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nt*t( DcriMlentMX M* Stabt'
1910 über 50,
Studium In
und 1914 über 100 Qanbtnirle
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MARGARINE
Soziale VMcht
Orekerrrr Äuzelsev
Sunlicht Institut der SunHcht Gesellschaft Mannheim
of gegen Husten, Heiserkeit.
Verschleimung
DAS KNETEN DERMAR&ARINE Wagen um Wagen mit den Maryarineflöckchen wandert, von einer gewaltigen Kranvorriditung geleitet, zu der Knetanlage. Hier wird das lockere Flockengebilde wiederholt durchgeknetet. Von Stufe zu Stufe, von Walze zu Walze gewinnt die Margarine mehr und mehr ihre endgültige Form. Der gleiche Ärbeitsgang befreit die Margarine von den überschüssigen Wasser- und Milchtefichen. Denn die Erzeugnisse der Rama-Werke haben, ebenso wie gute Butter, einen Wassergehalt von höchstens sechzehn Prozent zu verzeichnen.
Edt-tien
WMMlM 46 mit 91 ebenrau m«n ab L 11. »u oerm. *^.l> Valzer.VraoganeS
berliner Börse.
Berlin, 27. Sept. (DTB. SunflprwU) Bei stillem ©efcWft und txx*nlg Anregung lag der heutige Frutzvertehr etwas behauptet. Di« ftunb- febaft bleibt weiter reserviert. Man tariert letzt« Kurse Farben 202.5 zu 263. A-H. etwa 1905. Am Devisenmarkt nennt man Part- 124.00, Mailand 92 77. Spanten 29.43 und da- Ptund 464 03
Am 24. September Ist unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter
Frau Marie Winckler öeb. Köhler im 80. Lebensjahr santt entschlafen.
In tiefer Trauer: Ida Marx geb. Winckler Ella Hahn geb. Winckler Dr. Karl Hahn Dr. Theo Marx und Frau.
Gießen, Hamburg. Griesheim, 27. September 1928. Die Beisetzung hat auf Wunsch der Verstorbenen in der Stille stattgetunden.
Verwaltung eme ‘Iktannnnaimng über die Abholung der Karlen für das Staduheater-Adonne- ment. «X sei besonder- daraus hingewiesen daß die Theaterkasse sich jcht an der 3obannc*- (tra(K 3 iStulissenhaus, brimdet Die Theater- Interessenten mögen die wichtige Veröffentlichung nicht übersehen.
® 11 c r • € 4 u I e 8 u »ft« 11 u n a Die anläßlich der 3ubi(öuin»feiei bet kllue-Schul-Verein»
®ir suchen s.unseren verheirateten «HipS» zulchnelder eine 3-4i3immer<
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Tod es-An teige
Geetern mltUe verschied sanft unser lieber V ater, Sch wio<ervnter.Großvater und Urgroßvater
Karl Kling I.
im Alter reo 88 Jahren.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Wlceeck. den 38. September IMS.
Dio Boerditrnnc findet Freita«. den X Seotember, nachmittags 2 Uhr. statt.
gesprochenen ,W Nr WohSakiakeil und de« ®e- mrinfinns nach besten straften ZU sordern.
" Stadttheater ch iehen Man schreibt uns Da- Stadriheorer S ehen eröffnet di« dies- stchrtge WtnterspielHett »um chedenken an den iv. c't nerstvrbet.cn Dichter Aletueb mu eurer
- • . ns Ä r ch. EMa V: . Dtc Huftf »u dieser Drchrung schrieb der in Mannheim lebende Aocmontl Ernst Tech, der unter den modernen Mus.lern «ine führende Steilung «itmbnmL Trotz hader OiptdTlee ist er md): so raöttat wie di« andern Jungen dieser Atchruaa. Xrtatf, Weile u. a. . Dao Xtrsch- blüKnMT * eme bei letzten Arbeiten non Kiabund Da der Autor schon persönlich in Eietzcn gesprochen hat wird diese Ausführung non besonderem Interesse für das h.estge Publikum sein
•• Ltadttheater» Abonnement. 3m
Wissenschaft diente. machte Pros Difevius sofort bet Beginn feiner DU'dener Tätigkeit den Bersuch, zum erstenmal Vorlesungen für ftubie- rende Landwirte zu halten. Damit wurde daS Institut auch einem felbftänMqcn Studium der Landwirtschaft dlenstöar gemacht und alles das geschaffen, tvas zum ordnunasmätzigen Verlauf und Abschluß des landwirtschaftlichen Studium- nötig war Die Sntwicklung der Frequenz d.A Institut- durch die studierenden Landwirte zeigt, wie richtig und weitblickend Prof Diseviu- damals gehandelt bat. 3m Wintersemester 1903 04 studierten nämlich nur vier Landw rte in Diesten, die Zahl aber stieg von Jahr zu Jahr, so dah tat Jahve 1906 bereits 30. bn **• — """ r‘u~’ **
Lieferungsvergebung.
Die Lieferung non 800 Ientner ausac Kiener, haltbarer Spcisclarloffrln für die Prooinjial-Pslegcansiali Oderhesien in Giesten lofl aus dem Dege der öffentlichen Ausschreibung vergeb en werden Bemusterte Angebote sind bis jnm 4. Oktober L3-. Donnittags 1t Uhr, einzureichen. Vie Lieferung kann auch geteilt vergeben werden. Zuschlagsfrist, drei Tage. K523D
Gießen, den 27. September 192* Direktion
der Provinzial-Vsiegeanstalt Oberhessen.
veranstaltete Ausstellung non Schülernrdeite» aller Zweiac der kUtce Schule ist für das Publikum nm morgigen ssreitag pon 11 bi* 1 Uhr -«offne« Näheres ist au* der heutigen Anzeige ersichtlich
Hafraba-Fragebogen W e uns von der Industrie- und Handelstarnn»er Ziesten mit- aeteilt wirb, versendet sie in diesen Lagen an bi' Xrastsahrtzeugbesitzer bes Karnmerbezirls Fragebogen die vom Verein Hafraba «Verein zur Vorbereitung der Autostraße Hansestädte - Frankfurt a. M -Basels ausgearberte« worden sind und als welleres Vlateriai für die Prüfung der V)»rt'cha1tlichkeit des Projells dlenen Da es sich hier um einen Plan von gvoster wirtschaftlicher Bedeutung für di« Kraftwagenbesister handelt, kamt «ine möglichst eingehende Beantwortung des Fragebogens nur dringend empfohlen werden
Diesten oblagen. Äurj »rach dem Kriege betrug bk Zahl der studierenden Landwirte nach dem Personatoerzeichnis sogar 277. Mit dieser Entwicklung ging Hand in Hand bie Vergrössrung der Inltitutseinrichtungv-n. Laboraloran uftp. und bi« Schaffung einer praktischen Vrrsuchsw.rtschast, bk Pros Diseoiu- gewissermastan aus einem Vichts durch Einsetzung seiner ganzen persönlichen Vecautwortung au einer ansehnlich.n .^orfchunge- unb DeownstratronsstäIte au-gebaut hat Ärmer schul er am 1 Aprü 1904 di« zweite deutsche ösfenrttche Metterdienst stelle. Auch ^i.re Maschinen- prüsungsstelle für die Landwirtschastskammer Darmstadt und Dies baden, ebenfalls eine Samen- kontrollsteNe für diese Behörden, eine Sorten- prüsungsstellc. eine AartosfelversuchSstatlon. eine Braugerstenbonitlcrunasstelle usw wurden auf seine Initiatwe hin dem Itrstitut angegliedert.
Aus der Provinzialhauptstadt.
Dietzen, den 27. September 1920.
70. Geburtstag des Geheimrats Professor Or Gisevius
Don profeffor Dr. Derlitzki, pommntz.
Am 28. September 1928 feiert Herr Deh Hol rat Prof. Dr Paul Disevius. Dietzen fernen 70 Geburtstag. Der große Ärrt# feiner Schüler wird an diesem Dhre nag? in dankbarster •rinrnnma seines hochver^hnen Lehrers gedenken und sich freuen, dah Getzeimrar Gllevius tzielen Tag in vollkommener Frische, m wohl- bekanntem ungebeugten Arbeitseifer verleben tonn.
Don Geburt Ostpreuste. studiertc er in Königsberg. Bonn und Poppelsdorf Landwirtschaft, bestand Dort im Jahre 1882 das Zhullurlechn ische Gramen, promoviert« im Jahve darauf In Bonn und legte 1884 das lan dwrri schall', ich«- Lehrer- «fernen in Königsberg und s bätet «pich noch das ObcrU'bterciamcn dort ab Aach «inet aufopfernden für die vstprkubische Landwirtschofl sehr segenvreichen Täiigk it als Da,tberlehcer wurde er 1887 Wenterschuldirektor in Braunsberg. 1888 Lehrer an der Londw. Schul« in Dahme i. d. Mark, wo er 1896 zum Direktor ernannt wurde. Don dort wurde er 1898 zum austerordenllich.'n Professor nach ÄönlgSbcDg berufen, um 19D3 einem Huf als ordentlichen Professor und Direktor des landwirtschaftlichen Universitätsinskituts nach Dietzen Aolge zu leisten . _
Mährend bufed Institut seit seiner Gründung 1871 sowohl unter der Direktion des Geheimrats Pros. Dr. T harr und derjenigen von Pros. Dr. Albert als Hstssinftitut dem Studium des Avrstfaches der Veterindnnedizin und der früher an der Universität Diesten gepflegten Stameral-
Diele zahlreichen D-irichkungen verstand Prvi Diievius auch für seine CiMbentcn. besonder» m den r taktischen Hebungen nutzbar au machen, f» dast ienu Schüler, trvtzbe-n ihre Ausbildung gröstten Teil m einet emsigen, dafür aber wohl- geschulten rädagogllchen Hand lag. derart umfassende JUnntntflc erhielten, dah sie in btt Lag« versetzt wurden überall ihren Mann ui stehen Und gerade das sehen di Gifevius-Schüler als Hauptgewinn >hr<s Siehener Studiums und Haupt verdient ihres hochverehrten Lehrers an. je länger fu selbst im Dienste der Landwirtschofl wil'enschaftllch. sowie praktisch tätig sind
Aber euch dte breitere landwirtschasllichcProris hat Prof. Gisevius direkt zu fördern verstan- den. Man braucht ja nut an feine vieifetngc Vortragstätigkeit in landwirtschaftlichen Dereinen zu erinnern, an seine schriftsteUenschen Arbeiten, an die Förderung des landwirtschafUichen Fort- bildungsunterrichrs und vor allen Dingen an die durch thn gegründeten, für den d utschenPllartzcn- bau so legensretch sich auswirkenden Caatbau» vereine (die ersten in Ost- und VVestpreutzeni und die vorher erwähnten iAinrichtungen, bk bau Institut angegliebert touren.
Jäh unterbrochen wurde seine Amtstätigkeit durch den Krieg, an dem er bis 1916 teil nahm, um erst zurückzukehren, als ihm das höchste Amt der Universität, das Rektorat für das Jahr 1917 18. übertragen wurde.
Auch nach dem Kriege ging sein Bestreben dahin, das Institut werter au^ubauen und vor allem einen regelrechten ®ut»betrieb für das landwirtschas l.che Insti^ur au er angen. was durch die Hinzupachiung der Hardihöfe leiieni der Universität erreicht wurde. 3m Jahr. 1926 trat Geheimrat GiseviuS im Aller von 68 Jahren in den Ruhestand, der aber mir nach nutzen hin ein solcher ist. da nach wie vor sein ganzes Arbeiten und Streben der deutschen Landwirtschaft dient
Zum Schlich sei aber auch dem Menschen Dise- vius ein Dori gewidmet. Seine Schüler konnten bei ihm sich nicht nur ihr wissenschaftliches Rüstzeug für ihren Beruf holen, sie konnten auch von ihm lernen, wie man seine Pflicht bis auss ätcherfte erfüllt, meist mit Hintcnansetzuna persönlicher Aeiguiwen und 3ntenssen. und wie man das, was man für recht und erstrebenswert erkannt hat. auch unbedingt durchführen muh, darin ein echter Ostpreuhe und Sohn der Heimat eines Immanuel karrt. Aur die ihm näher treten und mit ihm am Dohle und an der Entwicklung des Instituts arbeiten dursten, haben ertannt, dast man die einzelnen Phasen seiner Arbeit nicht nur für sich, sondern im groben ^Zusammenhang der ftfcrbening des landwirtschaftlichen Studiums, der landnirischädlichen PraiiL betrachten mus,. wenn man ihm voll und ganz gerecht werden will.
Stolz unb froh kann Geheimrat Gisevius im Hause uiner Äinber in Breslau am 28. September auf sein Leben-Werk zurückschaum In der Dewitz- beit, dah die Saat, die er als Landwirt in die Seelen ferner Schüler gestreut hat. vielfältige Frucht getragen hat und noch Weiter tragen wirb.
Tatcn für Zrcitag, 2S September.
Sonnenaufgang 5.55 Uhr, Sonnenuntergang 17.46 Uhr. — Mondausgong 17.41 Uhr, Monduntergang 3.58 Uhr.
1803. der Maler Ludwig Richter in Dresden geboren; — 1864: der Maler Ärtur stampf in Aachen geboren: — 1865: der Tiermaler Wilhelm stuhnert In Oppeln geboren: — 1870: die Festung Stratzburg kapituliert. — 1883: Enthüllung des Notionoldenk- male auf dem Riederwald _________
" Rotkreuztag am 7.01t ober. In ganz Deutschland findet am 7. Oktober «In allgemeiner Rotkreuztag statt, an dem Sammlungen für die Wohlsahrlöeinrichiiinacn des Roten streuzes vor- acnommen werden Das Hrssilche Ministerium des Innern hat für die Zeit vom 23 September bis einschlietzlich 21. Oktober solche Hau», und Strotzen- Sammlungen genehmigt, die die Zweigvereine und Sanitiitskolonnen vom Roten Kreuz allgemein in Hessen durchführen werden. Den Behörden ist nahe- gelegt worden, diese Sammlungen für einen aus
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Xachdem vor einigen fahren die Verhandlungen über die Meitersührung der Kietzener Ltratzen- bahn nach der («knvinbe Siewd. ine in mehreren flmtetn bes JBttk Bnj.* nachdrücklich befürwortet worden war, nicht ^um Ziele gebracht werden konnten und deshalb für einige Heu zurückgeftelU werden mutzte», sind nunmehr seil einigen Woche« erneut Mprcdjungen in dieser Angelegenheit im Sange. Bisher konnte bei diesen ürorterungen in engstem streike natürlich kein entscheidende» Urgeb- ni- Ausiandeoedrocht werden. Die Verhandlungen sollen nun aber ostensichtllch auf eine breitere und wohl auch offizielle ^runbloge gestellt werden, denn der Wiesecker Okmeinberct wird sich in seiner Sitzung am morgigen Freitagabend mit der h>Dhl von zwei tkrbanMunflffübrem als Vertreter der ©tnwlnbe Wieieck bei den Stratzendaknoerhandlun gen Kietzcn—Dieieck zu beschäftigen haben. Senn auch die Verhandlungen au» mancherlei Gründen schwierig sein werden und infolgedessen in allzu naher All wohl noch lein greifbare» Resultat her- auskommen wird, so mutz man aber doch im Inter» essc beider Gemeinwesen schon heute wünschen, dah jetzt in dieser Angelegenheit glücklicher verfahren und eine für beide Teile annehmbare Lösung der bedeutsamen kommunalpolitischen Aufgabe erzielt wirb.
zickciur tGudjcnuiarftprcifc.
Ss kosteten auf dem heutigen Mvchenmarkt. Butter Pfund 2.10 b.s 2.20; Walte 30 bi- 35; Ml« 60 brs 1.40; Ttding 12 bis 15; Deistkraut 10 bw 12; ‘Xolttout 20; gelbe Aüben 10 dis 15; tote Qtüben 10 bas 15; Spinat 20 bis 40. Aömisch- kohi 10 15; Dobn«n (grüne) 20 bis 30:
Bohnen (gelbe) 35 bü$ 45; Unter-Äob.rabi 10 bis 12; Zeld'alat 100: Tomaten 20 bis 25; 3tt>i«6e(n 12 bis 15; Äürbt» 8 bis 10; Kartoffeln 5 bi» 6; galläpf«! 10 bis 15; Aepfel 20 bi< 30; B:rn«n 10 bis 25; Brmnbo«ren 60; Preiselbeeren 60; Iwet.chen 12 b^s 15; junge Hähne 1,00 bis 1.20, Suppenhühner 1,00 bs 1.20; Sier Stück 15 bis 16: B.umenkohl 50 bis 1.00, Salat 15 bis 25; Salatgurken 20 bis 50; Einmachgurken 2 bis 3; Onbibien 15 bis 30; Ober-Kohlrabi 5 bis 15; Lauch 10 bis 15; Rettich 10 bis 20; Sellerie 20 bis 50; Aadieschen Bund 10 bis 15.
Vornotizcn.
— Tageskalender für Donnerstag Lichtspielhaus, Dahnhofstratze: „Fünf bange Tagr — Astoria Lichtspiele „Schuldig'.
— Der Asicnsorscher Dr. Wilhelm P 11 d) n e r spricht bekanntlich hier auf Einladung der Vortragsvcreinigung über seine Erlebnisse, ^ahl- reich« interessante Lichtbilder werden die Ausführungen des hochverdienten deutschen Forschers illustrieren. Ein Vortragsabend von hervorragender Be- deutung ist zu erwarten, den niemand nerfäumen sollte (Siehe heutige Anzeige.)
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