Einzelbild herunterladen

Rätsel-Ecke

o

UW

H.

Iuhe im gewisse Reibungsflächen vorhanden ) und in der Vergangenheit auch wiederholt Differenzen geführt haben, ist leicht verstand- I

Rauheim

sind

SU

fssaosr bim

Q0QBQI

w n

t z

2$. Vad-Vauheim. 19. Olt. Daß zwischen zwei so nahe beieinander gelegenen städtischen Gemeinwesen wie Friedberg und V a d -

Berliner Börse.

Berlin, 20. DEL (WTB. FuMpruch.) Am Somrstag mit seinem früheren B^Mnn war es noch schwer, eine Tendenz zu ersehev. Das Kom* muniquö über die Reugründung der >S^fina regtS nicht an, da es so gut wie nichts Reues brachte. Vorläufig verhält sich die Spekulation ebenfalls abwartend und taxiert wenig veranhrrte Kurs«. Siemens 394, I.-G.-Farben 253 etwa. Am De­visenmarkt nennt man Paris 124,20, Mailand 92,57 Spanien 30,06, Amsterdam £,20975 zu 1,20990, Schweiz 25,20, das Pfund 485, tert Dollar 4,1975.

Fabrik.

Hören Gve, Meister, der Pietschke is heute wieder bet Lunken."

Eh er Lich schaukelt, kann ich nich meckern.

Sehen De, Früllein," sagt der Bibliotheks­diener,da Kommen Sie nu wegen Stammbäume, es gibt abet absolut nichts über Stammbäume, auch über Aoängstickerei gibt's nichts, kommen immer die Lehrte, wollen was über Poängs, gibt'S aber nicht. Dl»e Leute denken immer, man braucht bloß 'n ZettM rausschreiben und denn könnten wir 'n dicken Wälzer raufschicken. Es gibt viel weniger Bücher, als man so glaubt. Es gibt noch viel zu tun für, die jungen Leute.

Da kommt hetzte einer von 'ner Filmgesellschaft, will 'ne Abbildung von 'nem Hunnen. Wir haben aber keine Hunnen. Hat er nicht glauben wollen."

Umstellungsrätsel.

Hauptstadt soll's in Europa fein;

Verstellt die Zeichen, bin ich allein.

Auszahlrätsel.

c h n d e h e

Dienstag, !ihc, wird im ein gut genät,

evtl, zum Spn vorher bekoi öffentlidj verst üutdbom, t

LinschalträlseL

-Vger Herder Wieland Lenau Heblel Säume (Seume) Halm Haupt- matt (Hauptmann) Halbe Schiller Lessing Könnt (Kant).

Die Narrenkappe.

EpMter und Sparren vom Redaktivnstisch.

Berliner Gespräche.

Folgendes liest man in einem Berliner Blatt:

Drogeivlaten in Berlin.

Ra, was machen die Geschäfte?"

Fragen Sie nich, bei den Regen. Die Motten sint nich hochgekommen und mitte Wanzen iS orch nischä Rechtes jeworn."

6

21m lUiltmt nachmittags ut xmte tbw

Angebote gewicht borti

Nähere ?

Deffnung be darbenfeb

Hess

IGSDB ÖQQB0

a a a a a a a a a a i p p p r r s s s s s s t t t t t Ordnet man die Buchstaben in vorstehender Pyra­mide richtig, so ergeben die waagerechten Reihen Wörter mit folgender Bedeutung: 1. Buchstabe; 2. Kartenblatt; 3. Teil des Baumes; 4. Frucht körn; 5. pharmazeutisches Präparat; 6. Kurort in der Schweiz; 7. andere Bezeichnung für Ungeziefer.

Jedes der Wörter enthält stets die gleichen Buch­staben und noch einen weiteren Buchstaben. Wie lauten die Wörter?

b s e i.

Vorstehende Buchstaben sind ein zerlegtes Sprich- wort. Um dieses zu finden, ist es erforderlich, die Buchstaben in einer bestimmten Reihenfolge auszu­zählen. Mit dem wievietten Buchstaben muß be­gonnen werden? Wie lautet das Sprichwort?

Auflösungen.

Bruchstückausgabe.

Wal Enz Ilm Nix Leu Erz Sou Elm.

Weinlese.

Anagramm.

Winde Ebro Imme Duo Mais Alge Nelke Neige Suez Horst Elch Inka Lasche.

Weidmannsheil.

Rätsel.

B es uch.

Zusammenstellaufgabe.

As Pik Aspik; Beil Eid Beileid;

Hau Stier Haustier; Kot Au Kotau;

Mal Aga Malaga; Wachs Tube Wachstube. Kreuzworträtsel.

w* 2 iiches Lieh ®l Ä \W Mliebszc M W von

Ter für M vorgesehene /.November

Gießen, bi Ter Oberbui

Tie Amts! baiivintes bc im Srbgescho

Gießen, be Städtisches Seh Die Gemi von ihrer Ki Korbweiden bis 20 Zent HansweibLN Haber könne, mit Preisan unterzeichneti woselbst bas erfahren ist.

Großen-Bv Bürgert

stimmig für die nachstehende, an die Stadtver­waltung und die Stadtverordnetenversammlung zu richtende

Entschließung:

Die am 18. Oktober 1928 im Saale des Caf4 Leib ta gente Vers ammlung der Bewoh­ner d-s Rord-Ost-Viertels bittet die Stadtverwaltung und die Stadtverordnetenver­sammlung, mit größtmöglichster Beschleunigung das sog. Dammstraßeprojekt in einer dem Rord-Ost-Viertel gedeihlichen Weise zur Durch­führung zu bringen. An die Bewohner des m Betracht kommenden Straftenteiles appelliert d^e Versammlung, das Vorhaben der Stadtverwal­tung um die Reugestaltung ter Dammstrahe weit- gehend'st zu unterstützen.

Weiter bittet die Versammlung die maßgeben­den städtischen Stellen, der Um* und R e u - gestaltung des Kirchen* und des Landenplahes nach den Grundsätzen moder­ner Städtebildgestaltung mit tunlichster Beschleu­nigung näherzutreten und dabei Bedacht darauf zu nehmen, d.,h insbesondere eineg:ra')l nr,e, nicht gebrochene Bauflucht vom Marktplatz brs zur Walltorstraße geschaffen wird, daß ferner dieser neue Straßenzug zu einer modernen Straßen­gestaltung bestimint wird. . ,

Als hervvrragmde Forderung an d:e stadttschen Stellen spricht die Versammlung sich einmütig für die Rotwendigkeit einer alsbaldigen und großzügigen Bauland erschließung in den verschiedensten Geländeteilen des Rord- Ost-Viertels aus. In unlösbarem Zusammenhang damit steht ter ebenso dringend notwendige Aus­bau der gegenwärtigen Sack st raßen, wie Dückingstraße, Schottstraße, Asterweg, Eder- strahe, Weserstrahe, Schillerstraße, Im Gartfetd usw. Weiter gehört hierher die Schaffung einer nach weitreictenten Zukunftsgesichtspunkten ge­stalteten Fahrverbindung für die abseits der jetzigen Straßenbahnlinie gelegenen Straßen, fei es durch Erweiterung des Straßen- bahnnehes, oder durch die Schaffung von Auto-Omnibuslinien. Die Erfüllung die­ser Forderung erachtet die Persammlung um so gerechtfertigter, als bis jetzt schon den Wünschen aus anderen Stadtvierteln in weitgehendem Maße entsprochen worden ist.

Schließlich bittet die Versammlung die in Be­tracht kommenden städtischen Verwaltungsstellen, für eine ausreichendere Straßenbe­leuchtung und für eine durchgreifende Sauberhaltung der Straßen, sowie für eine zeitgemäße Reugestaltung der Stra- henbeläge Sorge tragen zu wollen.

Die wirtschaftliche Hebung des Rord-Ost-Dier- tels erfordert die ungekürzte Durchführung dieses Mindestprogramms. Die zeitgemäße Ausgestal­tung des Rord-Ost-Viertels wird aber auch wei­ten Devölkerungskreisen Raum bieten zu gesunden und annehmbaren Wohnsiedlungen.

lich. Dor allem war die Angelegenheit ter Ab­wässerfrage lange Jahre em Stein des Anstoßes ter aber durch die neue Bad-Rau- Heimer Kläraniage beseitigt sein dürfte. Die heu­tige Zeit mit ihren großen Anforderungen an die moderne Stadtverwaltung ist aber nicht mehr geeignet, Gegensätze zu verewigen, sie fordert vielmehr energisch zu gemeinsamer Arbeit auf kommunalpoiittschem Geb.ete auf. Das hat Bürgermeister Dr. Ahl (Bad Rauheim) klar erkannt. Schon als kürzlich angeblich noch vor­handene Mängel der neuen Kläranlage Ge- aensland der Besprechung in beiden Stadtparla­menten waren, hat er dem Wunsche Ausdruck gegeben, zu einer Aussprache über d.e.e und auch andere Fragen zu kommen. Jetzt hat sich Bürger­meister Dr. Ahl erneut an die Öffentlichkeit gewandt und den Vorschlag zur Diskus ion ge­stellt, einem besonderen Ausschuß die Be­ratung ter gemeinsamen Interesse n der beiden Stadtverwaltungen zu übertragen. Dieser Ausschuß müsse sich zusam- mensehen aus verantwortungstewußten Mitglie­dern ter beiden Stadtverwaltungen und der bei­ten Stadtverordnetenversammlungen, und er müsse seine Beschlüsse über diese oder jene Frage den beiderseitigen stadttschen Körperschaften vor­legen.Die Mitglieder des Ausschusses werden dann in ter Lage fein, in ihrer eigenen Stadt die zur Erörterung stehenden gemeinsamen Fragen besonders wirkungsvoll zu vertte.en. Sie werten einer auftreten den Kritik aufs beste begegnen können, weil sie auf Grund der vorausgegangenen gemeinsamen Verhandlungen von dem Glauben geheilt sind, daß der Rachbar nur das Döse will." Der Schritt des Bürgermeisters Dr. Ahl ist in jeder Hinsicht zu begrüßen. Da auch bei der Friedberger Stadtverwaltung ter Wille zur Zusammenarbeit lebendig ist, darf man annehmen, daß die Konstituierung des ge­plantenüberstädlischen" Ausschusses schon bald erfolgen kann und dann auch ein Weg gefunden wird, der zur Lösung größerer gemeinsamer kom­munalpolitischer Aufgaben ter Rachbarstädte führen mutz.

# Aus der Wetterau, 19. Ott. Mit der Zuckerrübenernte und d.m Dersand zur ZuckerfabrikWetterau'' in Friedberg wurde in diesen Tagen begannen. Die letzten Wochen haben das Dickerwachstum noch sehr gefördert.

Kreis Büdingen.

# Echzell, 19. Oft. Gestern, wurde unter großem Trauergele'tte das langjährige Gemeinte- ratsmitglied Karl PiPP zu Grabe getragen. Der Verstorbene war eine weit über die Grenzen seines Heimatortes bekannte Persönlichkeit. Er übte das Amt eines Fleischbeschauers für die Dörfer Echzell, Gettenau und Bisses aus.

Stockheim, 18.Oft. In dem benachbarten Heegheim vollendete heute der Altbürgermeister Johannes Heinrich Brack sein 83 Lebensjahr. Er war über 20 Jahre Bürgermeister der Gemeinde Heegheim. Der Jubilar steht noch in körperlicher und geistiger Frische. Fast täglich sieht man ihn noch draußen bei den Feldarbeiten, auch kann er sich in seinem hohen Alter noch auf alle wichtigeren Be­gebenheiten feiner frühesten Jugendzeit entsinnen.

Kreis Schotten.

V Gedern, 19. Oft. Im Laufe der letzten Tage verhandelte Reg erungsrat Dr. H e l m r e i ch (Schotten- persönlich mit den Gemeindevertretun­gen von Ober-, Mittel- u. Riederseemen, Dolkcrrts- Hain, Hartmannshain, Herchenhatn, Sichenhausen, Kaulstoß, Burkhards, Steinberg und Glashütten wegen tes Ausbaues des hiesigen Be - zirkskrankenhauses. Sämtliche Gemeinde­vertretungen waren von der Rotwendigkeit ter beabsichtigten Bauarbeiten überzeugt und sttmm- fen dem Projekte zu Im oberen Stockwerk des Krankenhauses sollen noch vier Zimmer mit je zwei Betten eingerichtet werden,' so daß im ganzen 30 Betten stehen würden, was dem et­waigen Bedürfnis ter beteiligten Bezirks gemein­den entspricht. Reben dem zu vergrößernden Operattonssaal wird em Sterilisierraum, ferner ein Röntgenzimmer, sowie ein Wirtschaftsraum geschaffen werden. Für die baulichen Verände­rungen, sowie für die Röntgenemrichtung ist eine Summe von 30 000 Mk. vorgesehen. Dieser Betrag soll zu günstigen Bedingungen bei der Landesversicherungsanstalt in Darmstadt ausge­nommen werden und wird auf die Gesamtein­wohnerzahl sämtlicher Bezirksgemeinden ausge­schlagen. Zu den entsprechenden Verhandlungen wird im Laufe ter nächsten Woche eine Kommis­sion nach Darmstadt reisen. Während des letzten Frühjahres meliorierte die Stadt Getern in der Seife eine größere Fläche und legte dort eine mustergültige Iungviehweide an. Am 8. Juni wurden die ersten Tiere auf getrieben, und sie blieben mit drei Ausnahmen bis zum 24. September bei Tag und Rocht draußen. Sämtliche Tiere tourten sowohl beim Auf-, als auch beim 2lbtrieb amtlich gewogen. Es konnte ersreulichertoeise bei weitaus größten Teil eine starke Gewichtszunahme festgestellt werden. So nahm ein 12 Monate altes Rind Vogels­berger Rasse des Hermann Höhl in den 103 Weidetagen 55 Kilo zu, während das 16 Monate alte Rind Simmentaler Rasse te£ Wilhelm Diehl XII. 68 Kilo Mehrgewicht hatte. Bei Kreuzungstieren betrug die höchste Gewichtszu­nahme dagegen nur 27 Kilo. Wenn man den Durchschnitt berechnet, so ist bei der Vogelsberger Rasse innerhalb 108 Tagen eine Zunahme von 39,4 Kilo, bei der Simmentaler Rasse eine solche von 35,7 Kilo und bei den Kreuzungstieren eine solche von 15 Kilo festzustellen. Diese Zahlen wer­den jetzt wohl auch den stärksten Zweifler von dem Wert einer Iungviehweide überzeugen. Ge­sundheit, Körperbau und Widerstandsfähigkeit der Tiere werten vor allem durch den Weitebetrieb

-er. H o m b e a. d. Ohm, 19. Olt. Nächsten Mittwoch findet hier der weit und breit be­kannteKalte' Markt" statt, der außer Schweinemarkt eimen ausgedehnten Krämermarkt aufweist. An Rinderhaltungen aller Art dürfte es sicher auch nicht fehlen.

Rieder-OH men, 19. Ott. Roch vor einigen Jahren fanmte man in unserem Orte fast fein Rassege.lügel. Seit zwei Jahren hat sich dies aber vollständig geentert. Es ist hier jetzt eine bereits hochentwickelte Geflügelzucht vorhanden, zu deren xoetterer Hebung ter hiesige Geflügelzuchtverein api 17. und 18. Rovember eine Lokal-Geflügelschau veranstaltet. Diese wird zugleich ei«r Vorschau für die im nächsten Jahre hier itattfmtente Bezirksschau wertem Zur Prämiierung ter erfolgreichen Züch­ter stehen auf der bevorstehenden Ausstellung eilte große Anzahl wertvoller Pröise zur Ver­fügung. Die Geflügelzüchi^.rkreise dürften der Ver­anstaltung mit Interesse entgegenfehen.

Kreis LarrHerbaH.

ch Lauterbach, 19. Ott. Die großen Lese^ listen der K r e i s w a » de rb ü ch e re i sind jetzt überall weitergegeben Nvorden, so daß jedes Dorf des Kreß es zu Degiiw ter Winterzeit im Besitze einer reichhaltigen Bücherei ist, die in ihrem gediegenen Inhalt dtzw Dedürfn.ssen vor allem des Dauernstantes gut angepaßt wurde. Um diese mustergültige Emwichtung, ein Wert des vor zwei Jahren verstorbenen Schulrats L R. Heinrich Andres, wird der Kreis viel beneidet. Leiter entspricht diesem Anslchen nicht die Be­nutzung ter Bücherei, die noch viel fleißiger sein könnte. In diesem Jahre bleibt die Zahl der ent­liehenen Bücher etwas hinter ö-em letzten Jahrs zurück. Für einen Band zu leihen werden 5 Pf. I erhoben Diese Lesegebühr toirfr restlos, da die | Verwaltung durch die Lehrer ehrenamtlich ge- B schieht, zur Instandhaltung der vorhandenen und I Reuanschassung neuer Bücher benutzt. Es wäre I wünschenswert, wenn von ter vorzüglichen Ein- I richtung noch viel eifriger Gebrauch gemacht würde.

Stromversorgung des Stadtgebie­tes war ursprünglich geplant, das Ortsnetz von Gleichstrom auf Drehstrom umzubauen. Dieser Plan wurde jedoch nach der vorgelegten Ren­tabilitätsberechnung zunächst aufge, eben, Hm das Ortsnetz zu entlasten und den Spannungsabfall in den äußersten Stadtteilen herabzumindem, war von dem Sachverständigen der Stadt, Ober» Ingenieur Guter^atsch. angeregt worden, einen Gleichrichterschrank aus ter älmforrr.esta ion in das Schlachthaus aufzustellen Es wurde jedoch beschlossen, diesen Vorschlag in diesem Jahre noch nicht auszusühren, sondern der Sachverständige soll erst nochmals weitere Stromspannungs­messungen im Stadtgebiet vornehmen, um ge­nauere Unterlagen zu bekommen. Heber die Ver­stärkung tes Ortsnetzes nach dem neuen Stadt­teil in der Rambach soll ein Voranschlag vor­gelegt werden. Der für die Anschaff ung von sechs Ortstafeln erforderliche Kredit wurde bewilligt. Die Tafeln, welche nach den neuen Verkehrsvorschriften notwendig werden, sollen von ter Stadt selbst angefertigt werten, falls dies billiger ist. Gin Gesuch der Alsfelder Vereine um Herabsetzung der Miete für die Benutzung ter städtischen Festhalte, wegen kostenloser üleberlassung tes Schwimm­bades an den Schwimmverein und wegen Herab­setzung der Vergnügungssteuer von 25 Proz. auf 10 Proz. wurde abgelehnt. Im übrigen soll die Frage ter anderweiten Festsetzung dec Miete für die Festhalle ter Finanzkommisfion zur Prü­fung unterbreitet werten. Unter Mittei­lungen verlas u. a. der Dorsitzente ein Schrei­ben des Ueberlan dwe r ks Ob er Hessen, worin dieses mitteilt, daß ter Präsident des Landesfinanzamts um Strompreis- ermäßigung für feine Dienststellen nachge­sucht habe. Das Ueberlandwerk warnt davor, diesem Gesuche stattzugeben, da dies zu un­übersehbaren Folgen fuhren könne. Die Der- sammlung beschloß daher einstimmig, daß ein etwaiges Gesuch, welches bei ter Stadt einläuft, ter allgemeinen Konsequenzen wegen abzulehnen ist. Aus ter Mitte ter Versammlung wurde eine Beschwerde vorgebracht über den Land­wirtschaftskammerausschuß für die Provi nz Oberhessen, daß dieser bei den in Oterhes en in letzter Zeit abgehaltenen Bullen- aukttonen die Stadt Alsfeld vollständig über­gangen habe, obwohl diese mit einem erheblichen Kostenaufwand eine Unterstellhalle für Vieh, hauptsächlich für Markt- und Auktionszwecke, gebaut habe. Der Vorsitzende sagte zu, daß er entsprechende Schritte bei dem Landwirtfchafts- kamrnerausschuß in Gießen unternehmen werde. In ter sich anschließenden, nichtöffentlichen Sitzung wurde über die Aufwertung der städtischen Anleihen und über denP ost° Hausneubau verhandelt.

i z n e b o k r u a a e e-

Wto

2er diezjähr Londo. Schuf lflg. btn 5. Jloi m bem Gdjulh -.WnoNefu Dftern 1927 oi °flltn haben

^Meldungen 5Qn die Land

&iter der Sttüi SN.btn 22

"lct- hell (£1( p

«8'5

««'Wrante

unb'6

W bin n' Zpp-- frl.2 unt -nb ^er

^btuig ab

3 ^ajUd), t

Von links nach rechts:

1. Hafenstadt in Syrien; 4. Zeitrechnung; 7. die Unterwelt bei den Römern; 8. Stadt in Thüringen; 10. Pflanzenfaser; 12. Bad in Hessen; 13. Kriegs- aewinn; 14. Raubvogel; 15. Berufsgruppe; 17. Papstname; 19. Verkehrsanstalt; 20. Herrscher-An­rede; 21. symbolisches Tierbild; 22. andere Bezeich­nung für Schneid; 23. Insektenlarve.

Von oben nach unten:

1. Sagenhaftes Schiff; 2. geflochtener Behälter; 3. Papageienart; 4. französischer Tonkünstler; 5. biblischer Name; 6. Urkunde; 9. Muse; 11. Haus­tier; 13. körperliche Erfrischung; 14. männlicher Per­sonenname; 15. deutscher Seeheld; 16. weiblicher Personenname; 17. Stadt in Peru; 18. Draht- oder Zwirnschlinge; 20. biblischer Stammvater.

Anagramm

Fräulein Renate Schulz hatte eine Freundin, deren Familienname dem ihrigen sehr ähnlich war, und deren Name aus den gleichen Buchstaben be­stand, wie der ihrige. Wie hieß die Freundin?

Pyramidcnrätsel.

Oberheffen.

La Dkreis Gictzen.

Q] Lollar, 19.Oktober. Eine sehr starke pri­vate Bautätigkeit ist erfreulicherweise in diesem Jahre in unserer Gemeinte zu verzeichnen. Bei einem Vergleich mit den letzten Jahren ist festzustellen, daß sie in ter diesjährigen Bcru- saison am stärksten gewesen ist. Ja, man kann sagen, das Jahr 1928 stellt hinsichtlich tes Bauens einen Rekord dar, denn die Zahl ter errichteten Wohnhausbauten bleibt mit 18 nur wenig zurück hinter der Zahl der seit Kriegs­ende bis zum Vorjahre insgesamt erbauten Wohnhäuser. Dazu wurden eine Anzahl An­bauten zu Wohnungszwecken vorgenommen und sonstige Rebengebäute aufgeführt. DasBau» . Handwerk war demzufolge auch reichlich beschäf- .tigt. Von den Wohnhäusern entfallen auf das neu erschlossene Dau gebietAuf dem Stein" zehn Gebäude, davon sechs auf die Ebert- urtö vier auf die Bergstraße; in ter oberen Hauptstraße wird zur 3eit ein Wohnhausbau ausgeführt, Ecke Stein- und Hauptstraße tourte ein Ge­schäfts- und Wohnhaus, in ter Daubringer Straße ein größeres Gebäude für einen Arzt errichtet, in ter Lumdastraße ein Wohn- und ein Geschäfts- und Wohnhaus und im Holz- mühlentoeg drei Wohnhäuser errichtet.

CO Klein-Linden, 19.DEL Die in den letz­ten Wochen an den Gemeindegebäuden in der Wetzlarer Straße oorgenommenen größeren Erneuerungsarbeiten sind jetzt beendet worden. Das alte Schulhaus, das ehemalige Rat­haus und die Lehrerwohnung haben ein neues Ge­wand bekommen und zeigen nun ein freundliches Aeußeres. Während Schulhaus und Rathaus einen grünen Ueberrourf erhielten, ist die Lehrerwohnung mit gelbbrauner Delfarbe gestrichen worden. Die umfangreichen Arbeiten wurden von nachstehenden Geschäftsleuten ausgeführt: die Weißbinderarbeiten von den Weißbindermeistern Karl Haas und Wil­helm V o l k von Klein-Linden, die Schreinerarbeiten von Schreinermeister Rau (Klein-Linden), die Spenglerarbeiten von Spenglermeister G ü m b e I (Lützellinden), die Dachdeckerarbeiten von Dach­deckermeister Köhler (Großen-Linden), die Mau­rerarbeiten von Maurermeister M a g o l d (Klein- Linden), die Zimmerarbeiten von Zimmermeister Müller (Allendorf a. d. Lahn). Frankfurter und Wetzlarer Straße, die sich innerhalb unseres Dorfes infolge des von Tag zu Tag sich steigernden Durchgangsverkehrs in einem sehr üblen, für Rad­fahrer fast gefährlichen Zustand befanden, sind in letzter Zeit durch die Provinzialverwallung mit Hilfe von Splitt unter Zusatz von Teer in ordnungsge­mäßen Zustand gebracht worden.

() Lang-Göns, 19. Oft. Unter großer Beteiligung der hiesigen Einwohner und der älmgegend wurde gestern der über Lang-Göns hinaus bekannte und geachtete frühere Spar- kassenrechner Johann Konrad Wagner beerdigt. Er war lange Jahre M.tg'.ied des Gnmrinderates, Feldgefchtoorener und bis zu seinem Tode Mit­glied tes Ortsgerichts. Bürgermeister R o m p s legte einen Kranz nieder und dankte im Rainen ter Gemeinde für die außerordentlichen Ver­dienste, die sich der Verstorbene um die All­gemeinheit erworben hatte. Außerdem sprachen, unter Kranzniederlegung, die Vorsitzenden des GesangvereinsFrohsinn" und tes Kriegerver­eins. Ioh. Konr. Wagner ist 71 Jahre alt geworden.

Kreis Friedberg.

erheblich verbessert, was für die Rachzucht von größter Bedeutung ist. Wenn man bedenkt, daß die abgelaufene Wttdeperiode durch das trockene Wetter als ungünstig zu bezeichnen ist und daß trotzdem diese Erfolge erzielt wurden, so kann man wohl den Versuch mit der Anlage der Iung­viehweide in der Seife als völlig gelungen be­zeichnen. Hoffentlich machen im nächsten Jahre noch mehr Landwirte von dieser günstigen Ein­richtung Gebrauch.

Kreis Alsfeld.

Alsfeld, 19. Oft. Aus ter jüngsten Stadtverordnetensitzung: Rachtem die allgemeine Kanalisation in ter Innen­stadt zum größten Teil durchgeführt ist, tourte teschlos en, d e dort beftndlichen städtischen Häuser alsbald an den Kanal anzusch'.ießen. Die dafür erforderlichen Beträge sollen durch Kapitalauf­nahme gedeckt werten. Sie belaufen sich nach dem vorgelegten Voranschläge auf 4400 Mk. Zu der Angelegenheit der elektrischen

3 Basran iaafiaa mag aaiaciB. agffl taraa Htaasi®

Silbenrätsel.

a am an as boß bün dau de del den di du e en en ex ger grau ha i in jop la ling nau ner nie ny pe plitz port ro rou sa sack sol te wer zi.

Aus vorstehenden 39 Silben sind 15 Wörter mit folgender Bedeutung zu bilden: 1. Kleidungsstück; 2. Gebirgsblume; 3. Blasinstrument; 4. kleines Wasserfahrzeug; 5. Erzeugnis der Kochkunst; 6. Stadt in Hessen-Nassau; 7. Schmiedewerkzeug; 8. Bad in Böhmen; 9. Stadt in Ostpreußen; 10. Han­delsbezeichnung; 11. Volksstamm; 12. afrikanischer Binnensee; 13. Insektenlarve; 14. versteckter Spott; 15. Schweizer Kanton. Nach richtiger Bildung der Wörter müssen Anfangs- und Endbuchstaben, beide­mal von vorn nach hinten gelesen, ein Zitat von Adelbert von Chamisio ergeben.

Kreuzworträtsel.

22

12

19

15

21

16

13

20

10

11

I