Velt.
kSZ 7b
SLlr°6'
SÄ »Ä s&s IN in rnt ?Z bur^
M ,Jn.^otS, 3 ^wierte sich
A-L
wb vt^ichrn Trift. S ttnb* tm 25 u^lriner V«- nieder.
W8 dir itet, «öiga:3 und daraus «oe^enmele. Unter £, Durg ist unser )kci!en und das G-. u^ug nach Sotot, Z°§en und Roes- e^ßten Fahnen ge-
i Dlolonob.
Don Trier nach JÖ am Wichten Tage iivimradsahrer aus der - Mhrend das Mch letzt, das Seite suchte, chmer und blieb be* Jen. Ein später die Un. ito fand ihn mit (droe- Körper auf und brachte rkrankenhaur.
dditioideS Sttilfttta 6-
irinde Maria Almas, e-Lchietzübungen statt' t Podgafae auf sei- , die er aus seinem ringen wollte. ün- Stanaie vom Dagen, ion gebraut tourte, ivhn und ein anderer i, Mi Ältere '-er- dir deidrn Pferde Les
tz?n nJU^r stieg
* Hand
terloge.
DdS.
n K cZ-n
!„(e vtr*1”'
»IUM •“
vaUdi^* einer die M ^romct-rfaU ein euren -jH »et* . ,»igt. L unserenr 'ipiiö ’te AftbeWJ' unsres
■ UnbeN MS» i*^W'
mfl.
,.sK --KsS s*5»- -
Aus der Vrovmziashaupisiadt.
Gießen, den 20. Oktober 1928.
Erntedankfest.
3n einem Gesangbuchliede heißt es: „Himmelan schwing dich, mein Geist: denn du bist ein himmlisch Wesen und kannst das. was irdisch heißt, nicht -u deinem Ziel erlesen." Das erscheint nicht wenigen als eine sehr überschwängliche Mahnung, man sagt: Der Mensch ist im Grund genommen ein sehr irdisches We en und wird in seinen Handlungen weniger von geistlichen Erwägungen als vom Hunger bestimmt. Sn der Tat ist der Hunger ein sehr mächtiger Faktor in der Welt und es ist oft nötiger, vom Essen und Trinken zu reden als von Weltanschauungsfragen, vom modernen Lebensstil und von Ausdruckskultur. Der Hunger hat im frühen Mittel- alter die Dolksmassen in Bewegung gebracht, sie sogen von Norden nach Osten nach Süden und Westen, sie suchten dabei nicht nur eine mildere Sonne, sondern weil mehr eine bessere Nahrung. Der Hunger treibt die Menschen zur Auswanderung, der Hunger erregt Kriege. Recht oft redet die Bibel vom Hunger. Sn den Klageliedern des Seremia steht das Wort: „Untere Haut ist verbrannt wie in einem Ofen vor dem greulichen Hunger", und im Gleichnisse sagt der verlorene Sohn: „Sch sterbe im Hunger." Die heute auf der Höhe des Lebens stehenden Deutschen haben den Hunger in den Sahren 1915 bis 1918 kennengelernt. Aber der Hunger den man selber leidet, ist nicht das Schlimmste, sondern der Hunger, den man andere leiden sieht. Wie tut es den Eltern so wehe, wenn ihre Kinder vergeblich nach Brot rufen, und wie freuen sie sich, wenn sie ihren Kindern etwas geben können. Dor Sahren, als es bei uns im Lande recht knapp war, sagte mir eine Mutter, sie habe einige Pfund Mehl kaufen können, um zu einem Familienfeste für ihre Kinder einen Kuchen zu backen, und ich sah die Freude in den Augen der Mutter glänzen, als sie von ihren Kindern sprach.
Zeiten des Hungers können immer wiederkehren. in diesem Sahre aber sind wir gegen Hungersnot geschützt. Das Erntejahr 1928 ist recht ergiebig gewesen. Wer in dem abgelaufenen Sommer durch den Vogelsberg gewandert ist und die weidenden Kühe auf der Wiese gesehen hat, wer sonst im deutschen Lande auf die weit wogenden Getreidefelder geblickt hat. wem don den Obstbäumen die Früch'.e entgegenlachten, der weih, daß das deutsche Volk in diesem Sahre sein Erntedankfest mit Freuds feiern kann.
Aber es soll mit seinen Gedanken nicht am Essen und Trinken hasten, sondern auch die Meinung beachten: „Himmelan schwing dich, mein Geist!" Zäh und beharrlich bebaut der deutsche Landmann seinen Acker, er arbeitet beute nicht mehr so, wie das schon seine Vorfahren getan haben, sondern er stellt die Wissenschaft in seinen Dienst: die landwirtschaftlichen Schulen haben seinen Blick in den letzten Jahrzehnten immer mehr erweitert, aber in jedem Sahre drängt es sich ihm aufs neue auf. daß er in letzter Linie von einer höheren Macht abhängig ist. Gott ist im Völkerleben, Gott ist in der Geschichte, Gott ist auch in der Natur, und mag die Menschheit im Erkennen der Natur noch so weit fortschreiten, gelingt es ihr auch, die Naturkräfte in ausgedehntem Maße in ihren Dienst zu stellen, es bleibt bei der alten Wahrheit des Propheten: „Lasset uns doch den Herrn fürchten, der uns Frühregen und Spätregen zu rechter Zeit gibt und uns die Ernte treu und jährlich behütet." Wer am Erntedankfeste seinen Sinn über die dem irdischen Augu sichtbare Welt hinausrichtet, der gewinnt auch die rechte Stellung zu den Ckiben, die Gott spendet. Verschwendung und Geiz sind in gleicher Weise Laster. Der Verschwender ist mitunter ein hilfsbereiter, freundlic^r Mensch, ihm fehlt aber die Zwinge des Willens, ihm fehlt die Selbstbeherrschung, darum richtet er viel UnHeil an. Ein schmähliches Laster ist der Geiz, der Geizige ist egoistisch, mißtrauisch, falsch, hartherzig, bösartig. Der Geiz des Alters beruht auf einer schweren Erkrankung des Gefühls» und Empfindungslebens, hängt auch oft mit körperlichem Zerfall zusammen. Gustav Frenssen redet einmal von alten Eheleuten, die in Holstein auf ihrem Hose sitzen und nachts vor jedem Geräusch
erschrecken, weil sie fürchten, ihre Kinder würden kommen, um ihnen die Habe wegzunehmen. Paul Gerhardt, der arm durch das Leben gegangen ist. bittet Gott in so edler, weihevoller Weise: „Laß mich mit Freuden, ohn alles Neiden, sehen den Segen, den du wirst legen auf meines Nächsten und Mitbruders Haus. Geiziges Brennen, unchristlich Rennen nach Gut mit Sünde, das tilge geschwinde von meinem Herzen und wirf es hinaus." Das ist auch ein Himmelanschwingen des Geistes, wenn man nicht dem jungen Bettler, wohl aber den Alten. Kranken und Kindern, die arm sind, hilft und sich immer mehr von sozialer Gesinnung treiben läßt.
H. B.
Ministerialrat Dr. Beiling f.
WSN. Dor einigen Tagen verstarb in Darmstadt im Alter von erst 51 Sahren der Ministerialrat Dr. Karl Beiling, Vortragender Rat für das Veterinärwesen im hessischen Ministerium des Snnern. Mit ihm ist ein Mann dahingeschieden, der in der großen Oefsentlich- keit weniger bekannt war, dafür aber um so mehr in den Kreisen, die Gelegenheit hatten, seine hervorragenden Eigenschaften kennenzulernen. Sein klarer Blick, sein sicheres Urteil und seine unantastbare Gerechtigkeit rangen stets in den vielfach widerstrebenden Snteressen seines Arbeitsgebietes auch den Sachkennern Achtung ab. Sein Wort galt viel, nicht zum wenigsten in den bedeutsamen Sitzungen des Aeichsgesund- heitsrates und in den verantwortungsvollen Verhandlungen als Veterinärreferent des Reichs und des Landes Hessen. Sn einer großen Trauerversammlung fand der hessische Minister des Snnern, Leuschner. warme Worte der Anerkennung für die im Dienste des Dvlksstaates Hessen treu geleistete Arbeit des Verewigten.
Gießen im Licht.
Der Verkehrsverein, die Geschäftswelt und das Städtische Elektrizitätswerk in Gemeinschaft mit den einschlägigen Installationsfirmen bereiten zur Zeit eine großzügige Werbeveranstaltung vor, die Anfang Dezember öffentlich in Erscheinung treten soll. Es handelt sich um eine Verkehrswerbung unter dem Motto „Gießen im L i ch t". In den Straßen der Stadt werden frische Tannenbäume im Lichterglanze aufgestellt, eine große Anzahl leuchtender Inschriften werden in den Abendstunden die Hauptgeschäftsstraßen an verschiedenen Stellen von der einen Straßenseite zur andern Überspannen, ferner werden die Geschäftsinhaber bei ihren Schaufensterdekorationen die Beleuchtung in besonders wirksamem und erweitertem Maße zur Geltung kommen lassen. Dieses Werbebeginnen dürfte sicherlich weit über die Grenzen unserer Stadt hinaus größte Aufmerksamkeit finden.
Gictzcncr Wochcnmarktprcise
Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Butter 190—200. Matte 30—35, Wirsing 15 bis 20, Weißkraut 8—15, Rotkraut 12—20, Gelbe Düben 10—25, Rote Rüben 10—15, Spinat 30 bis 40, Römischkohl 10, Unter-Kohlrabi 8—12, Grünkohl 25. Rosenkohl 50—60, Feldsalat 100 bis 120. Tomaten 30—40, Zwiebeln 12—18, Meerrettich 50—150. Kartoffeln 51/*—5V2. Fall- äpfel 10-15, Aepsel 20—35, Dirnen 10—25 Pf. das Pfund. Blumenkohl 50—150, Salat 10 bis 20, Endivien 10—30, Ober-Kohlrabi 5—15, Lauch 10—15. Rettich 10—20, Sellerie 20—50 Pfennig das Stück. Radieschen 15 Pf. das Bund. Käse 10 Stück 60—140 Pf. Nüsse 60-100 Pf. das Pfund. Eier das Stück 16—17 Pf. Sunge Hahne 100—120, Suppenhühner 100—120, Gänse 100—120 Pf. das Pfund. Wirsing 12-15, Weiß» kraut 6—10, Rotkraut 12—15, Kartoffeln 4.50 bis 4.80, Aepfel 15-32, Birnen 10-18 Mark Pro Zentner.
Bornotizen.
— Tageskalender für Samstag. Vereinigung ehemaliger Angehöriger des Realgymnasiums: Hauptversammlung im Schützenhaus, anschließend Herrenabend, Anfang 7.30 Uhr. — Reit- und Fahrklub Gießen und Umgebung e. D.: dritte Jagd. Treffpunkt 14.30 Uhr, Feldschlößchen (Rod- heimer Straße). — Damen-Dereinigung 1877/1878: Generalversammlung, 8 Uhr, in der „Stadt Mainz". — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Pat und Pata- chon". — 4 Uhr: Kindervorstellung. — Astoria-Licht- spiele: „Der Wolkenreiter".
— Tageskalender für Sonntag. Stadttheater: „Das Kirschblütenfest". Anfang 18 Uhr, Ende 20 Uhr. — Wartburgverein: Familienabend in der Turnhalle am Oswaldsgarten, 7.30 Uhr. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Pat und Patachon". — Astoria-Lichtspiele: „Der Wolkenreiter".
— Stadttheater Gießen. Am Sonntag, 21. Oktober, findet die letzte Aufführung von Kla- bunds .Kirschblütenfest" statt. Des großen Erfolges wegen ist diese Aufführung als Fremdenoorstellung vorgesehen, und sie beginnt bereits um 18 Uhr. Ende gegen 20 Uhr.
— Kammerspielzyklus. Man schreibt uns: Der Goethe-Bund und das S t a d t t h ea t e r haben sich in diesem Winter erstmalig in einer engeren literarischen Arbeitsgemeinschaft zusammen- aeschlossen, um durch Veranstaltung eines Kammer- fpielzyklus ihren beiderseitigen Anhängern in Ergänzung des Dramatischen und in Verbindung mit der Arbeit des Schauspiels einige literarische Feierstunden zu bereiten. Das Programm des Kammerspielzyklus ist so gestaltet, daß jeder Kunsteinstellung Rechnung getragen wurde, so daß man sicherlich das Interesse aller hiesigen Literatur- und Kunstfreunde erwarten darf. Die erste Veranstaltung bringt im Rahmen einer Morgenfeier „Die Mitschuldigen", ein Lustspiel des jungen Goethe in Versen. Vorher wird das Collegium musicum unter Leitung von Dr. Stefan Temesvary Musik aus der Goethezeit zum Vortrag bringen. Man beachte die heutige Anzeige.
«
** Anlagenkonzert findet morgen, Sonntag, um 11 Uhr, in der Südanlage durch das Musikkorps des 1. (Hessischen) Grenadierbataillons 15. Inf.- Regts. unter Leitung von Dbermufifmeifter Löber (nur bei günstiger Witterung) statt. Dortragsfolge: 1. Armeemarsch I, Rr. 10, Prinz-August-Grenadier- Bataillon. 2. Ouvertüre zur Oper „Il-Guarany" von G. Gomes. 3.'„Ei, la, la", Lied und Serenade aus „Du grausame Frau" von P. Freire. 4. Mozartiande Konzertfantasie über Mozartsche Themen von H. Kling. 5, Sanssouci-Marsch von M. Ferroni.
** Die Museen sind am Sonntag, 21.Oktober, zwischen 11 und 1 Uhr bei kleinen Eintrittspreisen geöffnet.
** Dvn der Frankfurter Straße. Die Instandsetzung der Frankfurter Straße geht in der Hauptsache ihrem Ende entgegen. Etwa 1000 Meter Strahengelände von der Straße „Am Steg" bis zur Stadtgrenze am Gisenbahn- viadukt vor Klein-Linden sind von Grund auf neu hergestellt worden. Der gesamte Oberbau der Straße wurde durch einen Straßenpslug aufgewühlt, um die Neuherstellung gründlich vornehmen zu können. Wie die vergangenen Sahre gelehrt haben, konnte durch ein bloßes Ein- decken und Walzen, selbst unter Teerzusah, keine dauernde Abhl e geschaffen werden. Die durch den Pflug aufgrrissene Oberdecke wurde durch mehrere Lagen Dasaltschlag unter ständigem Walzen und Nachtränken mit Teer eingeebnet, bis zuletzt eine dünne Splittschicht den Oberbau abschloh. Der Straßenbau kann auch in Zukunst nicht mehr seitwärts nachgeben, wie dies namentlich früher auf der Ostseite zu beobachten war, denn Randsteine grenzen nach beiden Seiten hin die Straße ein. An einzelnen Stellen, so an der Kurve vor dem Eisenbahnviadukt, wurde auch eine Derbreiterung vorgemommen. Diele Arbeit verursachte der vor einigen Tagen ein- getvetene Laubfall der Straßenbaume, denn vor dem Teeren mußten die dauernd niedersallenden Blätter ausgelesen werden. Setzt ist der Straßenbau bis auf ein kurzes Stück zwischen der Straße „Am Steg" und der Thaerstrahe beendet, so daß schon Anfang dieser Woche das fertiggestsllte Stück für den Derkehr freigegeben wunde. Sn etwa einen Woche dürsten die letzten Strahenarbeiien dort beendet sein. Dis die Arbeiten an den beiderseitigen Bürgersteigen vollendet sein wenden, dürsten aber immer noch einige Wochen vergehen, da auch hier gründliche Arbeit geleistet werden soll. Der stellenweise bis 2 Meter tiefe Graben zwischen Eisenbahnerwvhnkolonie und dem Eisenbahnhochsteg, den sich mehr als 120 Meter an dem westlichen Bürgensteig hinzog und ein Aergernis für alle vorübergehenden Personen bildete, ist mit Rohren ausgelegt und zugewor- fen worden, so daß der Bürgersteig, der seither an manchen Stellen nur 1 Nhrter breit war, nun 3 bis 4 Meter Breite haben wird. Der vor den Gärten liegende meterhohe Rain ist abgehoben worden und wird zur Auffüllung des
gehobenen Bürgersteiges benutzt, der nun von der Straße durch Randsteine abzegrenzt ist. Mehr als 20 Arbeiter sind nun schon vier Wochen ununterbrochen an der Arbeit.
** Rindermarkt in Gießen. Der nächst« Rindermarkt in unserer Stadt wird am kommenden Dienstag, 23. Oktober, abgehalten.
(weitere Cotalnadjridjfen im 2. Blatt)
Preußen.
Arbeitsgemeinschaft der Dillenburger Vereine.
WSN. Dillenburg, 19. Ott. Auf Einladung eines hiesigen Gesangvereins fanden sich hier die Derlrcter von 14 Dereinen zur Besprechung der Gründung einer Arbeitsgemeinschaft der Dillenburger Vereine zusammen, die im Sntere se der Vereine und der Allgemeinheit notwendig sei. Es wurde u. a. darauf hingewiesen, daß durch Festsetzung von Festlichkeiten verschiedener Verein.- an gleichen Tagen oder in der gleichen Woche die Vereine und das Publi.um geschädigt würden. Eine besondere Aufgabe der Arbeitsgemeinschaft sei daher die Schaffung eines Terminkalenders, der in gemeinsamen Beratungen und Besprechungen der verschiedenen Dereinsvorstände aufzuste len f:i. Sie konstituierende Sitzung der Arbeitsgemeinschaft soll am 5. November stattfinden.
(Ein gleiches Vorgehen ist in Gießen vom Derkehrsverein wiederholt den hiesigen Vereinen empfohlen worden, wobei der Verkehrs- Verein als ehrlicher Mittler sich den Dereinen zur Verfügung stel te. Leider sind diese Dorschläge bisher ohne Erfolg geblieben. D.Red.)
Maingau.
Lpd. Frankfurt a. M., 19. Olt. Sm Alter von 62 Sahren starb am Freitag nachmittag Stadtrat a. D. Otto Zielowski nach einem langwierigen und schweren Leiden. Zielowski war seit vielen Sahrzehnten Mitglied der sozialdemokratischen Partei. Er war ursprünglich Schriftsetzer in Offenburg, Mannheim und Ludwigshafen. Später kam er als Stenograph an die „ Frankfurter Zeitung". Sm Alter von 32 Sahren trat Zielowski als Lokalredakteur in die.Dolks- stimme "ein, einen Posten, den er etwa 21 Sahre bekleidete. Er gehörte der Stadtverordnetenversammlung und dem Kommunallandtag an. Nach dem Umsturz wurde er zum besoldeten Stad trat gewählt unb übernahm das Ressort des Wohnungsamtes.
Kathreinerkörner — ist allein schon ein Genuß!
Wird dann der Kathreiner
UM
aus diesem Aroma
tarie Louis de
er- des u ard gleich-
Wt 1928.
^ergang 16.56 ‘--konbuntergang
richtig*) zubereitet, so entwickelt sich aus diesem Duft,>
jener gewisse „feine Kaffeegeschi^^^^^J der so sehr beliebt ist.
müssen MM.er mehr ^^^icir.schaft- . .chastl.chen
*) Nach der Vorschrift, diecr _ jedem Paket abgedruckt ist. ?r9an9 16.54 nbuntergang
Gestern abend um 10 Uhr entschlief sanft nach kurzem schweren Leiden meine liebe Frau, unsere Hebe, treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante
Frau Marie lang geb. Pansch
im Alter von 64 Jahren.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Heinrich Jung IIL Familie Ludwig Benner Familie Heinrich Schnepp.
Wieseck, den 19. Oktober 1928.
Die Beerdigung findet Sonntag, den 21. Oktober, nachmittags um 2 Uhr, vom Sterbehause Ahcestr. 2 aus statt.
9265D
Ein Waggon laMMIM trifft nächste Woche ein per Zentner Mk. w
Vorbestellungen erbeten
Heinrich Kalbfleisch
Lieblgstratze 71 Fernsprecher 1685 _ ________________ 8942D
Erstkl. Lebensversicherungs- Gesellschaft sucht sofort liichlige Oherlnspekloren gegen Gehalt, Reisespesen und Provision. Nachweislich erfolgreich arbeitende Fachleute woll. sich mit Unterlagen sofort melden. Angebote von Gruppen-Akquisiteuren verbeten. — Offerten u. F.C.0.185 durch Rudolf Mosse, Frankfurt am Main. 9236V
schwersten Stunden.
92770
Familie Kniffler, Berlin-Karlshorst Familie Feldt, Berlin SO 16 Walter Isbaner, Leipzig.
Am 29. August d. J. verstarb unerwartet in Gießen, fern von der Heimat, unser geliebter, einziger Pflegesohn, lieber Pflegebruder und lieber Schwager, mein lieber Freund, der Malergeselle
Paul Geigenberger gen. Kniffler
aus Berlin-Karlshorst, geb. am 18. Juli 1909 zu Berlin-Karlshorst.
Am 1. September fand zu Gießen, Neuer Friedhof, die Beisetzung unseres innigstgeliebten Pauls statt.
Aut diesem Wege sagen wir allen Freunden und Bekannten für ihre Teilnahme herzlichen Dank Innigen Dank auch dem Herrn Pfarrer, Familie Malermeister Petri, seinem lieben Freund Herrn Petri jun., dem Altgesellen, den Gesellen und dem Lehrling dieser Firma, Familie Rinn dortselbst, für alle Teilnahme und Hilfe in den
Amerikaner Dauerbrenner
anm
Junker & Ruh Juno, Oranier
Irische Deien
Germanen, Oranier, Cora. Petrin# - Oefen sowie Eschöfen (Original Musgraves), Hirzenhainer usw.
Ferner liefere ich sämt- licheEreatzteileund Feuergeräte
Edgar Borrmann, Gießen.
suche Vezlvksvevtveiev
ES wollen üch nur branchekundige und erstklassiqe Verkaufskräfte meiden.
Hoher Verdienst. Ausfuhr!. Off. erbeten.
Joies Heller. Fmterkalk-Fabrik, Leipzig-
Leutzsch 5, Kurze Straße 4. 19232V
Praxis geschlossen Dentist Lohr staatl. gepr.
07417
Stenotypistin perfekt — gewandt- Lyzeum- sofort gesucht Zu melden Montag, 2-4 Uhr, Nordanlage 13 part.
Zu
<01 M
u Neiding '«er Aug.
mnnen
Beutel 40 Pfg.
Dose 80 Pfg.
und Aerrto verwenden und empfehlen mit Vorliebe Kaisers Brust-Caramellen. 15000 Zeugnisse bürgen für die hervorragende Qualität und Wirksamkeit dieses alten Volksmittels bei Husten, Heiserkeit, Katarrh und als Schutz vor Erkältung. Schon oft sind schlimme Folgen von Erkältungen dadurch vermieden worden, dass Kaisers Brust- Caramellen rechtzeitig bei den ersten Anzeichen eines nahenden Hustens genommen worden sind.
Nehmen deshalb auch Sie
Kaiser’®
Brust-Caramellen
mit den 3 Tannen
haben in Apotheken, Drogerien und wo Plakate sichtbar. 90620
INGENIEURSCHULE Altenburg th.
siaeTSKOHMiseae.
MASCHINENBAU » ELEKTROTECHNIK AUTOMOBIL*!!. FLUGZEUGBAU


