Wochenbericht
vom fironffurfer prsduk enmerki. I
3n der neuen Woche wai die Stimmung am Frankfurter Produktenmarkt weile. UiflM. Die Händler bekundeten große Zurückhaltung und zeigten nur nv den dringendsten Fällen Unter- nehmunOslust. da die schwachen Auslandnostc- rungcn und da- günstige Welter allgemein auf b« tznmi. ung drückten Aua- touihen von serle» M •rfrnrt# de» Auslandes und bei» .'tonfuiiu* to um Und Ate getätigt. Ware in alter 0rmte kam zur Genüge an den Markt, der aber kaum Nachfrage gegenüberstand, waS wohl daurtsäch- llch damit in Zusammenhang zu bringen ist. daß teilweise die an den Markt kommende neue Ernte genügend und ziemlich günstig angebvtcn wird. Da» Fehlen de, Sauwirtschaft am Pro- duktengeschä'l machte sich auch stärker fühlbar- da diese immer noch stark mit der Feldarbeit und der Einbringung der Ernte beschäftigt ist. Trotzdem iirachte sich jedoch gerade von dieser Seite lebhafterer Deckung»begcar am F u t t e r m 111 e I - markte bemcrlbar. Weizen und Roggen waren au- der Provinz, bei ziemlich entgegenkommenden Forderungen waS in erster Linie bei Roggen der Fall war. in größeren Mengen angeboten: dre Umsätze blieben, wie schon er- wüdnt. ziemlich gering. 3m »mllang damit war naturgemäß auch der Mehkmarkt recht un» s.chcr und vernachlässigt Auch zu bedeutend er- mäßigten Preisen machte sich kaum Dectungsbe- gechr geltend, da die Mühlen weiter über ihren schlechten Absatz klugen Rur am Futtermiltel- markt war die Stimmung freundlich: hier schritt bu Landwirtschaft und auch teilweise die Industrie zu Deckungen. Besonders M a > S für Futter- tinedt und Wetzen k leie war zeitweise recht stark, und zwar zu erhöhten Preisen, verlangt. Auch Aoggenkkeic wurde etwa- lebhafter gefragt.
Zum Dochenschlich blieb die Haltung flau und bir Händler verhielten sich weiter zurückhaltend, so hab das Geschält fast vollkoinmen ein» schrumpfte. Dur Futtermittel waren bei weiter etwa« anziehenden Preisen immer noch recht lebhaft gefragt und fest.
3m Vergleich zu den Dotierungen der- vergangenen Woche waren Weizen, Hafer inl. und Weizenmehl je 0,50 Mark billiger. Doggen lag sogar eine Mark schwächer. Doggenmehl büßte dreiviertel Mark ein. MaiS für Futterzwecke konnte dagegen 0,25 Mark und Weizeirklcie sogar 0,50 Mark anziehen. Äoggenkleie blieb gut behauptet. Die Woche schloß zu folgenden Dotierungen Weizen 1 25,50; Doggen 27: Hafer inl. 27,25 27.75; Mai« für Futteczwecke 24.75 bi- 25; Weizenmehl 35,50 -36; Doggcrnnehl 36,50 37.50; Deizenkleie 14: Roggenkleie 15,75.
Vochenberichi vom Frankfurter Gchlacktviebmarkt.
Wie schon in der vergangenen Woche blieb auch in der neuen Woche daS Ge'chüst am Frankfurter Schlactztviehmcirtt klein. Der Bediii der Metzger und des öf portü ist erheblich zurückgegangen. waS besonders mit der sommerlick .n Hitze in Verbindung zu bringen ist. Auch tvar der Auftrieb in Rindern und Kälbern ziemlich groß, so daß Nr Käufer größere Unentschlossenheit zeigten, und da- Geschäft konnte sich daher an diesen beiden Märkten nur zögernd und schleppend gestalten. Bei Rindern verblieb großer Ueoerstand: während Kälber auSverkauft wurden. Auch in Schweinen bewegte sich das Geschäft an beiden Markttagen in sehr ruhigen Bahnen, jedoch wurde hier vollkommen geräumt, da der Austrieb ein bedeutend geringerer war und die Forderungen der auswärtiacn Händler, bei zumeist durchweg fluten Qualitäten ziemlich entgegenkommend waren. Der Gesamtauftrieb bestand aus 1850 Rindern, darunter befanden sich 462 Ochsen, 121 Bullen. 771 Kühen und 410 Färsen, ferner aus 1680 Kälbern, 128 Schafen und 2770 Schweinen. 3m Vergleich Aum Auftrieb der vergangenen Woche waren 150 Rinder unb 280 Kälber mehr onaetrieben. Dagegen war der Antrieb in Schweinen um 730 und in Schafen um 10 geringer Bezahlt wurde pro Zentner Lebend- gewicht Ochsen AI 54 bis 58. II 50 bis 53, «i 45 bis 49. Bullen A 48 bis 51. B 44 biS 47, Kühe X 44 bis 48. R 39 bis 43. C 31 bis 33.D24 bis 30. Färsen X 55 bis 58. B 50 bis 54. C 45 NS 49. Kälber B 70 bis 72, <- 61 bi« 69, D 50 bi« 63. Schafe A l 50 bis 52. B 43 bis 49. Schweine B 65 bis 68. C 66 dis 69. D 68 bis 70. E 65 bis 67. Verglichen mit den Dotierungen der vergangenen Woche waren Rinder erneut bis d* 2 Mark billiger. Kälber gaben sogar bis zu b.Mark nach, auch Schafe wurden dis zu 2 Mark niedriger notiert. Schweine blieben dagegen im Preise gut behauptet
• Die geplante Kapitalserhöhung der ol y p h o n - W e r l e 2 - G. Wie von der Verwaltung m'.tgetellt toirb, itnd die Bedingung cn für die Sintührung der Pcthphon-Lttien in Lor.don festgel.-gl. Die als Doraue'etzung hierfür erforderliche 5iapita'.Serhöhung. bei der gleich- zettig den Aktionären das B.iug^-echt angeboten irerben ’otl, toirh einer für die nächste Woche einberufenen Auff chtsralSfitzung zur Beschmutz- falfuna vorgriegt
• Badische Lan de s -»lettrizitäts- VersorgungS A.-G. (Badenwerkl Karlsruhe. Dach dem Bericht de« Vorstandes der Badischen Landes-Elektrizitäisve.forgung-. A.-V. IBadenwerk) über das DelchäitSjahi 1927 28 hat sich die Gestaltung der Absayve.hältnisse des zu Anfang deS Jahres abgeschlossenen 7. Berichtsjahres dank der anhaltenden Ikfferung der allgemeinen Wirtschaftslage im ganzen Geschäftsjahr günstig ausgewirlt. 3m neuen Geschäftsjahr zeigt der Strvmbedarf eine wntere nennenswerte Zunahme. Der Vorstand schlägt nach Vornahme der erforderlichen Rücklagen für Erneuerung und Erhaltung de. Anlagen r<-<. den verblei lenden Reingewinn wie folgt zu verteilen Gesetzliche Rücktage 104 996 . 9 Prozent G.winnan-
teilc auS 21 Millionen gleich 1 890 003 Mk., Zuweisung an den Wohlfahrtsfonds 100 000 Mk.. Vortrag auf neue Rechnung 4921 Ml
• Großer Abschluß der Wcftwrrke in Wabana-Ärz. T ie Destwrrle «Gute Hoffnung-Hütte,. Harpen. Krupp, ManneSmann und d.e Vereinigten Stahlwerke» haben, wie die .Deutsche Berg Werkszeitung" erfährt, in den letzten Tagen mit der Wabanogesellfchaft (British 3mperial Production Eo. Ltd., London», vertreten durch die Bicker & Eo. A.G.. Essen, einen zehnjährigen Vertrag auf Vic'crung einer jährlichen Grundinenge von 700 000 Tonnen Wa- bana-Crz abgeschlossen. Die Lieferung beginnt ab 1929. Die Vereinigten Stahlwerke erhalten davon ’ l0. Am 1. Januar 1930 wird die eventuelle Mehrs ördermig der Gruben so geteilt, dgß die Lieferung an die deutschen Westwerke auf 800 000 Tonnen. 1931 auf 950 COO Tonnen ufw. steigt und im 3ahre 1933 1 150 000 Tonnen beträgt. Der Preis pro englische Tonne (1016 Kilogramm) beträgt 11 sh 3 d, dazu kommt Fracht Rotter- dain oder Srnden. Der genannte Preis gilt für die Grund.nenge von 700 000 Tonnen. Für die Mehrlieferung kann der Preis ab 1. September 1933 erhöht werden. Wenn darüber keine (Sir.gunfl erzielt wird, sann jod' Partei den Vertrag zum 1. Oktober 1933 kündigen. 3ebe weitere Mehr- förberung ist den ^vereinigten Stahlwer'en bevorzugt anzubieten. Die Belchaffenbeit des Grzes ist als sehr gut zu bezeichnen, da es ein Auskommen von 52 Proz. je, 0.8 bis 1 Proz. Phosphor und 11 bis 13 Proz. Kieselsäure hat.
frankfurter -lbendbörsc.
Frankfurt a. M.. 20. Juki. Die Abendbörse verkehrte wieder in saft vollkommener ©c- fchäftslofigkeit. Zu der bereits herrschenden Zurückhaltung trugen die aus Reuyork gemeldeten meist etwas schwächeren Ansangskurse bet Soweit Dotierungen überhaupt zustande tarnen, waren sie Ki den Berliner Schluß knapp behauptet.
s gedrückt lagen 3.-D.-Farben und Lhade» aftien. Aschaffenburger Zellstoff gaben 2,75 Prozent nach. Dagegen konnten Adlerwerke weiter etwas anziehen. Anleihen waren vernachlässigt. Auch hn Verlaufe blieb es geschäftslos. Ab- lösungsfchuld 17,85, Barmer Bank 142.50, Tom- mcrzbank 183,50, Danatbank 265. Deutsche Bank 164,50, Dresdner Bank 165,50. Buderus 81, Gelsenkirchen 131L0, Harpener 148.50, Aschersleben 246, Westeregeln 249. Wannesmann 129,50, Phönir 89,75. Rheinische Braunkohlen 283. Rheinstahl 139,50. Stahlverein 93,75, Adlerwerke 116, ASG 171,50. Chadeaktien 573, Daimler 102. Deutsche Erdöl 134,75, Scheide anstatt 204, Licht und Kraft 212, I-G-Farben 258,50. Gesfürel 256. Holzmann 141, Karstadt 228. Dütgerswerke 97, Siemens 358,50. Zellstoff A'chaffenburg 222,25. Hapag 164, Dorddeutscher Lloyd 154.
'Berliner Pro> .ttcubörie.
Berlin, 20. Juli. Die scharfen Rückgänge an den überseeischen Terminbörsen wirkten sich am hiesigen Markte gleichsall» in einer Abschwächung aus. Soweit Qludlanbofferten Vorlage». waren diese erheblich ermäßigt, auf der Basis der niedrigeren Forderungen kam es vereinzelt zu Llmfäyen. Inland-Brotgetreide alter iSrnie ttnrb für die geringe Olachirage ausreichend angeboten, die Eigner sind zu Preis- ftnueff innen bereit 3n Brotgetreide neuer ®mtc ist das Angebot nicht dringlich die Forderungen ziemlich unverändert. Das Wchlgefchäft ist völlig lustloS, auch stärkere Preisrückgänge veranlassen die Käufer ni$t zu Anschaffungen. Hafer liegt eiwos freundlicher, jedoch besteht nur für gute Qualitäten Interesse. Reue Wintergerste in guten
Räiset-Erke.
Lilbcnkapitlrätsel.
Ifinem jeden der nachfolgenden lehn Wörter ist je fine cübe zu tmiuhnun. Zu einem Latz \u- "'inengesteltt. crgebcn diese Silben einen Wunsch des Berlages und der 6dniftleitung für die Leier. Lagune — Komtesse — Wetterhorn — Butterbrot — Fürstenstein — Leibdiener — Mit- fommer — Immergrün — Kinderei — Arsenal.
Micu))oorhatkl.
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Die Wörter bedeuten:
Donlint» nach rechts und von oben nach unten: l. weiblicher Personenname: 2. preußische Provinz: 3. Charaktereigenschaft, 4. Oper non Verdi; 5 Muse und Futterpfla^c. 6. geographischer Begriff, 7. Insektenlarve; 8. Nebenfluß der Fulda: 9. weiblicher Personenname; 1<*. deutscher Strom; 11. Halbinsel bei Danzig, 12. arabischer Fnrstentitel; 13. sagenhaftes Schiff.
Vexierbild.
Wo ist die Sennerin?
3tfiflcvuugdrätkl.
1. 3d) bin ein großer Künstler, den Pinsel führe ich, Gesteigert bin als Geizhals bekannt dir sicherlich.
2. Ein Gewebe, sehr begehrt, nenne dieses mir,
Und werde ich gesteigert, so brau ich gutes Bier.
3. Das Wörtchen, 's stammt aus fremdem Land, sollst deutsch du sprechen aus,
Gefteiaert tst's, der Sinn ist gleich, zu sehn in jedem Haus.
Homonym
Bei Tisch, da bin ich viel begehrt.
Doch, wer's zu allein gibt, Macht wenig sich beliebt.
LilbenergänzungHrätscl
—o—, —st—, —du—, —glis—, —Ian—, —gens—.
Vorstehende sechs Wortbruchstücke wolle inan unter Zuhilfenahme der nachstehenden zwölf Silben au — bürg — e — er — gc — gen — graph — mo — nal — re — tri — ul
zu dreisilbigen Wörtern zusammenstellen. — Die Anfangs- und Endbuchstaben, beidemal von vorn
nach hinten gekfen. ergeben dann einen Wunsch für die Ferien und den Urlaub.
Bildet UNstl.
-liislöfnnstcn
Silbenrätsel.
1. Sdmalc. Aaron. ,L ckzpori; t. Aandu;
5. Geiser, fi. (Ermin; 7. Runke; ■>. Bedier. '» Urft off; 10. Väicbc; 11. Davos. 1?. äagoii; 13. Elli: 14. Schlitier.. 15. Tarock; 16. 3o. 17. Docke: 18. Winkel; 1» 3man.
Sorngerbundfeft in Wien. — lurnerfeft in Stoeln. Fchlaufgabe.
Rosine; Usla; Celsius; Kasino: Sansibar: 2Uien; Cousine; Stqfimir.
Rucksack
ÄceuVu o.trälfeL
lööDiifia
VA fi] ro n
hToi
Problem „KeifejeU".
Man lieft auf dem Plakat von oben nach unten in den Ortsnamen die durch die daneben stehenden Zahlen angedeuteten Buchstaben unb erhalt dann: „ftndre Voelker, andre Sitten".
Bilderrätsel.
E» ist in schwer, so bang kein Weh, Daß nicht eine Hoffnung drüber geh.
Die Narrenkappe.
Splitter unb Sparren vom Rcdaktionstisch.
Der Bundeskanster auf Schulvisite.
Bundeskanzler (Seipel visitiert gern kirchliche Schulen. Den Hnternd>l der Kloftertlaffen unb
Ilm den Kleinsten der Kleinen eine Freude zu machen, hat er sich ungewohnt. am Schluffe des Unterrichtes «ich vom Lehrer eine Reckenaufgabe stellen zu lassen, die er bann mit absichtlichem Zögern richtig beantwortet.
Ungefähr so:
Fragt der Lehrer Herrn Seipel:
„Wieviel ist zwei unb zwei?"
Antwortet Seipel an den Fingern abzähle ich:
.Bier — Herr Lehrer."
Und dann zog er feine Börse unb legte Vier- Schillinge oder wieviel gerade daS Resultat der Aufgabe war, auf das Pult, damit der Lehrer für die Klasse etwas Schönes kaufe.
Mit der Zeit sprach sich die Gewohnheit Seipels in Oesterreich herum und das Resultat wuchs mit der Häufigkeit der Schulbesuche.
2lls nun Seipel wieder einmal die Klosterschule in Salzburg visitierte, fragte ihn auf feinen Wunsch der Lehrer
„Wieviel ist wohl zweimal fünf?*
Seipel senkt den Kops.
Denkt noch.
Schwer sinnend.
Da flüstert neben ihm ein kleiner Borbs
„Strengens Gahna net unnötig an, Herr Seipel. mir brauchen grab zehn Schillinge für ein neues Rohrstaberl. Jo Hanns Rösler
schweren Sorten bleibt gefragt, die Verkäufer halten jedoch auf Preise, so daß das Geschäft sich in engen Grenzen bewegt. Vereinzelt wird berichtet, daß neue Sommergerste bereits geschnitten wird. Das Lieserungsgeschäft entwickelte sich sehr schleppend, Juli-Weizen gab auf die schwachen Auslandmeldungen hin erheblich nach, die späteren Sichten waren behauptet Roggen tonnte seinen gestrigen Preisstand völlig aufrechterhalten. Ss notierten (1000 Kilo): Weizen, märkischer. 243 bis 245. 3uli 252 bis 254, Sept. 254.50 biS 255,50 bis 255,25, Oft. 254 50 ois 255,25 Brief. De». 255,50 bis 257 50 Geld. Roggen. märkischer, 254 bis 256 (unregelmäßig,, 5uli 270 bis 269.75. Sept. 24350 bis 244, Oft.
244 bis 244,50 Geld, Dez. 246 Geld i stetig): neue Wintergerste 206 bis 216 (stetig); Hafer, märkischer. 239 bis 250, 3ult 254,50, Sept. 217 bis 217,50 (still-, Dez 2.50 bis 253. Raps 320 bis 325; (100 Kilo, Weizenmehl 30 biS 3350 (ruhig); Roggenmebl 34.40 bis 36,50 (ruhig); Weizenkleie 15 (rupipi, Weizenkleiemelaffe 15 90 bis 16,10; Roggen kleie 17 (ruhig); kleine Erbsen 35 bis 40; Zuttererbfen 25 bis 27; Peluschken 27 biS 29; Ackerbohnen 24 bis 26: Wicken 27 bis 30; Lupinen (blau) 14 bis 15,50; Lupinen (gelb) 16 bis 17; Rapskuchen 19 bis 19.20; Leinkuchen 23.50 bis 24; Trockenschnihel 17,25; Soyaschrot 20,90 bis 21,90; Kartoffelflocken 25.50 bis 26 Mark.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die dinier den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt befchloffenen Dividende an. — ReichSbankdiskonl 7 Prozent, Lombardzinsfuß 8 Prozent.
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