Einzelbild herunterladen

BlrtW

?« früher im Ater von ietrinunglaublid)tt rite. M tinemRofytftod

Äinb,fo dch es gelähmt tDat. 'Nem bk §aa'e ihnen bchnapS z, 'et muhten ins Krantenhak ort starb das Jüngste ai ttencn Mißhandlungen. e, hatte sich auch die Ayig g der Kinder beteiligt.

etter in To-caaa.

: wieder Winterwetter. Auf her. öas Thermometer zeigt 5 Grad e st berichten die Blätter über m, der schon seit elf Tagen >ie Temperatur stark gesunken, aigen Tagen kalter Wind. Aus inhaüenöer Siegen gemeldet, chthaos Siog-5Iag.

Watrayenfabril M

Lina-Ling wurde durch k 3u<Wlu81ct wurden bei i DrandeS vom Dach be* Zuchthäusler außerhalb der rbeiteten und die Zuchthaus- n, um die Ossininger Feuer- machte keiner der ®C' chtversuch.

ler Weg.

««C61«. '

« eilt|ricl5U i? S .bi- »tt

iftwro S'

60,121 ffi,, DedächZ Hatte iu y^oenneim.

EJ ÖDn inufiiQ'Ö- Die ^uv nschrn MKen Dor.

»d

®u,shr^&.,Mnot

öet Aidcrsitä?^ tout* slorr Reifr i-! ^tomoöiett ;.'^n,bN SL-tz-L

0 Iobe gemartert.

^elm tzaase und 61, ifl wurden vom Schbfsei- Mn fortgesetzter A ^rperverlehung veruM zwei Jahren ßuöt- 3u einem Jahr sechs K» aase, ein Mann von n

ÄIn6cer polnischer c »u nehmen. Das ist ihm Nagt worben. Im De-

rtl iW*

*tZeSSflS-*

fe * aber '"AöMS ^

11 wn etp^.-^ Äeigung

<7 8-'

tro-' j)fe« ' >

ju»(' denrag- . 8,s ! »&: ""ErlL

Äetierlage.

f»

frO

Aus der Provinzialhauptstadt

Gießen, den 21. März 1928.

Kropf und Kropfverhüiung.

Von Or.med.Eur, Kayser,Äerlin-Wilmersdorf.

Unter Kropf versteht man eine krankhafte Dergröherung der Schilddrüse, die zu beiden Seiten und zum Teil unterhalb des Kehl­kopfes gelegen, je nach ihrer Gröhe auch vom weniger geübten Auge erkannt werden kann. In bestimmten Gegenden und Landstrichen Europas wie auch in anderen Erdteilen, tritt der Kropf gehäuft aus und macht diese Gegenden zu sogenannten Kropfländern. In Deutschland finden sich solche Kropfgegenden besonders in Suddeutschland, wahrend der Norden unserer Heimat verhältnismäßig weniger Kropfträger zeigt und die Meeresküste vom Kropf nahezu verschont bleibt. Dieses eigenartige Auftreten der Kropfbildung hat zu allerlei Mutmaßungen über die Entstehung des Kropfes geführt. Allein wer in die Geheimnisse des Kropfes näher ein­dringen will, der muh zunächst über Wesen und Bedeutung der Schilddrüse selbst genauer unterrichtet sein.

Die Schilddrüse gehört zu den in neuerer Zeit so vielfach genannten, interessantesten Drüsen mit innerer Absonderung, d. h. ^u denjenigen Drüsen des menschlichen Körpers, die einen, für die ver­schiedensten Funktionen des Körpers lebenswich­tigen Stoff erzeugen und in die Blutbahnen ergießen. Dieser Wirkstoff, der in der Schild­drüse nur in tausendstel Grammen enthalten ist, ist charakterisiert durch seinen Gehalt an Jod und führt den Namen Thyroxin. Fehlt er oder ist er in zu geringer Menge gebildet, so entsteht ein schweres Krankheitsbild, der Kreti­nismus. der sich durch Haarausfall, trockene schlaffe Haut, durch Wachstumsstörungen und vor allen Dingen durch Beeinträchtigung der geistigen Fähigkeiten bis zur völligen Verblö­dung kundgibt. Der Kretinismus stellt also eine durch fehlende Schilddrüsenabsonderung bedingte Störung dar, die teils durch angeborenes Fehlen der Schilddrüse, oder durch einen krankhaften Schwund derselben bedingt sein kann. Zu letzterem kann es, wie wir heute wissen, nicht nur durch eine Erkrankung der Schilddrüse selbst kommen, sondern auch dadurch, daß ihr vom Körper die zu ihrer Funktion notwendigen Bestandteile, d. h. in erster Reihe Jod, in nicht genügender Menge zur Verfügung gestellt wird, und sie selbst dann nicht in der Lage ist, durch geeignete Maßnahmen dieses Ioddefizit auszugleichen. Eine voll lei­stungsfähige Schilddrüse ist hierzu imstande, und zwar dadurch, daß sie durch gesteigerte Tätigteit ihre Oberfläche, respektiv sich selbst zu vergrößern vermag. Größenzunahme der Schilddrüse und mangelnde Iodzufuhr von feiten des Körpers stehen also zueinander in Wechselwirkung. Die Größenzunahme befähigt die Schilddrüse, von der zu geringen Iodmenge verhältnismäßig mehr aufzuspeichern und zur Bildung des lebensnot­wendigen Wirkstoffes zu verwenden. Was stellt nun aber diese Größen zunahme der Schilddrüse vor? Nun, nichts anderes als das, was wir eben als Kropf bezeichnen. So erkennen wir ohne weiteres, daß eine der Ur* fachen für die Kropfbildung der Mangel an I'o d ist, und daß der Kropf selbst eine Abwehr­maßnahme des Körpers gegen diesen Mangel vorstellt.

Wenn nun aber auch auf den ersten Blick diese Abwehr zweckmäßig und erwünscht erscheint, so birgt das Auftreten eines Kropses doch, wie schon angedeutet, eine ganze Reihe von Ge­fahrmomenten für den Körper in sich. Zunächst kann der Kropf rein mechanisch durch Druck auf die Nachbarorgane (Blutgefäße, Nerven usw.) sehr erhebliche Störungen Hervorrufen, die schließlich bei zunehmendem Druck auf die Luftröhre zu Atemstörungen und der Gefahr der E r st i ck u n g führen können. In solchen Fällen wird man zur operativen Entfernung des Kropfes seine Zuflucht nehmen müssen. Anders liegen die Dinge bei den übrigen, durch den Kropf hervorgerufenen Krankheitszuständen. Durch die beim Kropf vorhandene ungenügende Drüsenabfonderung können nämlich die verschie­densten inneren Organe, insbesondere Herz und Lunge, stark geschädigt und Störungen her- vorgerusen werden, die einer ärztlichen Behand­lung unbedingt bedürftig und zugänglich sind. Alles dies sind Gründe, die uns veranlassen

müssen, dem Kropf eine genügende Beachtung zu schenken und jeden Kropfträger zum Arzte füh­ren sollten. Zwar müßte man nach obigem an­nehmen, es müsse ein leichtes sein, durch Ein­nahme größerer Mengen Jod den Krops zu beseitigen. Allein so einfach liegen die Verhält­nisse leider nicht. Vielmehr hat sich gerade im Gegenteil gezeigt, daß die künstliche Zufuhr größerer Jobmengen ebenso wie die durch eine Erkrankung besonderer Art hervorgerusene Ueberbrobuftion von Schilddrüsenwirkstvff daS unter dem NamenBasedowsche Krankheit" be­kannte schwere Krankheitsbild hervorzurufen im­stande ist.

Der wissenschaftlichen Forschung ist es indessen gelungen, dasjenige Minimal-Iodquan- tum zu ermitteln, das jeweils hinreicht, die normale Funktion de r Schilddrüse zu ermöglichen. Hierin liegt nicht nur der Schlüs­sel zu der selbstverständlich nur von ärztlicher Hand zu leitenden Behandlung, sondern auch zur planmäßigen Verhütung der Kropibil- oung. Letztere ist, wie wir gesehen haben, an be­stimmte Gegenden geknüpft, und diese sind in ihrer Erd- und Wasserbeschaffenheit durch eine starke Jodarmut ausgezeichnet. Wan wird also in den sogenannten Kropf ländern, wie dies auch bereits z. B. in der Schweiz, in Oesterreich, Bayern und Württemberg mit gutem Erfolge geschehen ist. für regelmäßige Zu­fuhr genügender Iodmengen an die gefährdete Bevölkerung forgzn müssen. Besonders gefährdet sind in diesem Sinne die Schul­kinder, weil die Entstehung des Kropfes nach dem Stande der Wissenschait nicht nur mit dem Iodmangel, sondern auch mit der geschlechtlichen Entwicklung und Reifung des Körpers im innig­sten Zusammenhänge steht. Durch planmäßige Verabreichung von sogenanntem Vollfalz, d. h. K o ch f a l z. dem I o b in beftimmten, mini­malen Mengen beigemifcht ist, hat der Kamps gegen den Kropf besonders unter den Schul­kindern bereits nennenswerte Erfolge zu ver­zeichnen. und es ist zu hoffen und zu wünschen, daß durch internationale Zusammenarbeit der Aerzteschast. aber auch durch die auch mit diesen Zeilen erstrebte Aufklärung der Bevölkerung Kropf, Kretinismus und Basedowsche Krankheit in naher Zukunft ihre Schrecken verlieren und schließlich ganz ausgerottet sein werden.

Daten für Donnerstag, 22. März

Sonnenaufgang 5.59 Uhr, Sonnenuntergang 18.16 Uhr. Mondaufgang 6.42 Uhr, Monduntergang 19.06 Uhr.

1449: Kaiser Maximilian I. in Wiener-Neustadt ge­boren (gestorben 1519); 1599: der Mater An­thonys van Dyck in Antwerpen geboren (gestorben 1641); 1771: der Schriftsteller Heinrich Zschokke in Magdeburg geboren (gestorben 1848); 1797: Kaiser Wilhelm I. in Berlin geboren (gestorben 1888); 1832: Wolfgang von Goethe in Weimar gestorben (geboren 1749): 1858: der Forschungs­reisende Hans Meyer in Hildburghausen geboren; 1871: Otto von Bismarck erhält Die Fürstenwürde.

Bornotizen.

TageskalenderfürMittwoch. Stabt« theater: 7.30 Uhr,Höhensonne" (Ende 10 Uhr). Gießener Lesehallenverein: 6.15 Uhr, Universitäts- Bibliothek, Mitgliederversammlung. Verband Deutsche Frauenkleidung und Frauenkultur: 4.30 Uhr, Caf6 Leib, Kleiderschau. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Regine". Astoria Lichtspiele: Die Braut am Scheidewege".

Dortrag vor denGießenerFrauen- vereinen. Am Freitag, 23. März, abends 8 Uhr, wird im Johannessaal Dr. Neumann vor den fünf Gemeindefrauenvereinen über das Thema spre­chenZwang und Freiheit in Erziehung und Ehe". Doch sind auch andere Gemeindeglieder herzlich ein« geladen. (Siehe heutige Anzeige.)

Aus dem Sta^dttheaterbureau wird uns geschrieben: Am Freitag, dem 23. März, gelangtBrand im Opernhaus", em Drama in drei Akten von Georg Kaiser im S.tadttheater zur Auffühnmg. Kaiser, einer der wichtigsten Fak­toren der modernen Bühnenliteratur, ist auch in Gießen durch die früheren Ausführungen vonGas" undKolportage" dem Publikum bekannt. Sein WerkBrand im Opernhaus" hat überall, auch rm Auslonde, begeisterte Aufnahme gefunden. In den Hauptrollen find beschäftigt: Kraulern Scherer und die Herren Tannert, Hennig, Gehre und L i n k m a n n. Die Spielleitung liegt in den Händen Hans T a n n e r t s. Die neue szenische Aus­

stattung, in den Werkstätten des Theaters hergestellt, ist von Karl Löffler.

Gründungsgedenkfeter im Gie­ßener D. H. C. Aus eine 20jährige ersprieß­liche Tätigkeit kann nunmehr der Zweigverein Gießen vom Vogelsberger Höhen-Club zurück­blicken. Aus diesem Arrlah fand am Samstag im schön mit Wimpeln und Wanderemblemen geschmückten Saale des Eafe Leib die Grün­dungsgedenkfeier statt. Daß der Verein, der sich auch im Dienste der Allgemeinheit durch An­legen und Unterhaltung der Markierungen im Umkreise unserer Stadt eifrig betätigt, sich großer Sympathien erfreut, bewies der außerordentlich starke Besuch der Veranstaltung. Die gut zu- fammengeftel tc Vortragsfolae, die von vorzüglich gespielten Musikstücken der Kapelle Weller umrahmt war, wurde durch die eindrucksvolle Begrüßungsansprache des Vorsitzenden, Ober­lehrer Will, eingeleitet. Der Redner, der in kernigen Worten auf die Bedeutung des Tages hinwies, gab seiner Freude Ausdruck, daß auch der Hauptvorstand in Gestalt seines ersten Vor- fitjenben Dr. Bruchhäuser (Ulrichstein) ver­treten fei, und entbot ihm und dem anwesenden ober hessischen Dialektdichter Peter Fuchs (Ofsenbach) einen besonderen Willkommgruh. Drei Lieder für Frauenchor, von denen namentlich das erste und letzte ansprachen, fanden lebhaften Beifall, ebenso eine von V.H.C.°Br. Währum meisterlich vorgetragene Bravourarie für Oboe mit Orchesterbegleitung. Einen breiten Raum nahmen naturgemäß die Wanderauszeichnungen ein, die diesmal in besonders feierlicher Weise aus der prächtig dekorierten Bühne vorgenom­men wurden; eröffnete doch die Wanderfee in eigner Person mit einem finnigen, vom Schrift­führer verfaßten Vorspruch den weihevollen Akt. Nach einer kurzen Ansprache des Wandermeisters C. Haibach überreichte Frl. Bergen mit hübschen Wandersprüchen den 32 fleißigen Wan­derern das schlichte Abzeichen. Es wurden aus­gezeichnet mit der Nadel 25: Elli Dingel, Anni Bergen, Helene Bergen, Erna Heimes, Wilh. Julimann. Ehr. Junker. Ed. Langloy, Paula Langloh, Karl Peter. Minna Rühl. Marie Schulz, Wich. Türk. Martha Will, Andreas Wagner; mit der Nadel 50: Gg. Fritsch, Karl Grüger, Rud. Schwab, Dina Stahlhacke; mit der Nadel 75: Klara Decker, Fritz Delitz, Aug. K5hn, Kurt Oppenheimer, Alb. Schneid- müller, Fritz Schwab, Karl Währum; mit der Nadel 100: Karl Gust. Schmidt, Karl Wenzel; mit der Nadel 125: Karl Planck, Karl Stroh, Kurl Weber; mit der Nadel 200: Karl Hai­bach; mit der Nadel 225: Karl Faber. Den Glanzpunkt des Abends bildete ein von Frau Will mit großer Mühe eingeübtes Blumen- märchen:Komm, holder Frühling", in welchem die Vertreibung des Winters und der Einzug des Lenzes mit Frühlingsblumen und -Heren, von der D.H.C.-Iugend dargestellt. sowie der Frau Sonne (Frl. Heimes) mit Gesang und Reigentänzen sehr wirkungsvoll geschildert wurde und begeisterten Widerhall fand. Den Schluß der Darbietungen bildete ein Dialektstück3n der Spinnstub", in welchem das urwüchsige Leben und Treiben in einer oberhessischen Spinnstube mit Gesang, Tanz, Harmonikaspiel und dem nött- gen Branntwein von 16 Mitgliedern sehr an­schaulich vorgeführt wurde. Wohl selten ist ein Dialektstück in so vortrefflicher Weise, wie hier, aufgeführt worden; alle Mitwirkenden boten ihr bestes. Der reiche Beifall galt nicht nur den Spielern, sondern auch dem Verfasser Peter Fuchs, der übrigens später auch einige seiner dichterischen Erzeugnisse zum besten gab. Nach­dem noch Dr. B r n ch h ä u f e r die Grüße des hohen Vogelsbergs und des Gesamtvorstandes übermittelt hatte und dem Zweigverein auch für die Folge eine gedeihliche Weiterentwicklung wünschte, schloß der Vorsitzende mit herzlichen Dankesworten an die Mitwirkenden die Reihe der Darbietungen, um nunmehr den Tanz in seine Rechte eintreten zu lassen. Der andern Tages nach der Hardt veranstaltete Ausflug war ebenfalls stark besucht und verlief bet fröh­licher Stimmung auf das beste.

** Modeschauen in Gießen. 9n den nächsten Tagen wird die Damen- und Herrenwelt unserer Stabt wiederum Gelegenheit haben, zwei interessanten Modevorführungen in Gießen bei­wohnen zu können. Am kommenden Freitagnach- mittag und abends veranstalten die Firmen Gebr.

SeMs-WWWMkW

erfordern stete eine forgfältlge Textgebung und Satzausstattung. Gute Satzllistungcn sind nur erreichbar, wenn die Anzeige« genug Megebkn werden. Der Annahrnefchluh für alle Anzeigen im Gießener Anzeiger entfällt auf den Nach» mittag vor der Aufnahme. Empfchlungs. anzeigen müssen, je nach Umfang uno Satz, schwierigketten, zwei bis drei Tage vorher bestellt fein. Nur mit Sorgfalt und dem not­wendigen Zeitaufwand gefetzte Empfehlungen

Mmi den MiiMiea WM

I - - - 1.....11 . ...--1

Imheuser, H. Lehmann, Schuhhaus Süß, C. Röder, Josef Henkel, E. Challier, Dlumenhaus Dietz eine Vorführung von Früh­jahrsmodellen im Cafe Leib, während am nächsten Montagnachmittag und abends die Firma Rose­nau, vorm. Fritz Nowack, ebenfalls im C..e Leib eine Modenschau der Oefsentlichkeit darbietet. Beide Veranstaltungen dürften sicherlich sehr regem Inter- esse begegnen. Heber die Ausgabe der Karten usw. ist näheres aus den Anzeigen in unserer Montag­ausgabe und in der heutigen Nummer ersichtlich.

,e Aus dem Gießener Sianbesarnts- r e g i ft e r. Es verstürben in Dietzen in der Zeit vom 1. bis 15. März: 1. März Karl Stabiler, Schlosser, 76 Jahre alt, Hammstraße 14; 1. März Johann Heinrich Dörmer, Forstgartenverwalter. 55 Jahre alt, Forstgarten; 1. März Elfriede Pusch. 3 Monate alt, Frankfurter Straße 46; 2. März Luise Strohbach, ohne Beruf, 18 Jahre alt, Goethestrahe 48a; 3. März Josef Bengel, ohne Beruf, 70 Jahre alt, Licher Straße 74; 4. März Ida Karoline Wisker, geb. Stark, 28 Jahre alt, Krofdorfer Straße 44; 4. Mär- Lotte Wirker. 5 Stunden alt, Krofdorfer Str. 44; 4. März Marie Noll, geb. Lenz, Witwe, 67 Jahre alt, Mäusburg 12; 5. März Elisabeth Mahr, geb. Stecker, 59 Jahre alt, Löwengasse 22; 7. März Peter Möser, ßabemeifter i. R., 84 Jahre alt, Mühlstraße 32; 9. März Elfriede Elise 2llt- haus, 4 Monate alt, An der Margaretenhütte F. 2; 11. März Heinrich Flöring, Oberbahnhofs- vorsteher i. R, 83 Jahre alt, Alicenstraße 16; 12. März Elise Klinge, geb. Ströhmann, Witwe, 58 Jahre alt, Marktstrahe 8; 12. März Elisabeth Feiling, Hausmädchen, 25 Jahre alt, Selters- weg 11; 13. März Karl Joseph Seibert, Bahn- schreiner, 77 Jahre alt, Stephanstratze 17; 14. März Heinrich Noll, ohne Beruf, 83 Jahre alt, Licher Straße 74; 15. März Johannes Orn- wert, Echlofser, 70 Jahre alt, Kaiferallee 38.

Seebien ft Ostpreußen. Am 28. März wirb der Seedienst Ostpreußen mit ben Motoc- schnellschifsenHansestabt Danzig" undPreußen" zwischen SwinemündeZoppvtPillau unb Me­mel wieder eröffnet. Die Linie Swinemünde ZoppotPillau wird in der Zeit vom 28. März bis zum 25. Mai und vom 1. September bis zum 15. Oktober zweimal wöchentlich (Hinfahrt: Mitt­wochs und Samstags, Rückfahrt: Freitags und Montags), vom 26. Mai bis zum 1. September viermal wöchentlich (Hinfahrt: Mittwochs, Don­nerstags, Samstags und Sonntags, Rückfahrt: Mittwochs, Freitags, Samstags und Montags) befahren. In der Zeit vom 23. Mai bis zum 29. August besteht zudem einmal wöchentlich zwi­schen Pillau und Memel eine regelmäßige Ver­bindung mit Abfahrt von Pillau Montags und Rückfahrt von Memel Mittwochs. Beide Schiffe find mit den neuesten Einrichtungen ausgestattet. Sie vermögen je rund 1200 Passagieren Raum zu bieten. Die Benutzung des Seeweges von und nach Swinemünde sichert dem Fahrgast ein un­behindertes Reisen nach ben Ländern im abge­trennten deutschen Osten, unter Vermeidung des polnischen Korridors.

** E i n Zug Sdjneegänfe wurde am Mon­tag, abends gegen 6.30 Uhr, beobndjtet, wie er in der Richtung SchiffenbergHangelstein über den Stadtwald zog.

Straßensperre. Das Polizeiamt teilt mit: Degen Verlegung von WasserleitungS- röhren sind die Karl-Vogt-Strahe, Lanbrnann- strahe unb Wolfstraße auf etwa zehn Tage für allen Fährverkehr polizeilich gesperrt.

6

. "i -,::

A

WO

rVET1-".

V

- "es- &!

-A. -

NETTO 5 Pf«

(5 Qibt IzQine Bessere/

JOE LOE -S

?alLE 5 p ülRffr? 'den taba J1&

Oer Ttettogehcdt einer Ware ist das YDesenJLdcViß,, bei einer Cigarette also der Tabak. Deshalb haben wir diePackLcng so ein fach rote möglich qehjalten 'and die bei der Ausstattung erhielten £r Sparntsse für eine Erhöhung ober Qualität verwendet*

Versuchen Sie daher die neue Batschar i