Nachdruck verboten.
26 Fortsetzung.
Sonderbar. — Schwester Wendula
im in
FÄSTMA
Distrikt 1:
3,09 km
tämme Kl. la,
C. Rübsamen, Gießen
Fernsorecher 1659.
897D
5
(Schnittstämme) idelholz-Nutzschei
40
1. Film: Trinke gesunde Milch
echnikuml/onstanz
1.
dahier, zwangsweise gegen Barzahlung:
2.
Scheit rm
3.
4.
5.
in Gießen
Eintritt frei!
Eintritt frei!
764a
Telephon 1414.
Neuenweg 28
Nadelholz Nadelholz Nadelholz
tämme Kl. 1b, 53,11 km tämme, Kl. 2a, 86,02 km tämme Kl. 2b, 75,70 km tämme Kl. 3a, 14,58 km tämme Kl. 3b, 3,10 km
Ingenierschule Maschinenbau
a. Bodensee und Elektro- 1 techr'ik 140
82
12
4
2.
3.
20 Nadelholz
181 Nadelholz
154 Nadelholz
Dienstag, den 31. Jan.
Verteilungsstellen Bleichstraße Schanzenstraße
Donnerstag, 2. Februar
Verteilungsstellen
Frankfurter 8trabe Neuen Bäue
Mittwoch, den 1. Fehr.
Verteilungsstellen Asterweg Rodheimer Straße
Freitag, den 3. Februar
V erteilungssteilen Rodheimer Straße Kaiserallee/Am Kugelberg
ein Büfett, ein Klavier, einen Eisschrank, einen Kaffen schrank, eine Schreibmaschine,
Kindererholungsheim Haffkrug Fleischwarenfabriken Altona u. Elmshorn Sonstige Scherzfilme
Für Kinder außerdem
Hans Huckebein und Vom Ei zum Ei.
Gra i- und | Weiß-Stück von bester Qualität und größter Ergiebigkeit 7 u billigstemPreis
Berliner Pfannkuchen I
Krapfen
Muzen
Donnerstag, 26.Zan.1928 nachmittags 2 Uhr
Eintrittskarten werden 3 Tage vor der jeweiligen Veranstaltung ausgegeben. Die Mitglieder können die Karte nur in der Verteilungsstelle, in der die regelmäßige Warenentnahme erfolgt, entgegennehmen — Nichtmitglieder können jederzeit Karten im Bureau, Schanzenstr. 16, empfangen. Die Veranstaltungen beginnen pünktlich um 8 Uhr. Es besteht dann die Möglichkeit für die Mitglieder in der Kaiserallee und Am Kugelberg, 10,30 Uhr ab Marktplatz die Straßenbahn zu benutzen.
(Schnitlstämme) Nadelholzstämme Kl. 4a, 4,59 km
Aokvevfiergevuns
Aus den Waldungen der Gemeinde Treis a. d. Lda. soll am Montag, dem 30. d. M., von vormittags 9% Uhr an, nachverzeichnetes Holz an Ort und Stelle ver-
Montag, den 30. Januar
Verteilungsstellen Neuen Bäue / Kaiserallee Am Kugelberg
fer (gesp.) 1.
Knüppel rm: Buche 136; Eiche 31
Nuhholzsubmiffion
Die Gemeinde Villingen verkauft aus dem Wege schriftlichen Angebots folgende Holzsortimente: 859D
Vorverkauf: Leder- ivarengesch. Röder u. Zmarrengeschäil S. Loeb. 882D
Für Kinder finden die Veranstaltungen immer nachmittags 4 Uhr statt Für Erwachsene abends 8 Uhr.
kanntgegeben.
Der Gemeindevorsteher.
Schmidt.
6. Stöcke rm: Buche 80; Eiche 33.
Die Zusammenkunft ist um 9K Uhr in Oberseilbach (Hainstrauch), unterhalb des Jagdhauses Rinn. 881D
Es zogen drei Burschen wohl über den Ifihein .... Roman von Erica G r u p e - L ö r ch e r.
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Senforion auf Senfoflon!
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XVekanntmachung^
Für die Lieferung des Sohlen-, Koksund Vrikettbcdarss an die hessischen Staatsbehörden, -betriebe und -anstalten im Rechnungsjahr 1928 wird hiermit zur Abgabe von Preis- und Lieferangeboten aufgefordert. Die für die einzelnen Dienststellen und Orte erforderlichen Sorten und Mengen sowie die Lieferbedingungen sind unter Beifügung von 50 Pf. je Ort bei der unterzeichneten Stelle bis spätestens 31. Januar 1928 schriftlich zu erfragen, wobei anzugeben ist, für welchen Ort bzw. Orte die Unterlagen gewünscht werden. 873D
Nach dem 31. Januar 1928 eingehende Anfragen können nicht mehr berücksichtigt werden.
Wölfersheim, den 25. Januar 1928.
Hessische Bergwerks- und Kraftwerksdirektion.
Interessante
Filmvorführungen
i. Palast-Lichtspielhaus, Kirchenplatz
AolKvevfiekserrrms. i
Dienstag, den 31. Januar 1928, nachmittags 2 Uhr, kommt aus dem Gemeindewald Vetzberg bei Gastwirt Becker folgen des Holz zum Verkauf:
den Kopf zustimmend neigte uni) dann auf die Tür des Nebenzimmers schritt, um der Mutter zuzu- rufen, der Chauffeur sei eben vorgefahren?
Die Baronin und Raymond traten ein. Sofort bemerkten beide die frostige Haltung des Brautpaares, beide mit stiller Bekümmernis.
Raymond schritt auf den Freund zu: „Nun bleibe du noch bei mir, Dietwart! Wir haben uns ja gegenseitig eine Menge zu erzählen. Nicht viel Erfreuliches in diesen Zeiten. — Und du. Melusine, du fährst >etzt mit der Mutter zur Grandmama?'
Er verfolgte die Verabschiedung des Brautpaares. So ernst hatte er den Freund lange nicht mehr gesehen, ihn kaum so gekannt. Mit vollendeter Ritterlichkeit küßte Dietwart erst der Baronin die Hand, dann der Braut. Dann sah er Melusine nach, wie sie unmittelbar hinter der Mutter der Tür zuschritt. Er wartete, ob sie sich nicht noch einmal zu ihm herumwenden würde. Ein einziges Mal. Um durch einen stummen Blick wenigstens noch ein warmes Gefühl für ihn zu offenbaren. Doch er wartete, er sehnte sich vergebens.
Als draußen der Motor anjetzte und das Gefährt leise daoonglitt, trat Raymond auf den Freund zu und legte ihm die Hand auf die Schulter. „Was hat es zwischen euch beiden gegeben? Du weißt, wie nahe ich dir stehe, Dietwart, es ist nicht undelikate Neugierde —
Die Züge von Dietwart waren verzerrt. Er reckte sich wieder auf, als müsse er unter einer Beklemmung Lukt schöpfen: „Was es zwischen uns beiden gegeben hat? Undefinierbares!"
Nach einer Weile fragt« Raymond weiter: „Glaubst du, daß es in den ganzen politischen Zuständen hier mit begründet liegt?"
Der Freund zuckte die Achseln. „Vielleicht. Aber vielleicht sind es auch rein persönliche Empfindungen. Ich habe schon damals, als ich Melusine in Frankreich bei ihrem Besuch in der Etappe vom Bahnhof abholte, gefühlt, wie meine Verstümmelung sie betroffen hat! Dazu kam vielleicht, weil sie dieses Mal nicht den fröhlichen Tänzer fand, wie einst auf unseren Bällen. Ich sah schlecht aus nach meiner schweren Verwundung und Krankheit. Die Uniform saß mir nach der starken Abmagerung ungünstig. Ich war durch die bedrohlichen Nachrichten von der Front innerlich betroffen und zerrissen."
(Fortsetzung folgt.)
sie sich frei halten muhte? Ja, ein anderes Glück, dessen Möglichkeit berauschend und blendend schön, wie die Sonne der Provence es sein mußte, unter Frankreichs Himmel vor ihr aufgestiegen war?
„Was meinst du dazu, Melusine?" fragte er „Glaubst du, wir könnten jetzt Pläne für unsere gemeinsame Zukunft schmieden, Dietwart? Glaubst du überhaupt, die Deutschen werden hier im Lande bleiben können?"
In sein Erstaunen kroch ein Befremden und Unbehagen. „Es wandern jetzt natürlich viele Deutsche über den Rhein, weil ihnen die Verhältnisse unter der bevorstehenden französischen Besetzung nicht zusagen werden. Das ist begreiflich. Aber das ist freiwillig, ist Gefühlssache der Betreffenden. Von einem Zwange, von hier weggehen zu müssen, kann doch für uns Deutsche gar keine Rede sein. Die Franzosen besetzen vorläufig das Elsaß, wie sie dos ganze linke Rheinufer besetzen. Während des Was- fenstillstande». Wie die Bedingungen des Friedens ausfallen, muß abgewartet werden. Jedenfalls aber find von den Franzosen in den Bedingungen des Waffenstillstandes ausdrücklich Leben und Eigentum der Bewohner der zur besetzenden Gebiete zur Schonung und Achtung anerkannt worden!" — Sie faß schweigend und unbeweglich neben ihm. Er fühlte, er vermochte sie nicht zu überzeugen. So legte sich in seine Stimme ein etwas herber Klang: „Mein Vater ist zudem höherer Beamter. Er hat hier auf seinem Posten zu bleiben. Das ist eine selbstverständliche Pflicht. Was für einen Eindruck müßte es machen, wenn die ganze deutsche Verwaltung gerade in einem solchen Zeitpunkte auseinanderstöbe? Nein, wir bleiben!"
Umsonst wartete er auf eine Aeußerung von ihr. Da quoll langsam, aber unaufhaltsam eine Ablehnung auch in ihm hoch.
Er sah, wie ihr Blick wieder auf seiner künstlichen Hand ruhte, kühl, betrachtend — prüfend —, ohne Schmerz und Teilnahme.
Vorhin beim Eintritt hatte sie eilig das Jackett abgeftreift und draußen auf dem Gang aufgehängt. Mit dem kleinen kleidsamen Pelzbarett auf dem Haar war sie eingetreten. Sie hatte es auch jetzt noch nicht abgelegt. Alle diese Kleinigkeiten sah er jetzt mit erwachendem Auge. Das alles verletzte ihn. Wie eine junge Dame saß sie neben ihm, die eben noch eilig einen zufälligen Besuch empfängt, ehe sie zur Großmutter wieder ausfährt. Nicht eine Braut
Konsum-Verein Gießen
und Umgegend e. G. m. b. H.
Fichte 8.
Reisig rm: Buche 2. Klasse (Stamm- ...... .
reisig) 62; Buche 3. Klasse (Astreisig) c) Nestimmt: em pferb tm £ofe der Wirt- 428; Eiche 111; Fichte 27. i schaff zum Schwanen, Walltorstr. um 3 Uhr.
I r$XA*»** Gerichtsvollzieher Unii Gteinfiraße 13.
CHIS* GEBÄCK
„3a. Unser Chefarzt im Lazarett war selbst ganz glücklich, wie gut diese Prothese gelungen ist und wie gut alles fitzt! Nicht wahr, es ift durchaus nicht auffällig? Gut, daß es die Linke ist. Ich werde kaum im Berufe behindert fein. Besonders, da ich mich der höheren Zollkarriere xuroenben will. Zum Glück hatten wir ja gerade unseren Referendar ae- macht, als der Krieg ausbrach. So wird der Assessor nicht so lang sein. Ich habe sogar, da leider her Krieg solche Lücken in unserer Verwaltung unter den jüngeren Kollegen gerissen hat, Aussicht auf eine baldige Position, auf die wir heiraten können--"
Jetzt fand Melusine ihre Sicherheit wieder. Seit Tagen war sie sich klar, daß Dietwart bei seiner Rückkehr von der Verheiratung sprechen würde, einem Ziel, das anscheinend beiden nahe liegen mußte. Und doch war |ie fest entschlossen, in keinen baldigen Termin einer Hocyzeit einzuwilligen!
Das stand in ihr fest. Denn sie rang noch mit inneren Stimmen. Die eine rief in ihr, Dietwarts Liebe, seine unveränderte warme große 'Zuneigung zu lohnen und ihm jetzt, nach einem solchen Ausgang des Krieges und persönlicher Tapferkeit ein doppeltes persönliches Glück und Anhänglichkeit zu bieten.
Aber eine andere Regung gewann immer mehr und mehr die Oberhand, sich vorläufig unter allen Umständen ihrs persönliche Freiheit zu wahren. Sie fühlte selbst: so heiß, so stürmisch, so aufjauchzend glücklich war ihre Liebe nicht mehr zu Dietwart. Halle die lange Trennung eine Entfremdung gebracht? Lehnte ihr junges Mädchendasein sich gegen feine Verstümmelung auf, die sie in erster Linie als Einbuße feiner eleganten Erscheinung betrachtete?
Und dann--ganz als Unterton aller sich in
ihr widerstreitenden Gefühle — dieses brennende Warten, dieses Ahnen und Fragen: ob nicht vielleicht dennoch ein ganz anderes, viel heißeres Glück für sie noch in den Sternen bestimmt lag, für das
diesem Moment ein! Wie ganz anders hatte sie da- inals droben im französischen Lazarett mit ihm über den Verlust seiner Hand gesprochen.
Draußen begann der Motor des Kraftwagens zu surren und zu rasseln. Der Chauffeur lenkte den Wagen langsam von der Garage aus dem Hofe auf die Straße. Abermals tat Dietwart einen Schritt ins Zimmer zurück. Sein Benehmen trug in all feinem niebergerungenen Schmerze jetzt etwas Förmliches. „Ich höre, euer Auto fährt vor, Melusine. Du wirst jetzt mit deiner Mutter ins Schloß hin- ausfahren. Laß dich nicht durch meine Anwesenheit abhalten. Vielleicht ist es auch besser, wir setzen unsere Unterhaltung für heute nicht weiter fort. Es liegt Fremdes zwischen uns beiden. Es wird sich ein anderes Mal Gelegenheit geben."
War es aufsteigender Trotz m ihr, weil er jo fest und männlich sprach, so vollkommen beherrscht und ohne Bitten und Betteln um ihre Zuneigung? War es ihr eigener Wunsch, einer unerquicklichen momentanen Situation ein Ende zu bereiten, oder war es etwas wie niedergehaltene Scham, daß sie jetzt
war sie, der alles andere als wertlos, als unwichtig, zurücktritt und die jetzt nur Muße und Ruhe will, um sich dem vom Tode wiedergewonnenen (Beliebten zu widmen.
Da erhob er sich. Er reckte sich auf. Es lag etwas Stolzes, Männliches in seiner Haltung. Betteln konnte er nicht um ihre Liebe, nicht um ihre Zustimmung zu einer baldigen Heirat! Stark und voller Selbstbeherrschung rang er seinen Schmerz über diese unerwartete Art seines ersten Besuches nieder. „Also, Melusine, du beschäftigst dich noch nicht mit der Frage einer baldigen Heirat zwischen uns beiden? Sie ist dir somit fein Wunsch...?"
Er neigte sich etwas zu ihr herab und ergriff ihre Rechte. Sein Gesicht war ernst, bewölkt, ohne innere Glückseligkeit: „Melusine — warum haoen sich deine Gefühle für mich gewandelt?"
Sie sah an ihm vorbei aus dem Fenster und zuckte die Achseln. „Ach, ich weiß ja. Es ist schrecklich für dich, daß du deine Hand eingevüht hast!"
Er preßte die Lippen aufeinander. Dann ließ er ihre Hand langsam herabgleiten und trat einen Schritt zurück. „Ein Mann will kein Mitleid haben, Melusine! Ich müßte mir selbst leid tun, wenn ich nichts mehr in deinen Gefühlen besäße, als Mitleiden!"
Cafe »Astoria«
Heute großer
Kaepenatiend
TANZ
geöffnet bis 4 Uhr
.. rm Nadelholz-Nutzscheit u. Knüppel.' Fichlenlanaholz.
Bedingungen werden im Termin be- Los 1: la-Klasse, 27,10 im, von Nr. 613 ab.
- Los 2: Ib-Klasse, 35,86 lm, von Nr. 613 ab.
Derbstangen.
Los 3: 157 Stück 1. Klasse, von Nr. 813 ab. ___ Los 4 : 258 Stück 2. Klasse, von Nr. 811 ab. mm Los 5: 231 Stück 3. Klasse, von Nr. 808 ob.
I Das Holz ist mit Rinde gemessen, an fahrbare Wege gerückt und lagert etwa 2 Kilometer vom Bahnhof Villingen. Das Holz ist vorher einzusehen, spätere Rekla- mationen werden nicht angenommen. Zahlungsbedingungen können auf der Bürgermeisterei eingesehen werden. Angebote find getrennt nach Klassen mit der Aufschrift „Holzsubmission" bis zum Samstag, 28. Januar 1928, nachmittags 4 Uhr, bei der unterzeichneten Stelle einzureichen, woselbst die Eröffnung erfolgt. Nähere Auskunft erteilt Förster Lefchhorn und die Bürgermeisterei.
Villingen, den 23. Januar 1928. Hessische Bürgermeisterei Villingen.
Pauli.
steigert werden: ;
verschiedene Forskorle
(Hainstrauch, Aspenstrauch, Abt.l, 2,3 u.4). i
’ ÄÄS'Sfi »«ffeW Ich im „tbmen", 28 löeturf 0 30 km U,dU ' R fuiftitr -wanaaweite aeaen »arxabluna: Reisslängen 4. Klasse 50 Stück, 1 km;
5. Klosse 65 Stück, 0,85 km; 6. Klosse
90 Stück, 0,54 km; 7. Klosse (Bohnenstangen) 230 Stück, 0,69 km.
zwei Schreibtische, 27 Schlachtmeffer, einen iUU M VH Winterpaletot, 13 Kartons Knöpfe.
Buche 275; Eiche 49; Kie- b) Voraussichtlich bestimmt: 1 Nähmaschine, , i | einen Waschtisch, eine Chaiselongue, einen
; | Kleiderschrank, ein vollständiges Seit, ein Sofa, em Damenfahrrad, vier Einleg. schweine. ... 90°P
Auf zum 116er-WeM Samstag im Cas6 Leib
Treis a. d. Lda., den 23. Januar 1928. Hessische Bürgermeisterei Treis a. d. Lda
Holzvetrttersevung
, im Fürstlichen Forstrevier Hungen am Freitag, dem 27. d. 2TL, 10 Uhr vormittags, im Saale der Gastwirtschaft Strack zu Villingen. Zum Ausgebot kommen aus dem Distrikt Dietrichsberg bei Villingen: Buche rm: 231 Scheiter, 160 Knüppel, 31
Stöcke, 428 Reiser. 885D
Eiche rm: 47 Knüppel.
Fichten-Reisstangen: 381 Stück 4. Klosse, . 102 Stück 5. Klasse sowie 7 rm Fichtenknüppel.
Für die auswärtigen Käufer steht am 7-Uhr-Zuge vormittags am Bahnhof Villingen ein Führer zur Besichtigung des Holzes zur Verfügung.
Das Holz sitzt 3 bis 4 Kilometer vom Bahnhof Hungen und Villingen.
Das mit 0 bezeichnete Holz kommt nicht zum.Ausgebot.
Braunfels, den 24. Januar 1928.
i Fürstliche Rentkammer, Forstabteilung.
H -Kränze
I Seide' -Handschuhe -WäSChe 156a
Modehaus Saiomon MMWWW
Donnerstag, den 26. d. M., versteigere ich im „Löwen", Neuenweg 28, ab 2 Uhr: Kleiberschränke, Waschtische, Setten, Sofas, eine Küche mit Anrichte, zwei Warenschränke, Tische, Zimmerffühle, zwei Schreibladenkaffen, einen Vervielfältigungsapparat, eine Waschmaschine, zwei Herde, Oefen, Fahrräder. einen Photoapparat (9x12), Nacht- schränke, sechs Maskenkostüme (neu), einen vierrädr. Handwagen, einen Einkochapparat mit Gläsern u. n. v. o. 899D
Versteigerung bestimmt.
Ludwig Hartmetz
Auktionator und Tarator
f;


