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rfferföflr.
Modehaus Carl Nowack,Gießen,Seitersweg85
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im 58. Lebensjahre.
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VelMkruligsgkseüsAs! IßrsiD „Wündirlosi ,IÄ
(«J,httien -var.en fucbi lüt die Ak- (behbrdL anerk. alsVerein f. Jugendpflege)
Bmiflflnaöndttie i ^ietgesuche
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Vertreter aenen bödjfte Brootston. 6tbrlhU*e R» aebote unter 4320D an ben QHefe. 1«^
Hiromr-Wöluig.
■millltHT“*““****** aebote unter 4320D an
Lang-Göns, den 26. April 1928.
Die Beerdigung findet Samstag, den 28 April, nachmittag» um , Uhr statt
Zunge» Ebeo. lucht 2-3 Zimmer mit Küche. Stöbere» in bet Geschäftsstelle d. toie&. Au». 08283
Lüche u. Bad. renoviert. Zentrum, ab- »uneben. Schnitt He Angeb. unter itiSo an den Btest. Au»
mit iämiitchen Sparten lucht lüt Die Ak- oulütion einige Her.en. Her-en. Die nicht aus bet Brauche lind, werben nach kurtet (Einarbeitung auch fe i anactteUt «eroei- buna mit Angabe bet btbbengen Tuttgkett unm 4$38D an den Siebener «nieldtr.
In tiefer Trauer: Anton PIitsch und Frau Albert Flitsch
Aliendorf a. d. Lahn, Heuchelheim, den 27. April 1928.
Die Beerdigung findet Samstag, den 28. April, nachmittags 3 Uhr, von der Obersorgermühle aus statt
isvs der Provinziashaupistadi.
® i e 6 e n. ben 27. April 1928.
pssorgezögling und öffentliche Meinnna.
Don Bürgermeister Dr. Krey.
Gestern morgen entschlief sanft nach kurzer Krankheit unsere liebe gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante Frau Elisabethe PlitschWwe. geb. Römer
Dos bete Abführmittel
;-™,X5chrotiwpiUm
Samstag, 28. April 1928, abds. 8 Uhr, im groß.Saale des Kath.
Vereinshauses zu Gießen
Familien-Abend
Freunde und Gönner des Vereins willkommen. Der Vorstand.
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.retfte. 3ufiX.V ienz statt rj1'
S und 8™M!
»verbot
Keife Vertreter 30 3dbre alt, mit abgeschlossener erster lauf« männisch. Ausbildung, mehrjähriger erfolgreicher Deisetatigteit fauch organisatorisch) bet einem Großunternehmen und besten Beziehungen zu Handel, Industrie und Landwirtschaft sucht per 1. 3uni oder spater Stellung. Oie besten Zeugnisse und Referenzen stehen zur Verfügung. Schristl. Angebote unt. 03259 a. b. Gießener Anz.
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MUüdiiAie
Oer Arbeitsplan für bas (Sommer- Halbjahr ist erschienen und kann in der Buchhandlung Meißner und in der Goethe - Buchhandlung kostenfrei abgeholt werden. 4333D Mittwoch, beu 2. Mal. abends SLUtzr < i enflon Wiiinrroalöl beginnen die SMiVsmikilise des Herrn Vrof. Nabb. Dr. Hirfchfeld
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— Die Stimmkartei für d i e steich»- tagswahi am 2 0. Mai liegt in der Stadl (Bieben pom 29. Avril bl» 6 Mat zur öffentlichen Einsicht au« Der sich da» Dahlrecht sichern will, überzeugt sich rechtzeitig, dast fein Name in der Stimm fartei enthalten ifL Siehe heutige Bekanntmachung.
•• Der Arbeitsplan der Volkshochschule für das Sommer Halbjahr ist erschienen und wird in der Buchhandlung Meifjner und der Goethe- Buchhandlung kostenfrei abgegeben. (Siehe heutige Anzeige.)
"Die christliche Mtsfion an den nicht- christlichen Völkern sieht sich heute vor graste und schwere Ausgaben gestellt. Langst hat sie es nicht nur nut harmlosen Naturvölkern zu tun. denen die Missionare auch die Kultur bringen, sondern sie hat an Böltern zu arbeiten, die ein hochentwickelte» Kulturleben aufwcisen. Da» gilt von Ostasien, besonder» von Japan und China. Diese Völker werden heute von allen treibenden Ideen (Europa» ersaht, namentlich Dringen dort die politischen Ideen Europa» ein. Somit ist Die Missionsarbe t an Diesen Völkern sehr schwer, nur solche Missionare können Diese Arbeit leisten, Die im Besitze der westlichen Geistesbildung sind und zugleich auch die Gedankenwelt der Ostasiaten beherrschen. Der Allgemeine Evangelisch- Protestantische Missionsverein (Vstasien-Mission) hat e» sich zum Ziele gesetzt, diese Arbeit zu leisten. Der Sitz dieser noch jungen Msssionsgesellschast ist Berlin, vorläufig ist die Zahl der Missionare noch klein, aber Das war ja bei allen Missionsgesellschaften so, auf alle Fälle ist Die Arbeit der Ostasien-Mission sehr verheißungsvoll Am nächsten Sonntag unD Montag rolrb Der hessische Zweig dieser Missionsgescllschast hier tagen. In Den BormittagsgottesDiensten um halb zehn Uhr predigen in der Stadtkirche Missionsdirek' tor Prrscllor D Dr Ditte aus Berlin, in der Io hanneskirche Pfarrer Marx aus Darmstadt, für den Abend um acht Uhr ist ein Gemeindeabend in der Stadtkirche vorgesehen, bei dem Mtssionsdirektor Professor D. Dr. ® 111 e reden wird über Das Thema .Meine Erlebnisse auf meiner neuesten Reise nach China und Japan". Dieser Dortrag wirb von Orgel- spiel unD Sologesang umrahmt werden. Am Montag finden die Verhandlungen statt, und zwar In dem Kunstwissenschaftlichen Institut der Landesuniversität (Ludwigstraste 34). Man beachte die heutige Anzeige.
" Billigeres Schweinesleisch. Die Fleischer-Innung gibt im heutigen Anzeigenteil bekannt, dost sie eine meutere Senkung Der Verkaufspreise für Schweinefleisch und Fettwaren vorgenommen Hot. Unseren Hausfrauen wird diese Kunde sicherlich willkommen lein.
•• ö i n Bubenstreich wurde In der letzten Rächt zwischen 11 und 12 Uhr auf drin Grundstück der Loge »Ludewig zur Treue' In der Dar- tenstrasie tetübl Dort waren gestern anlöst- lich des LogenjubiläumS zwei Faynen, die hessische Laude-fahne und die blau-weihe Lvgen- fcchne, gehißt. Mehrere üble Patrone, die sich in der fraglichen Nachtstunde bei dem Logengebäude herumirieben, holten trotz deS noch ziemlich lebhaften StrastenverkehrS die blau-ttxtP.c Logensahne herab, schnitten die Fahnenschnur durch und schleppten die Fahne fort. Kurze Zeit nach der gemeinen Tat wurde da« Fehlen der Fahne von Mitgliedern Der Loge bemerkt und alSbald die Polizei benachrichrigt. Die sofort aufgenommenen Nachforschungen der Polizeibehörde haben bereits zu bestimmten Anhaltspunkten geführt. Personen, die weitere Mitteilungen zur Feststellung dieser Fahnendiebe
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tranfen^ufern M 5 «willen etoen l> den Dochch« fe *om»• *il den etlmar “en unD Äommntik roten b'eSWi »>artel. H 3e ;e’ und die Scnofrate ^«sdiensi in > 1 .ft in 3uhmit nlt Morgt svll e * Mdchri tottbm. ranbunglM.
hwächitreheleule Zvi» d durch die tzs>.- 1 und kurz Driften fBenjn'rt- Der Monteur *b •■■■ en sofort von Im um lenjin dttchndZ- 16 der Themm bttmr! ihm herbTtelmde ten die flrau und : fliehen. Tie blii> liegen und lonnten r 5niM?n Versuchen r. befreit inerten T. junben am gart- Krankenhaus dna-4 leteirt seinen 'vu Dir Vvegl tu '■ Atter. Der Hann fc ivminrn. Don dem I )[ völlig niedergebrrr iterialfchiden IR groh
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hfju! MaS ein Häkchen werden will —! Die |j.-be fliegt auf dem Draht in alle Dinde. |-n jugendllcher Brandstifter wird gc asti: ,®nt- Lt’encr Fursorgezögling!" unterlö&t nicht der <. i:m gSgewährsmann zu bemerken. Ist ^eS nicht echütternd. wenn man liest, dah ein Qtorling fern einem erpresserischen älteren LlrbeitSkollegen Lix Diebstahl gedrängt wird, well her Lehrling. Li früherer guiloigcAÖgllng. fürchtet, d-r (Jr- trc'fet mache da? sonst beta mL Dah aber der Erpresser und Anstifter kein alter Fürsorge- gijing war, tagt sich niemand. Da» ist eine C ^ankenlosigkeit und nicht nur da», e« ist eine litDcre Süide. ötrafiällig werden ehemalige
>rsorgezdglinge und solche, die e» ntemait treten |i:t>. Dewih lind unter den Fürsorge- Ringen Schwererzlchbare. Da» sind aber darum keine VerbrecherI llvieviele von unS haben »rn Litern schwere Vot gemacht und sind doch jt>e, tücht ge Menschen gernortnrn! Die Für- rgeersiehung war nicht nötig, weil bIe ®l« r n Den Schwierigkeiten gewachsen waren. Da
mir de 1 Kernpunkt! Die Fürs 0 rge- «rziehung ist eine Frage der Eltern 1 k b Erzieher, nicht der öugendllchen selbst. 2 an vergesse nie: Sine sehr arvste Anzahl L‘1er Jugendlichen unD Kinder ist nicht einmal litocr erziehbar, geschweige b.-nn verbrecherisch. Ft vielmehr gutartig und tüchtig. Wer die ßltern versagen: die häusliche Umtoelt Hdroht Ihre körperliche und sittliche Sntwick- h;tg Au» bicfer Umwelt müssen sie aegen den DMen ihrer Öttern herauSgelöst werden durch h FürsorgeerziLhung. Olun kommen diese oft rit beanlagten jungen Menschen tn hie Obhut MUldjer. auSgewählter Erzieher, find sie wirk- F.d> schwierigen LharakterS. so werden sie mit
allem Rüstzeug der Seeserrku-.de und Srzieytntg»- wtttentchafr unsever Jeü any’abL Sollen sie txmn m» Leben eintreten. — da schlichen sich die Türen. Sürfocge^öglLng, toirb wahrtchernlrch stehlen oder -Luter anyknben! 3a ist e* ein DundTr. wenn der Mensch bann wirklich stiehlt ober Feuer anlegt? Seien wir gerecht! Der- zichten wir barauf. eS stets bedeutsam zu bemerken, wenn einer Fürforgezö^ing ist oder gewesen ist. Sagen wir un#. dah niemand deshalb geringer zu bewerten ist, weil er das ilnglüd gehabt hat. schwache Öltern «u haben Uno daS allein ist bk Uriachc. Luch bte «Item wären, richtig ery>get. wabrtcheinNch tüchtig geworben. Dast sie nicht Furivrge^bgiinge waren, ist chr Urvglüd-
Taicn für Lamökag, 28. April.
Sonnenaufgang 4-38 Uhr, Sonnenuntergang 19.17 Uhr — Mondaufgang 12.07 Uhr. TlonDuntergang SUHr. Ä m
1758: Der amerikanische Staatsmann James Mon- roe in IBeftmorelanD geboren (geftorben 1831); — 1805: Der Literarhistoriker Heinrich stürz In Paris geboren (geftorben 1873); — 1896: der Geschichtsschreiber Heinrich von Treitschke In Berlin geftorben (geboren 1834).
Bornotize«.
— XagesfalenDcr für Freitag Stabt- tfieater: 8 Uhr. „Lin besserer Herr" (Lnbe 10 Uhr) — P. f. B-: 9 Uhr, Vereinsheim, öpleleroerfammlung.— Ltchtspielhaus, Bahnhofftrahe: „Das yrauenhau» von Biv". — Aftoria-Llchlfpiele: «Die Banditen Der Prärie".
— DieFelt-Volks-Miss Ion wellt aus Der Durchreise In unserer Stadt und lötzt auf Dem Platz am Schisfenbergcr Weg einen Zweimaster-Zeltbau erstehen, um Darin Drei Wochen Evangeliumsoortroge zu oeranftalien. LI» ReDner Dienen Rektor a. D L. Trappmann (Bonn), der Leiter der Zelt- Dolks-Mifsion Eduard Trenkel und Der Senior der deutschen Dolksmifsion W. Deller. Die Eröffnung Ist am Sonntag. 29. April. Nähere» tn der heutiaen Anzeige.
•• Strastenfperrungen. Die der Ober- hessische Äutomobil-Elub Diesten mlttcilt. werden folgenbt Landstrasten gesperrt: Straste W e r- dorf — ShringShaufen im Zuge der Straste Wetzlar—Herborn (vom 28. Avril biS 10. Ollal). Umleitung über Bechlingen-Breiten- bach; die Frankfurter Straste in Diesten im Zuge der Straste Diesten-Frankfurt (vom 1. bi» 10. Mai). Umleitung in Richtung Metzlar über Hochelheim-R^bach. in Richtung Frankfurt a. M über Leihgestern - Drosten- Glnben.
— 03 0 n der Posta ulolinie Diesten — stleebachtal. Der straftpostbetrieb auf der Linie Diesten stleebachtal zeigte auch im abge- lauf en en Vierteljahr vom 1. Januar bis zum 31. März ein durchaus brfriedizcndeS Ergebnis. Die Einnahmen auS dem Personen- und Stück- Süterverkehr überfliegen die von dm beteiligten lemelnben gewährleisteten Garantiesummen, so dast noch ein ansehnlicher Ueberschust verblieb. Die ReichSpostverwaltung war daher In der Lage, Mc für die Monate Äpril biS 3uni vorigen IahreS von den M.nligten Demeinden geleisteten DetriebSkostenzuschüfse an diese wieder zurück- zuzahlen. ______________________________
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Echen können, werden gebeten, der strincknat- Polizei Rachricht zu geben, damit die schönd- lichen Des eilen der wohiverdientm Strafe zu- gefüfirt werden können.
•• Leichenf und Im Stadtvalb. Deftern wurde im ci.ib;a>alb. im arten Steinbacher Rtzeg. bte Vcrtbe eines seit Montag verrnihten IS Jahre alten Hand.ung^gevil en aafgt unben. Ter jungt Mann Sohn einer bieüaen FamUie. hat durch einen Schatz in den stopf Selbstmord begangen. Reben dem loten lag noch bte von ihm benutzte Rrmcepistole. 3n bet elterlichen Wohnung harte ber bedauernswerte junge Mensch feine Wertsachen und zwei RblchiedSbriese zurückgelassen. Heber bie Beweggründe zu ber Tat fehU biS jetzt noch jeder Anhaltspunkt.
••(Ein Rekord des.Rhelngoldexprest- 3 u g e •*. Der am 15. Mai zur Einstellung gelangende Luxuszug. der sogenannte..Rdeingoidesprest^, legte Dienstag bei einer Probefahrt Die Strecke Frankfurt—HeiDelberg in einer Zeit von 66 Minuten zurück.
•• LcistungSverbefferungen in ber Rngeftclltenverfichcrung. Durch Drietz vom 29 März 1928 ftnb mit Wirkung vom 1. April 1928 bie SteigerungSsätze für Beiträae au» der Zeit vom 1. Januar 1913 bii 31. 3utt 1921 in den st'.aflen F und J erhöht und In den stlasicn A bl- E neu cingcfübrt worden. Der StrtgcrungSsatz beträgt für «eben Beitrag in ber ÄiafTe A 0^0 Mk.. B 0.C5 OHL C 1 Mk O 125 Mk.. E 2 ML. F 2.50 ML. O 3 Mk.. H 4 ML. I 5 ML Ferner ist b:r zum Ruhegeld gewährte 5^inberzuschust von 90 ML auf 120 Mk. jährlich erhöht worden. Rrnten, die vor dem 1. April 1923 festgestellt find, erhalten die Cei- stunaSverbesierring vom 1.3ult 1923 an. wenn sic bann noch laufen. Die Umrechnung ber lausenden Renten eriolgt von Amts wegen. Die Höhe der neuen Rente wird den Empfängern bei Zahlung der Rente für 3u!i 1923 mltgetrilt
Berliner Börse.
Berlin, 27 April. (WTB. Yunkspruch.) stach- Dem der Ultimo für Die ®Jr|e Der Vergangenheit nngchört, ist von Den Märkten der durch stesiott- Ichwierigkeiten veranlasttc Druck aenommen. Auch im heutigen Jrühverkehr setzt sich Die freunDliche Stimmung Der gestrigen Abendborse fort, al» ftb mulicrenDcs Moment Dürfte hierbei in erster Linie Die Nichterhöhung Der Neuyorker Diskontrate au nennen fein. An Kursen härt man Farben 267,50 bis 26.8 50. Siemens 312, Schnckert 198 und Rar- ftaDt 253 50. Am Devisenmarkt nennt man Pari» 1'24,02, Mailand 92,60. Spanien 29,2750, Da» Pfund 488 und Den Dollar 4,1803.
Israeli tische Religlonsgemelnde. (Botteeblenfi In der Synagoge (SüDanlage). Samstag, 28. April. Bor- abenD 7.30 Uhr: morgen» 8.30; abends 7.50 und 8 30.
Ifraelltlfche Rellglonsgefellfchaft. Sabbatfeier Den 2.8 April. Freitag abend 710 Uhr, Sam-rtna vormittag 8; nachmittag» 4; Sabbatau»gang 8 30. — ®od)enflotte»Dlen(t morgens 6.30; abenD» 7 Uhr.
k rträgen und RuSstellungen behandelt Sehr )5n und sehr gut! Lider schlügt man die Zer- b uzen aller Richtungen auf. hört man die Ebnung Fern steh rn!^r. so scheint es als fei z es das an ber grasten Oef jenttrchkett spurlos hrübcrgegangen. Man kommt in Reriuchung, ber Jugendfürsorge geradezu zu warnen. fn sie Infamiert den. den sie retten soll. Fü r- :geerziehungl Di« Hauptwaffe _im rnps gegen Verwahrloswig Iugen>
fix hüstltche und rrreführenbe Wort .ZwanaS- ts ehung" ist verichwu .den. Aber d-r Zucht- FuO- und Pollzeigeruch, der dem Morte an- t F:ett, wirb von vielen auf bie heutige Für- si «erziehung übertragen. Da ist etwa ein Sen- L L>nSprozest. Die Personallen beS vielleicht schon V Lift nicht mehr juge blichen Angellagten wer-
Mir tun unS auf unsere 3ugenbiüdotg« viel ■ gute. Mir haben ein IugenbwohIfahrtSgefetz.
Zugenbgerichl.sg.'setz. eine DerichtShi'.fe für ^gendllche. Wir treibm kulturelle Iugenbpflegc. u Zahl ber jugendfüriorgerischen Zeitschriften, idjcr. ston grelle ist übertodltigenb. 3ebei bliche Lallen, die leiseste Seelenregung wird istnschoftlich analysiert Dinge, bk unseren [•em noch einfach alS stinderei erichienen. bewilligen heute die Gelehrten und werden in
Die trauernden Hinterbliebenent
Familie Konr. Ant. Schaum
Familie Bernhard Wilh. Wagner.
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Nach kurzem Krankenlager ist unser lieber guter Vater, Schwieger
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Anton Karl Weil
im Alter von 73 Jahren in dem Herrn entschlafen.
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