berühmten Musiker, ihrem Lehrer, wieder­begegnet, in dessen Herzen sie eine ehrliche Leiden- schäft entflammt hatte. Nun gereift, erkennt sie die Größe dieses Gefühls und gibt sich rückhaltlos dem neuen Glücke hin. Ein reizvolles Stück Leben, Beginn und Vollenden eines Frauenschicksals, dessen Leit­motiv die reine, hingebungsvolle Liede ist.

Tips, der Pferdebändiger. Verlag Sankt Georg G. m. b.H., Berlin W 35, Genthiner Straße 15. Preis 4 Mark (592). Nach den Erzäh­lungen des Kapt. I. G. Whythe-MelvitteIm Wirts­haus zu Haycock" von Freiin M. v. Maltzahn über­setzt und bearbeitet. Tips, der Pferdebändiger, führt uns in einen kleinen Flecken Irlands, wo sich das Leben immer wieder um Reiten, Reitjagden, Reiter und Pferde dreht, und wir werden umfangen von den drolligen, heiteren und oft auch merkwür­digen Erlebnissen des Mr. Softly, der mit gebroche­nem Arm als stiller Zuschauer den lebhaften und lustigen Leuten und ihren Pferden betrachtend gegen­übersteht. Tips, der Pferdebändiger, ist ein echtes, rechtes Reiterbuch, und die Bearbeiterin hat den fesselnden, sein-humorvollen Ton des englischen Ur­textes so meisterhaft getroffen, daß er noch lange nach der Lektüre in uns nachhallt. Werner Heitinger hat mit über 50 famosen Zeichnungen in all-eng­lischem Stil den Text bereichert.

Das Kulturleben der Griechen und 9t ö m e r in seiner Entwicklung. Don Geheimrat Pro- fessor Dr. Th. B i r t. Mit 20 Kupferdrucktafeln. In Leinenband 12 Mark. Verlag von Quelle & Meyer in Leivzig. (594.) Wer auch nur eines der käst- lichen Werke kennt, in denen Birt die Gestallen der Führer und Herrscher im alten Griechenland und

Schach-Ecke.

Bearbeitet von W Ordach

Alle für die Redaknon bestimmten Mitteilun­gen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schach­redaktion desGießener Anzeiger-".

Problem Rr 189.

Don K. A. L. Larsen.

4. e7-e6

Sf6-d5

8.

hätte Schwarz

e7

10. d7-d51

10. Dc2-b3

14. Sc6-d4 !

5.

6.

7.

das dem

1. d2-d4

2. c2c4

3. Sbl -c3

14......

15. TdlXd4

h7-h6 Lf 8 - e7

0-0

einen verlorenen Posten.

4......

5. Ddl-c2

6. L$?5-h4

7. e2-e4

8. e4-e5?

Verfrüht, besser Ld3.

Jüdisch.

Weiß: Nimzowitsch.

Schwarz: Marshall.

1. Sg8-f6

2. b7-b6

3. Lc8-b7

Preisgekrönt im Turnier des Hannoverschen Schachklnbs 1926.

Weih zieht und setzt in drei Zügen matt. Weih: 6 Steine. Ke2; Tf2; Lb3, h2; Sd3, h4. Schwarz: 11 Steine. Ke6; Tc8, d6; La8, d8; Ba5, c5, d4, d5, d7, e7.

Partie Nr. 122.

Nachstehend eine Glanzpartie aus dem Kissinger Turnier:

Ein feinet Zug, der 11. a3 verhindert.

11. e5Xdö 11. Le7xd6

12. 0-0-0

Der scheinbare Dauerngewinn durch 12. Lxd6, Dxd6 13. Sb5, Dd7 14. SXc7? würde wegen 14.....Sbc6l 15. Sxa8, Sxd4 die Partie kosten.

12...... 12. Sb8-c6

Marshall ist jetzt in feinem Fahrwasser; die Stellung ist für ihn wie geschaffen. Er löst das Problem aus seine Weise. 13. Lg3xd6 13. Dd8xd6

14 a2-a3

Nach 14. Sb5, erlangt Schwarz durch 14.....Df4+

15. De3 (sonst a6), Dxe3 4- 16. fXe3, Sxa2 + 17. Kbl, Scb4 nebst Le4 + ein überlegenes Spiel.

4. Lei -g5

Dieser Fesselungszug erweist sich in der Folge als ungünstig. Der Läufer gerät später auf Richtig Dc2.

8 .....

9. Lh4-g3

Nach dem Tausch auf . .

bessere Spiel, aber diese Spielweise war Tertzug trotzdem vvrzuziehen.

9....., 9. Sd5 - b4

b

Schwarz, d e

d e

Weiß.

a b

g b

M »

Die Pointe des Opfers liegt in folgender Spielweisc: 15. Dxb4, c5 16. Da4. Lc6 17. Da6, Df4 -f- 18. Kbl, Dxf2, wonach die weihe Dam« auf einem abgelegenen Winkel eingesperrt ist, Schwarz bereits zwei Dauern für die Figur er­obert hat und in Kürze ein entscheidendes An­griffsspiel erlangen muh.

15...... 15. Dd6xd4

16. a3xb4 16. Dd4xf2

17. Db3-dl

18. Ddl-e2

19. Kcl -c2 Marshall trifft

17. Tf8-d8

18. Df2-f4 +

19 a7-a5!

dauernd die stärksten Züge.

20 b4xa5

Dies ist etwas schwächer als 20. b5, aber hier­auf würde der Nachziehende durch 20. ..., a5a4 bis a3 zur Deffnung der a-Linie gelangen.

20....., 20. Ta8xa5

21. Sgl - f3

Weih kommt zu spät mit seinen Geschützen.

21...... 21 Ta5-al

22. kc2 - b3 22. b6-b5!

Zerstört die weihe Königsstellnng vollständig.

23. De2-e5

Falls 23. cxb5, so Ld5 +. wenn jedoch 23. Sxb5, so Le4 nebst Ld3.

23 . . ., 23. b5xc4 +

24' Kb3-b4 24. Df4-cl

25. Sc3-b5 25. c7-c5!+

®tn feiner Schluhzug!

Aufgegeben.

Diese Partie erinnert an Marshalls frühere Glanzzeit.

Lösung des Problems Nr. 186.

Don Josef Pospicil.

1. Ka3-a4! usw

Oie Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom Redaktionsttsch.

Frohe Fahrt.

Hopp und Hupp stoßen aus einer Dar.

StiMagelbesvffen.

Dor der Dar steht ein Auto.

Huppt Hopp:

Wollen wir?"

Hoppt Hupp:

Wir wollen.'

Hopp und Hupp steigen ein.

Fahren los.

Heber Stock und Stein, lieber Haus und Hof.

Heber Hund und Henne. Heber Wald und Wiese.

Kommt eine Drücke.

Quer.

Schreit Hopp: _

Dist du verrückt?? Wohin fährst du???

Schreit Hupp:

Ich?? Ich denke immer du

Rennbahn.

Heinrich stürzt auf der Rennbahn Grünewald zum Toto und wettet sich für den Betrag eines Reichspfundes den ErstlingPacemaker". Wie gesagt, ein Erstling, keines Menschen Auge hat Pacemaker" jemals auf einer Rennbahn gesehen. Auch Heinrich nicht.

Der Start ist gelungen.Pacemaker" liegt am Schluß des Feldes und hat verzweifelle Aehn- lichkeit mit einem gefesseÜen Krebs. ... Dann, plötzlich fegt er los um im nächsten Augen­blick zusammenzubrechen. ... Ein schwerer Sturz. Eine Viertelstunde nach dem Rennen knalll in der Ferne ein Gnadenschuß der armePace­maker" hat seinen schweren Sturz mit dem Leben gebüßt.

Heinrich geht zum Ausgang und hott einen Wurstmaxen:

Prima, prima, ganz frische Würstchen!!!"

Das nenne ich aber fix!" staunt Heinrich.

(Lust. Dl.)

Rom vor uns lebendig werden läßt, wird von einer Kulturgeschichte der Antike aus seiner Feder etwas ganz Besonderes erwarten. Mit unvergleichlich mei­sterlicher Kunst der Darstellung, gestützt auf wissen­schaftliche Beherrschung des Stoffes, weiß Birt die Alltagsgewalt der Griechen und Römer vor uns hin- zuzaubern. Wir leben wirklich antikes Leben mit, wie es sich in den Tempeln und Palästen, in Theatern und Bädern, daheim und auf der Straße adfpielt. Wir treten mit Bitt ein in die gastfreundlich geöff­neten Heimstätten der Alten und sehen mit Er­staunen, wie erhaben einfach und doch außerordentlich vielseitig sich ihr Leben gestallet. Der Traum von dem Jdealoolk der Griechen zerrinnt. Das Volk ist nicht

ideal, es sind Menschen, die leben und leiden wie wir. Aber wir lernen sie kennen als ein Volk der Ideale. Und diese Ideale, Freiheit, Schönheit, Wahrheit, Genie vererben sie den Römern. So führt die schöne Linie der Aufwärtsentwicklung von der primitiven Unkullur der ersten Griechen bis zur Hochkultur der Römer. Auf Schritt und Tritt kommt uns die Größe dieser Kullur und ihr Zusammenhang mit der unsri- gen zum Bewußtsein. Deutlich prägt es sich uns auf, daß auch unsre deutsche Kullur die gleiche Entwick» lung durchgemacht hat, die wir hier mit Interesse und Spannung verfolgen. Dies betonen auch die lau­nigen und humorvollen Vergleiche, die Bitt als die Würze feiner Schildeungskunst befonders liebt.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschloffenen Dividende an. Reichsbankdiskont 7 Prozent, Lombardzinsfuß 8 Prozent.

Jranhfurt a- M

Berlin

Frankfurt a. M

Berlin

Schlutz-' l-Uhr- 1

Kur, , Kur« 1

Sch.us; ! Änjong Kur, ! Kur,

Schtutz-! l-Uhr- stur» ) Äur»

Sch^utz- finr»

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26 11.

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Datum: | 26

11. | 27 11.

26.11.

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1% tt KrttManieibt o 1927

Dt.nl.-'Mblöl.-SdjulD mit üur

to>..Rechien

ohne ChtflDl.-Sedite

7% grants. Hyp.-Bt «otdvt. tnv kündbar bi« 1932

4%% Rheinisch» Hhv.-Bcmt Stau Soldos

L.S.S abg BorkttegS-OVIigation rüdtablbar 1932

4% Schweiz BundeSb^Lni..

4% Ceficnetd)i|d)e Goldrte..

4,20% Ceften Silberne. . . .

4% Oesterreich etnheitl 8Ut 4% Ungarische Goldrte. . .

4% Ungarische Staattr. v. 1910

<H% drsgl. von 1913

4% Ungarische tkronenrie.

4% türl. ZoUanIeihe o. 1911

<% Türkische Bagdadbahn-Anl..

Serie 1

4% veilgt. Serie l > 4% Rumänen conveN. Rte.

Rumänen Goldonl. von 1913

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Harndurg-Amettka Saiel k

Hamb.-Lüdam Damvssch- 8 yansa Dampfichtss

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Barmer Bankverein K

Berliner Hanbelegesellsch. 12

Kommeti- und Prtoai»Bank 11

Darmft. u Nattonalbank 12

Deutsche Bank 10

Dtlkonto-GeieUschasi Bat . 10

Dresdner Bank . - 10

Mitteldeutsche Lredttdwtt . . - 9

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Rhein. Elektr. .......9

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Schuckett ........ 8

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Essener Steinkohle ...... 8

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Haesch Eisen. ........ 6

Ilse Bergbau ...... 8

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KSIn-Neuessea. ....... 9

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Oberschles. LoUwerke . 6

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Schultheis Datzenhoser ... 15

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Ser. Glantzstofs ...... 18

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Zellstoss Daldho,.....12

Zellstofs «schassenbura ... 12 Charlottenburger Wasser ... 7 Dessauer ®aS .......8

Daimler Motoren......0

Demag ....... 0

Ldlerwette Kleva ...... 5

Ludw. Loewc ...... 10 Rat. «utomobil ....... 0 Orenstein & Koppel . .... 6 Leonhard Tietz ...... 6 Bamag-Meguin . ...... 0 Franks. Maschine» ...... 6

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MainkrolNvetta ....... 8

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Nekarsulmer ........ 8

Peter» Union . ....... 8 Gebr. Koeder ....... 10 Potgi & Haefsner ...... 8 Südd. Zucker .......8

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Berlin. 26 November

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Franjvniche Noten Holländische Noten ......

Italienische Noten ...... Norwegische Noten. ...

Druttch-Ocsterr, ä 100 Kronen Rumänische Noten .....

Schwedische Noten ...... Schwei,er Noten ......

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Tschechoslowakische Noten . . Ungarische Noten

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26. Novembcr

27. Novemb r

Amtliche Noncruna

Amtliche Notierung

Geld

Briet

Gelb

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1Ü8.25

168,59

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168,64

Bnen--LireL

1,766

1,770

1,767

1,771

Brss^-AlMv

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111,72

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111,72

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112,02

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Helstngiors.

10,543

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10,539

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21,945

21,985

21,95

21,99

London. . .

20,327

20,367

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Nenvort . .

1,19011

4.198-1

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16,37

16,41

16,38

16,42

Schwel» . .

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Svanirn .

>7,52

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1,936

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Prag

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12.438

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Bell rad .

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Blllaarien

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Lissabon

18,71

18,75

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18,72

Daiuig. . .

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Canadn

4,195

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0.85

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