Rätsel-Ecke
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Iuhe im gewisse Reibungsflächen vorhanden ) und in der Vergangenheit auch wiederholt Differenzen geführt haben, ist leicht verstand- I
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2$. Vad-Vauheim. 19. Olt. Daß zwischen zwei so nahe beieinander gelegenen städtischen Gemeinwesen wie Friedberg und V a d -
Berliner Börse.
Berlin, 20. DEL (WTB. FuMpruch.) Am Somrstag mit seinem früheren B^Mnn war es noch schwer, eine Tendenz zu ersehev. Das Kom* muniquö über die Reugründung der >S^fina regtS nicht an, da es so gut wie nichts Reues brachte. Vorläufig verhält sich die Spekulation ebenfalls abwartend und taxiert wenig veranhrrte Kurs«. Siemens 394, I.-G.-Farben 253 etwa. Am Devisenmarkt nennt man Paris 124,20, Mailand 92,57 Spanien 30,06, Amsterdam £,20975 zu 1,20990, Schweiz 25,20, das Pfund 485, tert Dollar 4,1975.
Fabrik.
„Hören Gve, Meister, der Pietschke is heute wieder bet Lunken."
„Eh er Lich schaukelt, kann ich nich meckern.
„Sehen De, Früllein," sagt der Bibliotheksdiener, „da Kommen Sie nu wegen Stammbäume, es gibt abet absolut nichts über Stammbäume, auch über Aoängstickerei gibt's nichts, kommen immer die Lehrte, wollen was über Poängs, gibt'S aber nicht. Dl»e Leute denken immer, man braucht bloß 'n ZettM rausschreiben und denn könnten wir 'n dicken Wälzer raufschicken. Es gibt viel weniger Bücher, als man so glaubt. Es gibt noch viel zu tun für, die jungen Leute.
Da kommt hetzte einer von 'ner Filmgesellschaft, will 'ne Abbildung von 'nem Hunnen. Wir haben aber keine Hunnen. Hat er nicht glauben wollen."
Umstellungsrätsel.
Hauptstadt soll's in Europa fein;
Verstellt die Zeichen, bin ich allein.
Auszahlrätsel.
— c — h — n — d — e — h — e —
Dienstag, !ihc, wird im ein gut genät,
evtl, zum Spn vorher bekoi öffentlidj verst üutdbom, t
LinschalträlseL
Bü-Vger — Herder — Wieland — Lenau — Heblel — Säume (Seume) — Halm — Haupt- matt (Hauptmann) — Halbe — Schiller — Lessing — Könnt (Kant).
Die Narrenkappe.
EpMter und Sparren vom Redaktivnstisch.
Berliner Gespräche.
Folgendes liest man in einem Berliner Blatt:
Drogeivlaten in Berlin.
„Ra, was machen die Geschäfte?"
„Fragen Sie nich, bei den Regen. Die Motten sint nich hochgekommen und mitte Wanzen iS orch nischä Rechtes jeworn."
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a a a a a a a a a a i p p p r r s s s s s s t t t t t Ordnet man die Buchstaben in vorstehender Pyramide richtig, so ergeben die waagerechten Reihen Wörter mit folgender Bedeutung: 1. Buchstabe; 2. Kartenblatt; 3. Teil des Baumes; 4. Frucht körn; 5. pharmazeutisches Präparat; 6. Kurort in der Schweiz; 7. andere Bezeichnung für Ungeziefer.
Jedes der Wörter enthält stets die gleichen Buchstaben und noch einen weiteren Buchstaben. Wie lauten die Wörter?
b — s — e — i.
Vorstehende Buchstaben sind ein zerlegtes Sprich- wort. Um dieses zu finden, ist es erforderlich, die Buchstaben in einer bestimmten Reihenfolge auszuzählen. Mit dem wievietten Buchstaben muß begonnen werden? Wie lautet das Sprichwort?
Auflösungen.
Bruchstückausgabe.
Wal — Enz — Ilm — Nix — Leu — Erz — Sou — Elm.
Weinlese.
Anagramm.
Winde — Ebro — Imme — Duo — Mais — Alge — Nelke — Neige — Suez — Horst — Elch — Inka — Lasche.
Weidmannsheil.
Rätsel.
B — es — uch.
Zusammenstellaufgabe.
As Pik — Aspik; Beil Eid — Beileid;
Hau Stier — Haustier; Kot Au — Kotau;
Mal Aga — Malaga; Wachs Tube — Wachstube. Kreuzworträtsel.
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Gießen, be Städtisches Seh Die Gemi von ihrer Ki Korbweiden bis 20 Zent HansweibLN Haber könne, mit Preisan unterzeichneti woselbst bas erfahren ist.
Großen-Bv Bürgert
stimmig für die nachstehende, an die Stadtverwaltung und die Stadtverordnetenversammlung zu richtende
Entschließung:
Die am 18. Oktober 1928 im Saale des Caf4 Leib ta gente Vers ammlung der Bewohner d-s Rord-Ost-Viertels bittet die Stadtverwaltung und die Stadtverordnetenversammlung, mit größtmöglichster Beschleunigung das sog. Dammstraßeprojekt in einer dem Rord-Ost-Viertel gedeihlichen Weise zur Durchführung zu bringen. An die Bewohner des m Betracht kommenden Straftenteiles appelliert d^e Versammlung, das Vorhaben der Stadtverwaltung um die Reugestaltung ter Dammstrahe weit- gehend'st zu unterstützen.
Weiter bittet die Versammlung die maßgebenden städtischen Stellen, der Um* und R e u - gestaltung des Kirchen* und des Landenplahes nach den Grundsätzen moderner Städtebildgestaltung mit tunlichster Beschleunigung näherzutreten und dabei Bedacht darauf zu nehmen, d.,h insbesondere eineg:ra')l nr,e, nicht gebrochene Bauflucht vom Marktplatz brs zur Walltorstraße geschaffen wird, daß ferner dieser neue Straßenzug zu einer modernen Straßengestaltung bestimint wird. . ,
Als hervvrragmde Forderung an d:e stadttschen Stellen spricht die Versammlung sich einmütig für die Rotwendigkeit einer alsbaldigen und großzügigen Bauland erschließung in den verschiedensten Geländeteilen des Rord- Ost-Viertels aus. In unlösbarem Zusammenhang damit steht ter ebenso dringend notwendige Ausbau der gegenwärtigen Sack st raßen, wie Dückingstraße, Schottstraße, Asterweg, Eder- strahe, Weserstrahe, Schillerstraße, Im Gartfetd usw. Weiter gehört hierher die Schaffung einer nach weitreictenten Zukunftsgesichtspunkten gestalteten Fahrverbindung für die abseits der jetzigen Straßenbahnlinie gelegenen Straßen, fei es durch Erweiterung des Straßen- bahnnehes, oder durch die Schaffung von Auto-Omnibuslinien. Die Erfüllung dieser Forderung erachtet die Persammlung um so gerechtfertigter, als bis jetzt schon den Wünschen aus anderen Stadtvierteln in weitgehendem Maße entsprochen worden ist.
Schließlich bittet die Versammlung die in Betracht kommenden städtischen Verwaltungsstellen, für eine ausreichendere Straßenbeleuchtung und für eine durchgreifende Sauberhaltung der Straßen, sowie für eine zeitgemäße Reugestaltung der Stra- henbeläge Sorge tragen zu wollen.
Die wirtschaftliche Hebung des Rord-Ost-Dier- tels erfordert die ungekürzte Durchführung dieses Mindestprogramms. Die zeitgemäße Ausgestaltung des Rord-Ost-Viertels wird aber auch weiten Devölkerungskreisen Raum bieten zu gesunden und annehmbaren Wohnsiedlungen.
lich. Dor allem war die Angelegenheit ter Abwässerfrage lange Jahre em Stein des Anstoßes ter aber durch die neue Bad-Rau- Heimer Kläraniage beseitigt sein dürfte. Die heutige Zeit mit ihren großen Anforderungen an die moderne Stadtverwaltung ist aber nicht mehr geeignet, Gegensätze zu verewigen, sie fordert vielmehr energisch zu gemeinsamer Arbeit auf kommunalpoiittschem Geb.ete auf. Das hat Bürgermeister Dr. Ahl (Bad Rauheim) klar erkannt. Schon als kürzlich angeblich noch vorhandene Mängel der neuen Kläranlage Ge- aensland der Besprechung in beiden Stadtparlamenten waren, hat er dem Wunsche Ausdruck gegeben, zu einer Aussprache über d.e.e und auch andere Fragen zu kommen. Jetzt hat sich Bürgermeister Dr. Ahl erneut an die Öffentlichkeit gewandt und den Vorschlag zur Diskus ion gestellt, einem besonderen Ausschuß die Beratung ter gemeinsamen Interesse n der beiden Stadtverwaltungen zu übertragen. Dieser Ausschuß müsse sich zusam- mensehen aus verantwortungstewußten Mitgliedern ter beiden Stadtverwaltungen und der beiten Stadtverordnetenversammlungen, und er müsse seine Beschlüsse über diese oder jene Frage den beiderseitigen stadttschen Körperschaften vorlegen. „Die Mitglieder des Ausschusses werden dann in ter Lage fein, in ihrer eigenen Stadt die zur Erörterung stehenden gemeinsamen Fragen besonders wirkungsvoll zu vertte.en. Sie werten einer auftreten den Kritik aufs beste begegnen können, weil sie auf Grund der vorausgegangenen gemeinsamen Verhandlungen von dem Glauben geheilt sind, daß der Rachbar nur das Döse will." Der Schritt des Bürgermeisters Dr. Ahl ist in jeder Hinsicht zu begrüßen. Da auch bei der Friedberger Stadtverwaltung ter Wille zur Zusammenarbeit lebendig ist, darf man annehmen, daß die Konstituierung des geplanten „überstädlischen" Ausschusses schon bald erfolgen kann und dann auch ein Weg gefunden wird, der zur Lösung größerer gemeinsamer kommunalpolitischer Aufgaben ter Rachbarstädte führen mutz.
# Aus der Wetterau, 19. Ott. Mit der Zuckerrübenernte und d.m Dersand zur Zuckerfabrik „Wetterau'' in Friedberg wurde in diesen Tagen begannen. Die letzten Wochen haben das Dickerwachstum noch sehr gefördert.
Kreis Büdingen.
# Echzell, 19. Oft. Gestern, wurde unter großem Trauergele'tte das langjährige Gemeinte- ratsmitglied Karl PiPP zu Grabe getragen. Der Verstorbene war eine weit über die Grenzen seines Heimatortes bekannte Persönlichkeit. Er übte das Amt eines Fleischbeschauers für die Dörfer Echzell, Gettenau und Bisses aus.
Stockheim, 18.Oft. In dem benachbarten Heegheim vollendete heute der Altbürgermeister Johannes Heinrich Brack sein 83 Lebensjahr. Er war über 20 Jahre Bürgermeister der Gemeinde Heegheim. Der Jubilar steht noch in körperlicher und geistiger Frische. Fast täglich sieht man ihn noch draußen bei den Feldarbeiten, auch kann er sich in seinem hohen Alter noch auf alle wichtigeren Begebenheiten feiner frühesten Jugendzeit entsinnen.
Kreis Schotten.
V Gedern, 19. Oft. Im Laufe der letzten Tage verhandelte Reg erungsrat Dr. H e l m r e i ch (Schotten- persönlich mit den Gemeindevertretungen von Ober-, Mittel- u. Riederseemen, Dolkcrrts- Hain, Hartmannshain, Herchenhatn, Sichenhausen, Kaulstoß, Burkhards, Steinberg und Glashütten wegen tes Ausbaues des hiesigen Be - zirkskrankenhauses. Sämtliche Gemeindevertretungen waren von der Rotwendigkeit ter beabsichtigten Bauarbeiten überzeugt und sttmm- fen dem Projekte zu Im oberen Stockwerk des Krankenhauses sollen noch vier Zimmer mit je zwei Betten eingerichtet werden,' so daß im ganzen 30 Betten stehen würden, was dem etwaigen Bedürfnis ter beteiligten Bezirks gemeinden entspricht. Reben dem zu vergrößernden Operattonssaal wird em Sterilisierraum, ferner ein Röntgenzimmer, sowie ein Wirtschaftsraum geschaffen werden. Für die baulichen Veränderungen, sowie für die Röntgenemrichtung ist eine Summe von 30 000 Mk. vorgesehen. Dieser Betrag soll zu günstigen Bedingungen bei der Landesversicherungsanstalt in Darmstadt ausgenommen werden und wird auf die Gesamteinwohnerzahl sämtlicher Bezirksgemeinden ausgeschlagen. Zu den entsprechenden Verhandlungen wird im Laufe ter nächsten Woche eine Kommission nach Darmstadt reisen. — Während des letzten Frühjahres meliorierte die Stadt Getern in der Seife eine größere Fläche und legte dort eine mustergültige Iungviehweide an. Am 8. Juni wurden die ersten Tiere auf getrieben, und sie blieben mit drei Ausnahmen bis zum 24. September bei Tag und Rocht draußen. Sämtliche Tiere tourten sowohl beim Auf-, als auch beim 2lbtrieb amtlich gewogen. Es konnte ersreulichertoeise bei weitaus größten Teil eine starke Gewichtszunahme festgestellt werden. So nahm ein 12 Monate altes Rind Vogelsberger Rasse des Hermann Höhl in den 103 Weidetagen 55 Kilo zu, während das 16 Monate alte Rind Simmentaler Rasse te£ Wilhelm Diehl XII. 68 Kilo Mehrgewicht hatte. Bei Kreuzungstieren betrug die höchste Gewichtszunahme dagegen nur 27 Kilo. Wenn man den Durchschnitt berechnet, so ist bei der Vogelsberger Rasse innerhalb 108 Tagen eine Zunahme von 39,4 Kilo, bei der Simmentaler Rasse eine solche von 35,7 Kilo und bei den Kreuzungstieren eine solche von 15 Kilo festzustellen. Diese Zahlen werden jetzt wohl auch den stärksten Zweifler von dem Wert einer Iungviehweide überzeugen. Gesundheit, Körperbau und Widerstandsfähigkeit der Tiere werten vor allem durch den Weitebetrieb
-er. H o m b e a. d. Ohm, 19. Olt. Nächsten Mittwoch findet hier der weit und breit bekannte „Kalte' Markt" statt, der außer Schweinemarkt eimen ausgedehnten Krämermarkt aufweist. An Rinderhaltungen aller Art dürfte es sicher auch nicht fehlen.
• Rieder-OH men, 19. Ott. Roch vor einigen Jahren fanmte man in unserem Orte fast fein Rassege.lügel. Seit zwei Jahren hat sich dies aber vollständig geentert. Es ist hier jetzt eine bereits hochentwickelte Geflügelzucht vorhanden, zu deren xoetterer Hebung ter hiesige Geflügelzuchtverein api 17. und 18. Rovember eine Lokal-Geflügelschau veranstaltet. Diese wird zugleich ei«r Vorschau für die im nächsten Jahre hier itattfmtente Bezirksschau wertem Zur Prämiierung ter erfolgreichen Züchter stehen auf der bevorstehenden Ausstellung eilte große Anzahl wertvoller Pröise zur Verfügung. Die Geflügelzüchi^.rkreise dürften der Veranstaltung mit Interesse entgegenfehen.
Kreis LarrHerbaH.
ch Lauterbach, 19. Ott. Die großen Lese^ listen der K r e i s w a » de rb ü ch e re i sind jetzt überall weitergegeben Nvorden, so daß jedes Dorf des Kreß es zu Degiiw ter Winterzeit im Besitze einer reichhaltigen Bücherei ist, die in ihrem gediegenen Inhalt dtzw Dedürfn.ssen vor allem des Dauernstantes gut angepaßt wurde. Um diese mustergültige Emwichtung, ein Wert des vor zwei Jahren verstorbenen Schulrats L R. Heinrich Andres, wird der Kreis viel beneidet. Leiter entspricht diesem Anslchen nicht die Benutzung ter Bücherei, die noch viel fleißiger sein könnte. In diesem Jahre bleibt die Zahl der entliehenen Bücher etwas hinter ö-em letzten Jahrs zurück. Für einen Band zu leihen werden 5 Pf. I erhoben Diese Lesegebühr toirfr restlos, da die | Verwaltung durch die Lehrer ehrenamtlich ge- B schieht, zur Instandhaltung der vorhandenen und I Reuanschassung neuer Bücher benutzt. Es wäre I wünschenswert, wenn von ter vorzüglichen Ein- I richtung noch viel eifriger Gebrauch gemacht würde.
Stromversorgung des Stadtgebietes war ursprünglich geplant, das Ortsnetz von Gleichstrom auf Drehstrom umzubauen. Dieser Plan wurde jedoch nach der vorgelegten Rentabilitätsberechnung zunächst aufge, eben, Hm das Ortsnetz zu entlasten und den Spannungsabfall in den äußersten Stadtteilen herabzumindem, war von dem Sachverständigen der Stadt, Ober» Ingenieur Guter^atsch. angeregt worden, einen Gleichrichterschrank aus ter älmforrr.esta ion in das Schlachthaus aufzustellen Es wurde jedoch beschlossen, diesen Vorschlag in diesem Jahre noch nicht auszusühren, sondern der Sachverständige soll erst nochmals weitere Stromspannungsmessungen im Stadtgebiet vornehmen, um genauere Unterlagen zu bekommen. Heber die Verstärkung tes Ortsnetzes nach dem neuen Stadtteil in der Rambach soll ein Voranschlag vorgelegt werden. — Der für die Anschaff ung von sechs Ortstafeln erforderliche Kredit wurde bewilligt. Die Tafeln, welche nach den neuen Verkehrsvorschriften notwendig werden, sollen von ter Stadt selbst angefertigt werten, falls dies billiger ist. — Gin Gesuch der Alsfelder Vereine um Herabsetzung der Miete für die Benutzung ter städtischen Festhalte, wegen kostenloser üleberlassung tes Schwimmbades an den Schwimmverein und wegen Herabsetzung der Vergnügungssteuer von 25 Proz. auf 10 Proz. wurde abgelehnt. Im übrigen soll die Frage ter anderweiten Festsetzung dec Miete für die Festhalle ter Finanzkommisfion zur Prüfung unterbreitet werten. — Unter Mitteilungen verlas u. a. der Dorsitzente ein Schreiben des Ueberlan dwe r ks Ob er Hessen, worin dieses mitteilt, daß ter Präsident des Landesfinanzamts um Strompreis- ermäßigung für feine Dienststellen nachgesucht habe. Das Ueberlandwerk warnt davor, diesem Gesuche stattzugeben, da dies zu unübersehbaren Folgen fuhren könne. Die Der- sammlung beschloß daher einstimmig, daß ein etwaiges Gesuch, welches bei ter Stadt einläuft, ter allgemeinen Konsequenzen wegen abzulehnen ist. Aus ter Mitte ter Versammlung wurde eine Beschwerde vorgebracht über den Landwirtschaftskammerausschuß für die Provi nz Oberhessen, daß dieser bei den in Oterhes en in letzter Zeit abgehaltenen Bullen- aukttonen die Stadt Alsfeld vollständig übergangen habe, obwohl diese mit einem erheblichen Kostenaufwand eine Unterstellhalle für Vieh, hauptsächlich für Markt- und Auktionszwecke, gebaut habe. Der Vorsitzende sagte zu, daß er entsprechende Schritte bei dem Landwirtfchafts- kamrnerausschuß in Gießen unternehmen werde. — In ter sich anschließenden, nichtöffentlichen Sitzung wurde über die Aufwertung der städtischen Anleihen und über denP ost° Hausneubau verhandelt.
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Von links nach rechts:
1. Hafenstadt in Syrien; 4. Zeitrechnung; 7. die Unterwelt bei den Römern; 8. Stadt in Thüringen; 10. Pflanzenfaser; 12. Bad in Hessen; 13. Kriegs- aewinn; 14. Raubvogel; 15. Berufsgruppe; 17. Papstname; 19. Verkehrsanstalt; 20. Herrscher-Anrede; 21. symbolisches Tierbild; 22. andere Bezeichnung für Schneid; 23. Insektenlarve.
Von oben nach unten:
1. Sagenhaftes Schiff; 2. geflochtener Behälter; 3. Papageienart; 4. französischer Tonkünstler; 5. biblischer Name; 6. Urkunde; 9. Muse; 11. Haustier; 13. körperliche Erfrischung; 14. männlicher Personenname; 15. deutscher Seeheld; 16. weiblicher Personenname; 17. Stadt in Peru; 18. Draht- oder Zwirnschlinge; 20. biblischer Stammvater.
Anagramm
Fräulein Renate Schulz hatte eine Freundin, deren Familienname dem ihrigen sehr ähnlich war, und deren Name aus den gleichen Buchstaben bestand, wie der ihrige. Wie hieß die Freundin?
Pyramidcnrätsel.
Oberheffen.
La Dkreis Gictzen.
Q] Lollar, 19.Oktober. Eine sehr starke private Bautätigkeit ist erfreulicherweise in diesem Jahre in unserer Gemeinte zu verzeichnen. Bei einem Vergleich mit den letzten Jahren ist festzustellen, daß sie in ter diesjährigen Bcru- saison am stärksten gewesen ist. Ja, man kann sagen, das Jahr 1928 stellt hinsichtlich tes Bauens einen Rekord dar, denn die Zahl ter errichteten Wohnhausbauten bleibt mit 18 nur wenig zurück hinter der Zahl der seit Kriegsende bis zum Vorjahre insgesamt erbauten Wohnhäuser. Dazu wurden eine Anzahl Anbauten zu Wohnungszwecken vorgenommen und sonstige Rebengebäute aufgeführt. Das ‘Bau» . Handwerk war demzufolge auch reichlich beschäf- .tigt. Von den Wohnhäusern entfallen auf das neu erschlossene Dau gebiet „Auf dem Stein" zehn Gebäude, davon sechs auf die Ebert- urtö vier auf die Bergstraße; in ter oberen Hauptstraße wird zur 3eit ein Wohnhausbau ausgeführt, Ecke Stein- und Hauptstraße tourte ein Geschäfts- und Wohnhaus, in ter Daubringer Straße ein größeres Gebäude für einen Arzt errichtet, in ter Lumdastraße ein Wohn- und ein Geschäfts- und Wohnhaus und im Holz- mühlentoeg drei Wohnhäuser errichtet.
CO Klein-Linden, 19.DEL Die in den letzten Wochen an den Gemeindegebäuden in der Wetzlarer Straße oorgenommenen größeren Erneuerungsarbeiten sind jetzt beendet worden. Das alte Schulhaus, das ehemalige Rathaus und die Lehrerwohnung haben ein neues Gewand bekommen und zeigen nun ein freundliches Aeußeres. Während Schulhaus und Rathaus einen grünen Ueberrourf erhielten, ist die Lehrerwohnung mit gelbbrauner Delfarbe gestrichen worden. Die umfangreichen Arbeiten wurden von nachstehenden Geschäftsleuten ausgeführt: die Weißbinderarbeiten von den Weißbindermeistern Karl Haas und Wilhelm V o l k von Klein-Linden, die Schreinerarbeiten von Schreinermeister Rau (Klein-Linden), die Spenglerarbeiten von Spenglermeister G ü m b e I (Lützellinden), die Dachdeckerarbeiten von Dachdeckermeister Köhler (Großen-Linden), die Maurerarbeiten von Maurermeister M a g o l d (Klein- Linden), die Zimmerarbeiten von Zimmermeister Müller (Allendorf a. d. Lahn). — Frankfurter und Wetzlarer Straße, die sich innerhalb unseres Dorfes infolge des von Tag zu Tag sich steigernden Durchgangsverkehrs in einem sehr üblen, für Radfahrer fast gefährlichen Zustand befanden, sind in letzter Zeit durch die Provinzialverwallung mit Hilfe von Splitt unter Zusatz von Teer in ordnungsgemäßen Zustand gebracht worden.
(•) Lang-Göns, 19. Oft. Unter großer Beteiligung der hiesigen Einwohner und der älmgegend wurde gestern der über Lang-Göns hinaus bekannte und geachtete frühere Spar- kassenrechner Johann Konrad Wagner beerdigt. Er war lange Jahre M.tg'.ied des Gnmrinderates, Feldgefchtoorener und bis zu seinem Tode Mitglied tes Ortsgerichts. Bürgermeister R o m p s legte einen Kranz nieder und dankte im Rainen ter Gemeinde für die außerordentlichen Verdienste, die sich der Verstorbene um die Allgemeinheit erworben hatte. Außerdem sprachen, unter Kranzniederlegung, die Vorsitzenden des Gesangvereins „Frohsinn" und tes Kriegervereins. Ioh. Konr. Wagner ist 71 Jahre alt geworden.
Kreis Friedberg.
erheblich verbessert, was für die Rachzucht von größter Bedeutung ist. Wenn man bedenkt, daß die abgelaufene Wttdeperiode durch das trockene Wetter als ungünstig zu bezeichnen ist und daß trotzdem diese Erfolge erzielt wurden, so kann man wohl den Versuch mit der Anlage der Iungviehweide in der Seife als völlig gelungen bezeichnen. Hoffentlich machen im nächsten Jahre noch mehr Landwirte von dieser günstigen Einrichtung Gebrauch.
Kreis Alsfeld.
Alsfeld, 19. Oft. Aus ter jüngsten Stadtverordnetensitzung: Rachtem die allgemeine Kanalisation in ter Innenstadt zum größten Teil durchgeführt ist, tourte teschlos en, d e dort beftndlichen städtischen Häuser alsbald an den Kanal anzusch'.ießen. Die dafür erforderlichen Beträge sollen durch Kapitalaufnahme gedeckt werten. Sie belaufen sich nach dem vorgelegten Voranschläge auf 4400 Mk. — Zu der Angelegenheit der elektrischen
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Silbenrätsel.
a — am — an — as — boß — bün — dau — de — del — den — di — du — e — en — en — ex — ger — grau — ha — i — in — jop — la — ling — nau — ner — nie — ny — pe — plitz — port — ro — rou — sa — sack — sol — te — wer — zi.
Aus vorstehenden 39 Silben sind 15 Wörter mit folgender Bedeutung zu bilden: 1. Kleidungsstück; 2. Gebirgsblume; 3. Blasinstrument; 4. kleines Wasserfahrzeug; 5. Erzeugnis der Kochkunst; 6. Stadt in Hessen-Nassau; 7. Schmiedewerkzeug; 8. Bad in Böhmen; 9. Stadt in Ostpreußen; 10. Handelsbezeichnung; 11. Volksstamm; 12. afrikanischer Binnensee; 13. Insektenlarve; 14. versteckter Spott; 15. Schweizer Kanton. — Nach richtiger Bildung der Wörter müssen Anfangs- und Endbuchstaben, beidemal von vorn nach hinten gelesen, ein Zitat von Adelbert von Chamisio ergeben.
Kreuzworträtsel.
22
12
19
15
21
16
13
Sä
20
10
11
I


