StillegungsanlimdiMg des Mrkohlenssndikais
noch meiier. Man rechnet in
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Zistern geben Die 5öde Der tuletn veichlostenen Dividende an. - ^eich-ivankviZloni 7 Bro^ent. Lomdard^inS'ust 8 Bro,ent.
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Derbindung Damit die yaaiM Scftlegung de» Luc matze» der zu bfantrogenbee Preiserhöhung laufen die Verhandlungen unter den 6gnDi!at»mitgfieDrrn
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nach einer allgemeinen KohlenprciSerhöhung berechtigt. und ob auf der andern &:itc eine Lohnerhöhung in Der jetzt vom Schlichter vorgelchla- genen Ausdehnung tragbar ist. Hält man sich an die Zahlen de« Gutachten-. Io tommt man zu * tage, bezüglich
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157
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151 5
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beruefhfit gl, wie die SerbenMungcn über Diele beiden Fragen auslaufen, dzw. welche» Ergebnis sie bringen — mü einer 40» bi» SOprojenti» fe n Einschränkung de» Auslandab» atze» und g.-ichzeitia mit einem nicht unbeträdjt- l chen Äürfaang des Absatzes im umstrittenen ©e» biete. Die opnDifatsumlage, Die dckanntllch im In- terefte Der Aufrechterhaltung de» (Importe» für jede gefuirberte Tonne Kohle zu leisten ist. ist im Laufe der letzten Jahre infolge der dauernden Berfchlech- terung der (Frpri trrriie non -V Pf. auf 1^8 Mk gesteigert worden, sie mühte bei der gegenwärtigen Loge auf 1.80 Mk. erhöht werden. Der mit Eicher» heil zu erwartenden Verschlechterung der AbfaNoer- hältnisse glaubt der ^echenoerband bereite heute vorbeugen zu muffen, indem er eine Betriebs» einschränkung in Aussicht stellt. Der Aus» Ichaltungsprozeh innerhalb des fRufjrfobfen■ bergbau» wird a(jo, wie wir bereits angeführt haben, bedeutend verschärfte Formen annehmen.
C ß o u B a <6. 21. 2prU. 3am«tag abend sand im Saale Der hiesigen Kasinogefellfchast eine Abschied« feier zu Ehren Der beiden von hier scheidenden Mitglieder ÄammetDirehor 'Birnbaum und 6lubicnral Link statt. 6lu- öiendirellor Dr. Hainer gab dem allgemeinen "BeDauern über Den Weggang beider Herren, die sich nach verschiedenen Seiten verdient machten, beredten QIutDruef. Die wir bereits mitteilten. Wird Kammer di rellor 'Birnbaum an die Spitze der sürftlichen Verwaltung in Bir» stein treten, Studien rat Link in daS Kollegium der Augustinerschule in Friedberg eintreten. - Heute wurden in Die hiesige Stadtschule 36 ABT-Schützen eingeführt. 19 Knaben und 17 Mädchen. Der Vormalstand vor dem IMtfrteg ist damit wieder erreicht.
*t_ Groh » 2 ichen, 24. QlpriL 2(uf Dem heutigen Schweinemarkt waren 233 Ferkel 3getrieben. Der Handel war schleppend, da die
Ire ich erschienenen ÄJufint.refenten infolge niedrigen Preise für fette Schweine und der hohen Forderungen Der Ferkelzüchter Zurück- Haltung übten. Die Preise lagen sehr uneinheit» sich. SS wurden 7 bi« 8 Wochen alte Ferkel mit 23 Bi« 27 Mk. und 10 Dochen alte mit 22 Mk. gehandelt. Die in grvster Anzahl auf- getriebenen 5 biS 6 Wochen alten Schweine wurden überhaupt nicht gehandelt. ®« verblieb grober lieber fTanb.
sichel» dorf, 24. April. 3m Dvrmit- tagSgoltcodienst am Sonntag wurde Pfarrer Hermann Müller, feitber in M a ul- bach JUeie OllSseld, durch Dekan Scriba (Hibba) der Kirchengemeinde vorgestellt und in fein Amt eingewiefen. Die Kirche war bi« auf den letzten Platz gefüllt. Mit der Wie- derbefetzung der hiesigen Pfarrstelle, die fast Drei Monate verwaist und vertretungsweise versehen wurde, werden wieder geregelte Verhältnisse in unserem Kirchspiel einziehen. wa« lebhaft begrüßt wird. Die Einsegnung der Konfirmanden am 2. Oftertag wurde durch den seitherigen Pfarrer, Dekan Scriba, vollzogen.
lagen eben wegen der vorerwähnten Mängel für nicht ausreichend ansehcn müssen. Zumal die Frage offen geblieben ist, ob nicht im Ruhr- kohlenbergbau, ebenso wie daS die jüngste Enquete über Den Braunkohlenbergbau ergab. Organi- fation«- und Absatzmängel vorliegen, deren Abstellung auSre.chende Ersparnisse zur (Rcnlabilifierung des veiamtgewerbes ergeben würde. Weiter mühte eine systematische Trennung zwischen unrentablen und rentablen Gruben gemacht werden. Denn die entscheidende Frage ist nicht, wie der Bergbau in seiner Gesamtheit rentiert, sondern ob er bei rationellster Bewirtschaftung und unter schärfsten Wettbewerbsverhältnifsen rentieren könnte, wenn man Den Standard der unmodernsten und am wenigsten konkurrenzfähig- gen Betriebe, die eventuell ffillgolegt werden mühten, dabei auher Betracht labt. Das gleiche Problem liegt ja feit langem auch für Den eng» ufchen Bergbau vor und wird in immer steigendem Umfang zugunsten der Anerkennung des höchsten, nicht de« niedrigsten Standards entschieden.
Endlich richtet sich die Kritik stellenweise gegen eine unzulängliche Beachtung der R a t i o n a l i * sierungsmomente. G« ist selbstverständlich. hab eine Periode der Betriebsumstellung, die im Endeffekt eine Verbilligung und Steigerung Der Produktion erbringen soll und wird, mit besonderen -losten belastet ist. Inwieweit diese besonderen Kosten gerade für die gegenwärtige Rentabilitätsstufe des Ruh rk oh len der g- baueS eine einschneidende Rolle spielen, fei nicht hinreichend feftgcftellt worden. Das Fazit ist aber jedenfalls, dah eS auch in Diefer wichtigsten Hrinbuftrie noch mancherlei zu verbesiern gibt, und dah da« Ergebnis dieser Verbesserungen vielleicht die recht unerfreulichen Zahlen oeS Schmalenbach-Gutachtens nicht unerheblich verändern.
auf 600 000 Mark. Aus neue Rechnung werden 100 022,56 Mark vorgetragen.
• Hartmann ä Braun 3.»®., Frankfurt a. M. 3m Berichtsjahr 1927 erreichte der Umsatz in Meßinstrumenten die gröbte Höhe leit Bestehen der Firma Bei 360 751 (178 155) Mark Abschreibungen ergibt sich ein Reingewinn von 346 471 (216 760) Mark einschl. Vortrag woraus 10 (8) Prozent Dividende auf 1.936 Mill. Mk. Stammaktien und 8 Prvz. auf die 16 000 Wk. Vorzugsaktien verteilt werden sollen. Der Son- berrüdlage werden 40 000 (20 000) Mark und der WohlfahrtSkasle 60 000 (20 000) Mark über- wiesen. Vorgetragen werden 51 049 (20 452) Mk. In das neue Iayr ist die Gesellschaft mit einem recht ansehnlichen Auftragsbestand eingetreten, so dab die volle Beschäftigung de« Werke« auf längere Zeit gesichert scheint.
• Basalt QL-®., Linz am Rhein. Der Rc-chnungSabschluh Der Basalt QL-®., Linz am Rhein für das Geschäftsjahr 1927 ergibt einen ileberfd)ub von 5 612 255 Mark. Die Verwal- tungskosten nebst Zinsen, Pacht. Steuern und Versicherungsbeiträgen betragen insgesamt 2 536 428 Mark, so dah ein Rohgewinn von 3 075 827 Mark verbleibt. Die Abschreibungen sollen auf 1 500 307 Mark festgesetzt werden, so dah sich ein Reingewinn von 1 575 520 Mark ergibt. Aus diesem soll der am 23. Mai statt» findenden Hauptverfammlung die Ausschüttung einer Dividende von 6 Prozent vorgeschlagen
Wirischafi.
Oie Kritik am Ochmalenbach'Gutachien
Das Gutachten der Schmalenbach- Kommission über die Lage deS Ruhr- kohlenbergbaueS. da« eine grobe Rolle bei den sozial- in) wirtschaftspolitischen Auseinandersetzungen o.r nächsten Zeit spielen wird, ist von der Oesfentlichkeit nicht ohne Kritik ausgenommen worden. Und diese Kritik, die weder von einem 3nteressentenstandpunkt. noch von irgendwelchen bestimmten politischen Anschauungen auSg.'ht. ist deshalb sehr beachtlich, weil sie au« verschiedenen Quellen ungefähr zu Den gleichen Beanstandungen gelangt.
Hebereinftimmenb wird festgestellt, dah es unverständlich ist. wie sich der Bergbau selbst zu einer Sachlage habe au«schweigen können, bei Der schon jetzt nach Dem Mehrheitsgutachten ein Verlust von 27 Psennig je Tonne, nach dem WinderheitSgutachten Dr. Baade« zwar ein Gewinn von 62 Pf. vorhanden sei, aber durch den Spruch de« Schlichters doch neuerding« eine Selbstkostensteigerung von 75 Pf herbei geführt, also auf jeden Fall ein Verlust gerporgerufen werde. Weiter wird kritisiert, dah daS Gutachten die Frage der Konkurrenz-Ver- h ä 11 n i s f e . im Einvernehmen mit dem Reichs- wirtfchastSministerium. au« seiner ursprünglichen Ausgabe gestrichen habe, und dah es sich lediglich auf die augenblicklichen Verhältnisse beschränken dah dabei vor allem die Preisbildung für die KohlenauSsuhr und die Frage nicht zum Qüi«trag gebracht werde, ob und intoietocit es gjDtdmäbig sei. auf Kosten der Inland- preise und der Rentabilität unser wichtigste« Raturgut im AuSlande und in den Küstengebieten mit Hilfe einer E?portfinan- zier ung zu verschleudern, die jede Tonne Kohle mit einem Betrag von über 1 Mk. belaste. Da« Gutachten sollte doch wohl als Grundlage für die Feststellung dienen, ob die Forderung
sind Kanada. Vchuckert & Balzer, ©pritmerte, Deutsche Atlantische, Karstadt. Tietz, Ehade-Aktien. P ö g e usw. nennenswert fester, während fonft Xf weichungen von 1 Prozent nach oben und unten festzusiellen waren Deutsche Anleihen ruhia. Ausländer fester, besonders Bosnier. Pfandbriefe immer noch ruhig und ohne nennen«teerten Dr» dereingang. Farven-BondS 145 Geld. Tage«» gelb 4,5 bi« 6 Prozent. Monatsgeld 7LS bi« 8H Prozent. Warenwechsel 6L0 Prozent zirka. Rach den ersten Kursen war die Tendenz sehr uneinheitlich und meist etwa« schwächer. Da die Olbschluhzifsem der 3.-G. - F a r ben, Mr inzwischen oefannt geworden waren, anscheinend enttäuschten. lagen Farbenaktien etwa« stärker im Angebot und beeinflußten Die übriaen Märkte. Rur Glektrower te blieben lebhaft, besonders die soaenannten Schwachstromwerte waren beachtet. Rheinische Braunkohlen konnten 3 Prozent gewinnen. Tietz und Karstadt waren, angeblich auf weitere amerikanische Käufe, erneut 3 bi« 5 Prozent erhöht. Polyphon und Waldhos wieder ziemlich lebhaft. Don einer Spczialbewcgung ausgehend, wurde die Stimmung i'3tcr allgemein wieder freundlich, und die Anfangskurfe wurden gröhtenteil« wieder erreicht.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M.. 25. April. Auf bi« höheren Ausland Dotierung n eröffnete die heutige Börse in fester Ha.tu iL Bevo»ugt waren besonders Futtermittel, nach denen gröbere Rachfrage besta d. Weizen u rd Roggen waren dagegen etwas vernachlässigt, da Di« Interesse seitens drS Erport; merklicher nachgelassen hat. Ss wurden notiert: Weizen 1. gut gesund, trocken, bi« zu 1 Prozent AuSwuchS 27 bi« 27,25, Qtog^i 29.25. Hafer. tnL, 27.75 bi« 2825. Ma s (g-'lb) für Fuiterzwecke 24; Weizenmehl. füdd S-ezial 0 . 25,25; QUggemneBl 38.25 bi« 39.50 W'i.enkleie 15,50 bi« 15^5; 2ioggenkleie 16,75. Ten denz: fest.
• Frankfurter Hypothekenbank. Rach Dem GelchästSbericht erhöhte sich der Umlauf an Goldpfandbriesen auf 97,22 (i. B. 27.67) Mill. Mark. Darunter 50.66 (0) Mill. Mark LiquidationSpfandbrie'e. Da« 3nftitut hat Da« Kommunaldarlehensgc chäst wieder ausgenommen. Der Reingewinn beträgt 1.35 (0.85) Mill. Mark, woraus auf diesmal 9 (5.28) Mill. Mark Stamm- aftien 9 (8) Prozent Dividende verteilt werden sollen. Die 5000 Mark Vorzugsaktien erhallen 6 Prozent. Die Auswertungsarbeiten sind jetzt so weit sortgeschritten, dah eine, zweite Teil» Ausschüttung von 10 Prozent für die nächste Zeit ins Auge gesaht werden kann. Von den BorkriegspsanDbrielen find bisher 985 Prozent umgetauscht worden. (Generalversammlung 30. QLpnl).
• Deutsche Bereinsbank K. -G. a. A., Frankfurt a. M. Die gestrige Generalver- fammlung erledigte die Regularien. Gs gelangt eine Dividende von 5 Prozent auf daS diesmal voll dividenoeberechtigte Aktienkapital von neun Mill. Mark zur Verteilung. Die Reserve, welcher ICO 000 Mark zugewiesen werden, erhöht sich
Eigene Drahtmeldung De» .(Siebener Anzeiger»'
Da» -ihelnisch Westfälische stohlen|yndikat tritt bereit» jetzt auf Grund der Vorbesprechungen über Die Frage Des Aohlenprei»erhohung»antragc- mit einer Veröffentlichung hervor, in der zum Ausdruck gebracht wird, dah eine Prri»erhohuna, die hinreichend genug wäre, die durch den Lchieds» sprach eniftanoene Mehrvetastung voll auizagtet» chen, nicht jy era eien fei Wie uns mitgcteist wird, würde nach Ansicht des Zechenverdande) ein voller Ausgleich nur durch eine Erhöhung der stöhlen» prene von 2,50 bi» IßO Hart pro Tonne eintreten können Geplant, allerdings noch nicht beschlossen, ist ein stohlenpretserhöhungsantrag von fünf Prozent, diese Preiserhöhung wurde jedoch noch immer einen Verlust von .33 Pfennig aus Die ablatzsahige Tonne Kohle be» stehen lasten. Infolgedessen steht das Syndikat auf dem Standpunkt, dah Der einzige in dieser Zwang», läge noch bleibende Ausweg die E i n s ch r ä n - kung derAussuhrift-Ie geringer Die Preiserhöhung sein wird, um Io stärker muh zwangsläufig die Einschränkung Der Ausfuhr sein Debet das Ausmah dieser Ausfuhreinschränkung und in
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einflth0,fn anftalhing ettoattd e größere Sinncchme.
April. Jet d«r e wurden vieqeh, daß damit die Weil vor itDtt TOtn W gesunken
'«'te &d)ulfieUi auf» «r« Schülerzohl eine Safirt 1833 betaut» ist der Antrag bet Stelle doch jetzt sch« abgelehnt Verden. - tat Ludwig Ä u!i- geiftlflet Frische»
tnbet und Snkel tzt ^chzeit.
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. Die von kr fttabt Herberae hat sich estehens all eine kfr Einrichtung ettoitfen. toor fit dauernd hör. idfet Wanderer aut ufuj. belegt, die alle iche Herberge aut- an Dem neuen aui nehmen gute mauibau ist begon» \\ man das Äranfen» :ben zu können. M schon kurz erwähnt.
ch, Facharzt für Shi« nonmen. - Dank den «Zrauenvereins erlsch) ist ein Äjn» )et worden, dem ükt Schllyenhalle mit Heim für die Ämbet net Schwester geleitet Der neu gegrünte«
offen und Umgegend seines Deflcyens lehr e rezelmähigen tmarh wird « rffentlichkeit treten^
Diele solcher r geringe und geringf« irö: wann oürte <r I Er war 8“J.
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<f QDe t tf a a f e n, 24. Olpril. Obtoohl die Preise für fette Schlachtschweine in unserer Gegend bi« auf 40 bis 46 Pf. je Pfund Lebendgewicht gesunken find, hallen sich nie Ferkelpreise immer noch aus sehr hoher Stufe. Gin Ferkel bis 7 Wochen alt kostet 15 bi« 20 Mk.. 7 bis 8 Wochen alte Ferkel 20 bi« 25 Mk., 8 bi« 12 Wochen alte Tiere 25 bis 35 Ml. Bei diesen hohen Preisen ist an eine nutzbringende Schweinezucht natürlich nicht zu Denken.
im Obi gebot 3-Stz - Farben erbfneie« 1,75 Prozent niedrer. Am Elektromarkt waren Siemen« 1,75 Prozent und Zelten 15 Protzent fetter, während AS® 1.25 Prozent Berg««m und Licht und Kraft je 0,75 Prozent e.ntmßte« QUn Wontanmarkt lagen ManneSmanN 1,75 Prozent schwächer. Buderu« Dagegen 1 Prozent fester. Bon K a I i w e r t e n konnten We'teregekn 2^ Prozent anziehen. Schissahrtlwerie eröffneten bi« 2 Prozent niedriger. Merüich niedriger lagen noch Zement Heidelberg mit minus 2,5 Prozent. C arle« 3nteoeffe bestand wieder lür D e Re ch^bank, die al-eemal« 5.5 Prozent gewinnen konnten Deutsche Anleihen wenig verändert. An dem Au«lanbrentenmarkt lasen M.-sikaner test. GolDmeeikaner 44.25 Prozent. Türken waren weiter beachtet. 3m Are verkehr nannte man von amerikani-'chen Kunstseibewerten •nfa mit 75. B-Ghuer zirka 149 Dollar. 3m weiteren Verlauf blieb daS Geschäft auf ein Minimum beschränkt Ss enttäuscht, das, von Der Verwaltung über die AussichtSrat.>sitzung Der 3 -G »Farben bi« jetzt auher Dem Reingewinn von 100 Millionen und der 12prozentigen Dividende keine Eiitzeldellen mitgeteilt worden sind. 3.-G.-Farben gaben daraufhin erneut etwa 1 Prozent nach 3.-G -Bond« nennt man mit 146,25 Brief Arn Geldmarkt war X*- geSgeld unverändert 4.5 Prozent. Olm Devisenmarkt lag der Dollar schwächer. Q8an nannte Reichsmark gegen Dollar 4,1801 Pfund 20,415. London gegen Kabel 438. ri« 124.02. Mailand 92.60. Madrid 29.3 land 12,11
öcrlinci Börse.
Berlin, 25. QLpriL Hatte man füi nach Dem festeren Verlauf der gestriger mit einem stärkeren Si.isetzen vcm Pul fäufen gerechnet, so ist ma.i hierin sicherlich g*» täuscht Wordm. Zwar erhielt sich für Spezial- we rte 3ntcreffe und in Polyphon- und Waren- hauS-Olltien hatten D.e Au» a.iNäufe ihren Fort- gang genommen, auch einige Rebenwerte waren weiter erholt, für Die Mehrzahl Drr Werte bestand aber vorbörslich eher OfbgaSeneigumL W jetzt schon zur Gewohnhell geaiorDene Diskonterhöhung in Amerika (gestern folatr die Federal Reserve-Ba-rk in Olea polt») machte keinen starken Eindruck, löste aber erneut Be- fürchtung.'n Hinsicht.ich einer Dislonlerhödung in London und Reuyork au». Der heutige Geldmarkt ist wieder unverändert leicht. Di« Ul- llmoDorberefhingen nahmen en m glatten Bev- iauf. Zu den ersten osfiziEen Rotierungen waren zwar Die Kurse nicht einheitlich, für Opexial- werte aber überwiegmd fester. Stürmische« Geschäft hatten Polyphon, deren Kursgewinn
Düsseldorf. Der Rohgewinn für 1927 beträgt 33.8 (27) Mill. Mark. Rach Olbzug von rund 7,5 (6,8) Mill. Mark Olbschreibungen und 13,56 (11) Mitt. Mark Unkosten einschließlich Steuern verbleibt ein Reingewinn von 15,8 (8.8) OK Ul. Mark. Der AussichtSrat beschloß in feiner gestrigen Sitzung, hieraus die ‘Verteilung von 8 (L D. ö) Prozent vorzuschlagen und die restlichen 3L Mitt. Mark auf neue Rechnung vorzutragen.
• Hirsch Kupfer- und Messing- werke A.-G. Der AufsichtSrat beschloh, die BerteUung einer Dividende von 6 (t. 03.0) Prozent vvrzuschlagen.
• Hanfa-Llohd-Werke QL - ® ., Bremen. Die Generalversammlung der Hansa- Lloyd-Wcrke A.-G., Bremen, setzte die Dividende auf 4 Prozent sest. Da» neue Gescha tsjahr habe bi» jetzt «in sehr erfreuliches Ergebnis gezeitigt. fo dah man mit einem gewissen Vertrauen in Die Zukunft blicken könne.
frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 25. April. Tendenz: Lustlos und zurückha'trnd. Zu Beginn Der heutigen Börse machte sich eine ziemlich lustlose unD zur ückha I tenDe Stimmung bemerkbar. DaS Geschäft war sehr still, da bei Den Danken feilend deS Publikums keine Orders ein- gegangen waren. Die Spekulation neigte ver- schiedenttich zu Abgaben, während anderseits kleine AuSlandkäuse vorgenommen wurden. Die Karsentwicklung war daher nicht einheitlich. und es ergaben sich nach beiden Seiten Abbröckelungen im AuSmahe von etwa 1 bis 2 Proz. 3m Grundton Der Börse machte sich eine gewisse Widersta'dsfähi->k:it bemerkbar, die sich auf Hoffnungen h nsicht ich D?r Ergebnis e der Auf» fichtsratssitzung D r 3.-G. Farbenindustr.e stützten. Bei den ersten Rot erringen lagen am Ehernic - markt Scheideanstalt mit minus 3,75 Prozent
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