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Kunst und Wissenschaft.

Glückwunsch des deutschen Schrifttums an Selma Lagerlöf.

An Selma La g e r l ö f, die heute ihren 7 0. © e burtstag feiert, ist folgendes Glückwunfchtele- gramm gerichtet worden:

Mit Ihrer engeren Heimat huldigen heute, am 70. Geburtstag Selma Lagerlöfs, auch alle anderen Nationen dem Genius der schwedischen Dichterin. Ganz besonders jedoch fühlt sich das deutsche Geistes­leben einer Schaffensart verwandt, die die Realität der täglichen Daseinsformen so tief und innig mit der Mystik dunkler Dolkssagen zu verknüpfen wußte und sie dadurch ins Ewige erhob.

Das Präsidium

des Reichsoerbandes des Deutschen Schrifttums: Georg Engel. Dr. Walter Harlan.

Walter von Molo.

Der Verband Deutscher Erzähler.

Georg Engel. Jakob S ch a f f n e r.*

irischast

'XV

Rindermarkt in Gießen.

Auf dem heutigen Rindermarkt in Gie­ßen standen 853 Stück Großvieh und 460 Stück Jungvieh und Kälber zum Verlauf. Der Han­del war wenig flott, Schlachtkühe waren fast unverkäuflich. Wan bezahlte für Kühe I. Quali­tät 500-600 Wk., II. Qualität 300450 Mk., Schlachllühe 70180 Wk.. ein- bis zweijährige Linder 100200 Wk., Kälber 50-55 Pf. je Pfund Lebendgewicht. Bessere Tiere wurden über Rotiz bezahlt.

' Bamag-Meguin A.-G., Berlin. Die Ba- mag-Meguin 2L-@., Berlin, beruft ihre ordentliche Generalversammlung auf den 21. Dezember ein. Die auf den 30. Juni au.geteilte Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung schließt unter Berücksichtigung von Abschreibungen in Höhe von 746 787 Mark und von Unkosten der Hauptverwaltung (einschließlich Zinsen, Steuern und Kosten der Kapitalerhöhung) in Höhe von insgesamt 1 838 392 Mark mit einem Gewinn von 242 814 Mark ab. Hiervon sollen nach den Vorschlägen der Verwaltung 200 000 Mark dem gesetzlichen Reservefonds zugeführt werden, die Vor­zugsaktien, die sotzungsmäßige Dividende erhalten, und die restlichen 39 034 Mark auf neue Rechnung vorgetragen werden. Das abgelaufene Geschäftsjahr stand im Zeichen d finanziellen Rekonstruktion der Gesellschaft, die in der ordentlichen Generalversamm­lung vom 22. Dezember 1927 beschlossen worden ist. Diese Rekonstruktion ist inzwischen durchgeführt worden, bis auf einige rein formale Punkte, die bis Anfang k. I. erledigt fein werden. Der Umsatz des abgelaufenen Geschäftsjahres zeigte im Vergleich mit dem Vorjahre eine nennenswerte Steigerung. Der Auftragsbestand, mit dem die Gesellschaft in das laufende Geschäftsjahr eingetreten ist, entspricht im Werte ungefähr demjenigen, mit dem das Vorjahr begonnen worden ist. Dagegen ist in den ersten Mo­naten des neuen Geschäftsjahres, wie wohl allgemein im Maschinenbau, ein Abflauen des Auftragsein­ganges festzustellen.

* Der Erzbergbau im Oktober. Aus dem Siegerland wird berichtet: Die Beleg­schaft der Siegerländer Gruben hat sich seit Br- Sinn des Jahres um ein Zehntel vermindert, ohne es gelang, die Förderung mit dem Absatz in Einklang zu bringen. Die Bestände haben sich weiterhin erhöht, und neue Arbeiterentlassungen werden die Folge sein. Die maßgebenden Stellen scheinen sich von dem Ernst der Lage überzeugt zu haben, denn das Preußische Handelsmmiste- rlum hat durch einen Beauftragten die Bücher der Grubenverwaltungen prüfen lassen, um test­zustellen, ob und in welchem Umfange ein Rot- stand bei den ®ruL 'n tatsächlich vorhanden ist. Dringend zu wünschen rst. daß die Entscheidung bald fällt, da hiervon das Schicksal einer Anzahl Gruben und ihrer Belegschaft abhängt. Lahn- Dill-Gebiet einschl. Oberhessen: Gegenüber dem Vormonat ist keine Erleichterung in der Lage des Eisensteinbergbaues desLahn- Dill-Gebietcs einschl. Oberhessen zu verzeichnen. Die Belieferung der Hütten mit Schwedenerz hat zeitiger und reichlicher eingesetzt als vorausge- sehen werden konnte, so daß auf dem inländischen Erzmarkt kein Interesse für nennenswerte Äeu- abschlüfse gezeigt wird.

tyi'ßtt urter Börse

Frankfurt a. M., 20. Nov. Tendenz: schwä­cher. Die ungünstige Beurteilung der Verhand­lungen im Eisenkonflikt seitens der Börse hatte schon im Vormittagsverkehr verschiedentlich eine größere Zurückhaltung der Spekulation zur [folge, so daß der Markt in überwiegend schwä­

cherer Haltung eröffnete. Auch der unregel­mäßige Verlauf der Neuyorker Börse verstimmte allgemein, so daß die Kulisse zu größeren Abgaben schrill. Das herauskommende Material konnte aus diesen Gründen nur mit Kursrückgängen bis zu 2 v. H. gegenüber der gestrigen Abend­börse ausgenommen werden. Das Geschäft blieb klein und bewegte sich in engen Grenzen, da heute auch kaum etwas von einer Beteiligung des pri- Daten Publikums und des Auslandes am Börsen­geschäft yi bemerken war. Im Verlaufe verstärkten sich sogar noch die Abgaben. Auch soll das Aus­land mit größeren Derkaufsorders an den Markt gekommen sein, so daß in einzelnen Werten Kurs­rückgänge in größerem Ausmaße eintroten. So waren am Elektromarkt Gesfürel stark angeboten und bis 4 v. H. schwächer, Licht L Kraft verloren 2 o. H., Schuckert 2^ v.H., Siemens blieben knapp behauptet. Im Gegensatz hierzu waren Lahmeyer etwas gefragt und konnten 1 v. H. anziehen. Am Chemiemarkt eröffneten I.-G.-Farben etwas leb­hafter, bei knapp gehaltenem Kurse; Scheideanstalt lagen 1,25 v. H. niedriger, Montanwerte hatten kaum Geschäft bei Kursrückgängen bis zu 2 o. H. Am Bankenmarkt war die Haltung uneinheillich. Die Veränderungen nach beiden Seiten gingen kaum über 0,75 v. H. hinaus. Am Markte der Auto- aktien eröffneten Daimler 1,5 v.H. schwächer. Am Schiffahrtsmarkt gaben Hapag 1,5 v. H. und Rord- lloyd 0,5 v.H. nach. Svenska, die heute erstmalig amllich notiert wurden, eröffneten mit 496,50. Am Rentenmarkt waren deutsche Anlechen eher onge- boten und knapp behauptet. Ausländer hatten etwas ruhiges Geschäft bei gut behaupteten Kursen. Spä­terhin blieb das Geschäft sehr klein, die Spekula- tion schritt weiter zu Glattstellungen, so daß neue Kursrückgänge eintraten. Schuckert verloren erneut 0,75 v. H., Licht 8-Kraft und Siemens je 1,25 v.H. Rur in J.-G.-Farben machte sich eine größere Kauf- Neigung bemerkbar, bei einem Gewinn von 1,75 v. H. Geld war zu 5,75v.H. weiter leicht. Der Mark­kurs konnte sich um etwas festigen. Man nannte Mark gegen Dollar 4,1958, gegen Pfund 20,352, London gegen Kabel 4,8503, gegen Paris 124,09, gegen Mailand 92,50, gegen Madrid 30,10, gegen Holland 12,08.

Berliner Börse.

Berlin, 20. Aov. Aach einem sehr zurück^ haltenden und eher zur Schwäche neigenden Dor- nrittagsverkehr konnte man an der Dorbörfe wieder, trotz einer unverkennbaren Unsicherheit, meist leicht befestigte Kurse hören. Doch schon die ersten Kurse zeigten ein sehr unemhell- lrches Bild. Es ergaben sich überwiegend Ab- schwächungen von 1 bis 3 Prozent, denen nur vereinzelt Besserungen in gleichem Ilmfange gegenüberstanden. Es verstimmte, daß die Ver­handlungen im Eifenkonflilt bisher ergebnislos verlaufen sind. Auch die unregelmäßige Haltung der Aeuyorker Börse rief eine leichte Verstim­mung hervor. Das Geschäft war ruhiger als gestern. Das Ausland zeigte sich zwar noch an einzelnen Märkten als Käufer, doch neigte die Spekulation in Anbetracht des nahenden Ultimos und der morgigen Unterbrechung des Börsen­verkehrs zu Glattstellungen, vor allem in den Werten, die in den lichten Tagen favorisiert waren. Farben konnten sich auf anhaltende Käufe erneut befestigen. Elektrowerte waren überwie­gend angeboten. Schuckert, Elektrische Licht und Gesfürel verloren 2 bis 5 Prozent. Metallbau! schwächten sich trotz der Gerüchte über eme Dioi- dendenerhöhung ab. Lebhafter und fester waren Deutsche Erdöl, Schlesische Gas, A.^D. für Der- kehrswesen, und von Danken Commerz-Dank, Leichsbank und Mitteldeutsche Creditbank. von denen letztere über 5 Prozent anzogen. Außer- ordentlich schwach lagen Kunsts eidenwerte bei Verlusten bis zu 10 Prozent. Montanwerte waren meist angeboten und überwiegend schwächer. Deut­sche Anleihen und Ausländer verkehrten eher etwas befestigt. Der Geldmarkt war leichter. Täg­liches Geld 5 bis 7 Prozent, Monatsgeld 7,75 bis 8,75 Prozent, Warenwechsel etwa 67/s Pro­zent. Am Pfandbriefmarkt lagen Roggenpfand­briefe eher freundlicher, sonst still und unver­ändert. Der Verlauf war weiter uneinheillich, meist ergaben sich Abschwächungen von 1 bis 2 Prozent. Glanzstofs gingen Weller 3 Prozerll, Polyphon um 2 Prozent zurück, dagegen Berger plus 2 Prozent. 3m weiteren Verlaufe wurde es, von Farben ausgehend, wieder etwas fester, das Anfangsniveau wurde meist erreicht.

Aranksurter Getreidebörse.

Frankfurt a. W., 20. Rov. Der Frank­furter Produltenmarkt verkehrte heute bei sehr ruhigem Geschäft in stetiger Haltung. 3n An­betracht des en, daß morgen der Hauptmarkt weg­fällt, konnte sich heute nur äußerst geringes Ge­schäft entwickeln. Es wurden notiert: Weizen 23,15 bis 23,10, Roggen 22, Sommergerste für Brauzwecke 24 bis 24,25, Hafer, inländ. 23,50

Schach-Ecke.

Bearbeitet von W Orbach.

Alle für die Redaktion bestimmten Mitteilun­gen, Lösungen usw sind zu richten an die Schach- redakllon desGießener Anzeigers".

Problem Nr 188.

Don Dr. E. Zepler, Berlin.

Preisgekrönt im nationalen Problemturnier zu Bad Kissingen 1928.

Weih zieht und setzt in drei Zügen matt. Weiß: 8 Steine. Kh5; Lg4, h8; Sd7, f5; Bd2, e2, h2. Schwarz: 6 Steine. Kf4; Da3; Bd4, d5, h3, h6.

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Weiß.

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Partie Nr. 121.

Nachstehend eine scharfe Angriffs partie aus dem Turnier des Berliner Schachverbandes:

Indisch.

Weiß: Richter, Berlin.

Schwarz: Grünfeld, Wien.

1. d2-d4 L Sg8-f6

2. Sb1-c3

Mit dieser Fortsetzung überrannte Richter auch Whllaker im Wiesbadener Schachturnie.

2. .... 2. d7-d5

3 Lei g5 3. g7-g6

Dies erweist sich nicht als vorteilhaft, da der sianchettierte Säufer bald aus getauscht wird, wo­nach die schwarze Königsstellung ihren Halt ver­liert: besser geschähe e6, worauf Weih durch 4. c4 in die französische Partie einlenken könnte.

4. Ddl-d2!

Am besten, zielt auf den Austausch des wichti­gen schwarzen Königsläufers hin.

4 4. U8-g7

5. Lg5-b6 5. 0-0

6. Lh6xg7 6. Kg8xg7

7. Sgl-f3 7. Sb8-d7

8. g2g4 8. Sd7 b6

9. Sf3-e5

Opfert im Interesse des Angriffs einen Bauern.

9 9. SfoXg4

10. Se5xg4 10. Lc8xg4

11. 12-13 11. Lg4-e6

12. e2-e3 12. c7-c6

An Stelle dieses Stützungsversuches gewährte hier der Aufbau 12. .... TcS nebst c5 mehr Chancen.

13. h2-h4 13. Dd8-d6

14 0-0-0 14. h7-h5

15. Lfl-d3 15. Tf8-h8

Schwarz hat ein schwieriges Spiel.

16. Tdl-gl 16. Ta8-g8

17. Tgl-g5 17 Kg7-f8

18. Thl-gl 18. Le6-f5

19. e3-e4 19. d5xe4

20. F3xe4 20. Lf5 g4

21. Dd2-e3 21. Kf8-g7

Auf 21. .... f6 wäre 22. e5 gefolgt.

22. Sc3-e2 22. Tg8-d8

23 c2-c3 23. Lg4xe2

Wll der Hergabe dieses Läufers verliert die schwarze Königsstellung ihren letzten Schutz. Der Springer drohte jedoch nach f4 zu marschieren. 24. Ld3xe2 24. Ddö-e6

25. De3-f4 25. De6-d6

26. e4-e5 26. Dd6-e6

27. Le2-d3 27. Th8-h6

28. Kcl-bl 28. Kg7-h7

29. Df4-g3 29. De6-c8

Hm 30. Lf5l, aber dies folgt auch jetzt auf den Textzug.

30. Ld3-f5

Hier gewann auch 30. Txh5.

30 30. g6xf5

Auf 30. ..., e6 entschied wiederum 31. Txh5! 31. Tg5-g74- 31. Kh7-h8

32 Dg3-g5

Aufgegeben, eine interessante Partie.

Lösung des Problems Ar. 185.

Don R. Prhh.

1. Th6-a6! (Mit der Drohung 2. Lg8+ usw.), Sxh7 (Sh3, Le6). 2. Sb3 usw. >. Sf3. 2. Sx e4 usw. 1 Se6 (Lxh7). 2. Td4+ usw- 1 Sf7. 2. Se6 usw. 1 LF7. 2. Sb7 usw.

Oie Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom RedaktkortSttsch.

Der mild« Examinator.

Senatspräsident Dr. Führ erzählt in der Deutschen Korpszeitung folgende Anekdote von Universllätsprofessor Dr. Lüder, der wegen seiner Freundlichkeit und gütigen Rachsicht in Erlangen allgemein derStudentenvater" genannt wurde. Bekannt war er wegen seines Bestrebens, in der Prüfung jede Antwort als richtig, oder als an­nähernd richtig aufzufassen. Einmal fragte er, aus wieviel Geschworenen die Geschworenenbank gebildet werde. Die richtige Antwort wäre zwölf gewesen, der Prüfling antwortete aberneun. Lüder sagte:Das ist ungefähr richtig, die Zahl ist etwas höher." Daraus riet der Prüfling auf zehn, und Lüder sagte:Ganz richtig, man hat bei der Einführung der Schwurgerichte tatsäch- lich an diese Zahl gedacht, dann aber eine etwas höhere Zahl gewählt. Als nun der Prüfling auf elf" riet, erklärte Professor Lüder:So ist es vollkommen rllkftig:elf Geschworene und selbst­verständlich der Obmann der Geschworenen, macht zusammen also zwölf.

Gewicht.

Bäcker Bemme bekommt seit Jahr und Tag seine Butter vom Bauer Ball.

Eines Tages fällt es ihm aus, bah es chm schon lange aufgefallen war, daß die Stücke immer kleiner werden.

Er wiegt nach.

Und siehe, es fehlten an vier Pfund ein ganzes halbes Pfund.

So eine Gemeinheit, saust er mit der Dufter zum Dauer Ball,hier habt 2hr mich schwer beschummelt. Wiegen Sie mal nach.

Meint der Dauer Ball:

Das können wir ja machen. Das muh stimmen. Ich lege nämlich jedesmal die vier Pfund Dutter auf die eine Selle der Waage und auf die andere ein Dierpfundbrot von Ihnen. 3. H. R.

bis 2325, Mais (gelb) für Futtrrzwecke 22,25, Weizenmehl, südd. Spezial 0 33,50 bis 34, Roggenmehl 29.25 bis 30, Weizenlleie 13,50 bis 13,60, Roggenlleie 13,75. Tendenz ruhig.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 19. Nov. Die Produktenbörse bot heute ein gegen Wochenschluß nur wenig verän­dertes Bild. Dom Auslonde lauteten die Forde­rungen für Weizen und Roggen kaum verändert, auch Jnlandbrotaetreide stand zu Samstagpreisen zur Verfügung. Das Angebot von Weizen hat sich noch nicht verstärkt, dagegen wird Roggen zur prompten Verladung etwas reichlicher offeriert. Das herauskommende Material, sowohl Weizen als auch Roggen, findet bei den Mühlen und auch für den Export, zur Ausfuhr in der Hauptsache Rog­gen, zu unveränderten Preisen Unterkunft. Am

Lieferungsmarkt waren die Weizenpreise nur we­nig verändert. Roggen zur Frühjahrslieferung stellte sich etwas höher. Mehl ist au Samstagpreisen angeboten und hat weiter sehr stilles Geschäft. Der- hällnismähia fest liegt der Hasermarkt. Die Zufuh­ren halten sich in sehr engen Grenzen, der Konsum ist ziemllch schwach versorgt, vor allem besteht an der Küste weiter gute Nachfrage für den Ex­port. Gerste ruhig. Es notierten (1000 kg): Wei­zen, märkischer, 210 bis 213, Dezember 228, März 237,75 bis 238, Mai 243,75 (ruhig): Roggen, mär­kischer, 201 bis 204, Dezember 219,50 bis 220, März 230,50 bis 232, Mai 237,50 bis 238,50 (fester); Braugerste 226 bis 242, Futtergerste 200 bis 209 (matter); Hafer, märkischer 200 bis 208, Dezember 217 bis 218 Geld, März 229,50 und Geld; Mais, zollbegünstigter Futtermais, 217 bis 219 (ruhig); Raps 340 bis 350 (behauptet).

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse

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Devisenmarkt BerlinFrankfttt

a. M.

Telegraphische Auszahlung.

Banknoten.

Dividende an. Reichsbanldiskom 7 Prozent, Lombardzinsfuh 8 Prozent.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt

Berlin. iS November ^rcuuoniche Rote» Holländische.Roten ...» tttalienifttie 'Roten ...... Norwegische Noten . . .

Dcimch-Oelterr,ii00 Srtma RmnänUcheRoten SchwedischeRoten ..... SchweltetRoten SvanücheRoten Tschechoslowakische Noten Ungarische Noten

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